Egbert Richter-Ushanas

 

Die Dreigestalt des Seins
und der androgyne kosmische Mensch

Eine Untersuchung zur Kosmosophie des ṚG-Veda

 

 

396 Seiten, broschiert

 

In diesem Buch wird das dreigestaltige und androgyne Welt- und Menschenbild des ṚG-Veda mit Hilfe der Indus-Kultur interpretiert, wobei über 100 vedische Hymnen erstmals im Hinblick auf ihre in den Indussiegeln in wortschriftlicher Form als Mantra vorliegenden Ursprung untersucht werden. Dadurch erscheinen die Götter des Veda ebenso wie seine mythologischen Themen in neuer Sicht. Besonders große Beachtung fanden die weiblichen Gottheiten und die Rolle der Frau. Die Dialog-Hymnen bilden daher ebenso einen Schwerpunkt dieser Untersuchung wie die kosmologischen Hymnen. Da die vedische Tradition sich in der Upanisad-Überlieferung fortsetzt und darin auch die Mythologie der Indus-Kultur weiterlebt, dient diese als Ausgangspunkt der Untersuchung.

 

Egbert Richter hat vor und neben dem Studium der westlichen und indischen Philosophie und der Religionswissenschaft zahlreiche europäische, orientalische und indische Sprachen und Schriften studiert sowie an der Entzifferung alter Wortschriften, besonders der Indus-Schrift, gearbeitet. Mit dem Zusatz Ushanas zu seinem Autorennamen weist er auf seine Beziehung zur indischen und zur vedischen Tradition hin. Im Jahre 2008 wurde ihm durch die World Association for Vedic Studies (WAVES) für seine literarische und wissenschaftliche Arbeit der Titel ,Experte in altindischer Kultur' (prachya vidya parangata) verliehen.

Die Dreigestalt des Seins

Artikelnummer: ISBN 978-3-88309-598-1
40,00 €Preis
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