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Band XXII (2003) Spalten 1060-1066 Autor: Manfred Berger

PECHMANN, Auguste Maria Karoline Freiin von (Ps. Martha Friede), *17. Februar 1846 in Berchtesgaden, † 12. Oktober 1929 in München, Schriftstellerin, Mitbegründerin und Erste Vorsitzende der "Gemeinschaft der Patronagen (1909 in "Verband katholischer Jugendvereine" umbenannt). - Freiin Auguste war das sechste Kind des Landrichters und späteren Innenministers von Bayern Johann Nepomuk Wilhelm Freiherr P. (1809-1868) und dessen Ehefrau Auguste Freifrau P., geb. Freiin von Imhof (1814-1896). Entsprechend den beruflichen Versetzungen des Vaters verlebte die Freiin ihre Kinder- und Jugendzeit in München, Landshut, Bayreuth und Ansbach. In München leitete der Vater ab 1846 die Polizeidirektion und fiel dort alsbald in Ungnade, da er eindringlich den 60-jährigen König Ludwig I. vor Lola Montenz warnte. Des Polizeidirektors Intervention gegen die Schauspielerin und Flamenco-Tänzerin hatte seine Versetzung in die Provinz zur Folge. In die Residenzstadt kehrte P. mit seiner Familie erst wieder 1866 zurück, nachdem er sich bereit erklärt hatte, das Ressort des Innenministers zu übernehmen. - Freiin Auguste wuchs in einer "gepflegten, religiös durchformten Familie" auf. Das von zarter Gesundheit geprägte Kind erblindete infolge einer ihrer mehrfachen Kinderkrankheiten und fand nach mehreren Monaten im Verlaufe eines Besuches der Magdalenenkapelle in Nymphenburg durch die Anwendung des dortigen Augenheilwassers ihr Augenlicht wieder. Diese wundersame Heilung hatte zeitlebens das religiöse Leben und Empfinden der Freiin geprägt. Nach Absolvierung der Mädchenschule und des vornehmen Münchener "Königl. Max-Joseph-Stifts", eine weibliche Erziehung- und Bildungsanstalt für "höhere Stände" (die seinerzeit von Gräfin Wilhelmine von Joner, geb. Freiin von Pechmann geleitet wurde), führte die Freiin das Leben einer Haustochter. Sie wurde u. a. auf eine standesgemäße Ehe vorbereitet und bildete sich privat in Kunst, Geschichte, Musik, Religion, Literatur und Sprachen weiter. Bei Bedarf unterrichtete sie Religion und Geschichte am "Königl. Max-Joseph-Stift". Desweiteren betätigte sich die Freiin als Gesellschafterin und Privaterzieherin bei befreundeten Familien. Im Alter von ca. 35 Jahren trat P. als Hofdame in die Dienste des Bayerischen Königshauses. Sie war u. a. Privaterzieherin der beiden Prinzessinnen Elvira und Clara. Im Jahre 1890 zog sich P. ins Privatleben zurück, um sich verstärkt ihrer schriftstellerischen Tätigkeit widmen zu können. Ihre mehr "religiöse Erbauungsliteratur für junge Mädchen", die die Autorin häufig unter dem Pseudonym Marta Friede publizierte, entsprach den damaligen Vorstellungen des weiblichen Geschlechtscharakters. Die Protagonistinnen ihrer Mädchenbücher übernehmen als erwachsene Frauen bereitwillig die ihnen vorgeschriebenen Pflichten als Hausfrau und Mutter; zugleich bleibt ihre Kindheit aber so weit erhalten, daß sie durch ihre Fröhlichkeit, Natürlichkeit und Offenheit stets dem Ehemann gefallen. Immer wieder entscheiden sich in ihren Büchern junge Frauen für ein Leben hinter "stillen Klostermauern", wie beispielsweise Comtesse Stephanie von Leidenkron in dem Buch "Mädchenschicksale. Erzählungen für junge Mädchen": - "Der Aufnahme Stephanie's als Candidatin lag nichts im Wege, hatte sich doch die Oberin wie die ganze Gemeinde von deren reinen frommen Sinne, sowie von ihrer Leistungsfähigkeit überzeugt. Der Graf hatte in höchst edelmütiger Weise das ganze Vermögen seiner Tochter dem Kloster übergeben, so daß einige Freiplätze für ärmere Kinder sogleich gestiftet werden konnten. - Die ehrwürdige Novizenmeisterin erkannte den Schatz, den das Kloster in diesem engelgleichen Mädchen erworben hatte; mit heiliger Begeisterung widmete sich Stephanie den Vorbereitungen zu ihrem Berufe und zeichnete sich namentlich durch den wahrhaft kindlichen Gehorsam aus, womit sie blindlings jeder, auch der geringfügigsten Anordnung ihrer Vorgesetzten nachkam; in wahrhafter Demut stellte sie, die Hochgeborene, sich unter die schlichteste Klosterschwester, welche schon das Ordenskleid trug, und scheute nicht die niedrigsten Dienste aus Liebe zu Gott. - Nach zwei Jahren war die Probezeit vollendet; da kam auch für sie der Tag, da sie als Braut des Herrn zum Altare trat und den Namen 'Maria Aloysia' erhielt. Die Eltern war ganz ausgesöhnt mit ihrem Opfer, als sie ihr Kind, verklärt in überirdischer -Seligkeit und doch als so innige liebende Tochter wiedersahen und sich überzeugten, wie sich das ganze Kloster, Nonnen und Kinder des neuen Gliedes erfreuten. Beruhigten Herzens zogen sie heim nach Schloß Leidenkron, wo neben dem munteren, frischen (Enkel; M. B.) Leo bereits ein rosiges Töchterlein, Namens Stephie (Enkelin des gräflichen Ehepaares; M. B.), die Lücke füllte, welche der Tochter Scheiden hinterlassen hatte" (Pechmann, o. J., S. 186 f). - Neben den Publikationen für heranwachsende Mädchen schrieb P. noch viele sozial-caritative Themen betreffend für katholische Zeitschriften. Zudem engagierte sie sich in praktischer "caritativer Liebestätigkeit", wobei sie insbesondere mit Fürstin Sophie zu Oettingen-Spielberg, geb. Prinzessin von Metternich-Winneburg, zusammen arbeitete. Letztgenannte gründete am 20. März 1898 in München die erste "Patronage für jugendliche katholische Arbeiterinnen" in Deutschland, die "unter dem Patronate des hl. Philipp von Neri (daher der Name), jenes liebenswürdigen Heiligen, welcher der Jugend so gern jede Freude gönnte, wenn sie nur von der Sünde abgehalten werden konnten" (Pechmann 1898, S. 138) stand. Über den bescheidenen Anfang schrieb die Freiin: "Auf besonderen Wunsch möchte ich heute von einem Werke christlicher Charitas erzählen, das erst seit wenigen Wochen besteht und von einer echt katholischen, zu allem Guten bereiten Dame, der Fürstin Oettingen-Spielberg, nach dem Muster von den in Wien, ihrer Vaterstadt, bereits lange eingebürgerten Vereinigungen ins Leben gerufen wurden. - Klein ist der Anfang: fünf Damen als thätige Mitglieder. Aber mit Gottes Hilfe wird auch dies Senfkörnlein heranwachsen zum Baume und einst Vielen Schutz gewähren vor den Gefahren der Großstadt" (Pechmann 1898, S. 138). - Bald folgten weitere Gründungen in München, Augsburg, Burghausen, Fürth, Gerolzhofen, Herxheim, Karlsruhe, Kitzingen, Landshut, Lohr, Nördlingen, Nürnberg, Rosenheim, Stuttgart und Würzburg. P. selbst übernahm noch im ersten Jahr ihres Wirkens die Leitung der Münchener "Patronage Schenckschule". Trotz der Neugründungen ging die Ausbreitung der Patronagen nur langsam voran, die im nördlichen Deutschland ganz fehlten. Über die Ziele der Patronagen als caritativ-soziale Schutzvereine vermerkte P.: "Die Patronage ist ein charitativ-sozial wirkender Schutzverein, dessen tätige Mitglieder (Patronessen) es sich zur Aufgabe machen, die der Werktagsschule entlassenen Mädchen, welche in das Erwerbsleben eintreten müssen, an den Sonntagnachmittagen zu sammeln und sie zu schützen, zu unterhalten, zu belehren. Durch den Besuch dieser Sonntagsversammlungen sind die Mädchen vor den Gefahren der Straße beschützt, ihre Religions- und Schulkenntnisse werden vertieft und erweitert, es werden ihnen alle notwendigen und nützlichen Handarbeiten gelehrt und sie finden in all ihren Angelegenheiten ratenden und helfenden Beistand. Neben der nützlichen, praktischen und hauswirtschaftlichen Belehrung, wird vor allem auch dahin gearbeitet, diesen jugendlichen erwerbstätigen Mädchen soziales Verständnis beizubringen... Wir schützen die jugendlichen Arbeiterinnen nicht bloß vor den Gefahren der Straße, sondern auch vor den Gefahren, die aus dem Inneren herauskommen, indem ihre religiösen Grundsätze befestigt, ihr sittliches Empfinden vertieft und ihnen Lektüre geboten wird, die veredelnd wirkt und ihnen Ekel vor gemeinen Schriften einflößt. - Wir schützen auch tunlich ihre Gesundheit, indem die Patronage es kränklichen, bleichsüchtigen Mädchen ermöglicht, einige Wochen auf dem Lande in guter Luft, bei kräftiger Kost und voller Arbeitsruhe zu verbringen, um sich zu erholen... Ein bedeutsames, geistiges Mittel zur Erreichung der Ziele, die sich die Patronage gesteckt hat, bildet auch das Verbandsorgan 'Die gute Freundin.' Dasselbe bietet den jungen Mädchen Belehrungen sowohl auf religiös-sittlichen als auch auf hauswirtschaftlichem, allgemein bildendem und sozialem Gebiete. Erzählungen (teilweise von der Freiin stammend; M. B.), Nachrichten aus den Patronagen, Korrespondenz der Schützlinge sowie Heiteres und Allerlei, was das jugendliche Herz erfreut, findet sich darin" (Pechmann 1908, S. 20 ff.). - Ein besonderes Ereignis war für die Freiin ein handgeschriebener Brief von Papst Pius X., der ihr und ihrer Patronagenarbeit seinen besonderen Segen erteilte. Der Heilige Vater schrieb am 12. Oktober 1905 in lateinischer Schrift (in Übersetzung): - "In Erfüllung der Bitte erteilen wir den apostolischen Segen von Herzen und gewähren den gläubigen beiderlei Geschlechts, die, - gestärkt von Beichte und Kommunion-, nach unserer Meinung beten, am 3. Sonntag im November einen vollkommenen Ablaß, den sie zugunsten der im Fegefeuer befindlichen Seelen erlangen können" (Ida-Seele-Archiv; Akte: Auguste Pechmann, Nr. 1/2/3). - Im Jahre 1921 übernahm P. in Nachfolge von Fürstin Oettingen-Spielberg den Ersten Vorsitz des Mädchenschutzvereins, der sich seit 1909 "Verband katholischer Jugendvereine" nannte. - Neben ihrer aufopfernden Tätigkeit für die Patronagen unterstützte die Freiin noch weitere weibliche Erziehungs- und Bildungseinrichtungen, so die "Marienanstalt" in München, eine Heimstätte für Dienstbotinnen, oder das "Mädchen-Landerziehungsheim Schertlinhaus" in Burtenbach bei Günzburg. Außerdem war sie Mitglied sozial-caritativer Vereine wie beispielsweise des "Marianischen Mädchenschutzvereins" (gegr. 1895) und des "St. Elisabethen- Vereins" (gegr. 1842), der sich vordergründig um Arme, Kranke, Sterbende und vernachlässigte Kinder kümmerte. Anläßlich des 50-jährigen Jubiläums letztgenannter Organisation schrieb P.: "Der Verein trägt die Signatur aller Werke Gottes: kleinen Anfang, Gottes Segen, eifriges Mitwirken und großen Erfolg. Darum wurde das Jubiläum auch mit so heiliger Freude, mit so warmen Danke gegen Gott gefeiert. Wie es sich für eine religiöse und charitative Congregation geziemt, bestand die Feier nicht in rauschenden Festen, sondern in einem Triduum im Bürgersaale, wobei in herrlichen Vorträgen die Güte und Barmherzigkeit Gottes hervorgehoben wurde als leuchtendes Vorbild menschlichen Erbarmens und menschlicher Güte. Wie mag es den göttlichen Heiland getröstet und erfreut haben, bei der Generalcommunion am 19. November in eine Schar von Frauen und Jungfrauen einzukehren, die es auf ihr Panier geschrieben haben: Selig sind die Barmherzigen! Für Gott und die Armen! - Leider war nur mehr eine der Mitbegründerinnen am Leben, die anderen alle waren schon heimgegangen und gleich ihnen Hunderte von frommen Mitgliedern, für welche am Schlusse des Jubiläums zwei heilige Seelenmessen gelesen wurden" (Pechmann 1897, S. 10). - Nachdem sich die Freiin im Alter von 80 Jahren aus der Patronagenarbeit zurückgezogen hatte, löste sich auch diese Form der katholischen Mädchenschutzarbeit auf, zumal sich keine geeignete Nachfolgerin finden ließ, ferner die caritativ-soziale Betreuung junger Mädchen neue Wege ging. Außerdem wollten die jugendlichen Arbeiterinnen nicht mehr von älteren, dem eigentlichen Arbeiterinnenleben fernstehenden Damen der Aristokratie geführt werden. Bis zu ihrem Tode stand die Freiin mit vielen ihrer ehemaligen Schützlingen, die sie liebevoll "Mütterlein" nannten, in Verbindung.

Werke (Ausw.): Der St. Elisabethen-Verein in München, in: Charitas, 2 1897, 8-11; Wohltun ohne Geldbeutel, in: Charitas, 2 1897, 61-63; Mädchenschutz auf dem Lande, in: Charitas, 2 1897, 151; Die Patronagen für katholische Arbeiterinnen in München, in: Charitas, 3 1898, 138-139; Männer und Frauen der Charitas. 1. Die gottselige Mutter Franziska Schervier, Stifterin der Genossenschaft der Armenschwestern vom hl. Franziskus, in: Charitas, 3 1898, 15-18 u. 42-43; Die Patronage für katholische Arbeiterinnen in München, in: Charitas, 3 1898, 138-139; Die Patronage katholischer Arbeiterinnen in München, in: Charitas , 4 1899, 36-38; Männer und Frauen der Charitas. 3. Padre Lodovico di Casoria, in: Charitas, 4 1899, 129-132; Die Armen vom hl. Herzen Jesu auf Monmartre zu Paris, in: Charitas, 4 1899, 271-220 u. 241-245 Männer und Frauen der Caritas. 1. Die Marchesa Giulia Falleti di Barolo, geb. Colbert, in: Charitas, 6 1901, 11-14 u. 34-37; Pariser Professionsbettler, in: Charitas, 6 1901, 177-181 u. 240-243 u. 266-269; Männer und Frauen der Charitas. 2. Joseph Probst, der Gründer der Kretinen-Anstalt Ecksberg, in: Charitas, 7 1902, 153-156 u. 202-204; Pariser Lehrlinge als Jünger der Charitas, in: Charitas, 7 1902, 223-225; Männer und Frauen der Charitas. 1. Josef Ludwig Colmar, Bischof von Mainz 1802-1818, 10-12; Acht Theaterstücke für Mädchen in Pensionaten, Familien Kinder- Bewahranstalten, München 1902; Männer und Frauen der Charitas. 2. Abbe de Cestae, Gründer des Ordens U. L. Frau von der Zuflucht in Bayonne, in: Charitas, 9 1904, 77-78; Obdachlos, in: Charitas, 9 1904, 146-148; Männer und Frauen der Charitas. 4. Dominikus Ringeisen, Gründer der Ursberger Anstalten und Stifter der St. Josephs-Kongregation, in: Charitas, 9 1904, 195-198 u. 219-222; Auf der Fahrt mit Landstreichern, in: Charitas, 10 1905, 188-192; Die Marienanstalt zu München-Warnberg. Ein Lorberreis zu deren 50jährigen Jubiläum, in: Charitas, 12 1907, 52-55; Männer und Frauen der Charitas. 6. Vicomte Armand de Mesun (1807-1873) - ein Organisator der Charitas, in: Charitas, 12 1907, 241-244 u. 291-296; Prinz und Prinzessin Ludwig Ferdinand von Bayern. Ein Gedenkblatt zu ihrer silbernen Hochzeit am 2. April 1908, in: Charitas, 13 1908, 165-167; Henry Eduard Manning. Kardinal-Erzbischof von Westminster, zu seinem hundertjährigen Geburtstage, in: Charitas, 13 1908, 284-288; Männer und Frauen der Charitas. Zwei Pioniere des St. Vinzenzverein, in: Charitas, 14 1909, 54-57 u. 136-139 u. 167-170; Klemens Maria Hoffbauer, ein Apostel der Charitas. Ein Ehrenblatt zu seiner Heiligsprechung am 20. Mai 1909, in: Charitas, 14 1909, 208-215; Männer und Frauen der Charitas. 4. Bischof Michael Wittmann von Regensburg, in: Charitas, 14 1909, 284-287 u. 213-214; Leben und Unterweisungen der seligen Mutter Angela von Foligno, München 1909; Männer und Frauen der Charitas. 1. Schwester Elisabeth Seton. Zur ersten Jahrhundertfeier der Einführung Barmherziger Schwestern in Nordamerika, in: Charitas, 15 1910, 199-202 u. 225-228; Lebensgeschichte der großen Büßerin, der heiligen Margarita von Cortana. Mit einer Messandacht und Ratschlägen zur Erlangung der christlichen Vollkommenheit, München 1912; Über Taubstummen- und Blindgeborene, in: Charitas, 18 1913, 247-255; Freiherr Wilhelm Emmanuel von Ketteler, in: Charitasstimmen, 2 1917/18, 9-11; Ein Wörtlein vom lieben "Ich", in: Deutsche Illustrierte Rundschau, 1926/H. 4, 113; Patronagen für jugendliche katholische Arbeiterinnen, München o. J.; Mädchenschicksale. Erzählung für junge Mädchen, Straubing o. J.; Die Kranken besuchen, München o. J..

Archiv: Ida-Seele-Archiv zur Erforschung der Geschichte des Kindergartens, der Sozialpädagogik/-arbeit (und ihrer Bezugswissenschaften) sowie der Frauenbewegung (89407 Dillingen); Akte: Auguste Pechmann, Nr. 1/2/3.

Lit. (Ausw.): Frühwein, o. V.: Baronesse Auguste von Pechmann zu ihrem 70. Geburtstag, in: Das Bayerland, 27 1916, 114; - Eder, E.: Baronesse Auguste von Pechmann zu ihrem 80. Geburtstag, in: Deutsche Illustrierte Rundschau, 1926/Nr. 4, 94; - Rupp, H./Lang, C. L. (Hrsg.): Deutsches Literatur-Lexikon. Biographisch-Bibliographisches Handbuch. Elfter Band, Bern/Stuttgart 1988, 1006; - Berger, M.: Pechmann, Auguste Maria Karoline Freiin von, in: Maier, H. (Hrsg.): Who is who der Sozialen Arbeit, Freiburg/Br. 1998, 461-462.

Manfred Berger

Letzte Änderung: 21.09.2003