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Band XIII (1998) Spalten 666-672 Autor: Klaus-Gunther Wesseling

WEISS, Karl Philipp Bernhard, protestantischer Neutestamentler, Wirklicher Geheimer Oberkonsistorialrat (1893), * 20.6. 1827 in Königsberg, † 14.1. 1918 in Berlin. - Der Sohn von Friederike geb. Fischer († 1829) und des Pfarrers und späteren Oberkonsistorialrates Georg Bernhard Weiß besucht ab 1834 das Gymnasium seiner Heimatstadt, wo er auch nach abgelegtem Abitur Theologie und Philosophie (bei Karl Rosenkranz [s.d.]) studiert. Unter seinen theologischen Lehrern regt ihn nur Isaak August Dorner (s.d.) an. Nach dem Triennium hört W. im Sommersemester 1849 noch Friedrich August Tholuck (s.d.) in Halle und August Neander (s.d.) in Berlin (Wintersemester 1847/1848). Am 5.5. 1848 besteht W. in Königsberg das 1. theologische Examen, dem 1849 das 2. folgt. W. unterstützt nun tatkräftig den Aufbau der Inneren Mission in seiner Heimatstadt und gibt Privatunterricht. Im Anschluß an eine Reise 1850 entscheidet sich W. für die akademische Laufbahn; am 26.5. 1852 habilitiert sich W. mit einer Untersuchung des 1. Petrusbriefes in seinem Verhältnis zu Paulus, nachdem er in absentia am 10.4. in Jena promoviert worden war. Im gleichen Jahr nimmt er als Privatdozent in Königsberg den Vorlesungsbetrieb, wenngleich mit anfänglich nur mäßigem Erfolg, auf. An der materiellen Not, die W. durch Religionsunterricht zu lindern sucht, ändert die 1857 erfolgte Beförderung in das Extraordinariat wenig, da erst 1860, im Jahr seiner Heirat mit der Generalstochter Hermine von Woyna († 21.4. 1893), eine nennenswerte Gehaltsaufbesserung erfolgt. Am 26.11. 1861 wird W. als Königsberger Divisionsprediger ordiniert, 1862 erhält er die theologische Doktorwürde der Universität Königsberg. 1863 schließlich folgt die lang ersehnte Berufung auf einen Lehrstuhl. Zum Sommersemester nimmt W. seine Arbeit in Kiel auf; neben dem Orientalisten August Dillmann (s.d.) hat W. auch das Alte Testament zu vertreten. 1874 tritt W. in das Konsistorium ein, und 1875/1876 bekleidet er das Rektorat. Nach eigenen Angaben nur zögernd nimmt W. die 1876 ausgesprochene Berufung nach Berlin an; zum 1.4. 1877 tritt er seine Stelle an, die dort erstmals ein auf das Neue Testament zugeschnittener Lehrstuhl ist (Otto Pfleiderer [s.d.] war nach dem Tod August Twestens [s.d.] zur Systematik übergegangen), den W. bis zum Sommersemester 1910 innehält. Im gleichen Jahr noch wird W. als Mitglied in das brandenburgische Konsistorium berufen, der 1880 die Beförderung zum Oberkonsistorialrat folgt. W.' Berliner Tätigkeit wirkt sich fruchtbar für den Aufschwung der Fakultät aus; neben Adolf von Harnack (s.d.) zog W. die meisten Zuhörer (bisweilen um die 400) an. Die 1893 erfolgte Berufung Adolf Schlatters (s.d.) auf die zur Eindämmung des Einflusses Harnacks eigens geschaffene »Strafprofessur« empfand W. als unerwünschte Konkurrenz auf neutestamentlichem Gebiet, so daß die Spannungen zwischen beiden Schlatter 1898 bewogen, nach Tübingen zu wechseln. Zu seinem Nachfolger wurde nach W.' Emeritierung (1908) Adolf Deißmann (s.d.) berufen. Vereinsamt und infolge der Lebensmittelknappheit fast verhungert starb W. fast 91jährig. - Zu W.' zahlreichen Nebenaufgaben tritt von 1880 bis Mitte 1899 (W. scheidet auf eigenen Wunsch aus) das Amt des Dezernenten für die Angelegenheiten der theologischen Fakultäten im Range eines Vortragenden Rats im Preußod. Bezae Cantabrigiensis (D[05]) steht W. in der Apostelgeschichte sehr reserviert wegen dessen Neigung zu willkürlicher Gestaltung gegenüber. Zur synoptischen Frage nimmt W. mit (s.d.) Heinrich Ewald und Heinrich Julius Holtzmann und in Verlängerung der älteren sog. Kombinationshypothese zwei Grundschriften an, die matthäische Redenquelle und eine markinische Petrustradition (Petruserinnerungen), aus denen Matthäus und dann Lukas unter Benutzung einer weiteren Quelle (Lk 2,32 widerspricht Mt 2) entwickelt wurden. Die aramäische Grundschrift des Matthäusevangeliums mit größtenteils narrativem Charakter und Prototyp der Gattung »Evangelium« kannte allerdings noch keine Geburts-, Passions- und Auferstehungsüberlieferung, denn mit der angenommenen Entstehung um 66/67 wären den Tradentenkreisen die Ereignisse aus eigenem Erleben noch so gegenwärtig, daß sich ihre Aufzeichnung erübrigt habe. Nun argumentiert W. aber nicht konsequent. Denn neben der partiellen Anerkennung der Markuspriorität hält W. die Reden im Matthäusevangelium gegenüber dem Markusevangelium für älter und kehrt somit tendenziell zur hebräischen Ur-Matthäus (Papias) bzw. der Annahme eines Urevangeliums (wie schon Johann Gottfried Eichhorn [s.d.]) zurück: das kanonische Markusevangelium hängt vom aramäischen Ur-Matthäus ab, ist im Jahre 69 in einer z.T. wörtlichen Rezeption erstmals verfaßt (= [Proto]Markus des Papias) und etwas später (70 in Rom) von einem hellenistisch-judenchristlichen Redaktor zur jetzigen Fassung überarbeitet worden. Daß im Markusevangelium chronologische Brüche begegnen konzediert W. durchaus, hält sie aber mit dem markinischen Desinteresse an einer historisch-pragmatischen Überlieferung für erklärbar: die mk Intention ist die Stärkung des Glaubens an Jesus, und der innere Zusammenhang ergebe sich aus dem Seitenreferat des Johannesevangeliums. - Aus einer erneuten Kombination des Ur-Matthäus mit dem kanonischen Markusevangelium ist dann laut W. kurz nach der Tempelzerstörung das vorliegende pseudonyme Matthäusevangelium (vgl. 22,7) entstanden. Das Lukasevangelium dagegen verarbeitet die protoevangelische Tradition derart komprimiert, daß die Vorlagen aus ihm kaum noch rekonstruiert werden können. Sicher ist für W. lediglich, daß das Lukas- nicht vom Matthäusevangelium abhängt. Im Johannesevangelium identifiziert W. authentische Herrenworte; einer Spätdatierung entgeht W. durch Aufweis der Verarbeitung von Jüngererinnerungen. In seinem Spätwerk wiederholt und präzisiert W. seine Position gegen die kritischen Thesen von (s.d.) Friedrich Spitta und Julius Wellhausen (Das Joh als einheitliches Werk, s.u.): der Zebedaide Johannes ist der Lieblingsjünger und Verfasser von Joh 1-20; Markus und allenfalls die Quelle des Lukas (vgl. Lk 5,8) wurden als Vorlagen benutzt. Kap. 21 ist nach dessen Tode hinzugefügt worden, allerdings ohne andere Eingriffe in das ganze Evangelium. Historische Exaktheit ist nicht das Anliegen des Johannesevangeliums, sondern Erbauung der Gemeinde. - Der Jakobus- und 1. Petrusbrief werden von W. früh datiert (1Petr im 1. Regierungsjahr Neros [54] entstanden und teilweise von Paulus benutzt); den 2. Petrusbrief hält W. zunächst auch für authentisch. Apk 11 versteht W. als Reflex der Tempelzerstörung und ist älter als Mt 24. Das Tier Apk 13 deute auf Vespasian und wird in 2Thess 2 rezipiert. Den liberalen Positionen begegnet W. in Forschung und Kirchenpolitik reserviert. Überhaupt fällt bei W. die Zurückhaltung gegenüber den Positionen der Tübinger Tendenzkritik auf. Sein vermittelnder theologischer Standpunkt wird deutlich bei seiner Beschreibung des Christentums der Gemeinde in Rom, das schon vor dem Römerbrief weitgehend paulinisch sei; eine kleine Fraktion Judenchristen (Röm 15,7-9) wäre über eine Minorität niemals hinausgekommen, wie die Grußliste (Kap. 16) ausweist. Der Röm ist nach W. die Bilanz der paulinischen Theologie im Rückblick auf die zurückliegenden Auseinandersetzungen in den galatischen und der korinthischen Gemeinde.

Werke: Jakobus u. Paulus. Biblisch-theol. Stud.: DZCW 5,51.52 (1854), 407-415; Der Petrinische Lehrbegriff. Btrr. z. biblischen Theol., sowie z. Kritik u. Exegese des ersten Briefes Petri u. der petrinischen Reden, Berlin 1855; : ThStKr (1857), ; Der Phil ausgelegt u. die Gesch. seiner Ausl. krit. dargest., Berlin 1859; Ueber das Bildliche im NT: DZCW NF 4 (1861), 309-321; Zur Entstehungsgesch. der drei synopt. Evv.: ThStKr 34 (1861), 29-100.646-713; Der johanneische Lehrbegriff in seinen Grundzügen dargest., Berlin 1862; Rez. Carl August Credner, Gesch. des nt., Canon, hrsg. v. Dr. Gustav Volkmar. Berlin 1859: ThStKr 26 (1863), 571-607; Die Redestücke des apost. Matthäus: JDTh 9 (1864), 49-; Die Erzählungsstücke des apost. Matthäus: JDTh 10 (1865), 319-; Die petrinische Frage. Krit. Unterss.: ThStKr 38 (1865), 619-657; 39 (1866), 255-308; Lehrb. der Biblischen Theol. des NT, Berlin 1868. Zweite vollst. umgearbeitete Aufl., Berlin 1873 18803, 18844, 18956, Stuttgart/Berlin 19037; Apokalypt. Stud.: ThStKr 43 (1869), 1-59; Das Marcusev. u. seine synopt. Parallelen unters., Berlin 1872; Randglossen: ThStKr 46 (1873), 539-546; Das Mt u. seine Lucasparallelen, Halle 1876; Das Leben Jesu, 2 Bde. Berlin 1882, 18842, 18883, Stuttgart 19034; Krit. exegetisches Hdb. über das Ev. des Matthäus (Meyer,KNT 1,1), Göttingen 18837; Krit. exegetisches Hdb. über die Evv. des Markus u. Lukas (Meyer,KNT 1,2), Göttingen 18857, 19019; Krit. exegetisches Hdb. über den Hebr. (Meyer,KNT 13), Göttingen 1888, 18976; Lehrb. der Einl. in das NT, Berlin 1886, 18892, 18973 (engl. A Manual of Introduction to the New Testament, London 1888); Die Johannes-Apk. Textkrit. Unterss. u. Textherstellung (TU 7,1), Leipzig 1891; Die Kath. Briefe. Textkrit. Unterss. u. Textherstellung (TU 8,3), Leipzig 1892; Das NT. Textkrit. Unterss. u. Textherstellung, Leipzig 1893-1900; Textkrit. Stud.: ZWTh NF 2 [37] (1894), 424-451; Die paulinischen Briefe im berichtigten Text. Mit kurzer Erl. z. Handgebrauch bei der Schriftlectüre, Leipzig 1896, 19022 (Das NT. Handausg. 2); Der Kod. D in der Apg. Textkrit. Unterss. (TU NF 2,1 [17,1]), Leipzig 1897; Der Brief an die Römer (Meyer,KNT 4), Göttingen 18999; Die drei Briefe des Apostels Johannes (Meyer,KNT 14), Göttingen 18996; Textkritik des vierten Ev. (TU NF 4,2), Leipzig 1899; Textkritik der vier Evv., Leipzig 1899; Die vier Evv. im berichtigten Text. Mit kurzer Erl. z. Handgebrauch bei der Schriftlektüre, Leipzig 1900; Die innere Mission an der Wende des Jh., Königsberg 1900; Die Apg, kath. Briefe, Apk im berichtigten Text. Mit kurzer Erl. z. Handgebrauch bei der Schriftlektüre. 2. neu bearb. Aufl., Leipzig 1901; Die Briefe Pauli an Timotheus u. Titus (Meyer, KNT 11), Göttingen 19025; Das NT (griech.), im berichtigten Text mit kurzer Erl. z. Handgebrauch bei der Schriftlektüre. Das NT. Handausg., 3 Bde. Leipzig 1902-19052; Der Jak u. die neuere Kritik: NKZ 15 (1904), 391-439 (auch separat Leipzig 1904); Die Geschichtlichkeit des Mk. (Biblische Zeit- u. Streitfragen 1,3), Groß-Lichterfelde/Berlin 1905; Der 1Petr u. die neuere Kritik, Groß-Lichterfelde/Berlin 1906; Das NT (dt.), nach D. Martin Luthers berichtigter Übers. mit fortlaufender Erl. versehen, 2 Bde. Leipzig 1907; Die Qu. des Lk, Stuttgart/Berlin 1907; Die Qu. der synopt. Überl. (TU 3,2), Leipzig 1908; Der Hebr in zeitgeschichtl. Beleuchtung (TU 3.F. 5,3 [35,3]), Leipzig 1910; Das Joh als einheitliches Werk geschichtl. erkl., Berlin 1912; Jesus v. Nazareth. Ein Lb., Berlin 1913; Paulus u. seine Gemeinden, ein Bild v. der Entwicklung des Urchristentums gezeichnet, Berlin 1914; Das NT nach Luthers berichtigter Uebers. mit fortlaufender Erl., 2 Bde., Leipzig (2).

Lit.: Ferdinand Christian Baur, Der erste petrinische Brief, mit bes. Beziehung auf das Werk: Der petrinische Lehrbegriff. Btrr. z. biblischen Theol. (...), v. Lic. Dr. B. W., PDoz an der Univ. z. Königsberg. Berlin 1855: Theol. Jbb. [Tübingen] 15 (1856), 193-240; - Adolf Hilgenfeld, Die joh Theol. u. ihre neueste Bearb.: ZWTh 6 (1863), 96-116. 214-228; - Ders., Marcus zw. Matthäus u. Lucas: ZWTh 9 (1866), 82-113; - Ders., Nero der Antichrist: ZWTh 12 (1869), 421-445; - Ders., Die neueste Evangelienforsch. II. B. W. u. die synopt. Evv.: ZWTh 20 (1877), 34-48; - Ders., Der gegenwärtige Stand der Evangelienforsch.: ZWTh 25 (1882), 189-226; - Ders., Ein conservatives »Leben Jesu« beleuchtet: ZWTh 26 (1883), 385-455; - Ders., Paulus v. Damascus bis z. Briefe an die Galater: ZWTh 31 (1888), 1-29; - Martin Kähler, Rez. B. W., Lehrb. der biblischen Theol. (...): ThStKr 43 (1870), 576-607; - Richard Francis Weymouth, The resultant Greek Testament exhibiting the text in which the majority of modern editors are agreed and containing the readings of Stephen (1550), Lachmann, Tregelles, Tischendorf, Lightfoot, Ellicott, Alford, W., the Ble edition (1880), Westcott-Hort, and the Revision Committee, London 1886, 1892, 1896; - Wilhelm Bousset, Textkrit. Stud. z. NT (TU 11,4), Leipzig 1894; - Ders., NT. Der Text des NT: ThR 1 (1898), 405-419; - Caspar René Gregory, B. W. and the New Testament: AJT 1 (1896), 17-37; - Ders. (Hrsg.), Theol. Stud. Herrn Wirklichen O.Kons.R. Prof. Dr. B. W. z. seinem 70. Geb. dargebracht, Göttingen 1897; - James Hardy Ropes, B. W.: Biblical World 8 (Chicago 1896); - William Wrede, Ueber Aufgabe u. Methode der sogenannten Nt. Theol., Göttingen 1897 (Wiederabdr. in: Georg Strecker [Hrsg.], Das Problem der Theol. des NT [Wege der Forsch. 367] [Darmstadt 1975], 81-154); - Paul W. Schmiedel, Paulinische Briefe I. (Rö. Kor. Gal. Thess.): ThR 1 (1898), 142-150; - Wilhelm Heitmüller, Die Quellenfrage in der Apg (1886-1898): ThR 2 (1899), 47-59.83-95.127-140; - Kirsopp Lake, Dr. W.'s Text of the Gospels: The Thoughts of a Textual Critic on the Text of an Exegete: American Journal of Theol. 7 (1903), 249-258; - Franz Heinrich Reinhold v. Frank, Gesch. u. Kritik der neueren Theol., insbes. der systemat., seit Schleiermacher, 4. Aufl. Bearb. u. bis z. Ggw. fortgeführt v. Richard H. Grützmacher (Smlg. Theol. Lehrbb.), Leipzig 1908, 315ff.; Adolf v. Harnack, Rez. Die Qu. des Lk/Die Qu. der synopt. Überl.: ThLZ 33 (1908), 460-467; - Johannes Weiß, NT. Die synopt. Evv. I. Matthäus u. Lukas: ThR 11 (1908), 92-105; - Albert Schweitzer, Gesch. der Paulinischen Forsch. v. der Ref. bis auf die Ggw., Tübingen 1911 (= 19332), passim; - Wilhelm Scheffen, Zum Gedächtnis v. D. Dr. B. W., Wirklichem Geheimen Rat, Prof. der Theol. an der Univ. Berlin. In Verbindung mit Freunden u. Schülern des Verstorbenen hrsg. (Berlin 1918, darin: Julius Kurth, B. W. Ein Lb., 18-40); - B. W., Aus neunzig Lebensj. 1827-1918, hrsg. v. Hansgerhard Weiß (Leipzig 1927); - Erich Seeberg, Über Memoiren u. Biogrr. Selbstverstehen u. Verstehen: ZKG 3.F. 12 [61] (1942), 317-338, 329; - Walter Elliger, 150 J. Theol. Fak. Berlin. Eine Darst. ihrer Gesch. v. 1810 bis 1960 als Btr. z. ihrem Jub., Berlin 1960, 67f.; - Otto Dibelius, Ein Christ ist immer im Dienst. Erlebnisse u. Erfahrungen in einer Zeitenwende, Stuttgart 1961, 53f; - Martin Rese, Das Lukas-Ev. Ein Forschungsber.: ANRW II 25,3 (Berlin/New York 1985), 2258-2328, 2277ff.; - Joachim Rohde, Die Gesch. des Berliner Lehrstuhls f. NT: WZ Berlin XXXIV,7 (1985), 539-543; - Ders., Die Theol. Fak. Berlins in der Zeit des dt. Kaiserreiches (1871-1918): WZ Berlin XXXIV,7 (1985), 580-586; - Berthold Lannert, Die Wiederentdeckung der nt. Eschatologie durch Johannes Weiß (Texte u. Arbeiten z. nt. Zeitalter 2), Tübingen 1989; - Andreas Wechsler, Geschichtsbild u. Apostelstreit. Eine forschungsgeschichtl. u. exegetische Stud. über den antiochenischen Zwischenfall (Gal 2,11-14) (BZNW 62), Berlin/New York 1991; - Walter Schmithals, Meth. Erwägungen z. Literarkritik der Paulusbriefe: ZNW 87 (1996), 51-82. - Altpreußische Biogr. hrsg. im Auftrag der Hist. Kommission f. ost- u. westpreußische Landesforsch. v. Christian Krollmann u.a. II (Marburg 1942-1967), 786f.

Klaus-Gunther Wesseling

Letzte Änderung: 18.04.2006