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Band XII (1997)Spalten 267-286 Autor: Klaus-Gunther Wesseling

TOLAND, John (Taufname: Junius Janus T.; Pseudonyme: Hierophilus; Patricola; X. Z.; Z. Z.), irischer (englischer) Deist, * 30.9. 1670 in Redcastle, Gft. Donegal (Angabe allerdings unsicher), † 11.5. 1722 in London. - T. entstammt einer irischen katholischen Familie; spätere Polemik dichtet an, daß T. illegitimer Priestersohn sei. Die Biographie kann sich auf wenig exaktes Material stützen, da T.s Selbstauskünfte stilisiert und T.s erster Biograph Des Maizeaux aus eben diesen Quellen schöpfend nicht immer glaubwürdig erscheint. - Erzogen wird T. auf der Schule von Redcastle bei Londonderry, und 16jährig konvertiert T. zum Protestantismus. 1687 beginnt T. das Studium der Theologie in Glasgow, das er in Leiden und Oxford fortsetzt. Am 30.6. 1690 wird T. in Edinburgh zum Master of Arts promoviert; das im Juli ausgestellte Leumundszeugnis bescheinigt ihm »protestant and loyal subject« zu sein. Zwei Jahre wird T. bei mehreren Familien Hauslehrer gewesen sein, bevor er nach Leiden aufbricht. Dort begegnete T. (s.d.) Friedrich Spanheim d.J. und Jean Le Clerc [Johannes Clericus] sowie zahlreichen anderen zeitgenössischen Geistesgrößen, doch sind diese Selbstauskünfte mit Vorbehalten zu bewerten, da T. zu Übertreibungen neigte. Im Januar 1694 übersiedelt T. nach Oxford, wo er Handschriftenstudien betreibt und, bereits des Freidenkertums beargwöhnt, die Arbeit an »Christianity not mysterius« (s.u.) aufnimmt. Im Frühjahr 1697 hält sich T. auf Einladung des irischen Mathematikers William Molyneux in Dublin auf, wo er sich harter Kritik ausgesetzt sieht, als er nach zeitgenössischen Überlieferungen in überheblicher Weise seine Ansichten über die Vernünfigkeit des Christentums (s.d.) propagiert. Nachdem schon ein große Jury in Middlesex T.s Schrifttum in Teilen verworfen hatte befaßt sich das große Dubliner Tribunal und Parlament mit T.s Thesen; T.s Lehre wird nicht zuletzt unter dem Eindruck der massiven Angriffe von Peter Browne, des späteren Bischofs von Cork, der T. des Sektierertums bezichtigt und ihn als Mohammed redivivus tituliert, als häretisch verworfen mit dem Urtiel, daß »Christianity not mysterious« verbrannt und T. der Gerichtsbarkeit übergeben werden solle. Am 11.9. wird das Werk öffentlich verbrannt, und T. entzieht sich weiteren Belangungen durch die Flucht nach London. Die englische Debatte um »Christianity not mysterious« ist weniger erregt als die irische, auch spitzt sie sich bald auf die Kontroverse zwischen John Locke (s.d.) und dem restaurationstheologischen Bischof von Worcester, Edward Stillingfleet (s.d.), der T.s Werk zudem als sozinianisch aufgefaßt hatte, zu. Locke und Molyneux gehen auf Distanz zu T., da dieser eine unaufgeregte Auseinandersetzung über die strittigen Punkte durch ungeschicktes Auftreten und indiskretes Verhalten erschwert. T. selber hält sich aus den Debatten nun weitgehend heraus, um sich der Propagierung des Lebenswerkes und hauptsächlich der Abfassung der Biographie von John Milton (s.d.) zuzuwenden, und entfacht damit einen neuen Konflikt: die Bestreitung der Urheberschaft des im Gegenwartsbewußtsein als Märtyrer glorifizierten Königs Charles I (s.d. Karl I., engl. König) am Eikwn basilikh, den T. aus philologischen Gründen Bischof Gauden von Exeter zuschreibt, produziert eine Fülle an Streitschriften, auf die T.s »Amyntor« antwortet, der jedoch im wesentlichen kanonkritische Überlegungen zur altchristlichen pseudepigraphen und apokryphen Schriften enthält. Die Kontroverse um T.s Kanonverständnis ist nur vordergründig eine theologische; ihr Hintergrund sind die schwelende Konflikte über die englische Staatsform nach der Restauration der Monrachie, die Auseinandersetzungen zwischen Royalisten und Republikanern; von daher verwundert nicht, daß die prominentesten Gegner (Offspring Blackall, Thomas Wagstaff) T.s königstreue Parteigänger der Tories sind. 1699 überarbeitet T. im Auftrag des Duke of Newcastle, John Holles, die Memoiren des Denzil Holles, und 1700 ediert T. die »Oceana« von James Harrington. Im Frühjahr 1701 beraten die untereinander zerstrittenen und unterschiedlichen kirchlichen Richtungen zuneigenden Kammern des englischen Parlaments über die Indizierung einiger Sätze in »Christianity not mysterious« und »Amyntor«, doch ziehen sich die Beratungen ohne erkennbares Ergebnis in die Länge. Ende 1701 hält sich T. in Deutschland auf: zunächst im Umkreis von Charles Gerard Lord Macclesfield, der im Auftrag des Parlaments die offizielle Akte der auch von T. unterstützte Hannoverschen Thronsukzession überbrachte, dann auf Einladung von Gottfried Wilhelm Leibniz (s.d.), des immerhin moderaten Kritikers T.s, in Berlin. Nach London zurückgekehrt verfaßt T. nach erneuten Angriffen 1702 »Vindicius Liberius« als Apologie. - Zeitlebens ist T. als republikanischer Parteigänger der Whigs politisch engagiert, auch wenn er sich bald nach der Jahrhundertwende, wohl auch aus Mangel an Auftragsgebern und Gönnern, immer mehr aus der Öffentlichkeit zurückzieht. Dieser Lebensabschnitt liegt weitgehend im Dunkeln; als gesichert kann gelten, daß Lord Shaftesbury (s.d.) T. wiederholt materiell untertützt hat, und daß T. sich 1707 in Berlin und Prag in halboffizieller Mission aufgehalten hat. Den dem Deisten Anthony Collins gewidmeten »Adeisidæmon« hat T. nach Rückkehr in Holland verfaßt; in dieser Zeit soll T. auch dem Prinzen Eugen von Savoyen begegnet sein. 1710 kehrt T. nach England zurück. Alte Streitlust blitzt in den Gelegenheitspamphleten gegen Sacheverell, den Jakobitismus und einzelne Repräsentanten der anglikanischen High Church auf; nur schwer auszumachen ist der Kontext der Angriffe gegen den Minister Harley, Earl of Oxford. Mit dem Regierungsantritt von George I. wird es ruhig um T., der sich gelegentlich zu staatstheoretischen Fragen äußert. T.s letzte, anonym und zunächst in nur sehr wenigen Exemplaren erschienene Schrift: »Pantheisticon« (s.u.), die offenbar privat gegen Mittelzuwendungen vertrieben wurde, beschreibt fiktional Organisation und Zeremoniell (formula celebrandae Sodalitatis Socraticae) der an antike _tai_iai erinndernden Sodalität, deren Thematik um naturphilosophische und hylozoistische, dabei stark esoterisch und exotisch anmutende Vorstellungen kreist. Das Pantheistische umschreibt ihr Motto (ex toto quidem sunt omnia, et ex omnibus est totum), weniger der Gehalt des »Pantheisticon«; immerhin zeitigt das Gesamtwerk T.s Nachwirkungen nicht nur im englischen Deismus, als dessen Vertreter in der Frühzeit T. gilt, sondern besonders in der französischen Aufklärungsphilosophie und hier gerade bei (s.d.) Denis Diderot und Voltaire. - Wenige Tage vor seinem Tode setzte T., der gesundheitlich stark angeschlagen seit etwa 1718 in Putney lebte, sein Epitaph auf: »H. S. E. JOANNES TOLANDUS, Qui in Hibernia prope Deriam natus / In Scotia et Hibernia studuit, Quod Oxonii quoque fecit adolescens, Atque Germania plus semet petita. Virilem circa Londinum transegit ætatem, Omnium literarum excultor / Ac linguarum plus decem sciens, Veritatis propugnator, Liberatits assertor: Nullius autem sectator aut clens, Nec minis, nec malis est inflexus, Quin quam egit vitam perageret / Utili honestum anteferens, Spiritus cum æthereo patre, A quo prodiit olim conjungitur: Corpus item naturæ cedens, In materno gremio reponitur. Ipse vero æternum est resurrecturus / At idem futurus Tolandus nunquam / Natus Nov. 30 / Cætera ex scriptis pete« (zit. nach Lechler [s.u.], 210). - T.s Frühwerk steht unter dem Eindruck John Lockes (s.d.), den T. sehr verehrte, ohne daß diese Hochschätzung auch auf Gegenseitigkeit beruhte. T.s »Christianity not Mysterious«, in Oxford verfaßt und in London anonym erschienen, ist ein Hauptwerk des englischen Deismus' und kritisiert den Kompromiß zwischen Staatskirchentum und der Vernunft. Intentional ist T.s »Christianity not Mysterious« keine Destruktion des Christentums im Sinne radikaler Religionskritik, sondern dessen Apologie in den Grenzen der Vernunft, deren Distinktion beinahe wortgetreu von Locke übernimmt. Unter Geheimnis versteht T. zweierlei: das erst bei genauerer Betrachtung Evidente, das von einem verstellenden Schleier erst zu befreien ist, und das per se Unverständliche. Geheimnisvoll ist nichts am Christentum, weil menschlicher Erkenntnis Grenzen gezogen sind, die allerdings nicht starr, sondern durch Erkenntnisfortschritt wenn schon nicht transzendierbar, so doch stetig zurückdrängbar sind; was vorderhand als Geheimnis (Mystery) erscheinen mag ist das der Vorstellungskraft mangels eigentlichen Begriffs Entzogene: »nothing can be said to be a Mystery, because we have not an adequate Idea of it, or a distinct view of all ist Properties at once; for then every thing would be a Mystery« (Christianity not Mysterious [ed. Gawlick], 75). Mit diesen epistemologischen Prämissen entfallen für T. Dogmenbegründungen, sofern sie sich über ein Glaubensgeheimnis legitimieren, woraus sich das Postulat ergibt, daß der Offenbarungsanteil von Religion intellegibel sein muß. Dementsprechend argumentiert von der Prämisse der Göttlichkeit (Divinity) des Neuen Testaments aus, die aus Verständlichkeit der Lehre Jesu resultiert; axiomatisch beruft sich T. dabei auf eine an Jak 1,17 angelehnte Denkfigur, wenn er von der grundsätzlichen Rationalität von Religion ausgeht, die unabdingbar für Gewißheit ist. T. geht in seiner Erkenntniskritik allerdings nicht so weit, daß er Wunder negiert; vielmehr sind Jesu Wundertaten ausdrucksstarker Beweis seiner Göttlichkeit und damit nicht Widervernünftig oder »mysterious«; deutlich erkennbar ist die Ethik Jesu, und ihre Einkleidung in vermeintlich Mysteriöses oder Mirakulöses ist Akkomodation an die Auffassungsgabe minder Vernünftiger. Geheimnisvoll ist nichts im Neuen Testament, denn das vordergründig im Begriff des must/rion Verborgene wird offenbart. Aber auch T.s Beiträge zur alttestamentlichen Exegese räumen mit irrigen Wundervorstellungen auf. Die das Gottesvolk durch die Wüste leitende Feuersäule erklärt T. als wegweisendes Signalfeuer, das Moses (s.d.), nach T.s Ansicht ein emigrierter ägyptischer Priester und rationaler Religionsstifter, vorangetragen habe (Hodegus; or, the Pillar of Cloud and Fire, that guided the Israelites in the Wilderness, not miraculous, s.u.). Daß Religion, Glaube und Überzeugung (Faith, Perswasion) bei T. jedoch nicht in reiner Intellektualität mit verschwimmenden Grenzen zu jeglicher Wissensaufnahme aufgehen erläutert die Denkfigur, daß, Glaube nicht zusammenfällt mit mit »unmittelbare[r] Erkenntnis, sondern ein durch Nachdenken erreichtes Verstehen seines durch die Offenbarung vermittelten Gegenstandes« ist (Reventlow, Bibelautorität [s.u.], 487). - In »Nazarenus or Jewish, Gentile or Mahometan Christianity« (s.u.; die Trias, die bei Gotthold Ephraim Lessings [s.d.] Ringparabel im »Nathan« wiederbegegnet, geht auf Boccacio zurück) und »Mangoneutes« im »Tetradymus« (s.u.), der Apologie des »Nazarenus«, vertritt T. die Ansicht, daß das Ebionäer-Evangelium (als apokryphes Barnabas-Evangelium von T. in einer Amsterdamer Handschrift unter dem Titel »Vero Evangelio di Jesu chiamato Christo, nuovo Profeta mandato da Dio al mundo, secundo la descritione di Barnaba Apostolo suo« identifiziert und für die erste Glaubensschrift der Mohammedaner angesehen) die ursprünglich reine Lehre des monotheistischen, also noch nicht trinitarisch überhöhten Urchristentums darstellt. T.s Wahrnehmung zweier konkurrierender und noch gegenwartsrelevanter urchristlicher Traditionen (Juden- und Heidenchristentum mit unterschiedlicher Gesetzesobservanz) antizipiert eine Position der Tübinger Tendenzkritik; das Judenchristentum ist T. Vorbild für die seiner Ansicht nach überfällige Kirchen- und Glaubensreform, wie T. das Christentum überhaupt in Verfallsperspektive wahrnimmt. Der Gesetzgebung, ethischer Höhepunkt des von Moses gegründeten Monotheismus, mißt T. im moralischen Substrat als Idealverfassung universalen Charakter zu, da sie das solonische oder lykurgische Gesetzgebungswerk im ethischen Gehalt als geoffenbarte Vernünftigkeit weit übertrifft. Vom Aposteldekret Apg 15,19f. ausgehend argumentiert T. differenzierend, daß das mosaische und kultische Recht auf das Judentum beschränkt bleibe, da es dessen Nationalidentität begründe; unter Berufung auf Ez 20,23ff. argumentiert T., daß die göttliche Verordnung des Zeremonialgesetzes Strafe für Israels Neigungen zum Götzendienst sei. T., Befürworter der jüdischen Emanzipation und Integration, variiert Baruch Spinozas (s.d.) Gedanken der Gründung eines jüdischen Staates in Palästina, allerdings ohne dessen religionskritische Spitze zu wiederholen: in Anlehnung an den venetianischen Rabbiner Simon (Simhah) Luzzatto greift T. die These auf, daß das Judentum keine Proselytenmission betreiben wolle, sondern ein reines national begrenztes kultisches Interesse habe. T.s Philosemitismus und Interesse am Judentum entspricht seiner Ansicht, daß der jüdische Glaube die ideale rationale Religion sei; schon in früheren Schriften (Reasons for Naturalizing the Jews in Great Britain and Ireland [1714, s.u.]; Origines Judaicæ [1709, s.u.]) bekämpft vehement die beispielsweise von Pierre Daniel Huet (s.d.) vertretene Auffassung, daß das Judentum supersititiös veranlagt sei - gegen diesen Vorwurf verteidigt T. auch den römischen Historiker Livius im ersten Teil der Origines Judaicæ, dem Adeisidæmon, sive Titus Livius a superstitione vindicatus (s.u.). - Zu T.s deutschen Kritikern gehörte u.a. Johann Lorenz [von] Mosheim (s.d.), der vor allem T.s Überlegungen zur Apostolizität und Autorität des neutestamentlichen Kanons verwarf (Consideratio objectionum in Amyntore propositarum contra auctoritatem librorum Novi Foederis, s.u.); positiv rezipiert wurde T. durch Hermann Samuel Reimarus (s.d.) sowie die preußische Königin Sophie Charlotte ( 1705), der T. seine »Letters to Serena« (1704; Serena ist der Deckname der Gemahlin Friedrichs I., der T. 1701 und 1702 begegnete) zugeeignet hat. In ihnen entfaltet T. seinen Gedanken, daß die kritische Vernunft jedwede Überlieferung und Tradition auf die ihnen innewohnenden Vorurteile und verstandeswidrigen Prämissen hin zu untersuchen habe. In dem zweiten und dritten Brief erörtert T. religionsgeschichtliche Fragen, vorrangig die Entwicklung der Unterblichkeitslehre, im Anschluß an John Spencer; antike Kulturen hätten noch einer bilder- und kultlosen Urreligion gedient, die aber durch sukzessive Ritualisierung, Zeremonialisierung und Aufnahme von supertitiösen Elementen korrumpiert worden sei. Für diesen Prozeß macht T. in erster Linie die Priesterschaft verantwortlich; T.s massiver und z.T. massiv polemischer Antiklerikalismus ist ein durchgängiger Topos, der erstmals in einem ananoymen und nur aus der Kritik (Rabsakeh vapulans, s.u.) bekannten Pamphlet von 1691, kurz vor der Abreise nach Leiden, begegnet. T. artikuliert so eine gegenwartskritische, puritanistischer Argumentation nicht fernstehende Einschätzung zeitgenössischer Frömmigkeitspraxis. - Zur Frage nach der Kanonwerdung des Neuen Testaments und dessen apostolischer Dignität und Autorität (die Fragestellung ergab sich im Zusammenhang mit Mißverständnissen im Kontext von T.s Echtheitsbestreitung des Testaments von Charles I [s.o.]) untersucht T. den Wahrheitsgehalt der Nachrichten des Eusebius von Caesarea (s.d.) mit dem Ergebnis, daß die Kanonbildung offenbar willkürlichen Auswahlprozessen unterlag: während die patristische Überlieferung Schriften verehrt, deren christlicher Gehalt fragwürdig trotz ihrer reklamierten apostolischen Herkunft ist, so verwirft sie andere nur aus dem Grund, daß ihre Authentizität fraglich sei.

Werke: The Danger of Mercenary Parliaments. By the Editor of the Earl of Shaftesbury's Letters to Lord Molesworth, 1695 [?]. The Danger of Mercenary Parliaments (The Harleian Miscellany 9), 1810; Christianity not Myterious: or, a Treatise shewing, That there is nothing in the Gospel Contrary to Reason, nor above it and that no Christian Doctrine can be properly call'd a Mystery, London 1696. Second ed., enlarged 1696. Another ed. To which is added, An Apology for Mr. T., in relation to the Parliament of Ireland's ordering this book to be burnt, 1702 [Erstausg. anonym]. Christianity not Mysterious. Fksm.-Nachdr. der Erstausg. London 1696. Mit einer Einl. v. Günter Gawlick u. einem textkrit. Anh., Stuttgart/Bad Cannstatt 1964. dt.: Christentum ohne Geheimnis. Übers. v. Wilhelm Lunde. Eingel. u. unter Beifügung v. Leibnizens Annotatiunculae 1701 hrsg. v. Leopold Zscharnack (SGNP.Q 3), Gießen 1908; B. Davanizati Bostichi, A Discourse upon Coins. (...) Translated out of Italian, by J. T., London 1696; An Apology for Mr. T., in a Letter from himself to a Member of the House of Commons in Ireland; written the day before his book [scil: »Christianity not Mysterious«] was resolv'd to be burnt by the Committee of Rel., London 1697; Amyntor or a Defense of Milton's Life. Containing I. A general Apology for all writings of that kind. II. A Catalogus of books attributed in the primitive times to Jesus Christ, his Apostles, and other eminent persons: With several important remarks relating to the Canon of Scripture. III. A complete hist. of the book intitul'd, Icon Basilike, proving Dr Gauden, and not King Charles the First to be the author of it: With an answer to all the facts alleg'd by Mr Wagstaf to the contrary; and to the exceptions made against my Lord Anglesey's Memorandum, Dr Walker's book or Mrs Gauden's Narrative, which last piece in now the first time publish'd at large, London 1699. The Life of John Milton, (...) with Amyntor; or a defense of Milton's Life (...) and various notes now added, 1761; A. A. Cooper, Third Earl of Shaftesbury, An Inquiry concerning Virtue (...). An unauthorized ed., published by J. T., London 1699; Clito, a poem on the force of Eloquence, London 1700; The Oceana of James Harrington and his other works (...). The whole collected (...) with an exact account of his Life prefix'd, by J. T., London 1700, 1737, 1758, 1771. The Oceans and other Works. With an Account of His Life by J. T. Repr. of the ed. London 1771, Aalen 1963; Anglia Libera; or, the Limitation and Succession of the Crown of Engl. explained and asserted, London 1701 (dt.: Anglia Libera, oder das Freye Engl. Aus dem Engl. des Herrn T.s übers., Hamburg 1701); The Art of governing by Partys, particularly in rel., in politicks, in Parliament, on the Bench, and in the Ministry, London 1701; Propositions for uniting the two East India Companies, in a Letter to an man of quality, who disir'd the opinion, of a gentleman not concern'd in either company, London 1701; I. Reasons for addressing his Majesty to invite into Engl. (...) the Electress Dowager, and the Electoral Prince of Hanover: And likewise, II. Reasons for attainding and abjuring the pretended Prince of Wales and all others pretending any claim, right, or title from the late King James and Queen Mary, London 1702 (dt.: Wichtige Ursachen u. Motiven, warumb die Kgl. Maj. v. Engeland in einer Adresse z. ersuchen, dass [...] die verwitwetet Chur-Fürstin u. der Chur-Printz v. Hannover nacher Engl. invitiret werden mögen, wie auch fest gegründete Raisons, warumb der prætendirte Printz v. Wallis u. alle andere welche wegen des letzten Kg. Jacob u. der Kgn. Maria einige Prætension [...] auff die Cron z. haben vermeinen des hohen Verrahts schuldig seyn, 1702); Vindicius Liberius, or, M. T.'s Defence of himself against the late Lower House of Convocation and others; wherein (besides his Letters to the Prolocutor) certain passages of the book, intitul'd, »Christianity not Mysterious« are explain'd and others corrected, London 1702; Letters to Serena: containing I. The Origins and Force of Prejudices. II. The Hist. of the Soul's Immortality among the Heathens. III. The Origin of Idolatry, and Reasons for Heathenism. As also, IV. A Letter to a Gentleman in Holland, showing Spinosa's System of Philosophy to be without any principle or foundation. V. Motion essential to Matter, London 1704. Letters to Serena. Fksm.-Neudr. der Ausg. London 1704. Mit einer Einl. v. Günter Gawlick, Stuttgart 1964 (dt.: Briefe an Serena. Übers. v. G. Wichmann. Hrsg. u. eingel. v. E. Pracht, Berlin 1959; frz.: Lettres philosophiques sur l'origine des préjugés, du dogme de l'immortalité de l'âme, de l'idolâtrie, et de la superstition. Traduites de l'anglois par le Baron d'Holbach, London/Amsterdam 1768). Letters to Serena, New York 1977; The Fables of Æsop (...) Translated from the French, London 1704; An Account of the Courts of Prussia and Hanover; sent to a Minister of State in Holland by Mr. T., Lodnon 1705. The second ed. To which are added, the Ordinances, Statutes, and Privileges of the Royal Academy, erected by the King of Prussia in his capital city in Berlin, London 1706 (dt.: Relation v. den kgl. preussischen u. chur-hannoverischen Höfen [...]. Aus dem Engl. ins Teutsche übersetzet, Franckfurt 1706); De la Créquinière, The Agreement of the Customs of the East-Indians, with those of the Jews and other ancient people (...), London 1705; The Memorial of the state of Engl., in vindication of the Queen, the Church, and the Administration. By. J. T. in answer to the Memorial of the Church of Engl., 1705; The Ordinances, Statutes and Privileges of the Royal Academy, erected by (...) the King of Prussia in (...) Berlin. Translated from the original, London 1705; [Cardinal Schinerus] An Phillippick Oration to incite the English against the French (...). Now first publisht by J. T., London 1707. Oratio philippica ad excitandos contra Galliam Britannos; maxime vero, ne de pace cum victis praemature agatur: Sant. Angl. Concilio exhibita ... 1514. Auct. Mattheo card. Sedunensi. Accedit Gallus Aretalogus, odium orbis & ludibrium, Amsterdam 1709; Adeisidæmon, sive Titus Livius a superstitione vindicatus (...). Autore J. Tolando. Annexæ sunt ejusdem Origines Judaicæ, sive, Strabonis de Moyse et religione judaica historia breviter illustrata, Hagae Comitis 1709; [Hierophilus:] An Appeal to honest people against wicked Priests; or, the very heathen laity's declarations for civil obedience and liberty of conscience (...) published on occasion of Dr. Sacheverell's last sermon, 1710 [?]; The Jacobitism, Perjury and Popery of the High-Church-Priests, 1710; The Judgment of K[ing] James the first and King Charles the first against non-resistance, discover'd by their own letters, 1710; Cicero illustratus, dissertatio philologico-critica sive consilium de toto edendo Cicerone alia plane methodo quam hactenus unquam factus, London 1712; Dunkirk or Dover; or, The Queen's Honour, the Nation's Safety, The Liberties of Europe, and The Peace of the World, at stake till that fort and port be totally demolish'd by the French, 1713, 17132; The Art of Restoring; or, the piety and probity of General Monk in bringing about the last Restoration, London 1714; The Funeral Elogy and character of (...) the late Princess Sophia (...) translated into English (...) by Mr. T., London 1714; The Grand Mystery laid open, namely, by dividing of the Protestants to weaken the Hanover Succession (...). To which is added the sacredness of Parliamentary securities against those who wou'd (...) attack the publick funds, 1714; Reasons for Naturalizing the Jews in Great Britain and Ireland, on the same Foot with all other Nations. Containing also, A Defence of the Jews against all vulgar Prejudices in all Countries, London 1714 (auch in: Paul Radin [Ed.], Pamphlets relating to the Jews in Engl. during the 17th and 18th Centuries [Sutro Branch, Occasional papers. English Ser. 7] [San Francisco 1939], 41-65; dt.: Gründe f. die Einbürgerung der Juden in Großbritannien u. Irland. Engl. Text eingel., übers. u. erl. v. H. Mainusch [Studia Delitzschiana 9], Stuttgart/Berlin/Köln/Mainz 1965); [Patricola:] The State Anatomy of Great Britain, containing a particular account of several interests and parties (...) and what each of them, with all the rest of Europe, may hope or fear from the reign and family of King George, London 1717, Second to eight ed. 1717. The Second Part of the State Anatomy (...), 1717, 17172. A Farther Argument against ennobling Foreigners, in answer to the two parts of the State Anatomy, with a short account of the Anatomizer, 1717; The Destiny of Rome: or, the probability of the speedy and final destruction of the Pope (...). In a letter to a Divine of the Church of Engl., from a Divine to the Church of the First-born, 1718; Nazarenus or Jewish, Gentile or Mahometan Christianity. Containing the Hist. of the ancient gospel of Barnabas, and the modern gospel of the Mahometans, attributed to the same Apostle (...). With the relation of an Irish Manuscript of the Four Goepels, London 1718; Hypatia, London 1720. The Theological and Philological Works of the late Mr. J. T., being a system of Jewish, Gentile and Mahometan Christianity, London 1732. Appendix to the present ed. of the Political Mischiefs of Popery: being an Account of an Irish manuscript of the four Gospels, 1818; Pantheisticon, sive formula celebrandae sodalitatis Socraticae (...) praemittitur de antiquis et novis eruditorum sodalitatibus ut et de universo infinito et aeterno diatriba. subjicitur de duplici Pantheistarum philosophia sequenda ac de viri optimi et ornatissimi idea dissertatiuncula, London 1720. Pantheisticon; or the Form of Celebrating the Socratic Soc. Divided into three parts (...). To which is prefix'd a Discourse upon the antient and modern societies upon a two-fold philosophy of the Pantheists, that is to be followed; together with an idea of the best and most accomplished Man. Written originally in Latin, and now for the first time faithfully rendered into English, London 1751 (= Reprint New York 1976). Pantheisticon. A cura di M. Iofrida e O. Nicastro. Riproduzzione facsimile dell'edizione Cosmopoli 1720, Pisa 1984. Dt.: Das Pantheistikon des J. T. Uebers. u. mit Einl. versehen v. Ludwig Fensch, Leipzig 1897; frz. Paris 1927; Reasons (...) offer'd to the honble House of Common why the Bill sent down to them from the most honble House of Lords, entitul'd an act for the better securing the dependency of the Kingdom of Ireland upon the Crown of Grat Britain shou'd not pass into a Law, London 1720. J---n T---d, Esq., his Reasons, why the Bill for the better securing the dependency of Ireland, should not pass, 1720; Tetradymus. Containing I. Hodegus; or, the Pillar of Cloud and Fire, that guided the Israelites in the Wilderness, not miraculous (...). II. Clidophorus; or, of the Exoteric and Esoterick Philosophy (...) of the antients (...). III. Hypatia (...). IV. Mangoneutes: being a defense of Nazarenus (...) against Dr. mangey, Mr. Patterson, and the reverend Dr. Brett, London 1720; A Collection of several pieces of Mr. J. T., now first publish'd from his original manuscripts; with some memoirs of his life and writings, 2 vols., London 1726; A Critical Hist. of the Celtic rel. and learning, containing an account of the Druids (..). With the hist. of Abaris, the Hyperborian, Priest of the Sun. To which is added an Abstract of the Life of the Author, London 1740 [?]. A new ed. of T.'s Hist. of the Druids. With an abstract of his life and writings; and a copious appendix, containing notes, by R. Huddleston, Montrose 1824; The Miscellaneous Works of Mr. J. T., now first published from his original manuscripts. To the whole is prefixed a copious accont of Mr. T.'s life and writings, by Mr. Des Maizeaux, 2 vols., London 1747; Hypatia: or the Hist. of a most beautiful, most vertuous, most learned, and every way accomplish'd Lady; who was torn to pieces by the Clergy of Alexandria, to gratify the pride, emulation and cruelty of their Archbishop, commonly but undeservedly stiled St. Cyril, 1753.

Quellen: British Museum Addit. MSS 4295; 4465.

Lit.: Rabsakeh vapulans; or an Answer to the Tribe of Levi, in vindication of the Clergy, London 1691; - T. B., Christianity the Great Mystery. In answer to a late treatise, Christianity Not Mysterious, 1696; - [Beconshall?] The Christian Belief: Wherein is asserted and proved that as there is nothing in the Gospel contrary to reason, yet there are some doctrines in it above reason (...). In answer to a book intituled Christianity not Mysterious, London 1696; - Peter Browne, A Letter in answer to a book entitled Christianity not Mysterious, as also to all those who set up for Reason and Evidence, in opposition to Revelation and Mysteries, 1697; - J. Gailhard, The Blasphemous Socinian heresie disproved and confuted, (...) with animadversions upon a late book called, Christianity not Mysterious, 1697; - John Norris, Account of Reason and Faith, in relation to the Mysteries of Christianity, London 1697; - Edward Stillingfleet, Vindication of the Doctrine of the Trinity, with an Answer to the late Socinian Objections against it, London 1697; - The Occasional Paper. Number III. Being reflexions upon Mr. T.'s book, called Christianity not Mysterious, 1697; - Mr. [Offspring] Blackall's reasons for not replying to a book lately published entituled Amyntor, Exeter 1699; - Samuel Clarke D.D. Rector of St. James's, Westminster, A Letter to Mr. Dodwell (...). To which is added, Some Reflections on that Part of a Book called Amyntor, which relates to the writings of the primitive fathers, and the canon the New Testament [London 1699], 1731; - A Defence of the Vindication of K[ing] Charles (...) in answer to a late pamphlet intituled Amyntor, 1699; - S. Nye, An Historical Account (...) of the Canon of the New Testament, in answer to Amyntor, London 1700; - Mr. T.'s Clito dissected, London 1700; - D-by [= Daniel Defoe], Animadversions on the Succession of the Crown of Engl. consider'd. (...). With remarks on a late scandalous pamphlet, suppos'd to be written by Mr T., entituled, Limitations for the next Foreign Successor, London 1701; - John Richardson, The Canon of the New Testament vindicated, in answer to the objections of J. T. in his Amyntor, Cambridge 1701; - Modesty Mistaken; or, a letter to Mr T., upon his declining to appear in the ensuing Parliament, London 1702; - Reflections upon Mr. T.'s book, called Christianity not Mysterious: with some considerations about the use of reason in matters of rel. Second ed., London 1701; - Oliver Hill, A Rod for the back of Fools: in answer to a book of Mr. J. T., called, Christianity not Mysterious, 1702; - An Answer to Mr. T.'s Reasons for addressing his Majesty to invite into Engl. (...) the Electress Dowager, and the Elector Prince of Hanover, and also, to his Reasons for attainding the pretended Prince of Wales, London 1702; - Remarks on Fuller's full demonstration that the pretended Prince of Wales was the Son of Mrs M. Grey (...). To which is added Mr T.'s Clito dissected, London 1702; - A Letter to Eusebia; occasioned by Mr. T.'s Letters to Serena, London 1704; - W. Carroll, A Dissertation upon the tenth chapter of the fourth book of Mr. Locke's Essay concerning Humane Understanding (...). To which is subjoyn'd: A short account of the sense wherein (...) the reasonings in the following (...) are to be understood, viz. (...) Christianity not Mysterious, 1706; - J. Fayus, Defensio Religionis &c. contra duae dissertationes J. Tolandi quarum una inscribitur Adeisidæmon, altera vero Antiquitates Judaïcæ, 1709; - J. B. Martini/G. G. Schrader, kana `an z`bi l`'arzoth id est Palestina Terrarum Decus (...) ab iniquis Tolandi criminationibus vindicata, 1710; - Mr. T.'s Reflections on Mr. Sacheverells Sermon preached at St. Pauls Nov. 5, 1709. In a Letter from an English-Man to an Hollander. Lately publish'd in French in Holland, and translated into English, London 1710; - E. Benoit, Mélange de remarque critiques, (...) sur les deux dissertations de M. T., intitulées l'une L'Homme sans superstition, et l'autre Les Origines Judaïques, 1712; - T[o]l[a]nds Invitation to Dismal to dine with the Calves-Head Club. Imitated from Horace, 1712 [?]; - Remarks on the State Anatomy of Great Britain. In a Letter to a Member of Parliament, which may serve to obviate the ill designs, and expose the false reasonings of that pamphlet, London 1717; - G. Dalrymple, A Letter from Edinburgh to Dr. Sherlock. With a word or two relating to Mr. T., 1718; - T. Brett, Tradition necessary to explain and interpret the Holy Scriptures. With (...) a preface containing some remarks on Mr T.'s Nazarenus, 1718; - T. Mangey, Remarks upon Nazarenus, wherein the falsity of Mr. T.'s Mahometan Gospel and his misrepresentation of Mahometan sentimens in respect of Christianity, are set forth, 1718; - James Pat[t]erson, Anti-Nazarenus, by way of answer to Mr. T., 1718; - Reasons against repealing the Occasional and Test Acts, and admitting the Dissenters to places of trust and power. Occasion'd by reading the 6th chapter of a pamphlet called, The State-Anatomy of Great Britain, London 1718, 1718; - Johann Lorenz [v.] Mosheim, Consideratio objectionum in Amyntore propositarum contra auctoritatem librorum Novi Foederis, in: Ders., Vindiciae antiquæ Christianorum disciplinaæ adversus Johannis Tolandi, Hiberni, Nazarenum, Kiel 1720. Ed. secunda. Accedit De vita, fatis et scriptis Joannis Tolandi commentatio. Prædationem, qua atheismi calumnia a s. scriptura depellitur, præmisit Jo. Franciscus Buddeus (Hamburg 1722), 342-371; - Ders., De vita factis et scriptis J. Tolandi commentatio [Hamburg 1720], in: Ders., Vindiciae antiquæ Christianorum disciplinaæ adversus Johannis Tolandi, Hiberni, Nazarenum, Kiel 1720. Ed. secunda. Accedit De vita, fatis et scriptis Joannis Tolandi commentatio. Prædationem, qua atheismi calumnia a s. scriptura depellitur, præmisit Jo. Franciscus Buddeus, Hamburg 1722; - Thomas Lewis M.A., The Hist. of Hypatia, a most impudent school-mistress of Alexandria: murdered and torn to pieces by the populace, in defence of Saint Cyril and the Alexandrian Clergy. From the aspersions of Mr T., 1721; - Hodegus Confuted, in a plain demonstration that the Pillar of a Cloud and Fire which led the Israelites thro' the Wilderness, was not, as Mr. T. vainly imagines, a Fire of human preparation, but the most miraculous and awful presence of God, London 1721; - [Edmund Curll] An Historical Account of the Life and Writings or the late (...) Mr. J. T. (...). By one of his most intimate friends. In a Letter to the Lord ****, London 1722; - A Collection of several pieces of Mr. J. T., now first publish'd from his original manuscripts; with some memoirs of his life and writings, 2 vols., London 1726; - D. T--- [Dunciad], Sawney. An heroic poem occasion'd by the Dunciad. Together with a critique on that poem, address'd to Mr. T., 1728; - John Norris, An Account of Reasons and Faith, in relation to the mysteries of Christianity, 1740; - The Miscellaneous Works of Mr. J. T., now first published from his original manuscripts. To the whole is prefixed a copious accont of Mr. T.'s life and writings, by Mr. Des Maizeaux, 2 vols., London 1747; - Gotthard Victor Lechler, Gesch. des engl. Deismus. Mit einem Vorwort u. bibliographischen Hinweisen v. Günter Gawlick. Reprografischer Nachdr. der Ausg. Stuttgart-Tübingen 1841, Hildesheim 1965, 180-210.463-477 u.ö.; - L. Noack, Die Freidenker in der Rel., oder die Represäntanten der rel. Aufklärung in Engl., Fkr. u. 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Klaus-Gunther Wesseling

Literaturergänzung:

2008

Diego Lucci, "Scripture in John Toland's Criticism of Revealed Religion", in: derselbe, Scripture and Deism. The Biblical Criticism of the Eighteenth-Century British Deists, Bern: Peter Lang, 2008, S. 65-133.

Letzte Änderung: 03.10.2009