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Verlag Traugott Bautz
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JOHANNES Scot(t)us Eriugena, Gelehrter, * um 810 in Irland, † um 877. - J.'s selbstgegebener Beiname Scot(t)us kennzeichnet ihn als einen in Irland geborenen und ausgebildeten Gelehrten, der wie Sedulius Scot(t)us, Josephus Scot(t)us und andere seit dem ausgehenden 8. Jh. vor den Wikingern in das Frankenreich auswichen. Er kam um 845 nach Westfranken als Lehrer der artes liberales an die Hofschule Karls des Kahlen, verfaßte zu besonderen Gelegenheiten am Hofe Gedichte und stand zeit seines Lebens dem König für besondere gelehrte Aufgaben zur Verfügung. Er scheint, zeitweilig auch in der Königspfalz von Compiègne unterrichtet zu haben. Mit Sicherheit hat er in Laon wohl in der Klosterpfalz des Königsklosters St. Johannes St. Maria gelehrt. Seinem Unterricht in den artes liberales legte er das heidnische Lehrbuch der sieben freien Künste des Nordafrikaners Martianus Capella `De nuptiis Philologiae et Mercurii' aus dem ersten Drittel des 5. Jh.'s zugrunde. Dies war möglich, weil man im Karolingerreich glaubte, von den Römern mit dem Imperium auch die Wissenschaft geerbt zu haben und die christliche Offenbarung aus den überlieferten Quellen nur mit Hilfe der freien Künste richtig erschließen zu können. Zunächst erstellte J. in Zusammenarbeit mit einem »Herrn Winibert«, wahrscheinlich Abt des Klosters Schüttern bei Straßburg, einen zuverlässigen Text des Werkes und schuf dann in Zusammenarbeit und Auseinandersetzung mit Martin, dem magister der Kathedralschule in Laon, eine Glossierung des ganzen Handbuches, dessen Folge es war, daß dieses Kompendium für einen langen Zeitraum zu »dem« Lehrbuch der artes liberales im lateinischen Mittelalter wurde. J.'s Martianglosse macht die Logik zur formalen Grundlage der übrigen sechs Disziplinen. Erzbischof Hinkmar von Reims, Bischof Pardulus von Laon und Karl der Kahle baten J. um ein Gutachten zu der Prädestinationsanschauung des Mönches Gottschalk von Orbais. Gegen Gottschalk, der behauptete, daß Gott bestimmte Menschen zum ewigen Leben und die anderen zur Verdammnis vorherbestimmt habe, setzte J. in seiner wahrscheinlich 851 verfaßten Schrift `De Praedestinatione' die aus der Bibel gewonnene Überzeugung, daß aufgrund der Willensfreiheit die Getauften die Fähigkeit haben, das Richtige zu erkennen und zu verfolgen. Die Rechtgläubigkeit dieser Auffassung fand er vor allem bei Augustin bestätigt. Zwei Synoden, 855 in Valence, 859 in Langres, verurteilten einzelne Inhalte dieser Schrift. Der König war von dieser Verurteilung unbeeindruckt und forderte J. auf, gemäß seiner eigenen Überzeugung auf die im Westen wenig bekannten griechischen Glaubensquellen zurückzugehen. So übersetzte er ins Lateinische die Schriften des Dionysius Areopagita. Die knappe Zusammenfassung jeder der Schriften im Widmungsbrief an Karl den Kahlen zeigt, daß J. sich die Gedanken des Dionysius angeeignet hatte. Da die `Ambigua' des Maximus Confessor schwierige Stellen auch aus den Schriften des Dionysius kommentierte, übersetzte er dieses Werk und später auch das andere Hauptwerk des Maximus: `Quaestiones ad Thalassium'. Es ist wahrscheinlich, daß er auch noch andere griechische Schriften übersetzte, mit Sicherheit übersetzte er Gregor von Nyssa. Sein eigenes großes systematisches Werk, `De Divisione Naturae', verfaßte er zwischen 862 und 866. Darin entfaltete er auf neuplatonischer Grundlage und anhand von Gen 1-3 ein umfassendes philosophisch-theologisches System, das die gesamte Wirklichkeit wissenschaftlich erfaßte. Nach diesem Hauptwerk wandte er sich wieder dem Dionysius zu und kommentierte die Schrift `De caelesti hierarchia', wobei er seine Übersetzung überarbeitete. Zum Joh.-Prolog verfaßte er eine Homilie und zum gesamten Joh.-Ev. einen fragmentarisch überlieferten oder fragmentarisch gebliebenen Kommentar. - J. ist der wichtigste philosophische Gelehrte der lateinischen Christenheit zwischen Augustin im 5. Jh. und Anselm im 11. Jh. Obgleich sein Denken wesentlich von der Tradition des christlichen Neoplatonismus bestimmt ist, kennzeichnet sein Werk eine große Originalität. Pantheisten und Albigenser beriefen sich später auf sein Hauptwerk als Autorität, weshalb dieses zusammen mit der Lehre von Amalrich von Bena 1210 und dann noch einmal durch Papst Honorius III. 1225 verurteilt wurde. Dadurch wurde der sonst wahrscheinliche Einfluß auf das spätere Mittelalter verhindert. Nachhaltig beeinflußten seine Übersetzungen die Mystik.
Werke: Annotationes in Martianum, zw. 846 u. 850, ed. Cora E. Lutz, 1939; Edouard Jeauneau, Quatre thèmes érigéniens, 1978, 91-184; De divina praedestinatione, 851, ed. Goulven Madec, CChr. Continuatio mediaevalis 50; Versio Dionysii, kurz nach 851, ed. Ph. Chevallier, Dionysiaca, 2 Bde., 1937-1950; Versio Ambiguorum S. Maximi, wahrscheinlich vor 862, ed. Th. Gale, J.'s De divisione naturae libri V. Accedit appendix ex Ambiguis S. Maximi graece et latine, 1681, app. 1-70; Maximi Confessoris Ambigua ad Iohannem iuxta J. lat. interpretationem, ed. Édouard Jeauneau, CChr. Series Graeca 18, 1988; Versio Quaestionum ad Thalassium S. Maximi, zw. 862 u. 866, ed. C. Laga/C. Steel, CChr. Series Graeca 7; Versio Gregorii Nysseni (De imagine), ed. Maieul Cappuyns: RThAM 32, 1965, 205-262; Periphyseon libri V (De divisione naturae), 866, 1-3 ed. I.P. Sheldon-Williams/Ludwig Bieler, 1968-1981; Expositiones in lerarchiam Coelestem, ed. Jeanne Barbet, CChr. Continuatio mediaevalis 31; Annotationes in Johannem, ed. J.A. Willis, Classica et Mediaevalia 14, 1953, 233-236; Homilia in prologum S. Evangelii sec. Johannem, ed. Édouard Jeauneau, 1969; Commentum in S. Evangelium sec. Johannem, kurz vor 877, ed Édouard Jeauneau, 1972; Carmina, ed. Ludwig Traube, MG. PL 3. 518-556. 757; »Aulae siderae«, ed. M. Foussard: CahArch 21, 1971, 79-81; Epistulae, MG. Ep 5, 630 f; MG. Ep 6, 158-162; Gesamtausgabe:: MPL 122, 125-1244 (unvollständig).
Lit.: Bibliographien: Mary Brennan, A Bibliography of Publications in the Field of Eriugenian Studies 1880-1975, in: Studi medievali 18, 1977, 401-477; - dies., Guide des études érigéniennes. Bibliogr. comm. des publ. 1930-87, Vestigia 5, 1989. - Franz Anton Staudenmaier, J. und die Wissenschaft seiner Zeit, 1834 Nachdr. 1966; - A. Schneider, Die Erkenntnislehre des J. im Rahmen ihrer metaphysischen und anthropologischen Voraussetzungen, 2 Bde., 1921-23; - Henry Bett, J. A Study in Medieval Philosophy, 1925; - Hermann Doerries, Zur Geschichte der Mystik. Erigena und der Neuplatonismus, 1925; - K. Eswein, Die Wesenheit bei J., in: PhJ 43, 1930, 189-206; - Maïeul Cappuyns, J., 1933, Nachdr. 1964; - J. Gross, Ur- und Erbsünde in der `Physiologie' des J., in: ZKG 66, 1954/55, 254-271; - Marta Cristiani, La notion de loi dans le »De praedestinatione« de J., in: Studi medievali 17, 1976, 81-114; - dies., Dall'unanimitas all'universitas. Da Alcuino a J.. Lineamenti ideologici e terminologia politica della cultura del secolo IX, 1978; - Werner Beierwaltes, Negati Affirmatio: Welt als Metapher. Zur Grundlegung einer ma. Ästhetik durch J., in: PhJ 83, 1976, 237-265; - ders. (Hrsg.), Eriugena. Studien zu seinen Quellen. Vorträge des III. Internationalen Eriugena-Colloquiums (Freiburg/Br. 27.-30.10. 1979), 1980; - ders. Eriugena, Aspekte seiner Philos., in: Heinz Löwe (Hrsg.), Die Iren u. Europa im früheren MA, 1982, 799-818; - ders., Marginalien zu Eriugenas `Platonismus', in: Platonismus und Christentum. Festschrift Heinrich Dörrie, 1983, 64-74; - ders., Sprache u. Sache. Reflexionen zu Eriugenas Einschätzung v. Leistung u. Funktion der Sprache, in: ZphF 38, 1984, 523-543; - ders. (Hrsg.), Eriugena Redivivus. Zur Wirkungsgeschichte seines Denkens im MA u. im Übergang zur Neuzeit. Vorträge des V. Internationalen Eriugena-Colloquiums (Werner-Reimers--Stiftung Bad Homburg 26.-30.8. 1985), 1987; - Donald F. Duclow, Nature as Speech and Book in J., in: Mediaevalia 3, 1977, 131-140; - ders., Dialectic and Christology in Eriugena's Periphyseon, in: Dionysius 4, 1980, 99-117; - J. Kabaj, Homme et nature dans la Cosmologie de J., in: Studia Mediewistyczne 18, 1977, 3-50; - René Roques (Hrsg.), J. et l'histoire de la philosophie. Colloques Internationaux du CNRS No. 561 (Laon 7.-12.7. 1975), 1977; - Ernst Ludwig Waeltner, Organicum Melos. Zur Musikanschauung des J., 1977; - Stephen Gersh, From Iamblichus to Eriugena. An Investigation of the Prehistory and Evolution of the Pseudo-Dionysian Tradition, 1978; - Jorge J.E. Gracia, Ontological Characterization of the Relation between Man and Created Nature in Eriugena, in: Journal of the History of Philosophy 16, 1978, 155-166; - Édouard Jeauneau, Quatre thèmes érigéniens, 1978; - ders., J. et le grec, in: ALMA 61, 1979, 1-50; - ders., Pseudo-Dionysius, Gregory of Nyssa and Maximus the Confessor in the Works of J., in: Uta-Renate Blumenthal (Hrsg.), Carolingian Essays. Andrew W. Mellon Lectures in Early Christian Studies, 1983, 138-149; - ders., La division des sexes chez Grégoire de Nysse et chez J., in: Eriugena. Stud. zu seinen Quellen, hrsg. v. Werner Beierwaltes, 1980, 33-54; - Mario Naldini, Gregorio Nisseno e J.. Note sull'idea di creazione e sull'antropologia, in: Studi medievali 20, 1979, 501-533; - Dennis Moran, »Natura quadriformata« and the beginnings of »Physiologia« in the philosophy of J., in: Bulletin de philosophie mediévalé 21, 1979, 41-46; - ders., The Philosophy of J., 1989; - Paolo Lucentini, Platonismo Medievale. Contributi per la storia dell'Eriugenismo, 1979, 19802; - T.A.M. Bishop, Periphyseon. An Episode in the Tradition, in: Transactions of the Cambridge Bibliographical Society 7, 1980, 410-426; - ders., Periphyseon. The descent of the Uncompleted Copy, in: Ireland in Early Mediaeval Europe. Studies in memory of Kathleen Hughes, ed. D. Whitelock/R. McKitterick/D. Dumvile, Cambridge, 1981, 281-304; - John J. O'Meara, Eriugena's Use of Augustine, in: Augustinian Studies 11, 1980, 21-34; - ders., Eriugena, 1988; - G. d'Onofrio, J. e Boezio: tracce degli »Opuscula sacra« e della »Consolatio« nell'opera eriugeniana, in: Studi medievali 21, 1980, 707-752; - ders., J. e Remigio di Auxerre: a proposito di alcuni commenti altomedievali a Boezio, in: Studi medievali 22, 1981, 587-693; - ders., Fons scientiae. La dialettica nell 'Occidente tardoantico, 1986; - Brian Stock, In Search of Eriugena's Augustine, in: Eriugena. Stud. zu seinen Quellen, hrsg. v. Werner Beierwaltes, 1980, 75-84; - G. Madec, le dossier augustinien du Periphyseon de J., in: Recherches augustiniennes 15, 1980, 241-264; 18, 1983, 183-223; - ders., L'augustinisme de J. dans le »De praedestinatione«, in: René Roques, J., 1977, 183-190; - John J. Contreni, J., Martin Hibernensis, the Liberal Arts and Teaching, in: Michael Herren (Hrsg.), Insular Latin Studies. Papers on Latin Texts and Manuscripts of the British Isles: 550-1066, 1981, 23-44; - D.J. O'Meara, The Concept of Natura in J. (De divisione naturae, Book I), in: Vivarium 19, 1981, 126-145; - ders., The Problem of Speaking about God in J., in: Uta-Renate Blumenthal (Hrsg.), Carolingian Essays. Andrew W. Mellon Lectures in Early Christian Studies, 1983, 151-167; - M.L. Colish, J.'s Christology and Soteriology in Relation to his Greek Sources, in: Downside review, April 1982, 138-151; - Gangolf Schrimpf, Der Beitrag des J. zum Prädestinationsstreit, in: Heinz Löwe (Hrsg.), Die Iren u. Europa im früheren MA, 1982, 819-865; - ders., Das Werk des J. im Rahmen des Wissenschaftsverständnisses seiner Zeit. Eine Hinführung zu Periphyseon, 1982; - ders., J. u. die Rezeption des Martianus Capella im karolingischen Bildungswesen, in: Eriugena. Stud. zu seinen Quellen, hrsg. v. Werner Beierwaltes, 1980, 135-148; - Jean Trouillard, Érigène et la naissance du sens, in: Platonismus u. Christentum. Festschrift Heinrich Dörrie. hrsg. v. Horst-Dieter Blume/Friedhelm Mann, in: JAC Erg.Bd. 10, 1983, 267-276; - Carlo Riccati, `Processio' et `explicatio'. La doctrine de la creation chez J. et Nicolas de Cues, 1983; - Helmut Meinhardt, Neuplatonismus, christliche Schöpfungsmetaphysik, Geschichtsphilosophie, in: Renovatio et reformatio, 1985, 141-154; - G.H. Allard (Hrsg.), J.. Actes du IVe Colloque international (Montréal 28.8.-2.9. 1983), 1986; - Michael Herren, Eriugena's `Aulae Siderae'. The `codex Aureus', and the Palatine Church of St. Mary at Compiégne, in: Studi medievali 28, 1987, 593-608; - ders.; St.Gall 48. A Copy of Eriugena's Glossed Greek Gospels, in: Tradition und Wertung. Festschrift F. Brunhölzl, hrsg. v. G. Bernt/F. Rädle/G. Silagi, 1989, 97-105; - Wolf-Ulrich Klünker, J. Denken im Gespräch mit dem Engel, 1988; - Thomas Michael Thomasic, The Logical Function of Metaphor and Oppositional Coincidence in the Pseudo-Dionysius and J., in JR 68, 1988, 361-376; - EncF 5, 1191-1197; - DThC V, 401-434; - RGG3 III, 820-821; - LThK2 5, 1082-1083; - RE3 XVIII, 86-100; - Überweg II, 164ff.; - EC XI, 162ff.; - TRE XVII, 156-172; - Lexikon MA 5, 602-605; - Dictionary of the Middle Ages 7, 141-142; - Encylopedia of Philosophy 3, 44-45; - NewCathEnc 7, 1072-1074.
Udo Krolzik
Werkeergänzung:
2006
Die Stimme d. Adlers. Homilie zum Prolog d. Johannesevangeliums. Übertr. u. ausführlich kommentiert von Christopher Bamford. Aus d. Engl. übers. von Martin van Ditzhuyzen. Zürich 2006.
Literaturergänzung:
1980
John J. O'Meara, Eriugena's use of Augustine, in: AuSt 11.1980, S. 21-34; -
1990
Dermot Moran, Pantheism in J.S.E. and Nicholas of Cusa, in: ACPQ 64.1990, S. 131-152; -
1995
Mauricio Beuchot, La hermeneutica de J.E.E., in: AnáM 5.1995,2, S. 49-59; -
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Marta Cristiani, Paradiso e natura in S.E., in: Aste 13.1996, S. 529-537; -
2000
Deirdre Carabine, J.S.E. New York 2000;-
2005
Paul Edward Dutton, Carolingian invisibles and E's Lost Vision of God, in: Seeing the invisible in late antiquity and the early middle ages. Ed. by Giselle de Nie, Karl F. Morrison and Marco Mostert. Turnhout 2005 (=Utrecht studies in medieval literacy; 14), S. 463-478;- Karl F. Morrison, Nudity lost and regained in E's History of the world, in: ebd., S. 479-519; - Arkadi Choufrine, On E's appropriation of the neoplatonic concept of self-movement, in: StOC 9.2005, S. 83-109; - Christophe Erismann, Alain de Lille, la métaphysique érigénienne et la pluralité des formes, in: Alain de Lille, le docteur universel. Turnhout 2005, S. 19-46; - Themenheft von ACPQ 79.2005, S. 527-671; - Johannes Zachhuber, Das Universalienproblem bei d. griech. Kirchenvätern u. im frühen Mittelalter. Vorläufige Überl. zu e. wenig erforschten Traditionslinie im ersten Millennium, in: Mill 2.2005, S. 137-174; -
2006
Donald F. Duclow, Masters of learned ignorance. Eriugena, Eckhart, Cusanus. Aldershot 2006; -
2007
Paige E. Hochschild, Ousia in the "Categoriae decem" and the "Periphyseon" of J.S.E., in: Divine creation in ancient, medieval, and early modern thought. Leiden [u.a.] 2007, S. 213-222;- Édouard Jeauneau, La conclusion du "Periphyseon", in: ebd. S. 223-234;- Willemien Otten, Nature, body and text in early medieval theology. From E. to Chartres, in: ebd. S. 235-256; - Sebastian Florian Weiner, E.'s negative Ontologie. Amsterdam 2007; - Sebastian Florian Weiner, Eriugenas negative Ontologie. Amsterdam 2007; -
2008
Paul Rorem, The early Latin Dionysius. Eriugena and Hugh of St. Victor, in: MoTh 24.2008, S. 601-614; - Wayne J. Hankey, Misrepresenting Neoplatonism in contemporary Christian Dionysian polemic. Eriugena and Nicholas of Cusa versus Vladimir Lossky and Jean-Luc Marion, in: ACPQ 82.2008, S. 683-703; -
2009
Hilary Anne-Marie Mooney, Theophany. The appearing of God according to the writings of J.S.E. Tübingen 2009; - Michael Fournier, E.'s five modes (Periphyseon" 443A-446A), in: HeyJ 50.2009, S. 581-589.
Letzte Änderung: 21.07.2009