Thomas Hapke

Die Zeitschrift für physikalische Chemie

100 Jahre Wechselwirkung zwischen Fachwissenschaft,
Kommunikationsmedium und Gesellschaft

bibliothemata 2

 

144 S., Ill., broschiert

 

Eine Beschreibung der Entwicklung einer wissenschaftlichen Fachzeitschrift wie die vorliegende Arbeit' kann ihre Berechtigung einmal aus einem rein bibliographischen und medienhistorischen Interesse herleiten. Andererseits steht von der Seite des Fachwissenschaftlers auch eine eher fachorientierte Fragestellung im Vordergrund. Die Geschichte eines Spezialgebietes mit der Entwicklung der zugehörigen Fachzeitschrift zu vermitteln, ist wesentliche Aufgabedieser Arbeit. In diesem Spannungsfeld zwischen Fachwissenschaftund Kommunikationsmedium taucht bei der "Zeitschrift für physikalische Chemie, Stöchiometrie und Verwandtschaftslehre" mit Wilhelm Ostwald zusätzlich ein Mann auf, dessen Aktivitäten für den an der Organisation und Vermittlung von Wissenschaft und Information Beteiligten, also auch für den Bibliothekar, von besonderem Interesse sind. Für die Geschichte der Zeitschrift für physikalische Chemie spielen neben fachwissenschaftliehen Entwicklungen, die zum Beispiel zeitweise zu einer Aufspaltung der Zeitschrift führten, auch politisch-gesellschaftliche Verhältnisse eine Rolle, deren Einfluß sich vor allem in der Zeit des Nationalsozialismus und durch die Tatsache zeigt, daß sich nach dem Zweiten Weltkrieg die Zeitschrift in beiden deutschen Staaten parallel weiterentwickelte.

Die Zeitschrift für physikalische Chemie

Artikelnummer: ISBN 978-3-88309-029-0
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