WOLSEY, Thomas, Kardinalerzbischof von York, von 1515 bis 1529 Lordkanzler und Erster Minister von König Heinrich VIII., päpstlicher Legat für England; Wolsey war der letzte große englische Kirchenfürst, der das politische Leben seines Landes dominierte * um 1474 / 75 in Ipswich, Suffolk, England; † 29. November 1530 in Leicester Abbey, Leicester, England (auf dem Weg zu seiner Gerichtsverhandlung nach London). - Thomas Wolsey war der Sohn des Metzgers und Viehhändlers Robert Wolsey und seiner Frau Joan. Obgleich Robert Wolsey Churchwarden an der St. Nicholas Kirche zu Ipswich war und einigen Wohlstand aufwies, hatte er doch einen sehr zweifelhaften Ruf und Charakter und fiel in der Stadt regelmäßig wegen illegaler Geschäfte, wegen des Verkaufs von schlechtem Fleisch u.a. Vergehen auf. Robert Wolsey starb 1496. Über die Kindheit von Thomas oder sein Verhältnis zum Vater und der Mutter ist uns nichts bekannt, außer, daß er ein aufgewecktes Kind war, dessen Schulbildung bald von den Eltern gefördert wurde. - Im 14. Jh. waren die meisten Studenten noch Kleriker oder Söhne reicher Ratsherren. Die Söhne von Adligen oder auch Mönche waren dagegen nur schwach vertreten. Im 15./16. Jh. änderte sich das Bild. Jetzt stammten viele Studenten auch aus einfachen Bürgerfamilien. Nach ihren Prüfungen konnten diese in hohe staatliche Positionen aufsteigen. Thomas Wolsey ist ein Paradebeispiel dafür. Er wurde am Magdalen College in Oxford ausgebildet, obgleich Unterlagen zu seinem Studium fehlen. Es wird allgemein angenommen, daß er im Alter von fünfzehn Jahren, also um 1490, seinen B.A. erhielt. Die frühesten gesicherten Universitätsunterlagen über Thomas Wolsey weisen ihn 1498/99 als Junior-Schatzmeister des Magdalen College aus. Wolsey muß aber einige Jahre zuvor schon zum Lehrer am Magdalen College bestellt worden sein und als Rektor der College Schule hatte er (wie Dokumente belegen) drei Söhne von Thomas Grey, Marquis Dorset unter seiner Obhut. Am 10. März 1498 wurde Wolsey in Marlborough, Wiltshire, vom Bischof von Salisbury zum Priester geweiht. Gut zwei Jahre später, am 10. Oktober 1500 wurde Wolsey dann aufgrund seiner guten Beziehungen zu Thomas Grey von diesem für die Pfarrei Limington in Somerset vorgeschlagen. Zu diesem Zeitpunkt legte er das Amt als Schatzmeister am Magdalen College in Oxford nieder, blieb dem College jedoch verbunden und erwarb 1510 dort noch den B.D. und D.D. Leider profitierte später das College kaum vom zunehmenden Ruhm und Einfluß Wolseys. Sein großer Respekt vor der Wissenschaft und dem Lernen brachten ihn 1525 dazu in Oxford ein eigenes College zu gründen, das Cardinal College (heute Christchurch). - 1501 starb Thomas Grey, doch Wolsey fand schnell andere Patrone, die ihm zu Ansehen und Wohlstand verhalfen. Noch Ende 1501 erlangte er vom Papst die Dispens, neben Limington noch zwei weitere Pfründe zu besitzen (St. Bride's in der Fleet Street in London, und Torrington in Devonshire). Erzbischof Deane von Canterbury machte ihn dann kurz darauf zu seinem Hauskaplan. Dean starb 1503 und Wolsey wurde Kaplan von Sir Richard Nanfan, des Statthalters von König Heinrich VII. in Calais. Nanfan war es auch, der Wolsey dem König empfahl. Als Nanfan 1507 starb, ernannte Heinrich VII. Wolsey zu seinem Kaplan und übertrug dem ehrgeizigen Kleriker zahlreiche diplomatische Aufgaben. 1508 wurde Wolsey auf diplomatische Reisen nach Schottland und nach Frankreich geschickt. Beide Reisen verliefen für die Krone erfolgreich und führten dazu, daß Wolsey bis 1509 der wichtigste Diplomat des Königs wurde. Dieser ehrte Wolseys Verdienste dadurch, daß er ihn am 2. Februar 1509 zum Dekan der Kathedrale von Lincoln erhob. - Wolsey´s unaufhaltsamer Aufstieg im Staat begann dann 1509, mit dem Herrschaftsantritt Heinrichs VIII. Der neue König ernannte Wolsey 1511 zum Canon von Windsor und berief ihn im gleichen Jahr ins Privy Council (den Staatsrat). 1513 war Wolsey an der Planung und Ausführung der erfolgreichen englischen Invasion in Frankreich beteiligt, und im Jahr darauf führte er die Friedensverhandlungen mit Frankreich. Nachdem William Warham, der Erzbischof von Canterbury, 1515 aus dem Staatsrat ausgeschieden war, wurde Wolsey als sein Nachfolger zum Lordkanzler ernannt und bestimmte fortan weitgehend sowohl die Innen- als auch die Außenpolitik Heinrichs VIII.. Wolsey stärkte die Macht der Krone, schuf sich aber dabei zahlreiche Feinde unter den führenden Adligen des Landes, die in ihm eh nur einen hochmütigen Emporkömmling sahen. In der Außenpolitik versuchte Wolsey, im Machtkampf zwischen Franz I. von Frankreich und Kaiser Karl V. England als Schiedsrichter zu etablieren. Wolsey spielte die beiden Rivalen gegeneinander aus und verschaffte England so ein entscheidendes Gewicht innerhalb der europäischen Mächte, das allerdings nur bis zum Friedensschluß zwischen Franz und Karl 1529 bestehen blieb. Auch innerhalb der Kirche stieg Wolsey zu höchsten Positionen auf: 1512 wurde er Dekan von Hereford und nach dem englischen Sieg gegen Frankreich 1513 Bischof von Tornai. 1514 wurde er zuerst zum Bischof von Lincoln und dann zum Erzbischof von York ernannt. 1515 erfolgte die Ernennung zum Kardinal und 1518 zum päpstlichen Legaten. Doch damit nicht genug. Wolsey häufte noch weitere Ämter an. Längere Zeit besaß er die Einkünfte der Abtei von St. Albans, der damals reichsten in England. 1518 wurde Wolsey auch Bischof von Bath und Wells, welche er 1524 gegen das Bistum Durham eintauschte. Durham wiederum tauschte er noch 1529 gegen Winchester, die reichste Diözese Englands ein. Zwischen 1515 und 1529 wurde Wolsey zu einem der mächtigsten Staatsmänner, die England jemals hatte. Auf der Höhe seiner Macht hatte der kunstsinnige und den Luxus liebende Wolsey ein jährliches Einkommen von gut £ 35.000. - Wolsey stürzte auf dem Höhepunkt seiner Macht, weil es ihm nicht gelang, vom Papst eine Nichtigkeitserklärung der Ehe des Königs mit Katharina von Aragon zu erwirken, damit dieser Anne Boleyn heiraten konnte. 1528 beauftragte Papst Klemens VII. Wolsey und den italienischen Legaten Lorenzo Campeggio, in England Heinrichs Klage anzuhören. Im Juli 1529 wurde Campeggio nach Rom zurückberufen, und Wolsey mußte die Angelegenheit direkt an Rom verweisen. Unter dem Druck Karls V., des Neffen von Katharina von Aragon, weigerte sich der Papst aber, die Scheidung zu sanktionieren. 1529 wurde Wolsey dann von seinen Gegnern der Verletzung alter Gesetze (Statutes of Praemunire) angeklagt. - Diese alten Gesetze waren zwischen 1353 und 1393 durch antipäpstlich gestimmte Parlamente in Kraft gesetzt und ergänzt worden. Ziel war, die päpstliche Jurisdiktion so weit wie möglich einzuschränken: Kirchliche Prozesse sollten nur vor einem englischen, königlichen Gerichtshof verhandelt werden, und die Berufung an ein Gericht außerhalb Englands, also an ein römisches Gericht, wurde untersagt. 1393 wurden die angedrohten Strafen verschärft und auf all diejenigen ausgedehnt, die eine päpstliche Bulle oder Exkommunikation in England bekannt machten, was so erfolgreich war, daß die Zahl der Appellationen nach Rom deutlich zurückging. - All seiner Ämter außer dem des Erzbischofs von York ledig, wurde Wolsey 1530 des Verrats angeklagt und am 4. November 1530 von York nach London vor Gericht beordert. Wolsey starb jedoch am 29. November 1530 auf dem Weg nach London in Leicester. - Wolsey sah 1529 seinen Sturz kommen. Die weltliche Partei im Staatsrat wollte sich gegen ihn und damit auch gegen die Vorherrschaft der Kirche durchsetzen. Das Parlament, das Wolsey sträflich aus der Politik herausgehalten bzw. Steuern abgezwungen hatte, war ihm feindlich gesonnen und viele Adelige haßten ihn wie bereits erwähnt als Emporkömmling, der mit seinem Luxus prahlte. Das Volk wiederum machte ihn und seine Außenpolitik für die hohen Steuern verantwortlich. Satiren und Pamphlete sorgten zusätzlich für Wolseys Unpopularität im Volk. Selbst die meisten Kirchenmänner entfremdete sich Wolsey durch seine Politik der Klosteraufhebungen und durch sein Monopol kirchlicher Machtausübung. Am Ende war allein der König seine Stütze. Und dieser hatte spätestens nach Wolsey´s Versagen in Sachen königlicher Ehescheidung beschlossen, fortan selbst zu regieren. Um einer offiziellen Demütigung zu entgehen, gab Wolsey am 18. Oktober 1529 das Große Siegel des Lordkanzlers zurück. Er bekannte seine Schuld wegen Praemunire und legte auch alle übrigen politischen Ämter und weltlichen Güter in die Hände des Königs und machte sich auf den Weg in sein Bistum York, das ihm als einziges geblieben ist und das er seit seiner Ernennung zum Erzbischof vierzehn Jahre zuvor noch nie besucht hatte. Er erhielt von der Krone im Austausch gegen alle zurückgegebenen Güter eine jährliche Pension von eintausend Mark (das entspricht heute etwa dem Gegenwert von £ 7000). Gerne hätten beide Häuser des Parlaments Wolsey völlig vernichtet. Doch Thomas Cromwell und Heinrich VIII. verhinderten eine solche Abrechnung und bewahrten Wolsey vor dem Tower. Wolsey´s Reise nach York erfolgte im Schneckentempo, so daß er letztlich nicht mehr in seiner Bischofsstadt eintraf. Cawood, wenige Meilen vor der Stadt war Endstation seiner Reise. Während seiner Monate dauernden Reise in den Norden führte Wolsey eine äußerst indiskrete Korrespondenz mit Männern am französischen Hof, mit Kaiser Karl V. und mit dem Papst, daß sie doch zu seinen Gunsten eingreifen mögen. Nicht wenige der Briefe Wolsey´s wurden abgefangen und dem König überbracht. Dieser sah darin einen Akt des Verrates und fürchtete, daß ihm Wolsey im Verbund mit den mächtigen Feudalherren des Norden zu einem mächtigen Gegenspieler würde, zumal Wolsey auch plante, seine Ankunft in York und seine Inthronisierung in der dortigen Kathedrale zu einem grandiosen Spektakel zu machen (er hatte dazu etwa sechshundert Berittene und einen großen Stab an Dienern mitgenommen). Nun handelte Heinrich VIII. und beorderte ihn am 4. November 1530 nach London, wo ihm der Prozeß wegen Verrat gemacht werden sollte. Wolsey erkrankte jedoch schwer und starb noch vor seiner Ankunft in London auf dem Weg dorthin im 1143 gegründeten Augustinerkloster St. Mary de Pratis in Leicester, wo er bereits am folgenden Tag bestattet wurde. - Wolsey´s radikaler politischer und gesellschaftlicher Absturz veranschaulicht aber nur seine frühere Größe. Er war und bleibt einer der herausragenden Gestalten der Geschichte Englands. Seine Qualitäten und Fehler waren gleichermaßen groß. So herausragend der Stolz und die Arroganz Wolsey´s auch gewesen sein mögen, so herausragend war auch sein administratives und diplomatisches Können. Der venetianische Botschafter in London, Giustiniani, schrieb: "He is very handsome, learned, extremely eloquent, of vast ability and indefatigable. He alone transacts the business which occupies all the, magistrates and councils of Venice, both civil and criminal; and all state affairs are managed by him, let their nature he what it may. He is grave, and has the reputation of being extremely just; he favours the people exceedingly, and especially the poor, hearing their suits and seeking to despatch them instantly." Als Diplomat hatte er wenig Konkurrenten und schon gar keine gleichwertigen Nachfolger. Polydore Vergil, ein anderer Gesandter am Hof von Westminster, war Wolsey feindlich gesonnen und betonte dagegen dessen negative Seiten: "He arrogated to himself the privileges of royalty, made servants attend him upon their knees, compelled bishops to tie his shoelatchets and dukes to hold the basin while he washed his hands, and considered it condescension when he allowed ambassadors to kiss his fingers; he paid little heed to their sacrosanct character, and himself laid violent hands on a papal nuncio." - In der Tat war Wolsey´s Moral nicht eben die beste. Er hatte wohl ebenso viele uneheliche Kinder und Geliebte wie Heinrich VIII.. Aus einer dieser Verbindungen hatte Wolsey eine Tochter, die später Nonne in Shaftsbury wurde und einen Sohn mit Namen Thomas. Wolsey kümmerte sich intensiv um dessen Bildung und sicherte ihm eine Laufbahn in der Kirche. Zuerst wurde er Dean von Wells, dann von Richmond, York, Norfolk und Suffolk und schließlich von 1537-1543 Dean von Cornwall. Für sich selbst sorgte Wolsey durch die oben bereits genannten Einkommensquellen aus Bistümern, Abteien und anderen Stellen, die er anhäufte. Dazu erhielt Wolsey für "treue Dienste" auch noch Pensionen von Franz I. von Frankreich und von Kaiser Karl V. Seine Neujahrgeschenke schätzte der venezianische Botschafter auf etwa 15.000 Dukaten. Wolsey´s Paläste, allen voran Hampton Court Palace, überstrahlten die des Königs und nur wenige Monarchen hatten eine solche Auswahl an Gerichten, wie sie auf der Tafel des Kardinals gereicht wurden. Selbst die Universitäts- und Schulgründung in Oxford und in seiner Heimatstadt Ipswich entsprangen nicht allein seinem humanistischen Bildungsideal oder seinem eigenen Geldbeutel. Er errichtete sie mit Mitteln aus zuvor aufgehobenen Klöstern. Wolsey machte mit der Aufhebung kleinerer Klöster den Anfang zur einschneidendsten Handlung während der Reformationszeit in England: der Aufhebung aller Klöster 1536 und 1539. Damit erwarb er sich wahrlich keine Lorbeeren. - Während der ersten Hälfte seiner Regierungsarbeit stärkte Wolsey die Monarchie sowohl durch seine Verwaltungs- und Gerichtsreformen in England wie auch durch seine brillante Außenpolitik. Doch ab 1521 verringerte sich Wolsey´s Prestige ebenso wie es gewachsen ist. Die immensen Kosten seiner Außenpolitik forderten hohe Steuern, die das Volk murren ließen. Die Konzentration staatlicher wie kirchlicher Macht in den Händen eines Kirchenmannes bildeten die spätere Machtkonzentration in der Hand der Krone voraus. Wolsey war so etwas wie der "Papst von England", eine Stellung, die dann Heinrich VIII. in noch überzogenerer Weise für sich übernehmen sollte. Gewiß blieb das persönliche Beispiel und die laxe Moral Wolsey´s nicht ohne Auswirkung auf den König, der unter Wolsey Anleitung zu seiner Reife gelangte. Abschließend kann man sagen, daß Wolsey´s politische und diplomatische Taten sowie sein weltumfassendes Denken die Grundlage zu dem England Elisabeths I. und in der Folge zur britischen Größe ab dem 17. Jh. legte. Wolsey überragte alle Staatsmänner seiner Zeit. Er war ein Mann wahrer geschichtlicher Größe, nicht aber von Moral und Sitte.
Quellen:
A True description or rather a parallel betweene Cardinall Wolsey, Arch-Bishop of York, and William Laud, Arch-Bishop of Canterbury (ohne Namen, London 1641; das Werk ist eine puritanische Attacke gegen Laud und die hochkirchliche Partei); - George Cavendish (1500-1561), The life and death of Thomas Woolsey, Cardinal, once Arch Bishop of York and Lord Chancellour of England: containing 1. the original of his promotion and the way he took to obtain it, 2. the continuance in his magnificence, 3. his negotiations concerning the peace with France and the Netherlands, 4. his fall, death, and burial (London 1641, 21667; neu hrsg. v. R.S. Sylvester, G. Cavendish, Life and death of Cardinal Wolsey, London 1959); - Mother Ursula Shipton (1488-1561), The prophesie of Mother Shipton in the raigne of King Henry the eigth: foretelling the death of Cardinall Wolsey, the Lord Percy and others, as also what should happen in insuing times (London 1641; Mother Shipton war eine Visionärin aus North Yorkshire, die unter anderem den Sieg über die Armada 1588, das große Feuer in London 1666 und ihren eigenen Tod 1561 voraussagte); - State Papers during the Reign of Henry VIII, 11 Bde., Record Commission (London, 1830-52), Bd.1, Nummern. 105-117, 183-202, Seiten 189-213, 347-71; - The Domesday of Inclosures, 1517-18, hrsg. v. I.S. Leadam, 2 Bde., London 1897, Bd. 1, 215-21 (Essex) und 248-60 (Lincolnshire); - Registrum Thome Wolsey, Cardinalis Ecclesiae Wintoniensis, Administratoris, hrsg. und mit einer fundierten Einführung versehen v. H. Chitty (Canterbury and York Society, 32, 1926); - Council Memoranda in 1528, hrsg. v. A.F. Pollard und C.H. Williams, in: Bulletin of the Institute of Historical Research 5 (1927-8), 23-7; - Thomas More, Correspondence, hrsg. v. E.G. Rogers, Princeton, New Jersey, 1947, No. 115-26, 275-9; - Polydore Vergil, The Anglia Historia, 1485-1537, hrsg. und übersetzt v. D. Hay, Camden Society, 3rd ser., 74 (London 1950), 221-333; - A.B. Eden, A Biographical Register of the University of Oxford to A.D. 1500, 3 Bde., Oxford 1957-59, Bd.3, 2077-80; - John Skelton, Why Come Ye Nat to Courte, in: John Skelton, The Complete Poems, hrsg. v. J. Scattergood, Harmondsworth 1983, 278-311 (Skelton war ein Zeitgenosse Wolsey´s und bedachte diesen immer wieder mit bissigen Satiren und Verunglimpfungen).
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