Jürgen Bellers, Markus Porsche-Ludwig

Der Hohe Pontifex in Rom als Brückenbauer (1645–1850)

und die rechte sowie linke Seite des Herrn Aristoteles – Franziskus I.,
libertäre Theologie, § 218, Entweltlichung und die Kirche als moralische Notbremse

 

ISBN 978-3-88309-964-4
206 S., broschiert

 

Die Theologie hat sich lange Zeit in der Tradition von Aristoteles in einen starren Thomismus verrannt, der bis heute nachwirkt. Aber Franziskus I. wirkt öff-nend, indem er mehrere Varianten ermöglicht: einen rechten und einen linken Aristoteles, einen metaphy-sischen und einen liberal-topischen. Dass auch hier der Katholizismus über eine 2000jährige Tradition verfügt, zeigt der Band, der auch das Libertär-An-tistaatliche im Sinne von Ratzingers „Entweltlichung“ der Kirche deutlich macht – aber auch die unanbding-bare Notwendigkeit, dass die Kirche die einzige Groß-Instanz war und ist, die vor dem Megabösen wie Auschwitz u.a. noch Einhalt bot und bietet.

Der Hohe Pontifex in Rom als Brückenbauer (1645–1850)

Artikelnummer: ISBN 978-3-88309-964-4
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