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Band XIX (2001)Spalten 882-887Eric Steinhauer

LENTZE, Hermann Josef (Hans): katholischer Ordenspriester, Rechtshistoriker, Hochschullehrer, Mitglied des Prämonstratenserordens (OPraem.). * 14.3. 1909 in Lauban/Schlesien, † 24.3. 1970 in Wien. - Hans Lentze wurde in eine protestantische Akademikerfamilie hineingeboren. Nach dem frühen Tod der Mutter begann er sich schon zu Gymnasialzeiten stark für Geisteswissenschaften, besonders für Geschichte zu interessieren. Auf Wunsch des Vaters studierte er aber Rechtswissenschaft in Göttingen, Bonn und Breslau. Doch auch hier ging er seinen historischen Interessen nach. Bei Eugen Rosenstock-Huessy wurde er 1933 mit einer vielbeachteten zunftrechtlichen Arbeit zum Dr. iur. promoviert. Danach war er Mitarbeiter bei den Monumenta Germaniae Historica, Abteilung Leges, in Berlin, Bonn und Wien. Er war ab 1932 unter Karl August Eckhardt mit der Sachsenspiegel- und ab 1933 unter Hans von Voltelini mit der Schwabenspiegelausgabe beschäftigt. 1934 konvertierte Lentze zum Katholizismus. In Wien wurde er wissenschaftlich vor allem durch Heinrich Mitteis, Otto Brunner und Emil Goldmann geprägt. Der Anschluß Österreichs an das nationalsozialistische Deutschland vereitelte vorerst den Plan einer Habilitation. 1938 begann Lentze das Theologiestudium am Canisianum in Innsbruck mit dem Ziel des Priestertums. Im Februar 1939 trat er als Novize in das Prämonstratenser-Stift Wilten bei Innsbruck ein und erhielt den Ordensnamen Hermann-Josef. Wegen zeitweiliger Aufhebung des Stiftes beendete Lentze sein Noviziat in der Abtei Windberg. Nach Vollendung des Theologiestudiums im Wiltener Hausstudium und am Priesterseminar in Linz wurde er 1943 zum Priester geweiht. Lentze war zunächst in der Seelsorge in verschiedenen Landpfarreien und im Religionsunterricht an Volksschulen eingesetzt. Nebenher verfolgte er aber weiter seine wissenschaftliche Neigung. 1947 habilitierte er sich an der juristischen Fakultät der Universität Innsbruck für die Fächer Deutsches Recht und kirchliche Rechtsgeschichte. 1950 wurde die venia legendi auf Österreichische Verfassungs- und Verwaltungsgeschichte erweitert. Nach verschiedenen Dozenturen an der Innsbrucker Universität erhielt Lentze 1954 den Ruf für den Kirchenrechtslehrstuhl der Innsbrucker juristischen Fakultät. Er nahm aber den zeitgleich ergangenen Ruf an den germanistischen Lehrstuhl der Wiener rechts- und staatswissenschaftlichen Fakultät an. Seit 1958 wirkte Lentze dort als Ordinarius für Deutsches Recht und Österreichische Verfassungs- und Verwaltungsgeschichte. Im Alter von 61 Jahren erlag Lentze einer schweren Erkrankung. Als Rechtshistoriker hat Lentze auf mehreren Gebieten Anerkennung gefunden. Zu nennen sind vor allem das Zunftrecht und die Gewerberechtsgeschichte, sodann Universitätsrecht, Testaments- und Stiftungsrechtsgeschichte, Kirchenrecht und Wissenschaftsgeschichte des Faches Deutsche Rechtsgeschichte. Für Lentze war eine umfassende historische Bildung auch im Rahmen einer allgemeinen juristischen Ausbildung unverzichtbar. Als Prämonstratenser hat er sich mit der Verfassungsgeschichte seines Ordens und mit der Geschichte des Stiftes Wilten eingehend beschäftigt. Die Erhebung der Stiftskirche zur Basilika im Jahre 1957 hat Lentze kanonistisch betreut. In Wilten wirkte er überdies von 1945 bis 1954 als Bibliothekar und Archivar. Die archivische Arbeit hat auch sein wissenschaftliches Forschen geprägt, das sich stets auf umfangreiche Quellenarbeit stützte. Seit 1951 war Lentze als Prosynodalrichter am Offizialat in Innsbruck tätig. Er gehörte zudem seit 1953 der Ordensrechtskommission der Prämonstratenser an. Seit 1958 war er korrespondierendes, ab 1962 dann wirkliches Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Ordentliches Mitglied der Wiener Katholischen Akademie war er seit 1955. Weitere Mitgliedschaften: Österreichische Gesellschaft für Kirchenrecht, Wiener Geschichtsverein, Association internationale d'histoire du droit et des institutions.

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Werke (Auswahl): Der Kaiser und die Zunftverfassung in den Reichsstädten bis zum Tode Karls IV. Studien zur städtischen Verfassungsentwicklung im späten Mittelalter, Breslau 1933 (Neudruck: Aalen 1964); Übersicht über die Artikeleinteilung [des Sachsenspiegels], in: Karl August Eckhardt (Hrsg.), Rechtsbücherstudien, Heft 3, Berlin 1933, 83-98; Die rechtliche Strukur des mittelalterlichen Zunftwesens in Wien und den österreichischen Städten, in: Mitteilungen des Vereins für Geschichte der Stadt Wien 15 (1935), 15-41; Die Kurzform des Schwabenspiegels, in: AAWW.PH 73 (1936), 30-33; Die Kurzform des Schwabenspiegels, in: FuF 13 (1937), 44; Die Kurzform des Schwabenspiegels, Wien u. Leipzig 1938; Abt Heinrich Schuler - Zum 80. Geburtstag und fünfundzwanzigjährigen Abtjubiläum, in: Tiroler Heimatblätter 22 (1947), 113-114; Der Rat und das Wiener Testamentsrecht des Mittelalters, in: WGBl. 2 (1947), 31-35; Die Wiltener Mission in den USA, in: Tiroler Heimatblätter 23 (1948), 19-22 (= Studia Wiltinensia, 204-208); Die beiden Gedenktafeln im Vestibül des Stiftes Wilten, in: Tiroler Heimatblätter 24 (1949), 5-8 (= Studia Wiltinensia, 194-197); Der Meßritus des Prämonstratenserordens, in: AnPraem. 25 (1949), 129-170; 26 (1950), 7-40, 127-151; 27 (1951), 5-27; Die soziale Struktur Bozens vom 16. bis 18. Jahrhundert, in: Tiroler Heimatblätter 24 (1949), 159 ff.; Begräbnis und Jahrtag im mittelalterlichen Wien, in: ZSavRGkan. 67 (1950), 328-364; Emil Goldmann †, in: ZSavRGgerm. (1950), 532 ff.; Emil Goldmann. Ein Gedenkblatt, in: ÖZVK 53 (N.F. 4) 1950, 76-81; Ferdinand Kogler †, in: ZSavRGgerm. 67 (1950), 531-532; In memoriam Abt Heinrich Schuler von Wilten, in: AnPraem. 26 (1950), 71-74 (= Studia Wiltinensia, 209-212); Eine bäuerliche Fehdeansage aus dem 15. Jahrhundert, in: Der Schlern 25 (1951), 127 ff.; Die Entstehung der Wiltener Gemäldesammlung, in: Tiroler Heimatblätter 26 (1951), 98-101 (= Studia Wiltinensia, 198-203); Eine interessante soziale Stiftung aus der Mitte des 19. Jahrhunderts, in: Amtsblatt der Landeshauptstadt Innsbruck 14 (1951) Nr. 9, 5; Die klösterlichen Messenstiftungen aus der St. Jakobs-Kirche in Innsbruck, in: TH 15 (1951), 31-44 (= Studia Wiltinensia, 149-164); Nikolaus von Cues und die Reform des Stiftes Wilten, in: Veröffentlichungen des Museum Ferdinandeum, Bd. 31, Innsbruck 1951, 501-527 (= Studia Wiltinensia, 73-94); Die Rechtsform der Altarpfründen im mittelalterlichen Wien, in: ZSavRGkan. 37 (1951), 221-302; Joseph von Spergs und der Josephinismus, in: Leo Santifaller (Hrsg.), Festschrift zur Feier des zweihundertjährigen Bestandes des Haus-, Hof- und Staatsarchivs, Bd. 2, Wien 1952, 392-412 (= Studia Wiltinensia, 165-193); L' insegnamento della storia del diritto nella riforma degli studi universitari promossa dal ministro austriaco von Thun e l' instauratione di una cattedra a Pavia e Padova, in: ASL 78-79 (1951-52), 291-306; Das Wiener Testamentsrecht des Mittelalters, in: ZSavRGgerm. 69 (1952), 98-154; 70 (1953), 159-229; Zunfttypen in Österreich und Süddeutschland, in: JBl. 74 (1952), 235-238; Die romantisch-konservative Richtung der deutschen Rechtsgeschichte - Der Standort Philipp Anton von Segessers, in: GFd 106 (1953), 5-37; Stadt und Kirche im mittelalterlichen Innsbruck, in: ÖAKR 4 (1953), 212-268 (= Studia Wiltinensia, 95-148); Pitanz und Pfründe im mittelalterlichen Wilten, in: Karl Schadelbauer (Hrsg.), Beiträge zur Innsbrucker Kirchengeschichte zum 70. Geburtstag Propst Dr. Jos. Weingartners, Innsbruck 1954, 5-15 (= Studia Wiltinensia, 37-50); Graf Thun und die deutsche Rechtsgeschichte, in: MIÖG 63 (1955), 500-521; Die Schwabenspiegelausgabe der Österreichischen Akadmie der Wissenschaften und der Monumenta Germaniae Historica, in: AÖAW.PH 92 (1955), 394-404; Das Werden der Pfarre, in: Hans Wolf, Erläuterungen zum historischen Atlas der österreichischen Alpenländer II/6, Wien 1955, 7-9; Geschichte der Strafrechtspflege, in: Niederösterreichisches Landesmuseum (Hrsg.), Führer durch die Abteilung Österreichische Strafrechtspflege 16.-19. Jahrhundert, Wien o.J. (1956), 101-109; Die Geschichte des Eigentumsrechtes bis zum ersten Weltkrieg, in: A. M. Knoll, K. Kummer (Hrsg.), Nicht Konzentration, sondern Streuung des Eigentums - Vorträge und Ergebnisse der Zweiten Wiener Sozialen Woche, Wien 1956, 7-12; Herrenpfründen im mittelalterlichen Wilten, in: IBKW 4 (1956), 163-17 (= Studia Wiltinensia, 64-72); Leibrentenverträge im mittelalterlichen Wilten, in: Carinthia 146 (1956), 536-548 (= Studia Wiltinensia, 51-63); Das Sterben des Seelgeräts, in: ÖAKR 7 (1956), 30-53; Die St. Jakobs-Kirche in Innsbruck im Lichte der Rechtsgeschichte, Innsbruck 1957; Geschichte des Stiftes Wilten, in: Fritz Steinegger (Hrsg.), Das Stift Wilten - Mit einem Führer durch Kloster und Kirche, Innsbruck 1958, 9-16; Das Seelgerät im mittelalterlichen Wien, in: ZSavRGkan. 44 (1958), 35-103; Andreas Freiherr von Baumgartner und die Thunsche Studienreform, in: AÖAW.PH 96 (1959), 161-179; Die Dos der Königin Gisela, in: Burgenländische Heimatblätter 21 (1959), 256-259; Graf Thun und die voraussetzungslose Wissenschaft, in: Festschrift Karl Eder zum siebzigsten Geburtstag, Innsbruck 1959, 197-209; Die Verfassung des Prämonstratenserordens und die Wandlungen im weltlichen Bereich, in: ÖAKR 10 (1959), 81-121 (= Studia Wiltinensia, 1-36); Die Erblaststiftung im mittelalterlichen Wien, in: MIÖG 68 (1960), 445-456; Die unabhängige Treuhänderstiftung im mittelalterlichen Wien, in: Jahrbuch des Vereins für Geschichte der Stadt Wien 15/16 (1959/1960), 29-40; Die Universitätsreform des Ministers Graf Leo Thun-Hohenstein, Wien 1962; Der Ausgleich mit Ungarn und die Dezembergesetze von 1867, in: Institut für Österreichkunde (Hrsg.), Die Entwicklung der Verfassung Österreichs vom Mittelalter bis zur Gegenwart, Graz 1963, 101-111; Joseph Unger - Leben und Werk, in: W. M. Plöchl, I. Gampl (Hrsg.), Im Dienste des Rechtes in Kirche und Staat - Festschrift zum 70. Geburtstag von Franz Arnold, Wien 1963, 219-232; Leo Graf Hohenstein (1811-1888), in: NÖB XV, 74-81; Nürnbergs Gewerbeverfassung im Mittelalter, in: JFLF 24 (1964), 207-281; Rechtsgeschichte als Hobby, in: Jahrbuch für Landeskunde von Niederösterreich 36 (1964), Bd. 2, 611-622; Studia Wiltinensia - Studien zur Geschichte des Stiftes Wilten, Innsbruck 1964. Dieser Sammelband wurde rezensiert in: AnPraem. 42 (1965), 158-171; RHE 61 (1966), 180-187; George Phillips und die italienische Rechtsgeschichte, in: Österreich und Europa - Festgabe für Hugo Hantsch zum 70. Geburtstag, Graz u.a. 1965, 337-349; Die germanistischen Fächer an der juridischen Fakultät der Universität Wien, in: Studien zur Geschichte der Universität Wien, Bd. 2, Graz und Köln 1965, 61-103; Ein rechtsgeschichtliches Forschungszentrum - Das Institut für Europäische Rechtsgeschichte in Wien, in: Aufgaben der Universität in Gegenwart und Zukunft - Aufsätze zur 600-Jahrfeier, Wien 1965, 54-58; Austrian Law and Legal History, in: M. D. Forkosch (Hrsg.), Essays in Legal History in Honor of Felix Frankfurter, Indianapolis u.a. 1966, 159-174; Die ständischen Grundlagen des Dualismus, in: A. Csizmadia (Hrsg.), Die Freiheitsrechte und die Staatstheorien im Zeitalter des Dualismus - Materialien der VII. ungarisch-tschechoslowakischen Rechtshistorikerkonferenz in Pécs (23.-25. September 1965), Budapest 1966, 87 f.; Die Gewerbereform Rudolfs IV., in: Th. Mayer-Maly, A. Nowak, Th. Tomandl (Hrsg.), Festschrift für Hans Schmitz zum 70. Geburtstag, Bd. 2, Wien u.a. 1967, 90-101; Nürnbergs Gewerbeverfassung des Spätmittelalters im Rahmen der deutschen Entwicklung, in: Beiträge zur Wirtschaftsgeschichte Nürnbergs Bd. 2, Nürnberg 1967, 593-619; Die österreichische Observanz im Prämonstratenserorden, in: H. Lentze, I. Gampl (Hrsg.), Speculum iuris et ecclesiarum - Festschrift für Willibald M. Plöchl zum 60. Geburtstag, Wien 1967, 217-619; Willibald M. Plöchl 60 Jahre, in: ÖAKR 18 (1967), 297-300; Die österreichische Rechtswissenschaft im Jahre 1848, in: Die juristische Bildung in der Slowakei und Ungarn bis zum Jahre 1848 - Materialien der IX. tschechoslowakisch-ungarischen Rechtshistorikerkonferenz, Bratislava 1968, 157-168; Föderalismus und Zentralismus in der europäischen Geschichte, in: Institut für Österreichkunde (Hrsg.), Der österreichische Föderalismus und seine historischen Grundlagen, Wien 1969, 5-19; Die Einführung der Rechtsgeschichte als Unterrichtsfach in der Universitätsreform des Ministers Graf Leo Thun-Hohenstein. Einzelne Probleme der Rechtsgeschichte und des römischen Rechts, Szeged 1970; Die Eingliederung der österreichischen Zivilrechtswissenschaft in die deutsche Pandektenwissenschaft, in: A. Csizmadia, A. Kovács (Hrsg.), Die Entwicklung des Zivilrechts in Mitteleuropa (1848-1944), Budapest 1970, 59-70; George Phillips, der große Kanonist des 19. Jahrhunderts, in: V. Flieder, Festschrift für Franz Loidl zum 65. Geburtstag, Bd. 1, Wien 1970, 160-166; Naturrecht und Historische Schule in der österreichischen Rechtswissenschaft, in: Wissenschaft und Weltbild 23 (1970), 38-44; Die Rechtsgeschichte und der Verlust des Mittelalters, in: MIÖG 78 (1970), 1-12; Die Einheitsobservanz der alten Orden in Österreich, in: Festschrift für Ernst Carl Hellbling zum 70. Geburtstag, Salzburg 1971, 391-418; Die Problematik der Föderalisierung in Österreich, in: Der österreichisch-ungarische Ausgleich 1867, Bratislava 1971, 925-944, 1037-1038; Das Kaisertum Österreich, in: Recueils de la Société Jean Bodin pour l'histoire comparative des institutions, Bd. 31: Grands Empires, Brüssel 1972, 457-507. Daneben Lexikonartikel in HRG (u.a. Lemmata "Codex juris canonici", "Juden"), ÖBL und LThK2 (u.a. Lemmata "Sachsenspiegel", "Schwabenspiegel"), sowie über 250 Rezensionen, v.a. in: ZSavRGkan. und ÖAKR. Zudem hat Lentze die folgenden Festschriften (mit)herausgegeben: Speculum iuris et ecclesiarum - Festschrift für Willibald Plöchl zum 60. Geburtstag, Wien 1967; (zusammen mit Peter Putzer), Festschrift für Ernst Carl Hellbling zum 70. Geburtstag, Salzburg 1971.

Lit.: Nikolaus Grass, Werner Ogris (Hrsg.), Festschrift für Hans Lentze zum 60. Geburtstag dargebracht von Fachgenossen und Freunden, Innsbruck u.a. 1969. Darin eine von Wolfgang-Rüdiger Mell zusammengestellte Bibliographie, die auch die Rezensionen umfaßt. Die Festschrift wurde rezensiert in: AnPraem. 46 (1970), 151-153; - Nikolaus Grass, Hans Hermann Lentze Ord. Praem. †, in: AkathKR 139 (1970), 131-135; - ders., Prof. Hans Hermann Lentze (1909-1970) und Tirol, in: Der Schlern 44 (1970), 143-145; - Ludger Horstkötter, Prämonstratenser, in: Peter Dinzelbacher, James Laster Hogg (Hrsg.), Kulturgeschichte der christlichen Orden, 313, 322; - Wolfgang-Rüdiger Mell, In memoriam Hans Lentze, in: ZSavRGgerm. 88 (1971), 508-517 (mit einer Ergänzung der Bibliographie der Festschrift); - ders., Hans Lentze (1909-1970), in: RSDI 44/45 (1971/1972), 255-259; - Fritz Steinegger, D. Dr. jur. Hermann Josef (Hans) Lentze, O.Praem., 60 Jahre, in: AnPraem. 65 (1969), 310-313; - ders., In piam memoriam D. Dr. Hermann Johannes Lentze O. Praem., in: AnPraem. 46 (1970), 347-350; - Helmuth Stradal, Hans Lentze †, in: ÖAKR 21 (1970), 201-207.

Lex.: DBA II, F. 802, 431-432; - DBI II, B. V, 2084; - Kürschner9 I, 1180; - NDB XIV, 220-221; - Österreich-Institut (Hrsg.), Österreicher der Gegenwart - Lexikon schöpferischer und schaffender Zeitgenossen, Wien 1951, 176.

Eric Steinhauer

Letzte Änderung: 09.04.2011