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Verlag Traugott Bautz
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BURCKHARDT, Jacob (Christoph), Kultur- und Kunsthistoriker, * 25.5. 1818 in Basel als Sohn von Jacob Burckhardt (1785-1858), Pfarrer und Antistes der ref. Kirche in Basel, und von Susanne Maria Burckhardt, geb. Schorendorf (1782-1830), † 8.8. 1897 ebda. - B. entstammt einem angesehenen Basler Geschlecht und erwarb sich im Elternhaus und auf dem Gymnasium, wo er bes. Wilhelm Wackernagel (1806-1869) hörte, eine humanistische Bildung. In seiner Heimatstadt studierte er ab 1837 zunächst Ev. Theologie, bes. bei Wilhelm Martin Leberecht De Wette (s.d.). Nach vier Semestern wechselte er zum (bislang nebenher betriebenen) Studium der (Kunst-)Geschichte und der Philologie über und hörte von 1839 bis 1843 in Berlin Johann Gustav Droysen (1798-1886), Leopold Ranke (s.d.), August Boeck (1785-1867), Franz Theodor Kugler (1808-1858) und Jacob Grimm (1785-1863); im Sommer 1841 verbrachte er ein Semester in Bonn. Dort gehörte er dem spätromantischen Dichterbund der "Maikäfer" um Gottfried Kinkel (s.d.) an; in Berlin war er mit Bettina von Arnim (1785-1859) bekannt geworden. Auf Grund der beiden von Ranke angeregten Arbeiten über Karl Martell und Conrad von Hochstaden wurde er 1843 in absentia in Basel promoviert. Bereits ein Jahr später habilitierte er sich dort für Geschichte und arbeitete kurzzeitig als politischer Redakteur bei der konservativen "Basler Zeitung" (1844/45); daneben beteiligte er sich an der Abfassung des Brockhausschen Konversationslexikons. Neben seiner Tätigkeit an der Universität weilte er, mit kunstgeschichtlichen Arbeiten beschäftigt, seit 1846 öfter in Italien. Von 1855 bis 1858 war B. o. Prof. für Kunstgeschichte an der Eidgenössischen Hochschule in Zürich. 1858 übernahm er in Basel den Lehrstuhl für Geschichte. Fortan konzentrierte er sich auf seine Vorlesungen, die alle Epochen der europäischen Kulturgeschichte und seit 1886 ausschließlich die Kunstgeschichte behandelten. Daneben trat er als gewandter Redner durch öffentliche Vorträge hervor; u.a. machte er auf seinen Universitätskollegen Friedrich Nietzsche (s.d.) Eindruck, der ihn als "unseren großen, größten Lehrer" würdigte. Mehrere ehrenvolle Berufungen, u.a. als Nachfolger Rankes in Berlin (1872), lehnte er ab. Sein bedeutendster Schüler war der Kunsthistoriker Heinrich Wölfflin (1864-1945). Zu seinem Œuvre zählen auch Novellen und Gedichte in alemannischer Mundart ("E. Hämpfeli Lieder", 1853); überdies erwies er sich als anregender Briefschreiber (vgl. über 1700 erhalten gebliebene Briefe). - In frühen Jahren von spätromantischen und nationalen Einflüssen geprägt, bewirkten v.a. B.s Aufenthalte in Italien und seine Mitarbeit an den Handbüchern Franz Kuglers zur Kunstgeschichte (1846/47) eine Neuorientierung an den klassischen Idealen der Epoche Winckelmanns (s.d.) und Goethes (s.d.) sowie an den universalen Horizonten Alexander von Humboldts (s.d.), und leiteten seine reife wissenschaftliche Schaffensperiode ein. So übernahm er mehr und mehr eine europäisch-humanistische Sichtweise und rückte vom vorherrschenden Paradigma politischer Geschichte ab. Vernehmbar wird dies v.a. in seinen drei "klassischen" Werken, die ihn zum herausragenden Kulturhistoriker und Mitbegründer der modernen Kunstgeschichte werden ließen. Das erste Hauptwerk ist die Darstellung der "Zeit Constantins des Großen" (1853), die er als "notwendigen Übergang" von der Antike zum Christentum und als Grundlage der mittelalterlichen Kultur versteht. Anregend schildert er im "Cicerone" (1855) die italienische Kunstwelt von der Antike bis zur Gegenwart. Bis zum Ersten Weltkrieg blieb er das wichtigste Handbuch für alle Italienreisenden. Von größerer historiographischer Bedeutung war das dritte Werk: "Die Cultur der Renaissance in Italien" (1860), das den Strukturwandel von Staat und Kirche im Ausgang des Mittelalters und die damit einhergehende Ausbildung des "modernen", individuellen Menschen beschreibt. Diese erste umfassende Darstellung jener Epoche hat das Renaissancebild Europas nachhaltig geprägt und wurde zum beispielgebenden Werk der Kulturgeschichtsschreibung. - Nicht weniger bedeutend waren schließlich B.s Hauptwerke des Alters, die erst postum erschienen und wie die obengenannten Arbeiten zahlreiche Übersetzungen erlebten: Die großangelegte "Griechische Kulturgeschichte" (4 Bde, 1898-1902; ausgearb. seit 1870), die den Hellenismus würdigt, "die Kontinuität der Kultur Alt-Europas geleistet zu haben"; sodann die vielgelesenen "Weltgeschichtlichen Betrachtungen" (1905; entstanden 1868-1873), die die Grundlagen seiner historiographischen Arbeit darlegen, der es um den "Nachweis von Kontinuitäten, den typisierenden Vergleich" wie auch um die "Demonstration der bildenden Funktionen und der moralischen Verantwortung des historischen Denkens" geht (R. Vierhaus, in: DBE, 1995, 232). - Von aufgeklärt-konservativen, humanistischen und skeptischen Prämissen ausgehend, verwirft B. jegliche geschichtsphilosophische und providentiell-theologische Theorie und sieht den Gang der Geschichte ausschließlich aus der der Triebnatur erwachsenden kulturbildenden Kraft der Menschengattung bestimmt (nicht "Weltgeist" [etwa im Sinne Hegels], sondern "Menschengeist"). Dieser realisiere sich in der Wechselbeziehung der drei "Potenzen" Staat, Religion und Kultur. Die Bedeutung der Geschichte erkennt er in der "Kontinuität" als dem allgemeinen Maßstab für jegliche historischen Wertungen: in der "kulturellen Kontinuität der Bildung Alt-Europas". Geschichte erscheint somit gleichsam als ästhetischer Bildungsprozeß. Rückwärts gewandt und von einer pessimistischen Geschichtsauffassung bestimmt, sah B. die Bildung im sozialen und kulturellen Wandel des 19. Jahrhunderts (des "Zeitalters der Revolutionen") zerfallen: "Krisen treiben das Große hervor, aber es kann das Letzte sein." So warnte er vor dem "ruchlosen" Fortschrittsglauben seiner Zeit (und ihrer heraufziehenden industriekapitalistischen "Vermassung") wie auch vor den Gefahren des Nationalismus (und seiner "Staatsvergötterung") und der Demokratie (und ihrer "Gleichmacherei"), die eine kulturelle Nivellierung heraufführten und sogar "Völkerkriege" auslösen könnten. Nach dem Ersten Weltkrieg fand er damit "als Kritiker seines Jahrhunderts" und gleichsam als "prophetischer" Deuter weithin Beachtung. Mit seiner ästhetisierenden Vorstellung von Geschichte als Bildungsprozeß indes nahm er in der Geschichtswissenschaft des 19. Jahrhunderts eine Außenseiterstellung ein. - Das Christenum als (bes. im Mittelalter) maßgeblicher Träger der kulturellen Kontinuität achtete B. weitgehend mit Respekt, den er mit seiner religiös-skeptischen Grundhaltung zu vereinen wußte. Sein genuines Wesen faßte er als Askese auf, im anpassungswilligen "modernen Christentum" sah er allerdings - ganz im Sinne seines Zeitgenossen Franz Overbeck (s.d.) - einen "Widerspruch in sich selbst".
Werke: 1) Gesamtausgabe:: Jacob Burckhardt. Gesamtausgabe:, Hrsg. von Emil Dürr, Werner Kaegi, Albert Oeri, Felix Stähelin, Hans Trog u. Heinrich Wölfflin, 14 Bde, 1929-1934: 1. Frühe Schriften (Mit Verzeichnis der Publikationen Burckhardts, 1837-1853, 414-418), 1930; 2. Die Zeit Constantins des Grossen, 1929; 3.4. Der Cicerone. Eine Anleitung zum Genuß der Kunstwerke Italiens, Bd. 1. u. 2., 1933; 5. Die Kultur der Renaissance in Italien. Ein Versuch, 1930; 6. Die Kunst der Renaissance in Italien, 1932; 7. Weltgeschichtliche Betrachtungen. Historische Fragmente aus dem Nachlass, 1929; 8.9. Griechische Kulturgeschichte, Bd. 1 u. 2, 1930/31; 10.11 Griechische Kulturgeschichte, Bd. 3 u 4, 1931; 12. Beiträge zur Kunstgeschichte von Italien 1930; 13. Antike Kunst. Skulptur der Renaissance. Erinnerungen aus Rubens, 1934; 14. Vorträge (Mit Verzeichnis der Vorträge Burckhardts, 509-514), 1933. - 2) Teilausgabe: Gesammelte Werke. Hrsg. von Werner Kaegi, 10 Bde, 1955-1959. - 3) Einzelwerke in Erstausgabe (Auswahl): Die Kunstwerke der belgischen Städte, 1842; Beschreibung der Münsterkirche und ihrer Merkwürdigkeiten zu Basel (anonym erschienen), 1842; Conrad von Hochstaden. Erzbischof von Köln (1238-1261), 1843; Questiones aliquot Caroli Martelli historiam illustrantes. Diss. Basel, 1843; Die Alemannen und ihre Bekehrung zum Christentum, 1846; Ferien. Eine Herbstgabe. [Gedichte], 1849; Die Zeit Constantins des Großen, 1853 u.ö.; E. Hämpfeli Lieder, 1853 u.ö.; Der Cicerone. Eine Anleitung zum Genuß der Kunstwerke Italiens, 1855 u.ö.; Die Kultur der Renaissance in Italien. Ein Versuch, 1860 u.ö.; Die Renaissance in Italien, in: Franz Kugler, Geschichte der Baukunst, Tl. 4: Geschichte der neueren Baukunst, 1868 (IV,1; 1878 u.ö. u.d.T.: Geschichte der Renaissance in Italien; 1932 u.d.T.: Die Kunst der Renaissance in Italien, Gesamtausg., Bd. 6); Erinnerungen aus Rubens. Aus dem Nachlaß hrsg. [von Hans Trog], 1898 u.ö.; Griechische Kulturgeschichte. Hrsg. aus dem Nachlaß von Jacob Oeri, 4 Bde, 1898-1902 u.ö. (auch u.d.T.: Kulturgeschichte Griechenlands u. Griechische Kultur); Beiträge zur Kunstgeschichte von Italien (Das Altarbild - Das Porträt in der Malerei - Der Sammler), 1898; Weltgeschichtliche Betrachtungen. Hrsg. von Jacob Oeri, 1905 u.ö. (Teilabdrucke u.d.T.: Größe, Glück und Unglück in der Weltgeschichte, 1930 u.ö.; Die weltgeschichtlichen Krisen, 1932 u.ö.; Das Individuum und das Allgemeine (Die historische Größe), 1947); Vorträge. Hrsg. von Emil Dürr, 1918 u.ö.; Unbekannte Aufsätze aus Paris, Rom und Mailand. Eingel. u. hrsg. von Josef Oswald, 1922; Gedichte. Nach den Handschriften des Jacob-Burckhardt-Archivs in Basel hrsg. von Karl E. Hoffmann, 1926; Reisebilder aus dem Süden. Hrsg. von Werner von der Schulenburg, 1928 (erstmals erschienen, in: Der Wanderer in der Schweiz 1837/38); Historische Fragmente. Aus dem Nachlaß gesammelt von Emil Dürr. Neudruck mit einem Vorwort von Werner Kaegi, 1942; Staat und Kultur. Eine Auswahl. Hrsg. von Hanno Helbling, 1972; Jacob Burckhardts Vorlesung über die Geschichte des Revoutionszeitalters in den Nachschriften seiner Zuhörer, Rekonstruktion des gesprochenen Wortlautes von Ernst Ziegler, 1974; Über das Studium der Geschichte. Der Text der 'Weltgeschichtlichen Betrachtungen' auf Grund der Vorarbeiten von Ernst Ziegler nach den Handschriften hrsg. von Peter Ganz, 1982; Die Kunst der Betrachtung. Aufsätze und Vorträge 1839-1887. Hrsg. von Henning Ritter, 1984; Die Skizzenbücher Jacob Burckhardts. Bearbeitet von Yvonne Boerlin-Brodbeck, 1994 (Beiträge zu Jacob Burckhardt 2). - 4) Bearbeiter/Herausgeber (Auswahl): Allgemeine deutsche Real-Encyclopädie für die gebildeten Stände. [Brockhaus] Conversationslexikon, 1843-18489 (kunstgeschichtliche Artikel, ab Buchstabe "E"); Franz Theodor Kugler, Handbuch der Geschichte der Malerei seit Constantin dem Grossen. Unter Mitwirkung des Verfassers umgearbeitet und vermehrt von Jacob Burckhardt, 2 Bde, 18472; ders., Handbuch der Kunstgeschichte, 18482 (mit Zusätzen von Jacob Burckhardt); ders., Geschichte der Baukunst, Tl. IV: Geschichte der neueren Baukunst, Tl IV: 1: Jacob Burckhardt, Die Renaissance in Italien, 1868 (s.o.) u.ö.; Jules Gailhabaud, Denkmäler der Baukunst aller Zeiten und Länder. Für Deutschland bearbeitet unter Mitwirkung von Franz Theodor Kugler und Jacob Burckhardt übers. u. hrsg. von Ludwig Lohde, 4 Bde, 1847-1852. - 5) Briefeditionen (Auswahl): Jacob Burckhardt: Briefe. Vollständige und kritisch bearbeitete Ausgabe. Mit Benützung des handschriftlichen Nachlasses hergestellt von Max Burckhardt, 10 Bde, 1949-1986, Gesamtregister, 1994; Briefe an einen Architekten (Max Alioth), 1870-1889. Hrsg. von Hans Trog, 1913; Briefwechsel mit Heinrich von Geymüller. 1867-1897. Mit einer Einleitung über Heinrich von Geymüller und mit Erläuterungen von Carl Neumann, 1914; Der Briefwechsel Jacob Burckhardts mit Paul Heyse. 1849-1890. Hrsg. von Erich Petzet, 1916; Briefe Jacob Burckhardts an seinen Schüler Albert Brenner. 1855-1856, 1918 u.ö.; Drei Briefe Jacob Burckhardts aus Rom, überreicht von der Jacob-Burckhardt-Stiftung, 1918; Briefe Jacob Burckhardts an Gottfried und Johanna Kinkel. 1841-1847. Hrsg. von Rudolf Meyer-Kraemer, 1921 (dass. auch in: Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumskunde, 1921, 195-345); Jacob Burckhardts Briefe an seinen Freund Friedrich von Preen. 1864-1893. Hrsg. von Emil Strauß, 1922; Briefe und Gedichte an die Brüder Hermann und Eduard Schauenburg. 1841-1881. Hrsg. von Julius Schwabe, 1923; Briefwechsel Jacob Burckhardts mit dem Freiburger Historiker Heinrich Schreiber. Hrsg. von Gustav Münzel, 1924 (dass. auch in: Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumskunde, 1924,1-85); Jacob Burckhardts Briefwechsel mit der Basler Dichterin Emma Brenner-Kron. 1852-1866. Hrsg. von Karl Emil Hoffmann, 1925; Jacob Burckhardt. Briefe zur Erkenntnis seiner geistigen Gestalt. Mit einem Lebensabriß Burckhardts und einem Gesamtbriefverzeichnis [513-522] hrsg. von Fritz Kaphahn, 1935 u.ö.; Jacob Burckhardt. Aus seinen Briefen. Mit einem Geleitwort von Hans Kläui, 1941; Jacob Burckhardt und die Karlsruher Galerie. Briefe und Gutachten. Hrsg. von Kurt Martin, 1941; Briefe. Auswahl von Walther Rehm, 1946; Jacob Burckhardt und Heinrich Wölfflin. Briefe und Dokumente ihrer Begegnungen. Hrsg. von Joseph Gantner, 1948; Jacob Burckhardt, Briefe [Teilausgabe]. Ausgewählt und hrsg. von Max Burckhardt, 1965.
Reihe: Beiträge zu Jacob Burckhardt. Hrsg. von der Jacob Burckhardt-Stiftung, Basel. Basel 1994ff.
Lit. in Auswahl (Stand: Okt. 1996): Stammbaum der Familie Burckhardt in Basel. Nachkommen von Christof Burckhardt und Gerhard Brand 1490 bis 1893. Bearb. von Ludwig Saeuberlin. Nach Aufzeichnungen von Joh. Rud. Burckhardt fortgef. bis August 1893. Hrsg. von einigen Familienmitgliedern, 1893; - Heinrich Wölfflin, Jacob Burckhardt Nachruf, in: Repertorium für Kunstgeschichte 20 (1897), 341-346; dass. in: ders., Kleine Schriften, 1946, 186-190; - ders., Jacob Burckhardt, in: ders., Gedanken zur Kunstgeschichte, 1941, 135-163 (J.B. und die Kunst, 136-146; J.B. und die systematische Kunstgeschichte, 147-155; J.B. zum hundertsten Geburtstag (25. Mai 1918), 155-163); - Hans Trog, Jacob Burckhardt. Eine biographische Skizze, 1898 (Sonderabdruck aus dem Basler Jahrbuch, 1898); - Carl Neumann, Griechische Kulturgeschichte in der Auffassung Jacob Burckhardts, in: Historische Zeitschrift 85 (1900), 385-452; - ders., Jacob Burckhardt, Deutschland und die Schweiz, 1919; ders., Jacob Burckhardt als Redner, in: Historische Zeitschrift 121 (1920), 256-267; - ders., Der junge Jacob Burckhardt, in: Historische Zeitschrift 134 (1926), 494-533; - ders., Jacob Burckhardt, 1927; - ders., Der unbekannte Jacob Burckhardt, in: Deutsche Vierteljahresschrift für Literaturwissenschaft und Geistesgeschichte 9 (1931), 201-239; - ders., Ranke und Burckhardt und die Geltung des Begriffs Renaissance, insbesondere für Deutschland, in: Historische Zeitschrift 150 (1934), 485-496; - Heinrich Gelzer, Jacob Burckhardt, in: ders., Ausgewählte kleine Schriften, 1907, 295-366; - Max Pahncke, Aus Jacob Burckhardts Jugendzeit 1841-1845, in: Basler Jahrbuch 1910, 103-136; - Ernst Schaumkell, Geschichtsschreibung und Weltanschauung Jacob Burckhardts, in: Preußische Jahrbücher 154 (1913), 1-23; - Arnold von Salis, Zum hundertsten Geburtstag Jacob Burckhardts. Erinnerungen eines alten Schülers, in: Basler Jahrbuch 1918, 270-306; - ders., Jacob Burckhardts Vorlesungen über die Kunst des Altertums, 1948 (Basler Universitätsreden 23); - A. Fröhlich, Jacob Burckhardt und die Geschichte, in: Vergangenheit und Gegenwart 5 (1918), 97-116; - Karl Joel, Jacob Burckhardt als Geschichtsphilosoph, 1918; - Emil Dürr, Freiheit und Macht bei Jacob Burckhardt, 1918; - Karl Emil Hoffmann, Jacob Burckhardt als Dichter, 1918; - Carl Neumann, Jacob Burckhardt, Deutschland und die Schweiz, 1919; - ders., Jacob Burckhardt als Redner, in: Historische Zeitschrift 121 (1920), 256-267; - Otto Markwart, Jacob Burckhardt. Persönlichkeit und Leben, Bd. 1: Persönlichkeit und Jugendjahre, 1920; - Hermann Bächtold, Jacob Burckhardt und das öffentliche Wesen seiner Zeit, in: Deutscher Staat und Deutsche Parteien. Festschrift für Friedrich Meinecke, 1922, 97-134; - ders., Der Geist des modernen Wirtschaftslebens im Urteil Jacob Burckhardts, in: Schweizerische Monatshefte für Politik und Kultur 3 (1924), 321-334; - ders., Die Entstehung von Jacob Burckhardts 'Weltgeschichtlichen Betrachtungen', in: ders., Gesammelte Schriften, 1938, 318-335; - Wilhelm Waetzold, Der Kunsthistoriker Jacob Burckhardt, in: Deutsche Kunsthistoriker, Bd. 2, 1924, 172-210; - ders., Jacob Burckhardt als Kunsthistoriker, 1940; - Paul Eppler, Vom Ethos bei Jacob Burckhardt, 1925; - Werner von der Schulenburg, Der junge Jacob Burckhardt. Biographie, Briefe und Zeitdokumente, 1926; - Joachim Wach, Jacob Burckhardt und die Religionsgeschichte, in: Zeitschrift für Missionskunde und Religionswissenschaft 42 (1927), 97-115; - Karl Löwith, Burckhardts Stellung zu Hegels Geschichtsphilosophie, in: Deutsche Vierteljahresschrift für Literaturwissenschaft und Geistesgeschichte 6 (1928), 702-741; - ders., Jacob Burckhardt. Der Mensch inmitten der Geschichte, 1936; Nachruck 1966; (dass. auch in: ders., Sämtliche Schriften, Bd. 7, 1984); - ders., Jacob Burckhardt. Der philosophische Verzicht auf Geschichtsphilosoophie, in: Der Monat 4 (1952), 606-613; - ders., Weltgeschichte und Heilsgeschehen. Die theologischen Voraussetzungen der Geschichtsphilosophie, 19908, 27-37; - Richard Winners, Weltanschauung und Geschichtsauffassung Jacob Burckhardts. Diss. Berlin 1929 (Neudruck 1971); - Paul W. Krüger, Das Decadenceproblem bei Jacob Burckhardt. Diss. Köln 1929; - Richard Däuble, Die politische Natur Jacob Burckhardts als Element seiner Geschichtsschreibung. Diss. München 1929; - Rudolf Kaufmann, Der Renaissancebegriff in der deutschen Kunstgeschichtsschreibung. Diss. Basel 1932; - Arthur Buchenau, Jacob Burckhardts Bedeutung für die Gegenwart, in: Geisteskultur 39 (1930), 229-234; - Johan Huizinga, Wege der Kulturgeschichte. Studien, 1930; - Walter Rehm, Jacob Burckhardt, 1930 (Lit., 289-293); - ders., Jacob Burckhardts Mitarbeit am Konversationslexikon, in: Archiv für Kulturgeschichte 30 (1940), 106-141; - ders, Kunstgeschichtliche Betrachtungen von Jacob Burckhardt, in: Corona 10 (1940/41), 96-112, 212-223; - ders., Jacob Burckhardt und Franz Kugler, in: Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumswissenschaft 41/42 (1942/43), 155-252; - ders., Götterstille und Göttertrauer, 1951, 172-182; - ders., Jacob Burckhardt und Eichendorff, 1960; dass., in: Walther Rehm, Späte Studien, 1964, 276-343; - ders., Jacob Burckhardt und Goethe, in: Benno Reifenberg / Emil Staiger (Hrsg.), Weltbewohner und Weimaraner. Festschrift für Ernst Beutler, 1960, 193-235; dass., in: Walther Rehm, Späte Studien, 1964, 249-275; - Alfred Neumeyer, Jacob Burckhardt's 'Weltgeschichtliche Betrachtungen', in: Deutsche Vierteljahresschrift für Literaturwissenschaft und Geistesgeschichte 7 (1929), 103-122; - ders., Burckhardt und der Beginn der romantischen Antiken-Interpretation, in: Italien. Monatsschrift 3 (1930), 20-24; - Rudolf Stadelmann, Jacob Burckhardt und das Mittelalter, in: Historische Zeitschrift 142 (1930), 457-515; - ders., Jacob Burckhardts griechische Kulturgeschichte, in: Die Antike 7 (1931), 49-69; - ders., Jacob Burckhardts Weltgeschichtliche Betrachtungen, in: Historische Zeitschrift 169 (1949), 31-72; - ders., Große Geschichtsdenker. Ein Zyklus Tübinger Vorlesungen, 1949; - Charles Simon, Stendhal und Jacob Burckhardt als Entdecker der italienischen Renaissance, 1934 (Sonderabdr. aus Neue Schweizer Rundschau, N.F. 1 (1934), H. 11); - Fritz Kaphan, Das Leben Jacob Burckhardts, in: Jacob Burckhardt, Briefe, 1935, XXI-CLXXVI; - ders., Jacob Burckhardts Neubearbeitung von Kuglers Malereigeschichte, in: Historische Zeitschrift 166 (1942), 24-56; - Elisabeth Colmi, Wandlungen in der Auffassung von Jacob Burckhardt. Beiträge zu seinem Bilde. Diss. Dortmund 1936; - Emil Dürr, Jacob Burckhardt als politischer Publizist. (Mit seinen Zeitungsberichten aus den Jahren 1844/45), 1937; - Wilhelm Dilthey, Die Kultur der Renaissance als geistiges Vermächtnis von Jacob Burckhardt, in: ders., Gesammelte Werke, Bd. 11 (Vom Aufgang des geschichtlichen Bewusstseins. Jugendaufsätze und Erinnerungen), 1936, 70-76; - Hans-Joachim Schoeps, Gestalten an der Zeitenwende. Burckhardt, Nietzsche, Kafka, 1936; - Hans-Joachim Störig, Jacob Burckhardt als politischer Historiker, 1937; - E. Pleikner, Die historisch-politische Stellung Jacob Burckhardts, Gottfried Keller und Conrad Ferdinand Meyer zu Deutschland und dem deutschen Volk. Diss. Graz 1937; - Edgar Salin, Jacob Burckhardt und Nietzsche, 1938; - Werner Kaegi, Jacob Burckhardt, in: Große Schweitzer. Hrsg. von W. Hürlimann, 1938; - ders., Die Idee der Vergänglichkeit in der Jugendgeschichte Jacob Burckhardts, in: Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumswissenschaft 41/42 (1942/43), 209-243; - ders., Über das Prophetische beim jungen Burckhardt, in: Historische Meditationen, Bd. 2, 1946, 175-197; - ders., Jacob Burckhardt. Eine Biographie, 7 Bde, 1947-1982: Bd. 1: Frühe Jugend und baslerisches Erbe (1947); Bd. 2: Das Erlebnis der geschichtlichen Welt (1950); Bd. 3: Die Zeit der klassischen Werke (1956); Bd. 4: Das historische Amt und die späten Reisen (1967); Bd. 5: Das neuere Europa und das Erlebnis der Gegenwart (1973); Bd. 6: Weltgeschichte. Mittelalter. Kunstgeschichte. Die letzten Jahre. 1886-1897 (Halbbd. 1.2.); Bd. 7: Griechische Kulturgeschichte. Das Leben im Stadtstaat. Die Freunde. Mit Personen- u. Ortsregister zum Gesamtwerk (1982); - ders., Burckhardt und Droysen, in: Festschrift für G. Ritter, 1950, 342-352; - ders., Chronica Mundi. Grundformen der Geschichtsschreibung seit dem Mittelalter, 1954; - Vom Nachleben Constantins, in: Schweizerische Zeitschrift für Geschichte 8 (1958), 289-326; - ders., Europäische Horizonte im Denken Jacob Burckhardts, 1962; - ders., Jacob Burckhardt als Lehrer am Basler Pädagogium, 1962; - ders., Jacob Burckhardt und sein Jahrhundert. Gedenkrede zum 150. Geburtstag am 24. Mai 1968, 1968 (Basler Universitätsreden, Heft 58); - ders., Discordia concors. Vom Mythos Basels und von der Europa-Idee Jacob Burckhardts, in: Discordia concors. Festschrift für E. Bonjour, 1968, 133-152; - ders., Jacob Burckhardt zwischen Naturwissenschaft und Philosophie. Fragment aus einer Entstehungsgeschichte der 'Weltgeschichtlichen Betrachtungen', in: Historische Zeitschrift 224 (1977), 1-16; - ders., Jacob Burckhardt, in: Erwin Jaeckle / Eduard Stäuble (Hrsg.), Große Schweitzer und Schweitzerinnen, 1990, 324-335; - Oskar Walzel, Jacob Burckhardt und John Ruskin, in: Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumswissenschaft 37/38 (1938/1939), 221-285; - A. Grunwald, Jacob Burckhardt's Attitude towards Religion. Diss. Toronto 1938; - E. Fueter, Jacob Burckhardt, in: Große Schweitzer Forscher, hrsg. von dems., 1939; - Heinrich Debus, Die Wertsetzung des Agonalen im Geschichtsbild Jacob Burckhardts. Diss. Köln, 1939 (Kulturphilosophische, philosophiegeschichtliche und erziehungswissenschaftliche Studien 10); - Hermann Bächtold, Die Entstehung der 'Weltgeschichtlichen Betrachtungen', in: ders., Gesammelte Schriften, 1939, 318-335; - Salome Christ, Jacob Burckhardt und die Poesie der Italiener. Diss. Basel 1940; - Hermann Mahlberg, Die Krisis der geschichtlichen Kontinuität bei Jacob Burckhardt, in: Festgabe für R. Herbertz, 1940, 52-57; - Alfred von Martin, Nietzsche und Burckhardt. Zwei geistige Welten im Dialog, 1941 (19484); - ders., Die Religion in Jacob Burckhardts Leben und Denken. Eine Studie zum Thema Humanismus und Christentum, 1942 (19472); - ders., Burckhard und Nietzsche philosophieren über Geschichte, 1948; - ders., Geist und Gesellschaft, 1948, 206-223; dass. in: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie 1 (1948/49), 46-58; - Eberhard Grisebach, Jacob Burckhardt als Denker, 1943; - Hans Barth, Der konservative Bürger und der revolutionäre Dynamiker (Burckhardt und Nietzsche), in: ders., Fluten und Dämme, 1943; - Joseph Gantner, Jacob Burckhardts Urteil über Rembrandt und seine Konzeption des Klassischen, in: Concinnitas, Beiträge zum Problem des Klassischen. Heinrich Wölfflin zum 80. Geburtstag, 1944, 83-114; - ders., Der Unterricht in Kunstgeschichte an der Universität Basel 1844-1938, in: Kunstwissenschaft an Schweizer Hochschulen 1. Die Lehrstühle der Universitäten in Basel, Bern, Freiburg und Zürich von den Anfängen bis 1940, 1976, 9-24; - Max P. Schneider, Die Musik bei Jacob Burckhardt. Eine zeitgemäße Betrachtung, 1946 - Walter von Löwenich, Jacob Burckhardt und die Kirchengeschichte, in: Zeitwende 18 (1946/1947), 199-212; - ders., Menschsein und Christsein bei Augustin, Luther und Jacob Burckhardt, 1950; - Karl Brandi, Geschichte als Geschichtswissenschaft, 1947, 120ff.; - Paul Roth, Licht und Schatten im Geschichtsbilde Jacob Burckhardts. Zum 50. Geburtstag des Basler Kulturhistorikers, in: Zeitschrift für Schweizerische Geschichte 26 (1947), 505-527; - Otto Flake, Jacob Burckhardt, 1947; - ders., Die Deutschen. Aufsätze zur Literatur und Zeitgeschichte, 1963, 39-55; - Friedrich Meinecke, Ranke und Burckhardt. (Vortrag, gehalten in der Deutschen Akademie der Wissenschaften zu Berlin), 1948; - Ernst W. Zeeden, Über Methode, Sinn und Grenze der Geschichtsschreibung in der Auffassung Jacob Burckhardts, 1948; - ders., Der Historiker als Kritiker und Prophet. Die Krise des 19. Jahrhunderts im Urteil Jacob Burckhardts,in: Die Welt als Geschichte. 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Jacob Burckhardts Kritik des Historizismus, in: Merkur 510/511 (1991), 928-933; dass. in: Hans Rudolf Guggisberg (Hrsg.), Umgang mit Jacob Burckhardt, 1994, w.o (1973); - Joachim Fest, Wege zur Geschichte. Über Theodor Mommsen, Jacob Burckhardt und Golo Mann, 1992; - Alan S. Kahan, Aristocratic liberalism. The social and political thought of Jacob Burckhardt, John Stuart Mill, and Alexis de Tocqueville, 1992; - Friedrich Jaeger, Bürgerliche Modernisierungskrise und historische Sinnbildung. Kulturgeschichte bei Droysen, Burckhardt und Max Weber, 1994; - Jakob Burckhardt. Historische Größe. Einleitung von Johannes Willms, 1994; - John R. Hinde, Jacob Burckhardt and art history. Two new interpretations, in: Storia della storiografia 26 (1994), 119-124; - Martina Sitt, Jacob Burckhardt as architect of a new art history, in: Journal of the Warburg and Courtauld institute 57 (1994), 227-243; - Brian Brennan, Burckhardt and Ranke on the age of Constantin the Great, in: Quaderni di storia 21 (1995), 53-66; - Rosenberg Raphael, Von der Ekphrasis zur wissenschaftlichen Bildbeschreibung, in: Zeitschrift für Kunstgeschichte 58 (1995), 297-318; - Eelco Runia, Centaurs aan de bosrand. Burckhardt en Tolstoj, in: Tijdschrift voor geschiedenis 108 (1995), 163-187; - Marc Sieber, Jacob Burckhardts gestörte Grabesruhe, in: Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumskunde 95 (1995), 191-206; - Marek Urban, Das Problem einer Philosophie der Geschichte in Jacob Burckhardts Weltgeschichtlichen Betrachtungen, 1996; - Joseph Mali, Political Restauration or cultural Renaissance? 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Werner Raupp
Werkeergänzung:
2000
Das Geschichtswerk. Frankfurt a.M. 2000;
2005
Aesthetik der bildenden Kunst. Der Text d. Vorlesung "Zur Einleitung in die Aesthetik der bildenden Kunst". Aufgrund d. Hs. komm. u. hrsg. von Irmgard Siebert. Sonderausg. Darmstadt 2005;
2006
D. Kunst d. Betrachtung. Hrsg. von Henning Ritter. Köln 2006;
2009
Weltgeschichtl. Betrachtungen. Neu gesetzte, korr. u. überarb. Ausg. Wiesbaden 2009; Die Kultur der Renaissance in Italien. Ein Versuch. 12. Aufl. / mit e. Vorw. von Hubert Locher. Stuttgart 2009; Geschichte d. Revolutionszeitalters. Aus d. Nachlaß hrsg. von Wolfgang Hardtwig. München 2009; Die Kultur d. Renaissance in Italien. Ein Versuch. Frankfurt/M. 2009.
Literaturnachträge:
1979
Hanno Helbling (Hrsg.) J.B., Bilder des Ewigen. Ein kulturgeschichtliches Lesebuch (1979); -
1988
Hanno Helbling, Ansicht des Klassischen. Ein Wort von J.B. In: Unterwegs nach Ithaka (1988); -
1991
Horst Fuhrmann, J.B. u.d. Zunft d. Historiker, in: Das Andere wahrnehmen. Köln 1991, S. 23-38; -
1995
Hanno Helbling, 'Tutta quelle musica'. Perspektiven bei J.B. In: Sichtweite (1995); -
1997
Hanno Helbling, Das Mittelalter im Geschichtsbild J.Bs. Bullettino dell'Ist. Stor. Ital. per il Medio Evo, No. 100 (1997); -
2004
Begegnungen mit Jacob Burckhardt. Andreas Cesana ; Lionel Gossman (Hrsg.). Basel 2004 (=Beiträge zu Jacob Burckhardt; 4); - Andrea Pinotti, Quadro e tipo. L'estetico in B. Milano 2004; -
2005
Lionel Gossman, Basel in d. Zeit J.B.s. Basel 2005; -
2006
Edelbert Richter, "... dass d. Macht an sich böse ist". E. Aktualisierung d. Satzes von J.B. Hamburg 2006; - Dieter Jähnig, Maßstäbe d. Kunst- u. Geschichtsbetrachtung J.B.s. Basel 2006; - J.B. u.d. Griechen. Leonhard Burckhardt ; Hans-Joachim Gehrke (Hrsg.). Basel 2006; -
2007
Kurt Meyer, Von d. Stadt zur urbanen Gesellschaft. J.B. u. Henri Lefebvre. Paderborn 2007; - Unerschöpflichkeit d. Quellen. B. neu ediert - B. neu entdeckt. Urs Breitenstein ... (Hrsg.). Basel 2007; -
2009
Kurt Meyer, J.B. Ein Portrait. Paderborn 2009.
Letzte Änderung: 22.12.2009