SCHLIER, Heinrich Otto Ludwig Albin, zum Katholizismus konvertierter evangelisch-lutherischer Neutestamentler, * 31.3. 1900 in Neuburg/Donau, † 26.12. 1978 in Bonn. - S., Sohn des Mediziners Dr. Heinrich Schlier und dessen Gattin Paula geb. Puls, absolviert die Schulzeit in Neuburg, Landau und Ingolstadt, wo er 1919, nach halbjährigem Militärdienst (1918), das Abitur ablegt. Zum Wintersemester nimmt S. das Studium der evangelischen Theologie in Leipzig auf und wechselt nach einem Jahr nach Marburg, wo er nach dem Ersten Theologischen Examen (1924) Amanuensis von Adolf Jülicher (s.d.) wird; nachhaltiger aber noch wird Rudolf Bultmann (s.d.) das theologische Denken S.s prägen. Im Februar 1926 promoviert S. mit einer religionsgeschichtlichen Studie über Ignatius von Antiochien (s.d.,s.u.); in diesem Jahr noch durchläuft S. das Eisenacher Predigerseminar, besteht das Zweite Examen und verwaltet die Pfarrstelle Berga a.d. Elster, wo er am 19.12. ordiniert wird. Zum 1.10. 1927 tritt S. den Pfarrdienst im thüringischen Casekirchen an; dort heiratet S. am 30.11. Erna Hildegard Haas. 1928 habilitiert sich S. bei Karl Ludwig Schmidt (s.d.) in Jena mit einer Monographie zum Eph (s.u.). Nach der Umhabilitation in Marburg (1930) wird der Privatdozent S. Lehrbeauftragter. In den Wirren um die Besetzung der Hallenser neutestamentlichen Lehrstühle (Erich Klostermann [s.d.] war 1934 zwangsentpflichtet worden, Ernst von Dobschütz [s.d.] gestorben) nimmt S. eine zweisemestrige Vertretung wahr. S., zusammen mit Bultmann, Jülicher und Hans von Soden (s.d.) Verfasser des Gutachtens »Neues Testament und Rassenfrage« (s.u.), wirkt als theologischer Lehrer in der Bekennenden Kirche (BK), in deren Leitung er auf der Steglitzer Synode am 19.9. 1935 gewählt worden war; an das Wuppertal-Elberfelder Predigerseminar wurde S. 1935 als einer von zwei hauptamtlichen Dozenten bestellt, nachdem sowohl die Beförderung zum Marburger außerplanmäßigen Extraordinarius als auch die Berufung nach Halle als Nachfolger von Dobschütz' wegen S.s kirchenpolitischer Stellung verhindert worden war. Nach der 14.12. 1936 durch die Gestapo erfolgten Schließung der Wuppertaler Kirchlichen Hochschule wird S. 1937 bis 1945 ebenda Pfarrer der lutherischen Bekenntnisgemeinde und wirkt an der Arbeit und Gestaltung der BK mit. So betreibt S. nachdrücklich, wenngleich erfolglos, die Berufung Wolfgang Trillhaas' (s.d.) als lutherisch-systematischen Dozenten an die Berliner Theologische Hochschule der BK; an dessen Stelle wird dann aber, wie ursprünglich beabsichtigt, Heinrich Vogel (s.d.) verpflichtet. Ende 1945 nimmt S. die Berufung an die wiederhergestellte Bonner Fakultät an und wird nach Ethelbert Stauffers (s.d.) Rücktritt ihr erster gewählter Dekan. Zum Wintersemester 1952/1953 wird S. infolge seiner unüberbrückbar gewordenen Distanz zum protestantischen Glauben emeritiert und in die philosophische Fakultät als Honorarprofessor aufgenommen. Nach einem mehrwöchigen Aufenthalt in Rom konvertiert S. zum Katholizismus, wird am 3.11. 1953 gefirmt und tritt am 10.12. aus der evangelischen Kirche aus. - S., theologischer Ehrendoktor der Fakultäten Marburg (1946), Würzburg (1969), Innsbruck (1970) und Salzburg (1972), war 1948/1949 nordrhein-westfälischer Hochschulreferent, kurzzeitig Mitglied der Päpstlichen Bibelkommission, theologischer Berater der Deutschen Bischofskonferenz und an der Erstellung der Einheitsübersetzung beteiligt. Mit Karl Rahner (s.d.) gab S. seit 1957 die Reihe »Quaestiones disputatae« (QD) heraus. - In seiner Monographie über Christus und die Kirche im Eph (s.u.) wies S. in 2,14-18.19 ff.; 4,7-11.13; 5,22 f. die Übernahme gnostisch-mythologischer Vorstellungen nach und gelangte so zu einer stärkeren Differenzierung zwichen den echten Paulusbriefen und dem Eph - diese Position wird S. aber ab 1949 (Die Kirche nach dem Brief an die Eph) aufgeben. In Auseinandersetzung mit Karl Barth (s.d.) wies S. nach, daß die Taufe im Neuen Testament nicht kognitiven, sondern kausativen Sinn habe und somit nicht zeichenhaft, sondern als »die instrumentale Ursache unserer Reinigung« als heilsnotwendig zu begreifen sei, so daß also eine Verwerfung der Kindertaufe vom exegetischen Befund hinfällig ist und im Widerspruch zum patristischen Zeugnis und dem Tridentinum steht (Zur kirchlichen Tauflehre, s.u.). S.s Abgrenzung von völkisch-nationalsozialistischer Ideologie drückt sich in seinem Staatsverständnis nach dem Neuen Testament aus, wobei S. sich weniger auf Röm 13 als auf Phil 3,20, Apk 13 und das Erbe der lutherischen Zwei-Reiche-Lehre in der Beantwortung der Pontius-Pilatus-Frage nach der Wahrheit (Joh 18,38) beruft; Gehorsamspflicht gegenüber staatlicher Autorität, so widerchristlich sie auch sei, ist scharf von Staatsbegeisterung zu scheiden. - Gegen Ende der 40er Jahre zeichnet sich immer stärker S.s Abkehr von seinem Lehrer Bultmann ab; zugleich kristallisiert sich das Katholische im Denken S.s deutlicher heraus, das bereits in seiner Monographie zum Eph (s.u.), aber auch in seinem deutlichen Sakramentalismus vorgezeichnet scheint und pointiert in seiner These zu 1Kor begegnet, wenn S. das »Kerygma, dessen Kern die apostolische Paradosis ist (...) als die grundlegende Norm« im Gegensatz zu »persönlicher und individueller Offenbarung mittels des charismatischen Pneuma« begreift (Die Zeit der Kirche [s.u.], 151.150) und diesen Gedanken polemisch in seiner Abschlußvorlesung vorträgt. Im Nachweis der christlichen Umformung gnostischer Motivik im Eph unterstreicht S. die Prävalenz der Sakramente als sichtbare Erscheinung von Kirche und die ekklesiologische Sonderstellung der Charismatiker (Eph 4,11 f.). Eine erste Bilanz seiner theologischen Forschung läßt S. dann auch in die Frage münden, »ob also das Neue Testament - kurz gesagt - nicht doch katholisch ist, ob die katholischen Prinzipen nicht doch die apostolischen sind« (Die Zeit der Kirche, 308), begründet S. damit doch seinen Ansatz, die Fleischwerdung des Wortes nicht nur sakramental, sondern auch dogmatisch und ämtertheologisch als materiale Konkretion apostolischen Kerygmas zu fassen; damit ist für S. dann auch die römisch-katholische Kirche alleinige legitime Sachwalterin des Gotteswortes. - Anerkennung fand S.s Deutung des paulinischen Taufverständnisses. In Israels Verwerfung des Messias Jesu sieht S. nach Röm 1,18-32; 2,1-29 die paulinische Heidenmission legitimiert. Sie steht unter dem Vorzeichen der Parusieverzögerung und hat Bestand bis zur Aufrichtung Israels am Ende der Zeit, das zu beschleunigen Paulus bestrebt ist; neben dem Evangelium kommt heidnischer Gotteserkenntnis allerdings keine Offenbarungsqualität zu. Heidenmission hat also das Heil Israels im Blick (Von den Juden; Von den Heiden; Die Entscheidung, s.u.), wie denn S., wiederholt um theologische Deutung des Mysteriums Israels bemüht, im Judesein »die äußerste Möglichkeit des Menschen « (Laubach [s.u.], 165) in der bleibenden Erwählung sieht. - Deutlich katholisierend und konfessionell ist S.s spätere Deutung des paulinischen Kirchenbegriffs als soma Cristou, da S. diese Vorstellung über die für authentisch gehaltenen Deuteropaulinen Eph und Kol einträgt, sie aber im 1Kor und Röm noch nicht voll durchformuliert findet (Zu den Namen, s.u.).
Werke: Die Erlösung des Menschen in urchristlichen u. gnostischen Verkündigung: ThBl 7 (1928), 189-197; Religionsgeschichtl. Unterss. z. den Ignatiusbriefen (BZNW 8), Gießen 1929; Christus u. die Kirche im Eph (BHTh 6), Tübingen 1930 (= Nachdr. Nendeln 1966); Mächte u. Gewalten im NT: ThBl 9 (1930), 289-297; Die Beurteilung des Staates im NT: ZZ 10 (1932), 312-330 (= Zeit, 1-16); Zur Mandäerfrage: ThR NF 5 (1933), 1-34.69-91; Der Arierparagraph in der Kirche. Gutachten der Theol. Fak. der Univ. Marburg (20. September 1933): JK 1 (1933), 661-171; Das Schifflein der Kirche (Thex 23), München 1935 (= Nachdr. 1980, = Geist, 207-224); Über die Erkenntnis Gottes bei den Heiden: EvTh 2 (1935), 9-26; Die Verantwortung der Kirche f. den theol. Unterricht, Wuppertal-Elberfeld o.J. 1935, 19362 (= Geist, 241-250); Vom Antichrist. Zum 13. Kap. der Offenbarung Johannis, in: Ernst Wolf (Hrsg.), Theol. Aufsätze. Karl Barth z. 50. Geb. (München 1936), 110-123 (= Zeit, 16-29); Die kirchliche Verantwortung des Theologiestudenten (Thex 36), München 1936 (= Nachdr. 1980, = Geist, 225-240); Von den Heiden. Röm. 1,18-32: EvTh 5 (1938), 113-(= Zeit, 29-37); Von den Juden in Röm 2,1-29: EvTh 5 (1938), 263-275 (= Zeit, 38-47); Die Taufe nach dem 6. Kap. des Röm: EvTh 5 (1938), 335-347 (= Zeit, 47-56); Rudolf Bultmann/H. S., Christus des Gesetzes Ende (BEvTh 1), München 1940; Jesus u. Pilatus. Nach dem Joh (1941) (= Zeit, 56-74); Vom Wesen der apost. Ermahnung. Nach Röm. 12,1-2 (1941) (= Zeit, 74-89); Die Entscheidung f. die Heidenmission in der Urchristenheit: EMZ 3 (1942), 166-182.208-212 (= Zeit, 90-107); Vom Menschenbild des NT, in: Gerhard v. Rad/H. S./Ernst Wolf, Der alte u. der neue Mensch. Aufss. z. theol. Anthropologie (BEvTh 8) (München 1942), 24-36 (= Geist, 251-264); Zur kirchlichen Lehre v. der Taufe: ThLZ 72 (1947), 321-336 (= Zeit, 107-129); Die Ordnung der Kirche nach den Pastoralbriefen, in: Glaube u. Gesch. Festschr. f. Friedrich Gogarten (Gießen 1948), 38-60 (= Zeit, 129-147); Über die Liebe 1 Korinther 13: Hochland 41 (1948/1949), 235-243 (= Zeit, 186-193); Über das Hauptanliegen des 1. Briefes an die Korinther. Eine Abschlußvorlesung: EvTh 8 (1948/1949), 461-473 (= Zeit, 147-159); H. S./ Viktor Warnach, Die Kirche nach dem Brief an die Epheser. Btrr. z. Kontroverstheol. (Cath Beih. 1) (Münster/W. 1949), 101-(= Zeit, 159-185); Über das vollkommene Gesetz der Freiheit, in: Festschr. Rudolf Bultmann (1949, = Zeit, 193-206); Der Brief an die Galater (Meyer,KNT 7), Göttingen 19491(10), 19623(12), 13. durchges. Aufl. 1965 (Lizenzausg. Leipzig 1967), 19715(14), 19896(15); Kerygma u. Sophia. Zur nt. Grundlegung des Dogmas: EvTh 10 (1950/1951), 481-507 (= Zeit, 206-232); Die Einheit der Kirche: Hochland 44 (1951/1952), 289-300; Das Mysterium Israels: Wort u. Wahrheit (1952) (= Zeit, 232-244); Die Verkündigung im Gottesdienst der Kirche, in: Die Verkündigung im Gottesdienst der Kirche (Köln 1953), (= Zeit, 244-264); Im Anfang war das Wort. Zum Prolog des Joh: Wort u. Wahrheit 9 (1954), 169-180 (= Zeit, 274-287); Die Einheit der Kirche im Denken des Apostels Paulus: Cath 10 (1954) (= Zeit, 287-299); Zur Exegese u. Theol. des NT: Die Welt der Bücher 1/2 (1954), 57-65; 1/3 (1955), 113-124; Der Mensch im Gnostizismus, in: C. J. Bleeker (Ed.), Anthropologie Rel. (Numen Suppl. 2) (Leiden 1955), 60-76 (= Besinnung, 97-111); Die Kirche als das Geheimnis Christi nach dem Eph: ThQ (1955) (= Zeit, 299-307); Kurze Rechenschaft, in: Karl Hardt (Hrsg.), Bekenntnis z. kath. Kirche (Würzburg 1955), 167-193 (= Geist, 270-289); Der Ruf Gottes (Mt 22,1-14): GuL 28 (1955), 241-247 (= Besinnung, 218-226); Die Zeit der Kirche. Exegetische Aufss. u. Vortrr. 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Karl Rahner (Freiburg/Basel/Wien 1964), 151-171 (= Besinnung, 319-339); Was heißt Ausl. der HS?: Wort u. Wahrheit 19 (1964), 504-523 (= Besinnung, 35-62); Erwägungen z. einer dt. Einheitsübers. der HS: BZ NF 8 (1964), 1-21 (= Besinnung, 63-82); Besinnung auf das NT. Exegetische Aufss. u. Vortrr. II, Freiburg/Basel/Wien 1964, 19672 [= Besinnung] (darin: Der Offenbarer u. sein Werk nach dem Joh, 254-263); Das, worauf alles wartet. Eine Ausl. v. Röm 8,18-30, in: Helmut Kuhn/Heinrich Kahlefeld/Karl Forster in Verbindung mit der Kath. Akademie in Bayern (Hrsg.), Interpretation der Welt. Festschr. f. Romano Guardini z. 80. Geb. (Würzburg 1965), 599-616 (= Das Ende der Zeit, 250-270); Der Christ u. die Welt: GuL 38 (1965), 416-428 (= Das Ende der Zeit, 234-249); Das Menschenherz nach dem Apostel Paulus: Lebendiges Zeugnis 13 (1965), 1-15 (= Das Ende der Zeit, 184-200); Röm. Vorlesungsskriptum, 2 Tle., Bonn 1966-1967 [WS 1965/1966]; Johannes 6 u. das johanneische Verständnis der Eucharistie, in: Bibel u. zeitgemäßer Glaube II (Klosterneuburg 1967), 71-95 (= Das Ende der Zeit, 102-123); Das Ende der Zeit: GuL 40 (1967), 203-217 (= Das Ende der Zeit, 67-84); Aufss. z. biblischen Theol., Leipzig 1968; Strukturen christlicher Existenz. Festg. f. P. Friedrich Wulf SJ z. 60. Geb., hrsg. v. H. S., Emanuel v. Severus, Josef Sudbrack u. A. Pereira, Würzburg 1968 (darin: Eine Adhortatio aus Rom. Die Botschaft des ersten Petrusbriefes, 59-80 [= Das Ende der Zeit, 271-296]); Über die Auferstehung Jesu Christi, Einsiedeln 1968; Die »Liturgie« des apost. Ev. (Röm 15,14-21), in: Martyria - Leiturgia - Diakonia. Festschr. f. Hermann Volk, Bisch. v. Mainz, z. 65. Geb. (Mainz 1968), 247-259 (= Das Ende der Zeit, 169-183); Grdzz. einer nt. Theol. des Wortes Gottes: Concilium 4 (1968), 157-161 (= Das Ende der Zeit, 16-24); Grdzz. einer paulinischen Theol. Vorlesungsskriptum Bonn 1968 [WS 1966/1967]; The Word and Man According to St John's Gospel, in: The Relevance of the New Testament (New York 1968), 156-171 (dt. in: Besinnung, 242-253) Die Bruderliebe nach dem Ev. u. den Briefen des Johannes, in: Albert Descamps/André de Halleux (Éds.), Mél. bibliques en hommage au R. P. Béda Rigaux (Gembloux 1970), 235-245 (= Das Ende der Zeit, 124-135); Die Anfänge des christologischen Credo, in: Bernhard Welte (Hrsg.), Zur Frühgesch. der Christologie. Ihre biblischen Anfänge u. die Lehrformel v. Nikaia (QD 51) (Freiburg/Basel/Wien 1970), 13-58; Zur Freiheit berufen. Das paulinische Freiheitsverständnis: GuL 43 (1970), 421-436 (= Das Ende der Zeit, 216-233); Das bleibend Katholische. Ein Vers. über das Prinzip des Katholischen: Cath 24 (1970), 1-21 (= Das Ende der Zeit, 297-320); Das Ende der Zeit. Exegetische Aufss. u. Vortrr. III, Freiburg/Basel/Wien 1971, 19722 [= Das Ende der Zeit] (darin: Gottes Wort u. Menschenwort, 25-36; Zur Christologie des Joh, 85-101; Die Bedeutung der Auferstehung Jesu Christi nach dem Apostel Paulus, 136-150; Das Herrenmahl bei Paulus, 201-215); Nun aber bleiben diese Drei. Grdr. des christlichen Lebensvollzuges (Smlg. Kriterien 25), Einsiedeln 1971, 19722; Der Friede nach dem Apostel Paulus: GuL 44 (1971), 282-296; Die Osterbotschaft aus dem Grab: Der Kath. Gedanke 27 (1971), 1-6; Der Apostel u. seine Gemeinde. Ausl. des ersten Briefs an die Thess, Freiburg/Basel/Wien 1972, 19732; Ekklesiologie des NT, in: Mysterium Salutis. Grdr. heilsgeschichtl. Dogmatik IV/1 (Zürich/Einsiedeln/Köln 1972), 101-214; Zu Röm 1,3 f, in: Heinrich Baltensweiler/Bo Reicke (Hrsg.), NT u. Gesch. Hist. Geschehen u. Deutung im NT. Oscar Cullmann z. 70. Geb. (Zürich/Tübingen 1972), 207-218; Peri tes Anastaseos tou Jesou Christou: Deltion Biblikon Meleton 1 (1972), 353-363; 2 (1973), 52-60; Euaggeliou im Röm, in: Wort Gottes in der Zeit. Festschr. 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Klaus-Gunther Wesseling
Werkeergänzung:
2007
Mächte und Gewalten im Neuen Testament. Neuaufl. Freiburg/Br. 2007.
Literaturergänzung:
1974
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1979
M. Ernst, In Memoriam H. Schlier, in: ÖKB 112 (1979) 45; -
1980
M. Theobald, Rez.: H. Schlier, Der Römerbrief (HThK VI), Freiburg/Basel/Wien 1977, in: BZ NF 24 (1980) 290-294; -
2002
Th. Ervens, Keine Theologie ohne Kirche? Eine kritische Auseinandersetzung mit Erik Peterson u. Heinrich Schlier (Innsbrucker theologische Studien Bd. 62). Innsbruck 2002; - G. Bubel, Die Sache zur Sprache bringen - Das Christusereignis in der Schriftauslegung Heinrich Schliers (Frankfurter theologische Studien Bd. 63). Frankfurt a. M. 2002; -
2003
Gottes Wort ist Licht u. Wahrheit. Eine Erinnerung an H.S. Würzburg 2003; -
2005
Jean-Paul Hernández, Der Herr ist wahrhaft auferstanden. D. postdialekt. Ostertheol. H.S.s. Diss. St. Georgen/Frankfurt a.M. 2005.