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Band XXIX (2008) Spalten 1149-1164 Autor: Andres Straßberger

REINBECK, Johann Gustav, luth. Theologe, * 25.1. 1683 in Blumlage bei Celle als Sohn des späteren Propstes und Superintendenten zu Lüchow im Fürstentum Lüneburg, Andreas Reinbeck (1641-1705); † 21.8. 1741 Schönwalde bei Berlin. 1710 Heirat mit Nympha Margaretha geb. Scott, der Tochter des Kurfürstlich Braunschweigisch-Lüneburgischen Leibmedikus Robert Scott; zwölf gemeinsame Kinder (acht Söhne, vier Töchter), von denen vier bereits vor R. starben. - Am 8.4. 1701 immatrikulierte sich R. in Halle, wo er bis 1709 Theologie studierte. Seine Lehrer waren u.a. in der Philosophie Johann Franz Buddeus (1667-1729) und in der Theologie August Hermann Francke (1663-1727), Johann Justus Breithaupt (1658-1732) und Paul Anton (1661-1729), unter beiden letztern er 1703 und 1707 öffentlich disputierte. Seitens der Theologischen Fakultät wurde er frühzeitig gefördert. So gehörte er zu den ersten, die ins 1702 gegründete Collegium orientalis theologici aufgenommen wurden; ebenso wurde ihm das Privileg zuteil, zum Adjunkten der Fakultät ernannt zu werden. 1709 vermittelte ihn Francke, mit dem er noch lange Jahre Briefkontakt unterhielt, als Predigtadjunkt an Johann Porst (1668-1728) an die Berliner Friedrichswerderische und Dorotheenstädtische Kirche. 1713 wurde er dort zweiter und nachdem Porst zum Propst und Pastor an die Nikolaikirche gewechselt war 1714 erster ordentlicher Prediger. Publizistisch trat R. in dieser Zeit u.a. mit zwei anonymen Streitschriften (1711, 1713) als Gegner unionistischer Bestrebungen in Erscheinung. Ebenso legte er 1714/15 Widerspruch gegen Christian Thomasius' (1655-1728) Thesen zum Konkubinat ein. 1716 erhielt er eine Berufung zum Propst an der Peterskirche in Cölln an der Spree, welches Amt er 1717 antrat und bis zu seinem Tod bekleidete. Verschiedene Versuche, ihn für andere Stellen zu gewinnen, lehnte er entweder ab oder sie scheiterten, wie z.B. die Berufung nach Hamburg 1735, an der Intervention König Friedrich Wilhelm I., der den lutherischen Propst als Prediger und Berater in theologisch-philosophischen Fragen über alle Maßen schätzte. 1728 wurde R. nach Porsts Tod dessen Nachfolger im kurmärkischen Konsistorium. 1736 wurde er außerdem durch die Theologische Fakultät der Universität Königsberg in absentia zum Dr. theol. promoviert. 1737 führten er und der zweite lutherische Konsistorialrat Michael Roloff (1684-1748) auf Anweisung Friedrich Wilhelms eine Rechtgläubigkeitsprüfung Zinzendorfs durch. Vermutlich seit seiner Ernennung zum Konsistorialrat übte R. zudem das Amt eines Kurators der Preußischen Universitäten aus, was im übrigen seine exponierte Rolle erklärt, die er bei der Rückberufung des 1723 von der Universität Halle vertriebenen Philosophen Christian Wolffs (1679-1754) spielte. - Seit der Vertreibung Wolff aus Halle datiert auch die sukzessive Parteinahme R.s für dessen Philosophie, die sich ihm nach eigener Prüfung keineswegs so religionsschädlich darstellte, wie die Halleschen pietistischen Theologen meinten. Im Rahmen von deren Kampf gegen die seit Anfang der 1730er Jahre einsetzenden Rückberufungsbestrebungen Wolffs riefen R. und Ernst Christoph Graf von Manteuffel (1676-1749) 1736 die "Gesellschaft der Alethophilen" (Societas alethophilorum) ins Leben, die allem Anschein nach 1737 in eine offizielle Gründung überführt wurde, der auch andere Mitglieder beitraten. Begleitet wurden die prowolffschen Aktionen der beiden Führer der Alethophilen am Berliner Hof mit einer ganzen Reihe von publizistischen Aktionen, aus denen R.s theologisches Hauptwerk, die "Betrachtungen über die in der Augspurgischen Confeßion enthaltene und damit verknüpfte Göttliche Wahrheiten" (Tl. 1-4, 1731-1741; postum fortgesetzt vom Tübinger theologischen Wolffianer Israel Gottlob Canz), seine übrigen Schriften überragt. Sind seine "Betrachtungen" doch das bedeutsamste literarische Zeugnis für die dem theologischen Wolffianismus eigene "Kreuzung von Philosophie und Glaubensbekenntnis" (Fehr: "Ein wunderlicher nexus rerum", 175), dessen Qualität den preußischen König dazu veranlaßte, es den Kirchen seines Landes zur Anschaffung vorzuschreiben. Ebenso erhielt R.s Predigtvorbild, mit dem er stark auf seine Zeitgenossen, v.a. Friedrich Wilhelm I., einwirkte, normative Bedeutung in den berühmten Kabinettsordern vom 7.3. 1739 und 8.2. 1740, die den reformierten und lutherischen Predigern Preußens die Vernunftlehre (Logik) Wolffs zur Vorschrift machten. Damit war zugleich die faktische Niederlage des hallischen Pietismus im Kampf gegen den Aufklärungsphilosophen noch vor dessen offizieller Rückberufung nach Halle 1740 unter Friedrich II. gegeben. Zur praktischen Applikation der Kabinettsordern vermittelte Manteuffel dem Berliner Propst den Leipziger Philosophieprofessor Johann Christoph Gottsched (1700-1766) als Autor eines homiletischen Lehrbuchs, das als erste Homiletik der Aufklärung Predigtgeschichte schrieb ([J. Ch. Gottsched:] Grund-Riß einer Lehr-Arth ordentlich und erbaulich zu predigen nach dem Innhalt der Königlichen Preußischen Cabinets-Ordre vom 7. Martii 1739. entworffen. Nebst Hrn. Joh[ann] Gustav Reinbecks [...] Vorbericht und kurtzen Einleitung wie eine gute Predigt abzufassen sey. Berlin 1740; 2. Aufl. 1743 u.d.T.: Grundriß einer überzeugenden Lehrart im Predigen). - R.s Bedeutung liegt demnach insbesondere in seinem kirchenpolitisch, theologie- und homiletikgeschichtlich weitreichendem Einfluß bei der Propagierung der Wolffschen Philosophie im Raum von Theologie und Kirche, die ihn zu einem herausragenden Vertreter des konservativ-theologischen Wolffianismus weit über die Grenzen Kurbrandenburg-Preußens hinaus machte. Obwohl es über der Philosophie Wolffs 1726 zum Bruch mit Francke kam, gab R. das pietistische Erbe seiner Schülerschaft Halles nie auf, sondern überführte es in eine biographisch homogene Synthese mit der philosophischen Aufklärung, wie sie ähnlich beim Königsberger Theologen Franz Albert Schutz (1692-1763) begegnet. Als R. 1741 starb, kondolierte Wolff der Witwe des Verstorbenen mit den ungeheuchelten Worten, daß er mit ihm "einen [s]einer besten und aufrichtigsten Freunde" (Büsching: Beytrag, 137) verlor. Das vom Rittergutsbesitzer und Patron der Schönwalder Dorfkirche Otto von Rosey gestiftete Epitaph R.s, den sein Schwiegersohn Anton Friedrich Büsching (1724-1793) im Bericht seiner Reise von Berlin nach Kyritz 1780 beschrieb, kann noch heute am Platz seiner ursprünglichen Aufhängung in Augenschein genommen werden.

Briefe und Archivalien: 66 Briefe (franz.) Manteuffels an R. 1736-1741, UB Leipzig, Ms 0344, Bl. 65r - 197v; 29 Briefe R.s an A. H. Francke 1713-1724, Francke-Nachlaß, Staatsbibliothek Berlin-PK, Stab/F 17,2/13; 64 Briefe Friedrich Wilhelms I. und 7 Briefe Friedrichs II. an R. (überwiegend ediert bei Anton Friedrich Büsching, Beyträge zu der Lebensgeschichte denkwürdiger Personen, Tl. 1, Halle 1783, 139-236) sowie 11 Briefe anderer Verfasser an R. in Staatsbibliothek Berlin-PK, Ms. boruss. qu. 129. Der Briefwechsel zwischen R. und Christian Wolff ist ediert bei Büsching, Beyträge zu der Lebensgeschichte ..., Tl. 1, 1-138; einzelne Briefe auch bei Georg von Reinbeck, Leben und Wirken des Dr. Th. Johann Gustav Reinbeck (s.u.). Im Archiv der Franckeschen Stiftungen Halle befinden sich sechs Briefe R.s an versch. Empfänger (z. B. A. H. Francke und J. Lange), ein lateinischer Lebenslauf (ca. 1702), "Bericht über das Absterben meines sel. Herrn Vaters" (1705) sowie ein "Bericht über Vorgehen zugunsten der bedrängten Böhmen und Mähren" (1724); diverses Aktenmaterial aus der Amtsführung R.s lagert außerdem im Geheimen Staatsarchiv-PK, Berlin-Dahlem.

Werke: Joachim Justus Breithaupt (praes.)/ J. G. R. (resp.); Disputatio Theologica De Perfectione Partium [...] Praeside Ioachim Iusto Breithaupt [...] ad d. XXXI. Aug. a M DCC III publice ad disquirendum proponit Respondens Iohannes Gustavus Reinbeck, Halle 1703, 21705; Paul Anton (praes.)/ J. G. R. (auct. et resp.), Exercitatio theologica prima de redemptione per Lytron, quam occasione loci I. Tim. II, 5. 6, 1707; De Redemptione per Lytron Tractatio Theologica: qua Satisfactio Christi Una Cum doctrinae hujus genuino ad sanctimoniam ductu adseritur [...] examinantur. Praefationem adiunxit Paulus Antonius, Halle 1710 (dt. Jena 1740 u.d.T.: Theologische Abhandlung von der Erlösung, so durch das Löse-Geld des Blutes JEsu Christi geschehen); Die Stern=Kunst/ nach ihrem Mißbrauch und rechten Gebrauch/ Wolte/ Als der Wohl=Edle und Wohlgelahrte Herr/ Herr Gottfried Kirch/ Astronomus ordinarius bey der Kön. Preuß. Societät der Wissenschaften/ Den 25ten Julii 1710 seelig verschieden/ und darauff den 29ten bey ansehnlichem Leichen=Conduct Christlich zur Erden bestattet wurde/ In einer Stand=Rede Kürtzlich betrachten/ und auff Begehren dem Druck übergeben, Cölln an der Spree [1710]; Die nöthige Prüfung der Geister, Wurde am X. Sonnt. n. Trin. MDCCXI. Aus einigen Worten der ordentlichen Epistel, In der Friedrichwerderischen Kirche zu Berlin vorgestellet, Und auf Begehren dem Druck übergeben, Berlin 1711, 21739, 31744 (zu einem weiteren Druck Halle 1715 s.u.); Auffrichtige Untersuchung Ob die Reformirte mit den Lutheranern in der Lehre dermassen einstimmig/ Und die vom Herrn D. Strimesio vormahls vorgeschlagene Methode Zur Vereinigung so bewand sey/ Daß die Lutheraner mit den Reformirten sich in eine äußerliche Vereinigung einlassen könten: nebst einem kurtzen ohnmaßgeblichen Vorschlag Zur Vereinigung der gantzen Evangelisch=Lutherischen Kirchen/ Sonderlich in den Chur=Brandenb. und Hannöverschen Landen Zur Prüfung übergeben Von Philaletha Irenophilo, Franckfurt und Leipzig 1712, 21714; Schrifftmäßige Gedancken von der Lutherischen und Reformirten Religion und deroselben Vereinigung in einigen Gesprächen entworffen; Worunter das Erste handelt von der Gnaden=Wahl und denen zwischen beyderseits Religions=Verwandten darinnen schwebenden Streitigkeiten/ Aus Liebe zur Wahrheit und Frieden abgefasset von Philaletha Irenophilo, Franckfurt und Leipzig 1713, Wittenberg 21717 u.d.T.: Schrifftmäßiger Beweiß Daß die Reformirten mit den Lutheranern im Grunde des Glaubens nicht einig auch die von denen Reformirten Zur Union gethane Vorschläge unzulänglich seyn. Nebst einer Untersuchung Welcher Theil von beyderseits Religions=Verwandten sonderlich in der Lehre von der Gnaden=Wahl recht oder unrecht habe. Gesprächs=weise dargestellet Von Irenophilo Philaletha; Die Natur Des Ehestandes Und Verwerfflichkeit des dawieder streitenden Concubinats, Aus der Heil. Schrifft, und anderen vernünfftigen Gründen gezeiget, Und Wider des Herrn Geheimten Rahts Thomasii Dissertation (De Concubinatu) Vom Concubinen-halten behauptet, Berlin 1714, 21715; Nochmaliger Beweiß, Daß der vom Herrn Geheimten Rath Thomasio vertheidigte Concubinat ein sündlicher und verwerfflicher Stand sey, Wider den Anhang, Welcher unter dem Nahmen Antonini ohnlängst wider meine Schrifft von Der Natur des Ehestandes herausgegeben worden, geführet und bestättiget, Berlin 1715; Unterricht Von nöthiger Prüfung der Geister, in diesen letzten und gefährlichen Zeiten zur Warnung kürtzlich und gründlich mitgetheilet, Und, nebst kurtzer Abweisung einer von der vermeinten Unschuld des so genannten Timothei Verini gestellten Schrift, ediret: Mit einer Vorrede Joachimi Langii, [...] darinnen er die wieder ihn von einem Adhaerenten der so genannten neuen Propheten heraußgegebenen Schmäh=Schrift kürtzlich abfertiget, Halle 1715; (Hrsg.): Freywillige Heb=Opfer Von allerhand in die Theologie lauffenden Materien, Zum Dienst des Heiligthums. Zu deren geneigtem Beytrage alle und jede in nächst=folgender Vorrede auf das fleißigste eingeladen und erbethen werden, 5 Bde. (Beytrag 1 - 48), Berlin 1715; Der Atheisten Moral und Republique, in: Freywilliger Heb=Opfer, Bd. 1 (3. Beytrag), Berlin 1715, 282-300 (Verfasserschaft R.s nach Büsching: Beytrag, Tl. 1, 4); Gichtels Lebens=Lauff, nebst einer aus demselben angestellten Prüfung seiner Person, und dessen Lehren, in: Freywillige Heb=Opfer, Bd. 1 (6. Beytrag), Berlin 1715, 522-555, ebd., 7. Beytrag (1715), 563-623 (Separatdruck Berlin 1732 u.d.T.: Nachricht von Gichtels Lebens=Lauf und Lehren, da jener aus seinen eigenen Brieffen zusammen gezogen ist, diese aber nach der Heiligen Schrift geprüfet worden, vormahls in denen so genanndten Berlinischen Heb=Opfern heraus gegeben, Nun aber aus bewegenden Ursachen wieder abgedrucket); Vorrede, in: Wolfgang Lazius, Christliches Bedencken Uber den in teutscher Sprache unlängst edirten Abdiam Babylonium, Von der Historie des Apostolischen Kampfs, Und Die demselben aus alten Scribenten Von Wolfgango Lazio Beygefügte Lebens=Beschreibung des Apostels Matthiae und anderer Heiligen, Berlin [1716]; Wohlgemeinte Vorstellung an den Hochfl. Mecklenburgis. Cammer=Rath und Bau=Directorem, Herrn Leonhard Christoph Sturm, Daß dess so genandter unwidersprechlicher Beweis von seiner neuen Erklärung der Einsetzungs=Worte des Heil. Abendmahls, nicht allein widersprechlich, sondern auch offenbahr falsch sey, Berlin 1716; Leonh. Christoph Sturms und Joh. Gustav Reinbecks Wechsel=Antwort, Da der erstere seine Meinung von den Einsetzungs=Worten des heiligen Abendmahls wieder des letzteren Wohlgemneinte Vorstellung aufs neue behauptet, Der letztere aber in beygefügten Anmerckungen des ersteren Ungrund deutlich zeiget, Berlin 1717; Eine kurtze Erörterung Des Haupt=Inhalts der heiligen Offenbarung St. Johannis, Anstatt des Sechzehenden/ Siebzehenden und Achtzehenden Beytrages Der Freywilligen Heb=Opfer, Zur Prüfung übergeben, Berlin 1718; Vorrede, In welcher Joh. Gustav Reinbeck [...] Von des Autoris Person, und poëtischer Gabe eine umständliche Nachricht giebet, und nicht allein darinn, sondern auch in einem besondern Anhange einige Proben von dessen ex tempore gehaltenen poëtischen Reden mittheilet, in: Daniel Schönemann, GOtt=gewiedmeter In gebundener Rede verfasseter Zehenden, Tl. 1, Berlin 1721, Bl. ][1r - ][][][2v; Vorrede [über Selbstverleugung und Christusnachfolge], in: David Sigismund Bohnstedt, Gründliche Anweisung Zur wahren Selbst=Verleugnung, Berlin 1724, Bl. )(1r-8v; Vorrede, in: Antonius a Burgundia, Die Eitelkeit der Welt In wohl ausgesonnenen Sinn=Bildern, und darüber angestellten Sinn=reichen Betrachtungen, Berlin 1727, Bl. (*)2r-8v; Stand=Rede, Welche Vor der Beerdigung Des Hochwürdigen und Hochgelahrten Herrn, HERRN Johan(n) Porst, [...] Als Dessen verblichener Cörper Den 12ten Januarii 1728. In der St. Nicolai=Kirchen eingesencket werden solte, In Gegenwart einer Ansehnlichen Trauer=Versammlung gehalten, Und nunmehr auf Verlangen dem Druck überlassen, Berlin [1728]; Die Von dem Königschen unter den Gehorsam des Glaubens gefangen genommene Vernunfft, Wurde Am XXI. Sonntage nach Trinitatis 1729. aus dem ordentlichen Evangelio in der St. Petri-Kirche vorgestellet, Und auf Verlangen dem Druck übergeben, Berlin 1730; Umständliche Nachricht, Von dem Erschrecklichen Brande In der Königl. Residentz=Stadt Berlin, Durch welchen in der Nacht zwischen dem zweyten und dritten Pfingst=Tage dieses 1730sten Jahres nicht nur der an der St. Petri=Kircheen neuerbaute und bald fertige, aber mit seinem völligen Gerüste noch versehene Hohe Thurm, Nachdem der Blitz ihn dreymahl nacheinander gerühret und entzündet hatte, sondern auch die Kirche, das Gymnasium, 2 Prediger= und mehr als 40 andere Häuser, innerhalb 4 Stunden in einen Stein= und Aschen=Hauffen sind verwandelt worden. Nebst einer Beschreibung gedachter Kirchen, Mit verschiedenen Kupffern versehen, Berlin 1730; Betrachtungen über die in der Augspurgischen Confeßion enthaltene und damit verknüpfte Göttliche Wahrheiten, welche theils aus vernünftigen Gründen, allesamt aber aus Heiliger Göttlicher Schrift hergeleitet, und zur Ubung in der wahren Gottseeligkeit angewendet werden, Tl. 1-4, Berlin und Leipzig 1731-1741 (die einzelenen Tle. z.T. mehrere Aufl.); Als den 30. April und 1. May 1732. Einige hundert um der Evangelischen Religion willen, vertriebene, und von Sr. Königl. Majestät zur Preußischen Colonisten angenommene Saltzburger in Berlin angelanget waren, Wurde den nächsten Sonntag Jubilate darauf der Petri-Gemeinde und den anwesenden Emigranten über Marc. X, v. 28-31 Eine Predigt gehalten, Und selbige hernachmals nebst einem Anhange, worinnen von denen, Zeit der Reformation her, im Saltzburgischen wieder die Evangelische vorgenommene Bedruckungen, Eine Historische Nachricht ertheilet wird, Berlin 1732 (holl. Amsterdam 1733; Abdruck der Predigt bei Gerhard Gottlieb Günther Göcking, Vollkommene Emigrations=Geschichte Von denen Aus dem Ertz=Bistum Saltzburg vertriebenen Und größtentheils nach Preussen gegangenen Lutheranern [...], Franckfurt und Leipzig 1734, 513-536, teilw. ND der "Historischen Nachricht" durch M[agret] Schwesinger, München 1939); Vorrede, in: Christoph Starcke, Synopsis Bibliothecae Exegeticae in Novum Testamentum. Kurtzgefaster Auszug Der gründlichsten und nutzbarsten Auslegungen über alle Bücher Neues Testaments [...], Bd. 1, Leipzig 1733, 21740, 31745, 41758, Bl. b3r-c1r; Vorrede, in: Ferdinand Helfreich Lichtscheid, Gesamte Geistreiche Schrifften, Leipzig 1733, Bl. b1r-3v; Das Evangelium von CHristo, Als die allerwichtigste und nützlichste Wahrheit, Wurde am III. Sonntage des Advents M.DCC.XXXIII. In der St. Petri Kirchen vorgestellet, Und die darüber gehaltene Predigt Auf Sr. Kön. Majestät allergnädigsten Befehl zum Druck übergeben, Berlin 1733; Eine Sammlung Von Zweyen über ein jegliches Sonn= und Festtägliches Evangelium Wie auch von einigen Buß=Tagen Gehaltenen Predigten, T. 1, Berlin 1734, Tl. 2, 1735, beide Tle. 21738, 31743, 41749, 51762; Beantwortung Der Einwürffe Welche ihm in einer ohnlängst heraus gekommenen Schrift: Abhandlung von der Unschuld GOttes bey der Zulaßung des Bösen genannt, sind gemacht worden, Worinn zugleich diese wichtige Lehre nebst der Frage: Ob Diese Welt die beste sey, in ihr gehöriges Licht gesetzet wird, Berlin 1736, 21737; Response preliminaire d'un Auteur anonime [d. i. Reinbeck] et impartial, contenant celle, qu'il presum, que Monsr. Wolf fera au memoire de Mons. Lange, in: [Ernst Christoph Graf von Manteuffel (Hrsg.)], Nouvelles Pieces sur les Erreurs pretendues de la Philosophie des Mons. Wolff [...], 1736, 45-78 (ND in: Chr. Wolff, Ges. Werke, Abt. III, Bd. 22, Hildesheim u. New York 1985; 2. éd. u.d.T.: Recueil de nouvelles pièces philosophiques, concernant le différent renouvellé entre Messieurs Joachim Lange et Chretien Wolf, [Leipzig] 1737, dt. u.d.T.: Antwort welche Herr Wolff vermuthlich auf die Kurtze Darstellung des Herrn D. Langens wird geben können, von einem Freund des Herrn Hoff=Rath Wolffs entworffen aus dem Frantzösischen Übersetzt Von G. und C, in: Neue Schriften über die Angegebene Irrthümer welche in der Philosophie Des Herrn Hof=Raths Wolffs enthalten seyn sollen [...], Leipzig 1736, 20-32, ebenfalls in: Joachim Lange, Kurtzer Abriß derjenigen Lehr=Sätze, Welche in der Wolffischen Philosophie der natürlichen und geoffenbahrten Religion nachtheilig sind, ja sie gar aufheben, und geraden Weges, obwohl bey vieler gesuchten Verdeckung zur Atheisterey verleiten. [...] Nebst des Regierungs=Raths Wolffs vermuthliche Antwort darauf, o.O. 1736, 29-52, ebenfalls in: Des Regierungs=Raths Wolffens Vermuthliche Antwort auf D. Langens kurtzen Abriß, aufgesetzt von Johann Gustav Reinbeck, in: Acht neue merckwürdige Schrifften, die in der Wolffischen Philosophie von neuem erregte Streitigkeiten betreffend/ nebst einer ausführlichen Historischen Nachricht von diesen neuen Streitigkeiten, o.O. 1737, 17-28, ebenfalls in: Des Regierungsraths Wolffens Vermuthliche Antwort auf D. Langens kurtzen Abriß, aufgesetzet von Johann Gustav Reinbeck, in: Carl Günther Ludovici, Sammlung und Auszüge der sämmtlichen Streitschriften wegen der Wolffischen Philosophi, Tl. 1, Leipzig 1737, 38-55 [ND in: Ch. Wolff, Ges. Werke, Abt. III, Bd. 2, Hildesheim u. New York 1976], ebenfalls in: Die von Herrn Consistorial=Rath Reinbeck verfertigte vermuthliche Antwort Auf D. Langens kurtzen Abriß, in: Vollständige Sammlung Aller derer Schrifften, Welche in der Langischen und Wolffischen Streitigkeit im Monat Junio 1736 Auf hohen Befehl abgefasset worden. Mit Veramanders Anmerckungen versehen, und zum Druck befördert von J. F. H., Marburg 1737, 27-42; ebenfalls in: Johann Friedrich Bertram, Gewissenhafte Anmerckungen Ueber die aus dem Teutschen ins Französische übersetzte und zu Leipzig edirte Vorläufige Schutz=Schrift/ Damit Ein gewisser die Wolfischen Philosophie wider den Kurtzen Abriß derselben, Welchen Herr D. und Prof. Joachim Lange in Halle auf Königl. allergnädigste Ordre allerunterthänigst einschicken müssen, ohne allen zureichenden Grund, und also gantz vergeblich, zu retten und zu schmücken gesuchet hat, Leipzig 1736, 13-75 [mit kritischen Anmerkungen Betrams]; Bedencken über die der Wolffischen Philosophie von Joachim Langen In seinem kurtzen Abrisse beygemessene Irrthümer, Commißionswegen aufgesetzt, in: C. G. Ludovici, Sammlung und Auszüge der sämmtlichen Streitschriften wegen der Wolffischen Philosophi, Tl. 1, 1737, Leipzig 178-185 (ND in: Ch. Wolff, Ges. Werke, Abt. III, Bd. 2, Hildesheim u. New York 1976); Erörterung Der Philosophischen Meynung von der sogenandten Harmonia Praestabilita, worinnen gezeiget wird, 1. Was diese Hypothesis eigentlich sagen wolle, und warum sie der menschlichen Freyheit nicht nachtheilig sey. 2. Was dieselbe vor dem Systemate influxus für einen Vorszug habe, und 3. Warum der Autor nichts destoweniger derselben nicht beypflichte, aus Liebe zur Wahrheit Und zur Verhütung fernerer verworrenen Streitigkeiten, nebst einem nöthigen Vorbericht heraus gegeben, Berlin 1737; Abfertigung eines Anonymi Welcher in seinen sogenandten zufälligen Gedancken Den ersten Theil Der Betrachtungen über die Augspurgische Confeßion mit einer anzüglichen Feder verschiedener Grund=Irrthümer beschuldiget hat, 2 Tle., Berlin 1737; Kurtze Stand=Rede, Welche Auf Sr. Königl. Majestät von Preußen Allergnädigsten Befehl Den 31. Octobr. 1737. Bey Legung Des Grund-Steins Zu einer neu zu erbauenden Kirche Auf der Friedrichs=Stadt ist gehalten worden, Berlin 1737; Extract aus Tit. Herrn Johann Gustav Reinbecks [...] Vorrede zu dem Dritten Theil der Betrachtungen über die in der Augspurgischen Confession enthaltene und damit verknüpfte göttliche Wahrheiten, in: Christus in Mose und denen Propheten, wider die in vielen Haupt=Stücken grundverderbliche Ubersetzung der fünf Bücher Mosis, so einer Nahmens Schmidt, sich zu Wertheim unterfangen [...], Nürnberg [1737], 25-44 (weiterer Abdruck als: Auszug aus Johann Gustav Reinbecks [...] Vorrede zu dem dritten Theil seiner Betrachtungen über die augspurgische Confession, 7 bis 10 §, 11 bis 32 S., in: Johann Lorenz Schmidt (Hrsg.), Samlung derienigen Schriften welche bey Gelegenheit des wertheimischen Bibelwerks für oder gegen dasselbe zum Vorschein gekommen sind, mit Anmerkungen und neuen Stücken aus Handschriften vermehrt heraus gegeben, Franckfurt und Leipzig 1738, 260-274); Zwey Predigten Welche über das Geheimniß Der Geburth Christi An dem Weyhnachts-Fest M DCC XXXVII. Aus dem ordentlichen Fest=Evangelio sind gehalten Und Auf Sr. Königl. Majestät von Preußen allergnädigsten Befehl, dem Druck übergeben worden, Berlin 1738; Betrachtung der Nichtigkeit des menschlichen Lebens [Predigt über Ps 39, 5f.], in: Neue Samlung auserlesener und überzeugender Canzel=Reden, Nach dem Glauben der Auserwehlten GOttes und der Erkentniß der Wahrheit zur Gottseligkeit. Uber Wigtige Wahrheiten der geoffenbahrten Lehre GOttes und unsers Heilandes JEsu Christi, Aus dem Munde und der Feder Berühmter Geistl. Redner jetziger Zeit. Nebst einer Vorrede mitgetheilet von Theophilo und Sincero [d. i. Philipp Kohl], Tl. 1, Hamburg 1738, 21740, 337-368; Sermons Sur Le Mystere de la Naissance de J. C., Prononcez Le premier & le second Jour de Noël 1737. En Presence De S.M. Le Roy De Prusse, Par Monsieur Jean Gustave Reinbeck, [...]; Imprimiz par Ordre de Sa Majesté; Traduits Par Un Anonyme [Ernst Christoph Graf von Manteuffel], Et par Messrs. S. Formey & J. Perard [...]; Dediez â Mr. Joachim Lange, D. & Prof. en Th. à Halle, Berlin & Leipsig 1738 ; Recueil de cinq Sermons, Prononcez par Monsieur Jean Gustave Reinbeck, [...] traduits par un Anonyme [Ernst Christof Graf von Manteuffel] & par Mons. Jean Des-Champs, Berlin 1739, 21741; Philosophische Gedancken über die vernünfftige Seele und derselben Unsterblichkeit, Nebst einigen Anmerckungen über ein Frantzösisches Schreiben, Darin behauptet werden will, daß die Materie dencke, Berlin 1739 (weitere Drucke 1740 [= Ch. Wolff, Ges. Werke, Abt. III, Bd. 79, Hildesheim u. New York 2002), Berlin 1744, franz. Amsterdam und Leipzig 1744: Reflexions sur l'Immortalite de l'ame raisonable [...]); Fortgesetzte Sammlung auserlesener Predigten welche gröstentheils auf Sr. Königlichen Majestät von Preußen allergnädigsten Befehl nach und nach eintzeln heraus gegeben worden, Berlin 1740 (= 58 zuvor einzeln gedruckte Predigten mit jeweils separater Paginierung); Vorbericht und Einleitung zu einer ordentlichen und erbaulichen Lehr-Art im Predigen, in: [J. Ch. Gottsched], Grund-Riß einer Lehr-Arth ordentlich und erbaulich zu predigen, Berlin 1740, Bl. a2r-h7v (auch in: Beiträge Zur Beredsamkeit Derer Geistlichen Lehrer. Mit Anmerkungen ans Licht gestellt von Johann Matthias Cappelmann, Tl. 2, Lemgo 1743, 301-322, sowie in: Sammlung Kleiner Schriften von der Gottgefälligen Art zu predigen, herausgegeben von Joh. Georg Walch, Jena und Leipzig 1747, 156-210); Vorrede [vom Nutzen der Historie, besonders der geistlichen], in: Heinrich Schmidt, Einleitung Zur Brandenburgischen Reformations=Historie [...], Berlin 1740, Bl. )(2r - )()(4v; Vorrede, in: M. Weitzmann, Neuer Versuch die vier Evangelisten exegetisch zu erklären, 1740 (im KVK nicht nachweisbar; Titelangabe nach: Acta historico-ecclesiastica 6, 1742, 128); Nouveau Recueil De Qvatre Sermons, Prononcez Par Monsieur Reinbeck [...]. Traduits De L'Allemand [durch Ernst Christof Graf Manteuffel], Avec Un Ajoute' De Quelques Pieces Interessantes, Berlin & Leipsig 1741; Nachgelassene Kleine Schriften, nebst zwoen Vertheidigungsschriften und einem dem seligen Manne gestifteten Ehrengedächtnisse, Berlin 1743; Sammlung einiger Leichen=Predigten In zweyen Theilen abgefasset, Deren der erste die ehemals eintzeln heraus gegebene, der zweyte die im Manuscript gefundene, in sich hält. Samt einem Anhange der vormahls eintzeln gedruckten Stand=Reden, mit einer kurtzen Vorrede, des Autoris Lebens=Lauf und einem Verzeichniß seiner herausgegebenen Schrifften wie auch mit einem dreyfachen Register versehen von [...] Georg Caspar Francken, Berlin 1743; Sammlung kurtzer Predigten über ein jegliches Sonn- und Festtägliches Evangelium nebst angehängten Vier Buß-Predigten aus den vollständigsten hinterlaßenen Manuscripten hrsg. von Georg Caspar Francken, 1748; Auserlesene Predigten, Die bey besondern Gelegenheiten von ihm gehalten worden; Gesamlet, durchgesehen und herausgegeben von Friedrich Eberhard Rambach, 1750.

Zeitgenöss. Lit.: Marcus Paul Antonius [d.i. Johann Jacob Schmauß], Anhang wider Pastor Reinbecks Einwürfe, in: Christian Thomasius, Außerlesene Schrifften, Tl. 2, Franckfurt und Leipzig 1714, 610-675 (Reprint in: Chr. Thomasius, Ausgew. Werke, Bd. 24, Hildesheim, New York 1994); [Jacob Friedrich] Lamprecht, Ode auf den ersten Theil der Betrachtungen über Die Augspurgische Confession des Hn. Consistorial-Raths Reinbeck, in: Weichmanns Poesie der Nieder-Sachsen, Tl. 4, Hamburg 1732, 393-395; [Anonym,] Betrachtung der Unendlichkeit des andern Todes und der Wiederbringung aller Dinge, deren erstere vor möglich gehalten, der letzteren aber wiedersprochen wird von - - Herr Johann Gustav Reinbeck - - in der 34. Betrachtung über die in der Augspurgischen Confeßion enthaltenen göttlichen Wahrheiten und in einer Gegen=Betrachtung die Unendlichkeit des andern Todes wider Göttliche Eigenschafften lauffend, folglich unmöglich, die Wiederbringung aller Dinge aber darinnen fest gegründet eingesehen und dargelegt von Andreas Freymund, im Jahr 1734 (Titel nach J.J. Moser, Reinbeck [s.u.], 861f.); [Christian Ludwig Liscow], Anmerckungen in Form eines Briefes über den Abriß eines neuen Rechts der Natur, welchen der (S.T.) Hr. Prof. Mantzel zu Rostockin einer kleinen Schrift, die den Titel führet: Primae Lineae Juris Naturae [...]. der Welt mitgetheilet, Kiel 1735, in: [Ders.], Samlung Satyrischer und Ernsthafter Schriften, Frankfurt und Leipzig 1739, 587-628; Theodor Gutcke, Hrn. Jo. Gustav Reinbecks Betrachtungen über die in der Augspurgischen Confession enthaltene und damit verknüpfte Göttliche Wahrheiten, welche nunmehro in Frag und Antwort abgefasset sind, 2 Tle., Hamburg 1736/1740; Johann Friedrich Bertram, Gewissenhafte Anmerckungen Ueber die aus dem Teutschen ins Französische übersetzte und zu Leipzig edirte Vorläufige Schutz=Schrift/ Damit Ein gewisser die Wolfischen Philosophie wider den Kurtzen Abriß derselben, Welchen Herr D. und Prof. Joachim Lange in Halle auf Königl. allergnädigste Ordre allerunterthänigst einschicken müssen, ohne allen zureichenden Grund, und also gantz vergeblich, zu retten und zu schmücken gesuchet hat, Leipzig 1736, 13-75; Ders., Beleuchtung der Neu=getünchten Meynung von der Harmonia Praestabilita, durch Veranlassung der jüngst=edirten Reinbeckischen Erörterung der philosophischen Meynung von der H. P. aus Liebe zur Wahrheit Und zur Verhütung fernern schädlichen Ausschweiffungen ans Licht gestellet. Samt einigen nachgefügten Anmerckungen über den Satz der Wolffischen Morale, daß nicht die Atheisterey an sich selbst, sondern nur derselben Mißbrauch zum bösen Leben verleite, Bremen 1737; [Anonym], Send=Schreiben an Sr. Hochwürden, Herrn, Herrn Johann Gustav Reinbeck, [...] Worinnen Dieselben gehorsamst ersucht werden, Der Bertrammischen Streit=Schrift mit keiner Antwort zu begegnen; weil sie mit lauter falschen und ungegründeten Auflagen angefüllet ist: Wovon hier einige als Proben von dem Verfasser des Briefs angeführt werden, [o.O.] 1737; [Anonym], Theophili Sinceri Sendschreiben an Alethophilum, darin deutlich angewiesen wird, daß der Herr Probst Reinbeck die Wolffische Meynung von der Harmonia Praestabilita in der That angenommen habe, aber es nur nicht Wort haben wolle, [o.O.] Anno 1737; [Anonym], Schreiben eines Gelehrten aus Cassel an des Herrn Consistorial-Raths und Probsts Johann Gustav Reinbecks Hochwürden, [o.O.] im Martio 1737; [Anonym], Eines Wahrheit liebenden Schlesiers Bescheidene Anmerckungen, über Hn. Johann Georg Palms Abhandlung Von der Unschuld GOttes Bey der Zulassung des Bösen, In denen besonders Die unrichtige Auslegung einiger Lehr=Sätze Hn. Regierungs=Rath Wolffens Und Herrn Probst Reinbecks Nach seiner Einsicht abgelehnet wird, Leipzig 1737; Daniel Strähler, Abgenöthigte Rettung der gerechten Sache wider eines ungenannten Verfassers Vermuthliche, und des Hrn. Reg. Raths Wolffens eigene Antwort, Auf Herrn D. Joachim Langens Kurtzen Abriß der Wolffischen Philosophie unternommen, und allein zur Beförderung der Ehre GOttes mit einem historischen Vorbericht, und kurtzen Anhange von dem Wertheimischen Bibelwercke, als einer Frucht der W. P. ans Licht gestellet, Halle und Leipzig 1737; Jacob Friedrich Müller, Ausführlicher Beweiß, daß das sogenannte Systema Harmoniae Praestabilitatae eine ungegründete, und gefährliche, Meinung sey: oder Anmerckungen zu Hrn. Joh. Gustav Reinbecks [...] sogenannter Erörterung von der Harmonia praestabilita, in einigen Brieffen an einen vornehmen Gelehrten vorgetragen [...], Giessen [o.J.] (Vorrede 6.9.1737); [Bernhard Walther Marperger (?)], Zufällige Gedancken über Eines vornehmen Theologi Betrachtungen der Augspurgischen Confeßion, Die darin gebrauchte Wolffische Philosophie betreffend, Franckfurt und Leipzig, Anno 1737; [Ders. (?)], Nöthige Beylage zu denen Zufälligen Gedancken, Worin der so genannten Abfertigung eines Anonymi gebührend begegnet wird, Franckfurt und Leipzig, Anno 1737; [Ders. (?)], Zweyter Theil der Zufälligen Gedancken über Eines vornehmen Theologi Betrachtungen der Augspurgischen Confeßion, Die darin gebrauchte Wolffische Philosophie betreffend, Franckfurt und Leipzig, Anno 1738; Io. Bodo Ulrici, Gründlicher Beweiß Daß die Harmonia Praestabilita Dem Satz Des Wiederspruchs Und des zureichenden Grundes Zu nahe trete, bey Gelegenheit, derer, dem Herrn Probst Reinbeck Erregten Streitigkeiten, Sorau 1738 ; [Ernst Christoph Graf von Manteuffel], Extrait critique de Deux Sermons de Mr. Reinbeck, avec des Notes d'un Alethophile servant de response à l' Extrait critique. Precedées d'une lettre aux editeurs du Journal helvetique et d'un avant-propos, [s. l.] 1739 (einziges nachweisbares Exemplar der Staatsbibliothek Berlin Kriegsverlust; Titel nach Acta historico-ecclesiastica 6 [1742], 116f.); [Anonym], Die beste Welt Den Beschuldigungen ihrer Feinde unter die Augen gestellt Und in einem Poetischen Sendschreiben An des Herrn Consistorial=Raths und Probsts Johann Gustav Reinbecks Hochwürden Gegen ihre Lästerer vertheidigt von Einem Gelehrten aus Cassel, Berlin und Leipzig 1739; Johann Jacob Moser, Reinbeck, Johann Gustav, in: Ders., Beytrag zu einem Lexico der jeztlebenden Lutherisch= und Reformirten Theologen in und um Teutschland [...], Züllichau 1740, 850-866; Christian Gottlieb Kluge, Anmerckungen über den Vorbericht und die Vorrede Zu den Reinbeckischen Gedancken von der vernünfftigen Seele und der Unsterblichkeit derselben [...], Wittenberg und Leipzig 1740, Tl. 2, 1742; Johann Friedrich Bertram, Bescheidene Prüfung der Meinung von der Prĉexistentz, Oder dem Vorherseyn menschlicher Seelen in organischen Leibern. Samt einer Historia Litteraria der Prĉexistentiariorum, Bremen 1741.

Sonstige Lit.: [Todesanzeige], in: Berlinische Nachrichten von Staats= und gelehrten Sachen 1741, No. C (Dienstag, 22.8.); - [Nachruf], in: ebd., No. CI (24.8.); - Georg Caspar Francke: [Lebens=Lauf], in: ebd., No. CVI (5.9.), No. CXIV (23.9.) (wieder abgedruckt in: J. G. Reinbeck, Sammlung einiger Leichen=Predigten [s.o.], Berlin 1743, Bl. ***3r-****4v); - Nathanael Baumgarten, Den Verlust des Herrn Johann Gustav Reinbecks [...] beweinet, Berlin 1741 (Exemplar der Staatsbibliothek Berlin nicht autopsiert, da nicht am Standort; auch abgedruckt in: Reinbeck, Nachgelassene kleine Schriften [s.o.], 285-291); - [Ernst Christoph Graf von Manteuffel], [Nachruf auf Johann Gustav Reinbeck], in: Zuverläßige Nachrichten von dem gegenwärtigen Zustande, Veränderungen und Wachtsthum der Wissenschaften, 25. Theil, Leipzig 1742, 64-75 (= Übersetzung aus dem Franz. in: J. G. Reinbeck, Nouveau Recueil De Qvatre Sermons [s.o.], Berlin & Leipsig 1741); - [Anonym], Lebensbeschreibung Herr. D. Joh. Gustav Reinbeck, in: Acta historico-ecclesiastica, Bd. 6 (1742), 31. Tl., 85-133; - Zedler 31 (1742), 258-268; - Friedrich Wagner, Denkmaal der Liebe, dem nunmehro in Gott ruhenden Herrn, Herrn Johan Gustav Reinbeck [...], in: J. G. Reinbeck, Nachgelassene kleine Schriften (s.o.), Berlin 1743, 1-48 (ebenfalls in: Jsrael Gottlieb Canz, Johann Gustav Reinbecks Fünfter Theil der Betrachtungen über die in der Augspurgischen Confeßion enthaltene und damit verknüpfte Wahrheiten , Berlin und Leipzig [1743], 1-36); - Johann Adam Löw, Ehrendenkmal Johann Gustav Reinbeck. Rede, welche in der Alethophilischen Societät zu Weißenfels gehalten worden, in: J. G. Reinbeck, Nachgelassene kleine Schriften (s.o.), Berlin 1743, 255-277; - Johann August Schlegel, Lobrede auf den Herrn Consistorialrath und Probst Reinbeck, als einen wahrheitliebenden und bescheidenen Gelehrten, in: Sammlung einiger Uebungsreden, welche unter der Auffsicht Sr. Hochedelgeb. des Herrn Profess. Gottscheds, in der vormittägigen Rednergesellschaft sind gehalten Worten, hrsg. von Johann Christoph Löschenkohl, Leipzig 1743, 100-119; - Catalogus Exquisitissimorum & Rariorum, In omni Studiorum & Linguarum genere Librorum inter quos excellunt Theologi, Philologi, Patres; Historiae Ecclesiasticae et Profanae Scriptores, Authores Graeci et Latini, Litteratores, Philosophi, aliique Miscell. et. Msc. Quos magno labore ac sumtu colligit D. Joh. Gustavus Reinbeck, [...]. Auctionis lege d. 21. Octobr. 1743. horis consuetis a Dom. Tempelhoffio in AEdibus D. Praepositi ad. D. Petri sitis in Vico Fratrum (vulgo die Brüder=Straße) parata pro pecunia divenddendorum, & cujuslibet inspectioni per tres ante auctionem dies subjiciendorum [...], Berolini 1743; - [Heinsius, Johann Georg], Unpartheyische Kirchen-Historie Alten und Neuen Testaments [...]. Dritter Theil in welchem die Geschichte vom Jahr nach Christi Geburt 1730 bis 1750. enthalten sind. Nebst einer Vorrede Gottfried Büchners, Jena 1754, 443-447; - Jaques George de Chauffepié, Nouveau dictionnaire historique et critique, pour sevir de supplement ou de continuation au dictionnaire historique et critique, de Mr. Pierre Bayle, Amsterdam, La Haye, Leiden 1756, 87-92; - Anton Friedrich Büsching, Beschreibung seiner Reise von Berlin nach Kyritz in der Prignitz, welche er vom 26sten September bis zum 2ten October 1779 verrichtet hat, Leipzig 1780, 54-57; - Theodor Wilhelm Danzel, Gottsched und seine Zeit. Auszüge aus seinem Briefwechsel, zusammengestellt und erläutert von Th. W. Danzel. Nebst einem Anhange: Daniel Wilhelm Trillers Anmerkungen zu Klopstocks Gelehrtenrepublik. Nachdruck der 2., wohlfeilen Ausg. Leipzig 1855, Eschborn 1998, 14-51; - Anton Friedrich Büsching, Beytrag zu der Lebensgeschichte des Freyherrn Christian von Wolf, in: Ders., Beyträge zu der Lebensgeschichte denkwürdiger Personen, insonderheit gelehrter Männer, Tl. 1, Halle 1783, 1-138; - Ders.: Beytrag zu der Lebensgeschichte D. Johann Gustav Reinbeck, in: Ders., Beyträge zu der Lebensgeschichte ..., Tl. 1, Halle 1783,139-236; - Heinrich Döring, Johann Gustav Reinbeck, in: Ders., Die gelehrten Theologen Deutschlands im achtzehnten und neunzehnten Jahrhundert. Nach ihrem Leben und Wirken dargestellt, Bd. 4, Neustadt a. d. Orla 1833, 499-506; - C. G. H. Lentz, Geschichte der christlichen Homiletik, ihrer Grundsätze und der Ausübung derselben in allen Jahrhunderten der Kirche, Tl. 2, Braunschweig 1839, 176-184; - Georg von Reinbeck, Leben und Wirken des Dr. Th. Johann Gustav Reinbeck, Nach Urkunden und Familien=Nachrichten hundert Jahre nach seinem Tode mitgetheilt von seinem Enkel. Ein Beitrag zur Lebens= und Charakter=Geschichte der Könige Friedrich Wilhelm I. und Friedrich II. von Preußen, Stuttgart 1842; - J[ohannes] Geffcken, Die Berufung Johann Gustav Reinbeck's nach Hamburg im Jahre 1735, in: Zeitschrift des Vereines für hamburgische Geschichte 2 (1847), 518-532; - Wilhelm Gaß, Geschichte der protestantischen Dogmatik in ihrem Zusammenhange mit der Theologie überhaupt, Bd. 3, Berlin 1862, 178-180; - August Tholuck, Geschichte des Rationalismus. 1. Abt.: Geschichte des Pietismus und des ersten Studiums der Aufklärung, Berlin 1865, 141-143; - Gustav Frank, Geschichte der protestantischen Theologie, Tl. 2, Leipzig 1865, 408; - Karl Heinrich Sack, Geschichte der Predigt in der deutschen evangelischen Kirche von Mosheim bis auf die letzten Jahre von Schleiermacher und Menken, Heidelberg 1866, 19-23; - Richard Rothe, Geschichte der Predigt, von den Anfängen bis auf Schleiermacher, aus Rothe's handschriftlichem Nachlaß herausgegeben mit Anmerkungen und Anhang von August Trümpelmann, Bremen 1881, 405-407; - Gustav Kramer, August Hermann Francke: ein Lebensbild, Tl. 2, Halle 1882, 340-342; - ADB 28 (1889), 2-5 (Wagenmann); - Gerhard von Zezschwitz, Geschichte der Predigt, in: Handbuch der theologischen Wissenschaften in encyklopädischer Darstellung mit besonderer Berücksichtigung auf die Entwicklungsgeschichte der einzelnen Disziplinen, hrsg. von Otto Zöckler, Bd 4: Praktische Theologie, Nördlingen 21885, 309f.; - Hans Droysen, Friedrich Wilhelm I., Friedrich d. Große und der Philosoph Christian Wolff, in: FBPG 23 (1910), 1-34; - Ludwig Geiger, Berlin 1688-1840: Geschichte des geistigen Lebens der preußischen Hauptstadt, Berlin 1893, 195-198; - Wilhelm Kühn, Johann Gustav Reinbeck, ein berühmter Cellenser, in: Altsachsenland. Zeitschrift für den Heimatbund Niedersachsen, Jg. 2 (1908), 152f.; - RGG2 4 (1930), 1845f. (Heinrich Hoffmann); Walter Wendland, Siebenhundert Jahre Kirchengeschichte Berlins. Berlin 1930, 135-137; - Paul Schreyer, Valentin Ernst Löscher und die Unionsversuche seiner Zeit, Schwabach 1938, 74; - Ferdinand Josef Schneider, Das geistige Leben von Halle im Zeichen des Endkampfes zwischen Pietismus und Rationalismus, in: Sachsen und Anhalt: Jahrbuch der Historischen Kommission für Sachsen-Anhalt 14 (1938), 137-166; - Otto Fischer, Evangelisches Pfarrerbuch für die Mark Brandenburg seit der Reformation, Bd. 2, Tl. 2, Berlin 1941, 680; - Alfred Niebergall, Die Geschichte der christlichen Predigt, in: Leiturgia. Handbuch des evangelischen Gottesdienstes, hrsg. von Karl Ferdinand Müller u. Walter Blankenburg, Bd. 2: Gestalt und Formen des evangelischen Gottesdienstes. I. Der Hauptgottesdienst, Kassel 1955, 306f.; - Klaus Koziol, Kleine Chronik der St.-Petri-Kirche zu Berlin, Berlin 1965, 18-31; - Emanuel Hirsch, Geschichte der neuern evangelischen Theologie, im Zusammenhang mit den allgemeinen Bewegungen des europäischen Denkens, Bd. 2, Gütersloh 31964, 90; - Wolfgang Philipp, Das Werden der Aufklärung in theologiegeschichtlicher Sicht, Göttingen 1957, 137f.; - RGG3 5 (1961), 945f. (H. Hohlwein); - Carl Hinrichs, Preußentum und Pietismus: der Pietismus in Brandenburg-Preußen als religiös-soziale Reformbewegung, Göttingen 1971, 420-441; - Thomas P. Saine: Von der Kopernikanischen bis zur Französischen Revolution. Die Auseinandersetzung der deutschen Frühaufklärung mit der neuen Zeit, Berlin 1987, 184-191; - Stephan Buchholz, Recht, Religion und Ehe. Orientierungswandel und gelehrte Kontroversen im Übergang vom 17. zum 18. Jahrhundert, Frankfurt am Main 1988, 215-218; - Cornelia Buschmann, Woffianismus in Berlin, in: Aufklärung in Berlin, hrsg. von Wolfgang Förster, Berlin 1989, 73-101, hier: 82-89; - DBE 8 (1998), 214 (W. Killy); - Literaturlexikon, hrsg. von Walther Killy, Bd. 9 (1991), 355f. (Stefan Lorenz); - Sonia Carboncini, Transzendentale Wahrheit und Traum. Christian Wolffs Antwort auf die Herausforderung durch den Cartesianischen Zweifel, Stuttgart-Bad Cannstatt 1991, 155-158; - Detlef Döring, Beiträge zur Geschichte der Gesellschaft der Alethophilen in Leipzig. In: Gelehrte Gesellschaften im mitteldeutschen Raum (1650-1820), hrsg. von Detlef Döring und Kurt Nowak, Teil 1, Stuttgart und Leipzig 2000, 95-150; - Friedrich-Franz Menzel, Die Hallenser Korrespondenz der Berliner Pietisten unter den ersten beiden Hohenzollernkönigen in den Jahren 1701-1740, in: Forschungen zur Brandenburgischen und Preußischen Geschichte N.F. 11 (2001), 168f., 177f., 186-192, 197-199; - Stefan Lorenz: Wolffianismus und Residenz. Beiträge zur Geschichte der Alethophilen in Weißenfels, in: Gelehrte Gesellschaften im mitteldeutschen Raum (1650-1820), hrsg. von Detlef Döring und Kurt Nowak, Tl. 3, Stuttgart und Leipzig 2002, 113-144; - RGG4 7 (2004), 247f. (Konrad Hammann); - James Jakob Fehr, "Ein wunderlicher nexus rerum". Aufklärung und Pietismus in Königsberg unter Franz Albert Schultz, Hildesheim u. a. 2005, 169-184; - Manuel Braun, Tiefe oder Oberfläche? Zur Lektüre der Schriften des Christian Thomasius über Polygamie und Konkubinat, in: IASL 30 (2005), 28-54, hier 49-53; - Andres Straßberger, Alethophile, in: Enzyklopädie der Neuzeit, hrsg. von Friedrich Jaeger, Bd. 1, Stuttgart und Weimar 2005, 192-194; - Werner Rackwitz, Der "Soldatenkönig" und der "Prediger der Herzensreligion". Der Briefwechsel zwischen Friedrich Wilhelm I. und dem Grafen Zinzendorf, in: Mitteilungen des Vereins für die Geschichte Berlins 102 (2006), H. 1, 309-322, hier 314-316; - Eva Schumann, Christian Thomasius' juristische Disputation "Von der Kebs-Ehe" 1714, in: Christian Thomasius (1655-1728). Wegbereiter moderner Rechtskultur und Juristenausbildung. Rechtswissenschaftliches Symposium zu seinem 350. Geburtstag an der Juristischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, hrsg. von Heiner Lück, Hildesheim u.a. 2006, 267-296; - Andres Straßberger: Zwischen Predigtreform und Religionsapologetik. Zur Konzeption und Durchführung einer homiletischen Preisaufgabe von 1739, in: Christentum im Übergang. Neue Studien zu Kirche und Religion in der Aufklärungszeit, hrsg. von Albrecht Beutel u.a., Leipzig 2006, 51-70, hier 61-64; - Stefan Lorenz, Theologischer Wolffianismus. Das Beispiel Johann Gustav Reinbeck, erscheint in: Christian Wolff und die Europäische Aufklärung. Akten des 1. Internationlaen Christian-Wolff-Kongresses, Halle (Saale), 4.-8. April 2004, 5 Bde., Hildesheim u.a. 2007; - Andres Straßberger, Johann Christoph Gottsched und die "philosophische" Predigt. Studien zur aufklärerischen Transformation der protestantischen Homiletik im Spannungsfeld von Theologie, Philosophie, Rhetorik und Politik. Diss. theol. Leipzig 2007, Kap. 3.3.1 (Drucklegung in Vorbereitung); - Ders., Johann Gustav Reinbeck. Pietismus und Aufklärung, erscheint in: Protestantismus in Preußen. Lebensbilder aus seiner Geschichte. Bd.1: Vom 17. Jahrhundert bis zum Unionsaufruf 1817, hrsg. v. Albrecht Beutel, Leipzig 2008.

Andres Straßberger

Letzte Änderung: 13.06.2008