SCHLÜMBACH, Friedrich von, deutsch-amerikanischer Methodistenprediger, der die Organisation des Christlichen Vereins Junger Männer (CVJM) in Deutschland anregte. * 27.6. 1842 in Oberöhringen, Württbg., + 21.5. 1901 in Cleveland, Ohio. - Schl., der eine fromme Mutter hatte, scheiterte als junger Fähnrich in Württemberg. Seine Eltern erlaubten ihm 1859 die Auswanderung nach Amerika, wo sich bereits ein älterer Bruder von ihm aufhielt. Dort engagierte er sich zunächst in einer Anzahl deutscher Vereine (Turnverein, Männerchor, usw.) und gehörte auch dem Komitee des Nationalen Turnerbunds an. Später war er Agitations-Redner der atheistischen Freidenker-Bewegung. Auf der Seite der Nordstaaten nahm er am Sezessionskrieg (1861-1865) teil und brachte es bis zum Hauptmann. Nach einer ernsten Verwundung stellte sich ihm die Gottesfrage vorübergehend neu. 1868 kam er unter dem Einfluß seines früheren Generals Albright (Albrecht) und dessen Frau zur Bekehrung. Albrechts nahmen ihn in Mauch Chunk in einen methodistischen Gottesdienst mit. Bald danach entschloß sich Schl., methodistischer Reiseprediger zu werden. Nach einer theologischen Ausbildung an einem Seminar der Methodistenkirche erhielt er 1872 den Auftrag, als Prediger für deutsche Einwanderer in Amerika zu arbeiten. Nacheinander war er in zwei deutschsprachigen Gemeinden in Baltimore tätig. Dort erbaute er auch eine Kirche. 1878 stellte die Südwestdeutsche Konferenz der deutschen Methodistenkirche in Amerika ihn von seinen Gemeindeaufgaben frei, damit er als Generalsekretär des überkonfessionellen deutschsprachigen CVJM mit Sitz in New York ökumenisch tätig sein konnte. In dieser Eigenschaft hat er evangelistisch gewirkt, auch in Gemeinschaft mit Dwight L. Moody, z.B. 1880, als Moody und sein Evangeliumssänger Ira David Sankey unter der englischsprachigen Bevölkerung von St. Louis evangelisierten, wirkte Schl. im Einvernehmen mit Moody gleichzeitig unter den dortigen Deutschen. Er hielt Vorträge z. B. über das Thema: »Die Deutschen in Amerika und ihr Einfluß auf die Zukunft dieses Landes.« Schl., dem man den Beinamen `der deutsche Moody' gegeben hatte, konnte auf die Begleitung eines Sängers verzichten, weil er selber ein guter Vorsänger war. - Auf einer Weltbundtagung des internationalen CVJM in London 1881 machte Schl. einen »tiefen Eindruck« (Neue Ev. Kirchen Zeitung) und fand die lange ersehnten Kontakte zu solchen Deutschen, die der Evangelisation gegenüber offen waren. Christian und Alfred Klug nahmen als Vertreter der westdeutschen Jünglingsvereine an der Londoner Tagung teil und luden Schl. sofort zum Bundesfest des `Rheinisch-westfälischen Jünglingsbundes' nach Elberfeld ein. Dort erschien eine Delegation von acht Amerikanern, darunter Fr. v. Schl., dem von nun an viele Türen in Deutschland offen standen. Damit erfüllte sich eine längst ersehnte Hoffnung. Schl. war nämlich 1875 ziemlich enttäuscht von einer Deutschlandreise nach Amerika zurückgekehrt. Er beklagte in seinem Reisebericht die religiöse Gleichgültigkeit, die er in seiner Heimat vorgefunden hatte. Leere Kirchen, Sonntagsarbeit, ein »moderner Pantheismus« und ein »sinnlicher Naturalismus« herrsche in der Heimat. In Deutschland war an den jungen und feurigen methodistischen Prediger die Bitte herangetragen worden, dem Land durch geistliche Impulse aus Amerika zu helfen. Schl. selbst träumte von einer freien protestantischen Kirche, zu der auch die verschiedenen in Deutschland wirkenden methodistischen Denominationen zählen könnten. Gerade eine neue Kirchenbildung wollte der Bonner Praktische Theologe Prof. Theodor Christlieb aber unter allen Umständen verhindern. Er berief ein Organisationskomitee für eine Einladung Schl.s nach Deutschland ein, um eine evangelistische Tätigkeit innerhalb der bestehenden Landeskirchen zu erreichen. Die Mitglieder dieser Kommission klärten mit Schl., daß der methodistische Prediger bei einer Einladung zur Evangelisation nach Deutschland ganz und gar darauf verzichten müsse, für die methodistischen Gemeinden zu arbeiten, was Schl. zusagte und, wie Jasper von Oertzen ausdrücklich feststellte, er auch »niemals verletzt« habe. Die Verkündigung des Evangeliums war für Methodisten immer wichtiger als die Bildung konfessioneller Gemeinden und darum konnte Schl. leicht auf dieses Begehren eingehen. Als Generalsekretär des amerikanischen CVJM hatte Schl. kein Verständnis dafür, daß in Deutschland trotz der politischen Einigung bisher keine nationale Organisation der Jünglingsverbände erfolgt war. So fand vom 23. bis 25. Sept. 1882 am Hermannsdenkmal eine große Versammlung unter freiem Himmel statt, zu der Vertreter aller regionalen Jünglingsvereine kamen. Neben Jasper von Oertzen (Hamburg), Karl Krummacher (Elberfeld) und Theodor Christlieb (Bonn) sprach auch Fr. v. Schl., der die 7.000 jungen Menschen am Sonntagnachmittag zu »Einigkeit, Treue und Festigkeit« aufrief. Schl. hatte neben der Einigung der deutschen evangelischen Jünglingsvereine, - es nahmen übrigens auch Vertreter der Methodistenkirche und der Evangelischen Gemeinschaft teil -, auch die Evangelisation in den Großstädten im Auge. Darum sprach er auch über das Thema: »Was kann zur Ausdehnung unseres Werkes geschehen, namentlich in den größeren Städten?« - Direkt nach dem Treffen am Hermannsdenkmal fand in Berlin am 26. und 27. Sept. 1882 die Tagung der `Freunde der Positiven Union' statt. Dort sprachen nacheinander Christlieb über die Notwendigkeit neuer Wege in der evangelistischen Verkündigung, Schl. über seine diesbezüglichen Erfahrungen in Amerika und Adolf Stoecker über die notwendige Verbindung von evangelischer Erweckung und nationalem Empfinden. Am 26.9. fand im `Tivoli', einem großen Unterhaltungslokal, ein evangelistischer Abend mit 1.500 Männern an Biertischen statt. Damit war eine evangelistische Kampagne großen Ausmaßes in Berlin eröffnet. Nun wirkte man im Stile von Moody in verschiedenen Lokalen und Sälen. Man sang die durch die Heiligungsbewegung populär gewordenen Lieder aus der von dem Methodistenprediger Ernst Gebhardt herausgegebenen »Frohen Botschaft«. Schl. wirkte zunächst in der Nazareth-Gemeinde zusammen mit Stoecker und dem dortigen Pastor Karl Ludwig Berthold Diestelkamp, der 1875 auch an der großen internationalen Heiligungskonferenz im englischen Seebad Brighton unter der Leitung von Robert Pearsall Smith teilgenommen hatte; danach in der Zions-Gemeinde mit Pastor Julius Adolf Gottlieb Kraft. Es war sehr ungewöhnlich, einen methodistischen Prediger für eine evangelistische Arbeit innerhalb einer Landeskirche zu engagieren. Bei den Methodisten schrieb man, »daß wir an diesen Bestrebungen in der Landeskirche unsere herzliche Freude haben.« Schl. konnte unter deutschen Pastoren Vorurteile abbauen, die man bisher gegenüber den Methodisten hatte. Landeskirchlicherseits schrieb man nun über Schl., »methodistische Treiberei ist ihm gänzlich fern« und er sei so »nüchtern in seiner Weise, die man im Gegensatz zu dem methodistischen Treiben englischer Evangelisten wohl richtig als deutsch bezeichnen konnte.« Man spürt solcher Beurteilung die Vorurteile derer ab, die vermutlich nie vorher eine methodistische Predigt gehört hatten. Natürlich gab es von landeskirchlicher Seite auch massiven Widerspruch gegen die Veranstaltungen. Bei den Berliner Methodisten hielt Schl. nur eine kurze Ansprache im kleinen Kreis, damit die Lauterkeit hinsichtlich seiner Erklärung gegenüber dem landeskirchlichen Komitee nicht in Frage gestellt werden konnte. Der Evangelisations-Dienst Schl.s innerhalb der landeskirchlichen Gemeinden hat manches Vorurteil gegenüber den Methodisten ausgeräumt, und insofern hatte seine Tätigkeit auch eine ökumenische Dimension. In Amerika lasen die deutschen Methodisten Berichte über die Berliner Tätigkeit Schl.s. Den in Frankfurt/M. zu ihrer `Konferenz' versammelten Methodistenpredigern aus Deutschland und der Schweiz ließ er persönliche Grüße übermitteln. - Nach erfolgreichen Wochen in Berlin reiste Schl. nach Hamburg und Schleswig-Holstein, er predigte aber auch auf Einladung des Magdeburger Generalsuperintendenten im dortigen Dom. Außerdem wird in der Korrespondenz Kolberg als Ort seiner Wirksamkeit erwähnt. Vorher hatte er bereits in Flensburg einen Vortrag gehalten. Im Januar 1883 war es durch Schl.s Initiative in Berlin zur Bildung des ersten CVJM auf deutschem Boden gekommen. Ebenso zur Bildung der Berliner `Christlichen Gemeinschaft St. Michael' gab der deutsch-amerikanische Methodistenprediger den Anstoß. Am Ende seiner Wirksamkeit in Deutschland besuchte Schl. seine schwäbische Heimat. Von hier aus veröffentlichte er im Juli 1883 eine Erklärung über seinen Austritt aus der Methodistenkirche, in der er hinsichtlich seiner bisherigen Kirche ausdrücklich feststellte, »daß ich die Brüder herzlich liebhabe und niemals vergessen werde, was sie mir durch Gottes Gnade geworden sind.« Christliebs Erfahrungen mit dem Einsatz des zur Methodistenkirche gehörenden Schl. innerhalb der damaligen Staatskirchen führte zu weitreichenden Konsequenzen. Besonders in Hamburg und Schleswig-Holstein, aber auch in anderen Regionen, hatte es gegen diese konfessionsübergreifende Praxis scharfe Proteste gegeben. Sie kamen nicht nur aus stark konfessionell orientierten Kreisen (z.B. Superintendent Justus Ruperti, Eutin), sondern auch von Pfarrern, die der Gemeinschaftsbewegung nahestanden (z.B. Pf. Karl Ninck, Hamburg). Das führte zunächst zu weiterer Abgrenzung innerhalb der Gemeinschaftsbewegung gegenüber den methodistischen Kirchen. Christlieb geriet so stark unter Druck, daß er in einer Erklärung u.a. feststellte: »Die Evangelisten müssen in die Landeskirche eingetreten sein...« um derartige evangelistische Aufgaben wahrnehmen zu dürfen. Dieses alles erwies sich als ein weiterer Baustein auf dem Weg zur festen Organisation der Gemeinschaftsbewegung im Gnadauer Verband. Auch der Übertritt Schl.s von der Methodistenkirche zur Landeskirche muß in dem Licht von Christliebs Erklärung gesehen werden. Schl.s brachte seine Ideen und Erfahrungen auch bei den Planungen für die Evangelisten-Schule »Johanneum« ein. Christlieb hatte an dieser Einrichtung ein besonderes Interesse. 1886 wurde das »Johanneum« in Bonn eröffnet, einige Jahre später zog es nach Barmen um. Andreas Graf von Bernstorff versuchte, Schl. für den »Deutschen Evangelisationsverein« als Evangelist zu berufen, auch mit der stillen Hoffnung, finanzielle Zuschüsses für die evangelistische Arbeit aus England und Amerika zu erhalten. Schl. lehnte jedoch ab, genauso wie der frühere Methodistenprediger Ernst Ferdinand Ströter auf die Anfrage, die Leitung des `Johanneums' zu übernehmen, nicht einging. An seiner Stelle wurde dann Johann Gottlob Pfleiderer gewonnen. Schl. blieb mit seinen Freunden in Deutschland im Kontakt, wie aus dem Briefwechsel mit Stoecker, der durch Schl. ergangenen Einladung zu einem Amerika-Besuch für Eduard Graf von Pückler (März bis Aug. 1885) und Schl.s späteren Besuchen erkennbar ist. Im März 1886 nahm er an einer Sitzung des Deutschen Evangelisationsvereins, der auf seine Anregung 1884 entstanden war, teil, 1888 evangelisierte er wieder in Berlin, die erste Gnadauer Konferenz grüßte er telegraphisch aus seinen Kurort Bad Wildungen. - Nach seiner Rückkehr 1883 nach Amerika wirkte er als Pastor der evang. luth. Kirche `Zum Schifflein Christi' in Cleveland, Ohio, bis er im Alter von 59 Jahren nach der Amputation eines Beins an Blutvergiftung starb. Verheiratet war Schl. mit Coelestine geb. Fuerle (* 1840, + 8.6. 1911). - Von Schlümbach gab den deutschen Jünglingsvereinen den entscheidenden Impuls, sich auf nationaler Ebene zu organisieren. Dem entstehenden CVJM gab er das typische Profil: Laienarbeit, missionarische Aktivitäten und evangelistische Hinwendung zu Kirchenfernen, alles Akzente methodistischer Theologie und Praxis. Neben der Gründung von neuen CVJM-Gruppen war auffällig, wie Prof. Christlieb Schlümbach nutzte, um sein Programm, das er 1882 in seiner Schrift `Zur methodistischen Frage in Deutschland' formuliert hatte, umzusetzen: Er wollte die methodistische Kirchenbildung in Deutschland, die ihm ein Dorn im Auge war, durch die Übernahme der methodistischen Praxis innerhalb der Landeskirchen »überflüssig machen«. Kurz gefaßt: Er wollte mit dem praktisch theologischen Programm des Methodismus gegen die Bildung methodistischer Kirchen in Deutschland tätig sein, sozusagen die methodistischen gemeindebildenden Prediger mit ihren eigenen Waffen schlagen. Aus dieser Perspektive bekommt das ihm zugeschriebene Programm der Gemeinschaftsbewegung `»in der Kirche«, wenn möglich mit der Kirche, aber nicht unter der Kirche' noch einmal eine andere Bedeutung, weil es (auch?) gegen die autonome Kirchenbildung der methodistischen Kirchen gerichtet war. Neben dem CVJM und der Aufnahme der methodistischen Praxis bekam durch Schl. auch die Evangelisationsbewegung einen neuen Anstoß, einerseits durch seine in Deutschland gehaltenen Evangelisations-Versammlungen und andererseits durch die Anregung zur Bildung des Deutschen Evangelisationsvereins, der eine Keimzelle für die Organisation des Gnadauer Verbands wurde. Außer der Bildung der »Christl. Gemeinschaft St. Michael« in Berlin ist nicht zu übersehen, daß von ihm auch die Anregung zur Bildung der Schüler-Bibel-Kreis-Bewegung ausging. Auch die Arbeit der Deutschen Christlichen Studenten-Vereinigung (DCSV) unter dem Einfluß von John R. Mott knüpfte, wie dessen Biograph C. Howard Hopkins betont, an die durch Schl. von Amerika überbrachten geistlichen Strukturen an. So stellt F. v. Schl. ähnlich wie Robert Pearsall Smith eine nicht zu unterschätzende Verbindung zwischen dem amerikanischen Erweckungs-Christentum und der deutschen evangelischen Christenheit dar, die auch die im 20. Jahrhundert aufkommende ökumenische Gemeinschaft mit vorbereitete. Eine Biographie fehlt bisher.
Werke: Mein Ausflug nach Ohio, in: Christlicher Apologete 1874, 209 (Forts.); Correspondenz aus Baltimore, in: Christlicher Apologete 1875, 25 (Forts.); Reiseskizzen, in: Christlicher Apologete 1875, 124 (Forts.); Reiseskizzen (auch Deutschlandreise), in: Christlicher Apologete 1875, 305 (Forts.) - Deutschland und Schweiz betreffend ab 350; The story of my conversion from atheism, New York 1881; Ansprache über positives Christenthum, (Vortrag in Flensburg, nachgeschrieben v. Jürgen Wischhusen), in: Evangelist 1882, 318-320; Was kann zur Ausdehnung unseres Werkes geschehen, namentlich in den größeren Städten, (zusammenfassende Nachschrift des Vortrags am Hermans-Denkmal), in: Evangelist 1882, 334; weitere zusammenfassende Nachschrift in: Jünglingsbote 1882, Nr. 21, Faksimile-Nachdruck in: Stursberg, Glauben, Wagen, Handeln, 1977, 85 f.; Predigt beim ersten deutsch-nationalen Jünglingsfest am Hermannsdenkmal, in: Christlieb, Theodor/Krummacher, Karl, in: Ein Gottesdienst auf der Höhe des Teuteburger Waldes beim ersten deutsch-nationalen Jünglingstreffen am Hermannsdenkmal am 24. Sept. 1882, 1883; Eine wunderbare Bekehrung (autobiographisch F.v.Schl.), in: Schuetz, H., Christliche Zeugnisse und Lehre, Chicago, o.J., 43-51; »Offenes Wort zum Abschied«, in: Evangelist 1883, 268 f.
Lit.: o. V., Moody und von Schlümbach, in: Evangelist 1880, 84; - Durch Nacht zum Licht, Schl.s Bekehrung, in: Der neue Hausfreund 1880; - o. V., Der `deutsche Moody' in Amerika, in: Evangelist 1881, 13; - Anonym, Pastor von Schlümbach, 1882 (polemisch); - o. V., Versammlung der Jünglingsvereine, in: Evangelist 1882, 316 f.; - o. V., Das Christliche Jünglingsvereinsfest beim Hermannsdenkmal auf dem Teutoburger Walde, in: Evangelist 1882, 333 f., 340 f., 348 f.; - o.V., Aus Berlin (Tagung der `Positiven Union'), in: Evangelist 1882, 332 f.; - Wilhelm Wienands, Vom Teutoburger Wald (Schl. am Hermannsdenkmal), in: Ev. Botschafter 1882, 343; - o.V., Über Br. Schlümbachs Austritt aus der Methodistenkirche, in: Evangelist 1883, 316 f.; - Der Evang. Kirchl. Anzeiger in Berlin und der Methodismus, in: Der Methodisten-Herold, 1883, 68 f.; - Matthes, K. u. Gerlach, H., Allg. Kirchl. Chronik 30, 1883, 224 ff.; - Besserer, Bilder aus der inneren Mission in Berlin III, in: Kirchliche Nachrichten 1887, 122-127 u. 144-149; - Oertzen, Dietrich von, Adolf Stoecker, 1910, 284 ff.; - Scharpff, F., Grützmacher, P., Gillert, P., Die Stadtmission in Zion, 1911; - Krückeberg, Sup., Zion einst und jetzt, o.J.; - S.(chumacher?), Der Kampf in Zion, o.J.; - Fleisch, Paul, Die moderne Gemeinschaftsbewegung in Deutschland I, 19122, 54 ff.; - Fabianke, Paul, Was muß die Deutsche Gemeinschaftsbewegung festhalten?, 1925, 41-46; - Cordier, Leopold, Ev. Jugendkunde, 1925 ff., Bd. II, 256 ff., 269 ff.; - Schlümbachs Bekehrung, Licht und Leben 1930, 227-231; - Kupisch, Karl, Der deutsche CVJM, 19301, 61-75, 19582, 21 ff.; - Jakubski, Karl, Gottestaten unter dem schaffenden Volk in Berlin, 1933; - Gerhardt, Martin, Ein Jahrhundert Innere Mission, Bd. II, 1948, 147 f.; - o.V., Fritz von Schlümbach, in: Evangelist 1948, 9 f.; - Brauer, Wilhelm (Hrsg.), Adolf Stoecker - Erbe und Verpflichtung, 1957, 124 ff.; - Diedrich, Max, Geschichte der Christlichen Gemeinschaft St. Michael Berlin, 1883-1958, o.J. (1958); - Klemm, Hermann, Elias Schrenk, 1961, 260 ff., 307 ff.; - Kupisch, Karl, Studenten entdecken die Bibel, 1964; - Scharpff, Paulus, Geschichte der Evangelisation, 1964, 251 ff.; - Beyreuther, Erich, Kirche in Bewegung, 1968, 192 ff.; - Stursberg, Walter, Glauben - wagen - handeln, 1977, 82 ff.; - Jürgensen, Johannes, Vom Jünglingsverein zur Aktionsgruppe, Gesch. d. ev. Jugendarbeit, 1980, 23 ff.; - Reimers, Hans Jakob, Fr. v. Schl., in: Wort und Weg 1983/3, 5 f.; - Schirrmacher, Thomas, Theodor Christlieb und seine Missionstheologie, o.J. (1985), 132 ff.; - Jörg Ohlemacher, Das Reich Gottes in Deutschland bauen, 1986, passim; - Ulrich Mayer, Die Anfänge der Zionsgemeinde in Berlin, 1988, 152 ff.; - RGG3, Bd. V., Sp. 1449; - Ev.Gem. Lex, 462; - ELThG, Bd. 3, 1773.