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Band V (1993)Spalten 524-529 Autor: Martin Schewe

MACHIAVELLI, Niccolò, Staats- und Politiktheoretiker der Renaissance, * 3.5. 1469 in Florenz, † 22.6. 1527 daselbst. - M. wuchs im Florenz der Regierungsjahre Lorenzo Medicis des »Prächtigen« auf. M.s Vater Bernardo war Jurist. Wie er in seinen Erinnerungen schreibt, lebte die Familie sparsam, um Bücher kaufen zu können. Über M.s Jugend ist wenig bekannt. Als Kind erhielt er Lateinunterricht; studiert hat er nicht, wohl aus finanziellen Gründen. 1494, nach dem Einmarsch französischer Truppen in Italien, der das Land für ein halbes Jahrhundert zum Schauplatz kriegerischer Auseinandersetzungen zwischen Frankreich und Spanien-Habsburg machte, wurden die Medici aus Florenz vertrieben. Girolamo Savonarolas Versuch einer Reform der Republik nach christlich-moralischen Prinzipien scheiterte. Fünf Tage nach der Hinrichtung Savonarolas am 23.5. 1498 wurde M. zum Sekretär der zweiten Kanzlei von Florenz ernannt, ein Amt, das er vierzehn Jahre lang bekleidete. Seine Behörde war für die Innen- und Verteidigungspolitik der Stadt zuständig, und zu M.s Aufgaben gehörten die Organisation des Heereswesens sowie die Teilnahme an diplomatischen Missionen. Als Diplomat traf M. auch mit Cesare Borgia zusammen, der als Herzog von Valentinois die Romagna erobert hatte. Er wurde trotz seiner Grausamkeit für M. zum Modellfall eines zielstrebigen und entscheidungsfähigen Politikers. 1512 unterlag die von M. aufgestellte Florentiner Bürgermiliz spanischen Truppen, mit denen die Medici nach Florenz zurückkehrten. M. wurde seines Amtes enthoben und für kurze Zeit als Verschwörer verhaftet. Nach seiner Freilassung zog er sich auf sein Landgut bei Florenz zurück und arbeitete dort als Schriftsteller. Versuche, in den Staatsdienst zurückzukehren, blieben zunächst erfolglos. Seit 1519 betraute ihn die Medici-Regierung mit untergeordneten Aufgaben, 1526 erhielt er ein Amt in der Festungsbaukommission. Nach der erneuten Vertreibung der Medici 1527 bewarb M. sich erfolglos um eine Position in der Leitung der neukonstituierten Republik. Wenige Tage danach starb er. M.s literarisches Schaffen umfaßt die staatstheoretischen Schriften »Il Principe« (Der Fürst; 1513 geschrieben, 1532 gedruckt) und »Discorsi sopra la prima deca di Tito Livio« (Abhandlungen über die ersten zehn Bücher des Livius; zugleich mit »Il Principe« begonnen, einige Jahre später beendet, 1531 gedruckt), eine »Arte della guerra« (Kriegskunst; 1519/20 geschrieben, 1522 gedruckt), »Istorie Fiorentine« (Geschichte der Stadt Florenz; 1520-25 geschrieben, 1531/32 gedruckt), amtliche Berichte und Denkschriften, den Entwurf einer Verfassung für Florenz, den historischen Roman »Castruccio Castracani«, Komödien, Novellen, Gedichte und zahlreiche Briefe. - Der Name M.s gilt gemeinhin als Inbegriff politischer Skrupellosigkeit. Sein »Principe« scheint einer moralisch völlig bedenkenlosen Zweckrationalität das Wort zu reden. M. gibt einem Herrscher dort Ratschläge wie: »Die Menschen sind entweder liebenswürdig zu behandeln oder unschädlich zu machen; denn wegen geringfügigen Unrechts rächen sie sich, und werden sie von schwerem betroffen, so können sie es nicht; man muß also die Menschen dann schon so verletzen, daß man ihre Rache nicht zu fürchten hat.« (3. Kap., Übers. F. Blaschke) Oder: »Beim Raub eines Staates muß der Eroberer alle Schandtaten überdenken, die er notwendig verüben muß, und sie auf einen Schlag erledigen, um sie nicht jeden Tag wiederholen zu müssen.« (8. Kap.) Jedoch plädiert M. nicht bedingungslos für Rücksichtslosigkeit und Gewalt. Zwar empfiehlt er sie als notwendiges Instrumentarium des Machtgewinns und Machterhalts, aber weder rechtfertigt er die Ziele, die nach solchen Mitteln verlangen, noch leugnet er deren Schlechtigkeit. M. untersucht die Politik unabhängig von der Moral und betrachtet sie als einen Mechanismus, der nach eigenen Gesetzen funktioniert. Handelte ein Politiker nach moralischen Prinzipien, würde er scheitern. »Daher muß ein Fürst, wenn er sich halten will, lernen, schlecht zu sein und davon je nach Bedarf Gebrauch zu machen.« (Il Principe, 15. Kap.) Sowenig wie ethischen Argumenten gibt M.s Theorie des politischen Geschehens theologischen Erwägungen Raum. Religion erscheint bei ihm in erster Linie als Faktor der inneren Stabilität eines Staates. Die Geschichte ist nicht zielgerichtet, keine Heilsgeschichte, sondern ein Kreislauf von Aufstieg und Verfall der Staaten. An die Stelle der mittelalterlichen providentia Dei tritt die »necessità«. Allerdings bezeichnet M.s Begriff der Notwendigkeit keinen strikten Determinismus. Mit »necessità« ist der Rahmen gemeint, innerhalb dessen sich das politische Handeln entfaltet. Ausschlaggebend für den konkreten Verlauf der Geschichte sind »fortuna«, d.h. die unkalkulierbaren, unbeherrschbaren Momente in der Geschichte, und die »virtù« des Staatsmannes oder eines Volkes. »Virtù« ist die Tüchtigkeit und Energie politischen Handelns. M. verwendet den Begriff ohne ethische Implikationen, so daß er Cesare Borgia als Vorbild an »virtù« loben kann. »Fortuna« und »virtù« ergänzen sich: Der Tüchtige greift die Gelegenheit beim Schopf. Aber er sucht sich von der »fortuna« unabhängig zu machen oder sie sich durch Mut und Entschlossenheit zu unterwerfen. Welche politischen Mittel erfolgversprechend sind, hängt von den besonderen Umständen ab. Während M. in den »Discorsi« eine aus monarchischen, aristokratischen und demokratischen Elementen zusammengefügte Staatsform empfiehlt, beschwört er im letzten Kapitel des »Principe« die Hoffnung, ein einzelner Fürst werde Italien einen und befreien. Als Wegweiser zu diesem Ziel, nicht als allgemeingültige Handlungsanweisung hat u.a. Leopold von Ranke den Fürstenspiegel M.s verstanden: Dieser »suchte die Heilung Italiens, doch der Zustand desselben schien ihm so verzweifelt, daß er kühn genug war, ihm Gift zu verschreiben«.

Werke: (vgl.: S. Bertelli/P. Innocenti, Bibliografia Machiavelliana, Verona 1979): Opere (P. Fanfani, L. Passerini, G. Milanesi), 6 Bd.e, Florenz 1873 ff. (unvollständig); Tutte le opere storiche e letterarie (G. Mazzoni, M. Casella), 2 Bd.e, Florenz 1929; Opere (A. Panella), 2 Bd.e, Mailand 1939; Tutte le opere (F. Flora, C. Cordiè), 2 Bd.e, Mailand 1949 f.; Opere (M. Bonfantini), Mailand-Neapel 1954; Tutte le opere (F. Gaeta, S. Bertelli), Mailand 1959 ff.; Tutte le opere (M. Casella), Florenz 1969; Tutte le opere (M. Martelli), Florenz 1971; Il Principe e altri scritti (G. Sasso), Florenz 1963; Lettere familiari (E. Alvisi), Florenz 1883; Lettere (G. Lesca), Florenz 1929; Lettere (F. Gaeta), Mailand 1961. - Deutsche Übersetzungen: Sämtliche Werke (J. Ziegler), 7 Bd.e, Karlsruhe 1832-41; Gesammelte Schriften (H. Floerke), 5 Bd.e, München 1925; Der Fürst (W.Grüzmacher), Berlin 1870; Der Fürst (E. Merian-Genast), Berlin 1923 (Stuttgart 1961 u.ö.); Der Fürst (F. Blaschke), Leipzig 1924 (1976); Der Fürst (R.Zorn), Stuttgart 1955 u.ö.; Il Principe/Der Fürst, it./dt. (Ph. Rippel), Stuttgart 1986; Discorsi, Politische Betrachtungen über die alte und die italienische Geschichte (F.v.Oppeln-Bronikowski), Berlin 1922 (Köln-Opladen 1965); Discorsi, Gedanken über Politik und Staatsführung (R. Zorn), Stuttgart 1966; Politische Schriften (H.Münkler), Frankfurt 1990.

Lit.: L.v. Ranke, Zur Kritik neuerer Geschichtsschreiber, Leipzig-Berlin 1824; - R.v. Mohl, Die Geschichte und Literatur der Staatswissenschaften, Bd. 3, Erlangen 1858 (Graz 1960); - P. Villari, N. Machiavelli e i suoi tempi, 3 Bd.e, Florenz 1877-82 (Mailand 1895-972; dt.: N. Machiavelli und seine Zeit, Leipzig-Rudolstadt 1877-83); - O. Tommasini, La vita e gli scritti di N. Machiavelli nella loro relazione col machiavellismo, 3 Bd.e, Turin-Rom 1883-1911; - R. Fester, Machiavelli, Stuttgart 1900; - G. Toffanin, M. e il »Tacitismo«, La politica storia a tempo della controriforma, Padua 1921 (Neapel 1972); - F. Meinecke, Die Geschichte der Staatsraison in der neueren Geschichte, München-Berlin 1924 (Stuttgart-München-Darmstadt 19693); - G. Prezzolini, Vita di N. Machiavelli, Florenz-Mailand 1927 (dt.: Das Leben N. Machiavellis, Dresden 1929); - H. Hefele, N. Machiavelli, Lübeck 1933; - H. Freyer, Machiavelli, Leipzig 1938 (Weinheim 1986); - F. Gilbert, Machiavelli's Prince and its Forerunners, »The Prince« as a Typical Book »de regimen principum«, Durham 1938 (New York 1968); - Ders., Machiavelli and Guicciardini, Politics and History in the 16th Century Florence, Princeton 1965; - H.E. Kinck, Machiavelli, Seine Geschichte und seine Zeit, Basel 1938; - D. Erskine Muir, Machiavelli, Ein Mann und seine Zeit, Stuttgart 1939; - G. Ritter, Machtstaat und Utopie, Vom Streit um die Dämonie der Macht seit Machiavelli und Morus, München-Berlin 1940 (5. Aufl. u.d.T.: Die Dämonie der Macht, Betrachtungen über Geschichte und Wesen des Machtproblems im politischen Denken der Neuzeit, Stuttgart 1947); - R. König, N. Machiavelli, Zur Krisenanalyse einer Zeitenwende, Erlenbach-Zürich 1941 (München-Wien 1979; Frankfurt-Berlin-Wien 1984); - L.v. Muralt, Machiavellis Staatsgedanke, Basel 1945; - J.H. Whitfield, Machiavelli, Oxford 1947; - M. Brion, Génie et destinée de Machiavel, Paris 1948 (dt.: Machiavelli und seine Zeit, Düsseldorf 1957); - R. Ridolfi, Vita di N. Machiavelli, Rom 1954 (Florenz 19787); - E. Barincou, Machiavel par lui même, Paris 1957 (dt.: N. Machiavelli in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten, Reinbek 1958); - G. Sasso, N. Machiavelli, Storia del suo pensiero politico, Neapel 1958 (dt., erw. Ausg.: N. Machiavelli, Geschichte seines politischen Denkens, Stuttgart 1965); - Ders., Machiavelli e Cesare Borgia, Rom 1966; - L. Strauss, Thoughts on Machiavelli, Glencoe, Ill. 1958 (1969); - E. Faul, Der moderne Machiavellismus, Köln/Berlin 1961; - J.R. Hale, Machiavelli and Renaissance History, London 1961; - F. Chabod, Scritti su Machiavelli, Turin 1964; - K. Kluxen, Politik und menschliche Existenz bei Machiavelli, Dargestellt am Begriff der Necessità, Stuttgart 1967; - R. De Mattei, Dal Premachiavellismo all'Antimachiavellsimo, Florenz 1969; - Machiavellismo e Antimachiavellismo nel Cinquecento (Atti del Congresso di Perugia 1969), Florenz 1969; - E. Garin, Aspetti del pensiero di Machiavelli, in: Dal Rinascimento il Illuminismo, Studi e ricerche, Pisa 1970, 43-77; - Th. Schieder, N. Machiavelli, in: Historische Zeitschrift 210, 1970, 265-294; - M. Fleisher (Hrsg.), Machiavelli and the Nature of Political Thought, London 1972; - M.P. Gilmore (Hrsg.), Studies on Machiavelli, Florenz 1972; - D. Maffei (Hrsg.), II giovane Machiavelli - Banchiere con Berto Berti a Roma, Bologna 1973; - D. Sternberger, Machiavellis »Principe« und der Begriff des Politischen, Wiesbaden 1974; - J.G.A. Pocock, The Machiavellian Moment, Florentine Political Thought and the Atlantic Republican Tradition, Princeton-London 1975; - H.C. Mansfield jr., Machiavelli's New Modes and Orders, A Study of the Discourses on Livy, Ithaca-London 1979; - G. Namer, Machiavel ou les origins de la sociologie de la connaissance, Paris 1979; - O. Pöggeler, Machiavelli und Hegel, in: E. Heintel (Hrsg.), Philosophische Elemente in der Tradition des politischen Denkens (Festschrift J. Derbolav), Wien 1979, 173-198; - C. Dionisotti, Machiavellerie, Turin 1980; - B. Guillemain, Machiavel, L'Anthropologie politique, Paris 1980; - L. Kroeber-Keneth, Machiavelli und wir, Der Florentiner in neuer Sicht, Stuttgart 1980; - J. Macek, Machiavelli e il Machiavellismo, Florenz 1980 (zuerst tschechisch 1969); - Q. Skinner, Machiavelli, Oxford 1981 (dt.: Machiavelli zur Einführung, Hamburg 1988); - H. Münkler, Machiavelli, Die Begründung des politischen Denkens der Neuzeit aus der Krise der Republik Florenz, Frankfurt 1982; - M. Hulliung, Citizen Machiavelli, Princeton 1983; - A. Buck, Machiavelli, Darmstadt 1985; - A.A. Strnad, N. Machiavelli, Politik als Leidenschaft, Göttingen/Zürich 1986; - F. Deppe, N. Machiavelli, Zur Kritik der reinen Politik, Köln 1987; - H.-J. Diesner, N. Machiavelli, Mensch, Macht, Politik und Staat im 16. Jahrhundert, Bochum 1988; - W. Kersting, N. Machiavelli, München 1988; - Enciclopedia Italiana XXI, 778-790; - Enciclopedia Filosofica IV, 176-183; - The Encyclopedia of Philosophy V, 119-121; - Die Großen der Weltgeschichte (hrsg. v. K. Fassmann u.a., Zürich 1971 ff.) IV, 630-649.

Martin Schewe

Werkeergänzung:

2005

Der Fürst. Sprecher: Thomas Geringer. Übers.: Friedrich von Oppeln-Bronikowski. Wien 2005. 1 CD;

2006

Lebens- u. Regierungs-Maximen e. Fürsten (1714). Kritisch hrsg. von Roberto De Pol. Berlin 2006; Gesammelte Werke in einem Band. Hrsg. u. mit e. Vorw. von Alexander Ulfig. Frankfurt a.M. [2006];

2007

Der Fürst. Neuübers. aus d. Altital. u. Lat.: Ralf Löffler. Neuenkirchen 2007;

2008

Der Fürst. Aus d. Ital. von Friedrich von Oppeln-Bronikowski. Mit e. Nachw. von Horst Günther. Frankfurt/M. 2008; - Der Fürst. Vollständige Lesung. Würflach, Österreich 2008. 1 CD; Der Fürst. Ausw. d. wichtigsten Kapitel. Übers. von Friedrich v. Oppeln-Bronikowski. Ausgew. von Jörg Lehmann. Berlin 2008. 1 CD;

2009

Der Fürst. Aus d. Ital. von U.W. Rehberg. Mit e. Vorw. von Herfried Münkler. Hamburg 2009;

2010

Der Fürst. Aus d. Ital. von August Wilhelm Rehberg. Frankfurt/M. 2010.

Literaturnachtrag:

1986

Jakob Barion, Grundlinien philosoph. Staatstheorie. Bonn 1986, S. 67-72; - August Buck, M.s Dialog über d. Kriegskunst, in: Krieg u. Frieden im Horizont d. Renaissancehumanismus. Hrsg. von Franz Josef Worstbrock. Weinheim 1986, S. 1-12; -

1995

Michel Senellart, Républicanisme, "eudaimonia" et liberté individuelle. Le modèle machiavélien selon Quentin Skinner, in: Atistotelica et Lulliana. Steenbrugis 1995, S. 259-287; -

1997

Steven Marx, Moses and Machiavellism, in: JAAR 65.1997, S. 551-571; -

2000

Dirk Hoeges, Niccolo Machiavelli. Die Macht und der Schein, München 2000; -

2003

Gérald Sfez, Léo Strauss, lecteur de Machiavel. Paris 2003; -

2004

Don Dombowsky, Nietzsche's Machiavellian politics. Houndsmille, Basingstoke, Hampshire [u.a.] 2004; - Feminist interpretations of N.M. Ed.: Maria J. Falco. University Park, Pa. 2004; - Langues et écritures de la république et de la guerre. Études sur M. Sous la dir. de Alessandro Fontana ... Genova 2004; -

2005

Ralf Jeremias, Vernunft u. Charisma. D. Begründung d. polit. Theorie bei Dante u. Machiavelli - im Blick auf Max Weber. Konstanz 2005; - William J. Landon, Politics, patriotism and language. N.M.'s "secular patria" and the creation of an Italian national identity. New York [u.a.] 2005; - Michael Szurawitzki, Contra d. "rex iustus/rex iniquus"? D. Einfluß von Machiavellis "Il Principe" auf Marlowes "Tamburlaine", Shakespeares "Heinrich V." u. Gryphius "Leo Armenius". Würzburg 2005; - Karl Mittermaier, M. Moral u. Politik zu Beginn d. Neuzeit. Überarb. Taschenbuchausg. Gernsbach 2005; -

2006

Pietro Millefiorini, M. nella critica ieri e oggi, in: CivCatt 157.2006, S. 351-364; - Wolfgang Kersting, N.M. 3., durchges. u. aktualis. Aufl. München 2006; - Cornel Zwierlein, Discorso u. Lex Dei. D. Entstehung neuer Denkformen im 16. Jhr. u.d. Wahrnehmung der franz. Religionskriege in Italien u. Dtl. Göttingen 2006; - Dirk Hoeges, N.M., Dichter - poeta. Mit sämtl. Gedichten dt./ital. Frankfurt/M. 2006; - Maria Cristina Figorilli, M. moralista. Napoli 2006; - José Luis Parada Rodríguez, Aproximación a la idea política de Tomás de Aquino. Comparación entre "De regno", de Santo Tomás y "El príncipe", de N. de M., in: Atti del Congresso Internazionale su l'Umanesimo Cristiano nel III Millennio - la Prospettiva di Tommaso d'Aquino ; 3. Vatican City 2006, S. 191-204; - José Luis Parada Rodríguez, Aproximación a la idea política de Tomás de Aquino. Comparación entre "De regno", de Santo Tomás y "El principe", de N. de M., in: Atti del Congresso Internazionale su l'Umanesimo Cristiano nel III Millennio - la Prospettiva di Tommaso d'Aquino. Vol. 3. Vatican City 2006, S. 191-204; -

2007

Alessandro Capata, L'immagine del papato nella Legazione a Roma di N.M. (23 ottobre-18 dicembre 1503), in: La papauté à la Renaissance. Paris 2007, S. 497-508; - Johannes Süßmann, D. Wurzeln d. Wohlfahrtsstaats - Souveränität oder Gute Policey?, in: HZ 285.2007, S. 19-47; - Panajotis Kondylis, M. Berlin 2007; -

2008

Joachim Böldicke, Versuch, d. wahre Absicht d. N.M.s zu entdecken. Hannover 2008; - Josef Lehmkuhl, Erasmus - Machiavelli. Zweieinig gegen d. Dummheit. Würzburg 2008; - Quentin Skinner, M. zur Einf. 5. Aufl. Hamburg 2008; - Luigi Lazzerini, Machiavelli e Savonarola. L'"Esortazione alla penitenza" e il "Miserere", in: RSLR 44.2008, S. 385-402; -

2009

Nicolas Stockhammer, Das Prinzip Macht. Die Rationalität polit. Macht bei Thukydides, M. u. Michel Foucault. Baden-Baden 2009; - Carlo Lorenzo Rossetti, Peccato originale e pensiero politico. M. e l'antropologia cristiana, in: Gregorianum 90.2009, S. 510-532; - Ross King, M. Philosoph d. Macht. München 2009; - Alessandro Pinzani, An d. Wurzeln moderner Demokratie. Bürger u. Staat in d. Neuzeit. Berlin 2009.

Letzte Änderung: 04.02.2010