Kentaro Otagiri

Horizont als Grenze

"Zur Kritik der Phänomenalität des
Seins beim frühen Heidegger"

libri virides Band 19

 

ISBN 978-3-88309-957-6
111 Seiten, broschiert

 

Die Verwendung des Begriffes „Horizont“, der sich vom alt-griechischen horizein oder horos herleitet, stand zu Beginn des 20. Jahrhunderts am Anfang der Phänomenologie. Diese Studie behandelt den Horizont der Phänomenalität des Seins beim frühen Heidegger als Grenze für Phänomenalität und horizonthaftes Denken. Zu diesem Zweck wird ein interkultureller Dialog mit der Lebensphänomenologie von Yoshihiro Nitta, Japans wichtigstem phänomenologischem Philosophen der Gegenwart, geführt. Dabei zeigt sich, dass der Horizont für das horizonthafte Denken eine Grenze markiert, der die vertikale Dimension der „transzendentalen Medialität“ des Lebens gegenübersteht.

Kentaro Otagiri - Horizont als Grenze

Artikelnummer: ISBN 978-3-88309-957-6
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