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Band XV (1999)Spalten 94-100 Autor: Michael Kohlhäufl

BAUMGARTEN, Alexander Gottlieb, Philosoph, * 17.6. 1714 in Berlin, † 26.5. 1762 in Frankfurt an der Oder. - B. gilt als Begründer der von ihm so bezeichneten `Ästhetik' als philosophischer Disziplin. Seine Gymnasialzeit verbrachte der Sohn eines kinderreichen Garnisonspredigers zunächst in Berlin, wo er an der Schule zum Grauen Kloster Unterricht bei Martin Christgau, einem gelehrten Pädagogen, Philologen und Gelegenheitsschriftsteller, erhielt. Nach dem frühen Verlust seiner Eltern besuchte er das von August Hermann Francke im Geiste des Pietismus geleitete Seminar in Halle und studierte an der dortigen Universität Theologie, Philosophie und die `schönen Wissenschaften' (Rhetorik und Poetik). Wie sein Bruder, der Theologe Siegmund Jacob B. (1706-54), stand er unter dem Einfluß der rationalistischen Philosophie Christian Wolffs, dessen Vorlesungen er in Jena hörte. Die Absetzung und Ausweisung Wolffs durch den preußischen König hatte B.s Schuldirektor, der auch der Vorgesetzte von B.'s Vaters gewesen war, als Kopf der pietistischen Hallenser Orthodoxie maßgeblich betrieben. Nach dem Magisterexamen und eigenem Unterricht in Poetik und Logik an dem von ihm besuchten Waiseninstitut lehrte B. ab 1737 Philosophie (`Weltweisheit') an der Universität in Halle. Im Jahr der feierlichen Rückkehr Wolffs nach Halle (1740) wurde B. zum `Professor der Weltweisheit und der schönen Wissenschaften' in Frankfurt an der Oder berufen, wo der wiederverheiratete Witwer und Vater eines Sohnes und einer Tochter bis zu seinem Tode mit großem Erfolg wirkte. - Schon in seiner Magisterarbeit, welche die philosophischen Bedingungen eines Gedichts zum Thema hatte, versuchte B., dem Verhältnis von Poetik und Aisthesis, d.h. der Beziehung von Dichtkunst und sinnlicher Wahrnehmung, eine systematische Basis zu verleihen. Die Erweiterung des Wolffschen Systems durch eine philosophische Ästhetik als Wissenschaft sinnlicher Erkenntnis (»scientia cognitionis sensitivae«) bildete auch den bestimmenden Grundgedanken seines unvollendeten Hauptwerks, der zweibändigen »Aesthetica«. Das unvollendete Opus ist aus seinen Frankfurter Vorlesungen zur Ästhetik - den ersten dieser Art - hervorgegangen. B. wollte Aufklärung darüber geben, wie die Schönheit eines Kunstwerks den Sinnen als die Übereinstimmung der Teile zu einem Ganzen deutlich werde, und zwar analog zu den Prinzipien der Verstandeserkenntnis. Indem er Metaphysik, Psychologie und Poetologie miteinander verband, nobilitierte B. nicht nur das von Wolff als inferior klassifizierte `untere' Erkenntnisvermögen der Sinne (»gnoseologia inferior«), sondern auch die Dichtung, der er Wahrheitscharakter zuschrieb. Die Wahrnehmung des Schönen, d.h. die Erkenntnis der Vollkommenheit mannigfaltiger Erscheinung (»perfectio phaenomenon«) durch einen ästhetischen Sinn sei auch in metaphysischer Hinsicht analog zum objektiven Wahrheitsgehalt der »cognitio rationalis«. Seine Theorie der `freien Künste' (»theoria liberalium artium«) verstand B. nicht subjektivistisch, sondern als die Kunst, die sinnliche Erkenntnis des Schönen analog dem rationalen Denken darzustellen (»ars pulcre cogitandi, ars analogi rationis«). B.'s wissenschaftliche Ästhetik steht im Zusammenhang mit der anthropologischen Rehabilitation der Sinnlichkeit im 18. Jh. Ihr rationalistischer Sensualismus vermittelte im Unterschied zur Poetik seiner Zeit einen autonomen Kunstwerkbegriff, ohne jedoch das traditionelle Prinzip der Naturnachahmung vollständig preiszugeben. Grundlegend für B.'s Schönheitsbegriff war Leibniz' Vorstellung einer »prästabilierten Harmonie«, deren Parallelitätsprinzip B. auf das Verhältnis von Schönheit (sinnlicher Anschauung) und Wahrheit (intellektueller Erkenntnis) sowie von gesetzmäßiger Ordnung und subjektiver Produktion bzw. Rezeption des Kunstwerks übertrug. Indem B. die Dichtung als sinnlich vollkommene Rede (»oratio sensitiva perfecta«) definierte und den Dichter als »felix aestheticus« verstand, überwand er die Grenzen rhetorischer Pragmatik durch ein ästhetisches Ideal. Der damit verbundene Gedanke einer Synthese von Vernunft und Sinnlichkeit zu humaner Ganzheit, die in der ästhetischen Erfahrung und Praxis möglich sei, ging in die Kunstauffassung der deutschen Klassik ein, insbesondere in Schillers Briefe »Über die ästhetische Erziehung des Menschen«. B. kann somit als Vorläufer der modernen Ästhetik gelten: Er leitete die Subjektivierung und Ästhetisierung des Wahrheitsdiskurses ein, ohne Willkürlichkeit zu postulieren. Sein fragmentarisches System impliziert die sinnliche Repräsentation einer ontologischen Ordnung, jedoch in analog-zeichenhafter und nicht in symbolisch-identischer Beziehung. Im Anschluß an B. vertieften Moses Mendelssohn und Johann Georg Hamann die ontologischen und metaphysischen Voraussetzungen des autonomen Schönen und setzten den Übergang von der rationalistischen Poetik der Aufklärung zur Ästhetik der Goethezeit und des deutschen Idealismus fort. Noch Hegel bezog sich in seinen Vorlesungen zur Ästhetik auf B. Verbreitung hatten dessen poetologische Gedanken durch die popularphilosophische Hermeneutik seines Schülers Georg Friedrich Meier gefunden (»Anfangsgründe aller schönen Wissenschaften und Künste«, I-III, Halle 1748-50, Reprint Hildesheim/New York 1976). Die philosophiegeschichtliche Bedeutung von B.'s »Metaphysik« und »Ethik« liegt in der Methode begrifflicher Analytik. B.'s Terminologie legte namentlich Kant seinen eigenen Vorlesungen zugrunde.

Werke: Meditationes philosophicae de nonnullis ad poema pertinentibus, (Magisterarbeit) Halle 1735 (Auszug in: Greifswalder Kritische Versuche, 1744; Neudrucke und Übersetzungen: Halle 1928, hrsg. v. A. Riemann, Bausteine zur Geschichte der deutschen Literatur 21; 1936, hrsg. v. B. Croce; Berkeley/Los Angeles 1954, hrsg. v. K. Aschenbrenner u. W. Holther [lat.-engl.]; Hamburg 1983, hrsg. v. H. Paetzold, Meiner Philosophische Bibliothek 352 [lat.-dt.]); Metaphysica, Halle 1739 (71779, Reprint Hildesheim 1963; dt. Übersetzung v. G. F. Meier, Halle 1776; neue u. verm. Ausgabe, hrsg. v. J. A. Eberhard, Halle 1783); Ethica Philosophica, Halle 1740 (31763, Reprint Hildesheim 1969); Philosophische Briefe von Aletheophilus, Frankfurt a.M., Leipzig 1741; Aesthetica I/II, Frankfurt a.d. Oder 1750/58 (Reprint Hildesheim 1961); Initia Philosophiae Practicae Primae, Halle 1760; Jus naturae, hrsg. Halle 1765; Acroasis logica, hrsg. v. J. G. Toellner, Halle 1765; Sciagraphia encyclopaediae philosophicae, hrsg. v. J. C. Foerster, Halle 1769; Philosophia generalis, hrsg. v. dems., Halle 1770 (Reprint Hildesheim 1968).

Lit.: G. F. Meier, Leben A. G. Baumgartens, Halle 1763; - J.C. Foerster, Charakter dreier berühmter Weltweisen: Leibnizens, Wolffs und Baumgartens, Halle 21765; - Th. Abbt, A. G. Baumgartens Leben und Charakter, Halle 1765 (in anderer Fassung in: ders., Vermischte Werke, IV, Berlin-Stettin 1780, Reprint Hildesheim 1978, 215ff.); - K. Raabe, A. G. Baumgarten aestheticae in disciplinae formam redactae parens et auctor, Rostock 1873; - H. G. Meyer, Leibniz und Baumgarten als Begründer der deutschen Ästhetik, (Diss.) Halle 1874; - J. Schmidt, Leibniz und Baumgarten: Ein Beitrag zur Geschichte der deutschen Ästhetik, Halle 1875; - E. Prieger, Anregung und metaphysische Grundlagen der Ästhetik von A. G. Baumgarten, (Diss.) Halle 1875; - H. v. Stein, Die Entstehung der neueren Ästhetik, Stuttgart 1886; - R. Sommer, Grundzüge einer Geschichte der deutschen Psychologie und Ästhetik von Wolff-Baumgarten bis Kant-Schiller, Würzburg 1892; - J. G. Herder, Von Baumgartens Denkart in seinen Schriften, in: Sämtliche Werke, hrsg. v. B. Suphan, XXXII, Berlin 1899, 178-192 (vgl. Werke, I, Frankfurt a. M. 1985, 651-94); - B. Poppe, A. G. Baumgarten: Seine Bedeutung und Stellung in der Leibniz-Wolffschen Philosophie u. seine Beziehungen zu Kant, nebst einer dt. Kollegnachschrift einer Ästhetikvorlesung, (Diss.) Leipzig 1907; - E. Bergmann, Die Begründung der deutschen Ästhetik durch A. G. Baumgarten und G. F. Meier, Leipzig 1911; - A. Riemann, Die Ästhetik A. G. Baumgartens, (Diss.) München 1911 (Halle 1928; Reprint Tübingen 1973); - A. Baeumler, Das Irrationalitätsproblem in der Ästhetik des 18. Jh. bis zur Kritik der Urteilskraft, Halle 1923 (Reprint Darmstadt 1967); - B. Croce, Ästhetik als Wissenschaft vom Ausdruck, Tübingen 1930 (Gesammelte philosophische Schriften, I); - H. Schwitzke, Die Beziehungen zwischen Ästhetik und Metaphysik in der deutschen Philosophie vor Kant, (Diss.) Berlin 1930; - E. Cassirer, Die Philosophie der Aufklärung, Tübingen 1932 (Neudruck ebd. 1973); - B. Croce, Rileggendo l'estetica del Baumgarten, in: La Critica 31, Neapel 1933; - H. G. Peters, Studien über die Ästhetik des A. G. Baumgarten unter besonderer Berücksichtigung ihrer Beziehungen zum Ethischen, Berlin 1934 (Neue deutsche Forschungen, Abt. Philos. I); - P. Menzer, Zur Entstehung von A.G. Baumgartens Ästhetik, in: Logos, IV, 1938, 289-296; - A. Nivelle, Les théories esthétiques en Allemagne de Baumgarten à Kant, Paris 1955 (Kunst und Dichtungstheorien zwischen Aufklärung und Klassik, 2Berlin 1971); - M.-L. Linn, A. G. Baumgartens `Aesthetica' und die antike Rhetorik, in: Deutsche Vierteljahrsschrift für Literaturwissenschaft und Geistesgeschichte, 41/3, 1967, 424-443; - S. Kjørup, Baumgarten og æstetikkens grundlæggelse, in: A. G. Baumgarten, filosfiske betragtninger over digtet, Kopenhagen 1968; - N. Menzel, Der anthropologische Charakter des Schönen bei Baumgarten, Wanne-Eickel 1969; - U. Franke, Kunst als Erkenntnis: Die Rolle der Sinnlichkeit in der Ästhetik A. G. Baumgartens, Wiesbaden 1972 (= Diss. Münster 1971); - L. Wessel, A.G. Baumgarten's Contribution to the Development of Aesthetics, in: Journal of Aesthetics and Art Criticism, 30, 1972, 335ff.; - H. R. Schweizer, Ästhetik als Philosophie der sinnlichen Erkenntnis: Eine Interpretation der `Aesthetica' A. G. Baumgartens, Basel-Stuttgart 1973; - B. Scheer, Baumgartens Ästhetik und die Krise des Ästhetischen, in: Philosophische Rundschau 22, 1976, H. 1-2; - G. Ueding (Hrsg.), Einführung in die Rhetorik: Geschichte - Technik - Methode, Stuttgart 1976; - M. Casula, Baumgarten entre Leibniz et Wolff, in: Archives des Philosophie, 42/4, Paris 1979, 547-574; - W. Bender, Rhetorische Tradition und Ästhetik im 18. Jh.: Baumgarten, Meier und Breitinger, in: Zeitschrift für deutsche Philologie, 99, 1980, 481-506; - M. Jäger, Kommentierende Einführung in Baumgartens `Aesthetica': Zur entstehenden wissenschaftlichen Ästhetik des 18. Jh. in Deutschland, Hildesheim-New York 1980; - P. Kondylis, Die Aufklärung im Rahmen des neuzeitlichen Rationalismus, Stuttgart 1981 u. München 1986; - H. Drue, Philosophie und Psychologie als Konkurrenten in der Ästhetik, in: Kunst und Kunstforschung: Beiträge zur Ästhetik, hrsg. v. G. Wolandt, Bonn 1983, 3-36; - H. Paetzold, Ästhetik des deutschen Idealismus: Zur Idee ästhetischer Rationalität bei Baumgarten, Kant, Schelling, Hegel und Schopenhauer, Wiesbaden 1983; - H.R. Schweizer (Hrsg.), Texte zur Grundlegung der Ästhetik, Hamburg 1983 (Meiner Philosophische Bibliothek 351; Einführung: VII-XXII; enthält u.a. in lat.-dt. Auszügen: `Metaphysica', `Philosophische Briefe', `Philosophia generalis' u. `Aesthetica'); - M. Jäger, Die Ästhetik als Antwort auf das kopernikanische Weltbild, Hildesheim 1984 (Diss. Köln 1983); - K.-W. Segreff, Moses Mendelssohn und die Aufklärungsästhetik im 18. Jh., Bonn 1984; - F.W. Solms, Die Anfänge der ästhetischen Theorie bei A. G. Baumgarten und J. G. Herder, (Diss.) Berlin 1986; - G. Ueding u. B. Steinbrink, Grundriß der Rhetorik: Geschichte - Technik - Methode, Stuttgart 1986; - A. Rauch, Zur Erkenntniskraft des `Schönen Denkens': Die Sprache des Unbewußten im ästhetischen Urteil, in: Neue Germanistik, 5/1-2, 1987/88, 71-88; - N. Davey, Baumgarten`s Aesthetics: A Post-Gadamerian Reflection, in: British Journal of Aesthetics, 29/2, 1989, 101-115; - K. Weimar, Geschichte der deutschen Literaturwissenschaft bis zum Ende des 19. Jh., München 1989; - F. W. Solms, Disciplina aesthetica: Zur Frühgeschichte der ästhetischen Theorie bei Baumgarten und Herder, Stuttgart 1990; S. A. Jørgensen, K. Bohnen, P. Øhrgaard, Aufklärung, Sturm und Drang, frühe Klassik: 1740-1789, München 1990 (= Geschichte der deutschen Literatur von den Anfängen bis zur Gegenwart, begr. v. H. de Boor u. R. Newald, VI), 118-120; - M.-L. Linn, A. G. Baumgartens `Aesthetica' und die antike Rhetorik, in: Rhetorik, hrsg. v. Josef Kopperschmidt, Darmstadt 1991, II, 81-106; - H. Adler, The lucidity of the Obscure: The Polemic Foundation of Esthetics in the German Age of Enlightenment, in: Signs of Humanity, hrsg. v. M. Balat, I-III, Berlin 1992, 221-228; - H. Parret, De Baumgarten a Kant: Sur la beauté, in: Revue Philosophique de Louvain, 87, 1992, 317-343; - P. Pimpinella, Truth and Persuasion in Baumgarten's Aesthetica, in: Studies on Voltaire and the 18th Century, 305, 1992, 1464-1467; - E. J. Ziolkowski, Kierkegaard's Concept of the Aesthetic: A Semantic Leap from Baumgarten, in: Literature and Theology: An International Journal of Theory, Criticism and Culture, 6/1, 1992, 33-46; - A. Jürgensen, Der ästhetische Horizont: Baumgartens Ästhetik und die Malerei um die Mitte des 18. Jh., (Diss.) Kiel 1993; - H. Reiss, Die Einbürgerung der Ästhetik in der deutschen Sprache des 18. Jh. oder Baumgarten und seine Wirkung, in: Schiller-Jahrbuch 1993, 109-138; - ders., The `Naturalization' of the Term `Ästhetik' in 18th-Century German: A. G. Baumgarten und His Impact, in: The Modern Language Review, 89/3, 1994, 645-658; - Th. Verweyen u. G. Witting, Zur Rezeption Baumgartens bei Uz, Gleim und Rudnick, in: Zeitschrift für deutsche Philologie, 113/4, 1994, 496-514; - Barnouw, J., The Cognitive Value of Confusion and Obscurity in the German Enlightenment: Leibniz, Baumgarten, and Herder, in: Studies in 18th-Century-Culture, 24, 1995, 29-50; - H. Paetzold, Rhetorik-Kritik und Theorie der Künste in der philosophischen Ästhetik von Baumgarten bis Kant, in: Von der Rhetorik zur Ästhetik: Studien zur Entstehung der modernen Ästhetik im 18. Jh., hrsg. v. Gérard Raulet, Rennes 1995, 9-40; - Th. Verweyen (Hrsg.), Dichtungstheorien der deutschen Frühaufklärung, Tübingen 1995 (= Hallesche Beiträge zur europäischen Aufklärung 1), 1-25 u. 101-119; - N. Schneider, Geschichte der Ästhetik von der Aufklärung bis zur Postmoderne: Eine paradigmatische Einführung, Stuttgart 1996, 21-29, 306f.; - H. C. Finsen, Evidenz und Wirkung im ästhetischen Werk Baumgartens: Texttheorie zwischen Philosophie und Rhetorik, in: Deutsche Vierteljahrsschrift für Literaturwissenschaft und Geistesgeschichte, 70, 1996, 198-212; - H.-D. Gelfert, Versuch einer empirischen Ästhetik, Göttingen 1998; - ADB, II (1875), 158f.; - NDB, I (1953), 660; - Literaturlexikon, hrsg. v. W. Killy, I, 1988, 351-354; - Kröner Philosophisches Wörterbuch, 221991, 62f.; - LThK3, II (1994), 93; - Metzler Philosophen-Lexikon, 21995, 93-95; - Kröner Lexikon literaturtheoretischer Werke, 1995, 3-5.

Michael Kohlhäufl

Werkeergänzung:

2007

Die Vorreden zur Metaphysik, hrsg., übers. u. komment. v. U. Niggli, Frankfurt a.M. 1999; - Ästhetik. Lat.-Dt. Übers., mit e. Einf., Anm. u. Reg. hrsg. von Dagmar Mirbach. 2 Bde. Hamburg 2007.

Literaturergänzung:

2004

Nida-Rümelin, Julian, Betzler, Monika (Hg.), Ästhetik und Kunstphilosophie, Von der Antike bis zur Gegenwart in Einzeldarstellungen, Stuttgart 1998; - Petra Bahr, Darstellung d. Undarstellbaren. Religionstheoret. Studien zum Darstellungsbegriff bei A.G. Baumgarten u. I. Kant. Tübingen 2004; -

2008

Themenschwerpunkt: A.G.B. Sinnl. Erkenntnis in d. Philos. d. Rationalismus. Hrsg. von Alexander Aichele und Dagmar Mirbach. Hamburg 2008 (=Aufklärung ; 20.2008).

Letzte Änderung: 13.02.2009