REICH, Johann Hermann Hugo, Pfarrer, Gründungsvater des zweiten Rheinischen Diakonissenmutterhauses, geb. am 30. März 1854 in Elberfeld; V.: Fridolin Hugo Reich, Stadtsekretär in Elberfeld; M.: Johanna Emilie Charlotte geb. Bach (gest. 1871); verh. am 20. September 1884 mit Emma Schlosser (1860-1921); K.: 1. Emilie (1885-1889), 2. Frieda (* 1888), 3. Martha (* 1889), 4. Maria (* 1889), 5. Friedrich Gustav (1895-1966); 1904 Roter Adlerorden IV. Klasse; 1906 Ehrenritter des Großherzogl. Oldenburg. Hauses, 1917 Verdienstkreuz für Kriegshilfe; gest. am 23. Juli 1935 in Bad Kreuznach. - Am 30. März 1854 wurde Johannes Hermann Hugo Reich in Elberfeld geboren und am 5. Mai getauft. In Elberfeld arbeitete sein Vater als Leiter der "Abteilung für Schulsachen" im Auftrag der Stadt. Seine Mutter stammte aus der weitverzweigten Musikerfamilie Bach; sie starb bereits 1871 im Jahre der Reichsgründung, so daß dem Ältesten der drei Kinder früh Verantwortung auferlegt wurde. Die Trauer um die Mutter hielt den Jungen offenbar so fest im Griff, daß sein eigener Sohn Gustav den "Hang zu grüblerischer Einsamkeit und das ungeheuere Ernstnehmen von Leid und Tod" seitens des Vaters konstatierte. Das Elternhaus hatte sich dabei auch anders prägend ausgewirkt: Hugo Reich war zeitlebens dem reformierten Pietismus verbunden und zugleich ein glühender Verehrer des preußischen Kaiserhauses. Nach dem Besuch des Elberfelder Gymnasiums, an dem er erst am 4. August 1876, also mit 22 Jahren Abitur machte, nahm er in Bonn das Studium der Theologie auf. Sein Biograf Wolfgang Stribrny hält fest, daß Reich wegen seiner schwachen körperlichen Konstitution vom Militärdienst befreit war. Nach zwei Semestern in Bonn wechselte der junge Mann nach Leipzig, wo er "Erster Sprecher" des Wingolf wurde. In Leipzig lehrte Adolf von Harnack, der am 11. August 1879 bemerkte, daß Reich "während drei Semestern mit ungewöhnlichem Fleiß sich dem Studium der ältesten Kirchengeschichte gewidmet und namentlich als Mitglied meiner Kirchenhistorischen Gesellschaft sich durch anhaltenden wissenschaftlichen Eifer [...] ausgezeichnet" hatte. - Am 30. April 1881 legte Reich sein Erstes Theologisches Examen in Koblenz ab und entschied sich für den Dienst in der Inneren Mission. Hugo Reich wurde Vikar bei Gustav Schlosser in Frankfurt/Main; Schlosser war einer der führenden Männer der Inneren Mission. Dienstantritt war der 1. Mai 1881. In Frankfurt lernte Hugo Reich seine Frau Emma kennen, die älteste Tochter von Gustav Schlosser. Sie verlobten sich nach Ende des Vikariates 1883 und heirateten am 20. September 1884. Der frühe Tod der erstgeborenen Tochter Emilie sei - so Reichs Sohn Gustav - Anlaß dafür gewesen, daß er "Vater der Armen, Kranken, Siechen, Kinder" wurde. Am 3. Mai 1884 unterzog sich Reich dem Zweiten Theologischen Examen und wurde durch Synodalassessor Voßwinkel am 11. September in Langenberg ordiniert. Danach ging Hugo Reich für ein Jahr ins Domkandidatenstift nach Berlin, wo er dem Oberhofprediger Rudolf Kögel und dem Hofprediger Adolf Stoecker begegnete. Sie wurden Reichs verehrte Lehrer. Als Vikar Stoeckers begegnete Reich der sozialen Not in der Großstadt Berlin und lernte die Arbeit der Stadtmission als wohltuend kennen. Auf Kögels Rat hin wurde Reich Agent beim Rheinischen Provinzialausschuß für Innere Mission in Langenberg. Diese Funktion nahm er wahr bis zur Gründung des zweiten Rheinischen Diakonissenmutterhauses 1889 in Sobernheim/ Nahe. - Auf dem Kongreß für Innere Mission in Karlsruhe im September 1884 wurde Hugo Reich erstmals mit dem Gedanken vertraut, die Innere Mission müsse durch die Arbeit weiblicher Diakonie auf dem Land Fuß fassen. Doch der eigentliche Impuls erwuchs aus einer Tagung im November 1886 im Kurhaus von Kreuznach, auf der Pfarrer Georg Fliedner (1840-1916) aus Kaiserswerth formulierte: "Nun baue sich eben der Oberrhein nach seinen eigenen Gedanken sein eigenes Diakonissen-Mutterhaus". Pfarrer Otto von Scheven (1846-1898) aus Neunkirchen/Saar, Pfarrer Heinrich Fliedner (1850-1923) aus Hundsbach, Superintendent Valentin Umbeck (1842-1911) aus Windesheim und der Kreuznacher Landrat Otto Agricola (gest. 1902) unterstützten Hugo Reich bei dem Ansinnen, diesen Satz umzusetzen. Als die VII. Oberrheinische Wanderversammlung des Provinzialausschusses für Innere Mission am 27. Juni 1887 in Saarbrücken tagte, war der Plan gefaßt: Sobernheim, wo die zweite Pfarrstelle unbesetzt war und demnach das Pfarrhaus zur Verfügung stand, sollte Sitz des zweiten Rheinischen Diakonissenmutterhauses werden. Die Rheinische Provinzialsynode setzte ein "Aktions-Comité" ein; Hugo Reich führte die Verhandlungen und das Presbyterium von Sobernheim stimmte "mit Freuden zu". Für Sobernheim sprachen noch weitere Fakten: 1865 war ein Kindergarten eingerichtet worden, den die badische Diakonisse Berta Mannes (1845-1914) und ihre Freundin Amalie Neumeister (1814-1897) leiteten. Sie sorgten für Bibelarbeiten am Ort. Als Schwester Berta 1892 ins Sobernheimer Mutterhaus übertrat, baute sie das Kindergärtnerinnenseminar auf. Pfarrer Wilhelm Krüger-Velthusen, der von 1864 bis 1894 in Sobernheim wirkte, hatte außerdem eine Krankenanstalt eingerichtet, in der zwei Kaiserswerther Diakonissen arbeiteten. Schließlich trafen sich in der 1869 erbauten Kleinkinderschule im Alten Weg die "Stillen im Lande". Der Pietist Hugo Reich fand also auch geistliche Heimat in Sobernheim. Daß Hugo Reich die Leitung des neuen Mutterhauses bekam, verdankte er Valentin Umbeck, dem späteren Generalsuperintendenten. Umbeck war Vorsitzender des Aktions-Comité und mußte ein Votum abgeben, wer das Werk leiten solle. Heinrich Fliedner, der Sohn Theodor Fliedners, hatte die Idee eines zweiten Mutterhauses zuerst und das Comité hatte sich für ihn entschieden. Umbeck aber setzte sich für Reich ein, der dann auch berufen wurde. - Am 17. Oktober 1889 wurde das zweite Rheinische Diakonissenmutterhaus eröffnet. Bei der Gründung kam der leitenden Schwester eine wichtige Funktion zu: Hugo Reich konnte die Pfarrerswitwe Elise Weihe gewinnen, die in Bethel mit Epileptikern gearbeitet hatte. Sie stand dem Mutterhaus nur von 1889 bis 1892 vor und mußte aus gesundheitlichen Gründen aufgeben. Schon bald drängten neue Probeschwestern nach Sobernheim; ein "möglichst eingehendes, versiegeltes Kirchen- und Sittenzeugnis" waren Voraussetzung für die Aufnahme. Die Sobernheimer Arbeit setzte nun auch rasch einen Schwerpunkt in der Kinder- und Frauenarbeit. Zum 1. Juli 1890 ging die erste Diakonisse nach Stromberg, um einen Kindergarten zu gründen und die Krankenpflege wahrzunehmen. Im gleichen Jahr begann in Sobernheim die Arbeit mit geistig-behinderten Menschen. Am 23. Juli 1890 wurde im Kreuznacher Westen in der Rheingrafenstraße ein kleines Krankenhaus mit 26 Betten errichtet; dort sollten vier Diakonissen arbeiten. In Sobernheim wurde am 18. Juli 1892 der Grundstein eines neuen Mutterhauses gelegt, das nach Plänen des Geheimen Baurates Hermann Cuno konzipiert worden war. Cuno war Mitglied des Vorstandes des Mutterhauses. Im selben Jahr hatte das Mutterhaus die Asbacher Hütte in Besitz genommen. Der Großindustrielle und Politiker Carl Ferdinand Freiherr von Stumm-Halberg hatte das Grundstück der stillgelegten Hütte im Fischbachtal bei Kempfeld während der Saarbrücker Tagung der Inneren Mission 1887 dem anwesenden Friedrich von Bodelschwingh geschenkt, der es am 13. Februar 1889 Hugo Reich weitergab. Hier sollte die Arbeit mit Geistig-Behinderten ausgebaut werden. In Kreuznach war das Krankenhaus bald zu klein, die Verlegung des Mutterhauses von Sobernheim nach Kreuznach unumgänglich geworden. Am 23. Mai 1898 wurde der Grundstein für das neue Krankenhaus, das Mutterhaus und die Diakoniekirche gelegt. Die Einweihung des Komplexes fand am 27. Mai 1903 statt. Die 1889 bis 1896 errichteten Gebäude konnten sogar ohne Probleme finanziert werden. - Nachdem Elise Weihe als Oberin des Mutterhauses ausgeschieden war, übernahm Eugenie Michels (1857-1931) 1894 die Leitung, die sie bis zu ihrem Tode innehatte. Sie wurde zur engsten Mitarbeiterin Reichs. Reich selber war nach dem Umzug nach Kreuznach immer noch in Sobernheim gebunden, da er seit Krüger-Velthusens Tod der einzige Pfarrer der Stadt war. Er baute das Gemeindeleben weiter aus, löste die Matthiaskirche aus dem Simultanverhältnis und sanierte sie durch den Architekten Ludwig Hoffmann aus Herborn umfassend. Zeitgleich wuchs die Diakonie: Zum 1. April 1894 trat das Mädchen-Rettungshaus in Niederwörresbach im Oldenburgischen Fürstentum Birkenfeld zur Kreuznacher Diakonie hinzu. Am 15. November 1897 folgte die Knabenrettungsanstalt Hof Rechtenbach im Kreis Wetzlar. Zur Darstellung der Arbeit des zweiten Rheinischen Mutterhauses gab Hugo Reich seit Januar 1896 die "Palmblätter" heraus. Es waren "Monatliche Mitteilungsblätter über den Frauendienst und Aufgabe im Reiche Gottes". Das Blatt kam zu Beginn des Ersten Weltkrieges zum Erliegen, wurde dann aber nochmals 1927 bis 1935 herausgegeben und nach dem Tode Reichs eingestellt. Die Finanzierung der Arbeit in Kreuznach machte noch keine Probleme; im Zeitraum von 1889 bis 1896 wurden die Schulden für das Mutterhaus abgelöst. Trotz einiger Differenzen mit dem Provinzialausschuß der Inneren Mission, der sich von Hugo Reich nicht genügend informiert fühlte, kam es zu einer landeskirchlichen Kollekte zum Bau des neuen "Krüppelheimes", für das Hugo Reich 150.000 Mark benötigte. Am 2. Oktober 1899 konnte das Haus "Bethesda" als "1. Westdeutsche Heil- und Bildungswerkstätte für Verkrüppelte" in Dienst gestellt werden; am 5. Oktober öffnete Haus "Bethanien" als Heim für Menschen mit geistigen Behinderungen seine Pforten. Die Bauarbeiten fanden einen vorläufigen Abschluß mit der Einweihung der Mutterhauskirche am 27. Mai 1903 durch Generalsuperintendent D. Valentin Umbeck. - Zum 15. August 1901 legte Hugo Reich seine Pfarrstelle in Sobernheim nieder und zog mit dem Mutterhaus um nach Kreuznach. Als die Landesversicherungsanstalt der Rheinprovinz auf Reich zukam, ob er denn nicht Invalide aufnehmen könne, die keine Familie hätten, reifte ein Plan heran, der zum Kauf des Niederreidenbacher Hofs bei Fischbach-Weierbach an der oberen Nahe führte. Hier eröffnete Hugo Reich am 1. Juni 1905 ein Heim für unheilbar schwindsüchtige Männer. Zugleich übernahm der Niederreidenbacher Hof die Milchversorgung der Kreuznacher Diakonie. Die Arbeit expandierte weiter, sogar bis ins Ausland: Am 1. Dezember 1905 eröffnete im schweizerischen Davos das "Haus Dennoch" für Lungenkranke, das von Kreuznacher Diakonissen geleitet wurde. 188 ha Land waren nun im Besitz der Kreuznacher Diakonie sowie 29 Anstaltshäuser. 222 Diakonissen, 12 Diakone und noch weitere 325 Mitarbeiter waren in der Diakonie tätig, als das Aufbauwerk weitgehend abgeschlossen war. - Hugo Reich erhielt namens des Großherzogs Friedrich August von Oldenburg das Ritterkreuz des oldenburgischen Verdienstordens. Diese und andere Ehrungen bestärkten ihn in seinem autokratischen Führungsstil, der ihn etwa veranlaßte, anläßlich der Mobilmachung am 1. August 1914 die Diakoniekrankenhäuser der Armee zur Verfügung zu stellen. 23 Diakonissen wurden zum Dienst nach Saarbrücken einberufen, fünf nach Jülich. Reich und seine Frau hatten das Pfarrhaus geräumt und wohnten in der Inspektorenwohnung (ohne Küche) im Männerkrankenhaus. Im Oktober 1914 bereits führte Reich "Beschäftigungsstunden" für die Genesenden ein, das waren Kurse in Schreibmaschineschreiben, Stenographie und allem, was Kriegsamputierten möglich war. Mitten im Krieg, am 24. August 1916 wurde mit dem Bau des Hauses "Pella" für "schwachbegabte Mädchen" begonnen; auch erwarb Reich das Kurhotel Jägerhof in Arienheller bei Rheinbrohl als Erholungsheim für die Schwestern. Im Winter 1917/18 war die Oberste Heeresleitung unter Hindenburg und Ludendorff in Kreuznach; auch das Kaiserpaar besuchte die verwundeten Soldaten in der Diakonie. Das Ende der Monarchie und die Besetzung Kreuznachs und der Diakonie durch die Franzosen am 11. Dezember 1918 erschütterten Reich sehr. - 1920 erhielt Hugo Reich den theologischen Ehrendoktor der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Die Jahre danach waren für die Kreuznacher Diakonie schwer, so daß sich Reich entschloß, den Diakoniepfarrer Otto Lauxmann in die USA zu den Deutschamerikanern zu schicken, um "Gaben der Liebe und des Erbarmens" einzusammeln. Als diese Kollektenreisen unter den deutschsprachigen Gemeinden auf Widerstand stießen und Lauxmann eine Pfarrstelle in Illinois annahm, unterstellte ihm Reich Fahnenflucht und "Streben nach reicheren Pfründen". Die Kreuznacher Diakonie litt derweil unter Kohlenmangel, weil die Saargruben durch das Völkerbundsmandat an der Saar abgeriegelt waren und der paßive Widerstand gegen die französische Besetzung des Rheinlandes den Verkehr und damit den Kohletransport zum Erliegen gebracht hatte. Die Inflation ruinierte schließlich das Kapital der Kreuznacher Diakonie. 1923 wurden nur noch 28.811 Pflegestunden gezählt gegenüber 500.067 im Jahr 1922. Erst 1926 erholte sich die Kreuznacher Diakonie wieder. Reich entschloß sich, die Diakonenausbildung zu verstärken, und gründete das Zentrum für Diakonie, das heutige Paulinum. Hans Guther (1903-1982) leitete mit Reich zusammen die neue Ausbildungsstätte. Reichs letztes großes Werk war die Einweihung des Hauses "Neu-Bethesda" am 18. Mai 1932; seine letzte große Äußerung war eine Predigt zu Joh. 15,13 am Sonntag Judica, die in den "Palmblättern" kurz nach Hitlers Machtergreifung abgedruckt wurde. Reich verurteilte "die Milleniumsschwärmer alter oder neuer Zeit" und betonte, daß "kein 'Papstkönig' [eine] Verheißung" habe. - Am 23. März 1932 hatte der Vorstand der Inneren Mission mit Pfarrer Johannes Hanke aus Rheydt Reichs Nachfolger gewählt; Reich litt seit Ostern 1932 an einer Herzschwäche und mußte sich mehr und mehr zurückziehen. Hugo Reich verstarb am 23. Juli 1935 um 23.00 Uhr und wurde am 26. Juli nach einem Gottesdienst in der Diakoniekirche auf dem Kreuznacher Friedhof beigesetzt.
Archiv: Archiv der Kreuznacher Diakonie: Best. 5 VI. Oberrheinische Wanderversammlung des Provinzialausschusses für Innere Mission vom 14.-15. November 1886; - Best. 8 Vorstandsprotokolle; - Best. 13 Rundschreiben; - Best. 32,2 Protokolle der Sitzungen des Vorstandes des II. Rheinischen Diakonissen-Mutterhauses Kreuznach (21.9.1887-29.6.1932); - Best. 56 Kollekten; - Best. 139 Bericht von Gertrud Goebel; - Best. 907 Korrespondenzen; u.a mehr; dazu die Palmbätter; - LKA Düsseldorf Personalakte Hugo Reich 51 R 048; - 3MB 001 Kirchenkreis Kreuznach, darin: Best. 51,1 Central- und Provinzialausschuß 1849-1896; - Best. 51,2 Anstalten in der Synode 1851-1897; - Best. 51,7 Diakonissensache, Anstalt für Epileptische 1844-1889.
Lit.: Dienet einander. Ein Wort über und für das Zweite Rheinische Diakonissen-Mutterhaus zu Sobernheim, Kreuznach 1889; - Bericht über die Erziehungsanstalt armer Mädchen zu Niederwörresbach, Sobernheim 1894; - Gustav Reich, Hermann Hugo Reich 1853-1935. Ein Lebensbild, Essen 1939; - 50 Jahre Diakonie-Anstalten des Zweiten Rheinischen Diakonissen-Mutterhauses Bad Kreuznach 1889-1939. Eine Jubiläumsschrift, hg. von den Diakonie-Anstalten Bad Kreuznach, Bad Kreuznach 1939; - 75 Jahre rheinisches Diakonissen-Mutterhaus Bad Kreuznach, Mainz 1964; - Werner Storkebaum, Das II. Rheinische Diakonissen-Mutterhaus in Bad Kreuznach, Bad Kreuznach 1970; - Nicht aufhören anzufangen. 100 Jahre Diakonie-Anstalten, hg. von den Diakonie-Anstalten Kreuznach, Mainz 1989; - 1000 Jahre Matthiaskirche zu Sobernheim, hg. von der Evangelischen Kirchengemeinde Bad Sobernheim, Düsseldorf 2002; - Wolfgang Stribrny, Hugo Reich, in: Lebenswirklichkeiten. Gründer und Erbauer. 150. Geburtstag von Pfr. D. Hermann Hugo Reich. 100 Jahre Mutterhaus in Bad Kreuznach. 100 Jahre Kantorei kreuznacher diakonie, hg. von der Stiftung kreuznacher diakonie, Bad Kreuznach 2004, 11-86.