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Verlag Traugott Bautz
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WOLFF, Christian, Philosoph u. Mathematiker (seit 1745 "Freiherr von"). - Geboren am 24.1. 1679 in Breslau als zweiter Sohn eines Gerbers, der sein eigenes Studium mangels finanzieller Möglichkeiten abbrechen mußte. Am 9.4. 1754 in Halle verstorben. W. empfing seine Primärbildung als Schüler des Magdalenen-Gymnasiums in Breslau, wo ihm weltoffene, dem geistigen Fortschritt zugeneigte Lehrer begegneten. In Breslau erlebte er aber zugleich den kämpferischen Konfessionalismus, der ihn, den Protestanten dazu antrieb, sich mit katholischer Theologie vertraut zu machen. Für ihn selbst entfachte dies zunehmend die Suche nach einer widerspruchslosen Wahrheit - und so fand er in der Mathematik für sich die unzweifelhafte wissenschaftliche Methode, in der er ein Instrument - more mathematico - sah, auch den Streit in der Religion durch eine wissenschaftlich neubegründete Theologie zu schlichten. W. wies schon früh ein breites Interesse an mathematischen wie philosophischen Fragen auf. 1699 begann W. in Jena mit den Studien - zum Theologen bestimmt, hört er jedoch auch Physik und Mathematik. Den Magister erwirbt er 1702 in Leipzig; mit "de philosophia practica universali methodo mathematica conscripta" habilitiert er sich, bevor er seit 1703 privat an der Leipziger Universität doziert. Zugleich nimmt er das Amt eines Predigers wahr und äußert noch 1709 den Wunsch, eine theologische Professur zu erwerben. In jenen Jahren wird Leibniz auf den jungen Wissenschaftler aufmerksam und verhilft ihm zur Mitarbeit an den Acta Eruditorum (seit 1705). Als Schlesier zur polnischen Nation zählend blieb W. die Stellung eines Assessor verschlossen, da die Zahl der vergebenen Stellen beschränkt war. Einen Ruf an ein akademisches Gymnasium lehnte er hingegen 1704 ab. Zum akademischen Lehrer wird er 1706 und lehrt bis zum Jahr 1723 als Professor für Mathematik und Naturwissenschaften an Halles Universität. Zunächst war es die Mathematik, die er vortrug (ab 1707), bevor er nach der Berufung Hoffmanns zum königlichen Leibarzt ab 1709 auch Physik dozierte. Allmählich begann er sein Vorlesungsrepertoire auf die Philosophie auszudehnen, was ihm seitens der theologischen Fakultät jedoch nachgetragen wurde, zumal sie einen regen Zulauf W. registrieren mußte. W. legte während der Hallenser Zeit eine umfangreiche literarische Tätigkeit an den Tag, beginnend mit der Mathematik und auch hier zunehmend den Bereich des Philosophischen einbeziehend. Unter seinen Schriften sind besonders wichtig jene Schriften zur Methode der von ihm traktierten Wissenschaften. Wie schon Thomasius lehrte und schrieb auch W. in der deutschen Sprache und leistete somit einen eminenten Beitrag zur Herausarbeitung einer deutschsprachigen philosophischen Terminologie. 1711 wird er auf Vorschlag Leibnizens zum - abwesenden - Mitglied der Berliner Akademie der Wissenschaften ernannt, nachdem ihn die Londoner Akademie schon ein Jahr zuvor berufen hatte. Später sollte W. auch Mitglied der Pariser Sozietät der Wissenschaften werden. Einen Ruf nach Wittenberg 1715 lehnt W. ebenso ab wie die Berufung nach Petersburg (nach einer Intervention Leibnizens) und einen Ruf nach Jena im folgenden Jahr. Aus Petersburg erreichten ihn nochmals 1720 und 1725 Berufungen, zuletzt gar als Vizepräsident der dortigen Akademie; obwohl W. beide Male ablehnte, ernannte ihn Katharina d. Gr. zum Professor mit Bezugsrecht eines Gehaltes. Sowohl W. Methode, die sich an der Mathematik formal orientierte, als auch seine Lehrinhalte, die zwar nicht deistisch, aber dem Deismus förderlich erscheinen konnten, stießen bei den Theologen auf scharfe Ablehnung und brachten ihm den Vorwurf des Determinismus und Rationalismus ein, begleitet von einer heftigen literarischen Attacke. Mit seinem Verständnis von Philosophie als Wissenschaft vom Möglichen als Möglichen charakterisierte er die Trennung von Wissen und Glauben (angedeutet auch im Begriff der Weltweisheit für Philosophie). Anläßlich der Übergabe des Prorektorats an Joachim Lange, einem pietistischen Theologen, hielt W. 1721 eine Rede, die sich mit der Ethik der Chinesen befaßte. W. suchte am Beispiel der konfuzianischen Ethik nachzuweisen, daß ethische Prinzipien religionsunabhängig aus reinen Vernunftgründen zu erweisen seien. Die Hallenser Theologen, Breithaupt und Francke verwarfen diese Auffassung öffentlich mit Nachdruck, während Lange bei dem religiös vom Pietismus geprägten König Friedrich Wilhelm I. eine Beschwerde einreichte. Trotz der universitären Autonomie wogte die Auseinandersetzung schließlich dergestalt hoch, daß Friedrich Wilhelm I. 1723 eigenmächtig entschied, W. sei seines Amtes entsetzt und habe sich binnen 48 Stunden bei Strafe des Stranges des Landes zu begeben. W. Vertreibung wirkte sich auch auf seine Anhänger aus (z.B. Thümmigh, Fischer) und brachte ein königliches Verbot des Gebrauchs seiner Schriften bis 1727 auf den Weg. W. Weg wandte sich zunächst nach Merseburg, von dort nach Basel und schließlich nach Marburg, wo er mit offenen Armen empfangen wurde und 1724 Professor für Philosophie an der Marburger Universität wurde. W. Verlassen Halles hatte ihn erst recht bekannt gemacht und so erhielt er Rufe aus Leipzig, Utrecht und Göttingen, die er jedoch ablehnend beschied. Nach dem Tode Friedrich Wilhelms I. 1740 gelangte Friedrich II. auf den Thron. Eine seiner ersten Amtshandlungen war die Rückberufung W. (datiert unter dem 10.9.1740). W. kehrte Anfang Dezember 1740 als Professor für Mathematik, Natur- und Völkerrecht nach Halle zurück. Er stieg zum Vizekanzler der Universität auf und wurde zum Geheimen Rat ernannt. Doch W. Reputation bei den Hörern war nicht mehr restituierbar. W. Philosophie hatte ihren Höhepunkt überschritten, auch wenn seine Philosophie durch Köhler in Jena oder Bilfinger in Tübingen weitergetragen wurden. Anerkennung fand W. nochmals, als er 1745 durch den Reichsverweser Kurfürst Max Josef von Bayern zum Reichsfreiherrn geadelt wurde. W. gilt zurecht als einer der zentralen Philosophen der ersten Phase der Hochaufklärung, wobei das Pathos der Aufklärung an seinen Buchtiteln deutlich erkennbar ist. Seine Bedeutung lag vornehmlich darin, sich darum bemüht zu haben, Philosophie als theoretische, auf reine Erkenntnis ausgerichtete Wissenschaft, die auf Wahrheit um ihrer selbst willen zielt, zu entwerfen. Mit ihrem Streben nach Ursachenerkenntnis (wie; warum) beansprucht sie eine Universalwissenschaft zu sein, deren Vorbild in der Methode W. in der Mathematik als Erkenntnis aus Prinzipien fand. W. sah dabei nicht eine materiale Abhängigkeit von der Mathematik, sondern fand das Modellhafte in deren Erkenntnisfähigkeit, die notwendigerweise von der Logik bestimmt wird. Dieser Bezug wird auch deutlich (und doch auch in gewisser Weise überstiegen) in seiner Auffassung von Philosophie als Erkenntnis der Möglichkeit des Möglichen. W. sieht in der Welt alles als rational erkennbar, als begrifflich eindeutig erklärbar und in einem logisch widerspruchsfreien System zusammenfaßbar - was sich in den Obertiteln seiner philosophischen Werke zu Logik (1712), Metaphysik (1719), Ethik (1720), Gesellschaftstheorie (1721), Physik (1723), Teleologie (1723) und Biologie (1725) erkennbar andeutet: "Vernünfftige Gedancken ...". Interessant ist hierbei, daß W. Hauptwerke seit 1713 in deutscher Sprache abgefaßt wurden, er aber ab 1728 dazu übergeht, die Werke ins Lateinische zu übertragen (unter Verwendung des Obertitels "Philosophia rationalis sive logica ..."). Doch nicht nur die Vernunft im Sinne der ratio hat bei W. erkenntnisfördernde Bedeutung, sondern im abgesteckten Maße auch die Erfahrung (experientia etwa in der empirischen Psychologie) als Beitrag zu Wahrscheinlichkeitsschlüssen. W. erweist sich als ein Philosoph, der um die Bedeutung der Weltweisheit für die Menschen weiß. So soll Philosophie dem Menschen den Weg zur Perfektibilität und Glückseligkeit eröffnen und in gesellschaftstheoretischer Hinsicht vertritt er einen aufgeklärten Absolutismus und rational verfaßten Wohlfahrtstaat. W. Philosophie steht trotz des aus dem Halleschen Pietismus stammenden Begriffs "leibniz-wolffische Philosophie" nicht in einer einfachen Abhängigkeit von Leibniz, wie etwa das Zurücktreten der Monadologie bei W. anzeigt. Einflüsse eines Descartes oder Locke sind nicht weniger bedeutsam. In inhaltlicher Hinsicht mag man W. Originalität im philosophischen Denken einschränken; seine bahnbrechende Bedeutung hingegen liegt im systematisierenden Denken in der Philosophie und in der Ausprägung einer deutschsprachigen philosophischen Terminologie. W. Philosophie gerät zwar seit der Hochaufklärung in eine breite W.-Kritik. Doch ist dies kein absolutes Verdikt über W., vielmehr die kritische Auseinandersetzung mit einem philosophischen System, dessen Einfluß auf Philosophie, Recht, Literatur u.a. Fächer des 18. Jahrhunderts nicht hoch genug veranschlagt werden kann. Ein bedeutsames Beispiel ist etwa Kant, der W. Methode weder als überholt noch als schon überwunden ansah. Das 19. und das beginnende 20. Jahrhundert behandeln - mit Ausnahme wie etwa bei Wundt, Joesten und Erdmann - W. nur noch marginal und vielfach abwertend, oft bedingt durch die Betrachtung W. als eines Epigonen Leibniz. Eine Auseinandersetzung mit W. und die sachgemäße Einordnung der W.schen Philosophie hat erst in der zweiten Hälfte dieses Jahrhunderts einen breiteren Raum eingenommen.
Werke (Auswahl): Philosophia practica universalis mathematica methodo conscripta, 1703; Dissertatio philosophica De loquela, 1703; Dissertatio prior De rotis dentatis, 1703; Dissertatio algebraica De algorithmo infinitesimali differentiali ... postrema, 1704; Dissertatio De methodo serierum infinitarum, 1705; Eclipsis solis, d. XII. maii MDCCVI in diversis Germaniae locis observata. In: ActErudLips 1706; Novum systema mundi a Sebastiano Clerico propositum et a diario Trevoltiensi a. 1705 huc translatum. In: ActErudLips 1707, 89-90; Methodus demonstrandi veritatem religionis Christianae. In: ActErudLips 1707, 166f.; Solutio nonnullarum difficultatem circa mentem humanum obviarum, ubi simul agitur de origine notionum et facultate ratiocinandi. In: ActErudLips 1707, 507f.; Astronomiae cometicae synopsis, auctore Edmundo Halley. In: ActErudLips 1707, 218f.; Schediasma De inveniendi sinuangeli multipli ex dato sinu simpli. In: ActErudLips 1707, 313f.; Von dem Wachstum der mathematischen Wissenschaften innerhalb eines Jahrhunderts (Progr. inauguralis), 1707; Programma, que lectiones suas Mathematicas intimat, 1707; Solutio dubii Geometrici ab illustrissimo Comite ab Herberstein excerpta ex litteris C. W.. In: ActErudLips 1708, 274ff.; Descriptio meteori igniti d. XI Sept. MDCCVIII Halae Saxonum alibique visi. In: ActErudLips 1708, 526f.; Leges experientiarium fundamentales. In: ActErudLips 1708, 163ff.; Elementa Aeromatriae autore Chr. W., 1709 (GW II 37; 1981); Aequationum quarundam potestatis III, V, VII, VIII, et superiorum in infinitum usque pergendo. In: ActErudLips 1709, 134ff.; Experimenta nonnulla de voloribus per confusionem diversorum fluidorum producendis. In: ActErudLips 1709, 329ff.; Chr. W. responsio ad epistulam E. J. Keill. In: ActErudLips 1710; Anfangsgründe aller mathematischen Wissenschaften, 1710 (GW I,12; 1973); Monitum circa experimentum de circulatione aeris per poros ligni, ex elementa Aerometria. In: ActErudLips 1710; Solutio dubiorum Aerometricorum. In: Journal de Trevoux 1710, 588ff.; Consideratio W. J. Pelicani super specimine trigonometriae analyticae. In: ActErudLips 1711; Zu der Trigonometrie und Ausziehung der Wurzeln nötige Tafeln, 1711; Tabulae Sinuum atque tangentium tam naturalium quam artificialium, 1711; Solutio dubiorum Aerometricorum in diario Trevoltiensi propositorum. In: ActErudLips 1711, 14ff.; Novum lampadum genus inventum a Chr. W. In: ActErudLips 1711, 79ff.; Defensio virium in corporis existentium contra nuperas objectiones. In: ActErudLips 1711, 400ff.; Objectiones contra novam definitionem motus in diario eruditorum parisimo exhibitas. In: ActErudLips 1711, 493f.; Observatio eclipsis lunaris die XXIII Januarii MDCCXII vespere facta. In: ActErudLips 1712, 128f.; Descriptio novae antliae pneumaticae quam nuperrime construxit J. Leupoldus. In: ActErudLips 1713, 95f.; Experimentum coagulationis extraordinariae ex diarii Trevoltiensis 1711 excerptum. In: ActErudLips. Suppl. V 1713, 464f.; Responsio ad imputationes J. Freindii. In: ActErudLips 1713, 464; J. Craigii additiones ad schediasma de linearum curvarum longitudine ... . In: ActErudLips 1713, 315; Relatio de novo barometrorum et thermometrorum concordantium genere. In: ActErudLips 1713, 380f.; Vernünftige Gedanken von den Kräften des menschlichen Verstandes und ihrem richtigen Gebrauche in Erkenntniß der Wahrheit, 1713 (Üs.: 1730 lat., 1736 franz., 1750 u. 1770 engl., 1737 u. 1784 ital., 1765 russ., 1730 lat., 1739 u. 1758 holl.; GW I,1 1965; Ndr. 1995); Elementa matheseos universae, 5 Bde. 1713-1741 (Üs.: 1747 dt., 1747 u. 1757 franz.; GW II 29-33; 1968-71); Examen corollarii ad Propositionem VII de quadratura circuli ... . In: ActErudLips 1715, 42f.; Nova litteraria mathematica de perpetuo mobili longitudine maris et quadratura circuli. In: ActErudLips 1715, 56; Meditatio de similitudine figurarum praesertim curvilinearum, et constructione lunularum cyclico - parabolicarum similium, datamque inter se rationem habentium. In: ActErudLips 1715, 213ff.; Regula nova inveniendi logarithmum summae ... . In: ActErudLips 1715, 257ff.; Regula nova eaque universalis inveniendi differentiam potentiarum duarum quarum cumque sed ejusdem gradus quarum radices sive unitate, sive quoqunque numero alio differunt... . In: ActErudLips 1715, 534ff.; Mathematisches Lexikon, darinnen die in allen Theilen der Mathematik üblichen Kunst-Wörter erkläret, und zur Historie der Mathematischen Wissenschaften dienliche Nachrichten ..., 1716 (GW I,11; 1978); Epistola pro eminente mathematico d. J. Bernoullio contra quendam ex Anglia antagonistam scripta. In: ActErudLips 1716, 216f.; Relatio de phaenomeno luminoso f. 17 Martii et appendix ad relationem. In: ActErudLips 1716, 357f.; Gedanken über das ungewöhnliche Phänomen, welches den 17. März um 7 Uhr in Halle und anderwegen gesehen worden, 1716; Auszug aus den Anfangsgründen aller mathematischen Wissenschaften, 1717; Theoremata Geometrica nova quibus omnium Parabolarum Hyperbolarum .... In: ActErudLips 1717, 109f.; Notanda circa theoriam colorum Newtonianam. In: ActErudLips 1717, 232f.; Elogium G. G. Leibnitii. In: ActErudLips 1717; Notitia de historia Brunsvicensi, quam edere paraverat G. G. Leibnitius. In: ActErudLips 1717, 360f.; Specimen physicae ad Theologiam naturalem adplicatae, sistens notionem intellectus divini per opera natura illustratam, 1717; Entdeckung der wahren Ursache von der wunderbaren Vermehrung des Getreydes, dadurch zugleich der Wachstum der Bäume und Pflanzen überhaupt erläutert wird, 1717 (Ndr. in: Volksaufklärung I, hrsg. von H. Böning u. R. Siegert, 1993); Ratio praelectionum Wolfianarum in Mathesin et philosophiam universam, 1718 (1734; GW II 36; 1977); Vernünftige Gedanken von Gott, der Welt und der Seele des Menschen, auch allen Dingen überhaupt, 1718 (GW I,2; 1983); Erläuterung der Entdeckung der wahren Ursache von der wunderbahren Vermehrung Des Getreydes, Darinnen auf die kurtze und wohlgemeinte Erinnerungen, welche darüber heraus kommen geantwortet wird, 1719 (Ndr. Volksaufklärung I, hrsg. von H. Böning u. R. Siegert, 1993); Vernünftige Gedanken von der Menschen Thun und Lassen, zur Beförderung ihrer Glückseligkeit, 1720 (21723, 31728, 41733, 51736; GW I,4; 1976); Erinnerung, wie er es künftig mit den Einwürffen halten will, die wider seine Schriften gemacht werden, 1720; Wegen der immerwehrenden Bewegung, 1720; Vernünfftige Gedanken von dem gesellschaftlichen Leben der Menschen und insonderheit dem gemeinen Wesen zur Beförderung der Glückseligkeit des menschlichen Geschlechtes, 1721 (Üs.: 1744 holl.; GW I,5; 1975); Oratio de Sinarum philosophia practica, 1721 (Ndr. Oratio de Sinarum philosophia practica. Rede über die praktische Philosophie der Chinesen. Übers., eingel. u. hrsg. von M. Albrecht, 1985, [=PhB; 369]); Allerhand nützliche Versuche zur Kenntnis der Natur und Kunst, 3 Bde. 1721-1722 (21727-28; GW I 20,1-3; 1982); Unvorgreifliches Bedenken wegen des Orffyreischen Perpetui mobilis für Se. Zarische Majestät, 1722; Vernünftige Gedanken von den Würkungen der Natur, den Liebhabern der Wahrheit mitgeteilt, 1723 (GW I,6; 1981); De differentia nexus rerum sapientis et fatalis necessitatis, nec non systematis harmoniae praestabilitatis et hypothesium Spinozae luculenta commentatio, in qua simul genuina Dei existentiam demonstrandi ratio expenditur et multa religionis naturalis capita illustrantur, 1723; Erinnerung gegen diejenigen, so in seiner Metaphysik den Spinozisinum entdeckt zu haben vermeynen. In: Leipziger Gelehrte Zeitungen 1723, 527f.; Monitum ad commentationem luculentam de differentia nexus rerum sapientis et fatalis necessitatis, 1723; Sicheres Mittel wider unbegründete Verleumdungen, wie denselben am besten abzuhelfen, 1723; Vernünftige Gedanken von den Absichten der natürlichen Dinge, 1724 (GW I,7; 1980); Gründliche Antwort auf der theologischen Fakultät zu Halle Anmerkungen, 1724; J. Fr. Buddei Bedenken über die Wolfianische Philosophie mit Anmerkungen erläutert von Chr. W., 1724 (GW I,8; 1980); Nöthige Zugabe zu den Anmerckungen über Hrn. D. Buddeus Bedencken von der Wolfischen Philosophie auf Veranlassung der Buddeischen Antwort, 1724 (GW I,8; 1980); Opuscula metaphysica, 1724 (GW II 9; 1983); Vernünftige Gedanken von dem Gebrauche der Theile des menschlichen Leibes, der Thiere und Pflanzen, 1725 (GW I,8; 1980); Anmerkungen über der Theologischen Facultät zu Tübingen Responsum wegen der Wolfischen Philosphie, 1725; Anmerkungen über der Philosophischen Facultät zu Tübingen Responsum wegen der Wolfischen Philosophie, 1725; Klarer Beweis, daß Herr D. Buddeus die ihm gemachte Vorwürffe einräumen und gestehen muß, er habe aus Uebereilung die ungegründete Auflagen der Halleschen Widersacher recht gesprochen, 1725; Ausführliche Nachricht von seinen eigenen Schrifften, die er in deutscher Sprache von den verschiedenen Theilen der Weltweisheit herausgegeben, auf Verlangen ans Licht gestellet, 1726; Gesammelte kleine philosophische Schriften welche besonders zu der Natur Lehre und den damit verwandten Wissenschaften nehmlich der Arzney-Kunst gehören, 6 Tle., 1726-1740; Phaenomenon singulare de malo pomifere absque floribus, ad rationes physicas revocatum, 1727; Discursus praeliminaris de philosophia in genere. In: Philosophia rationalis sive Logica, 1728, (31740; GW II 1,1; 1983); Monitum de sua philosophandi ratione, inserviens loco responsionis ad ea, quae occasione operis sui logici nonnemo monuit. In: ActErudLips 1728, 474; Philosophia rationalis sive Logica, methodo scientifica pertractata, 1728 (2 1740; GW II 1,1-3; 1983); Horae subsecivae Marburgenses, quibus philosophia ad publicam privatamque utilitatem aptatur, 3 Bde., 1729-1731 (GW II 34,1-3; 1983); De differentia intellectus systematici et non systematici. In: Horae subsecivae Marburgenses Anni 1729; De notione juris naturae gentium et civilis, juxta 1.1 3 et 1.9ff de Justitia et Jure. In: Horae subsecivae Marburgenses Anni 1729, 37-107; De computatione graduum canonica. In: Horae subsecivae Marburgenses Anni 1729; De medico Astronomos imitante. In: Horae subsecivae Marburgenses Anni 1729; De hypothesibus philosophicis. In: Horae subsecivae Marburgenses Anni 1729; De successiva assensus generatione in solida rerum cognitione. In: Horae subsecivae Marburgenses Anni 1729; De notionibus directricibus et genuino usu philosophiae primae. In: Horae subsecivae Marburgenses Anni 1729; De officio hominis circa injurias juxta mandatum Christi Matth. V 39. In: Horae subsecivae Marburgenses Anni 1729; De voluptate ex cognitione veritatis percipienda. In: Horae subsecivae Marburgenses Anni 1729; De homini nihil a se ipso habente I Cor. IV 7. In: Horae subsecivae Marburgenses Anni 1729; De notione sanitatis. In: Horae subsecivae Marburgenses Anni 1729; De voluptate ex cognitione veritatis revelatae percipienda. In: Horae subsecivae Marburgenses Anni 1729; De philosophia non ancillante. In: Horae subsecivae Marburgenses Anni 1729; De habitu philosophiae ad publicam privatamque utilitatem aptae. In: Horae subsecivae Marburgenses Anni 1729; De notione substantialium naturalium et accidentalium feudi. In: Horae subsecivae Marburgenses Anni 1729; De definitione justitiae Ulpiani ... atque ejus cum notionibus Aristotelicis consensu. In: Horae subsecivae Marburgenses Anni 1729; De notione morbi. In: Horae subsecivae Marburgenses Anni 1729; Dilucidationes jurisprudentiae G. A. Struwii [ms. 1729]. In: Hallische Beyträge zu der juristischen Gelehrten Historie II 1754, 243-246; De principio juris naturalis ex doctrina Christi, Matth. V. 48. In: Horae subsecivae Marburgenses Anni 1730, 343-367; De rege philosophante et philosopho regnante. In: Horae subsecivae Marburgenses Anni 1730, 563-632 [frz. Üs 1740]; De voluptate ex virtute percipienda. In: Horae subsecivae Marburgenses Anni 1730; De notionibus foecundis. In: Horae subsecivae Marburgenses Anni 1730; De officio hominis erga alios juxta mandatum Johannis Luc. III II. In: Horae subsecivae Marburgenses Anni 1730; De voluptate ex virtute Christiana percipienda. In: Horae subsecivae Marburgenses Anni 1730; De peccato in philosophum. In: Horae subsecivae Marburgenses Anni 1730; Tabularum Mnemonicarum constructio et usus. In: Horae subsecivae Marburgenses Anni 1730; De notione naturalis, praeternaturalis et non naturalis in arte medica. In: Horae subsecivae Marburgenses Anni 1730; De judice incompetente jurisprudentiae demonstrativae. In: Horae subsecivae Marburgenses Anni 1730; Specimen legum ad formam demonstrativam reductarum, secundum Tit. 3 Institutionum de iure personarum. In: Horae subsecivae Marburgenses Anni 1730; De rationibus legalibus legum. In: Horae subsecivae Marburgenses Anni 1730; De nexu rerum in negotiis humanis, prudentiae fundamento. In: Horae subsecivae Marburgenses Anni 1730; Specimina definitionum in iure emendatarum. In: Horae subsecivae Marburgenses Anni 1730; De jurisprudentia civili in formam demonstrativam regidenda. In: Horae subsecivae Marburgenses Anni 1730, 84-150; Notio servi Jesu Christi Rom I 1 evoluta. In: Horae subsecivae Marburgenses Anni 1730; De methodo existentiam Dei ex ordine naturae demonstrandi. In: Horae subsecivae Marburgenses Anni 1730; De notione corporis. In: Horae subsecivae Marburgenses Anni 1730; Philosophia prima sive Ontologia methodo scientifica pertractata, 1730 (2 1736; ÜS: 1736 ital.; GW II 3; 1962); De notione corporis, pars altera. In: Horae subsecivae Marburgenses Anni 1731; De notione causae morbi. In: Horae subsecivae Marburgenses Anni 1731; De abusu rationum legalium legum. In: Horae subsecivae Marburgenses Anni 1731; De bona fide, toto praescriptionis tempore requisita iure canonico. In: Horae subsecivae Marburgenses Anni 1731; De influxu philosophiae autoris in facultates superiores. In: Horae subsecivae Marburgenses Anni 1731; De theoria negotiorum publicorum, 1731; Von der Nothwendigkeit geschriebene Gesetze zur Pro-Rektor-Wahl, 1731; Cosmologia generalis, methodo scientifica pertractata, qua ad solidam, inprimis Dei atque naturae cognitionem via sternitur, 1731 (2 1737; GW II 4; 1964); Von der moralischen Erfahrung, 1731; Was ein Symptoma sey, 1731; Von dem Unterschiede metaphysischer und mathematischer Begriffe, die Unzulänglichkeit mathematischer Begriffe in der Philosophie darzutun, 1731; Vom Nutzen, die Figur der Erde zu kennen, 1731; Von richtiger Ausübung christlicher Handlungen, 1731; Von der rechten Erkenntniss der Academischen Freyheit, 1731; Von dem Nutzen der beweisenden Lehr-Art zu Lehrbüchern von der geoffenbarten Theologie, 1731; Von dem Gebrauche der demonstrativischen Lehrart in Erklärung der Heiligen Schrift, 1731; Von Uebersetzungen, 1731; Psychologia empirica methodo scientifica pertractata, 1732 (21738; GW II 5; 1968; frz. Üs. 1745); Programma de obligatione ministri ecclesiae ad docendum non modo verbis, verum etiam factis, 1732; Programma de virtutibus regiis, 1732; Programma de mensura vitae longae, 1732; Programma de signo virtutis non fucatae cum scientia et eruditione conjugendae, 1732; Psychologia rationalis, methodo scientifica pertractata, 1734 (21740; GW II 6; 1972); Theologia naturalis methodo scientifica pertractata, 2 Bde., 1736-1737 (GW 7,1-2; 1978; GW II 8; 1981); Jus eligendi Ducem statibus Curlandiae et Semigalline ex principis iuris naturae vindicatum, 1736; Ausführliche Beantwortung der ungegründeten Beschuldigungen D. Langens, die er auf Ordre Ihro Königl. Majestät in Preussen entworffen, 1736; D. Langens Kunstgriffe, durch Sophisterey den Leser einzunehmen und wem er seine Einwürfe wider die harmoniam praestabilitatam abgeborget, 1736; Philosophia practica universalis, methodo scientifica pertractata, 1738-1739 (GW II 10-11; 1971-1979); Beantwortungen des Freyherrn von Wolf an den Herrn Prediger Meister oder le Maitre, 1739; Jus naturae, methodo scientifica pertractatum, 8 Bde., 1740-1748 (frz. Üs. 1758; GW II 17-24; 1968-1972); Schreiben von Auslegung vernünftiger Reden und Schriften, 1740; Programma de necessitate methodi scientificae et genuino usu iuris naturae et gentium, 1741; Commentatio qua Judaici Christianae divinorum de nativitate Messiae veticiniorum ..., 1741; Specimen physicae ad theologiam naturalem applicatae, sistens notionem intellectus divini per opera naturae illustratam, 1743; Jus gentium methodo scientifica pertractatum, 1749 (Ed. by O. Nippold, 2 Bde., Oxford 1934, [=Classics of International Law; 13]; GW II 25; 1972); Aerometria electrica, in quibus aliquot aeri vires ac proprietates iuxta methodum geometricam demonstrantur, 1749; Philosophia moralis sive ethica, methodo scientifica pertractata, 6 Bde., 1750-1753 (GW II 12-16; 1970-1973); Kurtzer Unterricht von den vornehmsten mathematischen Schriften, 1750 (GW I,15.2; 1973); Versuch einer Vernunft und Schriftgemäßen Erklärung der göttlichen Wirkung sowohl in dem Verstand als Willen der menschlichen Seele in einem philosophischen Briefwechsel zwischen dem Freyherrn von Wolff und Herrn Prediger Meister sonst le Maître, 1751; Physica experimentalis, 1752; Institutiones juris naturae et gentium, in quibus ex ipsa hominis natura continuo nexu omnes obligationes et iura omnia deducuntur, 1754 (GW II 26; 1969); Oeconomia methodo scientifica pertractata, 1754 (GW II 27-28; 1972); Meletemata mathematico philosophica, 1755 (GW II 35; 1974); Des weyland Reichs Freyherrn von Wolff übrige theils noch gefundene kleine Schriften und einzelne Betrachtungen zur Verbesserung der Wissenschaften, 1755 (GW I, 22; 1983); Vorschläge zu einer anzurichtenden Universität, 1755; Entwurf einer Academie der Wissenschaften, 1755; Philosophia civilis sive politica methodo scientifica, 1756 (postum); Eigene Lebensbeschreibung, hrsg. mit einer Abhandlung über W. von Heinrich Wuttke, 1841; Briefwechsel zwischen Leibniz und Chr. W., hrsg. von C. I. Gerhardt, 1860 (Ndr. 1963).
Rezensionen W. bes. in den Acta Eruditorum bzw. den Supplementbänden (vgl. hierzu Zedler s.v. Wolff, Sp. 652-676. B. v. S. Sittenlehre widerlegt von dem berühmten Weltweisen unserer Zeit Herrn Christian Wolff. Aus dem Lateinischen übersetzet [von J. L. Schmidt], 1744, (GW III 15; 1981); Gottfried Wilh. Leibniz; C. W., Briefwechsel zwischen Leibniz und C. W. Aus der Handschrift der Kgl. Bibliothek zu Hannover. Hrsg. von C. J. Gerhardt, 1860 (Nachdr. 1963). Briefe aus den Jahren 1719-1753. Ein Beitrag zur Geschichte der Kaiserlichen Academie der Wissenschaften zu St. Petersburg, 1860 (GW I,16; 1971). Zur Rezeption W.: C. G. Ludovici, Ausführlicher Entwurf einer vollständigen Historie der Leibnitzisch-Wolffischen Philosophie, 1733-38 (GW III 1,1-3; 1977); G. V. Hartmann, Anleitung zur Historie der Leibnitzisch-Wolffischen Philosophie, 1737, (GW III 4; 1976). - Abt. III der Gesammelten Werke W. bietet Materialien und Dokumente zu W. - H.A. Meissner, Philosophisches Lexicon aus C.W. sämtlichen deutschen Schriften, 1738.
Lit. (Auswahl): Chr. Ludovici, [Art.] W. In: Zedlers Universallexikon LVIII Sp. 549-676; - Anton Friedr. Büsching, Beyträge zu der Lebensgeschichte denkwürdiger Personen, insonderheit gelehrter Männer, 1783; - B. Chr. Duysing, Beitrag zur Berufung des Philosophen W. nach Marburg. In: K. W. Justi, Hessische Denkwürdigkeiten 3. Teil (1802) 230-234 u. 4. Teil (1805) 558-560; - F. W. Kluge, Chr. v. W., der Philosoph, 1831; - H. Wuttke, Über Chr. W. den Philosophen. In: Chr. W. eigene Lebensbeschreibung. Hrsg. mit einer Abhandlung über W. v. H. Wuttke, 1841, 1-106 (GW I.10 1980; Ndr. 1982); - H. Hettner, Geschichte der deutschen Literatur im 18. Jahrhundert, 19095, 199-231; - K. Fischer, Gottfried Wilhelm Leibniz. Leben, Werke und Lehre, 19205, 612-622; - E. Zeller, Wolffs Vertreibung aus Halle. Der Kampf des Pietismus mit der Philosophie. In: Preuss. Jb 10 (1862) 47-72; - B. Erdmann, Martin Knutzen und seine Zeit. Ein Beitrag zur Geschichte der Wolffischen Schule und insbesondere zur Entwicklungsgeschichte Kants, 1876 (1973); - J. Caesar, Chr. W. in Marburg, 1879; - G. Zart, Einfluß der englischen Philosophen seit Bacon auf die deutsche Philosophie des 18. Jahrhunderts, 1881, 17-30; - E. Koenig, Über den Begriff der Objektivität bei W. und Lambert mit Bezug auf Kant. In: Zeitschrift für Philosophie und philosophische Kritik 85 (1884) 292-313; - R. Wahl, Professor Bilfingers Monadologie und prästabilierte Harmonie in ihrem Verhältnis zu Leibniz und Wolff. In: Zeitschrift für Philosophie und philosophische Kritik 85 (1884) 66-92.202-231; - R. Frank, Die Wolffsche Strafrechtsphilosophie und ihr Verhältnis zur criminalpolitischen Aufklärung im 18. Jahrhundert, 1887; - Biographie universelle XLV 14-22; - G. Kraus, Chr. W. als Botaniker, 1892; - F. A. v. Winterfeld, Chr. W. in seinem Verhältniss zu Friedrich Wilhelm I. und Friedrich dem Großen. In: Nord und Süd 64 (1893) 224-236; - J. 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Christoph Schmitt
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2006
Einleitende Abhandlung über Philos. im allgem. Übers., eingel. u. hrsg. von Günter Gawlick u. Lothar Kreimendahl. Stuttgart-Bad Cannstatt 2006.
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1996
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2005
Erste Philosophie oder Ontologie: nach wissenschaftlicher Methode behandelt, in der die Prinzipien der gesamten menschlichen Erkenntnis enthalten sind (§§ 1-78), Übers. und hrsg. von Dirk Effertz, 2005, [=PhB; 569]; - Pietro Pimpinella, Wolff e Baumgarten. Firenze 2005; -
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Einleitende Abhandlung über Philosophie im allgemeinen. (Discursus praeliminaris de philosophia in genere). Übers., eingel. und hrsg. von Günter Gawlick und Lothar Kreimendahl, 2006; - Michael Albrecht, Wahrheitsbegriffe von Descartes bis Kant, in: D. Geschichte d. philos. Begriffs d. Wahrheit. Hrsg. von Markus Enders u. Jan Szaif. Berlin 2006, S. 231-250; - Jean-Paul Paccioni, Cet esprit de profondeur. C.W., l'ontologie et la métaphysique. Paris 2006; -
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Martin Mulsow, Freigeister im Gottsched-Kreis. Wolffianismus, student. Aktivitäten u. Religionskritik in Leipzig, 1740-1745. Göttingen 2007; - Paola Rumore, L'ordine delle idee. La genesi del concetto di "rappresentazione" in Kant attraverso le sue fonti wolffiane (1747-1787). Firenze 2007; -
2008
Federica De Felice, Wolff e Spinoza. Ricostruzione storico-critica dell'interpretazione wolffiana della filosofia di Spinoza. Roma 2008.
Webseitenergänzung:
Gerhard Biller, Wolff nach Kant. Eine Bibliographie. Herausgegeben von Gerhard Biller. Mit einen Vorwort von Jean École, 2., verbesserte und vermehrte Auflage 2009.
Letzte Änderung: 28.10.2009