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Verlag Traugott Bautz
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MULERT, Hermann, evangelischer Theologe und Publizist, * 11. Januar 1879 in Niederbobritzsch bei Freiberg (Sachsen), † 22. Juli 1950 in Mügeln bei Leipzig. - M. ist aufgrund seines umfassenden theologischen Werkes, daneben wegen seiner vielfältigen Aktivitäten als Politiker, Kirchenpolitiker und Publizist einer der wichtigsten Repräsentanten des Liberalprotestantismus nach 1918. Er wurde 1879 als Sohn des Pfarrers Lic. theol. Dr. phil. Hermann Mulert (1833-1903) und dessen Frau Clementine Mulert, geb. Thierfelder, (1840-1914) in dem sächsischen Dorf Niederbobritzsch geboren. Im Elternhaus wurde ein konfessionelles landeskirchliches Luthertum gepflegt, das aber durch Beziehungen zum Herrnhuter Pietismus vertieft wurde. M. besuchte von 1885 bis 1888 die Volksschule in seinem Heimatort und von 1888 bis 1897 das humanistische Gymnasium in Freiberg in Sachsen. Vom Militärdienst war M. als körperlich untauglich freigestellt, so daß er unmittelbar nach Ablegung der mit Auszeichnung bestandenen Abiturprüfung mit dem Studium beginnen konnte. Vom Sommersemester 1897 bis zum Sommersemester 1903 studierte er Evangelische Theologie und Philosophie an den Universitäten Leipzig, Marburg, Berlin und Kiel. M. betrieb das Studium in äußerster Konzentration. Für seine Studienleistungen wurde er mit dem »Goldenen Stipendium« ausgezeichnet, das jährlich an nur einen sächsischen Studenten vergeben wurde. Von besonderer Bedeutung war bereits in der Anfangsphase des Studiums die Begegnung mit Rudolph Sohm (1841-1917), dessen kirchenrechtliche Vorlesungen M. so sehr beeindruckten, daß er zeitweise an einen Studienfachwechsel dachte - die Einwilligung des Vaters hierzu hatte er bereits eingeholt. Obwohl dieser Schritt dann doch unterblieb, hat M. sich ein lebenslanges Interesse an Fragen des kirchlichen und des staatskirchlichen Rechtes bewahrt. Ebenfalls in Leipzig setzte die Beschäftigung mit dem theologischen Werk Friedrich Schleiermachers ein. Auch ihr widmete M. sich zeitlebens. Schleiermacher blieb die zentrale Figur in M.s eigener theologischer Theoriebildung; das von ihm entfaltete Modell einer dogmatischen Theologie als Glaubenslehre, als einer Reflexion der auf das Versöhnungs- und Erlösungswerk Jesu bezogenen christlichen Glaubenssätze behielt nach M. seine Gültigkeit auch über den tiefen theologiegeschichtlichen Einschnitt von 1918 hinaus. Über das Schleiermacher-Studium wurde auch M.s Interesse für die Theologie des zeitgenössischen Liberalprotestantismus geweckt. Zwei Semester (Sommersemester 1900 und Sommersemester 1902) verbrachte er in Marburg, um hier vor allem bei Wilhelm Herrmann (1846-1922), Adolf Jülicher (1857-1938) und Martin Rade (1857-1940) zu hören (vgl.: Sommersemester 1900 in Marburg, in: Die Christliche Welt 51 (1937), 309-311). An der Marburger Fakultät, der berühmtesten liberaltheologischen Ausbildungsstätte in Deutschland vor 1914, schätzte M. die Freiheit theologischen Denkens, die er in der konservativ lutherisch orientierten Leipziger Fakultät nicht hatte finden können. Im Wintersemester 1900/01 bestand er das erste Theologische Examen in Leipzig, wiederum mit der besten Note. Anschließend übernahm er eine Hauslehrerstelle in einer verwandten Familie, die in der märkischen Kleinstadt Oderberg, 60 Kilometer nordöstlich von Berlin gelegen, lebte. Von hier aus besuchte er regelmäßig das kirchengeschichtliche Seminar bei Adolf Harnack (1851-1930) und das altphilologische Seminar bei Ulrich von Wilamowitz-Moellendorff (1848-1931). Im Anschluß an diese Hauslehrerzeit kehrte M. noch einmal für einige Monate nach Marburg zurück, wo er bei der von Martin Wenck (1862-1931) geleiteten liberalen `Hessischen Landeszeitung' als Volontär und Hilfsredakteur tätig war. Zuletzt studierte M. im Wintersemester 1902/03 an der Kieler Theologischen Fakultät. Hier hörte er bei dem Begründer der Religionsgeschichtlichen Schule Albert Eichhorn (1856-1926), bei dem Systematischen Theologen Arthur Titius (1864-1936) und bei dem Praktischen Theologen Otto Baumgarten (1858-1934). Zu Eichhorns Kolleg über mittelalterliche Kirchengeschichte fertigte M. eine umfangreiche Nachschrift an. Mit Baumgarten verband ihn seit dieser Zeit eine persönliche Beziehung, die sich später zu einer engen Freundschaft entwickelte. Wie schon früher mußte auch jetzt neben dem Studium die Mitarbeit bei einer Zeitschrift, in diesem Fall bei der von Baumgarten herausgegebenen `Monatsschrift für die kirchliche Praxis', die Mittel zum Lebensunterhalt erbringen. Im Frühjahr 1903 absolvierte M. das zweite Theologische Examen vor dem Konsistorium der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens in Dresden. Anschließend war er zunächst drei Jahre lang als nicht fest angestellte Hilfskraft Religionslehrer in Leipzig, und zwar zunächst an der renommierten Schusterschen Privatschule, später am Städtischen Realgymnasium. Für einen Lehrauftrag an einer staatlichen Schule qualifizierte M. sich 1904, indem er das Oberlehrerexamen für die Fächer Religion und Neuere Geschichte ablegte. In den Jahren 1906 und 1907 übertrug die Kirchenleitung M. nach vorheriger Ordination die Stelle eines Hilfsgeistlichen in Brockau im Vogtland. In diesen Jahren widmete M. sich ersten größeren theologischen Arbeitsprojekten. Sehr eingehend befaßte er sich mit der Problematik der Lehrverpflichtungen in der evangelischen Kirche in Deutschland. Hierzu legte er schon 1904 eine umfassende Sammlung der einschlägigen Texte aus den Landeskirchen vor (Die Lehrverpflichtung in der evangelischen Kirche Deutschlands. Zusammenstellung der Bestimmungen und Formeln, die eine Verpflichtung der Geistlichen, theologischen Universitätslehrer und Religionslehrer auf bekenntnismäßige Lehre enthalten, nebst Mitteilungen über die Lehrverpflichtung in der deutschen evangelischen Kirche der Nachbarländer, besonders der Schweiz. Herausgegeben von Hermann Mulert, Tübingen 1904; vgl. auch: Lehrverpflichtung und Lehrfreiheit, in: Die Religion in Geschichte und Gegenwart. Band 3, Tübingen 1912, 2033-2044). Diese Sammlung fand in der kirchenpolitischen Diskussion ein derart großes Interesse, daß kaum zwei Jahre später bereits eine Neuauflage nötig wurde. Gemeinsam mit Karl Heussi (1877-1961) veröffentlichte M. 1905 einen »Atlas zur Kirchengeschichte«, der im Verlag von J. C. B. Mohr (Paul Siebeck) in Tübingen erschien und gleichfalls weite Verbreitung fand. 1907 legte M. erste Ergebnisse seiner Schleiermacher-Studien in Form einer Untersuchung zum geschichtsphilosophischen Standpunkt Schleiermachers vor (Schleiermacher-Studien I: Schleiermachers geschichtsphilosophische Ansichten in ihrer Bedeutung für seine Theologie [Studien zur Geschichte des neueren Protestantismus. Drittes Heft], Gießen 1907). M. hat diese Studie noch Wilhelm Dilthey (1833-1911) vorstellen können und mit ihr, zu seinem nicht geringen Stolz, das Interesse und die Anteilnahme des Nestors der älteren Schleiermacher-Forschung gefunden. Die geplante Fortsetzung erschien später nicht mehr. Im Frühjahr 1907 promovierte die Kieler Theologische Fakultät M. zum Lic. theol. Nicht zuletzt der Förderung durch Baumgarten hatte er es zu verdanken, daß die Fakultät ihn noch im selben Jahr auch habilitierte. Die erforderliche Probevorlesung war dem Thema: »Schleiermacher und Klaus Harms« gewidmet (Schleiermacher und Klaus Harms, in: Schriften des Vereins für schleswig-holsteinische Kirchengeschichte. 2. Reihe, 4. Band, 5. Heft (1909), 557-576). Schon am 4. Mai 1907 wurde M. nach abgeschlossenem Habilitationsverfahren zum Privatdozenten an der Theologischen Fakultät der Universität Kiel ernannt. Gleichzeitig gab Baumgarten ihm durch eine Anstellung als Redakteur der Zeitschrift `Evangelische Freiheit' auch wirtschaftlich die Möglichkeit, als Privatdozent überhaupt existieren zu können, denn über finanzielle Mittel verfügte er, zumal seit dem Tod seines Vaters, nicht. Mit der Ernennung erfüllte sich ein Ziel, das M. seinem beruflichen Weg seit Studienbeginn gesetzt hatte. Allerdings mußte er sich in den folgenden zehn Jahren auf wechselnden, gering oder gar nicht besoldeten Stellen erhalten. Im wesentlichen aus materiellen Gründen - in Kiel waren bei der sehr niedrigen Studentenzahl kaum Einnahmen aus der Vorlesungstätigkeit zu erwarten - wechselte M. zum Sommersemester 1909 als Privatdozent an die Hallenser Theologische Fakultät. Hier bot sich ihm die Möglichkeit, als wissenschaftlicher Mitarbeiter des Evangelischen Bundes in dessen Hauptgeschäftsstelle einzutreten. Im Herbst 1912, als der Evangelische Bund sein Zentralbüro nach Berlin verlegte, ließ M. sich erneut umhabilitieren. Erst jetzt, als auch aus der Lehrtätigkeit an der erheblich stärker frequentierten Berliner Fakultät ausreichende Einnahmen flossen, war der Lebensunterhalt für M. und seine Frau, die Pfarrerstochter Elisabeth Weiß (1864-1956), gesichert. Nicht bedeutungslos war schließlich gerade auch unter dem Gesichtspunkt der Entlohnung M.s intensive Mitarbeit an dem Handwörterbuch »Die Religion in Geschichte und Gegenwart«, die in den Jahren 1908 bis 1913 als lexikalisches Großprojekt der Religionsgeschichtlichen Schule bei Paul Siebeck, dem wichtigsten verlegerischen Förderer dieser theologischen Schulrichtung, veranstaltet wurde. M. betreute hier als Redakteur und als Verfasser einer großen Zahl eigener, zumeist sehr knapper Artikel die Abteilung 19: »Biographie des 19. Jahrhunderts und der Gegenwart« [eine vollständige Auflistung der Artikel wird in der Bibliographie gegeben]. Im Herbst 1916 wurde M. ein infolge des Kriegstodes des Privatdozenten Otto Lempp (1885-1914) freigewordener Lehrauftrag in Kiel übertragen. Am 8. Januar 1917 erhielt er - wiederum auf die entschiedene Fürsprache Baumgartens hin - den Rang eines nicht beamteten außerordentlichen Professors. Bereits ein halbes Jahr später folgte die Berufung ins Beamtenverhältnis und am 24. August 1920, nachdem zuvor die Hallenser Fakultät M. ehrenhalber zum Doktor der Theologie promoviert hatte, die Ernennung zum ordentlichen Professor für Systematische Theologie. Die nunmehr erreichte materielle Sicherstellung versetzte M. und seine Frau in die Lage, 1919 und 1921 zwei Kleinkinder anzunehmen. Innerhalb der Fakultät vertrat M. die Systematische Theologie neben Hermann Mandel (1882-1946), der 1918 auf das Ordinariat Erich Schaeders (1861-1936) berufen worden war, sowie neben Wilhelm Bruhn (1876-1969), der 1925 zum nichtbeamteten außerordentlichen Professor und 1929 zum Honorarprofessor ernannt wurde. 1928 erhielt M. neben Mandel die Funktion eines Mitdirektors der systematischen Abteilung des Theologischen Seminars der Universität Kiel. Dennoch blieb er gegenüber Mandel dauerhaft benachteiligt, da ihm kein eigener Lehrstuhl, sondern lediglich ein sogenanntes »Persönliches Ordinariat« übertragen worden war. Zwar verfügte er über alle Rechte eines ordentlichen Professors und war als solcher auch Dekan der Theologischen Fakultät, doch ging sein Gehalt nie über das eines Extraordinarius hinaus. Unter den Studenten fand M. eine ganze Reihe von Hörern, die sich ihm näher anschlossen. Die Wohnung in der Kieler Feldstraße 120 war über Jahre hinweg ein Ort anspruchsvoller akademischer Diskussion, aus der eine ganze Reihe wichtiger theologischer Forschungsbeiträge erwuchs. - M. entfaltete bereits als junger Dozent eine breite publizistische Tätigkeit. Unterstützt wurde er hierin von Martin Rade, dem einflußreichen Marburger Theologen und Herausgeber der kulturprotestantischen Zeitschrift `Die Christliche Welt'. Rade und M. verband bald eine enge persönliche Beziehung, die ihren Ausdruck auch darin fand, daß Rade sich wiederholt für M.s akademisches Fortkommen einsetzte. Im Kreis der ständigen Mitarbeiter der Zeitschrift gehörte M. schon vor 1914 zu den produktivsten Autoren. Auch innerhalb der 1903 gegründeten »Vereinigung der Freunde der Christlichen Welt« übernahm er bald wichtige Funktionen. In politischer Hinsicht stand M. Friedrich Naumann (1860-1919) nahe, auch hierin Rade folgend. Den diversen, von Naumann geleiteten politischen Gruppen und Parteien gehörte er seit seiner Studentenzeit an. Bis 1903 war er Mitglied des 1896 gegründeten National-sozialen Vereins. Anschließend trat er der Freisinnigen Vereinigung, 1910 der Fortschrittlichen Volkspartei, 1918 der Deutschen Demokratischen Partei bei. Eine Reihe von Wahlkampfeinsätzen ist bereits für den Januar 1907 bezeugt. Während der Kriegszeit stand M., ebenso wie der spätere Leipziger Theologe und Freund Horst Stephan (1873-1954), der Nationalliberalen Partei nahe. Den Krieg deutete M. als eine dem deutschen Volk aufgezwungene Auseinandersetzung, in der es nicht um die Behauptung einer politisch oder militärisch einflußreichen Stellung in der Welt gehe, sondern um die Sicherung des Staates und mit ihm um die Bewahrung des deutschen Volkstums und der nationalen Kultur schlechthin. Aus Vorlesungen im Wintersemester 1914/15 entstand das Buch »Der Christ und das Vaterland« (Leipzig 1915). In weiteren während der Kriegszeit veröffentlichten Schriften trat M. insbesondere dafür ein, den evangelischen Pfarrern das Recht zum Waffendienst zuzuerkennen (vgl.: Der Waffendienst der evangelischen Pfarrer, Leipzig 1915). Er selbst war in der Kriegszeit für ein Jahr als freiwilliger Lazarettgeistlicher in Berlin tätig. Die militärische Niederlage erlebte M. als schwere Enttäuschung, den Zusammenbruch des wilhelminischen Staats- und Ordnungsgefüges als nationale Katastrophe. Dennoch war M. bereit und imstande, sich auf die veränderten Gegebenheiten einzustellen; der Übergang in die Demokratie war, wie M. später im Blick auf Baumgarten schrieb, auch in seinem Fall »innerlich längst vorbereitet« (Baumgarten als Sozialpolitiker, in: Soziale Praxis 42 (1933), 139-140, hier: 140). Zur Monarchie wie auch zur Person des Kaisers hatte er zuvor schon eine entschieden distanzierte Haltung eingenommen. Die Abdankung Wilhelms II. wurde als Befreiung zu einem Neuaufbruch interpretiert. Klagen über den Sturz der Monarchie finden sich bei M. nicht. Ebenso wie eine ganze Reihe weiterer liberaler Theologen schloß er sich zur Jahreswende 1918/19 der DDP an, jenem zunächst sehr erfolgreichen, dann aber doch wieder von der permanenten Organisationskrise des deutschen Liberalismus eingeholten Versuch einer linksliberalen Sammlungspartei. Für mehr als ein Jahrzehnt fand M. hier eine politische Heimat. Seine Einstellung zur Demokratie war zunächst von dem auch sonst unter Liberalprotestanten verbreiteten Motiv des »Gehorsams gegen die Wirklichkeit« (vgl. Otto Baumgarten: Meine Lebensgeschichte, Tübingen 1929, 362) bestimmt, doch verband sich bereits während der frühen zwanziger Jahre mit dem politischen Engagement in der demokratischen Partei immer mehr auch eine innere Zustimmung zum republikanischen Verfassungsstaat von Weimar. Der DDP blieb M. trotz des rapiden Machtverlustes und diverser parteiinterner Störungen bis 1930 treu. Auch an dem organisatorischen Erneuerungsversuch von 1930, der zur Gründung der Deutschen Staatspartei führte, nahm er - trotz erheblicher Bedenken gegen die mit diesem Schritt verbundenen programmatischen Konsequenzen - noch teil. Obwohl er zeitweise an einen Wechsel zur SPD dachte, blieb er der Staatspartei bis zu deren Selbstauflösung am 28. Juni 1933 verbunden. Nach dem Ende des zweiten Weltkrieges beteiligte M. sich am Aufbau des Ortsvereins der Liberaldemokratischen Partei in seinem sächsischen Heimatort. - M. verstand seine Parteizugehörigkeit immer auch als Verpflichtung zu einer aktiven politischen Tätigkeit. In der Intensität seines parteipolitischen Einsatzes dürfte er von keinem anderen liberalprotestantischen Theologen seiner Generation übertroffen worden sein. Besonders in den Jahren der DDP-Mitgliedschaft setzte er sich für den Aufbau eines demokratischen Staatswesens ein. Dies geschah zunächst über eine ausgebreitete publizistische Wirksamkeit, doch nahm er auch an den Parteigeschäften selbst teil: So war er während mehrerer Jahre in der Funktion eines Schriftführers Mitglied des Vorstandes des DDP-Landesverbandes für Schleswig-Holstein und das Fürstentum Lübeck (vgl.: Organisationshandbuch der Deutschen Demokratischen Partei. Herausgegeben von der Reichsgeschäftsstelle der Deutschen Demokratischen Partei. Abgeschlossen 30. Januar 1926, Berlin 1926, 198-199). M. gehörte dem Reichsbanner, dem Politischen Club (Leipzig) sowie dem Liberalen Verein Kiel an. Auch in den symbolischen Formen des alltäglichen Lebens gab M. seiner demokratischen Einstellung offen Ausdruck. An den Verfassungstagen zeigte er eine schwarz-rot-goldene Flagge, während die Nachbarn demonstrativ die Reichskriegsflagge und sogar schon die Hakenkreuzfahne aufzogen. Im einzelnen bedarf M.s politische Tätigkeit noch der Erforschung. Weite Teile des hier heranzuziehenden Werkes sind bisher nicht näher untersucht worden. Ebenso liegen kaum detaillierte Erkenntnisse zu seiner Zugehörigkeit zu den diversen politischen Vereinigungen oder seiner Wahlkampfarbeit vor. Auch M.s zeitweise sehr intensiver Einsatz für die Kieler Volkshochschule entzieht sich bisher noch der biographischen Rekonstruktion. - An den heftigen kirchenpolitischen Auseinandersetzungen der Jahre nach dem Zusammenbruch des kaiserlichen Obrigkeitsstaates war M. in vorderster Linie beteiligt. Im Rahmen der Diskussionen um die Regelung der Kirchenfrage in der neuen Reichsverfassung trat er für eine Ablösung der staatskirchenrechtlichen Verhältnisse ein. Eine radikale Trennung von Staat und Kirche hielt er jedoch wegen der beiderseitigen Verantwortung für Kultur, Bildung und Sozialwesen für nicht durchführbar und auch nicht für wünschenswert. Zudem betonte M. die Pflicht des Staates, die Bewahrung der Glaubens- und Gewissensfreiheit sicherzustellen. M. vertrat seine kirchenpolitischen Vorstellungen nicht nur in der kirchlichen Publizistik, sondern auch als Mitglied diverser kirchlicher Institutionen und theologischer Vereinigungen. So gehörte er dem Evangelisch-Sozialen Kongreß, der Evangelisch-sozialen Vereinigung für Schleswig-Holstein (vgl.: Neubegründung der evangelisch-sozialen Vereinigung für Schleswig-Holstein, in: Evangelisch-Sozial 31 (1926), 150-151) oder, was für einen führenden Mitarbeiter des Rade-Kreises nicht selbstverständlich war, dem Protestantenbund an. M. war 1930 als Vertreter der Theologischen Fakultät Mitglied der vierten ordentlichen Landessynode der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Schleswig-Holsteins und nutzte mehrfach die Debatten zur Stellungnahme. Als Vorstandsmitglied des Volkskirchenbundes und als Vorsitzender von dessen Kieler Ortsgruppe wirkte er nach 1918 selbst am Aufbau der Landeskirche und ihrer verfassungsrechtlichen Gestaltung mit. In hohem Maße bestimmt wurde seine Beteiligung an den Arbeiten dieser Gremien durch die Zugehörigkeit zur örtlichen Gemeinde. Bis zu seinem Ausscheiden aus der Kieler Fakultät und dem damit verbundenen Fortgang aus Kiel war M. engagiertes Mitglied der Kirchengemeinde Ansgar-West in Kiel und gehörte auch ihrem Vorstand an. Selbst diese Gemeindeverbundenheit aber hatte noch ihr Fundament zum einen in einer tief religiösen Grundeinstellung, zum anderen in M.s Menschenfreundschaft, in einer untrübbaren Offenheit und Lebendigkeit seines Wesens. Die immer zugewandte Art seines Umganges, dazu das stets offene Haus, das er gemeinsam mit seiner Frau führte, werden in zahlreichen Berichten über seine Persönlichkeit immer wieder hervorgehoben. M.s schlichte Frömmigkeit fand ihren Ausdruck in einer Vielzahl von Andachten, die er für die `Christliche Welt' verfaßte und die während der Kriegszeit in einer dem Andenken an Martin Rade gewidmeten Sammlung noch einmal veröffentlicht wurden (Besinnung. Ein Buch für Werktag und Feiertag, Heidelberg 1940). - Als langjähriger enger Vertrauter Rades übernahm M. nach dessen Rücktritt zum Jahresbeginn 1932, zunächst noch gemeinsam mit Friedrich Siegmund-Schultze (1885-1969), die Aufgabe, die `Christliche Welt' als verantwortlicher Redakteur herauszugeben. Wiederum war es Baumgarten, der sich im Kreis der »Vereinigung der Freunde« für M. einsetzte: M. garantiere die Fortführung der Marburger Tradition, er sei für die Gegenwartsströmungen innerhalb und außerhalb der Kirche aufgeschlossen und stehe zudem »in fester historisch-kritischer Gewissensbindung« (Otto Baumgarten: Protokoll zur Diskussion um die Rade-Nachfolge [Kiel 1931], unveröffentlicht; zitiert nach der auszugsweisen Wiedergabe bei Martin Mulert: Hermann Mulert. Sein Leben, Wesen und Wirken, Berlin 1954, 51; vgl. auch: An die Freunde. Nr. 100 vom 27. April 1931, 1043 = [577]). M. gab die `Christliche Welt' bis zur erzwungenen Einstellung der Zeitschrift im Mai 1941 heraus. In diesem Amt hat er trotz aller nicht zu übersehenden Zugeständnisse und Selbstverleugnungen maßgeblich dazu beigetragen, daß dem Liberalprotestantismus in den Jahren der Diktatur ein Ort öffentlichkeitswirksamer Selbstdarstellung erhalten blieb. M. selbst hat immer wieder in mutiger Weise die Zerstörung des Rechtsstaates und die Mißachtung der durch ihn garantierten Freiheitsrechte kritisiert. Der sich unmittelbar nach Machtantritt der Nationalsozialisten abzeichnenden, auf einen völligen Ausschluß der Juden aus der Gesellschaft abzielenden, militanten Judenverfolgung trat M. nach Kräften entgegen (vgl. hierzu Klaus Michael Führer: Hermann Mulert - Kirchlicher Liberalismus als politischer Protestantismus in der Weimarer Republik und im »Dritten Reich«. Studien zur Biographie. Diss. Theol. Leipzig 1988, Anhang: Die »Judenfrage« im Spiegel der »Christlichen Welt«). Auch vor 1933 gehörte M. zu jenem Kreis liberalprotestantischer Theologen und Kirchenvertreter, die die massiven antisemitischen Tendenzen in Politik und Gesellschaft zurückwiesen (vgl. schon M.s Artikel: Antisemitismus, in: Die Religion in Geschichte und Gegenwart. Band 1, Tübingen 1909, 507-513). Gemeinsam mit Otto Baumgarten, Emil Felden, Adolf Harnack, Dietrich Graue und Eduard Lamparter beteiligte er sich an den Arbeiten des Vereins zur Abwehr des Antisemitismus, der im Laufe der zwanziger Jahre eine breite Aufklärungstätigkeit entfaltete. Dennoch konnte auch dieses Engagement nicht verhindern, daß die evangelische Kirche in den Auseinandersetzungen nach dem Januar 1933 um die Rechtsstellung der deutschen Staatsbürger jüdischer Konfession weithin versagt hat (vgl. hierzu Eberhard Röhm / Jörg Thierfelder: Juden - Christen - Deutsche. Band 1: 1933-1935. Ausgegrenzt, Stuttgart 1990; Kurt Nowak: Kulturprotestantismus und Judentum in der Weimarer Republik, Göttingen 1993). Obwohl M. sich aufgrund seiner einflußreichen publizistischen Stellung in einer vergleichsweise sicheren Position befand, belasteten ihn doch seit dem endgültigen Zusammenbruch der Republik und der Machtübernahme durch die NS-Partei die hochschul- und kirchenpolitischen Spannungen und Konflikte sehr stark. Bereits 1932 sah er in einer Analyse der nationalsozialistischen Bewegung die Gefahr eines diktatorischen Machtstaates heraufkommen, der, gleich dem Leviathan, sich zum Herrn auch über die Gewissen erheben wolle. Schon hier sprach er von der Notwendigkeit des Widerstandes ([Beitrag], in: Leopold Klotz (Hrsg.): Die Kirche und das dritte Reich. Fragen und Forderungen deutscher Theologen. Band 2, Gotha 1932, 74-78, hier 76). Wenn M. dabei noch der Überzeugung Ausdruck gab, daß die Waffen des Zwanges, mit denen bald schon der »totale Staat« des Dritten Reiches operieren sollte, auf dem Gebiete des Geistes versagen müßten, so machten sich doch gleichzeitig in seiner Publizistik angesichts der uneingeschränkten Zustimmung großer Teile selbst der bürgerlichen Bevölkerung zu Hitler und seinem Programm der NS-Diktatur resignative Züge bemerkbar. Auch wurde die Kritik aus nationalsozialistischen und deutsch-christlichen Kreisen gegen ihn als einen prominenten Sprecher des Liberalprotestantismus immer lauter, zumal er zum Ärger der Republikfeinde schon seit 1930 in den Auseinandersetzungen um Otto Baumgarten unerschrocken und allen angedrohten Repressionen zum Trotz für seinen Kieler Kollegen und Freund Partei ergriffen hatte (vgl. etwa: Otto Baumgarten, in: Mitteilungen aus dem Verein zur Abwehr des Antisemitismus 43 (1933), 1-4; Otto Baumgarten, in: Die Christliche Welt 48 (1934), 338-341; zum Konflikt um Baumgarten siehe Hasko von Bassi: Otto Baumgarten. Ein »moderner Theologe« im Kaiserreich und in der Weimarer Republik, Frankfurt am Main u.a. 1988, 239-257). Nachdem der Evangelische Bund zu den Märzwahlen 1933 einen Aufruf erlassen hatte, der zur Wahl der NSDAP aufforderte, verließ M. den Bund nach jahrzehntelanger Mitgliedschaft (vgl. Günther van Norden: Der deutsche Protestantismus im Jahr der nationalsozialistischen Machtergreifung, Gütersloh 1979, 41-42). Das »Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums« vom 7. April 1933 und Görings Erlaß, wonach SS- und SA-Formationen Polizeicharakter erhielten und somit in staatlich legalisierter Form Terror ausüben konnten, wurden von M. offen kritisiert. Neben Baumgarten fand auch Emil Fuchs (1874-1971), der noch im Frühjahr 1933 aus dem Hochschuldienst entlassen und verhaftet wurde, bei M. Unterstützung. Gefährliches Schriftgut aus dem Besitz des Religiösen Sozialisten wurde im Keller der Wohnung versteckt; Fuchs selbst bot M. nach der Entlassung aus der Haft Unterkunft. Selbst noch am 11. August 1933 scheute M. sich nicht, in Fortsetzung seiner früheren Praxis, die republikanische Fahne aufzuziehen. In der Konsequenz jedoch war der sensible und allem Parteienkampf letztlich abgewandte M. der dauernden erbitterten Konfrontation nicht gewachsen. So entschloß er sich dazu, sein Kieler Lehramt aufzugeben. Die Tätigkeit als Herausgeber der `Christlichen Welt' behielt er bei. Am 2. September 1935 beantragte er seine Entpflichtung, die am 31. Oktober durch eine von Hitler und Göring unterzeichnete Urkunde ausgesprochen wurde. M. kam mit diesem Schritt der bereits geplanten Entlassung zuvor. Ohne daß eine sichere Beweisführung in dieser Hinsicht bisher möglich gewesen wäre, gibt es doch Anhaltspunkte dafür, daß die Entscheidung der Behörden, M.s Lehrtätigkeit zu beenden, wegen der persönlichen Verbindungen zu dem Neffen Karl Hermann Reinmuth getroffen wurde. Reinmuth, der Sohn von M.s Schwester Amalie Reinmuth, war von M. dahin beraten worden, trotz der Ablehnung der NS-Diktatur den für die Übernahme einer Regierungsassistententätigkeit obligatorischen Diensteid auf Hitler zu leisten. Aus dem erhaltenen Protokoll einer später durchgeführten Vernehmung M.s ergibt sich, daß M. dabei seinem Neffen gegenüber argumentiert hatte, die hier zu leistende Eidesformel könne keine stärkere Bindung begründen als frühere Eide auf die Landesfürsten. In diesem Standpunkt sah man eine Infragestellung des totalitären Machtanspruches der Nationalsozialisten. M. mußte sich am 7. Februar und am 14. Mai 1935 vor dem Universitätsrat rechtfertigen und wies dabei die erhobenen Vorwürfe zurück (die entsprechenden Unterlagen liegen im Landesarchiv in Schleswig vor; Signatur: LAS Abt. 47, 1642. Nr. 239. 240; Abt. 47, 1643. Nr. 38; Abt. 47, 1553; vgl. auch: Bundesarchiv. Außenstelle Potsdam. Signatur: 49.01, 1872, 5. Nr. 253; 49.01, 1167). Reinmuth wurde Anfang November 1934 verhaftet, da ihm Kontakte zu Widerstandskreisen vorgeworfen wurden. Im September 1935 wurde er zu sieben Jahren Haft verurteilt, die er in Waldheim verbüßte. Anfang 1942 wurde er im KZ Sachsenhausen inhaftiert und dort am 26. April 1942 ermordet. M. selbst erhielt Ende 1934 im Zusammenhang mit dem Prozeß gegen Reinmuth einen Verweis (vgl. Kurt Nowak: Hermann Reinmuth, Berlin 1978; Ralph Uhlig (Hrsg.): Vertriebene Wissenschaftler der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) nach 1933, Frankfurt am Main / Bern / New York / Paris 1991, 110-111). Gleichzeitig mit M.s Ausscheiden fand eine weitgehende Umgestaltung der Kieler Fakultät statt. Als Ergebnis der politisch motivierten Eingriffe in die Zusammensetzung des Lehrkörpers sollte an die Stelle der früheren liberalprotestantischen Prägung eine deutsch-christliche, weltanschaulich an den Nationalsozialismus gebundene Form völkischer Theologie und religiöser Deutschtumskunde treten (vgl. hierzu ausführlich Kurt Meier: Die Theologischen Fakultäten im Dritten Reich, Berlin / New York 1996, 374-382). Nachfolger von M. auf dem Kieler Lehrstuhl für Systematische Theologie wurde der Münsteraner Theologe und Wobbermin-Schüler Martin Redeker (1900-1970). Mit seinem Verzicht auf die Professur setzte M. zugleich ein öffentliches Zeichen des Protestes. In Briefen an den Marburger liberalen Theologen Hans von Soden (1881-1945) hatte er schon im Juli 1933, als er erstmals an die Möglichkeit eines Rückzuges aus der Universität dachte, seine Entscheidung in diesem Sinne begründet: Die Lage der Kirche sei weithin von Unrecht geprägt; die Zwangsgewalt des Staates verhindere eine freie Verkündigung. Die theologische Lehre werde unter derartigen Bedingungen zur Unwahrhaftigkeit und Selbstverleugnung gegenüber den Studenten und den Pfarrern genötigt (vgl. die Briefe M.s an Hans von Soden vom 3. und 10. Juli 1933, abgedruckt in: Theologie und Kirche im Wirken Hans von Sodens. Briefe und Dokumente aus der Zeit des Kirchenkampfes 1933-1945. Herausgegeben von Erich Dinkler und Erika Dinkler-von Schubert. Bearbeitet von Michael Wolter, Göttingen 1984, 45-52: Briefwechsel über freiwillige Amtsniederlegung von Theologieprofessoren, hier: 44-47 und 51-52; zu M.s Einschätzung der Situation im Dritten Reich siehe auch das umfangreiche, bisher nicht veröffentlichte Manuskript »Christentum und Nationalsozialismus« von 1944/45 [Kurt Nowak: Reflexionen eines Liberalen über Nationalsozialismus und Christentum. Anmerkungen zu einem unveröffentlichten Manuskript Hermann Mulerts, in: Junge Kirche 39 (1978). Beiheft 4, 19-25]). - Von Skepsis und Zurückhaltung war M.s Haltung gegenüber der Bekennenden Kirche bestimmt. Die Sorge vor einem autoritären bekenntniskirchlichen Kirchenregime hinderte ihn, wie »viele treue evangelische Christen, die gegen Unchristentum tapfer zu streiten bereit sind, [...] in die Reihen der Kämpfenden ein[zu]treten«. Er fürchtete, »daß der `Kampf gegen die Irrlehre' schließlich zu einer neuen starren Herrschaft der Bekenntnisschriften in der Deutschen Evangelischen Kirche führen werde«. Am Ende dieses Weges sah er den »Verlust der Freiheit protestantischer Überzeugung«. Diese Befürchtung war der Anlaß für seine Bemühungen, darauf hin zu wirken, daß das oppositionelle Verhalten im innerkirchlichen Bereich nicht nach dogmatischen Vorgaben beurteilt werde. Für den Zustand von Religion, Kirche und Gesellschaft sei vielmehr die »Erschütterung der sittlichen Grundsätze schlimmer als alle `Irrlehre' in dogmatischen Dingen. Wo sie vorliegt, da steht der Feind« (Ethische »Irrlehren«, in: Die Christliche Welt 48 (1934), 108-111, hier: 111). Nie dürfe vergessen werden, »daß das Bekenntnis der Tat wichtiger ist als alle Lehrbekenntnisse, daß die Bekenntnisschriften nicht das Evangelium sind« (Kirchliche Lehren des Jahres 1933, in: Die Christliche Welt 48 (1934), 12-18, hier: 18). Dabei stellte M. die Differenzen zwischen »der Theologie der Krisis« und seiner eigenen theologischen Denkweise seit 1933 kaum noch offen heraus. Vielmehr ging es ihm - ebenso wie Martin Rade - um ein gemeinsames Vorgehen aller theologischen Fraktionen gegen das »Unrecht in unseren Kirchen«; diese Strategie sollte nicht durch einen theologischen Prinzipienstreit um jede Erfolgsaussicht gebracht werden (Brief an Karl Barth vom 17. Januar 1935, in: Universitätsbibliothek Marburg. Nachlaß Martin Rade MS 839; vgl. auch: Die Pflicht zur Gemeinschaft, in: Die Christliche Welt 49 (1935), 318-324). Der Sache nach konnte M. allerdings in seiner Kritik an den theologischen Opponenten des Liberalprotestantismus so weit gehen, daß er ihnen, und zwar besonders den Parteigängern um Karl Barth (1886-1968), vorwarf, in kirchenpolitischer und in theologischer Hinsicht wesentliche Voraussetzungen für den enormen Erfolg der Deutschen Christen in der Evangelischen Kirche geschaffen zu haben. Er stimmte der 1934 von Hans Schlemmer vorgetragenen Auffassung zu, daß die Grundstruktur der dialektisch-theologischen Denkweise sich in bemerkenswerter Nähe zu jener der deutsch-christlichen Ideologie befinde (vgl. Hans Schlemmer: Von Karl Barth zu den Deutschen Christen. Zum Verständnis der heutigen theologischen Lage, Gotha 1934; siehe dazu M.s Rezension in: Die Christliche Welt 48 (1934), 762-763). Insbesondere war M. der Ansicht, daß »der Wille zur Macht, der Nationalsozialisten und Deutsche Christen beherrscht, und der Sinn für Autorität, der bei den Dialektikern allmählich stark wurde, verwandte geistige Haltungen sind«. Die Theologen um Barth hätten ein geistiges Klima geschaffen, das den Deutschen Christen ihr Werk wesentlich erleichtert, in Teilen sogar erst ermöglicht habe. M. bezog sich hier in erster Linie darauf, daß die dialektische Theologie »den Idealismus herabgesetzt, die Sünde durch überstiegene Verallgemeinerungen tatsächlich verharmlost« und, indem sie den kirchlichen Parlamentarismus bekämpfte, »die Gemeinden lahmgelegt und das ungeistliche Führerprinzip mit heraufbeschworen« habe. Mit Blick auf Gogarten erhob er schließlich den schweren Vorwurf, durch eine spezifische »Schöpfungsordnungstheologie« auch der »übertriebenen Wertung von Blut und Rasse« »vorgearbeitet« zu haben (Die Christliche Welt 48 (1934), 762-763; vgl. auch: Kirchliche Lehren des Jahres 1933, in: Die Christliche Welt 48 (1934), 12-18). - Dem Pfarrernotbund stand M. gleichfalls distanziert gegenüber, da er dessen staatsloyale Haltung kritisierte. Dennoch suchte er, wiederum im Interesse eines gemeinsamen kirchenpolitischen Vorgehens, noch in Kiel nach einer Verbindung; er mußte jedoch erleben, daß er von der Landesgruppe des Bundes in Schleswig-Holstein wegen seiner liberalen theologischen und politischen Einstellung zurückgewiesen wurde. In einem Brief an Wilhelm von Pechmann vom 20. September 1934 schilderte er die näheren Umstände: »Ihnen persönlich lassen Sie mich noch berichten, daß mir beim Notbund die wiederholten Erklärungen, man stehe auf dem Boden des 3. Reiches, bedenklich waren als eine Vermischung von Religion und Politik, ähnlich der bei den DC üblichen. Teils weil man diese Bedenken kannte, teils wegen meiner Theologie wollte mich die etwas ängstliche Leitung des hiesigen Notbundes nicht aufnehmen. Schließlich hat auf Drängen von Freunden schweren Herzens sie sich dazu willig erklärt, aber dann hielt ich es für besser, mindestens vorläufig zu verzichten, auch deshalb, weil ich nicht in die Lage kommen wollte, solche halbpolitischen Erklärungen mitverantworten zu sollen« (zitiert nach Friedrich Wilhelm Kantzenbach: Kirchlich-theologischer Liberalismus und Kirchenkampf. Erwägungen zu einer Forschungsaufgabe, in: Zeitschrift für Kirchengeschichte 87 (1976), 298-320, hier: 312; vgl. auch die Darstellung bei Klaus Michael Führer: Hermann Mulert - Kirchlicher Liberalismus als politischer Protestantismus, 111). Eine Entspannung im Verhältnis zur Bekennenden Kirche stellte sich erst unter dem immer massiver werdenden kirchenpolitischen und politischen Druck her. Insgesamt läßt sich die schroffe Haltung M.s gegenüber der Bekennenden Kirche als die Kehrseite seiner Anstrengungen deuten, einen theologischen Rahmen dafür zu schaffen, daß möglichst breite Kreise der protestantischen Bevölkerung in einen volkskirchlichen Gesamtzusammenhang integriert werden können. Gerade dieses Anliegen aber schien ihm durch die separatistischen Aktivitäten zumindest von Teilen der BK, etwa ihrer Dahlemitischen Richtung, gefährdet zu werden. Es sei eine Situation denkbar, in der Dogmen, Bekenntnisschriften und kirchliche Lehrsätze »zu dem Denken weiter Volkskreise in einen solchen Gegensatz treten, daß die Kirche dann nicht Volkskirche wird oder es nicht bleibt und die Schuld daran überwiegend bei der Kirche liegt« (Läßt sich die Volkskirche noch erhalten? Evangelische Gedanken zur Gegenwart. Heft 4, Görlitz 1936, 29-30). - Als Emeritus siedelte M. zunächst nach Leipzig-Markkleeberg, Anfang 1939 in seinen Geburtsort über, von wo aus er sich ganz auf die immer schwerer zu lösenden Aufgaben als Herausgeber der `Christlichen Welt' konzentrierte. Dabei stellte er nicht selten sein eigenes theologisches und kirchenpolitisches Interesse hinter die Belange der Zeitschrift, deren Existenz spätestens seit 1936 nicht ungefährdet war und die sich ständig der Beobachtung durch die Zensurstelle der Polizeibehörde ausgesetzt sah, zurück. Im Mai 1937 gab die Mitteilung vom Tod des Landgerichtsdirektors a.D. Friedrich Weißler (1891-1937) - Weißler hatte als Leiter des Büros der zweiten Vorläufigen Leitung der DEK am Zustandekommen der Denkschrift der Bekennenden Kirche an Hitler vom Juni 1936 maßgeblichen Anteil, er war jüdischer Herkunft und am 19. Februar 1937 nach sechstägiger Folter im KZ Sachsenhausen ermordet worden - der Gestapo Anlaß, die Ausgabe Nr. 9 der `Christlichen Welt' (Spalten 361-409 des 51. Jahrganges) zu verbieten (das Jahrgangs-Inhaltsverzeichnis nennt im Personenregister zu dem Namen Weißlers die Spalte 404; aus diesem Inhaltsverzeichnis lassen sich weitere Angaben zu Heft 9 entnehmen). Trotz derartiger Zwangsmaßnahmen konnte die `Christliche Welt' auch nach 1933 ihrer Funktion als Stimme des freien Protestantismus weitgehend gerecht werden. M. selbst legte großen Wert darauf, in einer Vielzahl von Beiträgen der Forderung nach einer weltanschaulichen Synthese von Christentum und Nationalsozialismus entgegenzutreten. Dies geschah, nicht selten zur Unzufriedenheit Rades, meist in Form subtiler Argumentation, doch blieb die Aussage selbst unmißverständlich: Nicht eine vermeintliche Synthesefähigkeit, sondern der entschiedene Gegensatz von NS-Ideologie und christlichem Glauben wurden herausgestellt, und zwar einschließlich der sich daraus ergebenden Folgerungen für das politische Verhalten. Schon unmittelbar nach der Reichstagswahl vom 5. März 1933 hatte M. in einem Artikel unter dem Titel: »Führertum und Gewissen« auf die möglichen Konsequenzen der kommenden Entwicklung hingewiesen: »Die Gefolgschaftstreue der Mannen kann auch zu einer blinden Unterwürfigkeit entarten. Vor der schweren Pflicht selbständiger Gewissensentscheidung flüchtet man zum Gehorsam gegen Führer. Dieser gewissenlose Gehorsam ist undeutsch, unevangelisch, unchristlich. Ihm gegenüber heißt unsere Pflicht: zur Besinnung mahnen, widerstehen und, wenn es sein muß, darunter leiden« (Führertum und Gewissen, in: Die Christliche Welt 47 (1933), 255-256, hier: 256). Erst nachdem im Mai 1941 auch die `Christliche Welt' ihr Erscheinen hatte einstellen müssen, war M. zum Rückzug aus den kirchenpolitischen und theologischen Debatten gezwungen. Die letzten Kriegsjahre verbrachte er gemeinsam mit seiner Frau und der Tochter zurückgezogen in Niederbobritzsch. In den Jahren 1943 bis 1945 vertrat er häufig den zum Kriegseinsatz eingezogenen Pfarrer in einem Nachbardorf. 1943 schlossen M. und seine Familie sich der sächsischen Quäker-Organisation an, zu der sie durch die Verbindung mit Emil Fuchs früher schon in Kontakt gestanden hatten. Ohne die Mitgliedschaft in der Landeskirche zu lösen, blieb M. den Quäkern bis zu seinem Lebensende verbunden (hierzu vgl.: Hermann Mulert. Biografische Notizen - Daten - Erinnerungen. Zusammengestellt von Theodor Mulert-Busch und Gisela Mulert [Typoskript], o.O. 1995, 85). Die Bombardierung und fast völlige Zerstörung Dresdens in der Nacht vom 13. zum 14. Februar 1945 erlebte M. als entsetzter Beobachter aus der Ferne. Der mit Sorge erwartete Einmarsch der russischen Soldaten ließ die Familie unbehelligt: »Als die Soldaten ins Haus drangen und die beiden ebenso ruhigen wie freundlichen alten Leute sahen, verzichteten sie auf Gewaltsamkeiten und Plünderung. Es gab ja auch wirklich weder Kostbarkeiten noch Vorräte, und mit den hohen Büchermauern hätten sie nichts anzufangen gewußt« (Martin Mulert: Hermann Mulert, 19). In den ersten Nachkriegsjahren waren M. und seine Familie wiederum zu erheblichen Einschränkungen gezwungen, da das Ruhegehalt zunächst nicht zuverlässig ausgezahlt wurde. Seit dem Herbst 1947 sperrte die englische Besatzungsbehörde überhaupt Zahlungen in die Sowjetische Besatzungszone. Klagen über diese Lage verbot M. sich jedoch angesichts der bitteren Not vieler Kriegsflüchtlinge, vor allem aber in Anbetracht des jetzt erst bekannt werdenden furchtbaren Elends, das die nationalsozialistische Terrorherrschaft unter den Opfern ihrer Verbrechen erzeugt hatte. Um wenigstens in bescheidenem Umfang über finanzielle Mittel zu verfügen, zugleich aber auch, um am Wiederaufbau der Universität mitzuwirken, übernahm M. bereits im Wintersemester 1945/46, als die Bahnverbindungen zum Teil schon wiederhergestellt worden waren, an der Theologischen Fakultät der Universität Jena einen Lehrauftrag für Systematische Theologie. Im Sommersemester 1948 beteiligte er sich - gemeinsam mit Horst Stephan - als »reaktivierter Hochschullehrer« am Neuaufbau der Leipziger Fakultät. Auch zur Kieler Fakultät stellte sich die Verbindung wieder her. M. hatte nunmehr, als Kieler Emeritus, der offiziell weiterhin Mitglied der Fakultät war, die Möglichkeit, seine Lehrtätigkeit wieder aufzunehmen. Eine im Mai 1949 zu diesem Zweck unternommene Reise nach Kiel fand ihren Höhepunkt in der Überreichung der Universitätsmedaille an den Siebzigjährigen. - Die Anstrengungen der nicht selten ganztägigen Fahrten nach Jena und Leipzig, dazu der chronische Hungerzustand beanspruchten jedoch die körperlichen Kräfte M.s über die Maßen. So mußte er sich, nachdem eine gefährliche Herzschwäche aufgetreten war, wiederholt in Leipzig bei einer Nichte, die Ärztin war, in Behandlung begeben. M. hat seiner Dankbarkeit gegenüber dieser Verwandten in einer Reihe von Gedichten Ausdruck gegeben. Trotz solcher gesundheitlichen Probleme und Belastungen verfolgte M. schon unmittelbar nach 1945 weitreichende Pläne. Vor allem setzte er sich in jeder erdenklichen Weise dafür ein, daß erneut ein Netz von liberalprotestantischen Vereinen, Publikationsorganen und theologischen Diskussionsforen entstehen konnte. Selbst eine Neubelebung der `Christlichen Welt' hielt er nicht für unmöglich. Er nahm zu diesem Zweck über Verbindungen aus der ökumenischen Bewegung Kontakte nach England auf, und selbst die Texte für die ersten Ausgaben lagen bereits vor. Sehr schmerzlich war es ihm, nach mehrfachen Absagen von Verleger- und Autorenseite einsehen zu müssen, daß in diesem Bereich jedenfalls vorläufig die Anstrengungen weitgehend umsonst waren. Um so größere Hoffnungen setzte M. auf den »Deutschen Kongreß für Freies Christentum«. Für dessen Tagung im September 1948 in Frankfurt am Main verfaßte er, ohne selbst teilnehmen zu können, ein Grußwort, in dem er die Kontinuität des deutschen Liberalprotestantismus über die Zäsur des Dritten Reiches hinweg betonte (vgl. Andreas Rössler: 40 Jahre Bund für Freies Christentum, in: Freies Christentum 40 (1988), 69-87, hier: 70). Spätestens zu diesem Zeitpunkt jedoch begannen die vielfältigen Aktivitäten M.s in Theologie und Kirche die Kräfte des durch Krieg und Krankheit, Not und Entbehrung stark Geschwächten endgültig zu überlasten. Überdies hatte er noch weitere Aufgaben übernommen, wie das Amt des Friedensrichters (die Vereidigung erfolgte am 1. Oktober 1945) oder des Vorsitzenden der örtlichen Gruppe der von ihm im November 1945 mitgegründeten Liberaldemokratischen Partei. Wichtige wissenschaftliche Vorhaben, so vor allem die Fortführung des Diltheyschen Schleiermacher-Werkes, oder der Plan einer Veröffentlichung seiner geschichtstheologischen Überlegungen mußten aufgegeben werden. Versuche, am Ende des Lebens autobiographische Erinnerungen zu notieren, blieben in den ersten Anfängen stecken. Schließlich konnte auch die Absicht, nach Kiel zurückzukehren, wo die erworbenen Pensionsansprüche keinerlei Zweifel ausgesetzt waren, nicht mehr verwirklicht werden. In theologischer Hinsicht bleiben die kleine Studie: »Gott im Schicksal?« (München 1947) sowie die ursprünglich für eine später nicht publizierte Horst-Stephan-Festschrift geschriebene Abhandlung: »Antinomieen« (gedruckt in: Theologische Literaturzeitung 74 (1949), 7-18) sein Vermächtnis. Anläßlich des 70. Geburtstages am 11. Januar 1949 erfuhr M. noch einmal eine sehr ehrenvolle Würdigung durch die Leipziger Fakultät. Die Fakultät ehrte M. insbesondere dafür, daß er in den Jahren des Dritten Reiches den Zwängen geistiger Unterwerfung widerstanden und sich seine Freiheit in den theologischen und kirchenpolitischen Auseinandersetzungen bewahrt habe. Als letzter Schriftleiter der `Christlichen Welt' sei M. vielen ein Helfer und Wegführer gewesen: »Es war eines der ganz wenigen hoffnungsvollen Zeichen in jenen Jahren, daß in den Spalten Ihrer Zeitschrift noch ernsthaft zur Sache geredet wurde, ohne unehrliche Verbeugungen, in einer Freiheit, die selten geworden war« (Glückwunschadresse der Leipziger Theologischen Fakultät, in: Theologische Literaturzeitung 74 (1949). Heft 1 vom Januar 1949, 51-52, hier: 51). Der bei gleichem Anlaß ausgesprochene Wunsch, M. möge trotz des biblischen Alters »noch etwas Gutes schaffen«, fand nur sehr bedingt Erfüllung. Denn der gesundheitliche Zustand blieb schwach. Die zur Vermeidung weiterer Herzstörungen dringend erforderlichen Ruhezeiten hielt M. nicht ein. Noch im Winter 1949 reiste er mehrfach nach Leipzig, zu Bibliotheksbesuchen nach Berlin und Ende April/Anfang Mai 1950 sogar noch einmal nach Kiel, um hier die Modalitäten einer Rückkehr abschließend zu erörtern. Im Juni 1950 erkrankte M. an einer schweren Leberinfektion. Dennoch zwang er sich zur Fortsetzung der Leipziger Vorlesung. Dieser letzten Anstrengung erlag er. Im Hause seiner Nichte und mit dem Beistand seiner Frau starb M. am 22. Juli 1950. Emil Fuchs sprach einen Tag später am Sarg die Abschiedsworte. In einer Traueranzeige gaben Rektor und Senat der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel ihrer Trauer »um den Senior der theologischen Fakultät« Ausdruck. Sie würdigten M. als »den ehrfürchtigen Deuter christlichen Glaubens und Lebens, den vielseitigen Gelehrten und Forscher, den allzeit gütigen Menschen, dessen Namen sie [scil. die Universität] in hohen Ehren halten wird« (Traueranzeige vom 26. Juli 1950; zitiert nach: Hermann Mulert. Biografische Notizen - Daten - Erinnerungen, 109). - M.s theologisches Lebenswerk weist innerhalb der Theologie des zeitgenössischen Liberalprotestantismus einen sehr eigenständigen Charakter auf. Neben ekklesiologischen und konfessionskundlichen Problemen stehen insbesondere Fragen der Offenbarungs- und Geschichtstheorie, aber auch methodologische Probleme im Vordergrund. Einen zentralen Ort innerhalb der theologischen Überlegungen nimmt der Gedanke ein, daß die göttliche Selbstbekundung allein im Bereich der menschlichen Lebenswirklichkeit zu einer realen Gotteserfahrung werden könne: »Arbeit für Gottes Sache und Kulturarbeit sind dasselbe. [...] Gottes Offenbarung [wird] von uns nur in bestimmten Formen der Kultur aufgenommen« ([Rezension zu:] Wilhelm Schubring: Vom wahren Wesen und religiösen Wert des Kulturprotestantismus, Berlin 1927, in: Die Christliche Welt 41 (1927), 679). Aus dieser Überzeugung ergab sich die für M. kennzeichnende Vorordnung der ethischen vor dogmatisch-theologischen Fragestellungen. Das theologische Hauptinteresse M.s war auf die Formulierung eines Theologiebegriffes gerichtet, der die religiöse und konfessionelle Vielfalt der christlichen Tradition integrieren sollte und dem daher die Engführung einer dogmatischen Auslegung nach Gesichtspunkten einer religiösen Teiltradition widersprach. Von der Grundbeziehung zwischen Frömmigkeit und theologischer Reflexion ausgehend, konstruierte M. seine als »Einführung in die Theologie« angezeigte theologische Prinzipienlehre über das dreiseitige Wechselverhältnis von Theologie und Religion, Religion und Kirche sowie Kirche und Theologie (Religion, Kirche, Theologie. Einführung in die Theologie [Sammlung Töpelmann. Die Theologie im Abriß. Band 8], Gießen 1931). Die in dieses Schema eingelassene Auffassung von Theologie setzt die theologische Darstellung der Glaubensvorstellungen in eine unlösliche Verbindung zur Gesamtheit wissenschaftlicher Erkenntnis einerseits, zu dem Bereich der alltäglichen Erfahrungswirklichkeit andererseits. Obwohl M. sich nicht nur in seiner »Einführung«, sondern auch an anderen Orten wiederholt zu prinzipientheoretischen Fragen geäußert hat, ist ihm eine zusammenhängende Ausführung seines Programmes nicht gelungen. Die Hinweise zu einer möglichen Gestalt seiner Theologietheorie, die er besonders im Zusammenhang verschiedener Schleiermacher-Studien gegeben hat, gehen über methodenkritische Ansätze nicht hinaus (vgl. z.B.: Das Individuelle und der notwendige Widerspruch im religiösen Denken in seiner Bedeutung für die Glaubenslehre, in: Zeitschrift für Theologie und Kirche 27 (1917), 190-212). Ähnlich verhält es sich auch mit M.s ekklesiologischer Konzeption, die im Mittelpunkt seiner materialen Überlegungen zur Theologie steht. So beschränken sich die grundsätzlichen theologischen Ausführungen M.s auf einige wenige Beiträge. Neben der Einführung »Religion, Kirche, Theologie« von 1931, die als sein theologisches Hauptwerk gelten kann und dem Inhalt nach bis auf Vorlesungen zurückgeht, die M. 1912 in Vertretung für Paul Drews (1858-1912) in Halle gehalten hat, stehen als monographische Arbeiten zu theologischen Begründungsfragen allein noch die knappe Schrift »Gebetserhörung - Freiheitsglaube - Gottesglaube« (Leipzig 1921) sowie die unter dem Eindruck der ersten Kriegsphase verfaßte Studie »Gott im Schicksal?« (München 1947), die in Auszügen 1940 in der `Christlichen Welt' veröffentlicht wurde (Allwirksamkeit Gottes und Wirken Gottes. Gott im Schicksal 1, in: Die Christliche Welt 54 (1940), 436-442; Das Dennoch, das Warum und das Wozu des Glaubens. Gott im Schicksal 2, in: Die Christliche Welt 54 (1940), 484-488; Ehrfurcht, Vertrauen, Geheimnis. Gott im Schicksal (3), in: Die Christliche Welt 54 (1940), 562-568). Ein schon in der »Konfessionskunde« in Aussicht gestelltes Werk, das »eine Darlegung einiger Grundzüge protestantischen Wesens« geben sollte, um zu einer »Selbstbesinnung darauf beizutragen, worin Wert und Gefahren der [uns überlieferten] Art des Christentums liegen« (Konfessionskunde, Gießen 1927, IX), hat M. ebenso wenig vorgelegt, wie eine zusammenhängende Darstellung der Glaubenslehre. - Um so größeren Anteil hat M. demgegenüber an der wissenschaftlichen Ausbildung der modernen konfessionskundlichen Forschung. Den zweiten Schwerpunkt seiner Arbeit bildete die neuere protestantische Theologiegeschichte und hier insbesondere die Schleiermacher-Forschung. Neben seiner Studie von 1907 veröffentlichte M. 1918 eine knappe Darstellung zu Schleiermachers Leben und Werk, die im Rahmen der populärwissenschaftlichen Reihe der »Religionsgeschichtlichen Volksbücher« erschien (Schleiermacher [Religionsgeschichtliche Volksbücher für die deutsche christliche Gegenwart. Begründet von Friedrich Michael Schiele. IV. Reihe 28./29. Heft], Tübingen 1918). Zum Jubiläum im Jahre 1934 verfaßte M. eine Untersuchung zur Frage der Gegenwartsbedeutung Schleiermachers (Schleiermacher und die Gegenwart, Frankfurt am Main 1934). Er nahm hier eine dezidiert kritische Haltung gegenüber den Bestrebungen deutsch-christlicher Theologen ein, Schleiermachers theologisches Erbe für sich zu reklamieren. Eine gleichfalls für 1934 geplante kurze Gesamtdarstellung für den Reclam-Verlag kam wegen des Desinteresses des Verlegers nicht zustande. Seinen Rang als führender Schleiermacher-Forscher der Zeit begründete M. in erster Linie durch eine Reihe überaus sachkundiger kleinerer Beiträge zu ideen-, werk- und wirkungsgeschichtlichen Aspekten des Schleiermacherschen Werkes. Diese Arbeiten führten in verschiedenen Bereichen den Forschungsstand zum Teil erheblich weiter (vgl. etwa: Die Aufnahme der Glaubenslehre Schleiermachers, in: Zeitschrift für Theologie und Kirche 18 (1908), 107-139; Die angeblich älteste Schrift Schleiermachers, in: Theologische Studien und Kritiken 92 (1919), 155-167). Von M. ging Mitte der zwanziger Jahre auch der Plan zu einer ersten kritischen Ausgabe der Werke Schleiermachers aus; er ließ sich jedoch unter den gegebenen Umständen nicht realisieren (vgl. die von M. entworfene »Eingabe an die Preußische Akademie der Wissenschaften bezüglich der Veranstaltung einer kritischen Ausgabe der Werke Schleiermachers« vom 18. Juni 1927, abgedruckt in: Hans-Joachim Birkner: Die Kritische Schleiermacher-Ausgabe zusammen mit ihren Vorläufern vorgestellt, in: New Athenaeum / Neues Athenäum 1 (1989), 12-49, hier: 45-48). Ein besonderes Verdienst erwarb M. sich mit der Neuausgabe des ersten Bandes der großen Schleiermacher-Biographie von Wilhelm Dilthey, die 1922 erschien. Bis an sein Lebensende arbeitete M. an einer Edition auch der weiteren von Dilthey hinterlassenen Partien zu der geplanten Fortsetzung des Werkes. Die umfangreichen Materialien und Vorarbeiten für eine vollständige Erschließung der nachgelassenen Dilthey-Texte dienten Martin Redeker später, ohne daß dieser Umstand hinreichend deutlich gemacht worden wäre, als Grundlage seiner vierbändigen Ausgabe des Werkes. Inwiefern M. selbst den Plan zu einer eigenen großen biographischen Darstellung Schleiermachers verfolgte, läßt sich aufgrund der bisher zugänglichen Materialien nicht eindeutig bestimmen. M. trat auch sonst mehrfach als Herausgeber Schleiermacherscher Texte auf; so erschienen in von ihm betreuten Ausgaben die »Sendschreiben an Lücke« (1908), die »Weihnachtsfeier« (1908), die »Monologen« (1914), eine Schleiermacher-Anthologie (unter dem Titel: Harmonie. Herausgegeben und eingeleitet von Hermann Mulert. Mit Porträt, Jena und Leipzig 1906) sowie Auswahlausgaben von Briefen (1923) und Werken (1924). - Auch M.s Beitrag zur Konfessionskunde stellt eine grundlegende und für die weitere Forschung nicht mehr hintergehbare wissenschaftliche Leistung dar. Mit seiner erstmals 1927, in neu bearbeiteter Auflage 1937 und nach M.s Tod in einer dritten, wiederum überarbeiteten Ausgabe 1956 erschienenen »Konfessionskunde« hat M. die konfessionskundliche Forschung überhaupt erst zu einer anerkannten Disziplin innerhalb des theologischen Fächerkanons werden lassen (Konfessionskunde [Sammlung Töpelmann. Die Theologie im Abriß: Band 5], Berlin 1927; Zweite, neubearbeitete Auflage, Berlin 1937 (Untertitel: Die christlichen Kirchen und Sekten heute); Dritte, neubearbeitete Auflage unter Mitarbeit von Konrad Onasch herausgegeben von Erdmann Schott, Berlin 1956; zum Forschungsstand vor 1927 vgl. M.s Überblick in: Konfessionskunde, in: Theologie. Bearbeitet von Hermann Mulert, Hans Haas, Walter Baumgartner, Adolf Jülicher, Leopold Zscharnack, Friedrich Niebergall (Wissenschaftliche Forschungsberichte. Herausgegeben von Karl Hönn. Geisteswissenschaftliche Reihe 1914-1920), Gotha 1921, 67-72). Kennzeichnend für die methodische Sorgfalt, mit der M. die konfessionskundliche Forschung betrieb, ist die Fundierung der analytischen Aussagen zu den Konfessionsverhältnissen durch einen ständigen Bezug auf breites statistisches Material. Erst auf der empirischen Grundlage einer nach sozialwissenschaftlichen Standards zu verstehenden Konfessionsstatistik ist es nach M. überhaupt möglich, konfessionskundliche Aussagen mit einem wissenschaftlichen Anspruch zu versehen. M. hat auf diese Weise die Konfessionskunde in eine enge wissenschaftstheoretische Beziehung zu der selbst erst im Aufbau begriffenen religionssoziologischen Forschung gebracht (vgl. bereits: Konfessionsstatistik, in: Die Religion in Geschichte und Gegenwart. Band 3, Tübingen 1912, 1611-1634). Eine praktische Anwendung seiner konfessionskundlichen Arbeit bestand für M. in der fördernden Teilnahme am interkonfessionellen Dialog mit dem Katholizismus (vgl. unter anderem: Der Katholizismus der Zukunft. Aufbau und kritische Abwehr. Von katholischen Theologen und Laien. Herausgegeben von Hermann Mulert, Leipzig 1940). - In einer zeitgenössischen Würdigung des Gesamtwerkes von M. aus Anlaß seines Ausscheidens aus der Kieler Fakultät hieß es: »Als Dozent für systematische Theologie (Dogmatik und Ethik) vertrat Professor Mulert klar und zielbewußt die Gedanken des sogenannten freien Protestantismus, d.h. derjenigen protestantischen Richtung, die mit der unbedingten Bindung an die in Jesus Christus offenbarten Ewigkeitswerte des Evangeliums zugleich die Forderung freier wissenschaftlicher Forschung und persönlicher Überzeugungsfreiheit erhebt« (zitiert nach: Protestantenblatt. Wochenschrift für den deutschen Protestantismus 60 (1936), 402-403). Gerade die Verbindung einer freien, die Fragestellungen der Zeit aufgreifenden, gleichwohl in der historischen Forschung verankerten kritischen theologischen Arbeit mit einem entschieden ethischen Anspruch an Theologie und Kirche ist für die besondere Gestalt kennzeichnend, in der M. das theologische Programm des deutschsprachigen Liberalprotestantismus der Zwischenkriegszeit umgesetzt hat.
Nachlaß und Archivalien: Teile des wissenschaftlichen Nachlasses von Hermann Mulert, die 1975 an das Archiv des Wissenschaftsbereiches Kirchliche Zeitgeschichte an der Theologischen Fakultät der Universität Leipzig übergeben worden sind, befinden sich heute im Universitätsarchiv der Universität Leipzig. Die archivalische Bearbeitung der Materialien ist bisher nur ansatzweise erfolgt. Von Mulert selbst wurde bereits eine Reihe von Materialien aus dem Gesamtbestand ausgesondert, die sich auf Schleiermacher beziehen; im wesentlichen handelt es sich hierbei um Vorarbeiten zu eigenen Publikationen. Sie befinden sich im Archiv der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (Berlin), wo auch der Schleiermacher-Nachlaß verwahrt wird (Nachlaß Mulert. Schleiermacheriana). Ein bisher nicht näher gesichteter Bestand an Briefen befindet sich weiterhin in Privatbesitz. - Neben dem Nachlaß existiert eine Vielzahl weiterer Materialien. Hingewiesen sei auf folgende Bestände: Eine kurze handschriftliche Ausarbeitung unter dem Titel: »Wünsche für eine neue Folge der Kantstudien« (1 Blatt, undatiert) befindet sich im Nachlaß Horst Stephan. Mulert übergab das Blatt, das sich auf die im Jahre 1943 nach sechsjähriger Unterbrechung wieder aufgenommene Herausgabe der Kant-Studien bezieht, an Stephan aus Anlaß von dessen 70. Geburtstag am 27. September 1943. Weitere Autographen befinden sich unter anderem in der Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen (Nachlaß bzw. Teilnachlaß E. Ehlers, Georg Misch, Hermann Nohl und E. Schröder), der Universitätsbibliothek Marburg (Adolf Jülicher, Johanne Ottmer, Rudolf Otto, Martin Rade), der Bayerischen Staatsbibliothek München (Wilhelm von Pechmann), der Universitätsbibliothek Heidelberg (Gustav Radbruch), der Universitätsbibliothek Bonn (Erich Seeberg) sowie der Landesbibliothek Kiel (Ferdinand Tönnies). Wichtige Auskünfte zur Biographie enthält Mulerts Beantwortung eines Fragebogens anläßlich der Hochschullehrerbefragung des Reichsministeriums für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung vom Herbst 1934 (Bundesarchiv Koblenz. Signatur: R 21 Anhang / 10014). Im Mulert-Nachlaß befindet sich ein unveröffentlichter Text Karl Heussis unter dem Titel: »Zur Erinnerung an H. Mulert« aus dem Jahr 1950. In Privatbesitz befindet sich der Text für einen vierten Teil von Mulerts Anekdotensammlung »Der vergnügte Theologe« (Typoskript, Sommer 1945). - Zu den Ermittlungen gegen Mulert und seinen Neffen Hermann Reinmuth in der ersten Jahreshälfte 1935 vgl. die bereits im Text genannten Archivbestände: Landesarchiv Schleswig-Holstein. Signatur: LAS Abt. 47, 1642. Nr. 239. 240; Abt. 47, 1643. Nr. 38; Abt. 47, 1553 / Bundesarchiv. Außenstelle Potsdam. Signatur: 49.01, 1872, 5. Nr. 253; 49.01, 1167. Umfangreiche Unterlagen zu Mulert liegen auch in den Akten des preußischen Kultusministeriums vor; vgl. den Bestand: Geheimes Staatsarchiv zu Berlin. Signatur: PK, I. HA Rep. 76 Kultusministerium, Va Sekt. 9 (Kiel) Tit. IV Nr. 9 Bd. 5 und 6: Die Professoren der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Kiel, 1915 bis 1934 (ca. 60 Blatt; eine Auswertung hat bisher nicht stattgefunden). - Von besonderer Bedeutung für die Biographie ist eine von der Tochter und dem Sohn Mulerts zusammengestellte Sammlung von Erinnerungen an Hermann Mulert. Dieser umfangreiche Text beruht auf zahlreichen brieflichen Dokumenten, dazu auf weiteren biographischen Zeugnissen und persönlichen Erinnerungen der Autoren: Hermann Mulert. Biografische Notizen - Daten - Erinnerungen. Zusammengestellt von Theodor Mulert-Busch und Gisela Mulert [Typoskript, 118 Seiten], o.O. 1995. Ein Exemplar dieses Textes befindet sich in der im Aufbau begriffenen Sammlung Hermann Mulert an der Schleiermacher-Forschungsstelle der Universität Kiel.
Bibliographie: Eine erste Teilbibliographie findet sich in: Bibliographie Hermann Mulert. Zusammengestellt von Joachim Schulze, in: Theologische Literaturzeitung 74 (1949), 115-116 (mit Ergänzungen nachgedruckt in: Martin Mulert: Hermann Mulert. Sein Leben, Wesen und Wirken, Berlin 1954, 58-62); vgl. auch die bibliographischen Angaben in: Klaus Michael Führer: Hermann Mulert - Kirchlicher Liberalismus als politischer Protestantismus in der Weimarer Republik und im »Dritten Reich«. Studien zur Biographie. Diss. Theol. Leipzig 1988, 168-172 [stark fehlerhaft].
Werke: Die folgende Bibliographie bietet lediglich eine Auswahl aus dem Werk; sie versteht sich als Vorarbeit zu einer dringend erforderlichen bibliographischen Erfassung von Mulerts theologischem, kirchenpolitischem, journalistischem und auch belletristischem Gesamtwerk. Vollständig verzeichnet sind die separaten Publikationen Mulerts (darunter auch die unter den Pseudonymen Euthymius Haas und H. Bär veröffentlichten Schriften), die von Mulert separat herausgegebenen Texte anderer Autoren, seine Beiträge zu den drei Auflagen des Handwörterbuches »Die Religion in Geschichte und Gegenwart« sowie zum internen Mitteilungsblatt des Rade-Freundeskreises: `An die Freunde. Vertrauliche d.i. nicht für die Oeffentlichkeit bestimmte Mitteilungen'. Außerdem werden zahlreiche Beiträge zur Tagespresse, die bisher bibliographisch nicht erfaßt wurden, aufgeführt, ohne daß allerdings in diesem Bereich Vollständigkeit angestrebt wurde. Zahlreiche Angaben zu Beiträgen für theologische, religiöse, politische und sonstige Zeitungen und Zeitschriften finden sich in eigenhändigen Verzeichnissen im Nachlaß Mulert, die bisher noch nicht umfassend ausgewertet wurden.
Werke: Separate Veröffentlichungen: Die Lehrverpflichtung in der evangelischen Kirche Deutschlands. Zusammenstellung der Bestimmungen und Formeln, die eine Verpflichtung der Geistlichen, theologischen Universitätslehrer und Religionslehrer auf bekenntnismäßige Lehre enthalten, nebst Mitteilungen über die Lehrverpflichtung in der deutschen evangelischen Kirche der Nachbarländer, besonders der Schweiz. Herausgegeben von Hermann Mulert, Tübingen 1904; Atlas zur Kirchengeschichte [zusammen mit Karl Heussi], Tübingen 1905; Die Lehrverpflichtung in der evangelischen Kirche Deutschlands. Zweite Auflage, Tübingen 1906; Schleiermacher-Studien I. Schleiermachers geschichtsphilosophische Ansichten in ihrer Bedeutung für seine Theologie (Studien zur Geschichte des neueren Protestantismus. Drittes Heft), Gießen 1907; Anti-Modernisteneid, freie Forschung und theologische Fakultäten. Mit einem Anhang: Der Anti-Modernisteneid lateinisch und deutsch nebst Aktenstücken (Flugschriften des Evangelischen Bundes zur Wahrung der deutsch-protestantischen Interessen. Nr. 308/309), Halle an der Saale 1911; Wahrhaftigkeit und Lehrverpflichtung, Tübingen 1911; Rom und die deutsche Wissenschaft, Berlin-Schöneberg 1913; Der vergnügte Theologe. Eine Sammlung von Anekdoten aus Kirchengeschichte und kirchlicher Gegenwart. Von Euthymius Haas [= Hermann Mulert] (Sammlung 1-3), Gießen 1913; Der Waffendienst der evangelischen Pfarrer, Leipzig 1915; Der Christ und das Vaterland (Zur inneren Erneuerung Deutschlands. Erstes Stück), Leipzig 1915; Christentum und Kirche in Rußland und dem Orient (Religionsgeschichtliche Volksbücher für die deutsche christliche Gegenwart. Begründet von Friedrich Michael Schiele), Tübingen 1916; Schleiermacher (Religionsgeschichtliche Volksbücher für die deutsche christliche Gegenwart. Begründet von Friedrich Michael Schiele. IV. Reihe 28./29. Heft), Tübingen 1918; Atlas zur Kirchengeschichte [zusammen mit Karl Heussi]. Zweite Auflage, Tübingen 1919; Gebetserhörung, Freiheitsglaube, Gottesglaube, Leipzig 1921; Bischöfe für das evangelische Deutschland? (Sammlung gemeinverständlicher Vorträge und Schriften aus dem Gebiet der Theologie und Religionsgeschichte. Nr. 97), Tübingen 1921; Die Aufgabe der Volkshochschule gegenüber den Weltanschauungsgegensätzen in unserem Volke (Die deutsche Volkshochschule. Band 34 / Pädagogisches Magazin. Band 845), Langensalza 1921; Theologie. [Herausgegeben von Hermann Mulert]. Bearbeitet von Hermann Mulert, Hans Haas, Walter Baumgartner, Adolf Jülicher, Leopold Zscharnack, Friedrich Niebergall (Wissenschaftliche Forschungsberichte. Herausgegeben von Karl Hönn. Geisteswissenschaftliche Reihe 1914-1920), Gotha 1921; darin: Vorwort, V-VI; Der vergnügte Theologe. Eine Sammlung von Anekdoten aus Kirchengeschichte und kirchlicher Gegenwart. Von Euthymius Haas [= Hermann Mulert]. [Erste Sammlung]. Zweite, sehr vermehrte Auflage, Gießen 1924; Konfessionskunde (Sammlung Töpelmann. Die Theologie im Abriß: Band 5), Berlin 1927; Evangelische Kirchen und theologische Fakultäten (Sammlung gemeinverständlicher Vorträge und Schriften aus dem Gebiet der Theologie und Religionsgeschichte. Nr. 144), Tübingen 1930; Baumgarten und die National-Sozialisten, Neumünster 1930; Weniger Predigt! Mehr Tat und mehr andere Formen der Verkündigung! Von H. Bär [= Hermann Mulert] (Aus der Welt der Religion. Forschungen und Berichte, unter Mitwirkung von Heinrich Frick und Rudolf Otto herausgegeben von Erich Fascher und Gustav Mensching. Religionswissenschaftliche Reihe. Heft 17), Gießen 1930; Der vergnügte Theologe. Eine Sammlung von Anekdoten aus Kirchengeschichte und kirchlicher Gegenwart. Von Euthymius Haas [= Hermann Mulert]. Zweite Sammlung, Berlin 1930; Religion, Kirche, Theologie. Einführung in die Theologie (Sammlung Töpelmann. Die Theologie im Abriß. Band 8), Gießen 1931; Der vergnügte Theologe. Eine Sammlung von Anekdoten aus Kirchengeschichte und kirchlicher Gegenwart. Von Euthymius Haas [= Hermann Mulert]. Erste Sammlung. Dritte Auflage, Berlin 1932; Unsere deutschen evangelischen Volkskirchen und die Gegensätze der politischen Parteien, Görlitz 1933; Schleiermacher und die Gegenwart, Frankfurt am Main 1934; Konfessionskunde. Die christlichen Kirchen und Sekten heute. Zweite, neubearbeitete Auflage (Sammlung Töpelmann. Die Theologie im Abriß: Band 5), Berlin 1937; Atlas zur Kirchengeschichte [zusammen mit Karl Heussi]. Dritte Auflage, Tübingen 1937; Der vergnügte Theologe. Eine Sammlung von Anekdoten aus Kirchengeschichte und kirchlicher Gegenwart. Von Euthymius Haas [= Hermann Mulert]. Dritte Sammlung, Berlin 1937; Gott im Schicksal? (Ernst-Reinhardt-Bücherreihe), München 1947; Konfessionskunde. Die christlichen Kirchen und Sekten heute. Dritte, neubearbeitete Auflage unter Mitarbeit von Konrad Onasch herausgegeben von Erdmann Schott (Sammlung Töpelmann. Erste Reihe: Die Theologie im Abriß, Band 5), Berlin 1956; Der vergnügte Theologe. Herausgegeben von Euthymius Haas [= Hermann Mulert], Gütersloh 1979.
Herausgeber: Friedrich Schleiermacher: Harmonie. Herausgegeben und eingeleitet von Hermann Mulert. Mit Porträt, Jena und Leipzig 1906; darin: Einführung, V-XXIV; Friedrich Schleiermacher: Sendschreiben über seine Glaubenslehre an [Friedrich] Lücke. Neu herausgegeben und mit einer Einleitung und Anmerkungen versehen von Hermann Mulert (Studien zur Geschichte des neueren Protestantismus. Zweites Quellenheft), Gießen 1908; darin: Einleitung, 3-6; Friedrich Schleiermacher: Weihnachtsfeier. Kritische Ausgabe. Mit Einleitung und Register von Hermann Mulert (Philosophische Bibliothek. Band 117), Leipzig 1908; darin: Einleitung, V-XXXIV; Paul de Lagarde: Schriften. Herausgegeben von Hermann Mulert (Die Klassiker der Religion. Band 7), Berlin 1913; Friedrich Schleiermacher: Monologen nebst den Vorarbeiten. Kritische Ausgabe. Mit Einleitung, Bibliographie, Index und Anmerkungen von Friedrich Michael Schiele. Zweite, erweiterte und durchgesehene Auflage von Hermann Mulert (Der Philosophischen Bibliothek Band 84), Leipzig 1914; darin: Vorwort zur zweiten Auflage, X-XIII; Wilhelm Dilthey: Leben Schleiermachers. Erster Band. Zweite Auflage vermehrt um Stücke der Fortsetzung aus dem Nachlasse des Verfassers herausgegeben von Hermann Mulert, Berlin und Leipzig 1922; darin: Vorwort des Herausgebers III-XXXII [veränderte Neuausgabe: Wilhelm Dilthey: Leben Schleiermachers. Erster Band. Dritte Auflage. Auf Grund des Textes der ersten Auflage von 1870 und der Zusätze aus dem Nachlaß herausgegeben von Martin Redeker. Erster Halbband (1768-1802); darin: Vorwort des Herausgebers der zweiten Auflage [Hermann Mulert], XXX-XXXII [Auszug aus dem Vorwort zur Ausgabe von 1922]]; Friedrich Schleiermacher: Briefe. Ausgewählt und eingeleitet von Hermann Mulert. Mit einem Bildnis, Berlin 1923; darin: Einleitung, 1-14; Schleiermachers Aufsatz über Spinoza und Jacobi. Herausgegeben von Mulert, in: Chronicon Spinozanum Tomus Tertius, Den Haag 1923, 295-326; darin: Vorwort: 295-298; Friedrich Schleiermacher: Werke. Ausgewählt und eingeleitet von Hermann Mulert, Berlin 1924; darin: Einleitung, 5-17; Vierzig Jahre `Christliche Welt'. Festgabe für Martin Rade zum 70. Geburtstag 4. April 1927. Im Auftrage der Freunde zusammengestellt von Hermann Mulert, Gotha 1927; darin: Vorwort, V-VII; Heinrich Meisner: Schleiermachers Lehrjahre. Herausgegeben von Hermann Mulert, Berlin 1934; darin: Vorwort: [I]; Schleiermachers Briefwechsel mit Friedrich Heinrich Christian Schwarz. Zum Druck vorbereitet von Heinrich Meisner, herausgegeben von Hermann Mulert, in: Zeitschrift für Kirchengeschichte 53 (1934), 255-294; Luther lebt! Seine Tischgespräche ausgewählt für unsere Zeit von Hermann Mulert, Berlin 1935; darin: Einleitung, 5-36; Der Katholizismus der Zukunft. Aufbau und kritische Abwehr. Von katholischen Theologen und Laien. Herausgegeben von Hermann Mulert, Leipzig 1940; darin: Vorwort des Herausgebers, 7-8; Friedrich Schleiermacher: Monologen nebst den Vorarbeiten. Dritte Auflage. Kritische Ausgabe. Herausgegeben von Friedrich Michael Schiele. Erweitert und durchgesehen von Hermann Mulert. Im Anhang: Neujahrspredigt von 1792. Über den Wert des Lebens (Auszug) (Philosophische Bibliothek. Band 84) [Dritte Auflage als unveränderter Nachdruck der Auflage von 1914 mit ergänzter Bibliographie zu den Monologen], Hamburg 1978; darin: Vorwort zur zweiten Auflage, X-XIII.
Aufsätze und Rezensionen: [Rezension zu:] A. Meyer: Theologische Wissenschaft und kirchliche Bedürfnisse, Tübingen 1903, in: Die Christliche Welt 17 (1903), 1255; [Selbstanzeige zu:] Die Lehrverpflichtung in der evangelischen Kirche Deutschlands, Tübingen 1904, in: Die Christliche Welt 18), 1904, 763-764; Gewißheit und Geheimnis, in: Zeitschrift für Theologie und Kirche 17 (1907), 62; [Die Dogmatik muß psychologischer werden], in: Zeitschrift für Theologie und Kirche 17 (1907), 62-63; [Das System der Dogmatik und die Antinomieen], in: Zeitschrift für Theologie und Kirche 17 (1907), 63-64; [Gottesglaube und Causalität], in: Zeitschrift für Theologie und Kirche 17 (1907), 64; Das Religionspsychologische in der Dogmatik, in: Zeitschrift für Theologie und Kirche 17 (1907), 436-438; Der religiöse und konfessionelle Standpunkt des Theologen, in: Zeitschrift für Theologie und Kirche 17 (1907), 438-440; Landeskirchliche Berufsapologeten?, in: Die Christliche Welt 21 (1907), 884-887; Schleiermacher, in: Unsere religiösen Erzieher. Herausgegeben von Bernard Beß. Band 1, 1907, 211-256; Kirchliche Methode?, in: Zeitschrift für Theologie und Kirche 18 (1908), 325-335; Die Aufnahme der Glaubenslehre Schleiermachers, in: Zeitschrift für Theologie und Kirche 18 (1908), 107-139; Nachlese zu dem Artikel: Die Aufnahme der Glaubenslehre Schleiermachers, in: Zeitschrift für Theologie und Kirche 19 (1909), 243-246; Schleiermacher und Klaus Harms, in: Schriften des Vereins für schleswig-holsteinische Kirchengeschichte 2. Reihe, 4. Band, 5. Heft (1909), 557-576; [Rezension zu:] R. Saitschick: Quid est veritas? Ein Buch über die Probleme des Daseins, Berlin 1907, in: CW 23 (1909), 477; [Rezension zu:] Paul Natorp: Volk und Schule Preußens vor 100 Jahren und heute. Vortrag, gehalten auf der deutschen Lehrerversammlung in Dortmund, Gießen 1908, in: CW 23 (1909), 524; [Rezension zu:] August Schwarzkopf: Wahrhaftigkeit oder Bekenntnistreue? Ein ernstes Wort an freie Menschen, Leipzig 1907, in: CW 23 (1909), 524-525; Staat und Kirche bei Schleiermacher, in: Deutsch-Evangelisch. Monatsblätter für den gesamten deutschen Protestantismus 1 (1910), 454-472; [Rezension zu:] Heinrich Scholz: Christentum und Wissenschaft in Schleiermachers Glaubenslehre. Ein Beitrag zum Verständnis der Schleiermacherschen Theologie, Berlin 1909, in: Theologische Literaturzeitung 35 (1910), 693-695; Religiöser und politischer Liberalismus, in: Zeitschrift für Politik 4 (1911), 374-390; Die Lage im deutschen Katholizismus, in: Die Christliche Welt 25 (1911), 136-139; Evangelische Theologen in den deutschen Parlamenten, in: Deutsch-Evangelisch. Monatsblätter für den gesamten deutschen 2 (1911), 425-432; Zum Erlaß des Oberkirchenrats über Apostolikum und Konfirmation, in: Die Christliche Welt 25 (1911), 615-617; [Rezension zu:] Georg Wehrung: Die philosophisch-theologische Methode Schleiermachers. Eine Einführung in die Kurze Darstellung und in die Glaubenslehre, Göttingen 1911, in: Theologische Literaturzeitung 39 (1911), 373-374; Der Protestantismus und die Kölner Richtung, in: Die Christliche Welt 26 (1912), 780-784; Die Generalversammlungen des Evangelischen Bundes, in: Deutsch-Evangelisch. Monatsblätter für den gesamten deutschen Protestantismus 3 (1912). Heft 10, 620ff.; Theologische Aufklärung als Gemeindesache, in: Protestantenblatt. Wochenschrift für den deutschen Protestantismus 45 (1912), 215-220; [Rezension zu:] Zur Auseinandersetzung mit Jatho. Frankfurter Vorträge. Fünfte Reihe, Frankfurt am Main 1912, in: Theologische Literaturzeitung 37 (1912), 535-536; Protestantenbund, in: Die Religion in Geschichte und Gegenwart. Band 4, Tübingen 1913, 1893; Der Evangelische Bund, in: Die Christliche Welt 27 (1913), 82-88; [Rezension zu:] Horst Stephan: Die heutigen Auffassungen vom Neuprotestantismus (Vorträge der theologischen Konferenz zu Gießen. 32. Folge), Gießen 1911, in: Theologische Literaturzeitung 38 (1913), 146-147; Volle Verstaatlichung der Religionspflege?, in: Die Christliche Welt 28 (1914), 370-372; Die Verlustlisten, in: Die Christliche Welt 28 (1914), 891-893. Nr. 40 vom 1. Oktober 1914; [Rezension zu:] Georg Wehrung: Die philosophisch-theologische Methode Schleiermachers. Eine Einführung in die Kurze Darstellung und in die Glaubenslehre, Göttingen 1911, in: Theologische Literaturzeitung 39 (1914), 373-3374; Religion und Volkstum. Eine Auseinandersetzung mit Gogarten, Lippert und Scheler, in: Die Christliche Welt 29 (1915), 636-641. 664-667. 702-709; Die Natur, die Seele und Gott, in: Die Christliche Welt 29 (1915), 834-839; Der Papst in diesem Kriege, in: Protestantenblatt. Wochenschrift für den deutschen Protestantismus 48 (1915), 422-427; The Nature of Catholicism as It Appears to Protestants, in: The Constructive Quarterly. A Journal of the Faith, Work and Thought of Christendom 3 (1915), 697-717; Das Individuelle und der notwendige Widerspruch im religiösen Denken in seiner Bedeutung für die Glaubenslehre, in: Zeitschrift für Theologie und Kirche 27 (1917), 190-212; Zur Lebensgeschichte Christian Gottlob Wilkes, in: Theologische Studien und Kritiken 90 (1917), 198-206; Schiele, Friedrich Michael Martin, in: Biographisches Jahrbuch und Deutscher Nekrolog 18 (1917), 122-126; Die Lage des Papstes, in: Die Christliche Welt 31 (1917), 30-33; Sohm, in: Die Christliche Welt 31 (1917), 465-467; Schleiermacher, in: Unsere religiösen Erzieher. Herausgegeben von Bernard Beß. Band 1. Zweite Auflage, 1917, 211-256; Das Reformationsjubiläum, in: Evangelische Freiheit 17 (1917), 80-87; Schleiermachers Bedeutung für die Gegenwart, in: Beiträge zur Philosophie des deutschen Idealismus. Band I, 2, 1918, 78-83; Zum kirchlichen Verhältniswahlrecht, in: Protestantenblatt. Wochenschrift für den deutschen Protestantismus 51 (1918), 283-285; Die Lage des deutschen Protestantismus vor hundert Jahren und heute, in: Protestantenblatt. Wochenschrift für den deutschen Protestantismus 51 (1918), 291-295. 315-319; Herein und hinaus, in: Protestantenblatt. Wochenschrift für den deutschen Protestantismus 51 (1918), 467-468; Christentum und politische Freiheit, in: Monatsblatt der Freunde evangelischer Freiheit in Schleswig-Holstein, Juli 1918, 49-55; Zur Trennung von Kirche und Staat, in: Preußische Jahrbücher 51 (1919), 38-58; Die angeblich älteste Schrift Schleiermachers, in: Theologische Studien und Kritiken 92 (1919), 155-167; Schleiermachers Pläne zur Verselbständigung der evangelischen Kirche, in: Volkskirche 1 (1919), 33-36; Kirchenwahlen, in: Deutsche Allgemeine Zeitung 58 (1919) vom 25. November 1919; Ist Religion Privatsache?, in: Deutsch-Evangelische Korrespondenz 18 (1919), 1-2; Nicht verzagen!: zum Gedächtnis Friedrich Naumann, in: Kieler Zeitung. Nr. 402 (Abendblatt) vom 29. August 1919; Demokratie, Liberalismus, Weltanschauung, in: Kieler Zeitung. Nr. 602/603 (Morgenblatt) vom 28. Dezember 1919; Schuldige und Märtyrer, in: Kieler Zeitung vom 21. März 1920; Allgemeines. Sammelwerke. Theologische Enzyklopädie, in: Theologie. Bearbeitet von Hermann Mulert, Hans Haas, Walter Baumgartner, Adolf Jülicher, Leopold Zscharnack, Friedrich Niebergall (Wissenschaftliche Forschungsberichte. Herausgegeben von Karl Hönn. Geisteswissenschaftliche Reihe 1914-1920), Gotha 1921, 1-3; Konfessionskunde, in: Theologie. Bearbeitet von Hermann Mulert, Hans Haas, Walter Baumgartner, Adolf Jülicher, Leopold Zscharnack, Friedrich Niebergall (Wissenschaftliche Forschungsberichte. Herausgegeben von Karl Hönn. Geisteswissenschaftliche Reihe 1914-1920), Gotha 1921, 67-72; Systematische Theologie, in: Theologie. Bearbeitet von Hermann Mulert, Hans Haas, Walter Baumgartner, Adolf Jülicher, Leopold Zscharnack, Friedrich Niebergall (Wissenschaftliche Forschungsberichte. Herausgegeben von Karl Hönn. Geisteswissenschaftliche Reihe 1914-1920), Gotha 1921, 73-91; Kirchenrecht und Kirchenpolitik, in: Theologie. Bearbeitet von Hermann Mulert, Hans Haas, Walter Baumgartner, Adolf Jülicher, Leopold Zscharnack, Friedrich Niebergall (Wissenschaftliche Forschungsberichte. Herausgegeben von Karl Hönn. Geisteswissenschaftliche Reihe 1914-1920), Gotha 1921, 104-108; Congregation sanctorum, in qua evangelium recte docetur, in: Harnack-Ehrung. Beiträge zur Kirchengeschichte. Ihrem Lehrer Adolf von Harnack zu seinem siebzigsten Geburtstage (7. Mai 1921) dargebracht von einer Reihe seiner Schüler, Leipzig 1921, 292-307; Die neuere Schleiermacher-Literatur, in: Zeitschrift für Theologie und Kirche 29 [Neue Folge 2] (1921), 295-310; Luthers Wormser Bekenntnis, seine Bedeutung innerhalb der Reformationsgeschichte und für uns, in: Die Wartburg. Deutsch-Evangelische Monatsschrift 20 (1921), 74-75; Der kirchenpolitische Ertrag des Weltkrieges [I], in: Die Christliche Welt 35 (1921), 287-289; Der kirchenpolitische Ertrag des Weltkrieges [II], in: Die Christliche Welt 35 (1921), 302-305; Der kirchenpolitische Ertrag des Weltkrieges [III], in: Die Christliche Welt 35 (1921), 354-357; Protestantische Selbständigkeit und christliche Gemeinschaft. Weiteres aus Anlaß der Bischofsfrage, in: Die Christliche Welt 35 (1921), 836-838; Aus ungedruckten Briefen Gellerts an Heinrich von Brühl, in: Euphorion. Dreizehntes Ergänzungsheft 1921; Jahresende und Jahresanfang, in: Protestantenblatt. Wochenschrift für den deutschen Protestantismus 54 (1921), 3-4; [Rezension zu:] Georg Wehrung: Die Dialektik Schleiermachers, Tübingen 1920, in: Theologische Literaturzeitung 46 (1921), 234-236; [Rezension zu:] Otto Piper: Das religiöse Erlebnis. Eine kritische Analyse der Schleiermacherschen Reden über die Religion, Göttingen 1920, in: Theologische Literaturzeitung 46 (1921), 303-304; Demokratie und Masse, in: Kieler Zeitung. Nr. 31 (Morgenblatt) vom 20. Januar 1921; Volkskirche, Kirchenwahl und Sozialdemokratie, in: Kieler Zeitung vom 21. August 1921; Vom vorigen und vom neuen Papst, in: Die Christliche Welt 36 (1922), 153-157; Vom 28. Protestantentag, in: Die Christliche Welt 36 (1922), 524-525; Der Zweifel am Gottesglauben und seine Behandlung im Religionsunterricht, in: Monatsblätter für den evangelischen Religionsunterricht 15 (1922) 217-224; Die Religionsphilosophie eines Juristen [Besprechung zu: Gustav Radbruch: Über Religionsphilosophie des Rechts, in: Gustav Radbruch / Paul Tillich: Religionsphilosophie der Kultur. Zwei Entwürfe, Berlin 1919], in: Die Christliche Welt 37 (1923), 218-223; Hebräisch oder nicht?, in: Die Christliche Welt 37 (1923), 345-348; [Rezension zu:] Ludwig Lemme: Christliche Apologetik, Berlin-Lichterfelde 1922, in: Theologische Literaturzeitung 48 (1923), 114-116; Geist der Weimarer Verfassung, in: Kieler Zeitung vom 12. August 1923; [Rudolf] Otto's »The Idea of the Holy«, in: The Expository Times (Edinburgh), 35 (1923/24), 459-462; Liberalismus und Sozialismus, in: Deutsche Einheit 6 (1924), 289-295. 355-362; Evangelischer Glaube und Bekenntnisschriften, in: Protestantenblatt. Wochenschrift für den deutschen Protestantismus 57 (1924), 3-5; Wirtschaft und Ethik, in: Die Christliche Welt 39 (1925), 510; Das schleswig-holsteinische Landeskirchenamt gegen Baumgarten, in: Die Christliche Welt 39 (1925), 558-561. 605-612; Nachwort zum Streit um Baumgarten, in: Die Landeskirche 6 (1925), 204-205; Aus Italien 3, in: Protestantenblatt. Wochenschrift für den deutschen Protestantismus 58 (1925), 38-39; [Rezension zu:] Charles M. Shebbeare: The Challenge of the universe. A popular restatement of the argument from design, London 1918, in: Theologische Literaturzeitung 50 (1925), 474-476; Staat und Kirche: zwischen Weimar und Berlin, in: Die Hilfe 31 (1925), 230-231; Der »Fall« Baumgarten, in: Vossische Zeitung, Berlin. Nr. 246 vom 26. Mai 1925; Die Auslandsdeutschen, in: Vossische Zeitung, Berlin. Nr. 472 vom 6. Oktober 1925; Zur Reichspräsidentenwahl, in: Die Landeskirche 6 (1925), 140-141; Albert Eichhorn, in: Die Christliche Welt 40 (1926), 1015-1018; Neubegründung der evangelisch-sozialen Vereinigung für Schleswig-Holstein, in: Evangelisch-Sozial 31 (1926), 150-151; Noch einmal: Zur Besetzung der praktisch-theologischen Professur in Kiel, in: Die Landeskirche 7 (1926), 69-70; Die Personalveränderungen an den deutschen evangelisch-theologischen Fakultäten in den letzten zehn Jahren, in: An die Freunde. Vertrauliche, d.i. nicht für die Oeffentlichkeit bestimmte Mitteilungen. Nr. 82 vom 15. März 1926, 933-936; [Rezension zu:] Martin Dibelius: Geschichtliche und übergeschichtliche Religion im Christentum, Göttingen 1925, in: Theologische Literaturzeitung 51 (1926), 155-158; Unsere Toten, in: Vierzig Jahre `Christliche Welt'. Festgabe für Martin Rade zum 70. Geburtstag 4. April 1927. Im Auftrage der Freunde zusammengestellt von Hermann Mulert, Gotha 1927, 206-212; Die Bewertung der Lüge in der Ethik des Neuen Testaments und des evangelischen Christentums, in: Otto Lipmann und Paul Plaut (Hrsg.): Die Lüge, Leipzig 1927; Zur Konfessionskunde [zu: Der Protestantismus der Gegenwart. Herausgegeben von G. Schenkel, Stuttgart 1926], in: Zeitschrift für Theologie und Kirche. Neue Folge 8 (1927), 460-467; Wann kam der Ausdruck »Das Wesen des Christentums« auf?, in: Zeitschrift für Kirchengeschichte 45 [Neue Folge 8] (1927), 117; [Rezension zu:] Wilhelm Schubring: Vom wahren Wesen und religiösen Wert des Kulturprotestantismus, Berlin 1927, in: Die Christliche Welt 41 (1927), 679; [Rezension zu:] Otto Piper: Theologie und reine Lehre, Tübingen 1926, in: Die Christliche Welt 41 (1927), 871-872; Hundert Jahre Theologische Studien und Kritiken, in: Die Christliche Welt 41 (1927), 889-892; Gegen das Reichsschulgesetz, in: Protestantenblatt. Wochenschrift für den deutschen Protestantismus 60 (1927), 543-544; Paul de Lagarde, in: Protestantenblatt. Wochenschrift für den deutschen Protestantismus 60 (1927), 684-686; [Rezension zu:] Friedrich Heiler: Evangelische Katholizität, in: Theologische Literaturzeitung 52 (1927), 303-307; [Rezension zu:] Georg Wünsch: Religion und Wirtschaft, Tübingen 1925, in: Theologische Literaturzeitung 52 (1927), 502-504; Von unseren künftigen Pfarrern und ihrer Herkunft, in: Dorfkirche 19 (1927), 248-253; Der Religionsunterricht und die Mode, in: Zeitschrift für den evangelischen Religionsunterricht 37 (1927), 21-27; Für Einigkeit und Recht und Freiheit, in: Schleswiger Nachrichten vom 13. August 1927; [Diskussionsbeitrag], in: Die Verhandlungen des 34. Evangelisch-Sozialen Kongresses. Herausgegeben von Johannes Herz, Göttingen 1927, 85-86; Eingabe an die Preußische Akademie der Wissenschaften [bezüglich der Veranstaltung einer kritischen Ausgabe der Werke Schleiermachers] vom 18. Juni 1927, in: Hans-Joachim Birkner: Die Kritische Schleiermacher-Ausgabe zusammen mit ihren Vorläufern vorgestellt, in: New Athenaeum / Neues Athenäum 1 (1989), 45-48; Schenkels »Protestantismus« [Rezension zu: Der Protestantismus der Gegenwart. Herausgegeben von G. Schenkel, Stuttgart 1926], in: Die Christliche Welt 42 (1928), 280-282; Staatsgesinnung und Staatskunde, in: Die Christliche Welt 42 (1928), 1004-1008; Luther und Schleiermacher, in: Die Christliche Welt 42 (1928), 1050-1063. 1107-1117; Von der Herkunft unserer Studenten der Theologie, in: Protestantenblatt. Wochenschrift für den deutschen Protestantismus 61 (1928), 46-48; Protestantismus, Deutsche Republik und konfessioneller Gegensatz, in: Deutsche Republik vom 30. November 1928; Baumgarten als Politiker, in: Schleswig-Holsteinisches Kirchenblatt 24 (Neue Folge 3) (1928), 37-38; Otto Baumgarten. Zum siebzigsten Geburtstag, in: Vossische Zeitung Nr. 26 vom 31. Januar 1928; Die Kirche in politischer Wahlzeit, in: Volk und Kirche 1 (1928). Nr. 6 vom 6. Mai 1928; Kirche und Parteipolitik I, in: Volk und Kirche 1 (1928). Nr. 18 vom 29. Juli 1928; Kirche und Parteipolitik II, in: Volk und Kirche 1 (1928). Nr. 19 vom 5. August 1928; Baumgarten als Politiker, in: Schleswig-Holsteinisches Kirchenblatt 24 (1928), 37-38; [Rezension zu:] Paul Tillich: Das Dämonische. Ein Beitrag zur Sinndeutung der Geschichte (Sammlung gemeinverständlicher Vorträge und Schriften aus dem Gebiet der Theologie und Religionsgeschichte. Nr. 119), in: Theologische Literaturzeitung 53 (1928), 169-172; [Rezension zu:] Georg Wehrung: Schleiermacher in der Zeit seines Werdens, Gütersloh 1927, in: Theologische Literaturzeitung 53 (1928), 501-503; Zum Konkordat. Eine Auseinandersetzung mit Erich Seebergs Aufsatz »Grundsätzliches zur Konkordatsfrage in Preußen« [in: Theologische Blätter 8 (1929), 11-13], in: Theologische Blätter 8 (1929), 64-66; Statistik der Weltreligionen, in: Die Wartburg. Deutsch-Evangelische Monatsschrift 28 (1929), 53-56; Konfessionelle oder politische Grundlage der Zentrumspartei, in: Die Wartburg. Deutsch-Evangelische Monatsschrift 28 (1929), 199-202; Die Freiheit der Gewissen und die Geltung der Wahrheit. Ein Nachwort zu Speyer, in: Die Christliche Welt 43 (1929), 574-578. 610-613; [Diskussionsbeitrag], in: Der Erlösungsgedanke (Deutsche Theologie. Zweiter Band). Bericht über den 2. deutschen Theologentag in Frankfurt am Main (Herbst 1928). Herausgegeben von Emil Pfennigsdorf, Göttingen 1929, 65-66. 76-77; [Rezension], zu: Theodor Odenwald: Protestantische Theologie. Überblick und Einführung (Sammlung Göschen. Band 983), Berlin 1928, in: Theologische Literaturzeitung 54 (1929), 184-186; [Rezension zu:] Friedrich Heiler: Im Ringen um die Kirche. Gesammelte Aufsätze und Vorträge. Band 2, München 1931], in: Zeitschrift für Theologie und Kirche. Neue Folge 11 (1930), 90-91; Das »Corpus Confessionum«, in: Zeitschrift für Theologie und Kirche. Neue Folge 11 (1930), 468-473; Das Augsburger Bekenntnis, in: Die Wartburg. Deutsch-Evangelische Monatsschrift 29 (1930), 145-148; Eine evangelische Partei?, in: Die Wartburg. Deutsch-Evangelische Monatsschrift 29 (1930), 267-278; Die protestantische Schätzung des Staats im Vergleich zu derjenigen der Kirche, in: Die Wartburg. Deutsch-Evangelische Monatsschrift 29 (1930), 378-385; Parität bei Besetzung von Beamtenstellen, in: Die Christliche Welt 44 (1930), 374-379; Das Glauben, das Bekennen und die Bekenntnisschriften. Vortrag, gehalten im Wissenschaftlichen Predigerverein zu Hannover, in: Protestantenblatt. Wochenschrift für den deutschen Protestantismus 63 (1930), 371-377. 386-392. Der heutige Staat und unsere evangelischen Landeskirchen, in: Protestantenblatt. Wochenschrift für den deutschen Protestantismus 63 (1930), 578-581. 597-602; Von den Engeln, in: Protestantenblatt. Wochenschrift für den deutschen Protestantismus 63 (1930), 803-806; [Rezension zu:] Reinhold Seeberg: Die Geschichte und Gott. Betrachtungen über Wesen und Sinn der Geschichte. Sechs Vorlesungen, gehalten an der Universität Bonn im Mai 1928, Bonn 1928, in: Theologische Literaturzeitung 55 (1930), 376-377; [Rezension zu:] Horst Stephan: Die systematische Theologie. Die evangelische Theologie. Ihr jetziger Stand und ihre Aufgaben. Vierter Teil. Die systematische Theologie, Halle an der Saale 1928, in: Theologische Literaturzeitung 55 (1930), 401-402; Eine katholische Konfessionskunde [Besprechung zu: Konrad Algermissen: Konfessionskunde. Ein Handbuch der christlichen Kirchen- und Sektenkunde der Gegenwart, Hannover 1930], in: Zeitschrift für Theologie und Kirche. Neue Folge 12 (1931), 341-349; Parlamentarische Mehrheitsbildung und protestantische Interessen, in: Wartburg. Deutsch-Evangelische Monatsschrift 30 (1931), 45-52; Hellpachs Glaubensbekenntnis und Kirchenkritik [Zu: Willy Hellpach: Zwischen Wittenberg und Rom, Berlin 1931], in: Die Christliche Welt 45 (1931), 662-668; Protestantismus, Katholizismus, Sozialismus, Kommunismus in Deutschland, in: Evangelisch-Sozial 28 (1931), 106-112; [Beitrag], in: Leopold Klotz (Hrsg.): Die Kirche und das dritte Reich. Fragen und Forderungen deutscher Theologen. Band 2, Gotha 1932, 74-78; Konfession und politische Parteistellung in Deutschland, in: Zeitschrift für Politik 21 (1932), 334-345; Parteiuniform und Staatsautorität, in: DAuf 2 (1932). Nr. 34 vom 21. August 1932; Reichspräsidentenwahl, innerer Friede und protestantische Interessen, in: Die Christliche Welt 46 (1932), 226-228; Volkskirche und Parteipolitik, in: Die Christliche Welt 46 (1932), 369-375; Nach den politischen Wahlen, in: Die Christliche Welt 46 (1932), 474-477; Die Lage des freien Protestantismus in Deutschland, in: Die Christliche Welt 46 (1932), 804-806; Das nationalsozialistische Kirchenwahlprogramm, in: Die Christliche Welt 46 (1932), 807-808; Der politische Mord, in: Die Christliche Welt 46 (1932), 816; Der Gustav Adolf-Verein, in: Die Christliche Welt 46 (1932), 863; Zur Einsichtnahme der evangelischen Kirchen in den Religionsunterricht, in: Die Christliche Welt 46 (1932), 863; Christliche Politik?, in: Die Christliche Welt 46 (1932), 863-864; Nationalsozialismus und freier Protestantismus, in: Die Christliche Welt 46 (1932), 912; Der Liberalismus hat noch Aufgaben, in: DAuf 2 (1932). Nr. 35 vom 28. August 1932; Die Ideale der deutschen Demokratie, in: DAuf 2 (1932). Nr. 46 vom 13. November 1932; Die politische Bedeutung religiöser Gedanken, in: Volk und Kirche 5 (1932), 213-217; [Rezension zu:] Friedrich Heiler, Im Ringen um die Kirche (Gesammelte Aufsätze und Vorträge. Band 2), München 1931, in: Zeitschrift für Theologie und Kirche. Neue Folge 13 (1932), 90-91; [Rezension zu:] Paul Troschke: Evangelische Kirchenstatistik Deutschlands, Berlin-Charlottenburg 1929 / 1932], in: Theologische Literaturzeitung 57 (1932), 598-602; Schleiermacher über Campe, in: Der Erzieher 9 (1932), 251-254; Neuere deutsche Schleiermacher-Literatur, in: Zeitschrift für Theologie und Kirche 14 (1933), 370-378 [Rezension u.a. zu: Georg Wehrung: Schleiermacher in der Zeit seines Werdens, Gütersloh 1927]; Die evangelische Reichskirche, in: DAuf 3 (1933), Nr. 23 vom 4. Juni 1933; Leeses Stellung zum Christentum [zu: Kurt Leese: Die Krisis und Wende des christlichen Geistes. Studien zum anthropologischen und theologischen Problem der Lebensphilosophie, Berlin 1932], in: Die Christliche Welt 47 (1933), 123-125; Leider wurde Luther nicht verbrannt!, in: Die Christliche Welt 47 (1933), 142-143; Vom Lehramt der evangelischen Kirche, in: Die Christliche Welt 47 (1933), 143; Autoritär, in: Die Christliche Welt 47 (1933), 144; Marxismus, in: Die Christliche Welt 47 (1933), 179-181; Politik und Kirche, in: Die Christliche Welt 47 (1933), 190-191; Der Evangelische Bund, in: Die Christliche Welt 47 (1933), 217-220. 317-323; Christentum, Volksstaat, Staat [Rezension zu: Erich Foerster: Unsinn und Sinn des »Christlichen Staates«, Gießen 1932], in: Die Christliche Welt 47 (1933), 259-262; Die politischen Gegensätze in Deutschland, in: Die Christliche Welt 47 (1933), 238-239; Konfessionen und politische Parteien in Deutschland, in: Die Christliche Welt 47 (1933), 228-230; Führertum und Gewissen, in: Die Christliche Welt 47 (1933), 255-256; Neuste Kundgebungen der Deutschen Christen, in: Die Christliche Welt 47 (1933), 355-359; Nationalstaat, Freiheit der Wissenschaft und evangelisches Christentum, in: Die Christliche Welt 47 (1933), 409-411; Neue Kirchenverfassung und neuer Geist, in: Die Christliche Welt 47 (1933), 506-509; Vom kirchlichen Zusammenschluß, in: Die Christliche Welt 47 (1933), 524-526; [Rezension zu:] Karl Barth: Theologische Existenz heute!, München 1933, in: Die Christliche Welt 47 (1933), 661-662; Jungreformatorische Bewegung und neues Bekenntnis, in: Die Christliche Welt 47 (1933), 836-841; Luther, in: Die Christliche Welt 47 (1933), 961-962; Kampf in der Kirche, in: Die Christliche Welt 47 (1933), 1985-1090; [Rezension zu:) Maria Rhine: Matthias Claudius, Berlin 1933, in: Die Christliche Welt 47 (1933), 1090; Otto Baumgarten zum 75. Geburtstag, in: Vossische Zeitung Nr. 49 vom 29. Januar 1933; Neue Verfassung der Kirche?, in: Volk und Kirche 6 (1933), 137-142; Otto Baumgarten, in: Mitteilungen aus dem Verein zur Abwehr des Antisemitismus 43 (1933), 1-4; Baumgarten als Sozialpolitiker, in: Soziale Praxis 42 (1933), 139-140; Neuere deutsche Schleiermacher-Literatur, in: Zeitschrift für Theologie und Kirche. Neue Folge 15 (1934), 77-88. 256-273 [Rezension u.a. zu: Georg Wobbermin: Schleiermachers Hermeneutik in ihrer Bedeutung für seine religionswissenschaftliche Arbeit (Nachrichten von der Gesellschaft der Wissenschaften zu Göttingen. Philologisch-Historische Klasse. Fachgruppe V (Religionswissenschaft). Nr. 1), Berlin 1930 / Georg Wehrung: Die Haupttypen theologischen Denkens in der neueren Theologie, in: Zeitschrift für systematische Theologie 2 (1924/25), 75-145]; Vorläufiges Schlußwort [zu: Christentum und deutscher Staat. Sieben Äußerungen zur kirchenpolitischen Lage, in: Zeitschrift für Politik 23 (1934), 222-259], in: Zeitschrift für Politik 23 (1934), 254-259; Kirchliche Lehren des Jahres 1933, in: Die Christliche Welt 48 (1934), 12-18; Zwischen den Konfessionen [Rezension zu: Friedrich Heiler: Im Ringen um die Kirche. Gesammelte Aufsätze und Vorträge. Band 2, München 1931], in: Die Christliche Welt 48 (1934), 75-78; [Rezension zu:] Hermann Schuster: Freies deutsches Christentum. Wege und Irrwege, Gotha o.J., in: Die Christliche Welt 48 (1934), 93; [Besprechung zu:] Andreas Duhm: Der Kampf um die Deutsche Kirche, Gotha 1934], in: Die Christliche Welt 48 (1934), 93. 183. 327. 571. 1005; [Rezension zu:] Karl Barth: Theologische Existenz heute. Heft 2-4, München 1933, in: Die Christliche Welt 48 (1934), 94; Ethische Irrlehren, in: Die Christliche Welt 48 (1934), 108-111; Kampf oder Friede?, in: Die Christliche Welt 48 (1934), 166-169; Wie die Fronten sich kreuzen, in: Die Christliche Welt 48 (1934), 195-197; Eine allgemeine Kirchenkunde, in: Die Christliche Welt 48 (1934), 257-258; Bekenntnis-Schriften, in: Die Christliche Welt 48 (1934), 270-272; Baumgarten †, in: Die Christliche Welt 48 (1934), 332; Otto Baumgarten, in: Die Christliche Welt 48 (1934), 338-341; Volkskirche und Gewissensfreiheit, in: Die Christliche Welt 48 (1934), 354-355. 410-414. 455-458; Der Bekenntnistag in Ulm, in: Die Christliche Welt 48 (1934), 416-417; Hirschs Kierkegaard [Besprechung zu: Emanuel Hirsch: Kierkegaard-Studien. Zwei Bände, Gütersloh 1934], in: Die Christliche Welt 48 (1934), 543-545; Bekenntnis und Evangelium, in: Die Christliche Welt 48 (1934), 608-609; Bekennertaten und Bekenntnisschriften, in: Die Christliche Welt 48 (1934), 635-637; Zwischen Verweltlichung und Verflüchtigung, in: Die Christliche Welt 48 (1934), 732-734; [Rezension zu:] Hans Schlemmer: Von Karl Barth zu den Deutschen Christen. Zum Verständnis der heutigen theologischen Lage, Gotha 1934, in: Die Christliche Welt 48 (1934), 762-763; Die deutschen evangelisch-theologischen Fakultäten, in: Die Christliche Welt 48 (1934), 794-798; Wie es zu kirchlichem Frieden gekommen wäre, in: Die Christliche Welt 48 (1934), 839-842; Reformation, Bibel, Volkskirche, in: Die Christliche Welt 48 (1934), 925-928; Staatskirche, in: Die Christliche Welt 48 (1934), 971-974; Umschwung in der Kirche?, in: Die Christliche Welt 48 (1934), 1042-1046; Otto Baumgarten †, in: Forschungen und Fortschritte 10 (1934), 158-159; [Ansprache], in: Otto Baumgarten † 21. März 1934. Reden bei der Trauerfeier am 24. März 1934 in der Heiligengeist-Kirche zu Kiel, Preetz o.J. [1934], 11-12; Sadduzäer und Pharisäer, in: Die Christliche Welt 49 (1935), 3-4; Die Pflicht zur Gemeinschaft, in: Die Christliche Welt 49 (1935), 318-324; Das Recht des Gewissens, in: Die Christliche Welt 49 (1935), 361-364; Zur Geltung der Bekenntnisschriften, in: Die Christliche Welt 49 (1935), 395-396; Sektengeist, in: Die Christliche Welt 49 (1935), 505-508; Bibeltheologie, in: Die Christliche Welt 49 (1935), 649-652; Zu Barths Weggang, in: Die Christliche Welt 49 (1935), 662-664; Theologenvorbildung, Reichsbischof und Bekennende Kirche, in: Die Christliche Welt 49 (1935), 708-711; Dank von Unbekannten, in: Die Christliche Welt 49 (1935), 745-746; Von den Wundern Jesu, in: Die Christliche Welt 49 (1935), 824; Unsere Kirche und das Alte Testament, in: Die Christliche Welt 49 (1935), 838-840; Staat und Kirchenfriede, in: Die Christliche Welt 49 (1935), 951-952; Kirche und Führerprinzip, in: Die Christliche Welt 49 (1935), 1088-1091; Läßt sich die Volkskirche erhalten? Evangelische Gedanken zur Gegenwart. Eine Schriftenreihe. Heft 4, Görlitz 1936; Christ und Welt, in: Die Christliche Welt 50 (1936), 1-4; Ferdinand Kattenbusch, in: Die Christliche Welt 50 (1936), 51-52; Gegensätze in der Bekennenden Kirche, in: Die Christliche Welt 50 (1936), 83-84; Theologie der Krisis, Religionen, Christentum, in: Die Christliche Welt 50 (1936), 165-168; [Ohne Verfasserangabe:] Zehn Gebote, in: Die Christliche Welt 50 (1936), 195-196; Theologie der Krisis, Dogma und Leben, in: Die Christliche Welt 50 (1936), 209-215; »Deutscher Glaube« und Christentum (Grabert und Frenssen), in: Die Christliche Welt 50 (1936), 364-368; Luthertum, Bekenntniskirche, Union, in: Die Christliche Welt 50 (1936), 395-397; Abendmahl, kirchliches Wahlrecht, Volkskirche, in: Die Christliche Welt 50 (1936), 410-413; Ludwig Müller exkommuniziert, in: Die Christliche Welt 50 (1936), 497-501; Neue Kirchenleitung, in: Die Christliche Welt 50 (1936), 531-532; Kirchenwahlen, in: Die Christliche Welt 50 (1936), 579-580; Die deutschen evangelisch-theologischen Fakultäten bis 1933, in: Die Christliche Welt 50 (1936), 793-798; Irrlehre [Antwort auf einen Brief], in: Die Christliche Welt 50 (1936), 800; Die deutschen evangelisch-theologischen Fakultäten, in: Die Christliche Welt 50 (1936), 828-832; [Rezension zu:] Mathilde und Erich Ludendorff: Das große Entsetzen - die Bibel nicht Gottes Wort, München 1936], in: Die Christliche Welt 50 (1936), 903; Christusglaube und Jesusforschung, in: Die Christliche Welt 50 (1936), 939-942; Die religiösen Wurzeln kritischer Theologie, in: Die Christliche Welt 50 (1936), 1011-1015; Ökumenische Bewegung und Konfessionskunde, in: Zeitschrift für Theologie und Kirche. Neue Folge 18 (1937), 268-274; Rade, in: Die Hilfe 1937, Nr. 7; Das ökumenische Jahr, in: Die Christliche Welt 51 (1937), 3-8; In elfter Stunde, in: Die Christliche Welt 51 (1937), 101-102; Volkskirchliche Tagung in Frankfurt am Main, in: Die Christliche Welt 51 (1937), 148-150; Voraussetzungen für Erhaltung der Volkskirche, in: Die Christliche Welt 51 (1937), 222-224; Rudolf Otto+, in: Die Christliche Welt 51 (1937), 253-256; Sommersemester 1900 in Marburg, in: Die Christliche Welt 51 (1937), 309-311; [Rezension zu:] Deutsches Kirchliches Adreßbuch. Unter Mitarbeit kirchlicher Behörden bearbeitet. Dritte Ausgabe, Berlin-Steglitz 1937, in: Die Christliche Welt 51 (1937), 312; Lehre, Gesinnung, Tun, in: Die Christliche Welt 51 (1937), 455-460; A. D. Müllers Ethik [Rezension zu: Alfred Dedo Müller: Der evangelische Weg der Verwirklichung des Guten, Berlin 1937], in: Die Christliche Welt 51 (1937), 579-580; Walter Simons, in: Die Christliche Welt 51 (1937), 619-620; Die Deutschen Christen zwischen Bekenntniskirche und Deutschglaube, in: Die Christliche Welt 51 (1937), 663-668; Rede und Gegenrede. Noch einmal: Lehre, Gesinnung, Tun, in: Die Christliche Welt 51 (1937), 681-682; [Rezension zu:] Otto Schlier: Das Christuszeugnis des Alten Testaments, Heidelberg 1937, in: Die Christliche Welt 51 (1937), 775; Theologie und Politik, in: Die Christliche Welt 51 (1937), 803-809; Wenn kaum noch Volkskirche, dann doch Gemeinde, in: Die Christliche Welt 51 (1937), 962-964; Corpus confessionum und Anglikanische Kirche, in: Zeitschrift für Theologie und Kirche. Neue Folge 19 (1938), 182-185; Zur Lage unserer Kirche, in: Die Christliche Welt 52 (1938), 3-4; Der Nachwuchs der deutschen evangelisch-theologischen Fakultäten, in: Die Christliche Welt 52 (1938), 365-366; Glaube, Examen, Gewissen, in: Die Christliche Welt 52 (1938), 482-486; Zwischen Staatskirche und Trennung, in: Die Christliche Welt 52 (1938), 557-562; Erfordernisse der Freikirche, in: Die Christliche Welt 52 (1938), 645-649; Meinungsverschiedenheit, in: Die Christliche Welt 52 (1938), 714-716; Sinn und Art des Simultaneums, in: Die Christliche Welt 52 (1938), 836-840; Frömmigkeit und Wahrheitssinn, in: Die Christliche Welt 53 (1939), 41-44; Freie Frömmigkeit, in: Die Christliche Welt 53 (1939), 81-84; Willensgehorsam und Denkfreiheit, in: Die Christliche Welt 53 (1939), 273-274; Wirklichkeitschristentum [Rezension zu: Georg Wünsch, Wirklichkeitschristentum, Tübingen 1932], in: Die Christliche Welt 53 (1939), 321-323; Bündnis mit dem Bolschewismus? An die Christen in England, in: Die Christliche Welt 53 (1939), 335-336; Vom heiligen Geist, in: Die Christliche Welt 53 (1939), 385-386; Stadt, Dorf, Kirche, in: Die Christliche Welt 53 (1939), 625-630; Reines und vermischtes Evangelium, in: Die Christliche Welt 53 (1939), 669-674; Tapferkeit, in: Die Christliche Welt 53 (1939), 701-702; Allein seligmachend, in: Die Christliche Welt 53 (1939), 761-762; Besinnung. Ein Buch für Werktag und Feiertag, Heidelberg 1940; [Rezension zu:] Karl Bornhäuser: In allerlei Gottesdiensten unter allerlei Kanzeln, Gütersloh o.J., in: Zeitschrift für Kirchengeschichte 59 (1940), 38; Entweder ungerecht oder unwirksam?, in: Die Christliche Welt 54 (1940), 4-9; Deutsche Sozialpolitik. Dem Evangelisch-Sozialen Kongreß zu seiner Leipziger Tagung, in: Die Christliche Welt 54 (1940), 217-219; Von 1919-1939, in: Die Christliche Welt 54 (1940), 272-274; Theologie, Kirche, Bruderdienst, in: Die Christliche Welt 54 (1940), 388-391; Bornhausen, in: Die Christliche Welt 54 (1940), 395-396; Allwirksamkeit Gottes und Wirken Gottes. Gott im Schicksal 1, in: Die Christliche Welt 54 (1940), 436-442; Schriftprinzip und Bibelauswahl, in: Die Christliche Welt 54 (1940), 463-466; Das Dennoch, das Warum und das Wozu des Glaubens. Gott im Schicksal 2, in: Die Christliche Welt 54 (1940), 484-488; Hegel und Schleiermacher [Rezension zu: Werner Schulz: Die Grundgedanken der Religionsphilosophie Hegels und der Theologie Schleiermachers, Berlin 1940], in: Die Christliche Welt 54 (1940), 495-496; Vertrauen aber nicht Sicherheit, in: Die Christliche Welt 54 (1940), 508-511; Ehrfurcht, Vertrauen, Geheimnis. Gott im Schicksal (3), in: Die Christliche Welt 54 (1940), 562-568; Martin Rade+, in: Deutsches Pfarrerblatt 44 (1940, 149-150; Evangelisch-sozial einst und heute, in: Evangelisch-Sozial 45 (1940), 28-37; Gutenberg und die Schriftsteller, in: Die Literatur, August 1940; [Rezension zu:] Wilhelm Maurer: Bekenntnis und Sakrament. Ein Beitrag zur Entstehung der christlichen Konfessionen. Teil I: Über die treibenden Kräfte in der Bekenntnisentwicklung der abendländischen Kirche bis zum Ausgang des Mittelalters, in: Theologische Literaturzeitung 65 (1940), 325-327; Christentum im Hause, in: Die Christliche Welt 55 (1941), 1-3; Zwei Konfessionen in einer Kirche?, in: Die Christliche Welt 55 (1941), 7-12; Slowakei, in: Die Christliche Welt 55 (1941), 22; Christentum in der Welt, in: Die Christliche Welt 55 (1941), 25-26; Schriften vom Wunder 1 [Rezension zu:] Helmut Thielicke: Das Wunder, Leipzig 1940 / Emanuel Hirsch: Die Auferstehungsgeschichten und der christliche Glaube, Tübingen 1940 / Paul Althaus: Die Wahrheit des kirchlichen Osterglaubens, Gütersloh 1940, in: Die Christliche Welt 55 (1941), 36-38; [Rezension zu:] Annette von Droste-Hülshoff: Das geistliche Jahr. Herausgegeben von Cornelius Schröder, Münster 1940, in: Die Christliche Welt 55 (1941), 43; [Rezension zu:] Festgabe Walther Köhler. Herausgegeben vom Zwingli-Verein, Zürich 1940, in: Die Christliche Welt 55 (1941), 43; General Antonescu, in: Die Christliche Welt 55 (1941), 45-46; Naturforschung und Fürsorge für Tiere, in: Die Christliche Welt 55 (1941), 46; Martin Rade, in: Die Christliche Welt 55 (1941), 52-58. 101-107. 148-154; [Rezension zu:] Leo Tolstoi: Wo Liebe ist. Übersetzt von H. Klassen, St. Urban-Bodensdorf (Kärnten) o.J., in: Die Christliche Welt 55 (1941), 68; Sonntag und Alltag, in: Die Christliche Welt 55 (1941), 70; Editorische Notiz zu dem Beitrag von Georg Wustmann [zu: Georg Wustmann: Zur Frage nach dem Wesen des Christentums, in: Die Christliche Welt 55 (1941), 84-86], in: Die Christliche Welt 55 (1941), 86; Aus Zeitschriften, in: Die Christliche Welt 55 (1941), 87-89; Laienpredigt?, in: Die Christliche Welt 55 (1941), 90-91; [Rezension zu:] Walter Karowski: Das Bekenntnis und seine Wertung. Band 1: Vom 18. bis zum 20. Jahrhundert, Berlin o.J., in: Die Christliche Welt 55 (1941), 91-92; [Rezension zu:] Immergrün-Kalender 1941, Stuttgart o.J., in: Die Christliche Welt 55 (1941), 92; Konfirmationsgeschenke, in: Die Christliche Welt 55 (1941), 94; Der kirchliche Grundbesitz, in: Die Christliche Welt 55 (1941), 94; Frenssens Lebensbericht [Rezension zu: Gustav Frenssen: Lebensbericht, Berlin o.J.], in: Die Christliche Welt 55 (1941), 112-114; Vom Bücher-Anführen, in: Die Christliche Welt 55 (1941), 118; Zum Heldengedenktag, in: Die Christliche Welt 55 (1941), 123-124; Die Verteilung der Erde, in: Die Christliche Welt 55 (1941), 130-136; [Rezension zu:] Ernst Barnikol: Was hat Luther der evangelischen Kirche der Zukunft in Krieg und Frieden zu sagen? Zweite Auflage, Halle o.J., in: Die Christliche Welt 55 (1941), 137; [Rezension zu:] Emil Strauß: Lebenstanz, München o.J., in: Die Christliche Welt 55 (1941), 139; Noch einmal: Vom Bücher-Anführen, in: Die Christliche Welt 55 (1941), 141-142; Postgebühren, in: Die Christliche Welt 55 (1941), 142; Feierhallen auf dem Dorfe, in: Die Christliche Welt 55 (1941), 142; [Rezension zu:] Willy Andreas: Friedrich der Große und der Siebenjährige Krieg, Leipzig o.J., in: Die Christliche Welt 55 (1941), 162; [Rezension zu:] Heinrich Bachmann: Der ewige Ring, Freiburg o.J., in: Die Christliche Welt 55 (1941), 163; [ohne Verfasserangabe:] Dem Führer, in: Die Christliche Welt 55 (1941), 169; [Rezension zu:] Johanna Wolff: Mutter auf Erden, Königsberg in Preußen o.J., in: Die Christliche Welt 55 (1941), 188; Lutherisch, reformiert, deutschchristlich, in: Die Christliche Welt 55 (1941), 198-202; [Rezension zu:] C. A. Flügge: Glaube an den persönlichen Gott. Dritte Auflage, Kassel o.J., in: Die Christliche Welt 55 (1941), 210; [Rezension zu:] Johann Schakhovskoy: Lob der Auferstehung, Berlin o.J., in: Die Christliche Welt 55 (1941), 211; [Rezension zu:] Johannes Herz: Bleibende Wahrheiten, Leipzig o.J. / Erich Meyer: Frohe Botschaft. Zweites Heft, Frankfurt am Main o.J., in: Die Christliche Welt 55 (1941), 211; Bonus, in: Die Christliche Welt 55 (1941), 214; Denk es, o Seele, in: Die Christliche Welt 55 (1941), 218-219; Christentum und Denkgewohnheiten, in: Die Christliche Welt 55 (1941), 224-226; Aus Zeitschriften, in: Die Christliche Welt 55 (1941), 233-234; [Rezension zu:] Karl Hesselbacher: Haltet stand!, Stuttgart 1941, in: Die Christliche Welt 55 (1941), 235; [Rezension zu:] Geistliche Lieder für die Tages- und Festzeiten. Als Ergänzung zum Gesangbuch herausgegeben vom Hessischen Diakonieverein, Darmstadt 1941, in: Die Christliche Welt 55 (1941), 235; [Kurzanzeigen], in: Die Christliche Welt 55 (1941), 235; Kapler und Slotemaker de Bruine †, in: Die Christliche Welt 55 (1941), 237; Deutsche Evangelische Kirche, in: Die Christliche Welt 55 (1941), 237-238; Um die Union, in: Die Christliche Welt 55 (1941), 238; Pompeji, in: Die Christliche Welt 55 (1941), 238; An die Leser! [Unterzeichnet: Verlag und Herausgeber der CW], in: Die Christliche Welt 55 (1941), 238; Außen Spaltung, innen Gemeinschaft, in: In Deo omnia unum. Eine Sammlung von Aufsätzen Friedrich Heiler zum 50. Geburtstag dargebracht. Herausgegeben von Christel Matthias Schröder 23 (1942), 230-242; Wilhelm Herrmann (1846-1922) - Professor der systematischen Theologie, in: Ingeborg Schnack (Hrsg.): Lebensbilder aus Kurhessen und Waldeck 1830-1930. Band 3, Marburg 1942, 196-205; [Rezension zu:] Robert Jelke: Eine heilige, allgemeine, christliche, deutsche Kirche, Leipzig 1941, in: Theologische Literaturzeitung 67 (1942), 37-39; Horst Stephan zu[m] 70. Geburtstag, in: Forschungen und Fortschritte 19 (1943), 291-292; Christentum, Kirchentum, Theologie, in: Theologische Literaturzeitung 72 (1947), 166-167; Soll ich meines Bruders Hüter sein?, in: Der Quäker, August 1947; Tyrannis, Freiheit, Christentum, in: Schweizerische Theologische Umschau, August 1948; Grußwort, zu: Deutscher Kongreß für Freies Christentum (21. bis zum 23. September 1948 in Frankfurt am Main), in: Andreas Rössler, 40 Jahre Bund für Freies Christentum, in: Freies Christentum 40 (1988), 69-87, hier: 70; Antinomieen [ursprünglich in: Festschrift für Horst Stephan zum 75. Geburtstag (Privatdruck) Leipzig 1948], in: Theologische Literaturzeitung 74 (1949), 7-18; Joseph Wittig, in: Freies Christentum 1 (1949), Nr. 10; [Fünf] Gedichte, in: Martin Mulert: Hermann Mulert. Sein Leben, Wesen und Wirken, Berlin 1954, 55-57; Vorwort des Herausgebers der zweiten Auflage [H. Mulert], in: Wilhelm Dilthey: Leben Schleiermachers. Erster Band. Dritte Auflage. Auf Grund des Textes der ersten Auflage von 1870 und der Zusätze aus dem Nachlaß herausgegeben von Martin Redeker. Erster Halbband (1768-1802), Berlin 1970, XXX-XXXII; [Briefwechsel mit Hans von Soden, in:] Briefwechsel über freiwillige Amtsniederlegung von Theologieprofessoren, in: Theologie und Kirche im Wirken Hans von Sodens. Briefe und Dokumente aus der Zeit des Kirchenkampfes 1933-1945. Herausgegeben von Erich Dinkler und Erika Dinkler-von Schubert. Bearbeitet von Michael Wolter (Arbeiten zur Kirchlichen Zeitgeschichte. Herausgegeben im Auftrag der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft für kirchliche Zeitgeschichte. Reihe A: Quellen. Band 2, Göttingen 1984, 45-52. 76-77 [davon: Zweite, durchgesehene Auflage, Göttingen 1986]. - Für die erste Auflage des Handwörterbuches »Die Religion in Geschichte und Gegenwart« (1908-1913) betreute Mulert die Abteilung 19: »Biographie des 19. Jahrhunderts und der Gegenwart«. Von 1932 bis 1941 gab Mulert die Zeitschrift `Die Christliche Welt' heraus.
Synodalbeiträge:
Verhandlungen der 1. ordentlichen Landessynode der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Schleswig-Holsteins 1924/25, Kiel 1925, 236-241, hier: 237-238; Verhandlungen der 4. ordentlichen Landessynode der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Schleswig-Holsteins 1930, Bordesholm 1931, 18. 19. 24. 46. 52-53. 124 (ein Beitrag Mulerts zum Staatsvertrag wurde bei nicht-öffentlicher Sitzung der Synodaltagung nicht protokolliert). 129-130. 132. Beiträge für »Die Religion in Geschichte und Gegenwart«. Erste Auflage (Tübingen. Band 1: 1909; Band 2: 1910; Band 3: 1912; Band 4: 1913; Band 5: 1913)
Abbot, Ezra (Band 1, 6); Abendmahlserschleichung (Band 1, 91); Achelis, Thomas (Band 1, 135); Ackermann, Oskar (Band 1, 139); Adam von St. Victor (Band 1, 147); Adickes, Erich (155); Agnus Dei (Lamm Gottes) (Band 1, 232); Ahlfeld, Friedrich (Band 1, 298-299); Albrecht, Otto (Band 1, 327); Althaus, Paul (Band 1, 406); Altherr, Alfred (Band 1, 406); Alzog, Johann Baptist (Band 1, 422); Anderledy, Antonius (Band 1, 471); Anrich, Gustav (Band 1, 496); Antisemitismus (Band 1, 507-513); Arnold, Karl Franklin (Band 1, 722); Atzberger, Leonhard (Band 1, 756); Auberlen, Karl August (Band 1, 756); Augusti, Johann Christian Wilhelm (Band 1, 793); Bach, Joseph (Band 1, 888); Bachem, Carl (Band 1, 888); Bachem, Julius (Band 1, 888); Bachmann, Philipp (Band 1, 889); Bachstein, Joseph (Band 1, 889); Bähr, Georg (Band 1, 896); Bärwinkel, Richard (Band 1, 897); Bäumker, Clemens (Band 1, 899); Bahnsen, Wilhelm (Band 1, 899); Baldensperger, Wilhelm (Band 1, 902); von Ballestrem, Franz (Band 1, 905); Baltzer, Eduard (Band 1, 905); von Bamberg, Albert (Band 1, 907); Bard, Paul (Band 1, 913); Bardenhewer, Otto (Band 1, 914); Barkhausen, Friedrich Wilhelm (Band 1, 916); Barnardo, Thomas John (Band 1, 919-920); Barth, Fritz (Band 1, 924); Bassermann, Heinrich (Band 1, 940-941); Bauer, Bruno (Band 1, 944-946); Bauer, Johannes (Band 1, 946); Bauer, Walter (Band 1, 946); Baumann, Julius (Band 1, 955); Baumgarten, Otto (Band 1, 956-957); Baumgarten, Paul Maria (Band 1, 957); Baumgarten, Siegmund Jakob (Band 1, 957); Baumgartner, Alexander (Band 1, 958); Baumstark Reinhold (Band 1, 958); Baur, August (Band 1, 958); Baur, Gustav (Band 1, 958); Baur, Wilhelm (Band 1, 958-959); Bautz, Josef (Band 1, 963); Beecher-Stowe, Harriet (Band 1, 1000); Behrmann, Georg (Band 1, 1016-1017); Beissel, Stephan (Band 1, 1017); Belser, Johann Evangelist (Band 1, 1023); Benrath, Karl (Band 1, 1032); Benzler, Willibrord (Band 1, 1033); Berbig, Georg (Band 1, 1033); Berger, Arnold (Band 1, 1035-1036); Bergner, Heinrich (Band 1, 1037); Bernoulli, Karl Albrecht (Band 1, 1058); von Bernstorff, Andreas Graf (Band 1, 1058); Bertheau, Carl (Band 1, 1060); Bertling, Oskar (Band 1, 1061); Besser, Wilhelm Friedrich (Band 1, 1073); Bestmann, Johannes (Band 1, 1073); Beß, Bernhard (Band 1, 1073); Beth, Karl (Band 1, 1073); Better, Frederic (Band 1, 1076); von Bezold, Friedrich (Band 1, 1086); Bickell, Gustav (Band 1, 1235); Bielenstein, August (Band 1, 1238); Bihlmeyer, Karl (Band 1, 1239); Bitzius, Albert [Jeremias Gotthelf] (Band 1, 1268); Bitzius, Albert (Band 1, 1268); Blanckmeister, Franz (Band 1, 1269); Blaß, Friedrich (Band 1, 1271); Bleek, Friedrich (Band 1, 1271); Bludau, August (Band 1, 1274); Bluntschli, Johann Kaspar (Band 1, 1275); Bock, Franz (Band 1, 1278); von Bodelschwingh, Friedrich (Band 1, 1278); Böckenhoff, Karl (Band 1, 1280); Böhl, Eduard (Band 1, 1280); Böhmer, Eduard (Band 1, 1282); Böhmer, Heinrich (Band 1, 1282); Böhmer, Julius (Band 1, 1282); Böhringer, Paul (Band 1, 1283); Böhtlingk, Arthur (Band 1, 1283); Bölsche, Wilhelm (Band 1, 1283); Bohemund (Band 1, 1285); von Bolanden, Konrad (Band 1, 1286); Bolliger, Adolf (Band 1, 1287); Bonar, Horatius (Band 1, 1291); Bonhoff, Karl (Band 1, 1292); Bonwetsch, Nathanael (Band 1, 1305-1306); Bornemann, Wilhelm (Band 1, 1307-1308); Bornhäuser, Karl (Band 1, 1308); Bosse, Friedrich (Band 1, 1318); Bossert, Gustav (Band 1, 1318); Bousset, Wilhelm (Band 1, 1320); Braasch, August Heinrich (Band 1, 1322-1323); Braig, Karl (Band 1, 1325); Brandes, Friedrich (Band 1, 1326); Brandt, August (Band 1, 1326); Braniß, Christian Julius (Band 1, 1326); Braun, Oskar (Band 1, 1330); Braun, Theodor (Band 1, 1330); Braune, Arnold (Band 1, 1330); Braune, Karl (Band 1, 1330); Breithaupt, Joachim Justus (Band 1, 1335); Brentano, Clemens (Band 1, 1338-1339); Brieger, Theodor (Band 1, 1352); Bruckner, Albert (Band 1, 1358); Brück, Heinrich (Band 1, 1359); Brückner, Benno Bruno (Band 1, 1360); Brückner, Wilhelm (Band 1, 1360); (von) Buchrucker, Karl (Band 1, 1401); Buchwald, Georg (Band 1, 1401); Buddensieg, Rudolf (Band 1, 1403); Buddeus (Budde); Johann Franz (Band 1, 1403); Buder, Paul (Band 1, 1416); Büchsel, Johannes (Band 1, 1417); Bürkner, Richard (Band 1, 1419-1420); Büttner, Johann Samuel (Band 1, 1420); Bugge, Christian August (Band 1, 1421); Bulgaris, Eugenios (Band 1, 1429); von Burger, Karl (Band 1, 1457); Burggraf, Julius (Band 1, 1457-1458); Busch, Konrad (Band 1, 1460); Buß, Ernst (Band 1, 1461); Bußmann, Wilhelm (Band 1, 1461); Calinich, Robert (Band 1, 1537); Calov (Calovius, Kalau); Abraham (Band 1, 1542); Carpzov, sächsische Gelehrtenfamilie (Band 1, 1587-1588); Caspari, Wilhelm (Band 1, 1592); Cathrein, Viktor (Band 1, 1601); César, August (Band 1, 1609-1610); Chalybäus, Heinrich Moritz (Band 1, 1614); Chalybäus, Heinrich Franz (Band 1, 1614); de Chateaubriand, Francois Auguste (Band 1, 1657-1659); Chiniquy, Charles Telesphore (Band 1, 1675-1676); Christ, Paul (Band 1, 1680); Christaller, Johann Gottlieb (Band 1, 1680); Christaller, Erdmann Gottreich (Band 1, 1680); Christaller, Helene (Band 1, 1680); Christlieb, Theodor (Band 1, 1712); Chwolson, Daniel (Band 1, 1815-1816); Chwolson, Orest Danilowitsch (Band 1, 1816); Classen, Walter (Band 1, 1825); Clemen, Adolf (Band 1, 1829); Clemen, August (Band 1, 1829); Clemen, Karl (Band 1, 1829-1830); Clemen, Otto (Band 1, 1830); Clemen, Paul (Band 1, 1830); Codde, Petrus (Band 1, 1845); von Cölln, Daniel (Band 1, 1851); Cohen, Hermann (Band 1, 1851-1852); Cohrs, Ferdinand (Band 1, 1852); Colenso, John William (Band 1, 1853); Commer, Ernst (Band 1, 1867); Conrad, Paul (Band 1, 1891); Cornely, Rudolf (Band 1, 1903); Credner, Karl August (Band 1, 1911); Cremer, Ernst (Band 1, 1913); Cremer, Hermann (Band 1, 1913); Cumont, Franz (Band 1, 1920); Curtius, Friedrich (Band 1, 1921); Dächsel, August (Band 1, 1930); (von) Daller, Balthasar (Band 1, 1949); Dalton, Hermann (Band 1, 1953); Dammann, Julius (Band 1, 1957); von Dannecker, Anton (Band 1, 1968); Danz, Johann Andreas (Band 1, 1971); Danz, Johann Traugott Leberecht (Band 1, 1971-1972); Darboy, Georges (Band 1, 1972); Dechamps, Viktor Auguste (Band 1, 1994); Dechent, Hermann (Band 1, 1994); Deharde, Josef (Band 1, 1996); Dehio, Georg Gottfried (Band 1, 1996); Deißmann, Adolf (Band 1, 2020); Demmel, Josef (Band 1, 2031); Dennert, Eberhard (Band 1, 2038); Denzinger, Heinrich Josef Dominikus (Band 1, 2038); Dereser, Thaddäus Anton (Band 1, 2039); Deutinger, Martin (Band 1, 2054-2055); Deutsch, Samuel (Band 1, 2055); Deutsche Vereinigung (Band 1, 2060); Deutschkatholizismus (Band 1, 2060-2062); Deutschmann, Johann (Band 2, 1); Devrient, Otto (Band 2, 2-3); Diasporakonferenz (Band 2, 28); Dibelius, Franz (Band 2, 28); Dieckhoff, August Wilhelm (Band 2, 66); Diederichsscher Verlag (Band 2, 66); Diehl, Wilhelm (Band 2, 67); Diekamp, Franz (Band 2, 67); von Diepenbrock, Melchior, Freiherr (Band 2, 68-69); Dieringer, Franz Xaver (Band 2, 69); Dies Irae (Band 2, 69); Diestel, Ludwig (Band 2, 69); Dieterich, Albrecht (Band 2, 71); Dilthey, Wilhelm (Band 2, 74-75); Dingelstad, Hermann (Band 2, 77); Disselhoff, Julius (Band 2, 89); von Dobschütz, Ernst (Band 2, 95); Döblin, Adolf (Band 2, 97); Döderlein, Christian Albert (Band 2, 97); Döderlein, Johann Christoph (Band 2, 97); Döller, Johannes (Band 2, 98), Dörholt, Bernhard (Band 2, 103); Dörries, Bernhard (Band 2, 105); de Dominis, Marcantonio (Band 2, 118); Dorner, Isaak August (Band 2, 128-129); Dorner, August (Band 2, 129); Dove, Richard (Band 2, 137-138); Dräseke, Bernhard (Band 2, 144-145); Dräseke, Johannes (Band 2, 145); Drews, Arthur (Band 2, 154); Drews, Paul (Band 2, 154-155); Dreyer, Otto (Band 2, 155); von Droste-Hülshoff, Annette, Freiin (Band 2, 156); Drummond, Henry (Band 2, 156); Dryander, Ernst (Band 2, 158); Dühring, Eugen (Band 2, 167-168); Düsterdiek, Friedrich (Band 2, 170); Duhr, Bernhard (Band 2, 170); Dulon, Rudolf (Band 2, 171); von Dunin, Martin (Band 2, 172); Dunkmann, Karl (Band 2, 172); Ebel, Johann Wilhelm (Band 2, 180); Eberhard, Matthias (Band 2, 181-182); Ebers, Georg (Band 2, 182); Eck, Samuel (Band 2, 187); Ecke, Gustav (Band 2, 187); Egelhaaf, Gottlob (Band 2, 193); Eger, Karl (Band 2, 193); von Egidy, Moritz (Band 2, 193-194); Egli, Emil (Band 2, 194-195); Ehlers, Rudolf (Band 2, 227); Ehses, Stephan (Band 2, 232); Eichhorn, Albert (Band 2, 234); Eichhorn, Johann Gottfried (Band 2, 235-236); Elvenich, Peter Josef (Band 2, 315); Emde, Reinhold (Band 2, 316); Enders, Ludwig (Band 2, 321); Engelhardt, Wilhelm (335); Engelkemper, Wilhelm (Band 2, 335); Engert, Thaddäus (Band 2, 336-337); Erbauung: III. An Natur und Kunst (Band 2, 433-434); Ersatzreligionen, moderne (Band 2, 493-497); Erzberger, Matthias (Band 2, 578-579); van Eß, Karl (Band 2, 645); van Eß, Leander (Band 2, 645-646); Esser, Gerhard (Band 2, 647); Ethische Kultur (Band 2, 674-679); Eucharistie (Band 2, 679); Eucken, Rudolf (Band 2, 681-682); Everling, Otto (Band 2, 767); Ewald, Paul (Band 2, 772); Faber, Ernst (Band 2, 803-804); Faber, Wilhelm (Band 2, 806); Fabri, Friedrich (Band 2, 806-807); Fameck (Band 2, 822); Farben, 2. Liturgische Farben (Band 2, 829); Febronius, Justinus (Band 2, 842-843); Feneberg, Michael Nathanael (Band 2, 855); Feßler, Ignaz Aurel (Band 2, 863); Feßler, Joseph (Band 2, 863); Finckh, Martin (Band 2, 894); Finsler, Georg (Band 2, 899); Fischer, Kuno (Band 2, 904); Fischer, Max (Band 2, 904-905); Fliedner, Fritz (Band 2, 916); Foerster, Erich (Band 2, 925); Foerster, Friedrich Wilhelm (Band 2, 925); Foerster, Heinrich (Band 2, 925-926); Frank, Gustav (Band 2, 949); Franke, Hermann (Band 2, 949-950); Freybe, Albert (Band 2, 1060); Fricke, Gustav Adolf (Band 2, 1060-1061); Friedensburg, Walter (Band 2, 1064-1065); Frind, Anton Ludwig (Band 2, 1084); Froude, Richard Hurrell (Band 2, 1097); Frühwirth, Andreas (Band 2, 1097-1098); Fry, Elisabeth (Band 2, 1098); Funck, Johann (Band 2, 1113-1114); von Galen, Wilhelm Emanuel (Band 2, 1118-1119); Galimberti, Luigi (Band 2, 1121); von Gallitzin, Amalie (Band 2, 1124); Gams, Pius Bonifatius (Band 2, 1126-1127); Garrucci, Raffaele (Band 2, 1130); Gaß, Joachim Christian (Band 2, 1132); Gaß, Wilhelm (Band 2, 1132); Geiger, Franz (Band 2, 1195); von Geissel, Johannes (Band 2, 1197); Gelzer, Heinrich (Band 2, 1243); Gerok, Karl (Band 2, 1340); Geschlossene Zeit (Band 2, 1370); Gesenius, Wilhelm (Band 2, 1373); Gfrörer, August Friedrich (Band 2, 1411-1412); Gieseler, Johann Karl Ludwig (Band 2, 1415-1416); Gladstone, William Ewart (Band 2, 1422-1423); Gmelin, Julius (Band 2, 1464); von Görres, Joseph (Band 2, 1492-1493); Goetz, Hermann (Band 2, 1509); Goetz, Karl Gerold (Band 2, 1509); Goetz, Leopold Karl (Band 2, 1509-1510); von Goßler, Gustav (Band 2, 1526); Gothein, Eberhard (Band 2, 1530); Gottschick, Johannes (Band 2, 1601-1602); Granderath, Theodor (Band 2, 1625); Graßmann, Robert (Band 2, 1626-1627); Graue, Dietrich (Band 2, 1629); Graue, Georg (Band 2, 1629); Graue, Paul (1629); Greifswalder Schule (Band 2, 1665); Gröber, Adolf (Band 2, 1707); Großmann, Christian Gottlob Leberecht (Band 2, 1715-1716); Grünberg, Paul (Band 2, 1717); Gruscha, Anton Josef (Band 2, 1723); Günther, Anton (Band 2, 1727-1728); Gundert, Hermann (Band 2, 1736); Gury, Jean-Pierre (Band 2, 1738-1739); Guyot, Johannes (Band 2, 1756); Haas, Hans (Band 2, 1763); Haccius, Georg (Band 2, 1766); Hackenberg, Albert (Band 2, 1766-1767); Hackenschmidt, Karl (Band 2, 1767); Hackmann, Heinrich (Band 2, 1767); Hadorn, Wilhelm (Band 2, 1768); Häring, Theodor (Band 2, 1786); Haffner, Paul (Band 2, 1789); Hahn-Hahn, Ida Gräfin (Band 2, 1796); Haldane, Alexander (Band 2, 1798-1799); Haldane, Robert (Band 2, 1798-1799); Haldane, Robert (Band 2, 1799); von Haller, Karl Ludwig (Band 2, 1818-1819); von Hammerstein, Ludwig (Band 2, 1830); von Hammersetin, Wilhelm Freiherr (Band 2, 1830-1831); Hampden, Renn Dickson (Band 2, 1832); Handmann, Rudolf (Band 2, 1844); Hanne, Johann Wilhelm (Band 2, 1846); Hansen, Theodor (Band 2, 1852), von Hardenberg, Friedrich (Band 2, 1853-1854); Hardy, Edmund (Band 2, 1854); (von) Harleß, Adolf (Band 2, 1854-1855); Harnack, Adolf (Band 2, 1858-1860); Harnack, Theodosius (Band 2, 1860-1861); von Harrach, Karl Philipp, Graf (Band 2, 1862); Hartung, Bruno (Band 2, 1865); Hartwig, Georg (Band 2, 1865); von Hase, Karl Alfred (Band 2, 1869-1870); Hashagen, Friedrich (Band 2, 1870); Hauck, Albert (Band 2, 1873); Haupt, Erich (Band 2, 1874); Haupt, Hermann (1875); Haupt, Wilhelm (Band 2, 1875); Hauri, Johannes (1881); Hausheer, Jakob (Band 2, 1886); von Hausmann, Julie (Band 2, 1887-1888); Haußleiter, Gottlob (Band 2, 1889); Haußleiter, Johannes (Band 2, 1889); Hegel, Immanuel (Band 2, 1923); Heim, Karl (Band 2, 2067); Heinrich, Johann Baptist (Band 2, 2077); Heinrici, Georg (Band 2, 2077); Heitmüller, Wilhelm (Band 2, 2077); Helbing, Albert (Band 2, 2078); Heman, Karl Friedrich (Band 2, 2098); Hennecke, Edgar (Band 2, 2106); Hennig, Martin (Band 2, 2106); Hensel, Luise (Band 2, 2108-2109); Hensel, Paul (Band 2, 2109); Herbst, Ferdinand (Band 2, 2121); Hering, Hermann (Band 2, 2127); Hermelink, Heinrich (Band 2, 2128); Hermes, Ottomar (Band 2, 2130); Herold, Max (Band 2, 2136); Herrig, Hans (Band 2, 2136-3137); Herrmann, Fritz (Band 2, 2138); Herrmann, Johannes (Band 2, 2138); Herrmann, Wilhelm (Band 2, 2138-2142); Herzog, Johann Jakob (Band 2, 2157); Herzog, Robert (Band 2, 2157); Hesekiel, Johannes (2158); Hettinger, Franz (Band 3, 4); Heussi, Karl (Band 3, 7); Heyn, Immanuel (Band 3, 10); Hieber, Johannes (Band 3, 11); Hilgers, Bernhard Josef (Band 3, 24); Hinschius, Paul (Band 3, 39); Höffding, Harald (Band 3, 79); Hoennicke, Gustav (Band 3, 88); Hoffmann, Christoph (Band 3, 91); Hoffmann, Gottlieb Wilhelm (Band 3, 92); Hoffmann, Wilhelm (Band 3, 93-94); Hofmann, Rudolf (Band 3, 99); Holl, Karl (Band 3, 115); Hollmann, Georg (Band 3, 117), Holtzheuer, Otto (Band 3, 119); Holtzmann, Oskar (Band 3, 121-122); von Hommer, Felix (Band 3, 131); Horst, Richard (Band 3, 141); Hoßbach, Theodor Johann (Band 3, 152); Huber, Samuel (Band 3, 157); Hülle, Ernst (Band 3, 162-163); Hug, Leonhard (B. 165); Hugenottenverein (Band 3, 189); Hundeshagen, Karl Bernhard (Band 3, 200-201); Hunzinger, Wilhelm (Band 3, 203-204); von Hurter, Friedrich (204-205); Huschke, Eduard (Band 3, 211-212); Jacobi, Justus (Band 3, 228); Jacobini, Ludovico (Band 3, 228); Jacoby, Hermann (Band 3, 230); Jatho, Karl (Band 3, 273-274), Jellinghaus, Theodor (Band 3, 290); Jhmels, Ludwig (Band 3, 436-437); Illgen, Christian Friedrich (Band 3, 439); Illusionismus (Band 3, 440); Indifferentismus, religiöser (Band 3, 483-484); Individualismus: II. Individualismus, religiöser, der Neuzeit (Band 3, 501-505); Jodl, Friedrich (Band 3, 581-582); Joel, Karl (Band 3, 582); Johann von Kronstadt, Iljitsch Sergijew (Band 3, 587); Jonas, Ludwig (Band 3, 644); Jordan, Julius (Band 3, 647); Jülicher, Adolf (Band 3, 846); Jüngst, Johannes (Band 3, 846); Juncker, Alfred (Band 3, 864); Kähler, Ludwig August (Band 3, 877); Kaftan, Julius (Band 3, 880); Kaftan, Theodor (Band 3, 880); Kahl, Wilhelm (Band 3, 880-881); Kahnis, Karl Friedrich August (Band 3, 881); Kaiser, Paul (Band 3, 884); Kalkar, Christian (Band 3, 891); Kambli, Wilhelm (Band 3, 894); Kampschulte, Wilhelm (Band 3, 896); Katholikentage, Katholikenversammlungen (Band 3, 1003-1007); Katschthaler, Johann (Band 3, 1044); Kattenbusch, Ferdinand (Band 3, 1044-1045); Kaufmann, Karl Maria (Band 3, 1046); Kaulen, Franz (Band 3, 1046-1047); Kausen, Armin (Band 3, 1052); Keiter, Heinrich (B. 1055); Keiter, Therese (Band 3, 1055); Keller, Samuel (Band 3, 1058); von Keppler, Paul (Band 3, 1065); Kesselring, Heinrich (Band 3, 1068); Keßler, Hans (Band 3, 1068); Kiefl, Franz Xaver (Band 3, 1090); Kihn, Heinrich (Band 3, 1103); Kind, August (Band 3, 1104); Kinkel, Gottfried (Band 3, 1126); Kichenbauverein, evangelischer (Band 3, 1239); Kirchenjahr: 2. Die römisch-katholische und die morgenländische Kirche (Band 3, 1281-1282); Kirchenpaß (Band 3, 1355); Kirchlichkeit: 1. Geschichtliches und Statistisches (Band 3, 1482-1492); Kirsch, Johann Peter (Band 3, 1498); Kirschkamp, Jakob (Band 3, 1498-1499); Kirstein, Georg Heinrich (Band 3, 1499); Klapp, Ludwig (Band 3, 1504); Klee, Heinrich (Band 3, 1512); Klein, Ernst Ferdinand (Band 3, 1512-1513); Klein, Karl (Band 3, 1513); Kleinert, Paul (Band 3, 1518-1519); von Kleist-Retzow, Hans Hugo (Band 3, 1521-1522); Kleutgen, Josef (Band 3, 1524); Kliefoth, Theodor (Band 3, 1524-1525); Klingender, Albert (Band 3, 1526); Klöpper, Albert (Band 3, 1526); Klopp, Onno (Band 3, 1526); Kloske, Wilhelm (Band 3, 1528); Klostermann, Erich (Band 3, 1531); Knaake, Joachim Karl Friedrich (Band 3, 1538); Knak, Gustav (Band 3, 1538); Knapp, Georg Christian (Band 3, 1539); Knecht, Friedrich Justus (Band 3, 1539); Kneib, Philipp (Band 3, 1543-1544); Kneipp, Sebastian (Band 3, 1544); Kniebeugungsstreit, sächsischer (Band 3, 1545); Knobel, Karl Ernst (Band 3, 1546); Knöpfler, Alois (Band 3, 1546); Knoodt, Peter (Band 3, 1546-1547); Koch, Anton (Band 3, 1549); Koch, David (Band 3, 1549); Koch, Hugo (Band 3, 1549); Koch, Johannes (Band 3, 1549); Koch, Wilhelm (Band 3, 1549); Kögel, Julius (Band 3, 1551); Köhler, August (Band 3, 1551); Köhler, Paul (Band 3, 1552); Kölliker, Wilhelm (Band 3, 1553); Kölner Kirchenstreit (Band 3, 1563-1566); König, Arthur (Band 3, 1566); Köster, Arnold (Band 3, 1579-1580); Köstlin, Heinrich Adolf (Band 3, 1580); Koffmane, Gustav (Band 3, 1582); Kolb, Christian (Band 3, 1582-1583); von) Kolde, Theodor (Band 3, 1583); Kolonialkongreß, deutscher (Band 3, 1590); Konfessionalismus (Band 3, 1601-1602); Konfessionsstatistik (Band 3, 1611-1634); Konvertiten (Konversion) (Band 3, 1704-1711); Kopp, Georg (Band 3, 1716-1717); Koppelmann, Wilhelm (Band 3, 1717); Korell, Adolf (Band 3, 1722-1723); Korum, Felix (Band 3, 1723-1724); Krabbe, Otto Karsten (Band 3, 1730-1731); Kralik, Richard (Band 3, 1738); Krause, Heinrich (Band 3, 1747); Krause, Karl Christian Friedrich (Band 3, 1747); Krementz, Philipp (Band 3, 1748-1749); Kreuzzeichen (Signum crucis) (Band 3, 1761); Krieg, Cornelius (Band 3, 1780); Kropatschek, Friedrich (Band 3, 1785); Kropf, Albert (Band 3, 1785); von Krüdener, Juliane (Band 3, 1785-1786); Krumbacher, Karl (Band 3, 1786); Kübel, Johannes (Band 3, 1791); Kühl, Ernst (Band 3, 1791-1792); Künstle, Johann Abraham (Band 3, 1793); Kugler, Franz Xaver (Band 3, 1794); Kuhn, Johannes (Band 3, 1794-1795); Kunze, Johannes (Band 3, 1902); Kurrende (Band 3, 1906-1907); Labanca, Baldassare (Band 3, 1914); Labarum (Band 3, 1914); Lachat, Eugen (Band 3, 1915); Lachmann, Karl (Band 3, 1916); Ladenburg, Albert (Band 3, 1917-1918); Lämmer, Hugo (Band 3, 1918); Längin, Georg (Band 3, 1918); Laienkommunion (Band 3, 1929); Lambruschini, Luigi (Band 3, 1944-1945); Lang, August (Band 3, 1960); Langen, Josef (Band 3, 1963); Langhans, Ernst Friedrich (Band 3, 1964); von Lasaulx, Amalie (Band 3, 1972); Lasson, Adolf (Band 3, 1976-1977); Lasson, Georg (Band 3, 1977); Lauterburg, Moritz (Band 3, 1989); von Ledochowski, Mieczislaw Halka, Graf (Band 3, 2000-2001); Lehmann, Max (Band 3, 2006-2007); Lehnerdt, Johannes Karl (Band 3, 2007); Lehninsche Weissagung (Band 3, 2007); Lehrverpflichtung und Lehrfreiheit (Band 3, 2033-2044); Leipoldt, Johannes (Band 3, 2051); Lemme, Ludwig (Band 3, 2056); Lenz, Max (Band 3, 2057); Leo, Heinrich (Band 3, 2068); Lépicier, Alessio (Band 3, 2069); Lepsius, Johannes (Band 3, 2069); Lezius, Friedrich (Band 3, 2095); Liberalismus: II. Liberalismus und Kirche (Band 3, 2107-2109); Lieber, Ernst (Band 3, 2128); Lietz, Hermann (Band 3, 2149-2150); Likowski, Eduard (Band 3, 2153); von Liliencron, Rochus Freiherr (Band 3, 2153); von Lingg, Maximilian (Band 3, 2158); Lipsius, Friedrich Reinhard (Band 3, 2171); Lisco, Heinrich (Band 3, 2171-2172); Löber, Richard (Band 3, 2346); Loening, Edgar (Band 3, 2349); Loeschke, Gerhard (Band 3, 2349); Lombroso, Cesare (Band 3, 2373); Lommatzsch, Siegfried (Band 3, 2373); Loofs, Friedrich (Band 3, 2376); Loserth, Johann (Band 3, 2389); Lüdemann, Hermann (Band 3, 2404); Lülmann, Christian (Band 3, 2404); Lütgert, Wilhelm (Band 3, 2404); Lütkemann, Joachim (Band 3, 2404-2405); Luthardt, Christoph Ernst (Band 3, 2410-2411); Lutherverein (Band 3, 2438); Maaßen, Friedrich (Band 4, 1); Mach, Ernst (Band 4, 3); Mach, Franz (Band 4, 3); Maiandachten (Band 4, 35); Majunke, Paul (Band 4, 52); von Mallinckrodt, Hermann (Band 4, 110-111); Marpingen (Bez. Trier) (Band 4, 185); Martin, Konrad (Band 4, 189); Martin Louis (Band 4, 189); de Mathies, Paul (Band 4, 207); Maurenbrecher, Wilhelm (Band 4, 211); Mauritz, Oskar (Band 4, 213); Max, Prinz von Sachsen (Band 4, 214); Mayer, Otto (Band 4, 216-217); Medaillen (Band 4, 232); Melchers, Paulus (Band 4, 258); von Mergel, Leo (Band 4, 305); Merkle, Sebastian (Band 4, 306); Beßbund, Meßbundverein (Band 4, 312); Meßgewänder (Band 4, 323); Meßner, Hermann (Band 4, 328); Meyenberg, Albert (Band 4, 364); Meyer, Friedrich (Band 4, 364-365); Michelis, Eduard (Band 4, 371); Michelis, Friedrich (Band 4, 371-372); Ministrant (Band 4, 383); Missale (Band 4, 396); Moderne Theologie (Band 4, 417-418); Möhler, Johann Adam (Band 4, 425-426); Mortara, Edgar (Band 4, 508-509); Moufang, Christoph (Band 4, 537); Movers, Franz Karl (Band 4, 537); Müller, Adam (Band 4, 543); Müller, Georg (Band 4, 543-544); Mystizismus (Band 4, 618); Nagl, Franz (Band 4, 657); Neuluthertum: 4. Parteimäßiger Zusammenschluß in Deutschland (Band 4, 754-756); Nicolovius, Georg Heinrich Ludwig (Band 4, 770-771); Nihilismus und Anarchismus (Band 4, 802-804); Nilles, Nikolaus (Band 4, 813); Nobelpreis (Band 4, 822); Oktave (Band 4, 942); Otto, Karl Wilhelm (Band 4, 1096); Parteien: II. Kirchliche P. (Band 4, 1229-1232); Pektoraltheologie (Band 4, 1347); Petrów, Grigóri Spiridónowitsch (Band 4, 1408); Pfaffe (Band 4, 1421); Pfarrermangel (Band 4, 1437-1439); Pobedonószew, Konstantin Petrówitsch (Band 4, 1637-1638); Positiv (Band 4, 1685-1686); Positive Union (Band 4, 1686-1691); Propaganda (Band 4, 1856-1857); Protestantenbund (»Bund deutscher Protestanten«) (Band 4, 1893); Puzyna, Fürst von Kozielsko, Johann (Band 4, 1997-1998); Radikalismus, religiöser (Band 4, 2017); Reformationsfestspiele (Band 4, 2101); Reformationsgeschichte, Verein für (Band 4, 2101-2102); Reichel, Gerhard (Band 4, 2154); Roller, Samuel David (Band 5, 3); Rorate (Band 5, 22); Schmidt, Hermann (Band 5, 344-345); Schröder, August (Band 5, 400); Schulze, Gottlob Ernst (Band 5, 465); Schwartzkopff, Philipp (Band 5, 475); Simon, G. H. Theodor (Band 5, 639-640); von Strauß und Torney, Lulu (Band 5, 962); von Strau0 und Torney, Viktor (Band 5, 962); Sutane (Soutane) (Band 5, 1024); Theiner, Augustin (Band 5, 1164); Theiner, Johann Anton (Band 5, 1164-1165); Ultramontanismus (Band 5, 1430-1436); Verleger, theologische (Band 5, 1641-1642); Volksbund, deutscher evangelischer (Band 5, 1725-1726); Vossius, Gerhard Johann (Band 5, 1809-1810); Wahrmund, Ludwig (Band 5, 1822); Weber, Theodor (Band 5, 1852); Weingart, Hermann (Band 5, 1867-1868); Welt und Weltanschauung: V. Weltbejahung und Weltverneinung (Band 5, 1912-1920); Werner, Karl (Band 5, 1945); Wilke, Christian Gottlob (Band 5, 2067-2068); Zentrum (Band 5, 2206-2210); Ziegler, Heinrich (Band 5, 2213).
Beiträge für »Die Religion in Geschichte und Gegenwart«. Zweite Auflage (Tübingen. Band 1: 1927; Band 2: 1928; Band 3: 1929; Band 4: 1930; Band 5: 1931)
Abbot, Ezra (Band 1, 5); von Abel, Karl (Band 1, 6); Achelis, 1. Ernst Christian (Band 1, 75); Achelis, 2. Hans (Band 1, 75); Achelis, 3. Thomas (Band 1, 75); Acton, Lord, John Emerich Edward (Band 1, 79); Adler, Felix (Band 1, 88); Agnus dei (Band 1, 151); Ahlfeld, Friedrich (Band 1, 169); Albrecht, Otto (Band 1, 193); Alivisatos, Hamilkar (Band 1, 212); Altaner, Berthold (Band 1, 229); Althaus, Paul (Band 1, 274); Altherr, Alfred (Band 1, 274); Amette, Leon Adolphe (Band 1, 301); Anderledy, Antonius (Band 1, 328-329); Andersen, Friedrich (Band 1, 329); Aner, Karl (Band 1, 333); Anrich, Gustav (Band 1, 355); Antimodernisteneid (Band 1, 390); Apostolikum: III. Apostolikumsstreit, neuerer [gemeinsam mit Friedrich Michael Schiele †] (Band 1, 450-451); Arbusow, 1. Leonid (Band 1, 515); Arbusow, 2. Leonid (Band 1, 515); von Arnim, Harry (Band 1, 559-560); Arnold, Karl Francklin (Band 1, 563); von Arseniew, Nikolas (Band 1, 564); Atkinson, Henry Every (Band 1, 612); Atzberger, Leonhard (Band 1, 622); Auberlen, Karl August (Band 1, 622); Augusti, Johann Christian Wilhelm (Band 1, 655-656); Bach, Joseph (Band 1, 722); Bachem, kölnische Familie (Band 1, 723); Bachmann, Philipp (Band 1, 723); Bäumer, Gertrud (Band 1, 735-736); Balmes, Jaime (Band 1, 743); von Bamberg, Albert (Band 1, 752); Bardenhewer, Otto (Band 1, 762); Barnardo, Thomas John (Band 1, 767); Barth, Fritz (Band 1, 776); Bastgen, Hubert (Band 1, 793); Bauer, Karl (Band 1, 798); Bauke, Hermann (Band 1, 810); Baumann, Julius (Band 1, 813); Baumgarten, Otto (Band 1, 814); Baumgarten, Paul Maria (Band 1, 814); Baumgartner, Alexander (Band 1, 815-816); Baumstark, 1. Anton (Band 1, 816); Baumstark, 2. Reinhold (Band 1, 816); Baur, August (Band 1, 817); Baur, Wilhelm (Band 1, 820); Bautz, Josef (Band 1, 820); Beckmann, Heinz (Band 1, 848); Behm, Heinrich (Band 1, 861); Behrmann, Georg (Band 1, 862); Beißel, Stephan (Band 1, 868); Bender, Wilhelm (Band 1, 888); Benrath, Karl (Band 1, 898); Benzler, Willibrord (Band 1, 900); Berger, Arnold (Band 1, 905); Beringer, Franz (Band 1, 914); Berlière, Ursmer (Band 1, 914); Bernhart, Joseph (Band 1, 924); Berning, Wilhelm (Band 1, 924); Bernouilli, Carl Albrecht (Band 1, 924-925); von Bernstorff, Andreas Graf (Band 1, 925); Bertram, Adolf (Band 1, 928); Beß, Bernhard (Band 1, 950); Beste, Johannes (Band 1, 951); von Bethmann-Hollweg, Theobald (Band 1, 954); Better, Frédéric (Band 1, 963); Bihlmeyer, Karl (Band 1, 1098); Bithorn, Wilhelm (Band 1, 1138); Bitzius, 1. Albert [Jeremias Gotthelf] (Band 1, 1139); Bitzius, 2. Albert (Band 1, 1139-1140); Blanckmeister, Franz (Band 1, 1141); Blanke, Fritz (Band 1, 1141); Bludau, August (Band 1, 1151); Bluntschli, Johann Kaspar (Band 1, 1154); Bock, Franz (Band 1, 1162); Böhl, Eduard (Band 1, 1167); Böhmer, 1. Eduard (Band 1, 1169); Böhmer, 2. Heinrich (Band 1, 1169); Böhmer, 3. Johann Friedrich (Band 1, 1169); Böhmer, 4. Julius (Band 1, 1169-1170); Böhringer, 1. Georg Friedrich (Band 1, 1170); Böhringer, 2. Paul (Band 1, 1170); Bölsche, Wilhelm (Band 1, 1170); von Bolanden, Konrad (Band 1, 1177); Bolliger, Adolf (Band 1, 1179-1180); Bonwetsch, Nathanael (Band 1, 1199); Bornemann, Wilhelm (Band 1, 1201); Bornhäuser, Karl (Band 1, 1201-1202); Bornkamm, Heinrich (Band 1, 1202); Brandes, Friedrich (Band 1, 1223); Braun, Johann Wilhelm Josef (Band 1, 1227-1228); Brieger, Theodor (Band 1, 1257); Brückner, Benno Bruno (Band 1, 1274); Brückner, Wilhelm (Band 1, 1274); Bruhn, Wilhelm (Band 1, 1286); de Bruyne, Donatien (Band 1, 1293); Buchberger, Michael (Band 1, 1298); Buchrucker, Karl (Band 1, 1308); Buchwald, Georg (Band 1, 1308); Bülck, Walter (Band 1, 1345); von Bülow, Bernhard (Band 1, 1345); Bürkner, Richard (Band 1, 1348); Bunke, Ernst (Band 1, 1372); Burggraf, Julius (Band 1, 1377); Bursche, Julius (Band 1, 1380); Buschbell, Gottfried (Band 1, 1382); Bußmann, Wilhelm (Band 1, 1386); Cabrol, Fernand (Band 1, 1415); Calinich, Robert (Band 1, 1422); Capelle, Bernard (Band 1, 1450); Cardauns, Hermann (Band 1, 1452); Caspari, Karl Heinrich (Band 1, 1468); Caspari, Walter (Band 1, 1468); Cesar, August (Band 1, 1477); de Chateaubriand, Francois René Vicomte (Band 1, 1494-1495); Chiniquy, Charles Telesphore (Band 1, 1520-1521); Christ, Paul (Band 1, 1525); Christlieb, 1. Max (Band 1, 1592); Christlieb, 2. Theodor (Band 1, 1592); von Cieskowsky, August (Band 1, 1682); Classen, Walter (Band 1, 1684); Clemen, Otto (Band 1, 1687); von Cölln, Daniel (Band 1, 1704); Cohrs, Ferdinand (Band 1, 1705); Colenso, John William (Band 1, 1706); Commer, Ernst (Band 1, 1713); Cremer, 1. Ernst (Band 1, 1742); Cremer, 2. Hermann [zusammen mit Otto Baumgarten] (Band 1, 1742-1743); Curtis, William Alexander (Band 1, 1752); Curtius, Friedrich (Band 1, 1752); Dächsel, August (Band 1, 1761); Dalton, Hermann (Band 1, 1773); Darboy, Georges (Band 1, 1788-1789); Dechamps, Victor Auguste (Band 1, 1801); Dechent, Hermann (Band 1, 1801); Dehio, Georg (Band 1, 1802); Dennert, Eberhard (Band 1, 1835); Denzinger, Heinrich (Band 1, 1836); Deutsch, Samuel Martin (Band 1, 1852); Devrient, Otto (Band 1, 1901-1902); Dieckhoff, August Wilhelm (Band 1, 1931); Diekamp, Franz (Band 1, 1932); von Diepenbrock, Melchior (Band 1, 1933); Diestel, Ludwig (Band 1, 1934); Dilthey, Wilhelm (Band 1, 1938-1939); Disselhof, Julius (Band 1, 1951); Dölger, Franz Josef (Band 1, 1958-1959); Dörholt, Bernhard (Band 1, 1960); Dörries, Bernhard (Band 1, 1961); Dold, Alban (Band 1, 1973); Dorner, 1. August (Band 1, 1987); Dorner, 2. Isaak August (Band 1, 1987-1988); Drews, Paul (Band 1, 2027); Dreyer, Otto (Band 1, 2027); Dühring, Eugen (Band 1, 2039); Düsterdieck, Friedrich (Band 1, 2042-2043); Dulon, Rudolf (Band 1, 2044); Dunkmann, Karl (Band 1, 2045); Eberhard, Matthias (Band 2, 3); Eck, Samuel (Band 2, 10); Eger, Karl (Band 2, 19); von Egidy, Moritz (Band 2, 19); Ehses, Stefan (Band 2, 44); Eichhorn, Albert (Band 2, 46); Emde, Reinhold (Band 2, 128-129); Enders, Ludwig (Band 2, 134); Endres, Josef Anton (Band 2, 134); Engelhardt, Emil (Band 2, 140-141); Engelkemper, Wilhelm (Band 2, 141); Erzberger, Matthias (Band 2, 304-305); van Eß, Leander (Band 2, 374); Esser, Gerhard (Band 2, 376); Ethische Kultur (Band 2, 390-392); Everling, Otto (Band 2, 452); Ewald, Paul (Band 2, 455); Fahsel, Helmut (Band 2, 499); von Faulhaber, Michael (Band 2, 529); Fehrenbach, Konstantin (Band 2, 535); Felden, Emil (Band 2, 536); Ferrata, Domenico (Band 2, 543-544); Ficker, Gerhard (Band 2, 579); Fischer, Alfred (Band 2, 608-609); Fischer, Antonius Hubert (Band 2, 609); Fischer, Max (Band 2, 610); Fischer, Paul (Band 2, 610); Foerster, Erich (Band 2, 628); Foerster, Friedrich Wilhelm (Band 2, 628); Foerster, Heinrich (Band 2, 629); Fricke, Gustav Adolf (Band 2, 783); Friedensburg, Walter (Band 2, 792); Fritzsche, Christian Friedrich (Band 2, 808); Froude, Richard Hurrell (Band 2, 822); Galimberti, Luigi (Band 2, 850); Gams, Pius Bonifatius (Band 2, 856); Garvie, Alfred Ernest (Band 2, 861); Gasparri, Pietro (Band 2, 862); Gaß, 1. Joachim Christian (Band 2, 862); Gaß, 2. Wilhelm (Band 2, 862); von Geißel, Johannes (Band 2, 938); Gelzer, Heinrich (Band 2, 983); Geschlossene Zeit (tempus clausum) (Band 2, 1118-1119); Gesenius, Wilhelm (Band 2, 1124); Gfrörer, August Friedrich (Band 2, 1179); Giesberts, Johann (Band 2, 1182); von Gizycki, Georg (Band 2, 1193); Gladstone, William Ewart (Band 2, 1193); Glaue, Paul (Band 2, 1237); Goeters, Wilhelm (Band 2, 1290); Goetz, 1. Hermann (Band 2, 1299); Goetz, 2. Karl Gerold (Band 2, 1299); Goetz, 3. Leopold Karl (Band 2, 1299-1300); Goffine, Leonhard (Band 2, 1303); Gonser, Immanuel (Band 2, 1309); Gottschick, Johannes (Band 2, 1404); Grandinger, Johannes (Band 2, 1423); Graßmann, Robert (Band 2, 1428-1429); Greifswalder Schule (Band 2, 1452); Großmann, Christian Gottlob Leberecht (Band 2, 1493); Gury, Jean Pierre (Band 2, 1536); Hadorn, Wilhelm (Band 2, 1560); Haffner, Paul (Band 2, 1574); Hahn-Hahn, Ida Gräfin (Band 2, 1581); von Hammerstein, 1. Ludwig (Band 2, 1604); von Hammerstein, 2. Wilhelm (Band 2, 1604-1605); Haneberg, Daniel (Band 2, 1619); Hanne, 1. Johann Wilhelm (Band 2, 1620); Hanne, 2. Johannes Robert (Band 2, 1620); von Hartmann, Felix (Band 2, 1641); Hartung, Bruno (Band 2, 1641-1642); von Hase, Karl Alfred (Band 2, 1643); Hashagen, Friedrich (Band 2, 1644); Haupt, Erich (Band 2, 1649); Heinrich, Johann Baptist (Band 2, 1776); Hensel, Luise (Band 2, 1803-1804); Herbst, Ferdinand (Band 2, 1813); Hering, Hermann (Band 2, 1819); Herrig, Hans (Band 2, 1834); Hinschius, Paul (Band 2, 1924); Hitze, Franz (Band 2, 1940-1941); von Hoensbroech, Paul Graf (Band 2, 1971-1972); Hoffmann, Adolph (Band 2, 1974); Hoffmann, Georg (Band 2, 1976); Hoffmann, Heinrich (Band 2, 1977); Hoffmann, Wilhelm (Band 2, 1978); Hohoff, Wilhelm (Band 2, 1993); von Holtzendorff, Franz (Band 2, 1999); Holtzheuer, Otto (Band 2, 1999); von Hommer, Felix (Band 2, 2006); Hoßbach, 1. Peter Wilhelm (Band 2, 2025); Hoßbach, 2. Theodor (Band 2, 2025); Hudal, Alois (Band 2, 2034); Hülle, Ernst (Band 2, 2035); Hugenottenverein (Band 2, 2038); Hundeshagen, Karl Bernhard (Band 2, 2050); Hunzinger, August Wilhelm (Band 2, 2052); von Hurter, Friedrich (Band 2, 2052-2053); Jacobi, Justus Ludwig (Band 3, 3-4); Jacobini, Ludovico (Band 3, 4); Jarcke, Karl Friedrich (Band 3, 42); Jatho, Carl (Band 3, 43); Ihmels, Ludwig (Band 3, 175); Illgen, Christian Friedrich (Band 3, 181); Jodl, Friedrich (Band 3, 311); Jörg, Edmund (Band 3, 313); Jonas, Ludwig (Band 3, 371); Joos, Josef (Band 3, 371); Jüngst, Johannes (Band 3, 506); Kaftan, 1. Julius (Band 3, 581); Kaftan, 2. Theodor (Band 3, 581-582); Kahnis, Karl Friedrich August (Band 3, 584); Kaiser, Paul (Band 3, 586-587); Kakowski, Alexander (Band 3, 587); Kalkar, Christian (Band 3, 592); Kalweit, Paul (Band 3, 593); Katschthaler, Johann (Band 3, 702); Kattenbusch, Ferdinand (Band 3, 702-703); Kaufmann, Carl Maria (Band 3, 704); Kausen, Armin (Band 3, 710); Keiter, 1. Heinrich (Band 3, 715-716); Keiter, 2. Therese (Band 3, 716); Keller, Ludwig (Band 3, 718-719); von Keppler, Paul (Band 3, 730); Kihn, Heinrich (Band 3, 752); Kinkel, Gottfried (Band 3, 783); Kirchenbauverein (Band 3, 867); Klapp, Ludwig (Band 3, 1053); Klee, Heinrich (Band 3, 1066); Klein, Karl (Band 3, 1068-1069); Kleinert, Paul (Band 3, 1073); von Kleist-Retzow, Hans Hugo (Band 3, 1079-1080); Klopp, Onno (Band 3, 1090-1091); Knapp, Georg Christian (Band 3, 1099-1100); Knapp, Johann Georg (Band 3, 1100); Knecht, Friedrich Justus (Band 3, 1100); Kneipp, Sebastian (Band 3, 1103); Kniebeugungsstreit (Band 3, 1104); Koch, Anton (Band 3, 1110); Koch, Wilhelm (Band 3, 1112); Köhler, August (Band 3, 1114); Kölling, Wilhelm (Band 3, 1115); Kohlmeyer, Ernst (Band 3, 1140); Konfessionskunde (Symbolik) (Band 3, 1175-1177); Konfessionsstatistik (Band 3, 1181-1189); Konvertiten (Konversion) (Band 3, 1238-1242); Kopp, Georg (Band 3, 1250); Koppelmann, Wilhelm (Band 3, 1250); Korell, Adolf (Band 3, 1259); Korum, Felix (Band 3, 1265); Kralik, Richard (Band 3, 1273); Krause, Heinrich (Band 3, 1281); Krementz, Philipp (Band 3, 1284); Kreuzzeichen (Signum crucis) (Band 3, 1297); Kübel, Johannes (Band 3, 1330); Kunze, Johannes (Band 3, 1435); Lämmer, Hugo (Band 3, 1450-1451); Lambruschini, Luigi (Band 3, 1466-1467); von Lasaulx, Amalie (Band 3, 1492); Lehnerdt, Johannes Karl (Band 3, 1526); Lehrverpflichtung und Lehrfreiheit (Band 3, 1540-1544); Leo, Heinrich (Band 3, 1584); Lépicier, Alexis Henri (Band 3, 1588); Lezius, Friedrich (Band 3, 1605); Lieber, Ernst (Band 3, 1644); von Lingg, Maximilian (Band 3, 1661); Lipsius, Friedrich Reinhard (Band 3, 1667); Lisco, 1. Emil Gustav (Band 3, 1668); Lisco, 2. Heinrich (Band 3, 1668); Lisco, 3. Hermann (Band 3, 1668); Löber, Richard (Band 3, 1706); Loening, Edgar (Band 3, 1708); Lommatzsch, Siegfried (Band 3, 1720); Los-von-Rom-Bewegung (Band 3, 1726-1728); Loserth, Johann (Band 3, 1728); Luthardt, Christoph Ernst (Band 3, 1754-1755); Maassen, Friedrich (Band 3, 1807); Maiandachten (Band 3, 1857); Majunke, Paul (Band 3, 1867); von Mallinckrodt, Hermann (Band 3, 1948); Martin, Konrad (Band 3, 2029); Marx, Wilhelm (Band 3, 2036); de Mathies, Paul (Band 3, 2048-2049); Mauritz, Oskar (Band 3, 2053); Max, Prinz von Sachsen (Band 3, 2055); Mayer, Otto (Band 3, 2057); Melchers, Paulus (Band 3, 2082); Merry del Val, Raphael (Band 3, 2129); Meßbund (Band 3, 2135); Meßner, Hermann (Band 3, 2146); Meyer, Friedrich (Band 3, 2173); Mortara, Edgar (Band 4, 224); Moufang, Christoph (Band 4, 250); Movers, Franz Karl (Band 4, 251); Naumann, Johannes (Band 4, 471); Nilles, Nikolaus (Band 4, 569); Otto, Karl Wilhelm (Band 4, 842); Pfaffe (Band 4, 1119); Pfarrermangel (Band 4, 1130-1131); Positiv (Band 4, 1357-1358); Positive Union (Band 4, 1358-1359); Positiver Verband (Band 4, 1359); Protestantenbund (Band 4, 1580); Rampolla del Tindaro, Mariano (Band 4, 1696); Ratisbonne, 1. Alfons (Band 4, 1723); Ratisbonne, 2. Theodor (Band 4, 1723-1724); Reichel, Gerhard (Band 4, 1826); Ritter, Gerhard (Band 4, 2050); Rust, Hans (Band 4, 2179); Schmidt, Hermann (Band 5, 207); Schmidt-Japing, Johann Wilhelm (Band 5, 210); Schneider, Theodor (Band 5, 218); Schreiber, Georg (Band 5, 259-260); Schröder, August (Band 5, 269); Schulze, Johannes (Band 5, 311); Schulze, Martin (Band 5, 311); Simons, Walter (Band 5, 500); von Spiegel, Ferdinand August Graf (Band 5, 690-691); Stange, Carl (Band 5, 757-758); Stegerwald, Adam (Band 5, 772-773); Steinhuber, Andreas (Band 5, 780); Stephan, Horst (Band 5, 786); Symbole: III. Kirchliche Bekenntnisse (Band 5, 940-942); Symbolik (Band 5, 942); Theiner, 1. Anton (Band 5, 1088); Theiner, 2. Augustin (Band 5, 1088-1089); Thieme, Karl (Band 5, 1147); Tonnesen, Johannes (Band 5, 1226); Ultramontanismus (Band 5, 1346-1349); Verband des freien Protestantismus (Band 5, 1486); Volksbund (Band 5, 1648); Wahrmund, Ludwig (Band 5, 1737); Weingart, Hermann (Band 5, 1798); Weinreich, Amandus (Band 5, 1799); Werner, Karl (Band 5, 1866); Winckler, Friedrich (Band 5, 1949); Windthorst, Ludwig (Band 5, 1952-1953); Wirth, Hermann (Band 5, 1956); Wirth, Josef (Band 5, 1956); Wöhler, Kordula (Band 5, 1996); Wolter, Maurus (Band 5, 2013); Wolter, Placidus (Band 5, 2013); Ziegler, Heinrich (Band 5, 2109).
Beitrag für »Die Religion in Geschichte und Gegenwart«. Dritte Auflage
Lasaulx, Amalie (Band 4, Tübingen 1956, 235 [Nachdruck in: RGG. Dritte Auflage. Band 4, Tübingen 1986, 235]).
Lit.: Ferdinand Kattenbusch: Von Schleiermacher zu Ritschl. Zur Orientierung über die Dogmatik des neunzehnten Jahrhunderts. Dritte vielfach geänderte Auflage. Mit einem Nachtrag über die neueste Entwicklung, Gießen 1903; - Hugo Weizsäcker: Bekenntniszwang und Landeskirche. Von einem Juristen, in: Die Christliche Welt 18 (1904), 917-920 [zu: Hermann Mulert: Die Lehrverpflichtung in der evangelischen Kirche Deutschlands. Zusammenstellung der Bestimmungen und Formeln, die eine Verpflichtung der Geistlichen, theologischen Universitätslehrer und Religionslehrer auf bekenntnismäßige Lehre enthalten, nebst Mitteilungen über die Lehrverpflichtung in der deutschen evangelischen Kirche der Nachbarländer, besonders der Schweiz. Herausgegeben von Hermann Mulert, Tübingen 1904]; - Erich Foerster: Die Entstehung der Preußischen Landeskirche unter der Regierung König Friedrich Wilhelms III, nach den Quellen erzählt. Ein Beitrag zur Geschichte der Kirchenbildung im deutschen Protestantismus. Band 1, Tübingen 1905; - Horst Stephan: [Rezension zu:] Friedrich Schleiermacher: Harmonie. Herausgegeben und eingeleitet von Hermann Mulert, Jena 1906 / Winckelmann und Lessing, Schönheit. Herausgegeben von Alexander von Gleichen-Rußwurm, Jena 1906, in: Die Christliche Welt 20 (1906), 619-620; - Martin Rade: Christliche Welt und Liberalismus, in: Bremer Beiträge zum Ausbau und Umbau der Kirche 1 (1906/07), 169-177; - Erich Foerster: Die Entstehung der Preußischen Landeskirche unter der Regierung König Friedrich Wilhelms III, nach den Quellen erzählt. Ein Beitrag zur Geschichte der Kirchenbildung im deutschen Protestantismus. Band 2, Tübingen 1907; - Karl Bornhausen: [Rezension zu:] Friedrich Schleiermachers Weihnachtsfeier. Kritische Ausgabe. Mit Einleitung und Register von Hermann Mulert (Philosophische Bibliothek. Band 117), Leipzig 1908, in: CW 22 (1908), 1222; - Samuel Eck: [Rezension zu:] Georg Wehrung: Der geschichts-philosophische Standpunkt Schleiermachers zur Zeit seiner Freundschaft mit den Romantikern. Zugleich ein Beitrag zur Entwickelungsgeschichte Schleiermachers in den Jahren 1787-1800, Stuttgart 1907 / Hermann Mulert: Schleiermachers geschichts-philosophische Ansichten in ihrer Bedeutung für seine Theologie (Studien zur Geschichte des neueren Protestantismus. Heft 3/4), Gießen 1907, in: Die Christliche Welt 23 (1909), 114-116; - Martin Rade: Christliche Welt und Freunde der Christlichen Welt, in: Die Religion in Geschichte und Gegenwart. Band 1, Tübingen 1909, 1703-1708; - Ernst Troeltsch: Rückblick auf ein halbes Jahrhundert der theologischen Wissenschaften, in: Zeitschrift für wissenschaftliche Theologie 51 (16), 1909, 97-135, in überarbeiteter Fassung in: Gesammelte Schriften. Band 2: Zur religiösen Lage, Religionsphilosophie und Ethik, Tübingen 1913, 193-226; - Martin Rade: Der Bankerott der Christenheit, in: Die Christliche Welt 28 (1914), 849-850; - Hugo Greßmann: Albert Eichhorn und die Religionsgeschichtliche Schule, Göttingen 1914; - Verein zur Abwehr des Antisemitismus (Hrsg.): Abwehr-ABC, Berlin 1920; - Emil Walter Mayer: Ethik. Christliche Sittenlehre (Sammlung Töpelmann. Erste Gruppe: Die Theologie im Aufriß. Band 4), Gießen 1922; - Georg Wehrung: [Rezension zu:] Wilhelm Dilthey: Leben Schleiermachers. Erster Band. Zweite Auflage, vermehrt um Stücke der Fortsetzung aus dem Nachlasse des Verfassers herausgegeben von Hermann Mulert, Berlin 1922, in: Theologische Literaturzeitung 48 (1923), 253-257; - Ferdinand Kattenbusch: Gott erleben und an Gott glauben. Zur Klärung des Problems der wahren Religion, in: Zeitschrift für Theologie und Kirche 4 (1923/24), 75-167; - Ernst Neubauer: Die theologische Problemlage im Spiegel der Zeitschrift für Theologie und Kirche, in: Die Christliche Welt 38 (1924), 911-914; - Georg Wehrung: [Rezension zu:] [Friedrich Schleiermacher:] Briefe Schleiermachers. Ausgewählt und eingeleitet von Hermann Mulert, Berlin 1923, in: Theologische Literaturzeitung 49 (1924), 91; - Martin Rade: Glaubenslehre. Erster Band: Von Gott, Gotha / Stuttgart 1924; Zweites Buch: Von Christus, Gotha 1926; Zweiter Band. Drittes Buch: Vom Geist, Gotha 1927; - Ernst Troeltsch: Glaubenslehre. Nach Heidelberger Vorlesungen aus den Jahren 1911 und 1912 [tatsächlich: 1912/1913]. Mit einem Vorwort von Marta Troeltsch, München und Leipzig 1925; - Georg Wehrung: [Rezension zu:] [Friedrich Schleiermacher:] Schleiermachers Werke. Ausgewählt und eingeleitet von Hermann Mulert, Berlin 1924, in: Theologische Literaturzeitung 51 (1926), 282; - Otto Baumgarten: Kreuz und Hakenkreuz, Gotha 1926; - Theophil Steinmann: Zur Dogmatik I-III, in: Zeitschrift für Theologie und Kirche. Neue Folge 7 (1926), 143-161, 301-314. 460-475; - Karl Schröder: Kulturprotestantismus? Offener Brief an Herrn Geh. Rat Prof. Dr. Tönnies-Kiel, in: Schleswig-Holsteinisches Kirchenblatt 22 (Neue Folge 1) (1926), 34-35; - Johann Bielfeldt: Kulturprotestantismus?, in: Schleswig-Holsteinisches Kirchenblatt 22 (Neue Folge 1) (1926), 125-127; - Karl Schröder: Kulturprotestantismus? Eine Erwiderung, in: Schleswig-Holsteinisches Kirchenblatt 22 (Neue Folge 1) (1926), 143-145; - Ferdinand Tönnies: Kulturprotestantismus. Offene Antwort an Herrn Pastor Schröder zu Kiel, in: Schleswig-Holsteinisches Kirchenblatt 22 (Neue Folge 1) (1926), 233-235; - Johann Bielfeldt: Theologischer Ferienkurs in Malente-Gremsmühlen, in: Schleswig-Holsteinisches Kirchenblatt 22 (Neue Folge 1) (1926), 235-238; - Jahresversammlungen der Freunde der Christlichen Welt [von 1892 bis 1927], in: [Martin Rade (Hrsg.):] An die Freunde. Vertrauliche d.i. nicht für die Oeffentlichkeit bestimmte Mitteilungen. Nr. 87/1927 (8. August 1927), 999-1002; - Leopold Zscharnack: Vorwort des Herausgebers, in: Die Religion in Geschichte und Gegenwart. Handwörterbuch für Theologie und Religionswissenschaft. Zweite, völlig neubearbeitete Auflage. In Verbindung mit Alfred Bertholet, Hermann Faber und Horst Stephan herausgegeben von Hermann Gunkel und Leopold Zscharnack. Band 1, Tübingen 1927, V-VI; - Otto Piper: Zur theologischen Lage der Gegenwart, in: Die Christliche Welt 41 (1927), 938-945; - Arthur Titius(Hrsg.): Deutsche Theologie. [Band 1:] Bericht über den ersten deutschen Theologentag zu Eisenach (Herbst 1927), Göttingen 1928; - Wilhelm Thimme: Die gegenwärtige Lage der deutschen evangelischen Theologie, in: Die Christliche Welt 42 (1928), 833-841; - Otto Baumgarten: Meine Lebensgeschichte, Tübingen 1929; - Martin Rade: Liberalismus III. Kirchlicher Liberalismus, in: Die Religion in Geschichte und Gegenwart. Zweite Auflage. Band 3, Tübingen 1929, 1626-1629; - Martin Hobohm: [Rezension zu:] Hermann Mulert: Baumgarten und die Nationalsozialisten, Neumünster 1930, in: Mitteilungen aus dem Verein zur Abwehr des Antisemitismus 40 (1930), 173; - Ferdinand Kattenbusch: Evangelische Theologie, in: Aus fünfzig Jahren deutscher Wissenschaft. Die Entwicklung ihrer Fachgebiete in Einzeldarstellungen. Herausgegeben von Gustav Abb, Berlin / Freiburg / München / Leipzig 1930, 44-57; - Martin Rade: Unsere Zukunft. 3: Die liberale Theologie, in: [Rade, Martin (Hrsg.):] An die Freunde. Vertrauliche d.i. nicht für die Oeffentlichkeit bestimmte Mitteilungen. Nr. 97 (20. August 1930), 1023-1027; - Ernst Lohmeyer (Hrsg.): Deutsche Theologie. Dritter Band: Vom Worte Gottes. Bericht über den dritten deutschen Theologentag in Breslau vom 5. bis 8. Oktober 1930, Göttingen 1931; - A. Sörensen: Baumgarten und die National-Sozialisten, in: Schleswig-Holsteinische Schulzeitung 79 (1931), 13-14; - Otto Baumgarten: [Rezension zu:] Weniger Predigt! Mehr Tat und mehr andere Formen der Verkündigung! Von H. Bär [= Hermann Mulert] (Aus der Welt der Religion. Forschungen und Berichte, unter Mitwirkung von Heinrich Frick und Rudolf Otto herausgegeben von Erich Fascher und Gustav Mensching. Religionswissenschaftliche Reihe. Heft 17), Gießen 1930, in: Volk und Kirche 4 (1931), 56; - Peter Brunner: [Rezension zu:] Hermann Mulert: Religion, Kirche, Theologie. Einführung in die Theologie (Sammlung Töpelmann. Die Theologie im Abriß. Band 8), Gießen 1931, in: Theologische Blätter 11 (1932), 21-22; - Leopold Klotz (Hrsg.): Die Kirche und das dritte Reich. Fragen und Forderungen deutscher Theologen. 2 Bände, Gotha 1932; - Otto Piper: Von Harnack bis zu den Deutschen Christen, in: Vom Gestern zum Morgen. Eine Gabe für Gertrud Bäumer, Berlin 1932, 211-223; - Rudolf Bultmann: Die Aufgabe der Theologie in der gegenwärtigen Situation, in: Theologische Blätter 12 (1933), 161-166; - Hermann Schuster: Freies deutsches Christentum. Wege und Irrwege [Erweiterter Sonderdruck aus: Die Christliche Welt 47 (1933), Heft 19-24], Gotha 1933; - [Marburger Theologische Fakultät:] Gutachten der Theologischen Fakultät der Universität Marburg [über den Arierparagraph in der Kirche]. [20. September 1933], in: Die Bekenntnisse und grundsätzlichen Äußerungen zur Kirchenfrage des Jahres 1933. Gesammelt und eingeleitet von Kurt Dietrich Schmidt, Göttingen 1934, 178-182; - Wilhelm Brandt / Rudolf Bultmann / Adolf Deißmann u.a.: Neues Testament und Rassenfrage [23. September 1933], in: Theologische Blätter 12 (1933), 294-296; Junge Kirche 1 (1933), 201-204; nachgedruckt in: Die Bekenntnisse und grundsätzlichen Äußerungen zur Kirchenfrage des Jahres 1933. Gesammelt und eingeleitet von Kurt Dietrich Schmidt, Göttingen 1934, 189-191; - Ferdinand Kattenbusch: Die deutsche evangelische Theologie. Erster Teil: Das Jahrhundert von Schleiermacher bis nach dem Weltkrieg. Sechste Auflage, Gießen 1934; - Hans Schlemmer: Von Karl Barth zu den Deutschen Christen. Zum Verständnis der heutigen theologischen Lage, Gotha 1934; - Otto Piper: Recent Developments in German Protestantism, London 1934; - Ferdinand Kattenbusch: Die deutsche evangelische Theologie. Zweiter Teil: Zeitenwende auch in der Theologie, Gießen 1934; - Georg Wehrung: [Rezension zu:] Heinrich Meisner: Schleiermachers Lehrjahre. Herausgegeben von Hermann Mulert, Berlin 1934, in: Theologische Literaturzeitung 59 (1934), 376-377; - [Schmidt, Kurt Dietrich (Hrsg.):] Die Bekenntnisse und grundsätzlichen Äußerungen zur Kirchenfrage des Jahres 1933. Gesammelt und eingeleitet von Kurt Dietrich Schmidt, Göttingen 1934; - Heinrich Weinel: Was alles »liberal-theologisch« sein soll, in: Die Christliche Welt 49 (1935), 712; - [Kurt Dietrich Schmidt (Hrsg.):] Die Bekenntnisse und grundsätzlichen Äußerungen zur Kirchenfrage. Band 2: Das Jahr 1934. Gesammelt und eingeleitet von Kurt Dietrich Schmidt, Göttingen 1935; - [Schmidt, Kurt Dietrich (Hrsg.):] Die Bekenntnisse und grundsätzlichen Äußerungen zur Kirchenfrage. Band 3: Das Jahr 1935. Gesammelt und eingeleitet von Kurt Dietrich Schmidt, Göttingen 1936; - Johannes Steinbeck: Kirche und Bekenntnis. Eine grundsätzliche Erörterung, in: Zeitschrift für Theologie und Kirche 18 (1937), 97-111; - Martin Rade zum 80. Geburtstag 4. April 1937, in: Die Christliche Welt 51 (1937), 281-320; - Horst Stephan: [Rezension zu:] Hermann Mulert: Konfessionskunde. Die christlichen Kirchen und Sekten heute. Zweite, neubearbeitete Auflage (Sammlung Töpelmann. Die Theologie im Abriß. Band 5), Berlin 1937, in: Zeitschrift für Theologie und Kirche. Neue Folge 19 (1938), 380; - Horst Stephan: Geschichte der evangelischen Theologie seit dem Deutschen Idealismus (Sammlung Töpelmann. Die Theologie im Abriß: Band 9), Berlin 1938; - Walter Nigg: Geschichte des religiösen Liberalismus. Entstehung, Blütezeit, Ausklang, Zürich / Leipzig 1938; - Martin Rade: Religiöser Liberalismus. Glosse zu W.[alter] Niggs »Geschichte des religiösen Liberalismus«, in: Zeitschrift für Theologie und Kirche. Neue Folge 19 (1938), 243-261; - Erich Foerster: Die Aufklärung in der Theologie des 19. Jahrhunderts, in: Theologische Rundschau. Neue Folge 10 (1938), 329-357; - Martin Rade zum Gedächtnis, in: Die Christliche Welt 54 (1940), 241-264; - Johannes Herz: (Hrsg.): Evangelisches Ringen um soziale Gemeinschaft. Fünfzig Jahre Evangelisch-Sozialer Kongreß, Leipzig 1940; - Karl Heussi: Hermann Mulert zum 70. Geburtstage am 11. Januar 1949, in: Theologische Literaturzeitung 74 (1949), 50-51; - [Glückwunschadresse der Theologischen Fakultät der Universität Leipzig zum 11. Januar 1949], in: Theologische Literaturzeitung 74 (1949), 51-52; - Horst Stephan: Hermann Mulert in memoriam, in: Theologische Literaturzeitung 75 (1950), 633-634; - Friedrich Manz: Professor D. Hermann Mulert zum Gedächtnis, in: Freies Christentum. Mitteilungsblatt für die Bünde und Freunde des Deutschen Bundes für freies Christentum 2 (1950). Nummer 10 vom 1. Oktober 1950; - Johannes Rathje: Die Welt des freien Protestantismus. Ein Beitrag zur deutsch-evangelischen Geistesgeschichte. Dargestellt an Leben und Werk von Martin Rade, Stuttgart 1952; - Hans Buchheim: Glaubenskrise im Dritten Reich. Drei Kapitel nationalsozialistischer Religionspolitik, Stuttgart 1953; - Martin Mulert: Hermann Mulert. Sein Leben, Wesen und Wirken, Berlin 1954; - Wilhelm Schneemelcher: »Christliche Welt«. Das Problem des `Freien Protestantismus', in: Evangelische Theologie 10 (1955), 255-281; - Karl-Dietrich Bracher: Die Auflösung der Weimarer Republik. Eine Studie zum Problem des Machtverfalls in der Demokratie (Schriften des Instituts für Politische Wissenschaft. Band 4), Stuttgart / Düsseldorf 1955; - Wolfgang Baumert: Die Christliche Welt und die Nationalsozialen 1886-1903. Phil Diss. München 1956; - Wilhelm Niemöller: Die Evangelische Kirche im Dritten Reich. Handbuch des Kirchenkampfes, Bielefeld 1956; - Gottfried Mehnert: Evangelische Kirche und Politik 1917-1919. Die politischen Strömungen im deutschen Protestantismus von der Julikrise 1917 bis zum Herbst 1919 (Beiträge zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien. Band 16), Düsseldorf 1959; - Gottfried Mehnert: Die Kirche in Schleswig-Holstein. Eine Kirchengeschichte im Abriß, Kiel 1960; - Hans Grass: Liberalismus III: Theologischer und kirchlicher Liberalismus, in: Die Religion in Geschichte und Gegenwart. 3. Auflage, Band 4, Tübingen 1960, 351-355; - Walter Elliger: 150 Jahre Theologische Fakultät Berlin. Eine Darstellung ihrer Geschichte von 1810 bis 1960 als Beitrag zu ihrem Jubiläum, Berlin 1960; - Ernst Wolf: Probleme der Geschichtsschreibung des Kirchenkampfes, in: Wissenschaftliche Zeitschrift der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald X (1961). Gesellschafts- und sprachwissenschaftliche Reihe Nr. 4/5 (Als Manuskript gedruckt), 393-402; - Theodor Siegfried: Liberale Theologie, in: Evangelisches Kirchenlexikon. Zweite Auflage. Band 2, Göttingen 1962, 1084-1091; - Günther Dehn: Die alte Zeit, die vorigen Jahre. Lebenserinnerungen, München 1962; - Oskar Weitbrecht / Theodor Daur: Weg und Aufgabe eines Freien Protestantismus. Rückblick auf 50 Jahre Freie Volkskirchliche Vereinigung in Württemberg (Beihefte zur Monatsschrift »Freies Christentum«. Herausgegeben vom Bund für Freies Christentum. Heft 46/47), Hanau 1962; - Kurt Sontheimer: Antidemokratisches Denken in der Weimarer Republik. Die politischen Ideen des deutschen Nationalismus zwischen 1918 und 1933, München 1962; - Johann Bielfeldt: Der Kirchenkampf in Schleswig-Holstein 1933-1945 (Arbeiten zur Geschichte des Kirchenkampfes. Ergänzungsreihe. Band 1), Göttingen 1964; - Kurt Meier: Die Deutschen Christen. Das Bild einer Bewegung im Kirchenkampf des Dritten Reiches, Halle an der Saale und Göttingen 1964; - Christian Kinder: Neue Beiträge zur Geschichte der evangelischen Kirche in Schleswig-Holstein und im Reich, Flensburg 1964 (Zweite Auflage: Flensburg 1966) [siehe hierzu: Hans Asmussen: Kirchenkampf und Geschichtsschreibung, in: Lutherische Monatshefte 4 (1965), 38-42]; - Kurt Dietrich Schmidt (Hrsg.): Dokumente des Kirchenkampfes. Die Zeit des Reichskirchenausschusses (1935-1937). 2 Teile (Arbeiten zur Geschichte des Kirchenkampfes. Band 13 und 14), Göttingen 1964 und 1965; - Johann Bielfeldt: Die Haltung des Schleswig-Holsteinischen Bruderrates im Kirchenkampf, in: Zur Geschichte des Kirchenkampfes. Gesammelte Aufsätze (Arbeiten zur Geschichte des Kirchenkampfes. Band 15), Göttingen 1965, 173ff; - Karl Jordan: Christian-Albrechts-Universität Kiel 1665-1965, Neumünster 1965; - Manfred Jacobs: Vom Liberalismus zur Dialektischen Theologie, Theologische Habilitationsschrift, Hamburg 1966; - Helmut Heiber: Walter Frank und sein Reichsinstitut für Geschichte des neuen Deutschlands, Stuttgart 1966; - Herbert Christ: Der politische Protestantismus in der Weimarer Republik. Eine Studie über die politische Meinungsbildung durch die evangelischen Kirchen im Spiegel der Literatur und der Presse. Phil. Diss. Bonn 1966; - Rolf Schäfer: Liberale Theologie, in: Evangelischer Glaube im Wandel der Zeit, Stuttgart 1967, 125-152; - Klaus Schwabe: Wissenschaft und Kriegsmoral. Die deutschen Hochschullehrer und die politischen Grundfragen des Ersten Weltkrieges, Göttingen / Zürich / Frankfurt am Main 1969; - Reinhard Frieling: Die Bewegung für Glaube und Kirchenverfassung 1910 - 1937 unter besonderer Berücksichtigung des Beitrages der deutschen evangelischen Theologen und der evangelischen Kirche in Deutschland (Kirche und Konfession. Veröffentlichungen des Konfessionskundlichen Instituts des Evangelischen Bundes. Band 16), Göttingen 1970; - Wolfgang Huber: Evangelische Theologie und Kirche beim Ausbruch des Ersten Weltkriegs, in: Wolfgang Huber (Hrsg.): Historische Beiträge zur Friedensforschung (Studien zur Friedensforschung. Band 4), Stuttgart und München 1970, 134-215; - Kurt Düwell: Staat und Wissenschaft in der Weimarer Epoche. Zur Kulturpolitik des Ministers C. H. Becker, in: Historische Zeitschrift. Beiheft 1: Beiträge zur Geschichte der Weimarer Republik. Herausgegeben von Theodor Schieder, München 1971, 31-74; - Friedrich Wilhelm Kantzenbach: Widerstand und Solidarität der Christen in Deutschland 1933-1945. Eine Dokumentation zum Kirchenkampf aus den Papieren des D. Wilhelm von Pechmann, 1971; - Gottfried Kretschmar: Der Evangelisch-Soziale Kongreß. Der deutsche Protestantismus und die soziale Frage, Stuttgart 1972; - Joachim Fischer: Die sächsische Landeskirche im Kirchenkampf 1933-1937 (Arbeiten zur Geschichte des Kirchenkampfes. Band 8), Göttingen 1972; - Dieter Düding: Der Nationalsoziale Verein 1869-1903. Der gescheiterte Versuch einer parteipolitischen Synthese von Nationalismus, Sozialismus und Liberalismus (Studien zur Geschichte des 19. Jahrhunderts. Abhandlungen der Forschungsabteilung des Historischen Seminars der Universität Köln. Band 6), München 1972; - Lothar Albertin: Liberalismus und Demokratie am Anfang der Weimarer Republik. Eine vergleichende Analyse der Deutschen Demokratischen Partei und der Deutschen Volkspartei (Beiträge zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien. Band 45), Düsseldorf 1972; - Gottfried Mehnert (Hrsg.): Programme evangelischer Kirchenzeitungen im 19. Jahrhundert, Witten 1972; - Wolfgang Huber: Kirche und Öffentlichkeit (Forschungen und Berichte der Evangelischen Studiengemeinschaft. Band 28), Stuttgart 1973; - Werner Stephan: Aufstieg und Verfall des Linksliberalismus 1918 - 1933. Die Geschichte der Deutschen Demokratischen Partei, Göttingen 1973; - Herbert Doering: Deutsche Professoren zwischen Kaiserreich und Drittem Reich, in: Neue Politische Literatur 19 (1974), 340-352; - Herbert Doering: Der Weimarer Kreis. Studien zum politischen Bewußtsein verfassungstreuer Hochschullehrer in der Weimarer Republik (Mannheimer sozialwissenschaftliche Studien. Band 10), Meisenheim a. Glan 1975; - Hans-Joachim Birkner: »Liberale Theologie«, in: Martin Schmidt und Georg Schwaiger (Hrsg.): Kirchen und Liberalismus im 19. Jahrhundert (Studien zur Theologie- und Geistesgeschichte im 19. Jahrhundert. Band 19), Göttingen 1976, 33-42 [zuerst in: Zeugnis und Dienst. Beiträge zu Theologie und Kirche in Geschichte und Gegenwart. Günter Busch zum 70. Geburtstag. Herausgegeben von Gottfried Sprondel, Bremen 1974, 174-186]; - Reinhard Gaede: Kirche, Christen, Krieg und Frieden. Die Diskussion im deutschen Protestantismus in der Weimarer Zeit, Hamburg 1975; - Ludwig Luckemeyer: Die Deutsche Demokratische Partei von der Revolution bis zur Nationalversammlung 1918 - 1919. Phil. Diss. Gießen 1975; - Joachim Jacke: Kirche zwischen Monarchie und Republik. Der preußische Protestantismus nach dem Zusammenbruch von 1918 (Hamburger Beiträge zur Sozial- und Zeitgeschichte. Band 12), Hamburg 1976; - Kurt Meier: Der evangelische Kirchenkampf. Gesamtdarstellung in drei Bänden. Band 1: Der Kampf um die »Reichskirche«; Band 2: Gescheiterte Neuordnungsversuche im Zeichen staatlicher »Rechtshilfe«; Band 3: Im Zeichen des zweiten Weltkrieges, Halle an der Saale und Göttingen 1976 / 1976 / 1984; - Friedrich Wilhelm Kantzenbach: Kirchlich-theologischer Liberalismus und Kirchenkampf. Erwägungen zu einer Forschungsaufgabe, in: Zeitschrift für Kirchengeschichte 87 (1976), 298-320; - Wolfgang Trillhaas: Aufgehobene Vergangenheit. Aus meinem Leben, Göttingen 1976; - Jürgen C. Heß: Gab es eine Alternative? Zum Scheitern des Liberalismus in der Weimarer Republik, in: Historische Zeitschrift 223 (1976), 638-654; - Reinhard Gaede: Die Stellung des deutschen Protestantismus zum Problem von Krieg und Frieden während der Zeit der Weimarer Republik, in: Wolfgang Huber / Johannes Schwerdtfeger (Hrsg.): Kirche zwischen Krieg und Frieden. Studien zur Geschichte des deutschen Protestantismus (Forschungen und Berichte der evangelischen Studiengemeinschaft. Band 31), Stuttgart 1976, 373-422; - Jonathan R. C. Wright: »Über den Parteien«. Die politische Haltung der evangelischen Kirchenführer 1918-1933 (Arbeiten zur Kirchlichen Zeitgeschichte. Herausgegeben im Auftrag der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft für kirchliche Zeitgeschichte. Reihe B: Darstellungen. Band 2), Göttingen 1977; - Walter Feurich: Die Liberalen in der Bekennenden Kirche, in: Standpunkt Heft 11 (1977), 301-302; - Friedrich-Michael Balzer / Angelika Borschel / Axel W. Held: Evangelische Demokraten an der Marburger Theologischen Fakultät, in: Dieter Kramer und Christina Vanja (Hrsg.): Universität und demokratische Bewegung. Ein Lesebuch zur 450-Jahr-Feier der Philipps-Universität Marburg (Schriftenreihe für Sozialgeschichte der Arbeiterbewegung. Band 5), Marburg 1977, 169-186; - Eilert Herms: Radical Empiricism. Studien zur Psychologie, Metaphysik und Religionstheorie William James', Gütersloh 1977; - Heinz Liebing (Hrsg.): Die Marburger Theologen und der Arierparagraph in der Kirche. Eine Sammlung von Texten aus den Jahren 1933 und 1934, Marburg 1977; - Klaus Scholder: Die Kirchen und das Dritte Reich. Band 1: Vorgeschichte und Zeit der Illusion 1918-1934, Frankfurt am Main / Berlin 1977; - Kurt Nowak: Hermann Reinmuth, Berlin 1978; - Rudolf von Thadden (Hrsg.): Die Krise des Liberalismus zwischen den Weltkriegen (Sammlung Vandenhoeck), Göttingen 1978; darin: R. J. Zwi Werblowsky: Die Krise der liberalen Theologie (Ebd., 147-154); darin: Hans-Georg Geyer: Die dialektische Theologie und die Krise des Liberalismus (155-170); - Kurt Nowak: Reflexionen eines Liberalen über Nationalsozialismus und Christentum. Anmerkungen zu einem unveröffentlichten Manuskript Hermann Mulerts, in: Junge Kirche 39 (1978). Beiheft 4, 19-25; - Martin Greschat (Hrsg.): Theologen des Protestantismus im 19. und 20. Jahrhundert. Band 2, Stuttgart 1978; - Werner Schneider: Die Deutsche Demokratische Partei in der Weimarer Republik 1924-1930, München 1978; - Charles E Bailey: Gott mit uns. Germany's Protestant Theologians in the First World War, Ann Arbor 1978; - Kurt Aland (Hrsg.): Glanz und Niedergang der deutschen Universität. 50 Jahre deutscher Wissenschaftsgeschichte in Briefen an und von Hans Lietzmann (1892-1940). Mit einer einführenden Darstellung von Kurt Aland, Berlin / New York 1979; - Catalogus professorum academiae Marburgensis. Die akademischen Lehrer der Philipps-Universität Marburg. Zweiter Band: Von 1911 bis 1971. Bearbeitet von Inge Auerbach (Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen in Verbindung mit der Philipps-Universität Marburg. Band 15), Marburg 1979; - Kurt Nowak: Entartete Gegenwart. Antimodernismus als Interpretament für die Begegnung von Protestantismus und Nationalsozialismus in der Weimarer Zeit, in: Theologische Zeitschrift 35, 1979, 102-119; - Günther van Norden: Der deutsche Protestantismus im Jahr der nationalsozialistischen Machtergreifung, Gütersloh 1979; - Reinhart Kosellek: »Neuzeit«. Zur Semantik moderner Bewegungsbegriffe, in: Reinhart Kosellek: Vergangene Zukunft. Zur Semantik geschichtlicher Zeiten, Frankfurt am Main 1979, 300-348; - Christoph Schwöbel: Martin Rade. Das Verhältnis von Geschichte, Religion und Moral als Grundproblem seiner Theologie, Gütersloh 1980; - Rüdiger vom Bruch: Wissenschaft, Politik und öffentliche Meinung. Gelehrtenpolitik im wilhelminischen Deutschland (1890-1914), Husum 1980; - Linksliberalismus in der Weimarer Republik. Die Führungsgremien der Deutschen Demokratischen Partei und der Deutschen Staatspartei 1918-1933. Eingeleitet von Lothar Albertin. Bearbeitet von Konstanze Wegner in Verbindung mit Lothar Albertin (Quellen zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien. Dritte Reihe: Die Weimarer Republik. Band 5), Düsseldorf 1980; - Reece C. Kelly: Die gescheiterte nationalsozialistische Personalpolitik und die mißlungene Entwicklung der nationalsozialistischen Hochschulen, in: Manfred Heinemann (Hrsg.): Erziehung und Schulung im Dritten Reich. Teil 2: Hochschule, Erwachsenenbildung, Stuttgart 1980, 61-86; - Friedrich Mildenberger: Geschichte der deutschen evangelischen Theologie im 19. und 20. Jahrhundert, Stuttgart 1981; - Kurt Nowak: Kirche und Widerstand gegen den Nationalsozialismus 1933-1945 in Deutschland. Erwägungen zu einem Forschungsproblem der kirchlichen Zeitgeschichtsschreibung unter besonderer Berücksichtigung des Luthertums, in: Carsten Nicolaisen (Hrsg.): Nordische und deutsche Kirchen im 20. Jahrhundert. Referate auf der Internationalen Arbeitstagung in Sandbjerg / Dänemark 1981 (Arbeiten zur Kirchlichen Zeitgeschichte. Reihe B. Band 13), Göttingen 1982, 228-270; - Ernst-Lüder Solte: Fakultäten, Theologische, in: Theologische Realenzyklopädie. Band 10, Berlin / New York 1982, 788-795; - Gerhard Sauter: Dogmatik I. Enzyklopädischer Überblick und Dogmatik im deutschsprachigen Raum, in: Theologische Realenzyklopädie. Band 9, Berlin / New York 1982, 41-77; - Kurt Meier: Volkskirche 1918-1945. Ekklesiologie und Zeitgeschichte (Theologische Existenz heute. Nr. 213), München 1982; - Hermann Fischer: Systematische Theologie, in: Georg Strecker (Hrsg.), Theologie im 20. Jahrhundert. Stand und Aufgaben, Tübingen 1983, 289-388; - Heinrich Schmid: Die Dogmatik der evangelisch-lutherischen Kirche dargestellt und aus den Quellen belegt. Neu herausgegeben und durchgesehen von Horst Georg Pöhlmann, Gütersloh 1983; - Gottfried Mehnert: Evangelische Presse - Geschichte und Erscheinungsbild von der Reformationszeit bis zur Gegenwart, Bielefeld 1983; - Erich Dinkler / Erika Dinkler-von Schubert (Hrsg.): Theologie und Kirche im Wirken Hans von Sodens. Briefe und Dokumente aus der Zeit des Kirchenkampfes 1933-1945 (Arbeiten zur kirchlichen Zeitgeschichte. A 2), Göttingen 1984; - Gottfried Hornig: Kulturprotestantismus und liberale Theologie, in: Carl Andresen (Hrsg.): Handbuch der Dogmen- und Theologiegeschichte, Band 3, Göttingen 1984, 202-220; - Eilert Herms / Joachim Ringleben (Hrsg.): Vergessene Theologen des 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Studien zur Theologiegeschichte, Göttingen 1984; - Wolfgang Huber: Theologie zwischen Anpassung und Auflehnung, in: Jörg Tröger (Hrsg.): Hochschule und Wissenschaft im Dritten Reich, Frankfurt am Main 1984, 129-141; - Kurt Meier: Barmen und die Universitätstheologie, in: Wolf-Dieter Hauschild / Georg Kretschmar / Carsten Nicolaisen (Hrsg.): Die lutherischen Kirchen und die Bekenntnissynode von Barmen. Referate des internationalen Symposiums auf der Reisenburg 1984, Göttingen 1984, 251-270 (auch in: Kurt Meier: Evangelische Kirche in Gesellschaft, Staat und Politik 1918 - 1945. Aufsätze zur kirchlichen Zeitgeschichte. Herausgegeben von Kurt Nowak, Berlin 1989, 96-113); - Leonore Siegele-Wenschkewitz: Die Theologische Fakultät [der Universität Heidelberg] im Dritten Reich. »Bollwerk gegen Basel«, in: Semper Apertus. Sechshundert Jahre Ruprecht-Karls-Universität 1386-1986. Band 3: Das Zwanzigste Jahrhundert 1918-1985, Berlin / Heidelberg 1985, 504-543; - Klaus Scholder: Die Kirchen und das Dritte Reich. Band 2: Das Jahr der Ernüchterung. 1934. Barmen und Rom, Frankfurt am Main / Berlin 1985; - Horst Renz: Albert Eichhorn und die Anfänge der Religionsgeschichtlichen Schule. Habilitationsschrift Augsburg 1985; - Robert P. Ericksen: Theologen unter Hitler. Das Bündnis zwischen evangelischer Dogmatik und Nationalsozialismus. Aus dem Amerikanischen von Annegret Lösch, München / Wien 1986; - Ulrich Schneider: Die Bekennende Kirche zwischen »freudigem Ja« und antifaschistischem Widerstand. Eine Untersuchung des christlich motivierten Widerstandes gegen den Faschismus unter besonderer Berücksichtigung der Bekennenden Kirche in Kurhessen-Waldeck und Marburg, Kassel 1986; - Friedrich Wilhelm Graf: Bürgerliche Seelenreligion? Zum politischen Engagement des Kulturprotestantismus, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 2. April 1986; - Friedrich Wilhelm Graf: Der heilsame Unterschied. Politischer Protestantismus in der Weimarer Republik, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 29. Oktober 1986; - Friedrich Wilhelm Graf: Kulturprotestantismus wieder aktuell. Die alten theologischen Urteile müssen revidiert werden, in: Lutherische Monatshefte 25 (1986), 309-312; - Gelehrtenpolitik und politische Kultur in Deutschland 1830-1930. Referate und Diskussionsbeiträge. Herausgegeben von Gustav Schmidt und Jörn Rüsen, Bochum 1986; - Ulrich Engelhardt: Bildungsbürgertum. Begriffs- und Dogmengeschichte eines Etiketts, Stuttgart 1986; - Robert P. Ericksen: Die Göttinger Theologische Fakultät im Dritten Reich, in: Heinrich Becker, Hans-Joachim Dahms und Cornelia Wegeler (Hrsg.): Die Universität Göttingen unter dem Nationalsozialismus. Das verdrängte Kapitel ihrer 250jährigen Geschichte, München u.a. 1987, 61-87; - Kurt Nowak: Protestantische Universitätstheologie und »nationale Revolution«. Ein Beitrag zur Wissenschaftsgeschichte des »Dritten Reiches«, in: Theologie im Nationalsozialismus. Fallbeispiele aus der Theologischen Fakultät Göttingen. Festschrift der Fachschaft evangelische Theologie zum 250. Universitätsjubiläum. Herausgegeben vom Fachschaftsrat Theologie, Göttingen o.J. [1987], 46-80; - Horst Renz / Friedrich Wilhelm Graf (Hrsg.): Umstrittene Moderne. Die Zukunft der Neuzeit im Urteil der Epoche Ernst Troeltschs (Troeltsch-Studien. Band 4), Gütersloh 1987; darin: Kurt Nowak: Die »antihistoristische Revolution«. Symptome und Folgen der Krise historischer Weltorientierung nach dem Ersten Weltkrieg in Deutschland (Ebd., 133-171); darin: Klaus Tanner: Antiliberale Harmonie. Zum politischen Grundkonsens in Theologie und Rechtswissenschaft der zwanziger Jahre (Ebd., 193-208); darin: Kurt Meier: Krisenbewältigung im freien Protestantismus. Kontinuitäts- und Umbruchsbewußtsein im kirchlichen Liberalismus nach 1918 (Ebd., 285-304); - Hans Martin Müller (Hrsg.): Kulturprotestantismus. Beiträge zu einer Gestalt des modernen Christentums, Gütersloh 1992; darin: Gerd Lüdemann: Das Wissenschaftsverständnis der Religionsgeschichtlichen Schule im Rahmen des Kulturprotestantismus (Ebd., 78-107); darin: Reinhard Schmidt-Rost: Die Christliche Welt. Eine publizistische Gestalt des Kulturprotestantismus (Ebd., 245-257; - Friedrich Wilhelm Kantzenbach: Liberaler Protestantismus und Kirchenkampf, in: Friedrich Wilhelm Kantzenbach, Politischer Protestantismus. Historische Profile und typische Konstellationen seit 1800, Saarbrücken-Scheidt 1987, 145-173; - Gerd Lüdemann / Martin Schröder: Die Religionsgeschichtliche Schule in Göttingen. Eine Dokumentation. Mit 80 Abbildungen, Göttingen 1987; - Detlev J. K. Peukert: Die Weimarer Republik. Krisenjahre der Klassischen Moderne (Neue Historische Bibliothek), Frankfurt am Main 1987; - Klaus Michael Führer: Hermann Mulert - Kirchlicher Liberalismus als politischer Protestantismus in der Weimarer Republik und im »Dritten Reich«. Studien zur Biographie, Diss. theol. Leipzig 1988; - Hasko von Bassi: Otto Baumgarten. Ein »moderner Theologe« im Kaiserreich und in der Weimarer Republik (Europäische Hochschulschriften. Reihe XXIII. Band 345), Frankfurt am Main / Bern / New York / Paris 1988; - Jendris Alwast: Geschichte der Theologischen Fakultät. Vom Beginn der preußischen Zeit bis zur Gegenwart (Geschichte der Christian-Albrechts-Universität Kiel 1665-1965. Band 2, Teil 2), Neumünster 1988; - Kurt Nowak: Evangelische Kirche und Weimarer Republik. Zum politischen Weg des deutschen Protestantismus zwischen 1918 und 1932 (Arbeiten zur Kirchengeschichte. Band 7), Weimar 1988; - Joachim Mehlhausen: Kirchenpolitik. Erwägungen zu einem undeutlichen Wort, in: Zeitschrift für Theologie und Kirche 85 (1988), 275-302; - Reinhart Kosellek: Begriffsgeschichtliche Anmerkungen zur »Zeitgeschichte«, in: Die Zeit nach 1945 als Thema kirchlicher Zeitgeschichte. Referate der internationalen Tagung in Hüpfingen / Bern (Schweiz) 1985. Mit einer Bibliographie Andreas Lindt. Herausgegeben von Victor Conzemius, Martin Greschat und Hermann Kocher, Göttingen 1988, 17-31; - Dieter Langewiesche: Liberalismus in Deutschland (Neue Historische Bibliothek), Frankfurt am Main 1988; - Kurt Nowak: Gottesreich - Geschichte - Politik. Probleme politisch-theologischer Theoriebildung im Protestantismus der Weimarer Republik: Religiöse Sozialisten - Deutsche Christen im kritischen Vergleich, in: Pastoraltheologie. Wissenschaft und Praxis 77 (1988), 78-97; - Andreas Rössler: 40 Jahre Bund für Freies Christentum, in: Freies Christentum 40 (1988), Heft 5, 69-87; - Helmut Berding: Moderner Antisemitismus (Neue Historische Bibliothek), Frankfurt am Main 1988; - Friedrich Wilhelm Graf: »Wir konnten dem Rad nicht in die Speichen fallen«. Liberaler Protestantismus und »Judenfrage« nach 1933, in: Jochen-Christoph Kaiser / Martin Greschat (Hrsg.): Der Holocaust und die Protestanten. Analysen einer Verstrickung (Konfession und Gesellschaft. Beiträge zur kirchlichen Zeitgeschichte. Band 1), Frankfurt am Main 1988, 151-185; - Karl Dietrich Bracher: Die Weimarer Republik 1918-1933: Politik, Wirtschaft, Gesellschaft. Zweite Auflage (Bonner Schriften zur Politik und Zeitgeschichte. Band 22), Düsseldorf 1988; - Anne Nagel: Martin Rade als Politiker. Politische Publizistik, parteipolitisches Engagement und Marburger Hochschulpolitik 1904 - 1940 (Magisterarbeit). Marburg 1988; - Hans-Joachim Birkner: Kiel, Universität, in: Theologische Realenzyklopädie. Band XVIII, Berlin / New York 1989, 134-138; - Friedrich Wilhelm Graf: Rettung der Persönlichkeit. Protestantische Theologie als Kulturwissenschaft des Christentums, in: Rüdiger vom Bruch / Friedrich Wilhelm Graf / Gangolf Hübinger (Hrsg.): Kultur und Kulturwissenschaft um 1900. Krise der Moderne und Glaube an die Wissenschaft, Stuttgart 1989, 103-132; - Heinz Eduard Tödt: Die Novemberverbrechen 1938 und der deutsche Protestantismus. Ideologische und theologische Voraussetzungen für die Hinnahme des Pogroms, in: Evangelische Arbeitsgemeinschaft für kirchliche Zeitgeschichte. Mitteilungen Folge 9 (Januar 1989), München 1989, 4-33 [in veränderter Fassung auch in: Kirchliche Zeitgeschichte 2 (1989), 14-37]; - Günter Brakelmann / Martin Rosowski (Hrsg.): Antisemitismus. Von religiöser Judenfeindschaft zur Rassenideologie, Göttingen 1989; - Martin Rade. Aspekte seines Wirkens. Redaktion: Ana Maria Mariscotti de Görlitz und Walter Wagner (Schriften der Universitätsbibliothek Marburg. Band 52), Marburg 1990; - Eberhard Röhm / Jörg Thierfelder: Juden - Christen - Deutsche. Band 1: 1933-1935. Ausgegrenzt, Stuttgart 1990; - Martin Rade. Theologe - Publizist - Demokrat (1857-1940). Eine Ausstellung der Universitätsbibliothek Marburg vom 26. April bis 20. Mai 1990. Herausgegeben von Ana Maria Mariscotti de Görlitz, Uwe Bredehorn und Hans-Gerd Happel (Schriften der Universitätsbibliothek Marburg. Band 47), Marburg 1990; - Hans Walter Krumwiede: Evangelische Kirche und Theologie in der Weimarer Zeit (Grundtexte zur Kirchen- und Theologiegeschichte. Band 2), Neukirchen-Vluyn 1990; - Friedrich Wilhelm Graf: Kulturprotestantismus, in: Theologische Realenzyklopädie. Band 18, Berlin / New York 1990, 230-243; - Friedrich Wilhelm Graf (Hrsg.): Profile des neuzeitlichen Protestantismus. Band 1: Aufklärung, Idealismus, Vormärz, Gütersloh 1990; - Hasko von Bassi: »Liberaler« Protestantismus im Übergang vom Kaiserreich zur Weimarer Republik. Das Beispiel Otto Baumgartens, in: W. Greive (Hrsg.): Der Geist von 1914. Zerstörung des universalen Humanismus? (Loccumer Protokolle 18/89), Loccum 1990, 210-225; - Wolfgang Huber: Der Protestantismus und die Ambivalenz der Moderne, in: Jürgen Moltmann (Hrsg.): Religion der Freiheit. Protestantismus in der Moderne, München 1990, 29-65; - Anne Nagel: »Ich glaube an den Krieg« - »Ich freue mich auf den Frieden«. Der Marburger Theologe, Publizist und Politiker Martin Rade in der Auseinandersetzung mit dem Pazifismus, in: Hessisches Jahrbuch für Landesgeschichte 40 (1990), 193-217; - Ralph Uhlig (Hrsg.): Vertriebene Wissenschaftler der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) nach 1933. Zur Geschichte der CAU im Nationalsozialismus. Eine Dokumentation bearbeitet von Uta Cornelia Schmatzler und Matthias Wieben (Kieler Werkstücke. Reihe A: Beiträge zur schleswig-holsteinischen und skandinavischen Geschichte. Band 2), Frankfurt am Main / Bern / New York / Paris 1991; - Hans-Georg Drescher: Ernst Troeltsch. Leben und Werk, Göttingen 1991; - Trutz Rendtorff: Das Verhältnis von liberaler Theologie und Judentum um die Jahrhundertwende, in: Trutz Rendtorff, Theologie in der Moderne. Über Religion im Prozeß der Aufklärung (Troeltsch-Studien. Band 5), Gütersloh 1991, 59-72; - Manfred Jacobs: Liberale Theologie, in: Theologische Realenzyklopädie. Band 21, Berlin 1991, 47-68; - Friedrich Wilhelm Graf: Liberale Theologie, in: Evangelisches Kirchenlexikon. Dritte Auflage. Band 3, Göttingen 1991, 86-98; - Günter Brakelmann: Krieg und Gewissen. Otto Baumgarten als Politiker und Theologe im Ersten Weltkrieg, Göttingen 1991; - Guido Müller: Weltpolitische Bildung und akademische Reform. Carl-Heinrich Beckers Wissenschafts- und Hochschulpolitik 1908-1930 (Beiträge zur Geschichte der Kulturpolitik. Band 2), Köln 1991; - Hasko von Bassi: Baumgarten, Ludwig Karl Viktor Heinrich Otto, in: Biographisches Lexikon für Schleswig-Holstein und Lübeck. Herausgegeben im Auftrag der Gesellschaft für Schleswig-Holsteinische Geschichte und des Vereins für Lübeckische Geschichte und Altertumskunde. Band 9, Neumünster 1991, 40-48; - Heinz Boberach: Organe der nationalsozialistischen Kirchenpolitik. Kompetenzverteilungen und Karrieren in Reich und Ländern, in: Karl Dietrich Bracher u.a. (Hrsg.): Staat und Parteien. Festschrift für Rudolf Morsey zum 65. Geburtstag, Berlin 1992, 305-331; - Hermann Fischer: Systematische Theologie. Konzeptionen und Probleme im 20. Jahrhundert (Grundkurs Theologie. Band 8), Stuttgart 1992; - Eckhard Lessing: Zwischen Bekenntnis und Volkskirche. Der theologische Weg der Evangelischen Kirche der altpreußischen Union (1922-1953), Bielefeld 1992; - Kurt Meier: Kreuz und Hakenkreuz. Die evangelische Kirche im Dritten Reich, München 1992; - Eberhard Röhm / Jörg Thierfelder: Juden - Christen - Deutsche. Band 2/I: 1935-1938. Entrechtet. Teil 1, Stuttgart 1992; - [Martin Rade (Hrsg.):] An die Freunde. Vertrauliche d.i. nicht für die Oeffentlichkeit bestimmte Mitteilungen (1903-1934) [Nr. 1/1903 - Nr. 111/1934]. Nachdruck mit einer Einleitung von Christoph Schwöbel, Berlin / New York 1993, V-XXXIV; - Kurt Nowak: Kulturprotestantismus und Judentum in der Weimarer Republik (Kleine Schriften zur Aufklärung. Herausgegeben von der Lessing-Akademie Wolfenbüttel. Band 4), Göttingen 1993; - Friedrich Wilhelm Graf (Hrsg.): Profile des neuzeitlichen Protestantismus. Band 2: Kaiserreich, Gütersloh 1993; darin: Hartmut Ruddies: Liberales Kulturluthertum. Martin Rade 1857-1940 (Ebd., 399-422); - Friedrich Wilhelm Graf (Hrsg.): Liberale Theologie. Eine Ortsbestimmung (Troeltsch-Studien. Band 7), Gütersloh 1993; darin: Gangolf Hübinger: Die liberale Paradoxie. Veralltäglichung liberaler Ideen und Niedergang der liberalen Bewegung (Ebd., 52-64); darin: Hartmut Ruddies: Liberale Theologie. Zur Dialektik eines komplexen Begriffs (Ebd., 176-203); - Cornelius Heinrich Meisiek: Evangelisches Theologiestudium im Dritten Reich (Europäische Hochschulschriften. Reihe XXIII. Band 481), Frankfurt am Main / Bern / New York / Paris 1993; - Leonore Siegele-Wenschkewitz / Carsten Nicolaisen (Hrsg.): Theologische Fakultäten im Nationalsozialismus (Arbeiten zur Kirchlichen Zeitgeschichte. Herausgegeben im Auftrag der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft für Kirchliche Zeitgeschichte. Reihe B: Darstellungen. Band 18), Göttingen 1993; darin: Trutz Rendtorff: Das Wissenschaftsverständnis der Theologie im »Dritten Reich« (Ebd., 19-43); darin: Eike Wolgast: Nationalsozialistische Hochschulpolitik und die evangelisch-theologischen Fakultäten (Ebd., 45-79); darin: Kurt Meier: Anpassung und Resistenz der Universitätstheologie. Ein Beitrag zur institutionsgeschichtlichen Debatte (Ebd., 81-87); darin: Kurt Nowak: Protestantische Universitätstheologie und »nationale Revolution«. Ein Beitrag zur Wissenschaftsgeschichte des »Dritten Reiches« (Ebd., 89-112); - Klaus Michael Führer: Mulert, Christian Hermann, in: Biographisches Lexikon für Schleswig-Holstein und Lübeck. Herausgegeben im Auftrag der Gesellschaft für Schleswig-Holsteinische Geschichte und des Vereins für Lübeckische Geschichte und Altertumskunde. Band 10, Neumünster 1994, 264-267; - Norbert Friedrich: Protestantische Theologen als Gegner des Antisemitismus, in: Pastoraltheologie 83 (1994), 143-159; - Matthias Wolfes: »Das Haus der Christlichen Welt«. Ein Beitrag zur Institutionalisierungsgeschichte des liberalen Protestantismus, in: Mitteilungen der Ernst-Troeltsch-Gesellschaft 8 (1994), 76-106; - Kurt Nowak: Biographie und Lebenslauf in der Neueren und Neuesten Kirchengeschichte, in: Verkündigung und Forschung 39 (1994), 44-62; - Karl-Heinz Fix: Universitätstheologie und Politik. Die Heidelberger Theologische Fakultät in der Weimarer Republik (Heidelberger Abhandlungen zur Mittleren und Neueren Geschichte. Band 7), Heidelberg 1994; - Kurt Meier: Zur Resistenzbedeutung einer Institution. Die Theologische Fakultät Leipzig im Dritten Reich, in: Hans-Dieter Schmid (Hrsg.): Zwei Städte unter dem Hakenkreuz. Widerstand und Verweigerung in Hannover und Leipzig 1933-1945, Leipzig 1994, 691-724; - Leonore Siegele-Wenschkewitz (Hgin.): Christlicher Antijudaismus und Antisemitismus. Theologische und kirchliche Programme Deutscher Christen (Arnoldshainer Texte. Band 85), Frankfurt am Main 1994; - Friedrich Wilhelm Graf: [Rezension zu:] [Martin Rade (Hrsg.)]: An die Freunde. Vertrauliche d.i. nicht für die Oeffentlichkeit bestimmte Mitteilungen (1903-1934). Nachdruck mit einer Einleitung von Christoph Schwöbel, Berlin / New York 1993, in: Zeitschrift für neuere Theologiegeschichte / Journal for the History of Modern Theology 1 (1994), 323-328; - Kurt Nowak / Gérard Raulet (Hrsg.): Protestantismus und Antisemitismus in der Weimarer Republik, Frankfurt am Main / New York / Paris 1994; darin: Rita R. Thalmann: Die Schwäche des Kulturprotestantismus bei der Bekämpfung des Antisemitismus (Ebd., 147-165); - Gangolf Hübinger: Kulturprotestantismus und Politik. Zum Verhältnis von Liberalismus und Protestantismus im wilhelminischen Deutschland, Tübingen 1994; - Friedrich Wilhelm Graf: Rade, Paul Martin, in: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon. Begründet und herausgegeben von Friedrich Wilhelm Bautz. Fortgeführt von Traugott Bautz. Band VIII, Herzberg 1994, 1195-1223; - Joachim Stang: Die Deutsche Demokratische Partei in Preußen 1918 - 1933 (Beiträge zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien. Band 101), Düsseldorf 1994; - Jendris Alwast: Die Theologische Fakultät unter der Herrschaft des Nationalsozialismus, in: Uni-Formierung des Geistes. Universität Kiel im Nationalsozialismus. Band 1. Herausgegeben von Hans-Werner Prahl (Veröffentlichung des Beirats für Geschichte der Arbeiterbewegung und Demokratie in Schleswig-Holstein. Band 16), Kiel 1995, 87-137; - Matthias Wolfes: Glaube und Geschichte. Liberale Theologie nach 1918, in: Mitteilungen der Ernst-Troeltsch-Gesellschaft 9 (1995/96), 59-70; - Der Briefwechsel zwischen Adolf von Harnack und Martin Rade. Theologie auf dem öffentlichen Markt. Herausgegeben und kommentiert von Johanna Jantsch (Veröffentlichung der Forschungsstelle für Universitäts- und Wissenschaftsgeschichte an der Philipps-Universität Marburg), Berlin / New York 1996; - Anne Christine Nagel: Martin Rade - Theologe und Politiker des Sozialen Liberalismus. Eine politische Biographie (Religiöse Kulturen der Moderne. Band 4), Gütersloh 1996; - Erich Foerster: Lebenserinnerungen. Nach seiner Handschrift von Mai und Juni 1943 neu geschrieben und mit Ergänzungen versehen von seinem Enkel Erich Schulz-Du Bois, Preetz in Holstein [Privatdruck] 1996; - Kurt Meier: Die Theologischen Fakultäten im Dritten Reich, Berlin / New York 1996; - Johannes Rathje: Mein Leben. Aufgezeichnet für meine Kinder und Enkel. Herausgegeben und kommentiert von Matthias Wolfes, in: Mitteilungen der Ernst-Troeltsch-Gesellschaft 10 (1997), 12-170, hier: 12-37; - Jan Rohls: Protestantische Theologie der Neuzeit. Band II: Das 20. Jahrhundert, Tübingen 1997; - Matthias Wolfes: Protestantische Theologie und moderne Welt. Studien zur Geschichte der liberalen Theologie nach 1918 anhand der theologischen Entwürfe von Horst Stephan, Georg Wehrung und Georg Wobbermin. Mit Beiträgen zur Biographie und einem bibliographischen Anhang. Zwei Bände. Diss. theol. Heidelberg 1998; - Kirche zwischen Selbstbehauptung und Fremdbestimmung. Unter Mitarbeit von Klaus Blaschke, Jendris Alwast, Volker Jakob und Klauspeter Reumann (Schleswig-Holsteinische Kirchengeschichte. Herausgegeben vom Verein für Schleswig-Holsteinische Kirchengeschichte. Band 6/1), Neumünster 1998; - RGG2 IV, 286; - RGG3 VII, 171.
Matthias Wolfes
Letzte Änderung: 07.03.1999