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Verlag Traugott Bautz
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TOMASI, Giuseppe Maria, Ordenspriester (Theatiner), Liturgieforscher, Kardinal, Heiliger, * 12. Sept. 1649 in Alicata (Licata, Sizilien), + 1. Januar 1713 in Rom. T. stammte aus dem Feudaladel im spanischen Sizilien, dem Hause der Fürsten von Lampedusa. Eine biographische Skizze von T. muß diesen in das Geflecht seiner ungewöhnlichen Familie einordnen. T. ist zwar der bekannteste, aber nur einer von mindestens elf »Heiligen« der Sippe, die ein Maler des 18. Jahrhunderts in Abwandlung der üblichen adeligen Ahnentafeln darstellte als Sammlung von Medaillons mit Heiligenporträts der Tomasi (Öl, Palermo, Palazzo Lanza Tomasi; Abb. s. Andreu, Lit.). T. war kein isolierter »Aussteiger«, der den Familienbanden ins Kloster und in die barocke Heiligkeit entfloh; er blieb auch nach seinem »Auszug« zu den Theatinern in das Beziehungsnetz der Familie eingebunden, die zeitweilig fast geschlossen wie eine Sippe von Heiligen von der üblichen Adelskarriere abwich (»Stirpe di Santi«). Als T. in den Theatinerorden eintrat, folgte er darin dem Beispiel seines väterlichen Onkels Carlo Tomasi e La Réstia (1613-1675), geistl. Schriftsteller und verstorben im Rufe der Heiligkeit. Dieser gründete mit seinem Onkel Mario T. 1637 auf den Lehensgütern der Familie die Stadt Palma di Montechiaro (heutige Provinz Agrigent) mit bald mehr als 4.000 Einwohnern und wurde 1638 durch die spanische Krone zum Herzog ernannt (Duca di Palma di Montechiaro). 1640 verzichtete er auf seine Erstgeburtsrechte (Baronia di Lampedusa, Ducato di Palma usw.) zugunsten seines Zwillingsbruders Giulio T. (1613-1669), um Theatinerpriester zu werden. Giulio T. ehelichte 1640 die für seinen Zwillingsbruder vorgesehene Braut, Rosalia Traina Drago (1625-1692), Baronin von Torretta. Er ließ seinen Sohn Giuseppe, den späteren Kardinal, dem die Primogenitur zukam, Spanisch lernen und plante dessen Ausbildung am Madrider Königshof. Der fromme Giulio T., genannt »il Duca santo«, interessierte sich für naturwissenschaftliche Beobachtungen und Experimente und pflegte ein aufgeschlossenes Hofleben, das für den Werdegang des späteren Kardinals wichtig wurde. Er zog den bedeutenden Astronom, Botaniker und Mathematiker Giovan Battista Hodierna (1597-1660) nach Palma als Erzpriester und machte ihn zu seinem Hofwissenschaftler (Matematico di corte). Er erbaute in Palma 1653-1659 einen neuen Fürstenpalast, entschloß sich im Einvernehmen mit seiner Frau zu einem enthaltsamen Leben und wandelte 1659 den Palastneubau in ein Benediktinerinnenkloster um. Dieses schenkte er seiner sehr religiösen Tochter Isabella Domenica (1645-1699), die dort als Mystikerin und Visionärin (Soror Maria Crucifixa a Conceptione) von sich reden machte (ab 1717 kanonisches Verfahren zwecks Seligsprechung, »Venerabilis«). Auch die übrigen leiblichen Schwestern des G.M.T. traten in das von Antonia Traina (ihrer Tante) als Äbtissin geleitete »Familien«-Kloster ein: Francesca (Soror Maria Seraphica; + 1727) und Antonia (Sr. Maria Magdalena; + 1721). Ihre Mutter, Rosalia, lebte zusammen mit ihrer dreijährigen Tochter Alipia Gaetana (später: Sr. Maria Lanceata; + 1734) als formell noch verheiratete Oblatin im gleichen Kloster und wurde 1673, inzwischen Witwe, offiziell als Ordensfrau Sr. Maria Sepulta a Conceptione aufgenommen. 1664 gab Giuseppe T. seine Primogenitur (mit Vermögens- und Feudalrechten) an seinen einzigen Bruder Ferdinando ab und trat in den Theatinerorden ein. Es folgten Noviziat (1665) und Ordensgelübde (1666) in Palermo, Studium der Philosophie in Messina (1666/67), Ferrara u. Bologna (1668) und Modena (1669) sowie der Theologie in Rom (ab 1670). Kurz nach der Weihe zum Diakon in Rom (Dez. 1671) gefährdeten die Gesetze der Fürstenfamilie die Entscheidung von T. zum Ordensleben; denn im Januar 1672 verstarb seine Schwägerin Melchiorra Naselli d'Aragona, kurz nach der Geburt eines Stammhalters Giulio (1671), dessen Überleben zweifelhaft schien. Daher befürchtete er, nun dennoch die Nachkommenschaft durch Heirat sichern zu müssen. T. mußte für die erforderlichen Verhandlungen sogleich nach Palma di Montechiaro, und überdies ließ sich der soeben verwitwete Bruder Ferdinando als Kapuziner einkleiden, um Ordensmann zu werden. Er verstarb im gleichen Jahre 1672 als »principe cappuccino«, noch vor dem kanonischen Ordenseintritt. Es gelang, die Erziehung des verwaisten Kleinkindes Giulio II. als Stammhalter zu sichern, so daß T. nach Intensivstudium in Palermo schließlich die Priesterweihe empfangen konnte (Rom 23. Dez. 1673). Beauftragt mit der Ausbildung der Novizen und der Laienbrüder betätigte T. sich in Rom auch als Prediger, Beichtseelsorger, Berater und historischer Forscher. Viele Frauen suchten bei ihm Rat und Hilfe, Damen der Gesellschaft und Notleidende aus dem Volk warteten in Scharen vor dem Kloster auf T., der Frauen sonst eher schüchtern aus dem Wege ging. Mit den vier Schwestern und seiner Mutter als Klosterfrauen befaßte sich T. von Rom aus durch Briefkontakte und Beratung, auch wegen der problematischen Mystik der Maria Crocifissa. Deren Demut äußerte sich u.a. in dem Wunsche, auf das aktive und passive Wahlrecht im Kloster zu verzichten, wofür T. 1675 das erforderliche römische Reskript besorgte. Auch bei der Formulierung der Statuten des heimatlichen Klosters half T. und ließ sie 1690 drucken. Seinen Neffen Giulio II. bewog T. zu einer bedeutenden Stiftung, dem Bau eines Kollegs in Palma di Montechiaro (heute Rathaus), das eine wichtige soziale und kulturelle Funktion in der Region übernehmen
sollte. Erneut kam es 1698 fast zu einer Familienkatastrophe, als Giulio II. 27jährig starb und einen kaum erst ein Jahr alten Sohn hinterließ. Dieser überlebte jedoch und konnte als Fürst Ferdinando II. (1697-1775) Besitz und Ansehen der Familie vermehren (spanischer Herzog, Gran Duca di Spagna). Noch als Kind finanzierte er die Hauptbeschäftigung von T. in Rom, nämlich die historische Forschung und die Veröffentlichungen. T. wurde, obschon Autodidakt, einer der ersten Liturgiewissenschaftler. Ausgehend von einem eher apologetischen Grundsatz, das Alter und damit die Echtheit der römischen Tradition besonders in liturgischen und biblischen Fragen beweisen zu wollen, vertiefte er sich in die Quellen. Dadurch entdeckte er in den überlieferten Texten Erweiterungen, Deformationen und Fehldeutungen aus späteren Jahrhunderten. Seine Berufung auf das Altertum als der ursprünglichen Text- und Überlieferungsform wandte sich gegen die zeitgenössischen Rubrizisten und Kirchenrechtler, die als sog. »neuere« Autoren (recentiores) die damals gerade vorfindlichen Traditionen und Usancen, z.B. in der Liturgie, ohne historischen Rückgriff und damit ohne Kritik zur verbindlichen Norm erklärten. Der Rekurs von T. auf die »antiquitas« der historischen Überlieferung entgegen den sog. »recentiores« distanzierte sich auch von der zeitgenössischen Scholastik, jener von obersten Prinzipien ausgehenden Methode ahistorischer Schlußfolgerungen und Deduktionen. Das Interesse an den alten liturgischen Texten und sein Rückgriff auf die Quellen bildete eine Parallele zu den Arbeiten jener zeitgenössischen Gelehrten, die Bahnbrecher der modernen Textkritik wurden. Am bekanntesten sind die Benediktiner der französischen Maurinerkongregation mit ihrer Neuedition der Kirchenväter, der französische Abbé Richard Simon mit den ersten bibelkritischen Textstudien, und die belgischen Jesuiten aus der Schule von Jean Bolland SJ mit der Heiligen- und Legendenforschung (»Acta Sanctorum« der sog. Bollandisten). Ihnen gesellte sich T. nun zu als Erforscher liturgischer Texte und kritischer Editor der von ihm benutzten Handschriften. In der Privatbibliothek der in Rom residierenden Königin Christina von Schweden fand er jene Codices, auf die sich seine - wohl bedeutendste - Edition zu den sog. Sakramentarien stützte. T. beteiligte sich auch an der Brevierreform, erforderlich wegen der unkritischen Übernahme von Gebeten, Hymnen, Heiligenlegenden u.ä. in das Stundengebet der Kleriker und Ordensleute. In neuester Zeit stellt man das Bemühen von T. um aktive Teilnahme der Gläubigen an der Liturgie und um deren Verständnis der Texte (Übersetzung in die Volkssprache) in Beziehung zu den Reformen des II. Vatikanischen Konzils. Auch als Erforscher des Bibeltextes und seiner Übersetzungsgeschichte betätigte sich T. durch Edition einer lateinischen Bibel und des Psalters. Er veröffentlichte übrigens ab 1683 seine Werke nicht unter seinem Vatersnamen T., sondern zeichnete mit der latinisierten Namensform »Carus«. Er wies damit auf seine Urgroßmutter hin, Francesca Caro d'Aragona (+ 1632), Baronin von Montechiaro und Lampedusa, die 1583 bei ihrer Heirat als Alleinerbin die Lehenstitel und den Reichtum in die Familie Tomasi gebracht hatte. Einige Autoren führen den Kardinal deshalb mit dem Nachnamen »Tomasi e Caro« (oder T. Caro). Die nach einem Pseudonym aussehende Namenswahl bestätigt, daß auch nach dem Eintritt in den Orden die engen Familienbande fortbestanden. Im Zusammenhang mit seinen patristischen und bibelgeschichtlichen Forschungen lernte er orientalische Sprachen (Hebräisch, Syrisch u.a.) bei dem 70jährigen römischen Rabbiner Moses de Cave. Dieser ließ sich 1698 in Rom taufen und nahm den Namen seines Schülers an (Filippo Giuseppe Maria Tomasi Fedeli). T. war Mitglied der römischen Akademie »Arcadia« und stand in engem Kontakt mit verschiedenen Wissenschaftlern in Rom, etwa dem Archäologen und Naturforscher Monsignore Giovanni Giusto Ciampini, dem in Rom lebenden Historiker Emmanuel Schelstrate aus Antwerpen, den späteren Kardinälen José Saenz de Aguirre und Girolamo Casanate, dem historischen Schriftsteller Giusto Fontanini u.a. Er gehörte auch zu den wenigen in Rom, welche die gelehrten »Acta eruditorum« aus Leipzig lasen und schätzten, bevor der reaktionäre Flügel in Rom Überhand bekam und das Lesen dieser »häretischen« Monatsschrift verbot, indem man die »Acta eruditorum« auf den römischen Index setzte (ab 1704). Gerade diese Episode illustriert, daß historische Kritik und Kommunikation über die strengen Konfessionsgrenzen hinweg bestimmten römischen Kreisen verdächtig und allzu freiheitlich schien. Aber diese Freiheit hatten sich in jeder Hinsicht unverdächtige, rechtgläubige und heiligmäßig lebende Kleriker in Rom genommen, unter ihnen T. Er hatte sich gegen die Übernahme von Ämtern und Ehren erfolgreich gewehrt, aber Papst Clemens XI. (1700-1721) erreichte, daß er seinen Widerstand aufgab. Zunächst übernahm er das Amt des Generalkonsultors im Orden (ab 1704). In jenen Jahren (genaue Daten fehlen) erfolgten auch die Ernennungen zum Konsultor der Kongregationen für die Riten und für die Ablässe, zum Qualificator (Gutachter) des Sanctum Officium (Inquisition) und zum Examinator Episcoporum (Prüfer der Bischofskandidaten). Vielleicht war T. - wenigstens eine Zeitlang - zudem Mitarbeiter (Konsultor?) der Indexkongregation, wie man aus einem Brief an seine Schwester Maria Lanceata von 1706 schließen kann. Erst auf ausdrückliche Anordnung des Papstes hin nahm er die Kardinalsernennung an (18. Mai 1712). Die Spesen für diese Ehrung übernahm sein junger Großneffe Ferdinando II. T. wurde Mitglied einiger Kardinalskongregationen, starb aber schon sieben Monate nach Erhalt der Kardinalswürde. Die vorgeschriebenen Verfahren zwecks Kanonisierung begannen 1753, die Seligsprechung erfolgte 1803, die Heiligsprechung am 12. Oktober 1986. Im Jahre 1971 wurde T. aus seiner Titelkirche SS. Silvestro e Martino ai Monti in die römische Theatinerkirche S. Andrea della Valle umgebettet. T. ist ein ungewöhnlicher Heiliger der Barockzeit, ein bemerkenswerter Erneuerer der Liturgie und ein modern arbeitender Forscher aus der Anfangszeit der historisch-kritischen Methode.
Werke: Codices sacramentorum nongentis annis vetustiores. Romae 1680; Psalterium juxta duplicem editionem quam romanam dicunt et gallicam, ebd. 1683; Responsorialia et Antiphonaria Romanae Ecclesiae a S. Gregorio Magno disposita, ebd, 1686; Sacrorum Bibliorum juxta editionem seu LXX interpretum, seu B. Hieronymi, ebd. 1688; Antiqui libri missarum [...] S. Gregorii Papae, ebd. 1691. Breve Instruzione sul modo di assistere fruttuosamente al Santo Sagrifizio della messa secondo lo spirito e intenzione della Chiesa, ebd. 1710; Kurtzer Unterricht wie man dem h. Mess-Opffer nach dem Geist und Meinung der Kirche nutzbar beywohnen könne, übers. v. P. Thomas Wunderlich. Rötz 1745; Opere ascetiche. Ferrara 1735; Opera Omnia, hrsg. von Jos. Blanchini, ebd. 1741 (nur 1 Bd. ersch.); Opera Omnia, hrsg. v. Ant. Franc. Vezzosi, 7 Bde., ebd. 1747-1754; Opuscula canonica, hrsg. v. Giovanni Gravina. Panhormi (Palermo) 1763; Opusula critica, hrsg. v. dems., ebd. 1764; Opuscoli inediti, hrsg. v. Giovanni Mercati. Roma 1905 (Studi e Testi 15).
Bibl: Regnum Dei 5 (1949) (röm. Zeitschr. des Theatiner-Ordens; Jahresband zum 300. Geburtstag von T.); Francesco Andreu, Pellegrino alle sorgenti. San Giuseppe Maria Tomasi. La Vita, il Pensiero, le Opere. Roma 1987 (auch in: Regnum Dei 42, 1986, 6-570); Mario Pavone, I Tomasi di Lampedusa nei secoli XVII e XVIII. Ragusa 1987.
Lit.: Biagio della Purificazione, Libro della vita dell'insigne Servo di Dio D. Giulio Tommasi e Caro, con Breve relazione della vita e virtù di D. Ferdinando Tommasi e Caro. Roma 1685; - Antonio Borromeo, Vita del card. Tomasi. Venezia 1713 (neu in: Le Vite degli Arcadi illustri...pubblicate da Giovan Mario Crescembini. Bd. 3. Roma 1714, 21-81); - Domenico Bernini, Vita del card. D. Giuseppe M. Tomasi. Roma 1714; - Antonio Talstosa, Ragionamento storico della vita e virtù della Illustre Madre suor M. Sepelita della Concezione. Palermo 1722; - Jean-Pierre Niceron, Nachrichten von den Begebenheiten berühmter Gelehrter, Bd. 4, Halle 1751, 67-76; - M.M.R., Merkwürdige Lebensgeschichte aller Cardinäle der Röm. Cathol. Kirche, die in diesem jetztlaufenden Seculo das Zeitliche verlassen haben. T1. 1. Regensburg 1768, 172-177; - Antonio Francesco Vezzosi, De Vita et Scriptis Venerabilis Viri Josephi M. Card. Tomasi Commentarius, Romae 1769; - ders., Scrittori dei Chierici Regolari, Bd. 2, Roma 1780, 360-432; - Dizionario Universale delle Scienze Ecclesiastiche, compilato da Richard e Giraud. Vol. 9 (Napoli 1852) 376-378; - Gaetano Moroni, Dizionario di erudizione storico ecclesiastico, Bd. 77 (Venezia 1856) 63-70; - Joh. Ev. Stadler, Vollständiges Heiligen-Lexikon der Lebensgeschichte aller Heiligen, Seligen etc. (...). Bd. 3. Augusburg 1869, 467-470; - Suitbert Bäumer, Geschichte des Breviers. Versuch einer quellenmäßigen Darstellung der Entwicklung des altkirchlichen und des römischen Officiums bis auf unsere Tage. Freiburg/Br. 1895; - Hugo Hurter, Nomenclator litterarius Theologiae Catholicae. Bd. 4, Oeniponte 31910, Sp. 977-985; - Franz v. Sales Doyè, Heilige und Selige der Römisch-Katholischen Kirche. Bd. 1. Leipzig 1929, 615; - Ludwig Eisenhofer, Handbuch der katholischen Liturgik. Bd. 1., Hrsg. v. V. Thalhofer. Freiburg 1912; Bd. 1-2. 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Roma 1981 (auch in: Regnum Dei 38, 1982, 1-229); - Bruno Martinez La Réstia, I La Réstia di Ragusa e di Siracusa e i Tomasi di Lampedusa. Catania 1982; - Cesare Carbonelli, Giuseppe M. Tomasi di Lampedusa (il Cardinal Povero). Agrigento 1985; - Compendium vitae virtutum miraculorum necnon actorum in causa canonizationis beati Iosephi Mariae Tomasi [....]. Romae 1985; - Margaret M. Oyler, To celebrate, thank and praise the Lord. The Story of Saint Joseph Mary Tomasi (Theatine cardinal). Denver, Co., 1986; - Pierre Jounel, Saint Joseph-M. Tomasi, in: La Maison-Dieu 167 (1986) 147-151; - Balthasar Fischer, Heiligsprechung eines Liturgikers: Gottesdienst 20 (1986) 167; - Giovanni Batt. Mattoni, Nei sentieri della Sapienza. Vita di San Giuseppe Maria Tomasi Teatino, Cardinale di S. Romana Chiesa. Palermo 1986; - Gian Ludovico Masetti Zannini, Giuseppe M. Tomasi, Cardinale Santo e Liturgista Principe. Roma 1986; - F. Andreu (s.o.: Bibliographien); - ders., La morte del beato Giuseppe M. Tomasi (tre lettere inedite): Regnum Dei 31 (1975) 93-116; - ders., G.M. Tomasi: Marienlexikon 6 (1994) 449f; - ders., Carlo Tomasi: Ebd. 448f; - ders., S. Giuseppe M. Tomasi Teologo Censore dell' Accademia Teologica Romana: San Tommaso Filosofo. Ricerche in occasione dei due centenari accademici. Città del Vaticano 1995 (Studi Tomistici, 60), 322-329; - Wipertus H. Rudt de Collenberg, Le baptême des juifs à Rome de 1614 à 1798 selon les registres de la `Casa dei catechumeni'. Deuxième partie: 1676-1730, in: AHP 25 (1987) 105-261; - David Gilmour, The Last Leopard. A Life of Giuseppe di Lampedusa. London-New York 1988; - Sara Cabibbo e Marilena Modica, La Santa dei Tomasi. Storia di suor Maria Crocifissa (1645-1699). Torino 1989; - dies., Identità religiosa e identità di genere. Scritture di famiglia nella Sicilia del Seicento: Quaderni Storici 28 (1993) 415-442; - Ferdinand Holböck, Neue Heilige der katholischen Kirche. Stein/Rh. 1991. 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Schwedt, Emmanuel Schelstrate (+ 1692) nella Roma dei santi e dei libertini, in: Bulletin de l'Institut Historique Belge de Rome 66 (1996) 53-80; - Biographie Universelle 41 (1866) 41; - NBG 45 (1866) 480f; - Wetzer-Welte 11 (1899) 1874-1876; - DThC 15 (1946) 1227f.; - DACL 15 (1953) 2428f; - EC 12 (1954) 236-238; - LThK 10 (1938) 204;(1965) 248; - NewCathEnc 14 (1967) 196f; - Catholicisme 6 (1967) 1022f; - Bibliotheca Sanctorum 12 (1969) 530-533; Appendice (1987) 589f; - DSp 8 (1974) 1414-1416.
Herman H. Schwedt
Letzte Änderung: 15.11.1999