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Band XVIII (2001)Spalten 1057-1071 Autor: Heike Ebli

NICLAUS von Leyden, Niederländisch-deutscher Bildhauer; Geburtsdatum unbekannt; erste Bezeugung 1462; gestorben 1473. - Niclaus von Leyden darf aufgrund einer neuartigen Formgebung, eines spannungsvollen, raumgreifenden und kraftvollen Stiles und vor allem aufgrund der realistischen Figurenauffassung zu den innovativsten Bildhauern der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts nördlich der Alpen gezählt werden. Sein künstlerischer Ursprung wird in der burgundischen Skulptur (Claus Sluter) gesucht. Aus Bourges, Tours und Dijon hat er Anregungen empfangen. Die Verbindung zur niederländischen Malerei (Jan van Eyck und Rogier van der Weyden) ist allerdings umstritten. Abgesehen von einem außerordentlich portraithaften, gradezu naturnahen Realismus der meist vollrund ausgearbeiteten Figuren bestechen diese darüber hinaus durch einen beseelten Ausdruck. Alternde Hände werden bis hin zu den Falten und Äderchen ausgearbeitet. Charakteristisch ist der Kontrast zwischen dem Realismus des Figurenkerns und der abstrahierenden Formgebung des Gewandes. - Über Leben und Werk des Niclaus von Leyden ist nur wenig bekannt. Dennoch veranlaßte die geringe Anzahl der signierten Arbeiten und schriftlichen Quellen die Forschung dazu, Herkunft, Lebensweg und Werkkomplex mehr oder minder spekulativ zu rekonstruieren. Faßbar wird Niclaus erstmals auf deutschem Reichsboden. Die Schreibung des Namens auf dem Siegel der Straßburger Bestätigungsurkunde aus dem Jahre 1464 legt allerdings schon rein sprachlich (Phonetik, Filiation) eine niederländische Herkunft des Meisters nahe: claes [G]erhaert.soen. Damit ist zugleich Gerhaert als Vater des Niclaus von Leyden gesichert. Daß es sich bei Gerhaert um den Vaternamen handelt, geht außerdem aus einer zweiten Inschrift auf dem Grabstein des Jacob von Sierck hervor: nicola[us] gerardi de Leyd[en] [ex]egit. Die Verwendung der lateinischen Form auf einem repräsentativen Grabstein ist einleuchtend. Da der Name Gerhaert lediglich in diesen beiden frühesten erhaltenen Zeugnissen zu finden ist und Niclaus später meist mit dem Beinamen "von Leyden" oder "Leyen" erscheint, ist die obige Namensschreibweise zu bevorzugen. - Über weitere Familienverhältnisse geben die bislang bekannten Quellen nur spärlich Auskunft. So wird in der eben genannten Bestätigungsurkunde die husfrow, die Ehefrau des Niclaus von Leyden, erwähnt. Ebenfalls nachweisbar ist eine Tochter namens Apollonia, die im Haus am Zinneck in Straßburg wohnte, das spätestens seit 1466 im Familienbesitz war. Ein Eintrag in das Straßburger Bürgerbuch aus dem Jahre 1489 nennt außerdem einen Sohn Peter, der später in Baden-Baden lebte. Des weiteren ist in einer erst kürzlich von Kohn entdeckten Wiener Handschrift aus dem 17. Jahrhundert eine genaue Abschrift des im 19. Jahrhundert abhandengekommenen Grabsteins enthalten, die das bisher umstrittene Todesdatum des Bildhauers auf den 28. Juni 1473 festlegt. Der Grabstein hat sich ehemals im Wiener Neustädter Dom befunden, wo Niclaus bestattet war. Die in der Grabinschrift enthaltene Hervorhebung des Meisters als erwöhlter Werckmeister / ahm grosen Bauw zu Straßburg und vor allem als Meister des Grabmals Friedrichs III. kann gewiß als Ausdruck des Ruhmes und Ansehens verstanden werden, welche ihm offenbar schon seine Zeitgenossen entgegenbrachten. Auch noch Jahre später rühmen die Straßburger Bildhauer in einem Schreiben Niclaus von Leyen, der berümpt (...) gegn konigen und kaiseren und gegen fursten und heren war und welcher der Stadt Straßburg Ansehen und Lob verschaffte. - Die einzelnen Lebensstationen lassen sich nur mittels erhaltener Bildhauerarbeiten nachzeichnen. Insgesamt kommen zwei bedeutende Wirkungsstätten in Betracht: Straßburg und Wien beziehungsweise Wiener Neustadt. Erstmals trat Niclaus mit dem 1462 datierten und signierten Hochgrab des Erzbischofs Jakob von Sierck († 1456), das ehemals in der Liebfrauenkirche in Trier aufgestellt war, künstlerisch und quellenhistorisch in Erscheinung. Ob er die Grabplatte bereits in Straßburg anfertigte, wo er sich später als Bürger niederließ, bleibt unklar. Jedenfalls war er dort im Jahre 1463 als Schuldheißenbürger bezeugt. Schon zu diesem Zeitpunkt muß er einen hohen Berühmtheitsgrad erreicht haben, denn in eben diesem Jahr bat Kaiser Friedrich III. mit einem Kanzleischreiben den Rat der Stadt Straßburg darum, vermittelnd einzuwirken, und Niclaus, der offensichtlich schon persönlich angeschrieben worden war, aufzufordern, dem Ruf des Kaisers zu gehorchen und an den Hof nach Wien zu kommen. Dieser Aufforderung sollte er jedoch erst vier Jahre später Folge leisten. Bis dahin war er in Straßburg tätig. Nahm man in der älteren Forschung eine Wanderschaft des Meisters an, deren Route von den Niederlanden zunächst nach Trier und Straßburg ging und dann über Konstanz, Baden-Baden und Passau nach Wien beziehungsweise Wiener Neustadt verlief, tendiert die neuere Forschung zu der Ansicht, daß Niclaus von einem festen Wohnsitz in Straßburg aus arbeitete. Als Begründung wird unter anderem sein gesellschaftlicher Aufstieg im Jahre 1464 vom Schuldheißenbürger zum Vollbürger angeführt. Denn dadurch hatte er sich zu einem vorrangigen Wohnsitz in Straßburg verpflichtet. Außerdem nahm er im selben Jahr, am 14. Juni 1464, durch die Unterzeichnung der eingangs zitierten Bestätigungsurkunde den Auftrag über die Erhaltung und Pflege des Kanzleiportals für einen Zeitraum von 20 Jahren an, was ebenfalls eine groß angelegte Wanderschaft eher ausschließt. - Das Kanzleiportal, sein zweites nachweisbares Werk, wurde 1462 erbaut und fiel 1686 einem Brand zum Opfer. Über die Situation des gesamten Gebäudes gibt nur mehr ein Stadtmodell aus dem 18. Jahrhundert Auskunft. Von dem ehemals reichen Skulpturenschmuck des Portals zeugen lediglich noch zwei Büstenfragmente, die durch die kunsthistorische Forschung vielfältige Deutungen erfuhren. So sah man in der männlichen Büste ein Portrait Graf Jakobs von Lichtenberg und in der weiblichen dessen Geliebte Bärbel von Ottenheim dargestellt. Ferner deutete man sie als Prophet oder Augustus und als Sibylle. Die Büste eines jungen Mannes, die weder archivalisch noch inschriftlich als ein Werk des Niclaus von Leyden bezeugt ist, wird ebenfalls als Relikt des Kanzleiportals angesehen. Für ihre Identifizierung ist ein nur sehr fragmentarisch erhaltener Zirkel in der linken Hand relevant, der als Attribut eines Bildhauers angeblich auf ein Selbstbildnis Niclaus von Leydens verweist. - Eine weitere Straßburger Arbeit stellt das Epitaph eines Kanonikers dar, das sich in der Johanneskapelle im Straßburger Münster befindet. Der Inschrift nach ist es 1464 entstanden (m.cccc.lxiiii / n.v.l.). Bei dem Dargestellten handelt es sich möglicherweise um den Kanoniker Conrad von Busnang. - Lediglich archivalisch kann ferner eine Altartafel für das Konstanzer Münster nachgewiesen werden, wobei nicht völlig geklärt ist, ob es sich dabei um die Tafel des Hochaltars handelt, der 1466 geweiht wurde und zwischen 1527 und 1534 der Reformation zum Opfer fiel. Dem Spruchbrief mit der Erklärung der Zunft der Schmiede und Tischler zufolge hat Symon Haider die tafel in dem Chor gemacht. Hingegen behauptet die Zunft der Kaufleute und Bildhauer in einer langen und ausführlichen Erklärung, daß Niclaus von Leyden die Tafel hergestellt habe, weil Symon Haider und sein Sohn einerseits gar nicht die Fähigkeit zu solch einem Werk gehabt hätten und andererseits aufgrund ihrer Zunftzugehörigkeit ein derartiges Bildwerk nicht schnitzen durften. Beide Erklärungen erfolgten erst 1490, also lange nach dem Tod Niclaus von Leydens. Die Kaufleute heben am Schluß ihrer Erklärung Niclaus als Schöpfer der Grabtumba für vnsern Herrn Romisch kaiser besonders hervor. Damit kann ihre Erklärung auch als Ausdruck ihres Prestigedenkens verstanden werden; schließlich hätte dann ein Meister die Tafel des Hauptaltares gemacht, der auch beim Kaiser in hohem Ansehen stand. Das Straßburger Protokoll erwähnt darüber hinaus ein Chorgestühl, bei welchem Niclaus von Leyden höchstwahrscheinlich für die Visierung verantwortlich war. - Den Abschluß der sicher zuzuschreibenden Bildhauerwerke während der Straßburger Zeit bildet der datierte und signierte Kruzifix in Baden-Baden (1467 niclaus von leyen), der in seiner expressiven Ausprägung vorbildhaft für zahlreiche Nachfolgewerke werden sollte. Es handelt sich hierbei um eine Stiftung des Hans Ulrich Scherer, des Arztes Markgraf Karls I. - Noch im selben Jahr brach Niclaus von Leyden nach einem erneuten energischen Schreiben endlich an den Kaiserhof auf, um dort, wie versprochen, ettlich grabstain zu howen. Es war dasselbe Jahr, in welchem Eleonore, die Gattin Kaiser Friedrichs III., verstarb. Die Vermutung liegt nun nahe, daß Niclaus von Leyden auch mit ihrem Grabstein im Neukloster von Wiener Neustadt in Verbindung zu bringen ist; hierzu bestehen allerdings kontroverse Forschungsmeinungen. - Das Grabmal des Kaisers im Wiener Stephansdom, das sowohl künstlerisch als auch hinsichtlich seiner großen Ausmaße zu den herausragenden Bildhauerarbeiten der spätgotischen Epoche zählt, sollte das letzte und zugleich bedeutendste von Niclaus gehauene Bildwerk sein, das er allerdings nicht mehr vollenden konnte. Er starb 1473 und die Arbeiten an der mächtigen, 44 Tonnen schweren Tumba wurden von Max Valmet und danach vermutlich von Michael Dichter fortgesetzt. Der Kaiser verschied 1493, konnte aber erst 1513 beigesetzt werden, da sich die Fertigstellung nahezu 40 Jahre hinzog. Das Entstehen ist nur lückenhaft überliefert. Wo Niclaus zunächst daran arbeitete, ob in Wien, Wiener Neustadt oder gar in Passau, ist nicht eindeutig belegbar. Jedenfalls erwarb er in Wiener Neustadt ein Weingut, was einen längeren Aufenthalt dort nahelegt. Ebensowenig klar ist der ursprünglich geplante Aufstellungsort der Tumba - ob von Anfang an im Apostelchor des Wiener Stephansdomes, wo sie sich heute befindet, oder eventuell in einer Kirche in Wiener Neustadt. Leider wurde es bis heute versäumt, genau herauszuarbeiten, welchen Anteil, abgesehen von der Gesamtkonzeption, Niclaus von Leyden an diesem Werk hatte. Sicher ist man sich bei der Zuschreibung des Tumbadeckels mit der Figur des Kaisers selbst. Die realistische Wiedergabe der Kaiserfigur, die faltige Haut des gealterter Kaisers, die fein herausgearbeiteten Gesichtszüge und der portraithafte Charakter verweisen auf die Hand des Meisters selbst. - Zu diesen inschriftlich beziehungsweise quellengeschichtlich gesicherten Arbeiten hat die kunsthistorische Forschung, auf stilistischen Untersuchungen basierend, zahlreiche weitere Bildwerke dem Œuvre des Niclaus von Leyden hinzugefügt. Damit entstand ein in seiner Komplexität der stilistischen Zuschreibungen kaum zu überblickender Werkkatalog, den es, bevor erneute Spekulationen angestellt werden, zu systematisieren und neu zu überdenken gilt. Aus diesem Grund werden lediglich die wichtigsten und die nach dem heutigen Stand der Forschung dem Umkreis Niclaus von Leydens zugeschriebenen Werke angeführt. Durch Signatur und schriftliche Belege bezeugte Werke: Hochgrab des Erzbischofs Jakob von Sierck (gest. 1456): ehemals in der Liebfrauenkirche in Trier, heute im Diözesanmuseum Trier. Von dem ehemals zweigeschossigen Grabmal ist noch die obere Platte mit der Figur erhalten, Kalkstein, 120 x 250 cm, Reliefhöhe 40 cm. - Kopffragmente zweier Halbfigurenbüsten, ehemals in der städtischen Bibliothek in Straßburg, 1870 weitgehend zerstört. Von den originalen Halbfigurenbüsten befinden sich zwei Gipsabgüsse in Hagenau/Bas-Rhin, Musée historique de la Ville. Beide Büsten aus rotem Sandstein. Männliches Büstenfragment: Straßburg, Musée de l'Œuvre Notre-Dame, Inv.Nr. 162, Höhe: 26 cm. Weibliches Büstenfragment: Frankfurt a. M., Museum alter Plastik, Inv. Nr. St.P. 353, Höhe: 23,3 cm. - Epitaph eines Kanonikers: Johanneskapelle des Straßburger Münsters; gelbgrauer Sandstein; oberer Teil: Höhe: ca. 150 cm, Breite: 108,5 cm; unterer Teil mit Zierwerk und Wappen sehr abgearbeitet. - Hochaltarretabel im Konstanzer Münster: zwischen 1527 und 1534 zerstört. - Chorgestühl im Konstanzer Münster; möglicherweise nur die Visierung von Niclaus von Leyden (Entstehungsdatum und genaue Tätigkeiten Niclaus von Leydens gehen aus den Quellen nicht hervor). - Kruzifixus (1467): ehemals auf dem Alten Friedhof in Baden-Baden, seit 1963 im Chor der Baden-Badener Stiftskirche, roter Sandstein, Höhe: 541 cm, Höhe des Corpus: 220 cm. - Deckplatte der Grabtumba Friedrichs III.: Stephansdom in Wien, roter, weißgeäderter Salzburger Marmor, äußerer Deckplattenrand 263 x 129 cm, größte Relieftiefe: 40 cm.

Stilistisch zugeschriebene Werke: Halbfigurenbüste eines "sinnenden" Mannes bzw. sog. "Selbstbildnis" des Niclaus von Leyden: ehemals vielleicht am Kanzleiportal des Straßburger Münsters, heute: Straßburg, Musée de l'Œuvre Notre-Dame, Inv. Nr. 165; roter Sandstein, Höhe: 44 cm. - Männerkopf mit Gesichtslähmung: während der Straßburger Zeit, Straßburg, Musée de l'Œuvre Notre-Dame, Inv. Nr. 164, Höhe: 31 cm. - Kopf eines geistlichen Stifters: während der Straßburger Zeit, ehemals vermutlich Straßburger Münster, heute: Straßburg, Musée de l'Œuvre Notre-Dame, Inv. Nr. 163, gelblicher Sandstein, Höhe: 30 cm. - Schnitzfiguren des Hochaltarretabels in der St. Georgskirche in Nördlingen: v. a. die Kreuzigungsgruppe datiert auf 1462, Nußbaumholz, weitgehend originale Fassung, Höhe des Kruzifixus: ca. 180 cm; Höhe der vier Standfiguren ca. 151 cm. - Dangolsheimer Muttergottes: ursprüngl. Aufstellungsort vermutl. ehemal. Benediktinerkloster Schwarzach, heute: Berlin - Dahlem, Staatliche Museen, Skulpturengalerie, Inv. Nr. 7055, Nußbaumholz mit originaler Fassung, Höhe: 102 cm. - Statuette einer Muttergottes: Datierung von um 1470 - Anfang 17. Jh., ehem. Aufstellungsort unbekannt, heute: München, Bayerisches Nationalmuseum, Buchsbaum, Höhe: 34,4 cm. - Büsten weiblicher Heiligen: ehem. Benediktinerabtei St. Peter und Paul in Weißenburg im Elsaß, Nußbaumholz, Rückseite ausgehöhlt, Original der Agnes verschollen, lediglich als Abguß erhalten (Höhe: 48 cm), Margareta: Chicago, The Art Institute Inv. Nr. 43.1001, Barbara und Katharina: New York, The Metropolitan Museum of Art Inv. Nr. 147467, Höhe: 43,2 cm. - Jesuskind mit der Weintraube: datiert um 1460, ehemals Privatbesitz, heute: München, Bayerisches Nationalmuseum Inv. Nr. 91/43.

Lit.: Wencker, Jacob, Apparatus et Instructus Archivorum ex usu nostri temporis, Straßburg 41713; - Duellius, Raymund, De fundatione templi cathedralis Austriaco-Neapolitani, Nürnberg 1733, 32, Nr. 9; - Schneegans, Ludwig, Meister Niklaus von Leyen, Verfertiger der Chorgestühle im Dome zu Constanz. Ueber den Verfertiger im Dome zu Constanz (Berichtigung), in: Anzeiger für Kunde der deutschen Vorzeit N. F. 4 Nr. 10 (1857), 317-320 und Nr. 11, 357-359 und Nr. 12, 389-392; - Marmor, J., Ueber die Verfertiger der Thüren am Dome zu Konstanz und der Chorgestühle in demselben, in: Anzeiger für Kunde der deutschen Vorzeit N. F. 8 Nr. 1 (1861), Sp. 9-11 und Nr. 2 (1861), Sp. 52-55; - Lind, Karl, Der Grabstein der Eleonore, in: Mitteilungen der K. K. Zentral-Kommission zur Erforschung und Erhaltung der Baudenkmale 14 (1869), 101-104; - Gérard, Charles, Nicolas Lerch, dit Nicolas de Leyen ou de Leyde, Sculpteur en pierre et en bois, in: Les artistes de l'Alsace pendant le moyen-âge Bd. 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Heike Ebli

Letzte Änderung: 01.01.2010