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Band XXI (2003) Spalten 1307-1312 Autor: Franz Daxecker

SCHEINER, Christoph, Astronom und Physiker, * 25.7. 1573 in Markt Wald, damals Markgrafschaft Burgau, Vorderösterreich, jetzt Bayern, † 18.7. 1650 in Neisse (Nysa), Schlesien, damals Österreich, jetzt Polen. Besuch des Gymnasiums in Augsburg von 1591 bis 1595. Im selben Jahr am 26. Oktober Eintritt in den Jesuitenorden in Landsberg am Lech, Noviziat bis 1597, 1597 in Augsburg die ersten Gelübde und die niederen Weihen 1598. Von 1598 bis 1601 Philosophiestudium (Metaphysik und Mathematik) in Ingolstadt und von 1602 bis 1605 Lateinlehrer in Dillingen, dort Magister Artium. S. war bereits damals bekannt und wurde von Herzog Wilhelm V. von Bayern 1606 nach München geholt, um ihm den 1603 erfundenen Pantographen, den Storchschnabel (erst 1631 als "Pantographice" in Rom gedruckt), zu erklären. Vom Herbst 1605 bis 1609 studierte S. in Ingolstadt Theologie. Er schloß das Studium am 30. Juni 1609 mit den "Theses theologicae" und der Disputation (Dr. theol.) ab. Die Priesterweihe empfing er am 18. April 1609 in Eichstätt. Im März und Dezember 1611 beobachteten S. und sein Schüler P. Johann Baptist Cysat in Ingolstadt auf der Sonne dunkle Flecken. Diese Flecken widersprachen der Ansicht der Peripatetiker von der Reinheit der Sonne. Der Augsburger Patrizier Marcus Welser veröffentlichte S.s Beobachtungen deswegen unter dem Pseudonym "Apelles latens post tabulam". Drei Briefe wurden am 5. Januar 1612 in Augsburg gedruckt, sie waren der Beginn des späteren unerfreulichen Prioritätsstreites zwischen S. und Galilei. Marcus Welser schickte je ein Exemplar dieser Briefe an Galilei und Kepler. Galilei antwortete in einem ausführlichen Brief am 4. Mai 1612. Galilei wies darauf hin, daß er die Sonnenflecken bereits seit 18 Monaten beobachte, er hielt die von Scheiner gefundenen "Monde" richtigerweise für wolkenartige Gebilde. Zwei Briefe Galileis folgen am 14. Mai und 1. Dezember 1612. Drei weitere Apelles-Briefe wurden am 13. September 1612 gedruckt, im Brief vom 16. Januar 1612 - nach 22 Tagen - korrigierte Scheiner seinen Fehler (Sonnenflecken sind keine Monde, er verglich sie nun mit schwarzen Wolken). Ob S. damals überlegt hat, die kopernikanische Idee zu übernehmen, ist schwer zu sagen, er schrieb im Apelles-Brief vom 19. Dezember 1611: "Wenn alle anderen Beweise trügen würden, der eine müßte allein schon überzeugen, daß die Sonne von der Venus umkreist wird. Das gleiche bezweifle ich beim Merkur nicht und will es zu erforschen nicht unterlassen." Die Sonnenflecken waren zur selben Zeit von mehreren Astronomen entdeckt worden (Thomas Harriot 1610, Johannes Fabricius am 9. März 1611). Mit seinem Schüler Stefan Locher schrieb 1614 S. die "Disquisitiones mathematicae" mit einer Beschreibung der Weltsysteme, des ptolemäischen und des kopernikanischen. Dieses Buch enthält auch die erste nördlich der Alpen gezeichnete Mondkarte. Am 13. Dezember 1614 wird ihm vom Generaloberen Aquaviva nahe gelegt, nicht die Meinungen der "Modernen" zu lehren. 1615 entstand "Sol ellipticus", in dem S. die ovale Form der Sonne beim Auf- und Untergang beschreibt. Mit Georg Schönberger verfaßte er 1617 ein Werk über die Sonnenuhren, "Exegeses fundamentorum gnomonicorum" und im selben Jahr befaßte er sich in "Refractiones coelestes sive Solis elliptici phaenomenon illustratum" noch einmal mit der ovalen Sonne. - Die letzten Gelübde legte S. am 31. Juli 1617 in Ingolstadt ab. 1610 wurde er in Ingolstadt Nachfolger von P. Johannes Lantz SJ als Professor für Mathematik (Astronomie) und Hebräisch. Er hielt Vorlesungen über Sonnenuhren, über praktische Geometrie, Astronomie, Optik und das Fernrohr. Erzherzog Maximilian III. der Deutschmeister holte ab 1614 S. mehrmals zu astronomischen Unterweisungen nach Innsbruck und veranlaßte ihn 1617 dazu endgültig nach Innsbruck zu kommen. Als Maximilian 1618 starb, blieb Christoph S. unter dessen Nachfolger Erzherzog Leopold V. von Österreich-Tirol in Innsbruck, wo er mit der Leitung des Baues der Jesuitenkirche betraut wurde. Die Kirche stürzte 1626 infolge von Baumängeln ein. In Innsbruck erschien S.s Buch "Oculus", das sich mir der Optik des Auges befaßt. Der "Scheiner-Versuch" (monoculäre Doppelbilder bei Fehlsichtigen) wird heute noch in der Augenheilkunde gelehrt. Im Herbst 1620 erhielt er auf Wunsch Erzherzog Leopolds in Freiburg im Breisgau den Lehrstuhl für Mathematik. Im Frühjahr 1621 wurde er aus Freiburg wieder abberufen. Er kam 1623 (nach einem wegen des 30-jährigen Krieges erzwungenen Aufenthalt in Wien) als Beichtvater von Erzherzog Karl, Bischof von Breslau und Brixen (Bruder Leopolds V.), nach Neisse. Dort wurde im selben Jahr ein Jesuitenkolleg eröffnet - mit Pater S. als Superior. Der spanische König Philipp IV. erwählte Erzherzog Karl für das Amt eines Vizekönigs von Portugal. Erzherzog Karl und S. begaben sich 1624 über Wien, Innsbruck, Florenz nach Livorno. Erzherzog Karl reiste nach Madrid weiter und S. nach Rom, um dort Gründungsangelegenheiten des Kollegs in Neisse zu erledigen. - Als S. 1624 nach Rom kam, fand er dort das 1623 gedruckte Werk Galileis "Il saggiatore" vor, in dem er des Plagiates beschuldigt wurde. S. wurde von Freunden gebeten über die Sonnenflecken zu schreiben, außerdem wollte er sich gegen den Vorwurf wehren. In seinem Hauptwerk "Rosa Ursina sive Sol" (1626-1630) antwortet er, daß er mehr Wert auf die Beobachtung und die Publikation gelegt habe als darauf, wer zuerst die Sonnenflecken gesehen habe. S. hat die Sonnenflecken am genauesten erforscht. Er beschrieb ihre Bahn im Lauf des Jahres, berechnete die Rotationszeit der Sonne und fand ihre Achsenneigung. In diesem Streit ging es vordergründig um die Erklärung der Sonnenflecken, in Wirklichkeit aber hatte der Kampf um das Weltbild des Kopernikus seinen Anfang genommen. 1632 erscheint Galileis "Dialog" in dem S. neuerlich angegriffen wurde. - 1633 - nach dem Galilei-Prozeß - reiste S. aus Rom ab, zuerst nach Wien, wo er Kaiser Ferdinand II. und dem Hof mathematische Experimente demonstrierte. 1637 kam er (ungern) nach Neisse zurück. Er vollendete - das bereits 1632 in Rom geschriebene - Buch über die Unbeweglichkeit der Erde (Prodromus), in dem er Brüche in der Beweisführung Galileis aufzeigt. Dieses Buch erschien ein Jahr nach dem Tode S.s 1651. Durch den Aufenthalt S.s in Rom ergibt sich die Frage ob er am Prozeß gegen Galilei beteiligt war, verursacht durch die Animosität der beiden. Eine unmittelbare Beteiligung am Prozeß gegen Galilei durch S. ist aus den Prozeßakten nicht nachzuweisen. Seine indirekte Einflußnahme durch "Schliche" wie Zeitgenossen (Gabriel Naudé an Pierre Gassendi, April 1633) berichten, ist möglich. Niccolò Fabri de Peiresc schreibt im September 1633 an den Briefpartner S.s, Pierre Gassendi, daß "S. sich nicht enthalten kann, jenen armen Greis anzugreifen, nachdem er ihn vor seinen Füßen zu Boden geworfen hat", aber auch daß S. nur "gezwungenermaßen und aus Gehorsam" das geozentrische System verteidige. S. gehörte demnach 1633 zu den "Siegern", letztlich hat aber Galilei gesiegt. Galileis "Dialog" gehört zu den Hauptwerken in der Geschichte der Naturwissenschaft, S.s "Prodromus" ist kaum bekannt.

Werke: Theses theologicae, ex universis D. Thomae partibus, in Academia Ingolstadiensi ad disputationem publicam, Ingolstadt 1609; Tres epistolae de maculis solaribus. Scriptae ad Marcum Velserum. Augustae Vind. II. Virum Praef., Augsburg 1612; De Maculis solaribus et stellis circa Iovem errantibus accuratior disquisitio ad Marcum Velserum, Augustae Vind. II. Virum perscripta. Interiectis observationum delineationibus, Augsburg 1612 (= Apelles-Briefe); De maculis solaribus tres epistolae, de iisdem et stellis circa Iovem errantibus. Disquisitio ad Marcum Velserum, Augustae Vind. II. Virum Praef., Rom 1613 (enthält alle sechs Briefe); mit Johann Georg Locher (resp.) Disquisitiones mathematicae de controversiis et novitatibus astronomicis, Ingolstadt 1614; Sol ellipticus, hoc est novum et perpetuum Solis contrahi soliti phaenomenon, quodnoviter inventum, Augsburg 1615; mit Georg Schönberger (resp.), Exegeses fundamentorum gnomonicorum, Ingolstadt 1615; Refractiones coelestes sive solis elliptici phaenomenon illustratum, Ingolstadt 1617; Oculus hoc est: Fundamentum opticum, Innsbruck 1619; Rosa Ursina sive Sol ex admirando facularum et macularum suarum phenomeno varius ..., Bracciano 1626-1630; Pantographice seu ars delineandi, Rom 1631; Prodromus pro sole mobili et terra stabili contra academicum Florentinum Galilaeum a Galilaeis, Prag 1651.

Lit.: Ludwig Mauthner, Vorlesungen über die optischen Fehler des Auges, Wien 1876, 122f., 866f.; - Sommervogel 7, 734-740; - Anton v. Braunmühl, Christoph Scheiner als Mathematiker, Physiker und Astronom (Bayerische Bibliothek 24), Bamberg 1891; - Anton v. Braunmühl, Originalbeobachtungen etc. aus der Zeit der Entdeckung der Sonnenflecken, in: Jahrbuch für Münchener Geschichte 5, 1894, 53-60; - Wohlwill, Emil, Galilei und sein Kampf für die copernicanische Lehre, Bd. 1 1909: 237, 396, 472-484, Bd. 2 1969: 102, 145, 163, 195, 393; - Duhr, 435-436; - Koch, 1601f.; - Ernst Zinner, Entstehung und Ausbreitung der coppernicanischen Lehre, Erlangen 1943, 347-353; - Stoll, Hans, Christoph Scheiner, ein schwäbischer Astronom, in: Schwäbische Blätter für Volksbildung und Heimatpflege 9, 1958, 45-49; - Herbert Rösch, Christoph Scheiner, in: Lebensbilder aus dem Bayerischen Schwaben, München 1959, 183-211; - William R. Shea, Galileo, Scheiner, and the Interpretation of Sunspots, in: Isis 61, 1970, 498-519; - August Ziggelaar, Scheiner und Grassi Widersacher Galileis, in: physica didactica 13, 1986, 35-43; - Mudry, Anna (Hg.), Galileo Galilei, Schriften, Briefe, Dokumente, 2 Bde., München 1987, Bd. 1, 145-159, Bd. 2, 87, 91, 102, 112, 264-266, 281, 286; - Ernst Goercke, Christoph Scheiners Ausführungen über Glaslinsen und ein moderner Nachahmungsversuch, in: Die Sterne 66, 1990, 371-379; - Ders., Christoph Scheiners Weg zur Optik, in: Ingolstädter Heimatblätter 3, 54,1991, 9-12; - Ders., Christoph Scheiners allgemeine Aussagen über Fernrohre, in: Die Jesuiten in Ingolstadt 1549-1773, Ingolstadt 1992, 140-143; - Franz Daxecker, Christoph Scheiner's eye studies, in: Documenta Ophthalmologica 81, 1992, 27-35; - Franz Daxecker, Der Naturwissenschaftler Christoph Scheiner SJ in der optischen Literatur. Ein medizinhistorischer Beitrag, in: Ber. nat.-med. Verein Innsbruck 80, 1993, 411-420; - Ders., Christoph Scheiners Untersuchungen zur physiologischen Optik des Auges, in: Sammelblatt des Historischen Vereins Ingolstadt 102/103, 1993/1994, 385-399; - Ernst Goercke, Franz Daxecker, Pater Glasgucker, in: Die Sterne 70, 1994, 286 - 289; - Franz Daxecker, Further studies by Christoph Scheiner concerning the optics of the eye, in: Documenta Ophthalmologica 86, 1994, 153-161; - Ders., Briefe Christoph Scheiners an Erzherzog Leopold V. von Österreich-Tirol von 1620-1632, in: Sammelblatt des Historischen Vereins Ingolstadt, 102/103, 1993/94, 401-404; - Ders., Briefe des Naturwissenschaftlers Christoph Scheiner, Erzherzog Leopold V. von Österreich-Tirol, 1620-1632, Innsbruck 1995; - Ders., Der Astronom P. Christoph Scheiner SJ als Bauleiter des ersten Jesuitenkirchenneubaues in Innsbruck, in: Tiroler Heimatblätter 1, 1996, 14-20; - Ders., Das Hauptwerk des Astronomen P. Christoph Scheiner SJ "Rosa Ursina sive Sol" - eine Zusammenfassung, Ber. nat.-med. Verein, Innsbruck 1996, Suppl. 13; - Ders., Christoph Scheiners Geburtsort und Geburtsjahr, Sammelblatt des Historischen Vereins Ingolstadt 107, 1998, 118-122; - Ders., Lav Subaric (Hg.), Christoph Scheiners "Sol ellipticus", Veröffentlichungen der Universität Innsbruck 226, Innsbruck 1998; - Ders., P. Christoph Scheiner und der Galilei-Prozeß, in: Sammelblatt des Historischen Vereins Ingolstadt, 108, Ingolstadt 1999, 111-112; - Peter Frieß, Christoph Scheiner und die dritte Dimension in der Malerei, in: Sammelblatt des Historischen Vereins Ingolstadt 109, 2000, 33-42; - Franz Daxecker, Christoph Scheiners Hauptwerk "Rosa Ursina sive Sol", in: Sammelblatt des Historischen Vereins Ingolstadt 109, 2000, 43-57; - Rita Haub, Jesuitenkolleg Neisse, in: Sonne entdecken, Ingolstadt 2000, 20; - Franz Daxecker, Christoph Scheiner und die Optik des Auges, in: Sonne entdecken, Ingolstadt 2000, 43-45; - Ders., LThK 9, 2000, 120-121; - Norbert Willisch, Christoph Scheiner, der kannte die Sonn' wie sonst keiner .... Zum 350. Todestag des großen Gelehrten, in: Schlesischer Kulturspiegel 35, Würzburg 2000, 49-52; - August Ziggelaar, Scheiners "Vorläufer" von 1651. Neues Licht über den Galilei-Prozeß von 1632?, in: Sammelblatt des Historischen Vereins Ingolstadt 109, 2000, 89-104; - Franz Daxecker, Frontispize in den Werken P. Christoph Scheiners SJ, in: Emblematik und Kunst der Jesuiten in Bayern: Einfluß und Wirkung, Peter M. Daly, G. Richard Dimler SJ, Rita Haub (Hg.), Imago Figurata Studies, Vol. 3, Brepols Publishers, Turnhout 2000, 133-144; - Rita Haub, Christoph Scheiner - der Mensch. Sein Leben als Jesuit und Naturwissenschafter, in: Sammelblatt des Historischen Vereins Ingolstadt 109, 2000, 15-31; - Franz Daxecker, Florian Schaffenrath, Lav Subaric, Briefe Christoph Scheiners von 1600 bis 1634, in: Sammelblatt des Historischen Vereins Ingolstadt 110, 2001, 117-141; - Ders., "Über das Fernrohr" und weitere Mitschriften von Vorlesungen Christoph Scheiners, in: Acta Historica Astronomiae 13, Beiträge zur Astronomiegeschichte 4, 2001, 19-32; - Ders., Florian Schaffenrath, Ein Nachruf auf den Astronomen Christoph Scheiner aus dem Jahr 1650, in: Acta Historica Astronomiae 13, 2001, Beiträge zur Astronomiegeschichte 4, 33-45; - Ders., Neue Dokumente zu Christoph Scheiner: Theses theologicae, Vorlesungsmitschriften und ein Nachruf aus dem Jahr 1650, in: Sammelblatt des Historischen Vereins Ingolstadt 110, 2001, 143-147; - Ders., Christoph Scheiners Lebensjahre zwischen 1633 und 1650, in: Acta Historica Astronomiae 15, Beiträge zur Astronomiegeschichte 5, 2002, 40-46; - Ders., Lav Subaric, Briefe der Generaloberen an den Astronomen P. Christoph Scheiner SJ, Ber. nat.-med. Verein Innsbruck 89, 2002, 303-321.

Franz Daxecker

Literaturergänzung:

2002

Daxecker, Franz, Lav Subaric, Briefe der Generaloberen P. Claudio Aquaviva SJ, P. Mutio Vitelleschi SJ und P. Vincenco Carafa an den Astronomen P. Christoph Scheiner SJ von 1614 bis 1649, in: Sammelblatt des Historischen Vereins Ingolstadt 111 2002, 101-148; -

2003

Volker R. Remmert, Die Einheit von Theologie u. Astronomie. Zur visuellen Auseinandersetzung mit d. kopernikan. System bei jesuit. Autoren in d. ersten Hälfte d. 17. Jhrs., in: ASHI 72.2003,144, S. 247-296; -

2004

Daxecker, Franz, The Physicist and Astronomer Christoph Scheiner: Biography, Letters, Works, Veröffentlichungen der Universität Innsbruck 246, (2004); - Daxecker, Franz, Die Disputatio des Astronomen Christoph Scheiner, Acta Historica Astronomiae 23, Beiträge zur Astronomiegeschichte 7 (2004), 99-144; -

2005

Daxecker, Franz, Christoph Scheiner’s ”Rosa Ursina sive Sol”, in: Acta Universitatis Carolinae – Mathematica et Physica 46, Prag 2005, Suppl., 127-140; - Daxecker, Franz, Scheiner, Christoph, Neue Deutsche Biographie 22, Berlin 2005, 638-640; - Ders., Erzherzog Maximilian III., Erzherzog Leopold V. und die Astronomen Christoph Scheiner und Galileo Galilei, in: Tiroler Heimat 69, Innsbruck 2005, 7-16; -

2006

Daxecker, Franz, Christoph Scheiner und die Camera obscura, Acta Historica Astronomiae 28, Beiträge zur Astronomiegeschichte 8, 2006, 37-42; - ders., Der Physiker und Astronom Christoph Scheiner, Universitätsverlag Wagner, Innsbruck 2006; -

2007

Daxecker, Franz, Christoph Scheiner, der flüssige Himmel und die kopernikanische Lehre, in: Sammelblatt des Historischen Vereins Ingolstadt 115, 2007, 305-312.

Letzte Änderung: 29.06.2009