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Band XIX (2001)Spalten 776-781 Karl Heinz Voigt

JÖRN, Wilhelm, * 14. Jan. 1873 in Klein-Rhüden bei Bad Gandersheim (Harz), † 27. April 1963 in Lübeck. Prediger und Evangelist der Evangelischen Gemeinschaft, heute Evangelisch-methodistische Kirche. Jörn erlernte zunächst in seiner Heimat den Beruf eines Zimmermanns und Tischlers, den sein Vater Heinrich Jörn ebenfalls ausübte. Danach zog er nach Hannover, wo er die Evangelische Gemeinschaft kennenlernte und unter der Wirksamkeit des Predigers Bernhard Beck (s.d., Nachtr.) eine tiefe geistliche Erfahrung zur Begründung seiner Glaubensgewißheit machte. Nach dem Besuch einer Baugewerbeschule in Holzminden (6 Monate) und der Ableistung der Wehrpflicht 1893-1895, begann er 1896 gegen den Willen seiner Eltern, sich auf den Dienst eines Predigers in der Freikirche der Evangelischen Gemeinschaft vorzubereiten. Seine theologische Ausbildung im Reutlinger Predigerseminar der Kirche empfing er in den Jahren 1898-1900, nachdem er seine Praktika in Mülheim/Ruhr und Bromberg absolviert hatte. Nach erfolgten Ordinationen (1900: Dieneramt, 1902: Ältester) wirkte er zunächst 1900 bis 1903 in Düsseldorf und Köln, ab 1903 in Berlin. Während dieser Zeit nahm er als Delegierter seiner Kirche an einer ökumenischen "Friedensfahrt" teil, zu der der englische Freikirchenrat eine deutsche Kirchendelegation aus Landeskirchlern, Freikirchlern und Katholiken eingeladen hatte. Im Jahre 1904 hatte er sich mit Martha Schaarschmidt, der Tochter eines Pastors der bischöflich-methodistischen Kirche, verheiratet († 1939). 1910 wurde er nach Königsberg gesandt. Trotz seiner Einberufung zum Militärdienst, den er im Bereich des Sanitätsdienstes ableistete, konnte er in seiner Königsberger Gemeinde an den Sonntagen predigen. Zwischen 1920 und 1930 wirkte er als Jugendsekretär im gesamten norddeutschen Gebiet. 1928 nahm W. Jörn als Vertreter der Freikirchen an der 19. Konferenz des Weltbunds der christlichen Jünglingsvereine in Helsingfors teil. Nach 1928 gehörte er dem Weltbundkomitee unter der Leitung von John R. Mott an. In diesen Jahren besuchte er auch die Blankenburger Allianzkonferenzen, 1925, 1926, 1934 und 1935 nahm er als Redner daran teil. 1930 entsandte ihn die Norddeutsche Konferenz der Evangelischen Gemeinschaft als ihren Delegierten zur verfassunggebenden Generalkonferenz, die in Milwaukee/USA, stattfand. Danach war er erneut in Berlin im Gemeindedienst. Im Bereich der Vereinigung Evangelischer Freikirchen arbeitete er im Gebiet Enthaltsamkeit mit. 1934 trat er in den Ruhestand. In seinem Ruhestand übernahm er im damaligen Pommern die Betreuung eines Erholungsheims seines Schwiegervaters in Stettin-Mühlenbeck. Seine Frau starb 1939. Anfang 1945 flüchtete er nach Westdeutschland und lebte zuletzt in Lübeck. Inzwischen hatte er sich erneut verheiratet mit Gertrud Schernitzki, verwitwete Schroeder. W. Jörn ist weit über den Bereich seiner Kirche hinaus als Erbauungsschriftsteller bekannt geworden. Er schrieb Biographien, Jugendschriften, Gedichte und Anspiele für die Jugend- und andere Gruppenarbeit in den Gemeinden. Über einen längeren Zeitraum hinweg gab den Buchkalender "Evangelischer Hausfreund" heraus. Als Evangelist genoß er in seiner Kirche ein hohes Ansehen, wenngleich die Methoden seiner Versammlungsleitung zwar originell, aber nach den heutigen Maßstäben auch als problematisch beurteilt werden müssen. An den Tagungen der Norddeutschen Konferenz der Evangelischen Gemeinschaft von 1918 und 1921 war er Schriftführer.

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Werke: Die Volkstümlichkeit der Predigt, in: Ev. Botschafter, 39. Jg. (1902), 68-76; Die bleibende Bedeutung des Alten Testaments, in: Ev. Botschafter, 40. Jg. (1903), 47-50; Babel und Offenbarung im biblischen Sinn, in: Ev. Botschafter, 40. Jg. (1903), 72-76; Die geschichtliche Entwicklung des Dogmas vom heiligen Abendmahl, in: Ev. Botschafter, 41. Jg. (1904), 10-14 u. 44-51; Kögel als Prediger, in: Ev. Botschafter, 42. Jg. (1905), 1-9; Religiöses und kirchliches Leben des nachexilischen Israels, in: Ev., Botschafter, 42. Jg. (1905), 103-111; Die Person Jesu unter Berücksichtigung der neueren Literatur, in: Ev. Botschafter, 46. Jg. (1909), 161-168; Der guten Sache Christi endlich Sieg! Ein Wort den Feinden zur Kenntnis, den Freunden zur Stärkung, dem Meister zur Ehre, 1908; Licht auf deinem Weg, Für Menschen ohne Frieden, 1909, 19313; Licht auf deinem Weg, Vor der engen Pforte, 1909, 19314; Licht auf dem Weg: Eine, die Frieden findet, 1909; Licht auf dem Weg: Ein freundliches Wort an Anfänger auf dem schmalen Wege, 1909; Samuel Hebich, der große Seelengewinner, 1910, 1914, 19215, 19236, 19287, 19498, 1958; Ernst Gottlieb Woltersdorf, der Jugendfreund, 1912, 19242; Ihr sollt meine Zeugen sein. Ein Manövererlebnis, 1913, 19312; Der ewigen Liebe Wunderwege. Deklamatorium mit Gesang (Näher mein Gott zu dir), 1913, 19312, 19363; Festmaien. Gespräche und Gedichte, 1914; Die neue Moral und das Heiligtum der Ehe, 1914; Wie der Tod getötet ward. Erzählung, 1915, 19255; Stern, auf den ich schaue! Deklamatorium mit Gesang. Ein mahnendes Bild aus der Großstadt, 1915, 1921 (mit Noten), 19283; Die Sturmwacht im Osten. Königsberger Landsturm vor Tapiau an der Deime, 1915, danach: Die Wacht im Osten, erw. Aufl. 1916; Aus ernsten Tagen. Gedichte und Deklamationen aus dem Kriegsjahr 1914/15, 1915; Treue um Treue. Erzählung, 1915; Rechte Marschrichtung. Freundesworte an junge Männer, 1916; Barfuß! Eine Geschichte aus dem Trinkerleben. o. J. (1916), 19226; Wie Friedel Bitterkind den zweiten Artikel lernte, 1916; Heimat im Lichte dort. Ein Jungfrauenbild aus den Flüchtlingstagen Ostpreußens, 1916; Um des Hauses Glück. Erzählung, 1918, 19222, 19253; Johann Friedrich Flattich. Ein alter Meister der Erziehungskunst. Züge aus seinem Leben und Auszüge aus seinen Schriften, 1920, 19312; Hans Hillers weiße Rose. Erzählung, 1920, 19272; Der schönste Schmuck, 1921; Vergnügen und Freude, 1921; Die helle Sonne, 1921; Brückenwache, 19212; Freiheit, 1921; Das weiße Kleid. Deklamatorium mit Gesang nach der Erzählung von Käthe Dorn, 1921, 19282, 19363; Die Frieda vom Marschbauernhof, Erzählung, o. J. (1920), 19223, 19295; Heinrichs Freund, 1921; Gift, 1921; Frohe Jugendzeit, 1921; Bibel und Charakter, 1922; Ein christliches Ehebild nach Epheser 5 für junge und alte Eheleute, 1922, 19252; Am Quell des Lebens, 1922, 19253; Die da reich werden wollen, Erzählung, 19222; Der Sonne entgegen, Leitsterne für die Lebensfahrt, (zweite Auflage von: Rechte Marschrichtung, 1916), 1922; Gewalt der Liebe, 1922; Er lenkt ihnen allen das Herz. Erzählung, 1922; Es fiel ein Reif..., Erzählung. 1923; Im Kampf mit dem Zeitgeist, 1923; Bis zur Ernte. Erntedankfeier (Matth. 13, 24-30); Jungmännerfragen, nach der Kraft des sittlichen Lebens, 1924, 19282, 19363; Jungmädchenfragen nach dem tiefsten Sinn des Lebens, 1924, 19272; Heimgebracht, 1924(?); Die Macht der Liebe im Dienst an der Jugend, 1924; Festklänge. Vortragsdichtungen, 1924; Zur fünfundsiebzigjährigen Jubelfeier der Evangelischen Gemeinschaft (Gedicht), in: Reinhold Kücklich, Die Evangelische Gemeinschaft in Europa, 1850-1925, 1925, 5-7; Die Frauen von Philippi, Deklamatorium mit Gesang, 19252; Frohe Jugendzeit, 1925(?); Wolfgang Bernburg. Die Geschichte eines Gottsuchers, 1925; Die Friedensbotschaft für junge Menschen, 1925; In den blauenden Morgen hinein! Geschichten und Ratschläge für junge Männer, 1925, 19304; Reinheit und Kraft. Ein Büchlein für junge Männer, 1925, 19282, 19343; Reinheit und Schönheit. Ein Büchlein für junge Mädchen, 1925, 19282, 19346; Im Frührot des Lebens. Geschichten und Ratschläge für junge Menschen, 1925, 19302; Siegfried Hartmut (Heinrich Ebeling). Zwei Erzählungen, 1926; Aufräumen, in: Der Christliche Apologete, 88. Jg. (1926), 13; Und führte ihn zu Jesus, in: Der Christliche Apologete, 88. Jg. (1926); Der Einfluß des guten Vorbildes, in: Der Christliche Apologete, 88. Jg. (1926); In sicherer Hut, in: Der Christliche Apologete, 88. Jg. (1926), 853; Die 19. Weltkonferenz der christlichen Jungmännervereine in Helsingfors, in: Der Evangelist, 77. Jg. (1926), 650, 666, 684; auch in: Der Christliche Apologete, 88. Jg. (1926), 872-874 u. 898f; Keinen Raum in der Herberge, in: Der Christliche Apologete, 88. Jg. (1926), 1189; Wir sind die Zukunft, in: Der Christliche Apologete, 89. Jg. (1927), 16; Er zog seine Straße fröhlich (Gedicht), in: Der Christliche Apologete, 89. Jg. (1927), 182; Das Diakonissenwerk der Ev. Gemeinschaft in Deutschland, in: Der Christliche Apologete, 89. Jg. (1927), 516; Jugendevangelisation, 1926; Das Amt der fröhlichen Barmherzigkeit. Ein Werberuf für unsere wunde Zeit. Mit einem Geleitwort von Pastor D. W. Thiele, 1926(?); Wo ist Weh? Eine Volksfestgeschichte, 1926; Gemeinschafts-Missionsversammlung in Berlin, in: Der Christliche Apologete, Jg. 89. (1927), 516; Vom Freikirchlichen Sonntagsschul-Ausschuß, in: Der Christliche Apologete, Jg. 89 (1927), 440; Fackelträger, in: Der Christliche Apologete, 89. Jg. (1927), 902; 50jähriges Jubiläum des Predigerseminars der Ev. Gemeinschaft in Reutlingen, in: Der Christliche Apologete, 89. Jg. (1927), 1092; Notwendigkeit und Begrenzung unserer Jugendarbeit, in: Ev. Botschafter, 64. Jg. (1927), 115-121; Heimgebracht, Ein Festspiel für Elternabende, 1927, 19502; Ungewisser Reichtum, Deklamatorium mit Gesang, 1928; Wie Fred Ankermann unter den Wolken flog. Erzählung, 1928; Heinrich Ebeling. Drei Erzählungen, 19282; Drei Jungens und ein Rock u. zwei andere Erzählungen, 1928; Ich bin der Weg. Lichter für den Wanderweg junger Menschen aus dem Johannes-Evangelium, 1928; Ich bin klein. Eine Sammlung von Kinderschriften: Sprüche und Gebete, 1928; Psalter und Sprüche als Erbauungsbuch für unsere Jugend, in: Ev. Botschafter, 65. Jg. (1928), 85-92; Audite ecclesiam, in: Ev. Botschafter 65. Jg. (1928), 120f; Ich bin klein. Eine Sammlung von Kinderschriften: Mein Herz mach rein, Erzählungen und Verse, 1929; Jung-Stilling - ein Pilger zur ewigen Heimat, 1923, 19292, 19513; Eine leuchtende Spur. Bilder aus D. Karl Büchsels Leben und Wirken, 1928, 19322; Auf der "Pressa" in Köln, in: Ev. Botschafter 65. Jg. (1928), 326f.; Männer der Tat. Züge aus dem Leben von Sir George Williams und Friedrich von Schlümbach, 1923, 19253, 1929; Das Feuer Gottes auf Erden, in: Der Christliche Apologete, 91. Jg. (1929), 162; In Wahrheit frei, in: Der Christliche Apologete, 91. Jg. (1929), 162; Die europäische Jugend der Evangelischen Gemeinschaft in Heidelberg, in: Der Christliche Apologete, 91. Jg. (1929), 561; Der heilige Wille, in: Der Christliche Apologete, 91. Jg. (1929), 757; Jugendschöne, in: Der Christliche Apologete, 91. Jg. (1929), 759; Weltbund Christlicher Jünglingsverein, in: Der Evangelist, 79. Jg. (1929), 711f, auch in Der Christliche Apologete, 91. Jg. (1929), 994; Sonntagsschularbeit in den Freikirchen in Deutschland, in: Der Christliche Apologete, Jg. 91, (1929), 536; Der Herr ist Gott, Erntedankfest-Deklamatorium, 1929; Wie Annegret das Haus auf den Kopf stellte. Erzählung mit Textbildern von Franz Reins 19293, 1954; Um den Kranz. Büchlein für junge Menschen, um 1930; Sprechchöre: (1) Seid stark in dem Herrn, (2) Die Gottesgabe, (3) Geisterfüllte Jugend, (4) Heiliger Zeugendienst, (5) das gesegnete Jahr, (6) Jungschar heraus! (7) Wir werben für das Reich des Herrn, 1930; Die Bibel der Müllerburschen. Deklamatorium mit Gesang 19302; Die Volksmission der Freikirchen. In: Gerhard Füllkrug (Hrg.), Vom Werk des Glaubens. Neues Handbuch der Volksmission in Verbindung mit anderen Berufsarbeitern herausgegeben. 1931, 234-240; Jugendsehnsucht, 19313; Um des Hauses Glück, und zwei andere Erzählungen,. 1931; Ihr sollt meine Zeugen sein, Deklamatorium mit Gesang, 1931; Freikirchliche Reichs-Sonntagsschultagung in Hamburg, in: Ev. Botschafter, 68. Jg. (1931), 183f; Von der ersten Europäischen Sonntagsschultagung in Budapest, in: Ev. Botschafter, 68. Jg. (1931), 302f; Die Sonntagsschule und die Kirche, Nachschrift eines Budapester Vortrags von Dr. Ludwig Imre, Klausenburg, in: Ev. Botschafter, 68. Jg. (1931), 383f, 390f, u. 397f.; Der Fürst des Friedens, Gedichte, 1932; Maiengrün, Erntegaben. Sammlung von Gedichten, Gesprächen und Aufführungen für allerlei Feste in der Sonntagsschule, hrgg. gemeinsam mit H. Pfäfflin, 1932; Die Waffen unserer Ritterschaft, 1932; Henning Hausdörfer bringt sein Licht heim,. 19322; Licht auf deinem Weg, Das Evangelium, die rettende Gotteskraft, 1932; Sonntagsschularbeit der Freikirchen in Deutschland, in: Der Wahrheitszeuge, 55. Jg. (1933), 210; Das Licht der Frau Gertrud. Erzählung, 1933, 19622; Lutherfeier. Jungschar-Sprechchor, 1933; Auf Gottes Fahrt, 1933; Wolfgang Bernburg und sein Schlüssel, Erzählung, 1934; An ewigen Quellen. Wegweiser zu edlen Jungmädchentum, 1935, 1939; Des laßt uns alle fröhlich sein. Weihnachtsbilder, 1935; Die frohe Fahrt. Wegweiser für die christliche Mannesjugend, 1935, 19392; Die stärkere Hand. Eine Bauerngeschichte, 1935; Das Fünklein. Erzählung, 1936; Die Olympionikes, 1936; Die silberne Uhr. Eine Erzählung für die Jugend, 1926, 1937, 1949; Der Mann mit der Schleuder. Ein Bild aus Pommerns Erweckungszeit, 1937, 19602, 19613; Eines fehlt dir. Jungmännerfragen nach dem tiefsten Sinn des Lebens, neu durchgesehene Aufl., 1938, 1939; Deines Wortes stille Kraft. Zwei Erzählungen, 1938; Glaube, Hoffnung, Liebe. Diakonissen- und Christenschmuck, 1939; Seine Lebenswende. Geschichte einer Heimkehr mit Zeichnungen von Karl Ekle, 1939; Erntedankfeier. Singspiel für Sänger und Kinderchor, 1946; Weihnachts- und Neujahrsfeiern, 1946; Zum Totensonntag. Deklamatorium mit Chorgesang, 1947; Selig sind die Friedensstifter, 1950; Erntedankfeier. Singspiel, 1950(?); Heimkommen. Eine evangelistische Jugendstunde, 1950; Weihnachtszeit und Jahreswechsel, Weihnachts-Singspiel und Gedichte, 1950(?); Der frohe Glaube. Erzählungen zum Glaubensbekenntnis, 1951; Die Botschaft der sieben Sendschreiben, 1954; Martin Boos, Ein Evangelist im Priesterkleid, 1957; Die Feierabendstunde: Der Mann mit der Schleuder, 19601; Ährenlese vom Acker meines Lebens, 1962; Die Feierabendstunde: Das Licht der Frau Gertrudi; Die Feierabendstunde: Andreas Grundmann und sein Erbe, 19631; Die Feierabenderstunde: Alle die Schönheit... 19641; Annegret stellt das Haus auf den Kopf, 1984. Lied: Wir wollen uns die Hände geben. In: Jugendpsalter, Bremen 1906, Nr. 308.

Lit.: Herbert Eckstein, Pastor i. R. Wilhelm Jörn† , in: Ev. Botschafter, 100 Jg. (1963), 191.

Karl Heinz Voigt

Ährenlese vom Acker meines Lebens: Aus dem Leben Wilhelm Jörn

Letzte Änderung: 09.04.2011