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Band V (1993)Spalten 270-277 Autor: Bernd Kettern

LOTZE, Rudolf Hermann, Philosoph, * 21.5. 1817 in Bautzen als das dritte Kind des sächsischen Militärarztes Karl Friedrich L. (1783-1829); die Mutter, Christiane Caroline, geb. Noack, war die Tochter eines Dresdener Schulhalters. L. starb am 1.7. 1881 in Berlin kurz nach Antritt des dortigen Lehramtes. - 1818 wählte die Familie Zittau zum dauernden Wohnsitz, ab 1828 besuchte L. das dortige humanistische Gymnasium. Eine spätere Frucht der gründlichen Ausbildung waren die 1853 veröffentlichten textkritischen »Quaestiones Lucretianae« (KS III, 100-145) und die 1857 veröffentlichte Übersetzung der Antigone des Sophokles ins Lateinische (vgl. die Selbstanzeige: KS III, 321 ff.). 1834 verließ L. das Gymnasium, um Philosophie und Naturwissenschaften zu studieren. Vom Sommersemester 1834 bis zum Wintersemester 1837/38 studierte er Medizin und Philosophie in Leipzig. In der Philosophie hörte er den dem späten Idealismus zuzurechnenden, aber zugleich auf Kant zurückgreifenden Christian Hermann Weiße (1801-1866). 1838 promovierte er in beiden Disziplinen. Nach einem Jahr als praktischer Arzt in Zittau habilitierte sich L. 1839 als Privatdozent an der Medizinischen Fakultät und ein Jahr später auch an der Philosophischen Fakultät der Universität Leipzig. 1844 wurde er Nachfolger Herbarts in Göttingen. Im gleichen Jahr heiratete er die Pfarrerstochter Ferdinande Hofmann; aus der Ehe gingen vier Söhne hervor. Eine rege Publikationstätigkeit machte seine Philosophie in Deutschland weit bekannt. Mehrfach bemühten sich andere Universitäten, den angesehenen Gelehrten für sich zu gewinnen. Erst 1880 nahm L. einen Ruf nach Berlin an, dort hatten insbesondere Eduard Zeller und Hermann von Helmholtz seine Berufung gefördert. Im April 1881 erfolgte die Übersiedlung nach Berlin sowie die Aufnahme in die Akademie der Wissenschaften. Doch bereits im Sommer des gleichen Jahres starb der hochgeehrte Philosoph an den Folgen einer Lungenentzündung. Wilhelm Dilthey wurde sein Nachfolger in Berlin. L. gehörte bis zum 1. Weltkrieg zu den am meisten diskutierten Philosophen Deutschlands. Übersetzungen seiner Werke in die wichtigsten Sprachen erschienen in zahlreichen Auflagen. Seine Bücher und seine Lehrtätigkeit spiegelten die Universalität seines Denkens. Daß er heute fast vergessen ist, ändert nichts an seiner Bedeutung als Philosoph des Übergangs (Paul Grimley Kuntz) vom deutschen Idealismus in den historisch-naturwissenschaftlichen Realismus des 19. Jahrhunderts. L.s Rolle als Vorbereiter des 20. Jahrhunderts und seine Stellung innerhalb der Wissenschaftsgeschichte des 19. Jahrhunderts dürften in Zukunft wieder stärkere Beachtung finden, wenn sich der gegenwärtige Trend einer erneuten Hinwendung auf die Erforschung dieser Zeit fortsetzt. - Geprägt von seinen Interessen und dem naturwissenschaftlich orientierten Studium bezog L. bereits früh gegen die Systembildungen des deutschen Idealismus Stellung. Ihm schwebte als Ziel seines Forschens eine Synthese aus naturwissenschaftlichen Prinzipien und metaphysischen Vorstellungen vom Realen und Geistigen vor Augen. Immer wieder kreiste sein Denken um die Vereinbarkeit von mechanistischen Erklärungen und teleologischen Sinndeutungen. L. wollte die begründeten Ansprüche der naturwissenschaftlichen Forschung anstatt der oft überzogenen und nicht mehr haltbaren Positionen der spekulativen Philosophie in ein neues philosophisches System einbauen. Dabei verkannte er keineswegs die Tatsache, daß empirisch gewonnene Erkenntnisse allein noch nicht ausreichen, die hinter allem Wirklichen stehende Dimension von Bedeutsamkeiten zu erfassen. Diese sinnstiftende Dimension zu erhellen ist die Aufgabe der Metaphysik; sie zeigt die dem Weltganzen zugrundeliegende Zweckordnung auf. Ls. Bestreben, die Dinge in ihrer Wechselwirkung auf eine fundamentale Wesensgemeinschaft zurückzuführen, die sich ihrerseits letztlich einer personal zu denkenden, unendlichen geistigen Substanz verdankt, wurde als theologischer Monismus interpretiert. Der Ausfaltung dieser Vorstellung ist das dreibändige Hauptwerk, der »Mikrokosmos« gewidmet. Das umfangreichere »System der Philosophie« will dagegen diesen Ansatz in die verschiedenen philosophischen Diszplinen hinein erweitern. L.s Werk hat vielfach befruchtend gewirkt: Seine Lehre von der »Geltung« erschloß neue Wege in der Ontologie, seine praktische Philosophie bereitete den Boden für die spätere Wertphilosophie, seine Untersuchungen zur Ästhetik stellen immer noch einen bedeutenden Beitrag zu dieser in der deutschen Philosophie unterentwickelten Richtung dar. L.s Religionsphilosophie, die nur fragmentarisch auf uns gekommen ist - ihr wollte L. weitere Studien widmen - verbindet in eindrucksvoller Weise den Glauben an einen persönlichen Gott mit einer reflektierten Sicht der Welterfahrung.

Werke: De futurae biologiae principiis philosophicis, Diss. Leipzig 1838; Gedichte, Leipzig 1840; Metaphysik, Leipzig 1841; Allgemeine Pathologie und Therapie als mechanische Naturwissenschaften, Leipzig 1842 (18482); Leben/Lebenskraft, in: Rudolf Wagner, Handwörterbuch der Physiologie, 1843 (vgl. KS I, 139-200); Instinkt, in: ebd., 1844 (vgl. KS I, 221-250); Über den Begriff der Schönheit, 1845 (vgl. KS I, 291-341); Seele und Seelenleben, in: Rudolf Wagner, a.a.O., 1846 (vgl. KS II, 1-204); Über Bedingungen der Kunstschönheit, 1847 (vgl. KS II, 205-272); Allgemeine Physiologie des körperlichen Lebens, Leipzig 1851; Medicinische Psychologie oder Physiologie der Seele, Leipzig 1852 (Nachdr. Amsterdam 1966); Mikrokosmos. Ideen zur Naturgesch. und Gesch. der Menschheit. Versuch einer Anthropologie, 3 Bde., Leipzig 1856/1858/1864 (19236); Streitschriften. Erstes Heft: In Bezug auf Prof. I. H. Fichtes Anthropologie, Leipzig 1857; Gesch. der Ästhetik in Dtld., München 1868 (Nachdr. 1913); System der Philosophie. Erster Teil: Drei Bücher der Logik, Leipzig 1874 (18802, 19123); System der Philosophie. Zweiter Teil: Drei Bücher der Metaphysik, Leipzig 1879 (18842); De la formation de la notion d'espace. La théorie des signes locaux, 1877 (vgl. KS III, 372-396); Mittheilung an C. Stumpf in Betreff der Lehre von den Localzeichen, 1873 (vgl. KS III, 511-520); Die Philosophie in den letzten 40 Jahren (Philosophy in the last forty years, 1880), in: Misch (Hrsg.), System der Philosophie. Erster Teil, Leipzig 19123, XCIII-CXXII; Die Prinzipien der Ethik, 1882 (vgl. KS III, 521-542, auch in: Misch (Hrsg.), System der Philosophie. Zweiter Teil, Leipzig 1912, 607-626); Grundzüge der Psychologie. Diktate aus den Vorlesungen, Leipzig 1881 (18822, 18843); Grundzüge der praktischen Philosophie. Diktate ..., Leipzig 1882 (18842); Grundzüge der Religionsphilosophie. Diktate ..., Leipzig 1882 (18842); Grundzüge der dt. Philosophie seit Kant. Diktate ..., Leipzig 1882; Grundzüge der Naturphilosophie. Diktate ..., Leipzig 1882; Grundzüge der Logik und Encyclopädie der Philosophie. Diktate ..., Leipzig 1883 (18852, 18933); Grundzüge der Metaphysik. Diktate ..., Leipzig 1883 (18872); Grundzüge der Ästhetik. Diktate ..., Leipzig 1884 (18882); Grundzüge der Gesch. der Philosophie. Diktate ..., Leipzig 1888; Kleine Schriften, hrsg. von David Peipers, 3 Bde., Leipzig 1885/1886/1891 (= KS).

Lit.: T. M. Lindsay, H. L., in: Mind 1 (1876), 363-382; - Thomas Achelis, L.s Philosophie, in: Vierteljahrsschr. für wissenschaftl. Philosophie 6 (1882), 1-27; - Edmund Pfleiderer, L.s philos. Weltanschauung, Berlin 1882 (18842); - O. Caspari, L. in seiner Stellung zu der durch Kant begründeten neuesten Gesch. der Philosophie und die philos. Aufgabe der Ggw. Eine krit.-hist. Studie, Breslau 1883 (18952); - Johannes Francke, Über L.s Lehre von der Phänomenalität des Raumes (Diss. Halle), Erfurt 1884; - Wilhelm Gercken, Beitrag zur Würdigung der Erkenntnistheorie L.s, in: Programmschr. des Real-Gymnasiums zu Perleberg 1885; - Friedrich Ernst Zschau, L.s Ethik, in: Programmschr. der Real-Schule zu Meerane i. S. 1885; - G. 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Beiträge zur Metaphysik L.s (Diss.), Bern 1895; - Fritz Schäfer, L.s Lehre vom Absoluten, Erlangen 1895; - Jacob Ohse, Personalismus und Projektivismus in L.s Metaphysik (russ.), Jurjew 1896; - Johannes August Stier, Das Unbewußte bei L. (Diss. Erlangen 1896), Berlin 1897; - Alfred Tines, L.s Gedanken zu den Prinzipienfragen der Ethik, Heidelberg 1896; - Hans Pöhlmann, Die Erkenntnistheorie L.s, Erlangen 1897; - Ernst Reinhardt, L.s Stellung zur Offenbarung (Diss. Erlangen), Berlin 1897; - Ernst Tuch, L.s Stellung zum Occasionalismus, Hamburg 1897; - Otto Frommel, Das Verhältnis von mechanischer und teleologischer Naturerklärung bei Kant und L., Diss. Erlangen 1898; - Gustav Heumann, Das Verhältnis des Ewigen und des Historischen in der Religionsphilosophie Kants und L.s, Diss. Erlangen 1898; - J. Hübener, Das Gefühl in seiner Eigenart und Selbständigkeit mit bes. Beziehung auf Herbart und L., Dresden 1898; - Moritz Kronenberg, Moderne Philosophen, München 1899, 1-75; - Georg Pape, L.s relig. Weltanschauung, Berlin 1899; - Paul Kalweit, Die prakt. Begründung des Gottesbegriffs bei L., Jena 1900; - A. Matagrin, Essai sur l'esthétique de L., Paris 1900; - Clemens Otto, L. über das Unbewußte (Diss. Erlangen), Labes 1900; - E. P. Robbins, Some problems of L.s theory of knowledge, hrsg. mit einer biograph. Einleitung von J. E. Creighton, New York 1900; - E. Seibert, L. als Anthropologe, Wiesbaden 1900; - Mscislaw Wartenberg, Das Problem des Wirkens und die monistische Weltanschauung. Mit bes. Beziehung auf L., Leipzig 1900; - Karl Belau, Über die Grenzen des mechanischen Geschehens im Seelenleben des Menschen nach L. (Diss. Erlangen), Flatow 1901; - Richard Falckenberg, L. 1. Teil: Das Leben und die Entstehung der Schriften nach den Briefen, Stuttgart 1901 (mehr nicht erschienen!); - Walter Herbertz, Der Zweckbegriff bei L. (Diss.), Breslau 1901; - Walter Loewig, Über Teleologie und Mechanismus in der Philosophie L.s (Diss.), Breslau 1901; - William L. Raub, Die Seelenlehre bei L. und Wundt, Diss. Straßburg 1902; - Henri Schoen, La métaphysique de L. ou la philosophie des actions et des réactions réciproques, Paris 1901 (19022); - Johann Friedrich Schwarz, L.s Gesch.philosophie in ihrem Verhältnis zu seiner Religionsphilosophie und Metaphysik (Diss. Gießen), Mainz 1901; - Felix Trommersdorff, L.s Bedeutung für die Pädagogik (Diss.), Jena 1902; - Florence Mary Fitch, Der Hedonismus bei L. und Fechner (Diss.), Berlin 1903; - Friedrich Pol, L.s Ansicht über die Reproduktion der Vorstellungen und Vergleich derselben mit den gegenwärtigen Lehren der Psychologie (Diss. Erlangen), Norden 1903; - Gustav Schöneberg, Vergleichung der ersten drei Auflagen von L.s »Mikrokosmos« (Diss. Erlangen), Berlin 1903; - Eleonora Stratilescu, Die physiologische Grundlage des Seelenlebens bei Fechner und L. 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Bernd Kettern

Literaturnachträge:

L.H. De Wolf, Personalism in the History of Western Philosophy, in: Philosophical Forum (Boston), 1954 (12), 29-51; - D.S. Robinson, Crucial Issues in Philosophy, Studies of Current Problems and Leading Philosophers from Standpoint of Idealism, Christopher, Boston 1955; - P. Emad, Heidegger's Value Criticism and its Bearing on the Phenomenology of Values, in: Research in Phenomenology, 1977 (7), 199-208; - M.D. Resnik, Frege as Idealist and Realist, in: Inquiry, 1979 (22), 359-378; - H. Hiebsch, Wilhelm Wundt und die Anfang der Experimentellen Psychologie, in: Deutsche Zeitschrift für Philosophie, 1980 (28), 489-495; - M. Dummett, Frege's "Kernsatze zur Logik", in: Inquiry, 1981 (24), 439-447; - G. Gabriel, Frege als Neukantianer, in: Kant-Studien, 1986 (77), 84-101; - G. Currie, Interpreting Frege: A Reply to Michael Dummett, in: Inquiry, 1983 (26), 345-358; - R. Pester, Lotzes Berufung an die Philosophische Fakultät, in Deutsche Zeitschrift für Philosophie, 1987 (35), 806-814; - G.N. Pierson, Lotze's Concept of Value, in: Journal of Value Inquiry, 1988 (22), 115-125; - G. Gabriel, La logica di Hermann Lotze e la nozione di validità, in: Rivista di filosofia, 1990 (81), 457-468; - R. Schmit, Gebrauchsprache und Logik: Eine Philosophiehistorische Notiz über Lotze und Frege, in: History and Philosophy of Logic, 1990 (11), 5-17; - D.O. Dahlstrom, Das logische Vorurteil. Untersuchungen zur Wahrheitstheorie des frühen Heidegger, Passagen, Wien 1994; - R. Poli, At the Origins of Analytic Philosophy, in: Aletheia, 1994 (6), 218-231; - F. Dastur, Husserl, Lotze et la logique de la "validité", in: Kairos, 1994 (5), 31-48; - F. Fellmann, Phänomenologie als ästhetische Theorie, Alber, Freiburg 1991; - R. Pester, Lotzes Teleomechanismus als biophilosophisches Denksmodell, in: Philosophia Naturalis, 1995 (32), 1-25; - E.W. Orth, Brentanos und Diltheys Konzeption einer beschreibenden Psychologie in ihrer Beziehung auf Lotze, in: Brentano-Studien, 1995-1996 (6), 13-29; - W.R. Woodward, Inner Migration or Disguised Reform? Political Interest of Hermann Lotze s Philosophical Anthropology, in: History of Human Sciences, 1996 (9), 1-26; - E.S. Reed, From Soul to Mind. The Emergence of Psychology from Erasmus Darwin to William James, Yale University Press, New Haven 1997; - E.W. Orth, Psyche und Psychologie bei Rudolf Hermann Lotze. Zum parapsychologischem Charakter der Psychologie. Ein Blick in die Wissenschaftsphilosophie des 19. Jahrhundert, in: P.A. Schmit (hrsg.), Grenzen der Kritischen Vernunft, Schwabe Verlag, Basel 1997, 117-132; - Pester, Reinhardt: Hermann Lotze. Wege seines Denkens und Forschens. Ein Kapitel deutscher Philosophie- und Wissenschaftsgeschichte im 19. Jahrhundert. Würzburg 1997; - Poggi, Stefano: I sistemi dell'esperienza. Psicologia, logica e teoria della scienza da Kant a Wundt. Bologna 1977; - E.W. Orth, Metaphysische Implikationen der Intentionalität. Trendelemburg, Lotze, Brentano, in: Brentano-Studien, 1997 (7), 15-30; - C. Piché, Hermann Lotze et la genèse de la philosophie des valeurs, in: Études philosophiques, 1997 (4), 493-518; - V. Raspa, In-contraddizione. Il principio di contraddizione alle origini della nuova logica, Parnaso, Trieste 1999; - A. Stephan, Emergenz. Von der Unvorhergesagbarkeit zur Selbstorganisation, Dresden University Press, Dresden 1999; - Borgard, Thomas: Immanentismus und konjunktives Denken. Die Entstehung eines modernen Weltverständnisses aus dem strategischen Einsatz einer 'psychologia prima' (1830-1880). Tübingen 1999; -N. Milkov, Lotze and the Early Cambridge Analytic Philosophy, in: Prima Philosophia, 2000 (13), 133-153; - Matthias Neugebauer, Lotze und Ritschl - Reich-Gottes-Theologie zwischen nachidealistischer Philosophie und neuzeitlichem Positivismus (Beiträge zur rationalen Theologie Bd. 11). Frankfurt a. M. u.a. 2002; - Matthias Neugebauer, D. Würde d. Subjektivität. R.H.L.s Beitr. zur Aufarbeitung d. Subjektivitätsparadigmas, in: Krisen der Subjektivität. Hrsg. von Ingolf U. Dalferth u. Philipp Stoellger. Tübingen 2005, S. 19-36; - Christian Krijnen, D. Wahrheitsbegriff im Neukantianismus, in: D. Geschichte d. philos. Begriffs d. Wahrheit. Hrsg. von Markus Enders u. Jan Szaif. Berlin 2006, S. 287-300.

Letzte Änderung: 17.09.2006