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Band VII (1994)Spalten 296-303 Autor: Wolfdietrich von Kloeden

PETRI, Olaus (Peterson, Olaf), * 6. Januar 1493 Örebro, † 19. April 1552 Stockholm, Schwedens großer Reformator, wuchs als Sohn des Schmieds Peter Olofson in Örebro auf, studierte 1516-1518 in Leipzig und Wittenberg, wo er 1518 zum mag. phil. als Schüler Luthers promovierte. - In seiner Tätigkeit als junger Diakon in der Bischofsstadt Strängnäs kam die Schulung durch Luther bereits klar zum Ausdruck. Der Dekan des Domkapitels von Strängnäs Nikolaus Kindbo schützte den jungen Theologen. Dessen Biblizismus, der vom lutherischen Geist, aber auch etwas vom Bibelhumanismus besonders süddeutscher Prägung getragen wurde, wandte sich kritisch gegen die römisch-katholische Messe. Außerdem galt ihm die Heilige Schrift als Richtschnur im Kampf gegen den Heiligenkult. Von der Öffentlichkeit wurde O. P. daher Ketzerei vorgeworfen. Ebenfalls stritt O. P. gegen das Bettlertum der Mönche. Er verwarf die zur Äußerlichkeit verkommene Beichte und fand später zusammen mit seinem Bruder Laurentius Petri über Formen der Privatbeichte zu einer neuen, evangelischen Beichte. 1523 wurden mit Unterstützung einiger Domherren aus Uppsala eine Widerlegung von acht irreführenden Sätzen des O. P. dem gewichtigen Bischof Hans Brask vorgelegt, der sogar eine Druckerei in Söderköping gründete, um mit Schriften für den alten Glauben gegen die reformatorische Seite einzutreten. O. P. hatte Glück, daß die wirtschaftliche Notsituation den neuen König Gustav Wasa zwang die reformistische Anschauung der Brüder Petri und seines Kanzlers des Erzdiakons Laurentius Andreä zu unterstützen. Aber auch innere Gründe kamen dazu. Der König wollte eine national gesonnene Kirche und damit die Lösung von Rom. Daß ihm dann die Kirchengüter zufielen, um aus der Armut herauszukommen, war natürlich eine willkommene Tatsache. Es war der Weitsicht des Königs zu verdanken, daß dieser 1524 eine vakant gewordene Stelle im Stockholmer Magistrat dazu benutzte, O. P. näher an sich zu ziehen. Er berief ihn in den Stockholmer Magistrat, machte ihn zu dessen Sekretär und stellte ihm als Predigtstätte die Stadtkirche zur Verfügung. Dadurch war O. P. allen Verfolgungen seitens der katholischen Gruppierung um Bischof Brask enthoben. Er besaß wie sein Bruder den Schutz der neuen Krone. 1524 war die Predigttätigkeit von O. P. bereits so stark, daß sich die Reformation von Stockholm aus in den Linköpingsprengel ausbreiten konnte. Es waren aber vor allem die Städte, die die neue Lehre - wenn auch vorsichtig - annahmen. Auf dem Lande war es viel schwieriger, die sehr abergläubigen Menschen zu überzeugen. Aber auch in Stockholm selbst währte es einige Zeit, bis man die lutherische Freiheit eines Christenmenschen begriff. Hier konnte O. P. mit dem deutschen Lutherschüler Magister Nicolaus Stecker aus Eisleben zusammenarbeiten. Dieser war Pfarrer der großen deutschen Gemeinde in Stockholm geworden. O. P. kam seine geschickte, indirekte Polemik von der Kanzel aus zugute. Harte Angriffe gegen den katholischen Volksglauben vermied er in der Aufbauphase. 1525 zog Gustav Wasa die Landklöster Stockholms durch Beschluß der Ratsversammlung ein. Er brauchte sie als Ställe für die Streitrosse seiner Soldaten. Ebenfalls in diesem Jahr geschah ein weiterer Schritt auf die reformatorische Gesamtkonzeption zu. Wie Luther so ließ sich auf O. P. unter Beistand des Königs mit »Kristina« trauen. Sie gebar ihm einen Sohn und eine Tochter. Die Ehe hielt bis zum Tode von O. P. Dieser Akt der Trauung wurde bewußt vollzogen, um den neuen Glauben zu stützen. Die noch katholische Seite mit Bischof Brask an der Spitze griff dann auch scharf den Reformator an. In Briefen an den Erzbischof Johannes Magni und an den König bat er darum, gegen O. P. vorzugehen. Der Erzbischof nahm eine gemäßigte Haltung ein. Immerhin mußte nun der König handeln und ließ O. P. zu sich kommen. Dieser berief sich wie Luther auf die Bibel. Erneut ergriff der König Partei für die junge Glaubensbewegung und wies die Vorwürfe von Brask zurück. Hierin zeigt sich, wie stark inzwischen seit 1523 die Stellung des Königs geworden ist. Zweifellos bewegte er sich seit seiner Erhebung zum König durch die Stände 1523 auf das Ziel zu, das Problem der Hierarchie und der kirchlichen Lehre neu zu lösen und zu ordnen, was ja dann mit der Gründung der schwedischen Staatskirche auf dem Reichstag von Westeras# 1527 auch gelang. Daß hier die drei Hauptfiguren der schwedischen Reformation die Brüder Petri und der mächtige Laurentius Andreä in der Vorarbeit eine entscheidende Rolle spielten, liegt auf der Hand. Schon 1524 wurden die Annatenzahlungen nach Rom eingestellt, die Bischofsbestätigungen allein durch den König vollzogen. Die politische Macht der Bischöfe wurde eingeschränkt, ihre Burgen wurden zerstört. Sie wurden ihrer Funktionen als Mitglieder des Reichsrates enthoben. Die Reformation wurde so eingespannt in die nationale Reorganisation des Staates und in das Programm einer wirtschaftlichen Gesundung des Landes wie der Krone, was durch die Einziehung der Kirchengüter weitgehend gelang. - Nachdem die Absicht Gustav Wasas, eine erste schwedische Bibelübersetzung durch alle bischöflichen Amtsträger im Sinne einer Arbeitsteilung durchführen zu lassen, gescheitert war, wurde O. P. mit der Bibelübersetzung beauftragt. Darüber sollte kirchliche Literatur geschrieben und veröffentlicht werden. Zu diesem Zwecke gründete Gustav Wasa 1525 in Stockholm eine königliche Buchdruckerei. 1525 begann O. P., das neue Testament zu übersetzen. Diese Arbeit wurde vor allem durch ihn selbst getragen, während sich an der großen, späteren Bibelübersetzung auch Laurentius Petri und Laurentius Andreä beteiligten. Im Sinne Luthers (vgl. seine erklärenden Vorreden zu den einzelnen Übersetzungen aus der Bibel!) wollte O. P. dem unwissenden Volk eine evangelische Unterweisung zukommen lassen, damit sie die Bibel recht lesen und verstehen konnten. So brachte er im Februar 1526 die erste reformatorische Lehrschrift Schwedens heraus unter dem Titel »Eine nützliche Unterweisung« (S. »W!«). Das Originalmanuskript wurde 1898 durch Ahnfeldt gefunden. Stützpunkt zu diesem katechetischen Buch ist Luthers »Betbüchlein« von 1522. O. P.s Unterweisung enthält in einfacher Sprache zwei Abteilungen (a) Schöpfung, (b) Fall und gliedert sich auf in die zehn Gebote, die Glaubensartikel, das Vaterunser, das Ave Maria und die zehn Bußpsalmen. Aber hier gibt es nicht nur Übersetzungen, sondern hier finden sich eigene Gedanken von O. P. Glänzend nimmt sich die Beseitigung des Heiligenkultes aus: Alles ist Christi Eigentum. Von ihm allein geht die Gnade aus. Jeder, ob Heiliger oder nicht, gehört zum Erben seines Reiches. D.h. in der Umkehrung: Verehren wir die reine Magd oder die Heiligen, dann geben wir ihnen, aber nicht Gott die Ehre. O. P.s Sprache ist sicher und klar. Während Luther stark mit der scholastisch-theologischen Spitzfindigkeit zu ringen hatte, konnte sich O. P. mehr auf seinen Bibelsinn und das nationale Erbe seines neu zusammengefügten Volkes stützen. Mit dieser Schrift und dem Erscheinen des Neuen Testamentes in schwedischer Sprache 1526 wurde eine Reihe von Übersetzungen durch O. P. und seiner Schüler wie die Abfassung weiterer Werke eingeläutet. Zugleich liegt hierin der Anfang einer schwedischen Nationalsprache begründet. Ebenfalls gelang es in Schweden, den Gesang zu erneuern. Nachdem im August das kurz danach ausverkaufte Neue Testament erschienen war, kam im Herbst 1526 das erste evangelische Kleingesangbuch durch O. P. mit acht Liedern unter dem Titel »Einige gottselige Lieder, aus der Heiligen Schrift ausgezogen« heraus. Drei Lieder stammten von O. P. selbst. Damit begann aber auch die Erneuerung der Messe, ein Prozeß, der dann durch den Bruder Laurentius Petri weitergeführt wurde. - 1530 kam dann nach Luthers Postille die »Postilla« heraus, ebenfalls 1530 sein an Luther orientierter Katechismus (»Olaus Petris Katekes«). Schon zu Beginn seines Dienstes als Stadtsekretär von Stockholm wurde O. P. besonders zu Klärung von Juristischen Fragen herangezogen, was auch dem König nicht verborgen blieb. Er setzte sich für ein gerechteres Urteilen und die Abschaffung der Folter ein. Es ist dieser ideale Grundzug, der August Strindberg veranlaßte, drei Fassungen eines Dramas über O. P. 1872-78 zu schreiben, was zu eigenen Klärung beitragen sollte. 1531 wurde O. P. vom König aus dem Dienst als Stadtsekretär heraus in die königliche Kanzlei berufen. Er erhielt das königliche Siegelrecht und wurde seitdem als Kanzler des Königs bezeichnet. Ihm oblag die gesamte Registratur des königlichen Machtbereiches. - Die ehrenvolle Tätigkeit von O. P. als rechte Hand des Königs währte nur bis August 1534. Der König kritisierte ihn wegen allzu offener Kanzlertätigkeit. Ihm fehlte bei O. P. die dem König allein zugewandte, ordnende Hand. Er machte daher dem Laurentius Andreä Vorwürfe, daß er ihn dazu geraten hätte, O. P. das hohe Amt zu geben. Aber O. P. behielt weiterhin seine Stellung als Diakon und konnte so als Prädikant in der Storkyrka von Stockholm dienen. 1539 wurde er sogar zum Pfarrer durch Bischof Botvid von Strängnäs geweiht. In dieser Zeit theologischen Reifens konnte er mit an der großen Bibelübersetzung arbeiten. Ebenfalls konnte er zum Teil an der schwedischen Chronik schaffen. Sie bildete die erste Originalarbeit in neuschwedischer Sprache und war damit ein literarisches Ereignis ersten Ranges. Aber gerade diese Arbeit verursachte den Konflikt mit dem König, der schon unterschwellig anhielt: In der Chronik würde - so das Urteil des Königs - der Papst zu milde beurteilt werden. Ja, die großen Reformpläne des Königs würden hier indirekt zurückgenommen werden. Was für O. P. als maßvolle Zeitbeschreibung galt, war für den König ein Angriff auf die Krone und damit ein Majestätsverbrechen. Hinzu kam die klare, darum scharfe Predigtweise des schwedischen Reformators, der im Sinne des allgemeinen Priestertums und damit der Verantwortbarkeit jedes Christen den König in der Kritik nicht ausnahm. Vor allem ging O. P. gegen das unflätige Fluchen vor, was Gustav Wasa sehr treffen mußte, da er gerne fluchte. Auch die schnelle Einvernahme kirchlicher Güter durch die Krone wurde von O. P. kritisiert und dem König das Arnutsideal vorgehalten. Den äußeren Anlaß zur Katastrophe gab aber eine Information an den König, daß sowohl Laurentius Andreä wie auch O. P. von einer Verschwörung deutscher Kaufleute gewußt hätten, die darin gipfeln sollte, den König zu beseitigen. Am 2. Januar 1540 wurde nach einer Gerichtsverhandlung in Örebro über beide Reformatoren das Todesurteil verhängt. Stockholmer Bürger baten um Gnade für beide Männer und nach Hinterlegung einer größeren Geldbuße wurden O. P. und Laurentius Andreä durch Gustav Wasa begnadigt. Das Mißverhältnis zwischen dem König und O. P. beruhte auf der machtpolitischen Alleinkonzeption des Ersteren. O. P. zog sich nun vom kirchlichen und politischen Leben ganz zurück. 1542 bewilligte ihm aber der König das Alunda-Kanonikat in Uppsala, was ihm eine regelmäßige Rente eintrug. Außerdem wurde er bald danach zum Inspektor von Stockholms Schulwesen ernannt. Schließlich folgte am 7. April 1543 die Berufung zum Gemeindepfarrer von Stockholm. 1544 wurde O. P. erneut wegen seiner unerschrockenen Kanzelpolemik angeklagt, aber freigesprochen. So konnte er in Ruhe leben und an seine »Tobiae Commedia« schreiben, welches Stück das erste Theaterspiel in neuschwedischer Sprache überhaupt darstellt und damit neben der Bibelübersetzung von eminenter, literaturhistorischer Bedeutung für Skandinavien ist. Eine Freude war es für ihn, 1549 in die Kommission der Begutachtung des Augsburger Interims berufen zu werden. Am 19.4.1552 beendete er sein an Kämpfen reiches Leben. Mit der klaren, unerschrockenen Linie, mit der theologischen wie juristischen Weisheit, mit den sprachschöpferischen Impulsen ist und bleibt er als Schüler Luthers der große Reformator Schwedens.

Werke: W. Tenkiebok, 1524-1529; Oversaettelse af N. T., 1526; En nyttig undervisning (een nyttwegh wunderwijsning), 1526 (Vorbild dazu war Luthers Betbüchlein) aufgenommen in: Skrifter från reformationstiden, udg. ved A. Andersson, 1898 (ved O. Ahnfeldt); Svar på tolf Spörsmål (Streitschrift gegen Peder Galle), 1527; Svar up på et okristeligt Sändebref som en lögnaktik munk hetande Paulus Helie hafver utga latit emot det helga Evamgelium som nu (af Guds nåd) är i huset kommet, 1527; Sändebref till Paulum Helie, 1528; Om Guds ord och människo bud och stadgar (Krönungspredigt für G. Vasa!), 1528; En kristelig förmaning till klerikeriet, 1528; Hvad klerikeriet pliktige äro och havd lekmän aro klerikeriet pliktige igen, 1528; Een handbok på swensko, ther doopet och annat mera uthi ståår, 1528, 15332; Een liten boock om sacramenten huadh the äre och huru theretzligha brukas skole, 1528; Een lijten postilla offuer all evangelia...och en lijten catechismus eller undervisning, 1530 (»Olaus Petris Katekes«); (Wahrscheinlich von O. P.:) Svenska psalmboken, 1530 (das älteste, schwedische Kirchengesangbuch!); Then swenska messan, 1531; (zus. mit Bruder Laurentius u.a.:) Gustav Vasas Bibel, 1541; Svenska Krönika, handschriftlich vor 1540, Erstveröffentlichung erst 1818, in: Script. rer. svec. med. aevi, 18602 ved G. E. Klemming; Om Eder trykke, Predigt (Angriff gegen die Sittenlosigkeit des Königs!), 1539; Tobiae Commedia, ca. 1550 (erstes schwedisches Theaterstück!); Domare reglor, ca. 1550, vollständige Veröffentlichung in Sveriges Riges Lov, 1734. Samlade Skrifter I-IV, ved B. Hesselmann, 1914-1917.

Bibliographie: siehe Petri, Laurentius!

Lit.: siehe Petri, Laurentius; außerdem: J. Weidling, Schwedische Geschichte im Zeitalter der Reformation, 1882; - O. Kleberg, Den svenska högmessan från reformationen till närvarande tid 1, (Diss. Lund), 1882; - H. Rundgren, Laurentius Andreae, 1886; - H. Schück, Våra äldsta reformationsskrifter och deras författere, 1894; - Ders., Striden mellan O. P. samt Peder Galle och Paulus Heliae, in: Samleren 1896;# - L. Stavenow, O. P. som historieskrivare, 1896; - G. Lizell, Det svenska högmässaritualet 1614-1693 (mit einer Untersuchung über O. P.), 1911; - J. Wordsworth, The National Church of Sweden, 1911; - Rurik Holm, O. P., 1917 (erste meisterlich geschriebene Biographie!); - N. Lindquist, Studier över reformationstidens bibelsvenska, 1918; - K. B. Westman, Reformationens genombrottsår i Sverige, 1918; - Ders., Kirche und Staat in schwedischer Tradition, in: A. Nygren (Hrsg.), Ein Buch von der Kirche, 1950, 253-273; - Conrad Bergendorff, O. P. and the Ecclestical Transformation in Sweden, (N. Y.), 1928; - Sten Engström, Deutsche Kirchenmelodien in Schweden, in: K. Å 1932, 105-271; - Bror Olsson, Från Martin Luther till Sven Lidman. En historisk översikt över Andaktsböckerna i svenskt Fromhetsliv, 1943, bes. 24-39; - G. T. Westin, Historieskrivaren O. P., in: Svenska krönikans källor och krönikeförfatterens metod, (Diss. Lund), 1946; - H. H. Schrey, Geistliches und weltliches Regiment in der schwedischen Reformation; in: Archiv für Reformationsgeschichte 42, 1951; - R. Murray, O. P., 1952; - Åke Andrén, Nattvards beredelsen i Reformationstidens Svenska Kyrkoliv: Skriftemål och Fasta, Samlingar och Studier in Svenska Kyrkans Historia 27, 1952, bes. 32-97 (Lit.!); - Hilding Pleijel, A Survey of the History of the Church of Sweden, 1952; - Ders., The devotional literature of the Swedish People in earlier time, 1955; - Ders., Die Erforschung des religiösen Volkslebens in Schweden, 1964; - G. Schwaiger, Die Reformation in den nordischen Ländern, 1962; - Alfred Ringwald (Hrsg.), O. P., in: Menschen vor Gott III, 1963, 18-19; - Sven Kjöllerström, Die alternative Praxis in der schwedischen Kirche, 1968; - E. N. Tigerstedt, Svensk litteraturhistoria, 1971, 68-84; - L. Österlin (Hrsg.), Nordisk Lutherdom över gränserna, 1972; - C. G. Andrén (Hrsg.), Reformationen i Norden, 1973; - H. Barüske, Die nordischen Literaturen 1, 1974, 129, 134, 137; - L. Balling, P. G. Lindhardt, Den nordiske Kirkes historie, 19794; - Gardar Sahlberg, Berömda Svenskar fran tolv sekler, 1981, 19922, 48, 63, 137, 347; - P. G. Lindhardt, Kirchengeschichte Skandinaviens, 1983, 26-36; - Leif Grane/Kai Hörby (Hrsg.), die dänische Reformation vor ihrem internationalen Hintergrund, 1990, hierin bes. Ninna Jörgensen, Zu welchem Zweck haben die dänischen Reformatoren das Druckmedium benutzt, 223-237; - KL X, 2055 ff.; - RE3 XVIII, 17 ff.; - NKL III, 538-540; - RGG2 IV, 1103; - RGG3 V, 24, 1592-1601 (Lit. I); - VI, 418 f. (Strindbergs O. P.-Rezeption in seinen drei Dramenfassungen!); - NUT I-III; - EKL III, 875-878; - DKH III, 105 ff., 209 ff.; - Col Enz. 21, 686 f.; - D. Sv. Hist.(4) IV, 42 ff.; - Sv. Litt. Hist. (Norstedts) III, 23 ff.; - TRE VIII, 309-319; - Medeltidens ABC, 279; - Prop. WG (Ausg. 91) VII, 25-132; - D. Sv. Litt. (Bonniers-Alba)(2) I, 140-151; - Vem er Vem i Sv. Hist., 52.

Wolfdietrich von Kloeden

Letzte Änderung: 08.02.1999