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Band XXX (2009)Spalten 1083-1090 Autor: Peter Stockmann

PANZRAM, Bernhard Leo Paul, Kirchenrechtslehrer, * 12.1. 1902 in Eberswalde, † 11.2. 1998 in Freiburg im Breisgau, begraben in Riedenburg. - Der aus einer kath. Familie (Vater: Prokurist Leo P.; Mutter: Hedwig P., geb. Bössenroth; Geschwister: Lucia P. und Elisabeth P.) stammende P. besuchte in Eberswalde v. 1908 bis 1911 die kath. Volksschule und v. 1911 bis 1920 das humanistische Wilhelms-Gymnasium, wo er 1920 die Reifeprüfung bestand. Sein im Wintersemester 1920/21 an der Friedrich-Wilhelms-Univ. Berlin begonnenes sechssemestriges Studium der Rechtswissenschaften setzte P. v. Sommersemester 1921 bis Sommersemester 1923 an der Bayer. Julius-Maximilians-Univ. Würzburg fort. In Würzburg wurde er b. der Kath. Dt. Studentenverbindung Markomannia im Cartellverband am 2. Mai 1921 rezipiert und am 31. Januar 1922 geburscht. Die Rechts- und Staatswiss. Fak. der Univ. Würzburg promovierte P. mit der v. Prof. Christian Meurer (1856-1935) betreuten Diss. "Die Streitfragen der Entwaffnung nach Maßgabe des Versailler Friedensvertrages" am 18. Dezember 1923 z. damals jüngsten Doktor iuris utriusque Deutschlands. Seit 1922 studierte er zudem kath. Theol., zuerst in Würzburg, anschließend - v. Wintersemester 1924/25 bis Wintersemester 1928/29 - in Breslau. Nachdem P. in Breslau das Alumnat absolviert und v. Breslauer Fürstbisch. Adolf Kard. Bertram (1859-1945) die Subdiakonats- sowie die Diakonatsweihe empfangen hatte, weihte ihn der Meißener Bisch. Christian Schreiber (1872-1933) als Apost. Administrator v. Berlin am 2. Februar 1930 in der Berliner St. Hedwigskirche z. Priester, wodurch er dem ersten Weihejg. der am 13. August 1930 errichteten Diöz. Berlin angehörte. Seelsorgerlich war P. dann als Kaplan (ab 19. Februar 1930) in Berlin an der St. Hedwigskirche und (ab 24. August 1930) in Arnswalde sowie als Hausgeistl. (ab 1. März 1931) im Fürsorgeheim f. Frauen und Mädchen "Maria Frieden" in Berlin-Niederschönhausen tätig. Bisch. Schreiber beurlaubte ihn v. 1. Mai 1931 an z. Weiterstudium an der Schlesischen Friedrich-Wilhelms-Univ. Breslau, wo er am 21. Juli 1931 v. der Kath.-theol. Fak. mit der Diss. "Die Entführung als Ehehindernis nach kanonischem Recht" z. Lizentiaten der Theol. promoviert wurde, daraufhin drei Semester lang (v. Sommersemester 1932 bis Sommersemester 1933) an der Kath.-theol. Fak. KR sowie kirchliche Rechts- und Verfassungsgesch. und an der Philos. Fak. ma. Gesch. sowie geschichtliche Hilfswissenschaften studierte und ab 1932 als persönlicher Assistent v. Prof. Leo Santifaller (1890-1974) wiss. arbeitete, ehe er zw. dem 16. März 1934 und dem 31. März 1939 die Stelle eines apl. Assistenten am Kath.-theol. Sem. bekleidete. Am 14. Februar 1936 erlangte der Schüler der Professoren Franz Gescher (1884-1945) und Franz Xaver Seppelt (1883-1956) aufgrund der Diss. "Die Anfänge der schlesischen Archidiakonate, ihre Inhaber und ihr Recht bis z. ersten Hälfte des 14. Jh." an der Kath.-theol. Fak. der Univ. Breslau den Grad eines Doktors der Theol. Seine theol. Habilitation mit der Schr. "Geschichtliche Grundlagen der ältesten schlesischen Pfarrorganisation" wurde am 18. Juli 1938 v. Reichsmin. f. Wiss., Erziehung und Volksbildung, Bernhard Rust (1883-1945), genehmigt und am 29. Juli 1938 v. Dekan der Breslauer Kath.-theol. Fak., Prof. Felix Haase (1882-1965), vollzogen. Nach der Erteilung der Venia Legendi und der Ernennung z. Dozenten f. KG und kirchliche Rechtsgesch. am 4. September 1939 begann P. - inzwischen Mitgl. des Nationalsozialistischen Lehrerbunds, des Nationalsozialistischen Fliegerkorps' und der Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt - seine Lehrtätigkeit an der Kath.-theol. Fak. der Univ. Breslau. Mit Auftrag des Reichserziehungsmin. Rust v. 14. Mai 1941 vertrat er v. Sommersemester 1941 an bis z. 5. Mai 1945 den zuvor v. Prof. Eduard Winter (1896-1982) innegehabten Lehrstuhl f. KG an der Theol. Fak. der Dt. Karls-Univ. in Prag; außerdem wurde er noch am 16. Dezember 1944 v. Reichsmin. Rust mit der sofortigen Vertretung des Lehrstuhls f. KR an der Breslauer Kath.-theol. Fak. betraut, weil der Ordinarius, Prof. Gescher, erkrankt war. Daneben wirkte P., v. der Geheimen Staatspolizei überwacht und unter Polizeiaufsicht gestellt (1946 fertigte die Stadt Regensburg ihm einen Ausweis f. polit. Verfolgte aus), seit 1944 als Lazarettpfarrer in den vier Prager Reservelazaretten. Am 5. Mai 1945 hielt er dann bis 12 Uhr mittags "die letzte Vorlesung der Dt. Karls-Univ. Prag vor zwei Studenten aus Kattowitz und drei dt. Studentinnen ..., nachdem etwa drei Stunden vorher bereits die nationaltsch. Rev. ausgebrochen war" (Bernhard Panzram, in: ZSavRGkan 41, 1955, 498). Aus der anschließenden Internierung in Prag, in der P. vorübergehend in Lebensgefahr schwebte, wurde er am 29. Dezember 1945 entlassen. P., der v. einer am 14. November 1945 v. Staatsamt f. Volksaufklärung, f. Unterricht und Erziehung und f. Kultusangelegenheiten in Wien erteilten Erlaubnis z. Einreise nach Östr. keinen Gebrauch gemacht hatte, fand Aufnahme in der Diöz. Regensburg. Dort war er ab 27. März 1946 in Hankofen (Pfarrei Reißing) als Benefiziumsprovisor und ab 1. September 1946 in Riedenburg als Provisor des St.-Erasmus-Benefiziums sowie als Hausgeistl. im Klarissenkloster St. Anna und Religionslehrer an dessen Schulinst. tätig; auch sein Vater und seine zwei Schwestern zogen nach Riedenburg. Die Berufung auf die Kirchenrechtsprofessur an der Philos.-Theol. Hochschule Dillingen lehnte P. Ende 1946 ab. Im Wintersemester 1946/47 und im Sommersemester 1947 hielt er an der Philos.-Theol. Hochschule Regensburg im Auftrag der Jur. Fak. der Ludwig-Maximilians-Univ. München überwiegend rechtsgeschichtliche Vorlesungen f. Juristen. Infolge seiner Umhabilitierung wurde P. am 30. Juli 1947 z. PDoz an der Theol. Fak. der Univ. München ernannt; im Wintersemester 1947/48 vertrat er die nach dem Weggang v. Prof. Ernst Rösser (1903-1989) vakante Professur f. KR an der Philos.-Theol. Hochschule Regensburg. P., einer der Gründungsphilister der Regensburger Kath. Dt. Studentenverbindung Rupertia im Cartellverband, wurde dann am 1. Februar 1948 z. ao. und am 1. Februar 1952 z. o. Prof. f. KR an der Philos.-Theol. Hochschule Regensburg bestellt. Den an ihn ergangenen Ruf als Ordinarius und Nachf. v. Prof. Theodor Gottlob (1890-1953) auf den Lehrstuhl f. KR und Kirchliche Rechtsgesch. an der Theol. Fak. der Albert-Ludwigs-Univ. Freiburg im Breisgau nahm er z. 1. September 1954 an. An der Univ. Freiburg amtierte P. im Studienj. 1957/58 als Dekan der Theol. Fak., im Studienj. 1964/65 als Rektor sowie in den Studienj. 1965/66 und 1966/67 als Prorektor. V. seinem hochschulpolit. Geschick zeugen die Gründung des Westdt. Fakultätentages der kath.-theol. Universitätsfakultäten i. J. 1958 bzw. dessen Leitung als Vors. v. 1958 bis 1961, die Neuerrichtung eines Lehrstuhls f. KR, insbes. Kirchliche Rechtsgesch., an der Theol. Fak. Freiburg und Besetzung mit seinem Schüler Ulrich Mosiek (1919-1978) sowie die während seines Rektorats erfolgte Beilegung des sog. Freiburger Farbenstreites (vgl. Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichts, Bd. VII, 1959, 125-140). Papst Paul VI. (1897-1978) würdigte die zahlr. Verdienste v. P. um die Kirche - u. a. auch als Prosynodalexaminator in der Diöz. Regensburg und als Prosynodalrichter in der Erzdiöz. Freiburg - mit der Ernennung z. Päpstlichen Hausprälaten am 27. September 1966. Unter dem Datum des 30. März 1970 wurde P. em. Die Stadt Freiburg im Breisgau ehrte ihn 1972 mit der Verleihung ihrer goldenen Medaille; überdies fand seine Mitwirkung in der Hist. Kommission f. Schlesien und im Archivver. der Markomannia Anerkennung. V. 1981 bis 1998 bewohnte P. - mittlerweile auch Ehrenmitgl. des in Freiburg ansässigen Kath. Studentenver. Brisgovia im Kartellverband und Bandinhaber der Freiburger Kath. Dt. Studentenverbindungen Hercynia, Wildenstein, Falkenstein und Arminia im Cartellverband sowie der Akademischen Verbindung Helvetia Freiburg im Breisgau im Schweizer. Studentenver. - das Alten- und Pflegeheim Heiliggeiststift in Freiburg, in dem er sich zw. 1981 und 1989 als Hausgeistl. ehrenamtlich z. Verfügung stellte. P. "war geprägt v. einem leidenschaftlichen Interesse f. die Rechtswissenschaften, insbes. die hist. Kanonistik, und v. einem überzeugenden Engagement f. seine Mitmenschen, nicht zuletzt in der Seelsorge. Stets wies er auf die Dienstfunktion seiner Disziplin f. die Kirche hin" (Hartmut Zapp, in: FreibDiözArch 122, 2002, 187).

<*p(0,0,0,10,2.835,2.835,g,"Deutsch")>Werke (in Ausw.): Die Streitfragen der Entwaffnung nach Maßgabe des Versailler Friedensvertrages, Diss. jur. [maschinenschriftlich] Würzburg, 1923; Die Anfänge der schlesischen Archidiakonate, ihre Inhaber und ihr Recht bis z. ersten Hälfte des 14. Jh. [Teildruck], Diss. theol. Breslau, 1936; Die Archidiakonsurk. v. 30. September 1262, eine Fälschung aus dem Seelsorgsstreit auf der Breslauer Dominsel im Anfang des 14. Jh., in: ASKG 1, 1936, 1-14; Die schlesischen Archidiakonate und Archipresbyterate bis z. Mitte des 14. Jh., 1937; Die Gerichtsbarkeit der schlesischen Archidiakone im MA. Ein Btr. z. Frage der Sendgerichtsbarkeit, in: Zschr. des Ver. f. Gesch. Schlesiens 72, 1938, 161-184; Geschichtliche Grundlagen der ältesten schlesischen Pfarrorganisation, 1940; Ein Btr. z. Gesch. der Breslauer Diözesansynoden, in: ZSavRGkan 30, 1941, 384-397; Noch ein Btr. z. Gesch. der Breslauer Diözesansynoden. (Antwort auf die Entgegnung v. Emil Brzoska), in: ZSavRGkan 33, 1944, 351-363; Kirchliche Rechtsgesch. und wiss. Rechtsvergleichung, in: MIÖG 58, 1950, 185-194; Gebete nach Liedern aus Rabindranath Tagores Gitanjali, in: GuL 24, 1951, 311-316; Das Deutschtum in den ma. Klöstern Schlesiens, in: ASKG 10, 1952, 63-83; Stud. z. hist. Theol. Festg. f. Franz Xaver Seppelt, hrsg. v. Walter Dürig, Bernhard P., 1953 [auch in: MThZ 4, 1953, 1-211]; Der Kirchenbegriff des kanonischen Rechts. Vers. einer methodologischen Begründung, in: Stud. z. hist. Theol. Festg. f. Franz Xaver Seppelt, hrsg. v. Walter Dürig, Bernhard P., 1953, 187-211 [auch in: MThZ 4, 1953, 187-211]; Kirchenrechtliche Grundlagen der Sonderseelsorge, in: Im Dienst der Seelsorge. Beil. z. Kirchlichen Amtsbl. des Erzb. Paderborn 10, 1956, 42-45; Art. Breslau I. Bist., in: RGG3 I, 1957, Sp. 1402-1404; Dr. Gottlob Theodor, in: FreibDiözArch 77, 1957, 218-220; Die Spannungsfelder des Laienapostolates im Gesichtswinkel des Kanonisten, in: Oberrhein. Pastoralbl. 58, 1957, 31-38; Die theol. Ehrenpromotionen b. der 500-J.-Feier der Albert-Ludwigs-Univ. Freiburg i. Br., in: Oberrhein. Pastoralbl. 58, 1957, 221-225; Franz Xaver Seppelt †, in: HZ 186, 1958, 484-485; Das Wesen der akademischen Freiheit, in: Academia 51, 1958, 211-217; Art. Ivo, in: RGG3 III, 1959, Sp. 1078; Nikolaus Hilling †, in: ZSavRGkan 47, 1961, 434-436; Die Teilhabe der Laien am Priesteramt, Lehramt und Hirtenamt im Rahmen des geltenden KR, in: Oberrhein. Pastoralbl. 62, 1961, 65-72; Das Leitbild des Christen im technischen Zeitalter. (Vortr. vor kath. Akademikern), in: Oberrhein. Pastoralbl. 63, 1962, 164-177; Die Taufe und die Einheit der Christen, 1964 (Freiburger Universitätsreden NF 37); Über die Bewältigung des Studiums. Rede z. Immatrikulationsfeier am 4. Juni 1964, in: Freiburger Universitätsbll. 3, 1964, II/31-39 [auch in: Dt. Hochschulführer 411965/66, 13-20]; Ber. über die Notlage der Univ. aufgezeigt an der Entwicklung der Albert-Ludwigs-Univ. in den J. 1960 bis 1965, 1965 (Ann. der Albert-Ludwigs-Univ. Freiburg im Breisgau 9); "Ordo episcoporum", in: Oberrhein. Pastoralbl. 67, 1966, 333-336; Franz Xaver Seppelt, Leben und Werk, in: ASKG 25, 1967, 274-297; Hzgn. Hedwig v. Schlesien, die Hl. der Deutschen, Polen und Tschechen, in: WJ 21-23, 1967-1969, 7-16; Franz Xaver Seppelt, in: Schlesier des 15. bis 20. Jh., hrsg. v. Helmut Neubach, Ludwig Petry, 1968 (Schlesische Lb. 5), 215-227; Franz Böckle, Bernhard P., Otto Baumhauer, "Schweizer. Ökumen. Erkl. z. Mischehenproblem", in: Chr. Ehe. Mischehe - Geburtenregelung, 1968 (Z. Diskussion gestellt 2), 31-43; Der Einfluß der dt. Besiedlung auf die Entwicklung des schlesischen Pfarrsystems, in: Btrr. z. schlesischen KG. Gedenkschr. f. Kurt Engelbert, hrsg. v. Bernhard Stasiewski, 1969 (Forsch. und Qu. z. Kirchen- und Kulturgesch. Ostdeutschlands 6), 1-35; Die kirchenpolit. Spannungen z. Gründungszeit der CV-Verbindung Markomannia und die sich daraus entfaltenden neuen Denkweisen, in: KDStV Markomannia im CV z. Würzburg 1871-1971, hrsg. v. KDStV Markomannia, o. J. [1971], 15-68; Art. Archidiakon, in: LMA I, 1980, Sp. 896-897; Karl IV. und seine Prager Univ., 1982 (Veröff. des Archivver. der Markomannia 21); Sucht, dann werdet ihr finden (Mt 7,7; Lk 11,9). Durch Glaubenspraxis z. Erfahrungstheologie [Untertitel 51997: Wegweiser f. Christusgläubige], 1993, 21994, 31995, 41996, 51997. - Zahlr. Rezensionen, u. a. in: DA 4, 1940, 613 f.; HZ 172, 1951, 413 f.; 175, 1953, 640 f. und 641 f.; 178, 1954, 622; 181, 1956, 113-116; 188, 1959, 338-341; 191, 1960, 135-137; 194, 1962, 698-701; Vjschr. f. Sozial- und Wirtschaftsgesch. 47, 1960, 564 f.; ZSavRGkan 29, 1940, 488-490; 30, 1941, 453-457; 31, 1942, 349 f.; 41, 1955, 497-499; Zschr. des Ver. f. Gesch. Schlesiens 71, 1937, 635 f.; 72, 1938, 551 f., 620 f. und 622 f.; 74, 1940, 340-342; 75, 1941, 360.

Lit.: Diözesane Amtsbll. und Schematismen; - Hans Erich Feine, Kanonistische Chron., in: ZSavRGkan 29, 1940, 517-519, 519; - Kürschner, GK 61940/41, Bd. II, Sp. 1249 und 1458; - Hans Erich Feine, Kanonistische Chron., in: ZSavRGkan 31, 1942, 372-373, 373; - Emil Brzoska, Nachträge z. Gesch. der Breslauer Diözesansynoden. (Eine Entgegnung), in: ZSavRGkan 33, 1944, 336-350; - Hdb. der dt. Wiss., Bd. I, 1949, 461 und 463; - Hdb. der dt. Wiss., Bd. II, 1949, 1216 und 1476; - Kürschner, GK 71950, Sp. 1508 f. und 2512; - Hans Erich Feine, Hochschulnachrr., in: ZSavRGkan 40, 1954, 381; - Kürschner, GK 81954, Sp. 1733 und 2850; - Wer ist wer? Das dt. Who's Who. XII. Ausg. v. Degeners Wer ist's?, hrsg. v. Walter Habel, 1955, 883; - Wer ist wer? Das dt. Who's Who. XIII. Ausg. v. Degeners Wer ist's?, hrsg. v. Walter Habel, 1958, 949; - Erich Kleineidam, Die kath.-theol. Fak. der Univ. Breslau 1811-1945, 1961, 117, 120, 164 f. und 200; - Kürschner, GK 91961, 1502 und 2533; - Wer ist wer? Das dt. Who's Who. XIV. Ausg. v. Degeners Wer ist's?, Bd. I, hrsg. v. Walter Habel, 1962, 1138; - RGG3. Registerbd., 1965, Sp. 183; - Kürschner, GK 101966, 1800 und 2990; - AAS 59, 1967, 825; - Wer ist wer? Das dt. Who's Who. XV. Ausg. v. Degeners Wer ist's?, Bd. I, hrsg. v. Walter Habel, 1967, 1444; - Robert Samulski, Theol. Promotionen schlesischer Priester an der Univ. Freiburg im Breisgau, in: Btrr. z. schlesischen KG. Gedenkschr. f. Kurt Engelbert, hrsg. v. Bernhard Stasiewski, 1969 (Forsch. und Qu. z. Kirchen- und Kulturgesch. Ostdeutschlands 6), 416-441, 441; - Kürschner, GK 111970, 2202 und 3633; - Wer ist wer? Das dt. Who's Who. XVI. Ausg. v. Degeners Wer ist's?, Bd. I, hrsg. v. Walter Habel, 1970, 953; - KDStV Markomannia im CV z. Würzburg 1871-1971, hrsg. v. KDStV Markomannia, o. J. [1971], 159; - Ius et salus animarum. Festschr. f. Bernhard P., hrsg. v. Ulrich Mosiek, Hartmut Zapp, 1972 (Smlg. Rombach NF 15); - Ulrich Mosiek, Hartmut Zapp, Widmung, in: Ius et salus animarum. Festschr. f. Bernhard P., hrsg. v. Ulrich Mosiek, Hartmut Zapp, 1972 (Smlg. Rombach NF 15), 5-6; - Adolf Kindermann, Das Prager Intermezzo, in: Ius et salus animarum. Festschr. f. Bernhard P., hrsg. v. Ulrich Mosiek, Hartmut Zapp, 1972 (Smlg. Rombach NF 15), 11-24; - Wer ist wer? Das dt. Who's Who. XVII. Ausg. v. Degeners Wer ist's?, hrsg. v. Walter Habel, 1973, 806; - Wer ist wer? Das dt. Who's Who. XVIII. Ausg. v. Degeners Wer ist's?, hrsg. v. Walter Habel, 1975, 779; - Kürschner, GK 121976, 2341 und 3956; - Wer ist wer? Das dt. Who's Who. XIX. Ausg. v. Degeners Wer ist's?, hrsg. v. Walter Habel, 1977, 720; - Wer ist wer? Das dt. Who's Who. XX. Ausg. v. Degeners Wer ist's?, hrsg. v. Walter Habel, 1979, 896; - Friedhelm Golücke, Verbindungsliste der KDStV Markomannia Würzburg 1896-1920, 1980 (Veröff. des Archivver. der Markomannia 2/II), 274 f.; - Kürschner, GK 131980, 2847 und 4799; - Friedhelm Golücke, Verbindungsliste der KDStV Markomannia Würzburg 1921-1945, 1981 (Veröff. des Archivver. der Markomannia 2/III), 278; - Wer ist wer? Das dt. Who's Who. XXI. Ausg. v. Degeners Wer ist's?, hrsg. v. Walter Habel, 1981, 870; - Kürschner, GK 141983, 3078 und 5176; - Kurt A. Huber, Die Prager theol. Fakultäten v. 1883/1891 bis 1945, in: Die Teilung der Prager Univ. 1882 und die intellektuelle Desintegration in den böhmischen Ländern. Vortrr. der Tagung des Collegium Carolinum in Bad Wiessee v. 26. bis 28. November 1982, 1984 (Bad Wiesseer Tagungen des Collegium Carolinum), 37-54; - Bernhard P. 85, in: Studenten-Kurier NF 2, 1987, I/9; - Kürschner, GK 151987, 3377 und 5718; - Kürschner, GK 161992, 2697 und 4742; - Heribert Schmitz, Kath.-Theol. Fakultätentag. Entstehung, Struktur, Satzung, in: ZSavRGkan 80, 1994, 422-450, 448; - Gelehrtes Regensburg - Stadt der Wiss. Stätten der Forsch. im Wandel der Zeit, hrsg. v. der Univ. Regensburg, 1995, 202; - Michael Höhle, Die Gründung des Bist. Berlin 1930, 1996 (VKZG. R. B: Forsch. 73); - Kürschner, GK 171996. Geistes- und Sozialwissenschaften, 1058 und 1845; - Thomas Rudolph, Glückwünsche f. Bernhard P. (Mm) z. 95. Geb., in: Academia 90, 1997, 172-173; - M[ax] H[opfner], Im Dienst f. das Recht und z. Heil der Seelen. Nachruf f. Prälat Prof. Dr. Dr. Bernhard P., in: Regensburger Bistumsbl. 67, 1998, IX/21; - W[aldemar] Röhsler, Z. Gedenken an Bernhard P. (Mm), in: Academia 91, 1998, 389-390; - Hartmut Zapp, Bernhard P. z. Gedenken, in: Freiburger Universitätsbll. 37, 1998, I/158; - Stephan Haering, Die Kanonistik in Dtld. zw. dem I. und dem II. Vatikanischen Konzil. Skizze eines Jh. Wissenschaftsgesch., in: Die kath.-theol. Disziplinen in Dtld. 1870-1962. Ihre Gesch., ihr Zeitbezug, hrsg. v. Hubert Wolf, 1999 (Progr. und Wirkungsgesch. des II. Vatikanums 3), 321-349; - Alexander Hollerbach, Kirchen- und StaatsKR in Freiburg 1945-1967, in: Festschr. f. Martin Heckel z. siebzigsten Geb., hrsg. v. Karl-Hermann Kästner, Knut Wolfgang Nörr, Klaus Schlaich, 1999, 85-101, 99; - Franz Kalde, Art. P., Bernhard, in: LThK3 XI, 2001, Sp. 209; - Hartmut Zapp, P. Bernhard, Prof. Dr. iur. utr. Dr. theol., in: FreibDiözArch 122, 2002, 186-191; - Franz Kalde, Art. P., Bernhard, in: Lexikon des KR, hrsg. v. Stephan Haering, Heribert Schmitz, 2004 (LThK kompakt), Sp. 1126; - Christopher Benkert, Die Jur. Fak. der Univ. Würzburg 1914 bis 1960. Ausbildung und Wiss. im Zeichen der beiden Weltkriege, 2005 (Würzburger rechtswiss. Schrr. 62); - Dt. Biographische Enz. der Theol. und der Kirchen, hrsg. v. Bernd Moeller, 2005, 1026; - Paul Mai, Bernhard P. (1902-1998), in: Schlesische Kirche in Lb., Bd. VII, hrsg. v. Michael Hirschfeld, Johannes Gröger, Werner Marschall, 2006, 238-243; - Kath. Theol. im Nationalsozialismus, Bd. I/1. Institutionen und Strukturen, hrsg. v. Dominik Burkard, Wolfgang Weiß, 2007; - http://www.visitator-breslau.de/index.php?aktuell=lexikon_p; - http://de.wikipedia.org/wiki/Bernhard_Panzram (08.07.2008).

Peter Stockmann

Letzte Änderung: 31.12.2008