Katharina Beta - U L T I M A T E L Y

Katharina Beta

U L T I M A T E L Y

letztendlich gilt Gottes Wille

 

250 Seiten, broschiert

 

Die Frage: Çgibt es Gott, oder gibt es ihn nicht? führte letztendlich zu der Feststellung, dass Gott Alles in Allem ist, dass es Ihn nicht ein Çbisschení gibt. Eigentlich gibt es nichts nur Çein bisschení, weder Leben noch Sterben. Was aus dem ÇGanzení kommt, ist ganz und wird ganz gefordert, um zum Ganzen zurück zu kehren. In diesem Buch geht es um den Çfreien Willení, den jeder Sterbliche hat, so auch Valerian, den Sie in diesem Buch kennen lernen. Er sucht das Gespräch mit Gott und beginnt mit der Bitte: ÑErlöse mich von dem Zwang einen Freien Willen zu haben.ì Gott fragt ihn: ÑDu weist mein Geschenk zurück?ì Valerian antwortet, dass er sich nicht frei entschlossen habe, einen freien Willen zu haben; er habe ihn erhalten; und das sei eine schwere Last. Welche Bedeutung hat die Schlange, wenn es um den Çfreien Willení geht? Sie gilt als das Abbild der Sünde, aber auch der Klugheit. Leicht erinnern Sie sich an die Verführerin des ersten Menschenpaares, wie es in Genesis beschrieben wird. Das ist nicht ausreichend, denn hier geht es um Gottes ausschließlichen Willen. Er sagte zu der Schlange: ÇAuf deinem Bauch sollst du kriechen und Staub sollst du fressen alle Tage deines Lebensí (1. Mose 3:14).

Und daran hat sich, wie bei vielen anderen Lebewese