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Band XXIV (2005) Spalten 1471-1478 Autor: Kay-Volker Koschel

SUZUKI, Daisetz Teitaro * 18.10. 1870 in Kanazawa, Japan † 12.7. 1966 in Tokyo, Japan. - Teitaro S. wurde als jüngster von 5 Geschwistern in eine Ärztefamilie im Stande der Samurai-Klasse hineingeboren. Gerade mal sechsjährig machte der junge S. seine erste zentrale Lebens- und Leidenserfahrung, als sein Vater, ein noch recht junger Arzt, plötzlich verstarb. Einige Monate später verstarb genauso unerwartet sein ältester Bruder. Neben diesen frühen Schicksalsschlägen war S. Jugend geprägt durch den scharfen gesellschaftlichen Wandel, den das Land bei der Entwicklung von einer feudalen zu einer modernen, westlich orientierten Gesellschaft durchmachte. Auch die Abschaffung ständischer Privilegien der Samurai-Klasse betraf seine Familie. Bis zum Alter von 17 Jahren ging S. zur Schule, als die schwierige finanzielle Situation der Familie ihn zum Geldverdienen zwang. Ohne formalen Schulabschluss und trotz eher spärlicher Englischkenntnisse verdiente er in den folgenden zwei Jahren seinen Lebensunterhalt als Englischlehrer an verschiedenen Grundschulen des Landes. Im Alter von 19 Jahren verstarb auch S. Mutter. Nach dem Tode seiner Mutter im Jahre 1890 zog es S. vom Lande in die Großstadt. In Tokyo schrieb er sich zunächst an der Waseda-Universität ein, um tiefergehend westliche Sprachen und Literatur zu studieren. Später wurde er von seinem lebenslangen Freund Nishida Kitaro (1870-1945), dem späteren Begründer der Kyoto-Schule, dazu überredet, an die Kaiserliche Universität zu kommen und mit ihm als "special student" zudem Philosophie zu studieren. - Auf der Suche nach Lebensantworten beschäftige sich der gelegentlich von Depressionen verfolgte junge Mann stark mit religiösen und philosophischen Fragen. Hierbei studierte er die östliche und westliche Literatur und konsultierte sowohl traditionelle, buddhistische Mönche als auch christliche Missionare. Da jedoch in puncto Religion Zen der Rinzai Schule in der Familientradition lag, besuchte der Orientierungssuchende immer häufiger buddhistische Kloster und praktizierte regelmäßig Zazen, das Sitzen (za) in Versunkenheit (zen). Für seinen Lebensweg entscheidend wurde ein Besuch des Engakuji Tempels in Kamakura im Jahre 1891. Hier begegnete der 21-jährige dem seinerzeit bekanntesten japanischen Zen-Meister der Rinzai-Schule und Abt des Klosters dem 76-jährigen Imagita Kosen Roshi (1826-1892). Bei ihm wurde er Novize und von ihm erhielt seine ersten Lektionen in der Praxis des Rinzai-Zen (Koan: "the sound of one hand"). Jedoch nur wenige Monate nach dem Kennenlernen verstarb sein Lehrer. Die Nachfolge als Klostervorstand und als sein Zen-Lehrer übernahm der weltoffene und intellektuell brilliante Shaku Soen (1859-1919), der zu der Zeit gerade von Studienreisen aus Indien und Ceylon zurückkehrte. Im Gegenzug für die Unterweisungen übersetzte S. für den Gelehrten Vorträge ins Englische, die Soen z.B. als Teilnehmer der japanischen Delegation beim 16-tägigen Weltparlament der Religionen in Chicago (1893) vortrug. Unter allen Begegnungen, die Soen bei diesem Weltparlament hatte, war die mit dem in Ilsenburg am Harz geborenen und 1883 nach Amerika emigrierten Schriftsteller und Verleger Dr. Paul Carus (1852-1919) sowohl für S. Leben, als auch für die Geschichte des Buddhismus im Westen die wichtigste. Denn Carus lud Soen zu sich nach LaSalle, Illinois (USA) ein, um ihm bei der Übersetzung und Herausgabe einiger buddhistischer Werke seines Open Court Verlags behilflich zu sein. Soen, der immerhin Abt eines bedeutenden Klosters war, lehnte freundlich ab und schlug statt dessen seinen Schüler S. vor, der ihm zum Weltparlament begleitet hatte. Obwohl S. zwischen 1894 und 1895 bereits Carus Buch "The Gospel of Buddha" ins Japanische übersetzt und herausgegeben hatte, folgte er der Einladung in die USA allerdings erst vier Jahre später. Erst im Jahr 1897, nachdem er im Engakuji Tempel seine Zen-Studien beendet, seine Koans gelöst und Satori erreicht hatte, gab er sein Mönchsleben auf und wurde Carus persönlicher Assistent in LaSalle. Bei seinem Abschied aus Japan erhielt er als Würdigung von seinem Lehrmeister Shaku Soen seinen buddhistischen Namen "Daisetz", zu deutsch "große Einfachheit." - Zu S. ersten Aufgaben in den USA gehörte die Übersetzung des TaoTeKing aus dem Chinesischen ins Amerikanische. Insgesamt verliefen diese Jahre in der neuen Welt für ihn zurückgezogen, einfach und arbeitsreich. So beschäftigte er sich weiter mit dem Studium und der Übersetzung der alten chinesischen Zen-Meister und unterstützte hin und wieder Shaku Soen bei erneuten Vortragsreisen durch die Vereinigten Staaten. Im Jahre 1907 gab der 37-jährige zum ersten Mal eigenständig öffentlich Unterweisungen in der Buddhistischen Lehre. Aus diesen Lehrstunden entstand später sein erstes Buch, das unter dem Titel "The Outlines of Mahayana Buddhism" im gleichen Jahr veröffentlicht wurde. Dieses Werk erlaubte dem Westen zum ersten mal einen maßgeblichen Eindruck in die Wahrnehmungs- und Erfahrungswelt des Zen-Buddhismus. Aufgrund der positiven Resonanz auf seine Vorträge wurde S. zu dieser Zeit bewusst, dass er nicht nur ein guter Übersetzer, sondern ebenfalls ein begnadeter Redner und glaubwürdiger Vermittler der buddhistischen Idee war. Nach mehr als zehnjährigen, ununterbrochenen Aufenthalt in den Vereinigten Staaten erlaubte seine finanzielle Situation erstmalig im Jahre 1908 eine Rückkehr in sein Heimatland. Auf der Rückreise besuchte S. außerdem Europa und Deutschland. In Paris arbeitete er eine Zeit lang in der Bibliothèque Nationale, wo er alte Chinesische Manuskripte und Sutren kopierte und übertrug. In London übersetzte er Emanuel Swedenborg's (1689-1772) "Heaven and Hell" ins Japanische. Angekommen in Tokyo nahm er Stellungen als Englischlehrer an der Imperial University und der Peer's School (Gakushuin University) an, wo er schließlich zum Professor ernannt wurde. Im Jahre 1911 heiratete der 41-jährige S. in der Hafenstadt Yokohama die Amerikanerin Beatrice Erskine Lane (1878-1939), die bis zu ihrem Tode sehr eng mit ihm zusammenarbeitete. Bis zum Tode seines Roshis Shaku Soen lebten die Suzukis nahe dem Engakuji Tempel. Auf Drängen seines Jugendfreundes und inzwischen weltweitbeachteten Zen-Philosophen Nishida Kitaro ging Suzuki nach Kyoto und wurde dort Professor für Buddhistische Philosophie an der renommierten Otani University (1921). Im gleichen Jahr begannen er und seine Frau mit der Herausgabe von "The Eastern Buddhist", einer englischsprachigen Vierteljahresschrift. - Nach dem Ersten Weltkrieg wuchs besonders in Europa das Interesse an fernöstlichen Ideen, und es kam zu einer ersten großen Indien- und Buddhismus-Welle. So schrieb zu dieser Zeit (1919 bis 1922) zum Beispiel Hermann Hesse (1877-1962) sein später weltberühmtes Buddha-Buch "Siddhartha". In den Jahren 1927 bis 1933 veröffentlichte S. mit den "Essays in Zen Buddhism" seine bis dahin bedeutensten Arbeiten. Hierin beschreibt S. Zen weniger als eine traditionelle Religion, sondern vielmehr als eine unmittelbare, religiöse Erfahrung und eine rationale, wissenschaftliche Wahrnehmung der Wirklichkeit. Diese grundlegenden Bändchen über einige zentrale Fragestellungen des Zen-Buddhismus wurden von dem Historiker und Religionsphilosoph Arnold Toynbee (1889-1975) als ein wichtiger Meilenstein in der abendländischen Geistesgeschichte angesehen. 1934 erschien mit "An Introduction to Zen Buddhism" eine einleitende Kurzfassung, für dessen deutsche Ausgabe "Die große Befreiung" der Schweizer Psychoanalytiker C.G. Jung (1875-1961) 1939 das Geleitwort schrieb. Der inzwischen als anerkannte Kapazität und Autorität in Sachen Zen-Buddhismus geltende S. nahm 1936 im Auftrag des japanischen Außenministeriums am Weltkongress der Religionen in London teil. Anschließend unternahm er eine ausgedehnte Vortragsreise zum Thema Zen-Buddhismus und Japanische Kultur, bei denen er vor allem britische und amerikanische Universitätsstädte besuchte und viele Kontakte zu interessierten Intellektuellen dieser Zeit knüpfte. Die inhaltlichen Ideen dieser Vortragsreise erschienen zusammengefasst zwei Jahre später unter dem Titel "Zen-Buddhism and its Influence on Japanese Culture" (1938). - In den Jahren des Zweiten Weltkriegs musste S. seine Vortragstätigkeit zwangsläufig einstellen und konzentrierte sich deshalb wieder stärker auf Übersetzungen klassischer buddhistischer Texte. Jedoch gleich nach Kriegsende nahm er seine rege Reise- und Vortragstätigkeit durch die westliche Welt wieder auf und lebte anschließend wiederum rund 10 Jahre in den USA. Während vor dem Zweiten Weltkrieg vor allem universitätsnahe Philosophen, Künstler und Intellektuelle Interesse am Ost West-Dialog zeigten, waren es in der Nachkriegszeit immer stärker breite und jüngere Bevölkerungsschichten, die Orientierung suchten und sich für Zen und östliche Spiritualität interessierten. Von 1950 bis 1957 lehrte der inzwischen weltberühmte, achtzigjährige buddhistische Gelehrte auf Einladung der Rockefeller Stiftung u.a. als Gastprofessor an der Columbia University, New York. Hier gehörten z.B. der Avantgarde-Musiker John Cage, die Psychoanalytiker Karen Horney und Erich Fromm sowie Jack Kerouac, einer der Hauptvertreter der sogenannten "Beat Generation", zu seinen regelmäßigen Zuhörern. Mit seinen stets gut besuchten Vorlesungen und Seminaren rund um die Themen "Ich-Losigkeit", "einfaches Leben", "Weisheit der Leere", "Erwachen", und "Erlöschen von Lebensillusionen und Selbsttäuschungen" traf und prägte S. den Zeitgeist. Schlussendlich avancierte "der freundliche Onkel Suzuki" (Kerouac) zum Liebling der Intellektuellen, war Stichwortgeber der Beatnics und wurde so fast selbst zum Kult-Objekt. Sein Buch "Zen Buddhism: Selected Writings of D.T. Suzuki (1956) verkaufte sich in der Folgezeit allein in den USA mehr als 125.000 mal. In den Jahren 1953/1954 nahm S. an der Eranos Konferenz im schweizerischen Ascona teil und ging in den Sommermonaten auf Vortragsreisen, die ihn u.a. nach London, Paris, Rom, Wien, Köln, Marburg und München führten. Dort begegnete er z.B. Gabriel Marcel (1889-1973), Karl Jaspers (1883-1969) und Martin Heidegger (1889-1976). Auf Einladung von E. Fromm (1900-1980) nahm S. im Jahre 1957 am ersten Seminar über Zen-Buddhismus und Psychoanalyse in Cuernavaca (Mexiko) teil. Als 85jähriger entdeckte S. Meister Eckhart (1260-1328) und die christliche Mystik und ihre Nähe zum Zen, woraus das Buch "Mysticism: Christian and Buddhist (1957)" resultierte. Als S. am 12. Juli 1966 in Tokyo im Alter von 96 Jahren verstarb, hatte er mehr als hundert Bücher und Artikel über Buddhismus und Zen geschrieben und war im Osten wie im Westen zu der Zen-Autorität schlechthin geworden. - D.T. Suzukis über 60jährige Publikations- und Vortragstätigkeit war ein permanentes Streben, "das Geheimnis Zen" dem modernen, westlichen Denken nahezubringen und Brücken zu schlagen zwischen abendländischer Metaphysik, Psychologie und Bewußtseinsphilosophie und den Paradigmata der asiatischen Weltanschauung. Ebenso hat er den Dialog zwischen dem erfahrungsorientierten Zen-Buddhismus und dem wortorientierten Christentum maßgeblich durch zahlreiche Schriften und durch persönliche Begegnungen und Freundschaften z.B. mit Thomas Merton (1915-1968), Mircea Eliade (1907-1986), Martin Buber (1878-1965), Paul Tillich (1886-1965) angeregt. Über diese engeren Themen und Kreise hinaus hat S. aber als Erster - mit enormer Breitenwirkung - die Faszination des Buddhismus im Westen (aber auch in seiner Heimat Japan!) kommuniziert. So führte der von S. ausgelöste Zen-Boom bis Mitte der 70er Jahre dazu, dass Tausende von sinn- und abenteuerhungrigen Menschen aus dem Westen nach Japan zogen und an strengen Zen-Schulungen teilzunehmen, um so "die Erleuchtung" zu erfahren. Selbst Jahrzehnte nach S. Tod ist in breiten Bevölkerungsschichten immer noch ein konkretes Zen-Bedürfnis zu konstatieren: So sind Anleitungen zur Zen-Meditationen fast in jedem Volkshochschulprogramm vertreten, Werbebilder von Buddhistischen Mönchen transportieren vielerorts Wertvorstellung von Ruhe, Ausgeglichenheit und Entspannung. Als ästhetisches Prinzip ist der Zen-Minimalismus in Kunst und Kultur auch im neuen Jahrtausend richtungsweisend. Mitte der neunziger Jahre wurde der Buddhismus sogar zu der "Trend-Religion" erklärt.

Werke (Auswahl): Engl.: Outlines of Mahayana Buddhism, 1907; "Editorial" The Eastern Buddhist 1,1 80-85, 1921; Essays in Zen Buddhism. 3 vol., 1927-1933; Living by Zen, 1930; Studies in the Lankâvatâra Sûtra, 1933; The Training of the Buddhist Monk, 1934; Zen-Buddhism and its Influence on Japanese Culture, 1938, rev. ed. 1959; Nihonteki Reisei, 1944, rev. ed. 1972 Japanese Spirituality; Mysticism: Christian and Buddhist, 1957; Zen and Japanese Buddhism, 1958; "Introduction. A Glimpse of Paul Carus", Joseph M. Kitagawa, ed., Modern Trends in World Religions. Paul Carus Memorial Symposium, LaSalle, ix-xiv., 1959; Zen and Japanese Culture, 1959; Suzuki, D.T., Richard DeMartino and Erich Fromm - Zen Buddhism and Psychoanalysis, 1960; An Interpretation of Zen Experience, Charles A. Moore, ed., The Japanese Mind. Essentials of Japanese Philosophy and Culture, Honolulu, 122-41, 1967; The Field of Zen, edited by Christmas Humphreys, 1969; Zen doctrine of no-mind: The significance of the sutra of Hue-Neng, 1969; An Introduction to Zen Buddhism, ed. by Chr. Humphrey, foreword by C. G. Jung, 1969; Zen Buddhism and a Commonsense World", The Eastern Buddhist, New Series, 7,1, 1-18, 1974; Deutsch: Die große Befreiung. Einführung in den Zen-Buddhismus. Mit einem Geleitwort von C.G.Jung, 1958; Zen und die Kultur Japans, 1959; Der westliche und der östliche Weg. Essays über christliche und buddhistische Mystik, 1980; Der Zen-Meister Sengai. Tuschbilder und Gedichte. Hg. v. E. van Hoboken, 1985; Leben aus Zen. Eine Einführung in den Zen-Buddhismus. Vorwort Eugen Herrigel. 1987; Koan. Der Sprung ins Grenzenlose [Koan. The Leap into the Boundless - First Essay of Suzuki's Second Series of Essays in Zen Buddhism], 1988; Zazen. Die Übung des Zen [Zazen. The Practice of Zen - Essays 4, 6, 7, and 8 of Suzuki's First Series of Essays in Zen Buddhism], 1988; Satori. Der Zen-Weg zur Befreiung [Satori. The Zen-Way to Liberation. Essays 1, 2, 3, and 5 of Suzuki's First Series of Essays in Zen Buddhism], 1989; Ur-Erfahrung und Ur-Wissen. Die Quintessenz des Buddhismus, 1990; Prajna. Zen und die höchste Weisheit, 1990; Die Kraft des inneren Glaubens. Zen- Buddhismus und Christentum, 1990; Mushin. Die Zen-Lehre vom Nicht-Bewußtsein, 1996; Shunyata: Die Fülle in der Leere, 1991; Karuna. Zen und der Weg der tätigen Liebe. Der Bodhisattva-Pfad im Buddhismus und im Zen, 1996; Der Buddha der Liebe. Herzensgüte und christlicher Glaube. Einführung von Michael von Brück, 1997; Zen und die Kunst zu siegen, ohne zu kämpfen, 1999.

Lit.: Soen S. Zen for Americans (transl. by D.T.Suzuki), 1913; - Nukarya K. The Religion of the samurai, 1913; - Herrigel E., Zen in der Kunst des Bogenschiessens, 1948; - Dumoulin H. Zen - Geschichte und Gestalt, 1959; - Fromm E. Psychoanalyse und Zen-Buddhismus, 1960; - Merton T. Mystics and Zen Masters, 1961; - Bando S. D.T. Suzuki's Life in La Salle, Nishitani Keiji and Sakamoto Hirshi, eds., In Memoria, D.T. Suzuki 1870-1966. The Eastern Buddhist 2,1, 137-43, 1967; - Furuta S. Shaku Soen: The Footsteps of a Modern Zen Master, transl. Kudo Sumiko, Philosophical Studies of Japan 8, 67-91, 1967; - Kobori S. The enlightened thought, Nishitani Keiji and Sakamoto Hirshi, eds., In Memoria, D.T. Suzuki 1870-1966. The Eastern Buddhist 2,1, 99-109, 1967; - Merton, T. D.T. Suzuki: The Man and His Work, Nishitani Keiji and Sakamoto Hirshi, eds., In Memoria, D.T. Suzuki 1870-1966. The Eastern Buddhist 2,1, 3-9, 1967; - Merton T. Zen and the Birds of Appetite, 1968; - Johnston, W. Zen ein Weg für Christen, 1977; - Watts A. Zeit zu Leben. 1979; - Rick F. How the Swans Came to the Lake: A Narrative History of Buddhism in America, 1981; - Switzer A.I. D.T. Suzuki - A Biography, 1985; - Abe M. (et.) A Zen Life: D.T. Suzuki Remembered, 1986; - Gundert W. A Sower of Seeds, in Abe M. (et.) A Zen Life: D.T. Suzuki Remembered, 1986; - Benz E. In Memoriam, in Abe M. (et.) A Zen Life: D.T. Suzuki Remembered, 1986; - Shore J. (transl.) Zen in America and the Necessity of the Great Doubt: A Discussion between D.T. Suzuki and Shin'ichi Hasamatsu FAS Society Journal 19-23, 1986; - Oshima, Y. Zen - Anders denken? Zugleich ein Versuch über Zen und Heidegger, 1985; - Dumoulin H. Zen im 20. Jahrhundert, 1990; - Fujioka, D. Suzuki Daisetz 1870-1966, Yusen Kashiwahara and Koyu Sonoda, eds., Shapers of Japanese Buddhism, 241-50, 1994; - Baumann M. Creating a European Path to Nirvana. Historical and Contemporary Developments of Buddhism in Europe, Journal of Contemporary Religion no. 1 55-70, 1995; - Enomiya-Lassalle, H.M.: Zen-Meditation für Christen, 1995; - Kirita, K. Young D.T. Suzuki's Views on Society. The Eastern Buddhist 29,1 109-33, 1996; - Brück von M.- Lai W.: Buddhismus und Christentum. Geschichte, Konfrontation, Dialog, 1997; - Oshima Y. Nähe und Ferne - mit Heidegger unterwegs zum Zen, 1998; - Verhoeven, M. J. Americanizing the Buddha. Paul Carus and the Transformation of Asian Thought. In The Faces of Buddhism in America. Charles S. Prebish and Kenneth K. Tanaka, eds. 207-227, 1998; - Baatz U. Enomiya-Lasalle, ein Leben zwischen den Welten, 1998; - Arifuku K. Deutsche Philosophie und Zen-Buddhismus, 1999; - Victoria, B. Zen, Nationalismus und Krieg, 1999; - Zonz V. Auf den glückseligen Inseln. Buddhismus in der deutschen Kultur, 2000; - Leong K. S. Jesus - der Zenlehrer, 2000; - Brantschen N. Auf dem Weg des Zen. Als Christ Buddhist, 2002; - Nhat Hanh T. Schlüssel zum Zen. Der Weg zu einem achtsamen Leben. Mit einer Einführung von Philip Kapleau, 2003.

Kay-Volker Koschel

Letzte Änderung: 27.01.2005