Wei Zhang

Prolegomena zu einer materialen Wertethik

Schelers Bestimmung des Apriori in Abgrenzung zu Kant und Husserl

Zweite, durchgesehene und erweiterte Auflage

AD FONTES
STUDIEN ZUR FRÜHEN PHÄNOMENOLOGIE, Band 13

 

 

203 Seiten, broschiert

 

Gibt es eine materiale Ethik, die gleichwohl a priori ist in dem Sinne, daß ihre Sätze evident sind und durch Beobachtung und Induktion weder nachweisbar noch widerlegbar? Gibt es materiale ethische Intuitionen?
Max Scheler

Das Buch widmet sich der frühen phänomenologischen Ethik von Max Scheler und Edmund Husserl in ihrem Verhältnis zur philosophischen Tradition, vor allem zu Kant. Dabei rückt der Begriff des Apriori ins Zentrum, und es geht darum zu zeigen, wie hier das Apriori als ein sowohl materiales als auch als ein emotionales bestimmt wird. Mit diesem Konzept eines emotionalen materialen Apriori bietet Schelers Ethik eine Lösung für den seit Sokrates und Protagoras andauernden Streit zwischen einer Vernunftethik einerseits und einer Gefühlsethik andererseits. Bei der sich sodann aufdrängenden Frage, inwiefern Schelers Ethik als eine phänomenologische Metaethik zu verstehen ist, geht es vor allem um Schelers Bestimmung dessen, was das Gute sei, und um die Grundlegung, die in die Lage versetzt, auf diese Frage eine Antwort zu formulieren.

Prolegomena zu einer materialen Wertethik

Artikelnummer: ISBN 978-3-95948-439-8
25,00 €Preis
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