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Band IV (1992) Spalten 501-506 Autor: Barbara Wolf-Dahm

KOPP, Georg von, Kardinal, Bischof von Fulda seit 1881, Fürstbischof von Breslau seit 1887, * 25.7. 1837 in Duderstadt als Sohn des Bandwebers Ignaz K. und seiner zweiten Ehefrau Wilhelmine geb. Oppermann, † 4.3. 1914 in Troppau, beigesetzt im Dom zu Breslau. - Schon auf der Bürgerschule von Duderstadt zeichnete sich K. durch hervorragende Leistungen aus, so daß er trotz der Mittellosigkeit seiner Familie das dortige Progymnasium (1849-1852) und das bischöfliche Gymnasium Josephinum in Hildesheim (1852-1856) besuchen konnte. Aufgrund der wirtschaftlichen Notlage war ihm jedoch die Aufnahme des Theologiestudiums nicht möglich. Stattdessen trat K. 1856 als Hilfstelegraphist in den hannoverschen Staatsdienst ein. Persönliche Zurücksetzungen veranlaßten ihn zur vorzeitigen Aufgabe dieser Laufbahn und zur Wiederaufnahme seiner ursprünglichen Berufspläne. Zwischen 1858 und 1861 absolvierte er das theologisch-philosophische Studium in Hildesheim, wo er am 28.8. 1862 die Priesterweihe empfing. Der junge Kaplan zeichnete sich durch energisches Handeln und Verständnis für kirchenpolitische Notwendigkeiten ebenso aus wie durch Eifer für Seelsorge und Schulunterricht. Seit 1866 in der höheren Diözesanverwaltung zu Hildesheim tätig, stieg er 1868 zum Assistenten des Generalvikars auf und wurde am 2.2. 1872 von Bischof Wilhelm Sommerwerk unter gleichzeitiger Aufnahme ins Domkapitel zum Generalvikar bestellt. Während des folgenden Jahrzehntes, das durch den Kulturkampf geprägt war, verwaltete K. umsichtig, wenn auch nicht ohne Rückschläge, sein verantwortungsvolles Amt. Besonderen Wert legte er auf gutes Einvernehmen mit den Staatsbehörden. So knüpfte er u.a. Kontakt zu Reichskanzler Bismarck, der den Anstoß zu K.s weiterer Karriere gegeben haben dürfte. Seine Berufung auf den seit acht Jahren verwaisten Bischofsstuhl von Fulda (1881) ging auf die Initiative der preußischen Regierung zurück. Am 27.12. 1881 erfolgte die Weihe durch Bischof Sommerwerk in Fulda. Binnen weniger Jahre gelang K. die weitgehende Erneuerung der kirchlichen Organisation und Wiederherstellung der ordentlichen Seelsorge in der vom Kulturkampf schwer in Mitleidenschaft gezogenen Diözese. Ungleich bedeutender wirkte er jedoch als Vermittler zwischen Staat und Kirche beim Abbau der Kulturkampfgesetze, wobei ihm einerseits seine Berliner Beziehungen zustatten kamen und er andererseits durch römische Freunde Kontakt zu Papst Leo XIII. aufnehmen konnte. Letzterer gewährte ihm die nötige Rückendeckung für seinen auf Ausgleich zwischen Kirche und Staat bedachten Kurs. In der Folgezeit übernahm K. die Rolle des Verbindungsmannes zwischen der preußischen Regierung und dem Hl. Stuhl, wobei er u.a. beide Seiten über die Vorgänge in der Fuldaer Bischofskonferenz unterrichtete. Dadurch geriet er in scharfen Gegensatz zur Mehrheit der Bischöfe wie zur Zentrumspartei, welche die Wiederherstellung aller kirchlichen Positionen der Vorkampfzeit anstrebten und K. als »Staatsbischof« abqualifizierten. Mit der Berufung ins preußische Herrenhaus 1886 wuchs K.s politischer Einfluß. Seine Versetzung auf den Breslauer Bischofsstuhl, die Leo XIII. am 9.8. 1887 gegen den Widerstand des Domkapitels und der preußischen Bischöfe vornahm, verschaffte ihm auch in der kirchlichen Hierarchie eine höhere Stellung. Fortan stand K. als Oberhirte der flächenmäßig größten und reichsten Diözese des Deutschen Reiches vor, deren Sprengel sich außerdem auf Gebiete in Österreichisch-Schlesien erstreckte. Mit diesem auswärtigen Bistumsanteil war neben dem Titel »Fürstbischof« auch die Mitgliedschaft im österreichischen Herrenhaus und im Landtag von Österreichisch-Schlesien verbunden. Schwerpunkte in K.s langem Episkopat bildeten der innere Ausbau und die Verwaltung seines Bistums. Mehr als 650 Kirchen, Klöster und geistliche Anstalten verdankten K. ihre Entstehung. Wie schon in Hildesheim und Fulda galt sein besonderes Interesse dem Priesternachwuchs, für den er ein Theologenkonvikt in Breslau (1895) sowie Gymnasialkonvikte in Beuthen, Gleiwitz, Glogau und Neiße errichtete. Ebenfalls auf K.s Initiative hin wurden in Breslau ein Diözesanmuseum und ein Diözesanarchiv gegründet, die Dombibliothek erneuert und der Ausbau der Domtürme in Angriff genommen. Eine ambivalente Haltung nahm K. gegenüber der polnischsprachigen Bevölkerung Oberschlesiens ein. Einerseits sorgte er für Gottesdienste in polnischer Sprache, andererseits trat er nicht gegen die Germanisierungspolitik der preußischen Regierung auf. Ehrungen des einflußreichen »politischen« Bischofs blieben nicht aus. Am 16.1. 1893 ernannte ihn Papst Leo XIII. zum Kardinal; 1906 verlieh ihm Kaiser Wilhelm II. den Schwarzen Adlerorden, verbunden mit der Erhebung in den Adelsstand; die Universitäten Münster und Breslau verliehen ihm die Ehrendoktorwürde. Wiederholt in kirchenpolitischer Mission tätig (1890 Teilnahme an der Internationalen Arbeiterschutzkonferenz, 1906 an der Konferenz zur Regelung des Mädchenbildungswesens), trat K. 1899 als Nachfolger von Kardinal Krementz in der Leitung der Fuldaer Bischofskonferenz an die Spitze des deutschen Episkopats. Seine gute Zusammenarbeit mit den Staatsbehörden entfremdete ihn jedoch zunehmend seinen Amtsbrüdern und der Zentrumspartei. Auch seine ablehnende Haltung gegenüber dem 1890 gegründeten »Volksverein für das katholische Deutschland« und der in seinen Augen konfessionell indifferenten Zeitschrift »Hochland« zeigten, daß der Kardinal den Kontakt zur katholischen Basis weitgehend verloren hatte. Unter dem Pontifikat Papst Pius' X. (1903-1914) verringerte sich K.s Einfluß beim Hl. Stuhl merklich. Sichtbares Zeichen seines Machtverlustes war der Ausgang des Gewerkschaftsstreites 1909/10. Während die Zentrumspartei mit der Mehrheit der preußischen Bischöfe und der Regierung die Bildung interkonfessioneller christlicher Gewerkschaften befürwortete und letztendlich durchsetzte, verwarf K. solche Pläne kategorisch und beharrte stattdessen auf der Schaffung von Fachabteilungen innerhalb der katholischen Arbeitervereine. Das durch Indiskretion an die Öffentlichkeit gedrungene Wort von der »Verseuchung des Westens« erschütterte das Ansehen des Kardinals, der seit 1909 auch gesundheitlich angeschlagen war, vollends. K. starb am 4.3. 1914, als er in Troppau zu einer Sitzung des österreichisch-schlesischen Landtages weilte. - K. zählt zu den bedeutendsten Kirchenfürsten des ausgehenden 19. Jh.s Diese Charakterisierung impliziert sowohl die Größe als auch die Grenzen seiner Persönlichkeit, die nicht unumstritten war. K.s Wirken trug entscheidend zur Beilegung des Kulturkampfes und Integration der katholischen Kirche in das deutsche Kaiserreich bei. Indem er jedoch weder für den parlamentarisch gebundenen Katholizismus noch für die katholische Arbeiterbewegung Verständnis aufbrachte, verkannte er die Zeichen der Zeit und hatte sich gegen Ende seines Lebens selbst überlebt.

Werke: Trauer-Rede am Sarge Ludwig Windthorst's, gehalten am 17. März 1891 in der St. Hedwigskirche zu Berlin. Eine Erinnerungsgabe für das katholische deutsche Volk, 1891; Hirtenbriefe des Fürstbischofs von Breslau G. Kard. K. 1887-1912. Zum 25jährigen Jubiläum Sr. Eminenz als Fürstbischof von Breslau, hrsg. v. M. Beyer/F. Nafe, 1912; Nachlaß, 52 Bde., in: Archiwum Archidiecezjalne we Wroclawiu (Erzbischöfliches Diözesanarchiv Breslau); weitere Quellen zum öffentlichen Auftreten K.s: Verhandlungen d. Preuß. Herrenhauses; Akten d. Fuldaer Bischofskonferenz, bearb. v. Erwin Gatz, I (1871-1887), 1977, II (1888-1899), 1979 u. III (1900-1919), 1985; Katholikentage.

Lit.: J. W. Arenhold, Erinnerungs-Blätter an die Feier des Einzugs u. der Consecration Sr. Gnaden des Hochwürdigsten Herrn Georg, Bisch. v. Fulda, am 26. u. 27. December 1881, 1882; - Der Episkopat der Gegenwart in Lebensbildern dargestellt. Dr. G. K. Fürstbisch. v. Breslau, 1887; - August Meer, Hymne auf den Hochwürdigsten Herrn Fürstbisch. v. Breslau Dr. G. K., gedichtet v. A. Meer, als Volkslied komponiert v. Adolph Greulich, 1887; - Friedrich Nippold, Kard. K., in: ZWTh 52, 1910, 238-257; - G. Kard. v. K., Fürstbisch. v. Breslau. Ein Lebensbild, 1912 (Verf. ist vermutl. R. Dittrich); - Alois Fürst zu Löwenstein u.a., Große Männer unserer Tage. G. Kard. v. K. Aufwärts-Broschüre, 1912; - G. Kard. K., in: Hochland 11/II, 1914, 237-240; - Augustin Arndt, G. Kard. K., Fürstbisch. v. Breslau, 1914; - Georg H. Daub, Kard.-Fürstbisch. G. K. Ein Gedenkblatt anläßlich seines Ablebens, in: Unser Eichsfeld 9, 1914, 65-74, 129-137; - Matthias Erzberger, Kard. K., in: Der Tag, Ausg. A, Nr. 54 v. 5.3. 1914; - Carl Jentsch, G. K. u. die Krisis des Katholizismus, in: Süddt. Monatshefte, April 1914, 158-161; - Joseph Jungnitz, Fürstbisch. Kard. G. K., in: 92. Jahresber. d. Schles. Ges. f. vaterländische Kultur 1914, Nekrologe, 19-23; - Ders., Kard. G. K., Fürstbisch. v. Breslau, als Förderer der Wissenschaft, in: Zschr. d. Ver. f. Gesch. Schlesiens 50, 1916, 309-326; - A. W. Müller, Nach dem Tode des deutschen Papstes, in: Tägliche Rundschau v. 5.3. 1914; - Friedrich Nienkemper, Kard. Fürstbisch. v. K., in: Allgemeine Rundschau 11, 1914; - Dem Gedächtnis des großen Kard. Eine Würdigung d. Kard. K. aus berufener Feder, in: Petrusbll., H. 31-33 v. 29.4., 6. u. 13.5. 1914 (Verf. ist vermutl. Franz v. Savigny); - Franz Schnabel, Kard. K.s Bedeutung für den politischen Katholizismus in Deutschland, in: Die Grenzboten 73/II, 1914, 260-273, auch in: Ders., Abhh. u. Vorträge 1914-1965, hrsg. v. H. Lutz, 1970, 1-13; - Joseph Wittig, G. Kard. K. +, in: Allgemeine Rundschau 11, 1914, Nr. 11 v. 14.3 1914; - Schles. Ztg. 4.-11.3. 1914; - Franz Xaver Seppelt, Kard. G. K., Fürstbisch. v. Breslau. Sein Leben und Wirken, in: Zschr. d. Ver. f. Gesch. Schlesiens 50, 1916, 295-308; - Hermann Hoffmann, G. v. K., in: Schles. Lebensbilder II, 19852, 323-332 (19241); - Karl Kastner, G. K., in: Breslauer Bischöfe, 1929, 76 f.; - Hubert Jedin, Kard. K., in: Kath. Sonntagsbl. d. Erzdiöz. Breslau 43, 1937, Nr. 30 v. 25.7. 1937, 414-416; - Joseph Negwer, Aus den letzten Tagen d. Kard. K., in: Bistumsbl. d. Erzdiöz. Breslau 45, 1939, Nr. 9 v. 26.2. 1939; - Rudolf Jokiel, Das Bistum Breslau fünf Jahrzehnte Vorort d. kath. Kirche in Deutschland. Das Wirken d. Kard. G. v. K. u. d. Kard. Adolf Bertram, in: 950 Jahre Bistum Breslau, hrsg. v. Emil Brzoska, 1950, 90-105; - Benedicta Tholus, Erinnerungen an Eminenz Kard. K. u. seine Beziehungen zu den Ursulinen von 1867-1914, in: Festschr. aus Anlaß d. 250-Jahrfeier d. Gründung d. Ursulinenklosters Duderstadt, 1950, 190-216; - Franz Peschel, Unserem Wohltäter Fürstbisch. u. Kard. Dr. G. K. zum dankbaren Gedenken, in: Altvater 1953/54, Nr. 4, 13 f.; - Stephan Hilpisch, Die Bischöfe v. Fulda von der Gründung d. Bistums bis zur Gegenwart, 1957, 31 f.; - Ders., G. K., Bisch. v. Fulda u. Breslau, in: Lebensbilder aus Kurhessen u. Waldeck VI, 1958, 88-92; - Wilfried Jestädt, Der Kulturkampf im Fuldaer Land, 1960, 169-195; - Rudolf Morsey, G. Kard. K., Fürstbisch. v. Breslau (1887-1914). Kirchenfürst oder »Staatsbischof«?, in: Wichmann-Jb. f. Kirchengesch. im Bist. Berlin 21/23, 1967/69, 42-65; - Ders., G. Kard. K. (1837-1914), in: Ders. (Hrsg.), Zeitgeschichte in Lebensbildern. Aus d. dt. Katholizismus d. 20. Jh.s I, 1973, 13-28, 297 (Lit.); - Christoph Weber, Kard. K.s Brief von der »Verseuchung des Westens«, in: ASKG 26, 1968, 327-334; - Ders., Kirchliche Politik zwischen Rom, Berlin u. Trier 1876 bis 1888. Die Beilegung d. preuß. Kulturkampfes, 1970; - Ders., Quellen u. Studien zur Kurie u. zur vatikan. Politik unter Leo XIII. Mit Berücksichtigung d. Beziehungen d. Hl. Stuhles zu den Dreibundmächten, 1973; - Franz Scholz, Kard. K., in: Beitrr. zur schles. Kirchengesch. Gedenkschr. f. Kurt Engelbert, hrsg. v. Bernhard Stasiewski, 1969, 511-529; - Hans Reitzig, Eine Stammbuch-Eintragung d. Kard. K., in: ASKG 29, 1971, 254 f.; - Erwin Gatz, Bischöfliche Einheitsfront im Kulturkampf? Neue Funde zum Kirchenkonflikt im Bistum Hildesheim, in: HJ 92, 1972, 391-403; - Ders., Kath. Auslandsarbeit u. dt. Weltpolitik unter Wilhelm II. Zur Stiftung der Dormition in Jerusalem (1898), in: RQ 73, 1978, 23-46; - Ders., Der preuß.-dt. Kulturkampf in den Verhandlungen d. Kongregation für die außerordentlichen Kirchlichen Angelegenheiten, in: RQ 73, 1978, 217-254; - Ders., Kirchliche Personalpolitik u. Nationalitätenprobleme im Wilhelminischen Deutschland, in: AHP 18, 1980, 353-381; - Walter Baum, Die Münzen u. Medaillen d. Bischöfe v. Breslau, Tl. 2: Von Karl Ferdinand (1625-1655) bis G. K. (1887-1914), in: ASKG 31, 1973, 87-112, zu K. 98, 105, 111 u. 34, 1976, 57; - Heinz Kulke, Kard. G. v. K., Fürstbisch. v. Breslau, in: Schles. Gebirgsbote 25, 1973, Nr. 32, 504-506; Nr. 33, 520-523; - R. Brack, Deutscher Episkopat u. Gewerkschaftsstreit 1900-14, 1976; - Adam Galos, Miedzy Berlinem a Watykanem. DzialalnoóÛ dyplomatyczna Kard. K., in: Slaski kwartalnik historyczny Sobótka 31, 1976, Nr. 2, 335-342; - Egon Johannes Greipl, Die Bestände d. Archivs d. Münchener Nuntiatur in d. Zeit von 1877 bis 1904, in: RQ 78, 1983, 192-269; zu K. 220 f. u. 237; - Horstwalter Heitzer, G. Kard. K. u. d. Gewerkschaftsstreit 1900 bis 1914, 1983; - Joseph Gottschalk, G. Kard. K. (1887-1914) im Urteil seiner Zeitgenossen, in: ASKG 43, 1985, 75-142 u. Anh.: Bibliogr., 143-146 (neben dieser nahezu vollständigen Bibliogr. weitere Lit.-Hinweise im Aufs.); - Hans-Georg Aschoff, Kirchenfürst im Kaiserreich - G. Kard. K., 1987; - Diözesangeschichten v. Hildesheim, Fulda u. Breslau; - DBJ Überleitungsbd. I, 48-58; - Staatslexikon d. Görresges. III, 567-571; - Kosch, KD II, 2286 f.; - RGG IV, 5; - LThK VI, 537 f.; - Kosch-Kuri, Biogr. Staatshdb. II, 692; - Biogr. Wörterbuch z. dt. Gesch. II, 1548; - NDB XII, 570-572; - Die Bischöfe d. deutschsprachigen Länder 1785/1803 bis 1945. Ein biogr. Lexikon, hrsg. v. Erwin Gatz, 1983, 400-404.

Barbara Wolf-Dahm

Literaturergänzung:

2000

Helmut Neubach, Die geheime Mission d. schles. Grafen Franz von Ballestrem in Rom 1886. Ein Beitr. zur Biographie d. Breslauer Bischofs G.K., in: ASKG 58.2000, S. 279-319; -

2002

Pater, Józef; Seelsorge und Kirchenbau in der Diözese Breslau unter den Bischöfen Georg Kopp (1887-1914) und Adolf Bertram (1914-1945), in: Joachim Köhler und Rainer Bendel (Hrsg.), Geschichte des christlichen Lebens im schlesischen Raum, Münster 2002, S. 757-765; -

2005

Michael Hirschfeld, D. Auseinandersetzungen um d. Kardinalserhebung d. Breslauer Fürstbischofs G.K. 1891 bis 1893 im Spiegel staatl. u. neuer vatikan. Quellen, in: ASKG 63.2005, S. 75-92.

Letzte Änderung: 19.12.2008