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Band III (1992) Spalten 1407-1412 Autor: Ulrich Hemel

KERSCHENSTEINER, Georg, Pädagoge und Schulreformer, * 29.7. 1854 in München, † 15.1. 1932 in München. - K., Sohn eines verarmten Kaufmanns, besuchte nach der Volksschule zunächst die Präparandenanstalt und das Lehrerseminar in Freising (1866-1871), um dann kurze Zeit als Schulgehilfe in Forstinning (Sept. 1871), Lechhausen (Okt. 1872) und Augsburg (April 1873) tätig zu sein. Ab 1.1. 1874 verließ er den Volksschuldienst, um sich - zunächst privat, dann am Gymnasium St. Stephan in Augsburg - auf das Abitur vorzubereiten (1874-1877). Anschließend studierte K. Mathematik und Physik in München (1877- 1881) und legte 1881 das Staatsexamen ab. Seine Dissertation (»Die Singularität der rationalen Kurven vierter Ordnung«) entstand während der Zeit als Assistent an der Meterologischen Zentralstation in München (1881-1883). Nach Unterrichtstätigkeit in Nürnberg (ab 1883) und Heirat mit Sophie Müller (1886) wurde K. nach Schweinfurt (1890) und München (1893) versetzt. Aufgrund seiner Ausbildung als Volksschul- und als Gymnasiallehrer brachte er Voraussetzungen mit, die seiner Ernennung zum Stadtschulrat in München (1.8. 1895) förderlich waren. Als Stadtschulrat für das gesamte Schulwesen Münchens zuständig (1895-1919), setzte K. zahlreiche Maßnahmen der Schulreform durch (Lehrplanreform für Volksschulen; Reform des naturwissenschaftlichen und des Zeichenunterrichts; Gründung berufsorientierter Fortbildungsschulen als Vorläufer der modernen Berufsschulen; Einführung des Schwimmunterrichts für Knaben 1903, für Mädchen 1913; Einrichtung von Schulwerkstätten, Labors, Schulküchen und Schulgärten; Förderung von Arbeitsgemeinschaften und der Selbstverwaltung). 1901 gewann K. den Preis der »Akademie der Gemeinnützigen Wissenschaften« in Erfurt mit der Schrift »Die staatsbürgerliche Erziehung der deutschen Jugend«. Durch Vortragstätigkeiten (Österreich, Schweiz, Frankreich, Rußland, Skandinavien, England, 1910 auch USA), durch bildungspolitisches Engagement (1903 Vorsitzender des 2. Deutschen Kunsterziehertages in Weimar, 1906 Begründer des Bayerischen Volksbildungsverbandes, 1908 Mitbegründer des »Bundes für Schulreform«; 1915 Mitglied, später auch Vorsitzender des »Deutschen Ausschusses für Erziehung und Unterricht«, 1926 Präsident des Pädagogischen Kongresses in Weimar) sowie durch zahlreiche bildungstheoretische Schriften (1907-1917 meist im Rahmen aktueller Anlässe, 1917-1932 stärker systematisch orientiert) konnte K. sein Reformwerk stärken und internationale Anerkennung sowie zahlreiche Ehrungen erringen (1918 Dr. h.c. TH München, 22.11. 1918 Honorarprofessor in München, 1920 Ablehnung eines Rufes an die Universität Leipzig, 1926 Verleihung der für ihn geschaffenen Kerschensteiner-Gedenkmünze des Deutschen Ausschusses für Erziehung und Unterricht, 1928 Dr. h. c. Dresden). Seit 1915 Witwer, heiratete K. in zweiter Ehe Dr. Marie Borst verw. Dürr (1870-1954). 1911-1919 war K. außerdem Reichtagsabgeordneter der Freisinnigen Volkspartei. 1956 wurde die K.-Plakette des Deutschen Verbands der Gewerbelehrer geschaffen. - K. hatte entscheidenden Einfluß auf die pädagogische Reformbewegung zu Beginn des 20. Jahrhunderts und prägte besonders die sogenannte Arbeitsschulbewegung. K. erkannte den pädagogischen Wert berufsorientierter Arbeit im Gegensatz zur Schule einer bloßen Rezeptivität und wollte Menschenbildung durch Berufsbildung fördern. Das pädagogische Prinzip der Arbeit galt für K. als Ansatz zur Versittlichung der Berufsauffassung und zur Übung sozialer und politischer Tugenden mit dem Ziel der Charakterbildung und der Schaffung »brauchbarer Staatsbürger«. Hinsichtlich der Mädchenbildung orientierte sich K. an der überkommenen Frauenrolle (Hausfrau und Mutter). In der Schule sollten praktische, persönliche und politische Bildung nach K. eine Einheit bilden. - In seinem Spätwerk bemühte sich K. um die weitere theoretische Fundierung seiner Pädagogik mit den Prinzipien der Spontaneität, Totalität und Freiheit in den Bereichen Spiel, Sport, Beschäftigung und Arbeit. Dabei wurde er u. a. von Pestalozzi, Dewey, Dilthey und Spranger beeinflußt. Im Rahmen der wertphilosophischen Begründung von K.s Bildungstheorie erkannte er auch den Wert der Religion an (Vorlesung SS 1923), bewahrte aber - im Gegensatz zu Sophie K. - Distanz zur Kirche. Trotzdem gewann der Arbeitsschulgedanke K.s auch auf den katholischen und evangelischen Religionsunterricht erheblichen Einfluß (O.Eberhard, H. Schüßler, F. Weigl, J. Göttler), weil er den Anliegen der reformkatechetischen bzw. religionspädagogischen Bewegung entgegenkam und versprach, den Religionsunterricht mit neuem Leben zu erfüllen sowie aus seiner verbreiteten didaktischen Rückständigkeit zu befreien. - Der Arbeitsschulgedanke wurde auch in der Erklärung der Fuldaer Bischofskonferenz vom 18. August 1924 und im Lehrplan für den katholischen Religionsunterricht von 1925 aufgegriffen. Seine praktische Bedeutung zeigt sich an der Integration von Beobachtung, Zeichnung, Basteln, freiem Aufsatz, Schülerwerkheft, Lied, Spiel und Feier (vor Krippe und Altar) im Religionsunterricht. Indirekt hat K. daher - vor allem in der katholischen Religionspädagogik - eine beachtliche, häufig aber unerkannt gebliebene Rezeption erfahren.

Werke: Über die Kriterien für die Singularitäten rationaler Kurven vierter Ordnung, 1883; Invariantentheorie, 1887/90; Betrachtungen zur Theorie des Lehrplans, 1899, 21901; Der erste naturkundl. Unterricht, 1901; Beobachtungen und Vergleiche über Einrichtungen für gewerbl. Erziehung außerhalb Bayerns, 1901; Die gewerbl. Erziehung der deutschen Jugend, 1901; Die staatsbürgerl. Erziehung der deutschen Jugend, 1901, 101931; Eine Grundfrage der Mädchenerziehung, 1902; Eine Aufgabe der Stadtverwaltungen, 1903; Die Neugestaltung des gewerbl. Schulwesens in München, 1903; Die Entwickelung der zeichn. Begabung, 1905; Jahresberichte der Lehrlingsabteilungen der männl. Fortbildungs- und Gewerbeschulen Münchens, 1907-1917; Grundfragen der Schulorganisation, 1907, 71954; Organisation und Lehrpläne der obligatorischen Fach- und Fortbildungsschulen für Knaben in München, 1910; Der Begriff der staatsbürgerl. Erziehung, 1910, 101966; Three Lectures on Vocational Training, 1911; Wir und der Staat, 1912; Der Begriff der Arbeitsschule, 1912, 171969; Das Problem der staatsbürgerl. Erziehung, 1912; Charakterbegriff und Charaktererziehung, 1912, 41929; Die Erzählung in der Kinderstube, 1912; Wesen und Wert des naturwissenschaftl. Unterrichts, 1914, 61963; Deutsche Schulerziehung in Krieg und Frieden, 1916 (2. Aufl.: Das einheitl. deutsche Schulsystem, 1922; Neuauflage 1970); Das Grundaxiom des Bildungsprozesses und seine Folgerungen für die Schulorganisation, 1917, 101964; Freie Bahn dem Tüchtigen, 1917; Die Seele des Erziehers und das Problem der Lehrerbildung, 1921, 91965; Autorität und Freiheit als Bildungsgrundsätze, 1924, 41927; Arbejdsskolen, 1925; Grundlagen der Erwachsenenbildung, 1926; Theorie der Bildung, 1926, 31931; Selbstdarstellung, in: Die Pädagogik der Gegenwart, hrsg. von E. Hahn, 1926, 45-96; Theorie der Bildungsorganisation (aus dem Nachlaß hrsg. von M. Kerschensteiner), 1933; Die Schule der Zukunft - eine Arbeitsschule, 1950; G. K. - E. Spranger, Briefwechsel 1912-1931, hrsg. von L. Englert, 1966; Ausgewählte pädagog. Schriften, hrsg. von G. Wehle, 1966/1968, 21982; Aufgaben und Ausbau der Volksschule, besorgt von G. Wehle, 1969; Übersetzungen ins Engl., Franz., Ital., Span. , Schwed., Dän., Finn., Poln., Ukrain., Russ., Griech., Hebr., Bulg. , Türk., Jap., Chines. - Über 150 Beiträge in Zeitungen, Zeitschriften und Sammelwerken.

Lit.: Allgemeines: P. Zillig, Wahre Bildung des Kindes und Dr. K.s Schullehrpläne, Lehranweisungen und Lehrplantheorien, 1901; - H. Plecher, Das Arbeitsprinzip in Volks- und Fortbildungsschule, 1909; - E. Bertrand, L'Oeuvre scolaire du docteur K. à Munich, 1914; - R. Prantl, K. als Pädagoge, 1917; - W. Gerlach, Charakterbildung und Selbstregulierung bei K. und Herbart, 1922; - Jugendführer und Jugendprobleme, FS zum 70. Geburtstag, hrsg. von A. Fischer/E. Spranger, 1924; - A. Ferrière, L'école active dans le cadre de l'école primaire, 1925; - H. Kirschbaum, Die Entwicklung der theoretischen Voraussetzungen von K.s Pädagogik, 1927; - M. Vanselow, Kulturpädagogik und Sozialpädagogik bei K., Spranger und Litt, 1927; - H. Bellersen, G. K.s Bildungslehre und die Grundlagen der christl. Erziehungswissenschaft, 1931; - F. van Overschelde, die Entwicklung des Bildungsbegriffes bei K. , 1931; - A. Schwanke, Unterschiede und Gemeinsamkeiten im Arbeitsbegriffe bei K. und Gaudig, 1931; - B. Kühle, Entwicklung und philos. Begründung der Arbeitsschultheorie bei K. und Gaudig, 1932; - E. Huguénin, Education et culture d'après K., 1933; - J. Pfeufer, Die Idee der Selbsttätigkeit in der modernen Arbeitsschulbewegung, speziell bei Gaudig und K., 1923; - J. Liedke, Pestalozzis Geist in G. K.s Züricher Rede »Die Schule der Zukunft - eine Arbeitsschule«, 1934; - S. J. Agustsson, La doctrine d'éducation de G. K., 1936; - O. Schuberth, G. K., 1936; - L. Weber, Schichtung und Vermittlung im pädagog. Denken K.s, 1936 (Bibl.!); - A. Zurfluh, G. K.s grundlegendes Werk für die staatsbürgerl. Erziehung, 1937; - K. Knapstein, Die ethischen Prinzipien in der Bildungstheorie G. K.s, 1939; - G. Caspari, Educazione e lavoro in K., 1940; - A. Barreca/S. Barreca, Il metodo K., 1952; - A. Vigni, La scuola del lavoro, 1952; - G. Pagliazzi, K., 1953; - Schulreferat der Landeshauptstadt München (hrsg.), G. K. 1854- 1954, 1954; - A. Reble, G. K., o. J. (1954) 21956; - G. Wehle, Das Verhältnis von Praxis und Theorie in Wirken und Werk G. K.s, 1955; - G. Wehle, Praxis und Theorie im Lebenswerk G. K.s, 1956, 21964; - H. Mühlmeyer, Humboldt und K. im Lichte des gegenwärtigen Bildungsdenkens, 1956; - F. Schorer, Menschenbildung und Berufsbildung bei Pestalozzi und K., 1957, 21986; - Th. Wilhelm,. Die Pädagogik K.s - Vermächtnis und Verhängnis, 1957; - K.-H. Just, K.s Theorie der Berufsbildung, 1957, - M. Laeng, G. K., 1959; - Th. Hagenmeier, Der Begriff der Sachlichkeit in der Pädagogik G. K.s, 1959; - F. v. Cube, Allgemeinbildung oder produktive Einseitigkeit - Der Weg zur Bildung im Geiste G. K.s, 1960; - W. S. Nicklis, Das Verhältnis der Pädagogik G. K.s zu Pestalozzi, 1960; - O. Sunnanå, G. K. og arbeidsskulen, 1960; - F. Späth, Das Problem der ökonomischen Volksbildung, 1961; - L. Lumbelli, G. K. e il rinnovamento pedagogico tedesco, 1966; - H. Sehling, Die Entwicklung des Münchner kaufmännischen Schulwesens von den Anfängen bis zur Neugestaltung unter Kerschensteiner (1770-1920), 1966; - D. Simons, G. K., 1966; - U. Müllges, Bildung und Berufsbildung, 1967; - G. Franke, Politik und Pädagogik bei G. K., 1969; - W. Metz, Der Einfluß von K.s Fortbildungsschulpolitik auf den angelsächsischen Bereich, 1971; - D. Portner, Der Pflichtbegriff in der Pädagogik G. K.s und E. Sprangers, 1974; - H. Waskowycz, G. K. und das ukrainische Schulwesen, 1976; - G. Wehle (Hrsg.), G. K., 1979; - E.-I. Kötteritz, G. K.s Arbeitsschule und die Arbeitslehre der Gegenwart, 1981; - Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus in Zusammenarbeit mit der Landeshauptstadt München (Hrsg. ), G. K.-Beiträge zur Bedeutung seines Wirkens und seiner Ideen für unser heutiges Schulwesen, 1984; - G. Willimzig, Lernen und Selbsttätigkeit, Entdeckendes und exemplarisches Lernen in der Arbeitsschulkonzeption K.s, 1984; - Zahlreiche Würdigungen 1924/1929/1954 (70., 75., 100. Geburtstag) sowie 1932 und 1982 (Todesjahr und 50. Todesjahr). - Zahlreiche Aufsätze und Zeitschriftenbeiträge zu G. K. - Religionspädagogik: - F. Weigl, Bildung durch Selbsttun, 1912, 21923; - G. Götzel (Hrsg.), Religion und Leben, Das Arbeitsschulprinzip in seiner Anwendung auf den Religionsunterricht, 1920, 21922; - H. Schüßler, Arbeitsschulmethode und katholischer Religionsunterricht, 1922; - J. Huber/K. Raab, Das Arbeitsprinzip im Religionsunterricht der Grundschule, 1923; - A. Holdschmidt, Arbeitsschule und kath. Religionsunterricht, 1923; - F. Ranft, Die Anwendung des Arbeitsschulprinzips im kath. Religionsunterricht, 1923; - O. Eberhard, Arbeitsschulmäßiger Religionsunterricht, 1924 (ev.); - Winke der Fuldaer Bischofskonferenz vom 18. Aug. 1924; - Der Arbeitsschulgedanke im Religionsunterricht, in: Katechet. Blätter 51, 1925, 33-36; - E. Jehle, Gebetserziehung im Religionsunterricht der geistigen Arbeitssschule, 1925; - A. Burkert, Evang. und kath. Religionsunterricht im Lichte des Arbeitsschulgedankens, 1926; - J. Gründer, Der Geist des Fuldaer Lehrplanes, die Willensbildung und der Arbeitsschulgedanke im kath. Religionsunterricht, 1927; - K. Schrems (Hrsg.), Zweiter Katechet. Kongreß in München, 1928, 1928; - A. Volkmer, Arbeitsschulkunde und Religionsunterricht im Lichte der Schulpraxis, 1930; - G. Götzel, Der Religionsunterricht und die Arbeitsschule, in: Katechet. Blätter 75, 1950, 21-23; - G. Hilger, Lebendiges Lernen im Religionsunterricht, Zur religionspädagog. Rezeption des Arbeitsschulprinzips in den ersten Jahrzehnten des 20. Jh.s, in: Katechet. Blätter 111, 1986, 28-37; - R. Ott, Pädagog. Reformbewegung und Religionspädagogik, in: Katechet. Blätter 112, 1987, 448-458. - Kürschners Deutscher Gelehrten-Kalender 1925, 481; - A. Fischer, G. K.s Leben und pädagog. Werke, 1925; - M. Kerschensteiner, G. K. - Der Lebensweg eines Schulreformers, 1939, 31954; - G. Fernau-Kerschensteiner, G. K. oder Die Revolution der Bildung, 1954; - L. Englert, Wie G. K. der Münchner Stadtschulrat wurde, 1970; - L. Englert/O.Mair/S. Mursch, Bibliographie G. K., 1976; - Neue Deutsche Biographie, Bd. 11, 1977, 534-536 (L. Englert); - G. Wehle (Hrsg.), K., 1979. - Lexika: Der Große Brockhaus 151921, Bd. 10, 101; 171970, Bd. 10, 121; - dtv-Brockhaus, 1982, Bd. 9, 284; - RGG 21929, Bd. 3, 731 (K. Kesseler); 31959, Bd. 3, 1249-1250 (E. Weniger); - LThK 21961 Bd. VI, 122 (J. Dolch); - Encyclopedia of Modern Education (Hrsg. H. N. Rivlin/H. Schueler), 1943 (Neuauflage 1969), Bd. 1, 436-437 (F. Karsen); - Lexikon der Berufsausbildung und Berufserziehung, hrsg. von R. Wefelmeyer/H. Wefelmeyer, 1959, 281-282; - Lexikon der Pädagogik, 51960, Bd. 2, 1138-1140 (J. Dolch); - W. Hehmann, Wörterbuch der Pädagogik, 81967, 292 f.; - Pädagog. Lexikon in zwei Bänden, hrsg. von W. Horney/J. P. Ruppert/W. Schulze, Bd. 2, o. J., 30-33 (H.-M. Elzer); - Lexikon der Pädagogik, Neue Ausgabe, 1970, Bd. 2, 411-413 (G. Wehle).

Ulrich Hemel

Literaturergänzung:

2005

Ingo Nickel, Von Kerschensteiner bis zur Lernwerkstatt. Theorie und Praxis einer ganzheitlichen Berufsorientierung. Baltmannsweiler 2005; - München machte Schule. G.K. Symposium zum 150. Geb. d.Münchner Reformpädagogen. Hrsg. von Susanne May. München 2005; -

2009

Philipp Gonon, The quest for modern vocational education - George Kerschensteiner between Dewey, Weber and Simmel. Bern 2009.

Letzte Änderung: 19.02.2010