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Band XIV. (1998) Spalten 1011-1016 Autor: Martin Weiß

GABRIEL, Leo, österr. Philosoph, Präsident der »Fédération International de Sociétés de Philosophie« (1968-1973) sowie des »Universitätszentrums für Friedensforschung (Wien)«, Mitglied des »Institut International de Philosophie«, der »Wiener Katholischen Akademie« und des österr. Pen-Klubs, Träger des Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst der Republik Österreich, der Ehrenmedaille der Bundeshauptstadt Wien in Gold und des Compturkreuzes des großen päpstl. Gregoriusordens, * 11.9. 1902 in Wien, † 19.2. 1987 ebenda. G.s philosophisches Lebenswerk kann als ein wegweisender Versuch verstanden werden, die beiden sich (oft unversöhnlich) gegenüberstehenden Hauptströmungen der Philosophie des 20. Jh. - die analytisch-formallogische und die phänomenologisch-hermeneutische Richtung - miteinander in Beziehung zu setzen. - Nach dem Abitur in Graz studierte G. scholastische Philosophie und vier Semester katholische Theologie in Innsbruck, wo er 1926 den Doktorgrad in scholastischer Philosophie erlangte. Sein Innsbrucker Doktorvater, Alois Gatterer, Jesuit und späterer Direktor der »Specula Vaticana«, machte G. früh mit den Methoden der modernen Naturwissenschaft, besonders auf den Gebieten der Biologie und der Chemie, bekannt. Ein weiteres Philosophiestudium an der Universität Wien schloß G. 1929 mit einer Dissertation bei Heinrich Gomperz über den »Gottesbegriff Plotins« ab. Von größter Bedeutung für G.s Denkweg wurde die Begegnung mit Moritz Schlick, bei dem er 1930 die Staatsprüfung für das Lehramt ablegte, und der in ihm das Interesse für die Probleme der Logik weckte. In diese Zeit fällt auch G.s erste Beschäftigung mit Wittgensteins »Tractatus logico-philosophicus«, in dem er die bedenkliche Konsequenz einer streng formalisierten Logik ausgesprochen sah, nämlich, daß die Forderung »nichts zu sagen, als was sich sagen läßt, also Sätze der Naturwissenschaft«, letztlich den Verzicht auf jeglichen Sinn- bzw. Wahrheitsgehalt bedeute. Von 1932 bis 1948 war G. als Gymnasiallehrer für Philosophie und Geschichte tätig. 1947 habilitierte er sich für Philosophie bei Alois Dempf und wurde Lehrbeauftragter an der Universität Wien, wo er 1950 außerordentlicher und 1951 ordentlicher Professor wurde. 1965 erschien sein Hauptwerk, die »Integrale Logik«. G. konstatiert zwei problematische Entwicklungen innerhalb der zeitgenössischen Philosophie. Einerseits den zunehmenden Verzicht auf jeglichen Sinn- bzw. Wahrheitsanspruch im Kontext der analytischen Philosophie, wie er beim frühen Wittgenstein deutlich werde, und andererseits die Abkehr von den kategorialen Begriffen im Rahmen der phänomenologisch-hermeneutischen Richtung, eine Tendenz die G. vor allem bei Martin Heidegger ortet, mit dem er auch in persönlichem Kontakt stand. Von dieser Bestandsaufnahme ausgehend, sucht G. die per definitionem wahrheitsfreie formale Logik - die er als »Logik der Form« bezeichnet - durch die Verbindung mit phänomenalen Inhalten - G. spricht von »materialer Logik« - zu einer Logik der Ganzheit, bzw. »integralen Logik« zu vereinen. »Die integrale Logik stellt den Versuch dar, den von der Phänomenologie erhobenen inhaltlichen Anspruch im Hinblick auf den Sinn- und Wahrheitscharakter des Logischen - ohne Reduktion der system-kategorialen Denkform zugunsten einer rein intuitiven Methodik - zu erfüllen, d.h. Analytik und Hermeneutik differenziert zu verbinden.« G. geht vom Verhältnis Teil-Ganzes aus, wobei aber weder das Ganze als Summe seiner Teile, noch die Teile als Momente des Ganzen begriffen werden. »Die Teile als aufbauende Elemente bilden in ihrer Wechselbeziehung zueinander [...] die integrative Struktur eines Ganzen, in der sich die Teile zueinander fügen, sich ergänzen, aus sich selbst über sich hinaus kreativ eine konkrete Einheit `bilden', `gestalten', nicht eine Einheit des Gleichen in ihrer Identität, sondern des Mannigfaltigen, in sich Unterschiedenen in ihrer Differenz [...].« 1968 war G. Präsident des XIV. Internationalen Kongresses für Philosophie, der in Wien abgehalten wurde. 1972 erfolgte die Emeritierung, 1973 fungierte er als Präsident des XV. Internationalen Kongresses für Philosophie in Varna. 1987 starb G. im 85. Lebensjahr in Wien. Der Nachlaß befindet sich bei der »Forschungstelle für österr. Philosophie« in Graz.

Werke: Die philosophische Situation der Gegenwart, in: Jahrbuch der Wiener Katholischen Akademie, Wien 1947, 43-64; Die Position der neuen Logik, in: Wissenschaft und Weltbild, 1. Jg. H. 1 (1948), 20-35; Freiheit und Existenz, in: Wissenschaft und Weltbild, 1. Jg. H. 4 (1948), 116-123; Logik der Weltanschauung, Graz-Salzburg-Wien 1949; Vom Brahma zur Existenz: die Grundformen aller Erkenntnis und die Einheit der Philosophie, Wien/München 1949 (21954); Was ist Existenzphilosophie?, in: Wissenschaft und Weltbild, 3. Jg. H. 10 (1950), 441-449; Das neue Weltbild, in: Wissenschaft und Weltbild I, 4. Jg. H. 8 (1951), 249-259; Der dialektische Materialismus, in, Wissenschaft und Weltbild 4. Jg. H. 4 (1951), 77-189; Gabriel Marcel, Philosophie der zweiten Person, in: Wissenschaft und Weltbild 5. Jg. H. 2 (1952), 41-46; Das werdende Menschenbild, in: Wissenschaft und Weltbild 5. Jg. H. 3 (1952), 73-82; Forschung und Glaube, in: Wissenschaft und Weltbild 5. Jg. H. 10 (1952), 329-338; Der Mensch in Geschichte und Gegenwart, in: Wissenschaft und Weltbild 5. Jg. H. 6 (1952), 185-192; Karl Jaspers: Zum 70. Geburtstag - Philosophische Orientierung, in: Wissenschaft und Weltbild 6. Jg. H. 3 (1953), 102-105; Zum Problem der religiösen Aussage (C. G. Jung), in: Wissenschaft und Weltbild 6. Jg. H. 2 (1953), 49-82; Die Einheit der Wissenschaften, in: Wissenschaft und Weltbild 7. Jg. H.1/2 (1954), 48-54; Existenzphilosophie, Wien/München 1954 (21968) [span. Übersetzung: Filosofia de la Existencia, Madrid 1974]; Logische Magie. Ein Nachwort zum Thema Wittgenstein, in: Wissenschaft und Weltbild 7. Jg. H. 7/8 (1954), 288-293; Das große Abstrakte als das große Reale, in: Wissenschaft und Weltbild 8. Jg. H. 2 (1955), 126-131; »Einleitung«, in: Louis Lavelle, Der Irrtum des Narziß, hrsg. v. L. Gabriel, Wien 1955, 3-17; Integrale Logik, in: Zeitschrift für philosophische Forschung Bd. 10 H. 1 (1956), 44-62; Sein Geschichte - Martin Heideggers geschichtsontologischer Denkversuch, in: Wissenschaft und Weltbild 9. Jg. H. 1 (1956), 25-32; Das Menschenbild der Psychoanalyse, Zum Freud-Zentenar, in: Wissenschaft und Weltbild 9. Jg. H. 3 (1956), 88-99; Gespräche mit Martin Heidegger, in: Wissenschaft und Weltbild 9. Jg. H. 4 (1956), 285-290; Einführung in indisches Denken - Einleitung in E. Frauwallner, Geschichte der indischen Philosophie, Salzburg 1957; Auguste Comte und der Positivismus, in: Wissenschaft und Weltbild 10. Jg. H. 3 (1957), 161-170; Erfahrung des Seins in der Zeit, in: Wissenschaft und Weltbild 11. Jg. H. 2 (1958), 144-152; Wesen und Existenz der Freiheit, in: Wissenschaft und Weltbild 11. Jg. H. 3 (1958), 161-173; Zur Frage des Verhältnisses von Philosophie und Naturwissenschaft, in: Wissenschaft und Weltbild 12. Jg. H. 1 (1959), 351-358; Wege zum Sein: Martin Heidegger und Gabriel Marcel, in: Wissenschaft und Weltbild 12. Jg. H. 4 (1959), 610-617; Sinn und Wahrheit, in: Sinn und Sein, Ein philosophisches Symposion, hrsg. v. Richard Wisser, Tübingen 1960, 135-155; Zur Überwindung des Materialismus im Denken der Gegenwart, in: Wissenschaft und Weltbild 13. Jg. H. 1 (1960), 145-154; Weltbild und Kunst, in: Wissenschaft und Weltbild 13. Jg. H. 4 (1960), 244-253; Mensch und Welt in der Entscheidung, Wien 1961 [span. Übersetzung: Humbre y mundo en la encrucijada, Madrid 1963; ital. Übersetzung: Uomo e Mondo in decisione, Torino 1972]; Die Philosophie in der geistigen Situation der Zeit, in: Akten der III. internationalen Tagung deutsch-italienischer Studien, Meran 1962, 195-224; Entwicklungshilfe als Bildungshilfe - ein Weg zur geistigen Integration, in: Akademia (1962), 53-58; Evolution und Zeitbegriff. Von H. Bergson zu Teilhard de Chardin, in: Wissenschaft und Weltbild 15. Jg. H. 1 (1962), 31-36; »Nachwort«, in: Gabriel Marcel, Das Geheimnis des Seins, hrsg. v. L. Gabriel, Wien 1962, 513-539; Europa, Idee und Wirklichkeit, in: Wissenschaft und Weltbild 16. Jg. H. 4 (1963), 249-259; Das Geschichtsbild von Karl Jaspers, in: Akten der IV. Internationalen Tagung deutsch-italienischer Studien, Meran 1963, 515-520; Existenzialismus und Metaphysik, in: Wissenschaft und Weltbild 17. Jg. H. 4 (1964), 241-252; Integrale Logik: die Wahrheit des Ganzen, Wien-Freiburg-Basel 1965 [span. Übersetzung: Logica integral, Madrid 1971]; Lebensphilosophie, Existenzphilosophie und Fortschrittsglaube, in: Festschrift für Kardinal Dr. Franz König, Graz-Wien-Köln 1965, 109-120; Integrale Einheit. Zum Problem des Ganzen, in: Integritas. Geistige Wandlung und menschliche Wirklichkeit, Festschrift für K. Holzamer, hrsg. von R. Wisser, Tübingen 1966, 584-592; Monade und Ganzheit bei G. W. Leibniz, in: Wissenschaft und Weltbild 19. Jg. H. 4 (1966), 252-260; Die logische Problematik der Totalität, in: Festschrift für M. Schmaus, Paderborn 1967, 17-29; Franz Brentano und seine Nachfolge, in: Wissenschaft und Weltbild 20. Jg. H. 2 (1967), 85-94; Ideologia e filosofia, in: Atti del XXI. Convegno di studi filosofici di Galarate, 75-99; Unidad integral sobre el problema de la Totalidad, in: Folia humanistica, Tom. V. Num. 58 (Octubre 1967); Natura, storia, libertà e la logica integrale, in: Giornale di metafisica 22 (1967), 627-642; Das Verhältnis der Synthese zur Analyse im integrativen Denken, in: Akten des XIV. Internationalen Kongresses für Philosophie 1968, Bd. II, Wien 1968, 369-375; Gestalten und Strukturen des integrativen Denkens, in: Akten des XIV. Internationalen Kongresses für Philosophie 1968, Bd. VI, Wien 1968, 215-259; Philosophie in Österreich. Sammelband, hrsg. von L. Gabriel u. J. Mader, Wien 1968, 3-9; XIV. Internationaler Kongreß für Philosophie, Wien 1968, Bericht und Bilanz, in: Wissenschaft und Weltbild 21. Jg. H. 4 (1968), 37-46; Dialektisches Denken: Cusanus und Hegel, in: Wissenschaft und Weltbild 23. Jg. H. 3 (1970), 328-348; Il pensiero dialettico in Cusano e in Hegel, in: Filosofia (1970), 217-238; Alois Dempf (Zum 80. Geburtstag), in: Wissenschaft und Weltbild 24. Jg. H. 1 (1971), 1-3; Formi i strytoyri na integrationogo mislene, in: Filosofska misl 27. Jg. H. 11 (1971), 10-52; Il problema del dialogo nella società contemporanea, in: Atti del XXII. Congresso Nazionale di Filosofia, Roma 1971, 134ff.; Tod und Existenz, in: Wissenschaft und Weltbild 24 Jg. H. 4 (1971), 257-264; Logik und Sprachkritik bei Leibniz, in: Religion, Wissenschaft und Kultur, 22. Jg. Wien 1971, 41-54; Configurationes y estructuras del pensamiento integrativo, in: Folia humanistica, Tom. X, Num. 109 (Enero 1972); Philosophie und Naturwissenschaft heute, in: Wissenschaft und Weltbild 25 Jg. H. 1 (1972), 28-34; Philosophie und das wissenschaftliche Weltbild, in: Festschrift für Aloys Wenzel, Meisenheim an der Glan 1972, 28-39; Filosofia i estestvoznanie, in: Problemi filosofii i metodologii sovramennogo estestvoznania, str. 230-240, Izdatelstvo »Nauka«, Moskva 1973; Filosofia y ciencia natural hoy, in: Naturaleza y gracia 20 (1973), 111-121; En homenaje a Gabriel Marcel. Filosofia de la segunda persona, in: Folia humanistica, Tom. XII, Num. 144 (Diciembre 1974); Nominalistische Sprachkritik von Roszellin bis Wittgenstein, in: Wissenschaft und Weltbild 27. Jg. H. 2 (1974), 11-115; Exigencia de verdad en el arte, in: Folia humanistica, Tom. XIII, Num. 145 (Enero 1975); Logica i kritika ne ezika y Leibnic, in: Filosfska misl 31. Jg. H. 4 (1975), 10-52; Darstellung meines Denkweges, in: Die Wahrheit des Ganzen, hrsg. v. Helmut Kohlenberger, Wien 1976, 238-244; Gestalten und Strukturen des integrativen Denkens, in: Philosophische Selbstbetrachtungen Bd.4, Bern 1978, 77-103; Informationen und Dialog, in: Die i-Waffen. Information im Kräftespiel der Politik, Berlin 1982; Anthropologische Aspekte der Friedensproblematik, in: Festschrift für Erich Heintel, Wien 1983; Besinnung auf das Ganze, in: Wahrheit und Wirklichkeit: Festschrift für Leo Gabriel zum 80. Geburtstag, hrsg. v. P. Kampits, G. Pöltner, H. Vetter, Berlin 1983, 265-266.

Lit.: Milan Damnjanovic, Die integrale Logik Leo Gabriels, in: Wissenschaft und Weltbild 11. Jg. H. 2 (1958), 111-127; - Otto Muck, Auf dem Weg zu einer neuen Logik, in: Wissenschaft und Weltbild 4. Jg. H. 7 (1951), 225-231; - Pavel Kopnin, Auf der Suche nach einer neuen Logik, in: Wissenschaft und Weltbild 20. Jg. H. 3 (1967), 221-229; - Erhard Albrecht, Bemerkungen zur integralen Logik Leo Gabriels, in: Akten des XIV. Internationalen Kongresses für Philosophie, Bd. II, Wien 1968, 221-229; - E. Rivera de Ventosa, Dialectica y Dialogo III: La lógica integral, fundamento del dialogo, in: Naturaleza y gracia 20 (1973), 31ff.; - Peter Kampits, Logik und Existenz, in: Wissenschaft und Weltbild 20. Jg. H. 3 (1967), 185-193; - Werner Koenne, Zum Begriff »Integral« bei Leo Gabriel, in: Wissenschaft und Weltbild 20. Jg. H. 3 (1967), 194-201; - Werner Leinfellner, Integrale Logik, in: Wissenschaft und Weltbild 20. Jg. H. 3 (1967), 231-233; - Johann Mader, Personalität und Integralität, in: Wissenschaft und Weltbild 20. Jg. H. 3 (1967), 174-184; - F. J. von Rintelen, Integrale Logik und die Wahrheit des Ganzen, in: Wissenschaft und Weltbild 20. Jg. H. 3 (1967), 229-231; - Fridolin Wiplinger, Die Frage nach dem konkreten Ganzen I, in: Wissenschaft und Weltbild 20. Jg. H. 3 (1967), 201-220; - Augustinus Karl Wucherer-Huldenfeld, Integrale Logik und systematische Theologie, in: Wissenschaft und Weltbild 20. Jg. H. 3 (1967), 162-174; - Fridolin Wiplinger, Die Frage nach dem konkreten Ganzen II, in: Wissenschaft und Weltbild 21. Jg. H. 1 (1968), 54-67; - Klaus Harter, Dialektische Totalität bei Georg Lukacs und integrale Ganzheit bei Leo Gabriel, in: Wissenschaft und Weltbild 25. Jg. H. 3 (1972), 178-187; - Gianfranco Morra, Leo Gabriel e la logica dell'integralità, in: Uomo e mondo in decisione, Torino 1972, 187-196; - Adam Schaff, Ein Marxist liest die »Integrale Logik«, in: Wahrheit des Ganzen, hrsg. von Helmut Kohlenberger, Wien 1976, 121-133; - Enrique Rivera de Ventosa, Dialektik und Dialog, in: Wahrheit des Ganzen, hrsg. Helmut Kohlenberger, Wien 1976, 65-80; - Wahrheit des Ganzen [Hommage à Leo Gabriel], hrsg. v. Helmut Kohlenberger, Wien 1976 [Bibliographie: 233-237]; Wahrheit und Wirklichkeit: Festgabe für Leo Gabriel zum 80. Geburtstag, hrsg. v. Peter Kampits, Günther Pöltner, Helmuth Vetter, Berlin 1983 [Bibliographie: 267-271]; - J. Stambaugh, Leo Gabriel, in: Enciclopedia Filosofica, vol. III, Roma 1979, 813f.

Martin Weiß

Literaturergänzung:

Das integrale und das gebrochene Ganze. Zum 100. Geb. von Leo Gabriel. Yvanka B. Raynova ; Susanne Moser (Hrsg.). Frankfurt a.M. [u.a.] 2005 (=Philosophie, Phänomenologie und Hermeneutik der Werte; 2).

Letzte Änderung: 13.12.2005